Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS


Liebe Leute!

Im Grunde könnt Ihr Euch doppelt angesprochen fühlen, einmal als Teil der Weltintelligenz, siehe letzter Artikel in diesem Blog, einmal als UNITED ANARCHISTS.

Tatsache ist, dass Leute wie Eugen Kogon und Carl-Friedrich von Weizsäcker zwar treffend den IST-Zustand und seine Fundierung in der Gesellschaft öffentlich erklärt haben, aber leider nicht, wie ein wünschenswerter Sollzustand aussehen müsste und wie er gesellschaftlich zu fundieren wäre. Nach wie vor ist Marx der einzige, der ein echtes Alternativmodell erklärt hat, das aber leider auch nicht funktionieren kann, solange der Mensch völlig verdreht eingestellt ist. Die marxschen Konzepte haben geschichtlich eindrucksvoll versagt und nur den einen Terror durch einen anderen ersetzt.

Ich allein bin nicht in der Lage, ohne jeden Widerhall grundlegende Konzepte zu verbreiten, und Versuche, kritische Schreiber auf anderen Blogs anzustoßen, haben nicht gefruchtet.

Nehmen wir einmal an, ich wollte das SEXUALSCHEMA verbreiten, dann hätte ich folgendes zu tun:

  1. Ich müsste für verschiedene Zielgruppen (jeweils Frauen und Männer heweils nach Altersklassen) verschiedene Präsentationen bieten, dabei jeweils ungeheuer feinfühlig und psychologisch geschickt vorgehen, weil das Thema mit Komplexen und Verklemmtheiten belastet ist wie kein anderes.
  2. Ich müsste nach Erstellung umfassender Präsentationen die Frageforen wie z.B. „gutefrage.net“, Blogbeiträge mit dem Tag „Liebe“, „Liebeskummer“ usw. massiv bearbeiten, täglich stundenlang, um mit meinen Mitteln eine Verbreitung zu erreichen.

Anhand dieses Beispiels wird klar, dass ich mich im Grunde nur einem einzigen Themengebiet widmen kann, wenn ich es gut machen will. Und selbst dann wäre der Erfolg vermutlich viel zu bescheiden, solange ich der Einzige bleibe, der diese Dinge aktiv vertritt.

Nehmen wir ein anderes Beispiel, ein Thema, das nicht weniger bedeutsam ist:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/18/winfried-sobottka-uber-bedarfs-gesteuerte-wirtschaft-hannelore-kraft-annika-joeres-die-linke-berlin-die-grunen-berlin-spd-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-npd-berlin/

Um ein fundiertes Modell zu formulieren, müsste ich nicht weniger leisten, als es für eine anspruchsvolle Dissertation über dieses Thema nötig wäre. Ich würde eine solche Dissertation gern schreiben – aber das würde entweder Jahre lang dauern, oder meine Zeit über Monate ausschließlich in Anspruch nehmen, soweit gehend, dass ich über anderes nicht einmal mehr nachdenken könnte.

Natürlich – die Grundrezepte sind für alles da – aber nicht öffentlich und schon gar nicht öffentlich anerkannt. Um für ihre Anerkennung überhaupt kämpfen zu können, müssen sie so präsentiert werden, dass sie nicht mehr wissenschaftlich angreifbar und nicht einmal zum Scheine wissenschaftlich angreifbar sind. Das würde voraussetzen, dass ich die makroökomische Theorie noch einmal komplett neu pauken müsste, dass ich mich in Sachen Kreislaufanalyse auf höchstem Niveau fit machen müsste, dass ich erhebliches Quellenstudium betreiben müsste, um möglichst viele meiner Darlegungen mit Aussagen anderer und möglichst namhafter Wissenschaftler und/oder mit den Ergebnissen empirischer Forschungen fundieren zu können. In anderen Fällen würde ein theoretisches Modell reichen, aber nicht in einem Falle, in dem der Kapitalismus und die gesellschaftlichen Grundlagen der Gegenwart restlos niedergemacht würden und ein revolutionäres Alternativkonzept vorgestellt würde:

Im ersten Teil einer solchen Arbeit müsste ich den Kapitalismus und seine gesellschaftlichen Grundlagen wissenschaftlich niedermachen, im Hauptteil dann ein wasserdichtes umfassendes Konzept der Alternativlösung vorstellen. Wahren Wert in der Diskussion hätte das Ganze nur, wenn ich einen Prof. finden würde, der bereit wäre, mich über das Thema promovieren zu lassen – was womöglich das kurzfristige Ende seiner Karriere bedeuten würde, ihm jedenfalls alle Zukunftsaussichten auf „Forschungsaufträge“, Spendengelder und sonstige Zuwendungen aus der Wirtschaft zunichte machte.

