Rechtsanwalt Thomas Kutschaty, SPD NRW: „Ich bin so unglaublich toll“ / SPD Dortmund, FDP Bonn, Renate Künast, Olaf Scholz, Ruhrbarone, Altermedia, Annika Joeres, SPD Hamburg, Karen Haltaufderheide


Anarchisten Boulevard: „Thomas Kutschaty, in NRW sitzt ein Unschuldiger wegen Mordes, damit satanische Grauensmörder unbelangt in Freiheit bleiben können.

Dass Philipp Jaworowski nicht der Mörder der Nadine Ostrowski ist, ist absolut sicher:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Dass sein „Geständnis“ durch und durch faul ist und eindeutig unter Druck zustande gekommen sein muss, ist auch sicher: Weshalb sonst hätte er unglaubliche Lügengeschichten von sich geben sollen, um sich in einem Mordfalle falsch selbst zu belasten?

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-01.html

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/maerchengestaendnis-02.html

Für Leute, die Philipp wirklich kannten, war die Vorstellung, er könne der Täter sein, so unfassbar, wie es für mich wäre, wenn man behauptete, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger fresse kleine Kinder:

http://die-volkszeitung.de/u-a/nadine-o-philipp-j/philipp-jaworowski/aussagen-anderer-ueber-ihn.html

Ist das kein Grund für den NRW-Justizminister, zu handeln?“


Thomas Kutschaty: „Ich bin so ungeheuer kompetent, sehen Sie bitte einmal, wie ungeheuer kompetent ich aussehe:“

Anarchisten Boulevard: „Thomas Kutschaty, Sie sind der oberste Dienstherr einer Justiz, die man insgesamt nur noch als verbrecherisch bezeichnen kann, wie auch der folgende Fall belegt:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/richter-lothar-beckers-sie-sollten-sich.html

Thomas Kutschaty: „Schauen Sie, wie sehr man mir meine Kompetenz ansieht, ist das nicht fantastisch, sehe ich nicht gigantisch aus, phänomenal, ahhhhhhhhhhh?“

Anarchisten Boulevard: „Thomas Kutschaty, was der pensionierte Landrichter vom Stuttgarter Landgericht, Frank Fahsel, über die Justiz gesagt hat – LINK – trifft auf Ihre NRW-Justiz vollumfänglich zu. Wollen Sie  nicht handeln?“

Thomas Kutschaty: „Ich bin den ganzen Tag lang entzückt, wenn ich mir meine Bilder ansehe. Seien Sie ehrlich: Noch kompetenter als ich kann doch niemand aussehen, oder?“

Anarchisten Boulevard: „Thomas Kutschaty, Hannelore Kraft redet immer davon, dass die Bürger ernst genommen werden sollen…“

Thomas Kutschaty: „Ja, das macht sie ganz fantastisch. Darauf fallen viele herein.“

Anarchisten Boulevard: „Thomas Kutschaty, die Bürger haben korrupte Lügenpolitiker satt!“

Thomas Kutschaty: „Was es kann es Schöneres für die Wähler geben, als so unglaublich tolle, kompetente und herrliche Politiker zu haben wie mich? Schauen Sie selbst, ich habe mit den Fotos von Kanzlern und Präsidenten verglichen, ich bin so ungeheuer kompetent:“

Anarchisten Bouelvard: „Thomas Kutschaty, wir wollen über Ihre Pflichten gegenüber dem Volke reden…“

Thomas Kutschaty: „Ich bin so ungeheuer kompetent…. Was kann das Volk doch froh sein, dass ich Minister bin…“

Thomas Kutschaty, der Pfründenraubritter:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/02/wie-regierungen-ihre-machtbasis-versorgen-rechtsanwalt-thomas-kutschaty-die-linke-cdu-fdp-jusos-spd-essen-spd-dorsten-spd-borken-zoo-duisburg/

Die schrecklichsten Lügen der Regierung Hannelore Kraft:

http://hannelorekraft.wordpress.com/aa-das-teuflische-lugentheater-der-hannelore-kraft/

Die Selbstversorgung der Kraft-Regierung:

Nach einem halben Jahr vertreiben sich Staatskanzlei und wichtige SPD-Ministerien noch immer – und mit Lust – die Zeit mit Personalverschiebungen und Organisationsproblemen. Vordringlichste Aufgabe scheint die Pöstchen-Versorgung von Teilnehmern an Kaffeekränzchen zu sein. Oder die schnelle Verbeamtung von engen Weggefährtinnen, die einen Regierungsjob nur übernehmen wollten, wenn auch die Unkündbarkeit dabei herausspringt. Die Verbeamtung – eine Sozialsicherung, mit der die Rüttgers-Regierung nach ihrer Abwahl im Mai treue Zuarbeiter ausstattete – sprach die Ministerpräsidentin schon zum Dienstantritt aus. Als Qualitätsmerkmal für herausragende Staatskanzlei-Positionen scheint auch der Wohn- oder Geburtsort Mülheim zu gelten.

