DAS Wirtschaftsprogramm für Griechenland usw. TEIL 1 / Dimitris Rallis, Simon McDonald, Königin Silvia, Angela Merkel, EURO Krise, Zentralrat der Juden, Marek Prawda, CDU BERLIN, CDU HAMBURG, Polizei Frankfurt, womblog


Ich beginne heute mit dem, was ich hier angekündigt habe:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-an-die-britische-regierung-simon-mcdonalds-griechenland-davos-umschuldung-schuldenschnitt-angela-merkel-klaus-peter-flosbach-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-koln-65970132.html

Natürlich ist es mir klar, dass es vielen nicht gefallen wird. Dennoch lege ich die Dinge dar, weil sie die einzige Chance bieten, eine Entwicklung zu stoppen und zu revidieren, die uns alle ansonsten in den sicheren Untergang treiben wird.

Ich möchte heute auf einen Punkt eingehen, der von ganz besonderer Bedeutung ist, um Länder wie Griechenland retten zu können.

Das ist die eigene Landeswährung.

Griechenland braucht die Drachme

Es kommt nicht von ungefähr, dass die deutsche Wirtschaft den Euro so hoch lobt, während er andere Länder in den Abgrund gerissen hat. Ich zitiere:

Auch für Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz SE, bleibt die Stabilität des Euro 2011 das wichtigste Thema.

Deutschland habe der Euro viele Vorteile gebracht, sagte Heise ebenfalls „Handelsblatt Online“. „Die aktuell gute wirtschaftliche Lage in Deutschland wäre ohne ihn so nicht gegeben.“

Quelle siehe: http://die-volkszeitung.de/cdu/merkel-2010-2011/00-rp-deutsche-wirtschaft-fordert-fuehrung-merkels-in-eu.html

Tatsächlich profitiert die deutsche Wirtschaft von den Nachteilen, die Länder wie Griechenland durch den Euro haben, was ich kurz erklären möchte.

Wenn ein Land wie Griechenland im Zustand von Außenhandelsdefiziten lebt, aber eine eigene Währung hat, so wirkt die eigene Währung als Regulativ im rechten Sinne, wie ich kurz für alle leicht verständlich erklären möchte:

Nehmen wir einmal an, Griechenland würde insgesamt Waren für 200 Milliarden Drachmen exportieren, aber für 400 Milliarden Drachmen Waren importieren.

Das würde im Prinzip bedeuten, dass am Weltmarkt 200 Milliarden Drachmen nachgefragt würden, damit ausländische Einkäufer ihre Einkäufe aus Griechenland bezahlen könnten, andererseits würden griechische Einkäufer aber Fremdwährungen in Höhe von 400 Milliarden Drachmen nachfragen, also 400 Milliarden Drachmen am Weltmarkt anbieten, um ihre Einkäufe im Ausland bezahlen zu können.

Es ist anhand dieses Beispiels offensichtlich, dass Importüberschüsse / Exportdefizite zur Währungsabwertung führen: Es werden im Beispiel 200 Milliarden mehr Drachmen am Weltmarkt angeboten als nachgefragt, also sinkt der Wert der Drachme.

Indem aber der Wert der Drachme sinkt, verteuern sich ausländische Waren in Griechenland, weil dort ja (im Beispiel) in Drachmen bezahlt wird. Damit werden einheimische Produzenten konkurrenzfähiger im Wettbewerb gegen ausländische Produkte, sie können im Inland mehr verkaufen, wodurch das Bruttoinlandsprodukt, die einheimische Beschäftigung und so weiter steigen.

Zugleich verbilligen sich griechische Produkte aber auch im Ausland, weil die Drachme ja an Wert verloren hat. Also steigen auch die griechischen Exporte, damit auch das Bruttoinlandsprodukt und die einheimische Beschäftigung.

Genau andersherum würde sich das im Falle Deutschlands darstellen, das permanent Exportüberschüsse zu verzeichnen hat: Die Mark würde immer teurer, was auf Auslandsmärkten wie auf Inlandsmärkten ein Problem für den Absatz deutscher Produkte wäre!

Eine eigene Landeswährung kann man also als eine „natürliche“ Regulierungskraft auffassen, die es verhindert, dass Export- und Import dauerhaft auseinanderklaffen.

Diese natürliche Regulierungskraft fehlt innerhalb des Euro-Raumes nun völlig: In Griechenland und überall sonstwo im Euro-Raum wird in Euro gezahlt, die griechische Währung Euro kann gegenüber der deutschen usw. Währung Euro also gar nicht an Wert verlieren, auch wenn das Exportdefizit Griechenlands noch so hoch sein mag. Tatsächlich ist das eines der Hauptprobleme von Ländern wie Griechenland.

Außerhalb des Euro-Raumes kann der Wert des Euro zwar steigen wie sinken, z.B. gegenüber dem britischen Pfund. Dabei spielen die Verhältnisse in Griechenland aber nur eine untergeordnete Rolle, dabei geht es dann um die Gesamtexporte und die Gesamtimporte des ganzen Euro-Raumes.

Auch außerhalb des Euro-Raumes kommt Griechenland damit nicht in den Genuss der natürlichen Regulierungskraft einer eigenen Währung.

Fazit: Das, was die deutsche Wirtschaft bejubelt, siehe oben die zitierte Aussage von Michael Heise, ist genau das, was den wirtschaftlich schwachen Euro-Ländern das Leben besonders schwer macht! Das ist eine Art von Parasitentum – auf Kosten der Schwächsten.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/



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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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