Nehmen wir als ein anderes Beispiel die staatliche Organisation. Natürlich, substantiierte Kritik am IST-Zustand gehört zwar nicht zum Inhalt der Systemmedien, wird aber von allgemein kaum hörbaren Einzelstimmen durchaus sehr gut fundiert und elaboriert geboten. „Freie Richterwahl durch das Volk“ wird öffentlich auch von kaum hörbaren Einzelstimmen gefordert – aber weiter geht es auch nicht. Es gibt keine durchdachten Konzepte demokratischer Legislative, Judikative und Exekutive, die sich einfach auf die heutige moderne Welt übertragen lassen, zudem würden solche Konzepte ein unverblödetes und selbstbewusstes Volk voraussetzen.

Rechne ich alles zusammen, so scheint es mir das Beste, ein paar grundlegende Dinge betreffend Wirtschaft und Staat auf der VZ zu präsentieren, mich ansonsten auf die Themen SEXUALSCHEMA und SOZIALSCHEMA zu beschränken, meine Kapazitäten letztlich darauf zu konzentrieren.

Was die Machteliten der SS-Satanisten und der Juden angeht, dürfte das Denken entscheidender Personenkreise hinreichend angestoßen sein, der Grenznutzen weiteren Vorgehens in diesen Dingen scheint mir nicht besonders groß zu sein.

Betreffend den Mordfall Nadine Ostrowski und die absichtliche Falschverurteilung des Philipp Jaworowski sehe ich es ähnlich: Es wissen mittlerweile so viele Leute, was in dem Falle gelaufen ist und läuft, ohne, dass das Thema aktive Beachtung finden würde. Bedenkt man, dass 300.000 Leute beim deuteschen G8-Gipfel protestiert haben, bedenkt man, wie schnell und in welchem Umfange Kampagnen gegen von Guttenberg liefen, dann wird einem klar, dass alle vor dem Thema Nadine Ostrowski / Philipp Jaworowski zurückschrecken, auch die im Falle der Toten von Hagen mutige Annika Joeres würde eher glühende Nägel fressen, als dieses Thema aufzugreifen.

Ich bin nicht der Einzige, der Änderung will, und ich bin nicht in der Lage, all das zu kompensieren, was alle anderen aus Angst, Blödheit oder beidem zugleich unterlassen, entsprechend muss ich mich ausrichten, worüber ich derzeit viel nachdenke, was auch meinen Arbeitseifer derzeit beträchtlich reduziert. Mir ist sehr nach Urlaub zumute.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

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Winfried Sobottka an die Weltelite der menschlichen Intelligenz


Ladies and Gentlemen!

 

Wie nicht nur von uns erwartet, läuft das kapitalistische System auf einen Hammer zu. Zugleich hat die SS-satanische BRD Probleme, Soldaten zu bekommen, die sich in aller Welt verheizen lassen und im Falle eines Falles auf das eigene Volk schießen.

 

Die ab Mai inkraft tretende Liberalisierung des Arbeitsmarktes wird eine Menge polnischer und anderer Arbeitskräfte ins Land spülen, die zu absoluten Dumpinglöhnen arbeiten werden. Das wird zu einem volkswirtschaftlichen Schock führen, u.a. in Form von Entlassungen, Lohndrückerei und sinkender Binnenachfrage, was Insolvenzen nach sich ziehen wird.

 

Die nächsten Bankencrashs, die nächsten Länderpleiten in der EU-Zone – sie sind schon mehr Gegenwart als nahende Zukunft, jedenfalls absehbar. Die Krankenkassen pfeifen auf dem letzten Loch, und die deutsche Exportwirtschaft wird von vielen Ländern endlich als das erkannt, was sie ist: Ein ökonomischer Kriegsgegner für alle anderen Länder. Das wird Folgen haben, die dem SS-satanischen Deutschland auch noch die letzte Luft nehmen werden. Das System wird in absehbarer Zeit an seine Grenzen geraten.

 

Dieser Lage steht kein kritisches und aufgeklärtes Volk gegenüber. Sieht man von meinen Internetpräsenzen ab, so werden die Missstände nicht einmal in ihrer Tiefe, hinsichtlich ihrer grundlegenden Ursachen, beleuchtet, ebenfalls wird nicht über wirksame Mittel solidarischen Widerstandes nachgedacht, ebenfalls wird nicht über grundlegend andere Konzepte nachgedacht.

 

Das ist die Lage, und diese Lage ist höchst gefährlich, weil Änderungen unter diesen Umständen nicht in die richtige Richtung möglich sind.

 

Ich sehe keine Lösung für dieses Problem, jedenfalls nicht im Rahmen meiner Möglichkeiten.

 

Houston, wir Internet-AnarchistINNen haben ein Problem an Bord.