Quelle: http://www.wir-in-nrw-blog.de/2010/11/rote-politik-wird-immer-gruner-%e2%80%93-wirtschaft-wendet-sich-enttauscht-von-rot-grun-ab/

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Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://wp.me/po3G2-19I

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Winfried Sobottka über machbare Visionen / ex-K3-Berlin, Altermedia, Bodo Ramelow, Katja Kipping, Die Linke Düsseldorf, Die Grünen Düsseldorf, Die Grünen Berlin, Sylvia Löhrmann


Belljangler: „Winfried, Du hast betreffend Sexual- und Sozialverhalten bahnbrechende Wahrheiten publiziert, alle Ehen könnten rundum glücklich sein, alle Träume der Frauen wie der Männer erfüllt werden:

http://freegermanysobottka.blogspot.com/2010/09/warum-madchen-vor-dem-ersten-mal.html

Nun hast Du begonnen, die Grundlagen eines Wirtschaftssystem darzulegen, das im Hinblick auf Gemeinwohl und Individualwohl und Ökologie alles in den Schatten stellt, was bisher auch nur diskutiert wird:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/18/winfried-sobottka-uber-bedarfs-gesteuerte-wirtschaft-hannelore-kraft-annika-joeres-die-linke-berlin-die-grunen-berlin-spd-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-npd-berlin/

Was ist der einfache Trick dabei?“

Winfried Sobottka: „Der einfache Trick dabei ist der, dass eine Trieberfüllung im Sexual- und Sozialbereich einen anderen Menschen gegenüber dem Menschen schafft, den wir derzeit haben. Wenn er wirklich glücklich ist, dann reicht ihm zum Beispiel Bestandssicherung, er strebt dann nicht nach „immer mehr“. Außerdem sind glückliche Menschen empfindlicher für die Nöte anderer, in höherem Maße bereit, sich für das Gemeinwohl einzusetzen. Das Wirtschaftssystem, dessen Züge ich begonnen habe darzulegen, setzt diesen sozial glücklichen Menschen voraus, und das führt zu enormen Vorteilen gegenüber bisherigen Wirtschaftssystemen.“

Belljangler: „Im Vergleich zum Kapitalismus?“

Winfried Sobottka: „Die grundlegende Zielsetzung im Kapitalismus ist das unbegrenzte Gewinnstreben. Daran können sich nur Menschen orientieren, die nicht glücklich sind, die erhebliche Defizite in der Auslebung ihrer Triebe aufweisen. Damit ist die Zielsetzung bereits teuflisch, und so ist eben der Kapitalismus teuflisch. Bereits Jesus soll ja gesagt haben: „Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt.“ Jesus wollte den Himmel auf Erden – den glücklichen Menschen, und er meinte mit seiner Metapher demnach: „Werde reich, oder werde glücklich, nur eines von beiden geht!“

Belljangler: „Im Vergleich zum Marxismus?“

Winfried Sobottka: „Marx wollte im Ergebnis offensichtlich das, was das von mir projizierte Gesellschafts- und Wirtschaftssystem ist. Aber er meinte, man müsse nur die Produktionsverhältnisse umkrempeln, und dann hätte man irgendwann den passend erzogenen Menschen. Die historische Wahrheit ist eine andere, dass nämlich asoziales Gesocks die politische Führung  übernahm und letztlich nur noch auf Machterhalt und -ausweitung bedacht war.“

Belljangler: „Erst den Menschen ändern, dann die Wirtschaft?“

Winfried Sobottka: „Ja, nur so kann es funktionieren.“

Belljangler: „Du wirst nur die Grundprinzipien vorstellen, keine enzyklopädische Leistung vergleichbar der des Karl Marx bieten?“

Winfried Sobottka: „Es gibt eine Menge klügerer Köpfe, die meine Darlegungen als Anregungen begreifen mögen und die Lösungen im Detail erarbeiten können. Die Zeit ist noch nicht wirklich reif, aber es wird soweit kommen, dass man sich an diesen Dingen orientieren wird, weil sie langfristig alternativenlos sind. Ich hoffe, man wird es noch rechtzeitig tun, bevor der Genozid aller höheren Arten aufgrund sonst unausweichlichen Umweltgaues nicht mehr verhindert werden kann.“

Belljangler: „Du wirst Dich auch noch über Entwicklungshilfe und Verteidigungspolitik äußern?“

Winfried Sobottka: „Das von mir propagierte System wäre das erste, das echte Entwicklungshilfe leisten könnte und wollte. Bisher wurde unter dem Vorwand von Entwicklungshilfe stets nur Machtpolitik betrieben. Verteidigungspolitik ist deshalb zu behandeln, weil ein solches System erstens die Feindschaft der herkömmlichen Systeme am Halse hätte, weil es deren Machtpolitik zuwider liefe, zweitens, weil ohnehin Kriege zu erwarten sind, in anderem Ausmaße, als wir es zur Zeit erleben.“

Belljangler: „Ein „Großdeutschland“, das stark genug wäre, Krieg gegen die ganze Welt zu führen?“

Winfried Sobottka: „Ein „Großdeutschland“, das für niemanden eine Bedrohung darstellte, der es nicht angreifen würde, ein „Großdeutschland“, das auf expansive Operationen nicht einmal eingerichtet wäre, das aber in der Lage wäre, gegen jeden mit einer Wucht ungeheuren Schreckens zuzuschlagen, und das viele echte Freunde in der Welt hätte.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

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Die Augsburger Allgemeine ist in den Händen der Satanisten / CSU Augsburg, SPD Augsburg, FDP Augsburg, Die Linke Augsburg, Die Grünen Augsburg


Eine andere Erklärung kann es nicht dafür geben, dass der folgende Artikel nur wenige Minuten ungelöscht in ihrem Forum stand, anklicken zum Aufruf, nochmaliges Anklicken zur Vergrößerung::


 

Entsprechend sollten vernünftige Menschen die Augsburger Allgemeine boykottieren, sie weder kaufen noch durch Anzeigenaufträge unterstützen.

 

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

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