@ U.A.: Revisionsbegründung eingereicht


Liebe Leute!

 

Wie in meinem Leben üblich, stets alles „auf dem letzten Drücker“, habe ich heute die Revisionsbegründung zu Protokoll der Gerichtsgeschäftsstelle gegeben und meine Begründungsschrift als Anlage zu Protokoll gegeben. Irgendwie war es merkwürdig umständlich und irgendwie kam es mir auch krumm vor, aber darüber werde ich mir nach ausgiebigem Ausschlafen Gedanken machen.

 

Meine schriftliche Revisionsbegründung umfasst übrigens nur 46 Seiten, die Angabe von 162 Seiten neulich war eine Schätzgröße, die Anlagen umfasste, die ich letztlich nicht für erforderlich hielt. Erst irgendwann in der letzten Nacht wurde die Begründungsschrift fertig, wobei zwischendurch Druckerprobleme auftraten, die letztlich zum Glück behoben werden konnten.

 

Zum Landgericht wurde ich von einer Frau begleitet, die mit nackten Händen töten kann (meine Nachbarin kann das zwar auch, war es aber nicht), weil ich Angst davor hatte, Dr. Roggenwallner und Marco Witte hätten 20 Islamisten, 50 Nazis, den Mossad und noch ein paar andere darauf aufmerksam gemacht, dass ich mich heute dem LG Dortmund nähern müsse.

 

Aber wir wurden doch nicht gezwungen, aus Gründen der Selbstverteidigung ein Blutbad anzurichten, und so war es nur noch von Vorteil, dass ich eine Zeugin meines Vertrauens dabei hatte.

 

Mit den netten Frauen im Empfangsbereich des Landgerichtes konnte ich mich hinsichtlich unserer zentralen anarchistischen Zielsetzung bereits verständigen. Sie wären damit einverstanden, dass wir sie auf die Richterstühle und die Richter in den Empfangsbereich setzten.

 

Wie immer wurde mir ein Wachmann zugeordnet, wobei es mich wundert, wie weit dieser Service gehen kann, was ich heute abgeklärt habe: Sollte mir jemals ein Gefühl der Einsamkeit zu schaffen machen, sollte ich jemand brauchen, mit dem ich reden kann, ohne jemanden anderen dafür zu haben, so brauche ich mich nur zu einem Spaziergang im Landgericht Dortmund entschließen. Dort darf nämlich jedermann spazieren gehen, und wenn ich es tue, muss man mir einen Wachmann zuordnen. Da ich schon mehrere von denen kennengelernt habe, alles nette Burschen, weiß ich nun, auf welchem Wege ich den Staat jederzeit (zu Öffnungszeiten des LG-Do) zwingen kann, mir einen netten Sozialarbeiter zur Verfügung zu stellen, einen Menschen, dem ich mein Herz ausschütten kann. Das wird den Dr. Lasar ganz bestimmt freuen, da er ja deshalb sehr traurig ist, weil er mich für sozial isoliert hält, ohne dass ich auf sein Angebot, mir das Nervengift Zyprexa zu verschreiben, eingehe.

 

Vermutlich werde ich demnächst auch noch einen Bewährungshelfer haben, vielleicht auch eine Bewährungshelferin, der Staat hält seine familiären Arme weit offen für mich, ich spüre es, da ist wahre Liebe im Spiel!

 

Nach Ausschlafen und einigem Ausspannen werde ich die Revisionsbegründung veröffentlichen, sehr bald auch den überwiegenden Teil des Urteils. Dann habe ich noch ein kleines journalistisches Heimatprojekt im Auge, schon sehr lange, was auch mit sehr eindrucksvollen Bildern verbunden ist, dem ich in den nächsten Tagen nachgehen werde.

 

 

Liebe Grüße

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

3 Responses to @ U.A.: Revisionsbegründung eingereicht

  1. Durchblicker says:

    Ich wünsche weiterhin starke Nerven und das erforderliche Glück, denn bei der weisungsgebundenen Justiz in dieser BRD Finanzagentur GmbH kann man keineswegs davon ausgehen, auch Recht zu bekommen. Selbst bin ich derzeit in entsprechender Auseinandersetzung, lasse mich auch nicht einschüchtern und verfolge meine Ziele.
    Leider hält der deutsche „Michel“ noch immer seinen Tiefschlaf.

    • belljangler says:

      Vielen Dank für die guten Wünsche! Ich gehe nicht davon aus, in der Revisionssache Recht zu bekommen, auch nicht davon, im Falle der Abweisung mit Verfassungsbneschwerden erfolgreich zu sein. Ich kenne das satanische Schmutzsystem doch zur Genüge. Wovon ich aber mit absoluter Überzeugung ausgehe, ist, dass ich letztlich sehr leicht einsehbare und verständliche Beweise dafür in der Hand halten werde, was von dem BRD-Justizsystem selbst nach höchstrichterlicher Rechtsprechung zu halten ist, und, glauben Sie es mir ruhig, das werde ich dann sehr gut zu nutzen wissen.

      Anders als in vielen anderen Fällen haarsträubender Willkür werde ich mit Blegen aufklären können, ohne dass irgendwer tonnenweise Aktenkopien lesen müssen wird, um überhaupt zu verstehen, worum es geht. Ferner werde ich mit der Unterstützung, die ich in solchen Dingen ja erkennbar haben, und weiteren Mitteln dafür sorgen können, dass diese Dinge nicht nur einem exklusiven Zirkel von Staatskritikern bekannt werden, sondern im Rahmen einer entwickelten Strategie letztendlich in das breite Bewusstssein ausländischer Politiker und Wirtschaftsführer und des deutschen Volkes (!) eindringen werden.

      Gemeinsam mit allen, die mich irgendwie unterstützen, gehe ich neue Wege, die in der Form zumindest In Deutschland noch nie zuvor begangen wurden, Wege, die auf einer exzellenten Schwachstellenanalyse des SS-satanischen Systems beruhen, die überlegt auf den Erfolg als Zielgröße setzen, nicht etwa darauf, Erfolg mit Mitteln zu erzielen, die das System mit Rechtsbrüchen gewohnheitsmäßig abschmettert.

      Dass ich im Internet verleumdet und beleidigt werde, wie wahrlich sonst niemand in Deutschland, wobei die Leute, die das Betreiben, nachweislich vom Staate protegiert werden, hat schon seine Gründe: Sie wissen, dass sie auf Dauer verlieren werden, wenn sie mich nicht irgendwie ausschalten können. Doch nicht nur sie wissen das, sondern maßgebliche Leute in vielen Ländern und nicht zuletzt auch in Deutschland, die meinen Erfolg in der Sache wollen.

      Wir werden siegen, und Ihnen wünsche ich in Ihren Kämpfen gegen das Unrecht von Herzen das Beste, und selbstverständlich bin ich, falls von Ihnen erwünscht, gern bereit, Sie in Ihren Dingen durch Öffentlichkeitsarbeit zu unterstützen, und, falls Sie juristische Tipps brauchen sollten, auch insofern: 0231 986 27 20.

      Liebe Grüße

      Ihr

      Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

      • Durchblicker says:

        Herzlichen Dank für Ihr Anerbieten. Ich werde ggf. darauf zurückkommen und etwaig nutzen.
        Für den weiteren Kampf viel Kraft und alle guten Wünsche.
        Gruß

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