 

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Carl-Friedrich von Weizsäcker, Eugen Kogon und das politische Dilemma


Der neue Faschismus wird nicht sagen: „Ich bin der Faschismus! Er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus!“

(Ignazio Silone, 1900 bis 1978, italienischer Sozialist)

Carl-Friedrich von Weizsäcker empfand zurecht Verachtung für das deutsche Volk:

Absolut obrigkeitshörig, des Denkens entwöhnt, typischer Befehlsempfänger, ein Held vor dem Feind, aber ein totaler Mangel an Zivilcourage! Der typische Deutsche verteidigt sich erst dann, wenn er nichts mehr hat, was sich zu verteidigen lohnt.“

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/i-silone-carl-f-von-weizsaecker.html

Weiterhin sah er die Herrschaftsverhältnisse realistisch:

Denn Fakt ist: Die kleine Clique, denen diese Welt schon jetzt gehört, herrscht nach dem einfachen aber klaren Motto: ‚ Eine Welt, in der wir nicht das alleinige Sagen haben, die braucht es auch in Zukunft nicht mehr zu geben.‘

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/i-silone-carl-f-von-weizsaecker.html

und:

….Weizsäcker rechnete nicht damit, verstanden zu werden. Auf die Frage eines Journalisten, was ihn denn am meisten stören würde, antwortete er: ‚ Mich mit einem dummen Menschen unterhalten zu müssen.“

http://www.freegermany.de/brd-verbrechen/i-silone-carl-f-von-weizsaecker.html

Nun, der Heldenmut gegenüber dem Feind mag auch bezweifelt werden. Wenn Soldaten aus einer Position klarer Überlegenheit kämpfen, brauchen sie keinen Mut, wenn sie ein Zurückweichen mehr fürchten müssen als den Kampf an der Front, dann brauchen sie auch keinen Mut. Die wenigsten Soldaten waren Helden, es war nicht anders als im Zivilleben. Für Hitler konnte man auch nicht zum „Helden“ werden. Heldentaten konnte man auf deutscher Seite nur begehen, wenn man entweder unmittelbar zum Schutze von Zivilbevölkerung kämpfte oder sich als Systemfeind betätigte.

Was Carl-Friedrich von Weizsäcker anprangert, hat Eugen Kogon analysiert, kam dabei zu einem Ergebnis, das mir schon klar war, bevor ich sein Buch in die Hand nahm: Es ist nicht so, dass es die bösen Täter geben würde, die alles Böse selbst tun. Die Strippenzieher schaffen es, ob damals in den KZ oder heute in der Gesamtgesellschaft, die Opfer zu Tätern zu machen und ihnen den größten Teil der Drecksarbeiten aufzubürden. Die Judentransporte des Eichmann wurden von Juden zusammen gestellt, die Häftlinge in den KZ wurden weit überwiegend von KZ-Häftlingen bewacht und diszipliniert, die Juden mussten die Leichen aus den Gaskammern räumen, sie zu den Öfen bringen und verbrennen, die KZ-Häftlinge mussten die Habseligkeiten der Neuankömmlinge einsammeln, ordnen und registrieren, KZ-Häftlinge machten die Wäsche, KZ-Häftlinge bereiteten die Nahrung, KZ-Häftlinge forschten KZ-Häftlinge aus, bestraften KZ-Häftlinge und so weiter.

Nicht anders ist es heute in unserer Gesellschaft: Die eigentlichen Strippenzieher sind eine erschreckend kleine Minderheit, doch der Rest der Gesellschaft ist in ihrem Sinne instrumentalisiert, getrieben von der Angst, dass es ihm noch schlechter ginge, wenn er nicht mitspielte, wie seinerzeit die Kapos in den KZ.

Ich möchte einige Zitate von Eugen Kogon präsentieren, auch wenn ich eines davon schon im letzten Belljangler-Artikel präsentiert habe:

Eine unablässige Flut von Propaganda ersäuft das umfassende kritische Denken; Pomp und Kraftprotzerei einmal mit Erfindungen, ein andermal mit Planzahlen, ein drittes Mal mit der Armee, mit Büchern, Theaterstücken oder mit wissenschaftlichen Leistungen decken den Mangel wahren Selbstbewusstseins zu, das aus der Freiheit und Selbstbestimmung stammt, und nur aus ihr.“ (Hervorhebung von mir. Den Sport hatte er offenbar vergessen, man denke an Fußball-WM, Fußball-Bundesliga usw.)

