2011 – das Jahr der Niederlagen der SS-satanischen Kapitalisten/ z.K. DIMITRIS RALLIS, taz, angela merkel, hannelore kraft, sigmar gabriel, renate künast, spd berlin


Der Irrsinn der SS-satanischen Kapitalisten ist nicht durch Argumente zu stoppen, denn für Argumente sind sie blind und taub.

Auch insofern gibt die spannende Kurzgeschichte:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

den rechten Einblick:

Was in die verdrehte Sicht von Satanisten nicht passte, wurde solange völlig von ihnen ignoriert, bis sie es selbst absolut sicher spürten, dass diese Ignoranz ihnen schadete.“

Beispiel Wirtschaftspolitik: Aufgrund von Lohndumping und schmutzigen Tricks aller Art erzielt Deutschland (die reichen Deutschen) enorme Exportüberschüsse, war über Jahre Exportweltmeister, ist nun immerhin noch Exportvizeweltmeister (nach China, das mehr als 10 mal so viele Einwohner hat).

Natürlich ist das für andere Länder nicht beglückend: Was Deutschland mehr exportiert als importiert, importieren andere Länder mehr, als sie exportieren – sie verschulden sich also permanent immer mehr.

Nun liegen die ersten schwerverletzten Opfer dieser deutschen Wirtschaftspolitik auf der Euro-Straße, Griechenland, Irland, Portugal, Spanien usw. Natürlich meinen deutschen Wirtschaftsführer nicht, dass deutsche Wirtschaftspolitik daran schuld sei. So las ich neulich, diese Länder sollten sich Deutschland als Beispiel nehmen und ihre Exportkraft stärken.

Andererseits heißt es, Deutschland sei vom Export abhängig, vom Exportüberschuss. So sehr, dass der letzte Bundespräsident sogar Kriegseinsätze zum Schutz der deutschen Exportstärke für geboten hielt.

Nun stelle man sich vor, die anderen Länder würden ernsthaft in Sachen Exportstärke zulegen. Das würde bedeuten, dass Deutschland Einbußen erleiden würde, was die deutschen Exporte angeht. Wollen die deutschen Wirtschaftsführer das? Nein, das wollen sie natürlich nicht. Sie wollen etwas ganz anderes: Sie wollen, dass in Griechenland, Irland, Portugal usw. durch Sozialabbau gespart wird, was in der Folge zu einem Lohndumping führte, so dass die deutschen Kapitalisten dort noch billiger produzieren könnten.

Am deutschen Wirtschaftswesen soll die Welt genesen? Wie soll es denn funktionieren, dass alle Länder Exportüberschüsse erzielen? Es kann sich doch jeder ausrechnen, dass die Summe aller Exportüberschüsse, die irgendwelche Länder erzielen, gleich der Summe aller Importüberschüsse sein muss, die andere Länder erzielen. Das, was deutsche Wirtschaft derzeit treibt, wurde in Frankreich zu Zeiten des Kardinals Richelieu begonnen, damals nannte man es Merkantilismus: Produktionskosten wurden gesenkt (damals durch Einführung arbeitsteiliger Produktion, heute durch Lohndumping), man versuchte, soviel wie möglich ins Ausland zu exportieren, dabei so wenig wie möglich zu importieren.

Das Starterland Frankreich konnte vorübergehend absahnen – dann kopierten die übrigen Länder das Modell, und schon war es aus damit. Es geht eben nicht, dass alle mehr exportieren als importieren, und darum kann das aktuelle deutsche Modell bereits theoretisch nicht von allen anderen übernommen werden.

Da die Wirtschaft wie die politischen Parteien in Deutschland es nicht zur Kenntnis nehmen wollen, dass dauerhafte eigene Exportüberschüsse andere Länder ins Elend stürzen, stattdessen den Export noch forcieren wollen, den Entwicklungsländern zu dem Zwecke sogar noch die technische Intelligenz abwerben wollen, wird es eben kommen, wie es kommen muss.

Griechenland ist schon jetzt stocksauer, fordert Wiedergutmachungszahlungen für Schäden, die die Deutschen im 2. Weltkrieg in Griechenland verursacht haben. Durchaus zu Recht: Italien hatte Griechenland aus reiner Eroberungssucht angegriffen, die italienische Invasion war von den Griechen blutig niedergeschlagen worden, aufgrund des „Stahlpaktes“, des irrsinnigsten Militärabkommens aller Zeiten, war Deutschland verpflichtet, Italien zur Hilfe zu kommen, tat das auch, und verursachte ungeheure Schäden in Griechenland durch Raub, Zerstörung, Mord und politische Tyrannis. Der erste Weg deutscher Panzer führte stets zu den Nationalbanken, wo das Gold und die Währungsreserven deponiert waren, und entsprechend sah auch der weitere Umgang mit deutsch-besetzten Ländern aus.

Nach jedem gesunden Rechtsempfinden hat Deutschland für alle in Griechenland und anderswo begangenen Verbrechen geradezustehen, wie auch ich dafür gerade zu stehen hätte, wenn ich mit einem Bulldozer in das Haus einer Familie hineinfahren, den Hund erschießen, den Mann zusammenschlagen, die Kinder in den Keller sperren, die Frau vergewaltigen und das Familienvermögen rauben würde. Ein Angriffskrieg und die jahrelange Besetzung eines Landes durch ein raubmörderisches Regime sind keine Kleinigkeiten für das Opfervolk.

Ein Deutschland, das so wäre, wie dieses pervers-kranke Deutschland sich gern darstellt, hätte ab Stunde null mit allen Ländern und Völkern, denen es Unrecht getan hatte, Gespräche mit dem Ziele geführt, langfristig Wiedergutmachung zu leisten, und mittlerweile hätte es auch Wiedergutmachung im Rahmen des Möglichen geleistet.

Aber das wollte man nicht, deutsche Supermilliardäre, die durch Ausnutzung von Zwangsarbeitern, Kriegsbeute und Raub an Juden um vieles reicher geworden waren, wollten und durften ihren Profit stattdessen sehr weitgehend behalten, das war das Wichtigste, worum es ging.

Nun, Angela Merkel und die deutschen Wirtschaftsführer werden nichts einsehen, bevor sie es spüren, dass sie letztlich sich selbst ganz gewaltig schaden. Das dürfte, so wie ich die Zeichen lese, in diesem Jahre 2011, spätestens aber im Jahre 2012 passieren, denn der Bogen ist längst überspannt, nicht nur im Innern, sondern auch außenpolitisch.

Mit anarchistischen Grüßen

Euer

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/


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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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