Über die Judenforschung der SS, Teil 1 / angela merkel, zentralrat der juden,Altermedia, ex-k3-berlin,mein parteibuch, womblog, ruhrbarone, annika joeres


Die braunen Rassisten bewerteten Menschen bekanntlich nach ihrer Rasse, teilten ein in „Herrenmenschen“ und „Untermenschen“. Der vornehmste „Herrenmensch“ war für sie der Arier, dessen ursprüngliche Herkunft braune Esoteriker in einem im Nordmeer versunkenen Atlantis (Thule usw.) wähnten, während pragmatischere Rassisten sich auf die aus Indien eingewanderten Indo-Germanen bezogen.

Was in der offiziellen Propaganda niemals zum Ausdruck kam, war, dass die braunen Rassisten auch die jüdische Rasse als „Herrenmenschenrasse“ einstuften – als den ärgsten Konkurrenten des arischen „Herrenmenschen“ auf Erden. In „Hitlers Helfer“, Band 2 von Guido Knopp wird der SS-Rassenexperte Dr. Josef Mengele, Assistent des Nazi-Rassenforschers Nr. 1, Prof. Dr. Otmar von Verschuer,  mit der Aussage zitiert, die Juden bildeten eine „Herrenrasse“, in „Hitler“ von Joachim C. Fest stößt man darauf, dass Hitler gesagt habe, „der Jude“ sei „rassisch härter als der Arier“.

Was die „arischen Herrenmenschen“ an den Juden auszusetzen hatten, war also keineswegs angenommene Minderwertigkeit – denn dann wären sie „Untermenschen“ gewesen, Potential für Versklavung, aber nicht für Vernichtung um der Vernichtung willen.

Jüdische Schriften und historische Tatsachen sprechen zudem dafür, dass es im Judentum selbst den „Herrenmenschen“-Gedanken gab und gibt, dass Teile der Juden die Juden selbst als „Herrenrasse“ betrachten: „Das auserwählte Volk Gottes“ ist eine jüdische Selbstdefinition, die so gut wie jedem bekannt ist, und dass Judentum und exzessiver Machtdrang positiv korreliert sind, ist nicht nur den Juden Jesus von Nazareth und Karl Marx negativ aufgefallen, sondern führte nachweislich überall zu antijüdischen Ressentiments, wo Juden etabliert lebten.

Bereits vor 2000 Jahren hatte eine kleine jüdische Minderheit es geschafft gehabt, den Rest ihrer eigenen Landleute/Glaubensgenossen bis auf’s Blut auszupressen, fast 2.000 Jahre früher, als Engländer dieses Modell als „Manchester-Kapitalismus“ einführten:

http://die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/historik/00-vor-2000-jahren.html

Weiteres zum Selbstverständnis und zu Vorgehensweisen der jüdischen Machtelite findet sich hier:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-13/artikel.html

Was Menschen wie Hitler für das natürliche Recht „rassisch bestimmter Herrenmenschen“ hielten, war im Grundsatz also nichts anderes als das, was jüdische Machtelite historisch betrieben hatte und betreibt:

Wir wollen eine Auswahl einer neuen Herrenschicht, die nicht von irgendeiner Mitleidsmoral getrieben wird, sondern die sich darüber klar ist, daß sie aufgrund ihrer besseren Rasse das Recht hat, zu herrschen, und die diese Herrschaft über die breite Masse rücksichtslos aufrechterhält und sichert.“

(„Hitler“, Joachim C. Fest, Berlin, März 1998, Neuausgabe von UB 33087, S. 410)

In der Öffentlichkeit wurde allerdings niemals deutlich gemacht, dass die braunen Herrscher den Juden lediglich das vorwarfen, was sie selbst verfolgten: Gnadenlose Herrschaft einer Elite über das Volk. Bei den Juden wurde dieses Streben als „Schmarotzertum“, „Verbrechertum“ usw. bezeichnet, sich selbst bezeichneten die braunen Herrscher als NationalSOZIALISTEN und versprachen dem Volk gerechte Herrschaft in dessen Sinne…

Eine „Herrenrasse“, die so das „natürliche Recht“ von „Herrenrassen“ definiert, muss zwangsläufig mit anderen so denkenden „Herrenrassen“ entweder gleichberechtigt kooperieren, oder ihr Herrschaftsterritorium von dem anderer „Herrenrassen“ separieren , oder andere „Herrenrassen“ ausschalten, wenn ständige Rassenkämpfe bis auf’s Messer vermieden werden sollen.

Die braunen Herrscher wollten die Juden erst aus ihrem Machtbereich hinaus treiben, per Aussiedlung in aufnahmebereite Länder, „Madagaskar“-Lösung u.ä., dann wollten sie sie in ihrem Machtbereich ausrotten. An eine Kooperation dachten sie nie, solange sie sich hinreichend stark für andere „Lösungen“ fühlten.

Aber ohne jeden Zweifel interessierten sich die braunen Herrscher auch dafür, wie die Machteliten der Juden es jeweils geschafft hatten, sich in allen Ländern, in die sie durch die Diaspora verstreut waren, so erfolgreich wirtschaftlich und politisch zu etablieren, wie es ja nachweislich der Fall war: Unter den Reichsten der Länder, unter den Akademikern, unter den hohen Beamten – überall dort, wo es um Macht und Geld ging, waren sie nachweislich erheblich überrepräsentiert im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung in allen Ländern, in denen Juden etabliert waren.

Was also konnten braune „Herrenmenschen“ von den „jüdischen Herrenmenschen“ lernen, um noch erfolgreicher im Machtkampf zu werden?

Fortsetzung folgt

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

Und was sagen deutsche Politiker zu solchen Dingen?

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/23/richter-werner-dietz-amtsgericht-waiblingen-jugendamt-stuttgart-und-der-brd-drecksstaat-z-k-zentralrat-der-juden-britische-botschaft-berlin-konigin-silvia-von-schweden-cdu-stuttgart-die-grune/

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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