Karl-Theodor von Guttenberg und der Satanismus und anderes


Belljangler: „Winfried, Du hast wieder einmal reichlich Material über Karl-Theodor von und Guttenberg gesammelt. Als Du einen Artikel aus der SZ über die Steuerflüchtlingsfamilie von und zu Guttenberg kopiertest, zeigte sich für die Seite eine Alexa-Rank von 666, auf dem Screenshot in blau:


Du gehst nach wie vor davon aus, dass Karl-Theodor von und zu Guttenberg von den SS-Satanisten gezielt aufgebaut worden sei und eine neue Ära des SS-Satanismus habe einläuten sollen und möglicherweise immer noch einläuten solle. Hat die 666 Dich bestätigt?“

Winfried Sobottka: „Nein, ich baue auf Logik und Fakten. Die Nummerologie ist etwas für diejenigen, die Logik und Fakten hassen und hoffen oder sogar meinen, sich mittels der Esoterik über andere erheben zu können.“

Belljangler: „Man kann den Satanisten nicht absprechen, dass sie in Sachen Herrschaft die Nase eindeutig vorn haben.“

Winfried Sobottka: „Das hat zwei Gründe: Ein gesund eingestellter Mensch strebt gar nicht nach Herrschaft über andere, so dass den Satanisten dieses Feld grundsätzlich überlassen bleibt. Damit haben sich auch alle Vorstellungen von einem „wohlwollenden Diktator“ restlos erledigt, nebenbei bemerkt. Der zweite Grund ist der, dass gesunde Sozialstrukturen absichtlich  kaputt geschlagen wurden, so dass sich Gegenkraft gegen die Machtexpansion der Satanisten nicht wirklich organisieren kann, solange den Nichtsatanisten nicht auf breiter Front der Kragen restlos platzt.“

Belljangler: „Apokalypse?“

Winfried Sobottka: „Darauf läuft es logisch konsequent hinaus.“

Belljangler: „So schlau sind die Führer der Satanisten sicherlich auch?“

Winfried Sobottka: „Nicht ganz. Sie sehen die grundsätzliche Gefahr, meinen aber, sie in den Griff bekommen zu können, indem sie das Volk sozial noch stärker zerschlagen, wie z.B. durch staatliche Ganztagserziehung der Kinder bereits ab 2 Jahren, zudem durch Ausbau ihrer Machtbasis und Machtinstrumente.

Auf letzteres waren Schäubles Vorstellungen gerichtet, „staatliche Präventivmorde“ und „staatliche Präventivhaft“, Bundeswehreinsatz im Innern und so weiter.

Auch der bisher zum Glück gescheiterte Versuch, Internetzensur nach dem Belieben des BKA durchzusetzen und die Abschaffung der Wehrpflicht zeigen in diese Richtung. Karl-Theodor von und zu Guttenberg spielte eine äußerst unsägliche Rolle bei dem versuch, die Netzsperren durchzusetzen, und die Aussetzung der Wehrpflicht steht auf seiner Fahne.“

Belljangler: „Generationen von Wehrdienstverweigerern haben von einer Abschaffung der Wehrpflicht geträumt…“

Winfried Sobottka: „Die sollten einmal darüber nachdenken, warum Rekruten, bei deren Musterung Hinweise auf THC-Konsum per Screening gewonnen wurden, seit Jahren nicht mehr an der Waffe ausgebildet werden. Ein totalitärer Staat ist mit einer Söldnerarmee wesentlich besser bedient als mit einer Wehrpflichtigen-Armee, weil man Söldner viel leichter dazu bekommt, ggf. auf das eigene Volk zu schießen, und weil man Söldner viel besser im Griff haben kann als Wehrpflichtige, die das Volk in seiner Gesamtheit repräsentieren.

Belljangler: „Du gehst nicht davon aus, dass es zu Reformen in Deutschland kommen könnte?“

Winfried Sobottka: „Nein, davon gehe ich nicht aus. Das Volk ist schon jetzt zu sehr sozial zerschlagen und auch zu sehr verblödet und abgelenkt. Kaum jemand begreift, wo wir stehen und wohin die Richtung geht, die Wenigen, die es zumindest einigermaßen begreifen, schrecken aus Angst zurück.“

Belljangler: „Du willst auch ein äußeres Zeichen setzen, dass Du Reform abgehakt hast.“

Winfried Sobottka: „Ich habe nebenher auch wieder ein wenig über Sophie Scholl gelesen. Dabei wurde mir klar, dass es derzeit keine einzige Frau in Deutschland geben dürfte, die auch nur annähernd an Sophie Scholl oder Noor-Inayat Khan heran reicht. Entsprechend werde ich zwei Artikel korrigieren.“

Belljangler: „Sieht es bei den Männern besser aus?“

Winfried Sobottka: „Wenn es nach deren Selbsteinschätzung geht, dann sind sie alle solange Helden, wie sie es nicht beweisen müssen….“

Belljangler: „In den letzten Wochen hattest Du mehrfach geschrieben, dass selbst einem Teil der mächtigeren Satanisten an einer Reform in Wahrheit gelegen sei, weil ihnen klar sei, dass es sonst über kurz oder lang auf eine Katastrophe hinaus liefe….“

Winfried Sobottka: „Das ist auch so, die sind ja nicht alle restlos verblendet. Nach meiner Einschätzung wird insgesamt aber viel zu wenig geboten, damit meine ich alle, die Reform wollen. Daher habe ich Reform abgehakt, konzentriere mich darauf, wie man die Gegenwehrbereitschaft im Volke möglichst schnell erhöhen kann einerseits, wie man die Machtbasis der SS-Satanisten möglichst stark angreifen kann andererseits. Dabei spielt das Ausland in meinen Augen die wichtigste Rolle, was Rezipienten angeht.“

Belljangler: „Du hast einige bemerkenswerte Internetbeiträge hoch geladen, z.B. diese beiden, die man im Zusammenhang zueinander sehen muss:

http://www.die-volkszeitung.de/guttenberg/medien-allg/2011-03/00-lawblog-plagiate.html

http://www.die-volkszeitung.de/guttenberg/medien-allg/2011-03/00-freie-presse-plagiate.html

und hast auch einiges zur Strafbarkeit des von Guttenberg zu sagen, aber auch noch betreffend von Guttenberg und Satanismus?“

Winfried Sobottka: „Ja, aber erst irgendwann im Laufe des Wochenendes.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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