(„Der SS-Staat“, Eugen Kogon, 44. Auflage, München 2006, S. 37 f.)

und:

Haben die Massen um ökonomischer Sicherheit willen ihr politisches Erstgeburtsrecht an die Autorität eines einzelnen oder einer Vertretergruppe verkauft, sind sie mit dem Versprechen ökonomischer Sicherheit um ihr politisches Freiheitsrecht betrogen worden, so suchen sie Ersatz in den betäubenden gesellschaftlichen Veranstaltungen und den utopischen Erwartungen, die ihnen die Diktatur bietet. Das Leben nimmt den Charakter hektischer Betriebssamkeit an…… Wie sollte da Kultur in einem höherem Sinn bestehen oder sich entwickeln können?“ (ebenda, S. 38)

und:

„Denn die Rolle des Menschen im Herrschaftssystem des Terrors ist erbärmlich, gleichgültig, wo er seinen Platz in ihm hat, oben oder unten, im Herrschaftsgefüge.“ (ebenda, S. 37).

In diesen Worten findet man die Zustandsbeschreibung unserer Gesellschaft, das, worüber Carl-Friedrich von Weizsäcker sich maßlos aufregte, das, worüber ich mich schon sehr oft und eigentlich ständig aufreg(t)e.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/


https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

Winfried Sobottka: Eugen Kogon war im selben Orden


Belljangler: „Winfried, als Du dich vor ca. 5 Jahren über das damalige raf.info Forum des Staatsschutz-Agenten Burkhard Schröder alias „Burks“ an die Internet-AnarchistINNen wandtest, hast du „Im Namen der geistigen Weltelite“ „unterzeichnet“.

Sie hielten dich aber dennoch nicht für verrückt, weil Beiträge wie:

http://sexualschema.blogspot.com/2008/07/gttin-frau-teil-1.html

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/sexualschema-des-menschen-nach-seinen-trieben.html

http://www.sexualaufklaerung.at/texte-00/schokoladenpudding.html

von ihnen sehr schnell hinsichtlich ihrer ungeheuren Bedeutung verstanden wurden und sie die daraus folgenden Schlüsse tatsächlich als die messianische Botschaft verstanden und bis heute verstehen, soweit gehend, dass sie dich wegen der Verkündung der Botschaft:

Die Menschheit richte sich danach, was die gerechten und vernünftigen unter den Frauen am Ende des freien und für alle offenen Streites der Argumente wollen, im Kleinen, im Großen, in allem!“

tatsächlich als den wahren Messias akzeptieren, was nichts damit zu hat, dass sie dich für unfehlbar hielten oder als „Führer“ akzeptierten; du beschreibst es selbst, was es bedeutet:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-ich-bin-der-angekundigte-messias-evangelische-kirche-wien-katholische-kirche-wien-innsbruck-salzburg-graz-linz-ruhr-nachrichten-lunen-waz-lunen-55623537.html

Nun hast Du auch in einem Artikel „An die britische Regierung“, der längere Zeit auf der Google-Seite #1 für Simon McDonald, britischer Botschafter in Berlin, gestanden hatte, erklärt, Mitglied eines Ordens zu sein, der von der geistigen Weltelite gegründet worden sei:

http://kritikuss.over-blog.de/article-winfried-sobottka-an-die-britische-regierung-simon-mcdonalds-griechenland-davos-umschuldung-schuldenschnitt-angela-merkel-klaus-peter-flosbach-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-koln-65970132.html

Dass z.B. die www.die-volkszeitung.de nachweislich auf ein beachtliches Interesse wichtiger Kreise in vielen Ländern stößt:

http://www.die-volkszeitung.de/statistics/00-overview.html

ist ein Hinweis darauf, dass wichtige Kreise in Großbritannien und anderswo dich nicht einfach als Verrückten abtun, obwohl du in Anspruch nimmst, zum Orden der Weltintelligenz zu zählen und dich dabei auf Namen wie Gallileo, Albert Einstein und Carl-Friedrich von Weizsäcker beziehst, auf Leute, die dir geistig haushoch überlegen waren.

Nun hast du jemanden ausgemacht, der nach deiner festen Überzeugung zum selben Orden gehörte: Eugen Kogon. Darauf kommen wir gleich zurück, vorab einige andere Fragen. Wie kommt jemand wie du in einen solchen Orden?“

Winfried Sobottka: Es ist ein Geheimorden, und die Geheimhaltung gehört zu den obersten Geboten. Wie bei satanischen Orden findet man keine Anlaufadresse, man kann nicht irgendwo hingehen und eine Mitgliedschaft beantragen. Sie gehen auf einen zu, wenn sie es für sinnvoll halten. Bevor ich aktiv ins Internet einstieg, hatte ich mich öffentlich bemerkbar gemacht, siehe z.B. den Artikel aus den Ruhr Nachrichten Lünen aus dem Jahre 1995:

http://www.freegermany.de/winfried-sobottka/ruhrnachrichten-artikel.html

Doch auch über Faxaktionen und über Anzeigen in Ruhrgebiets-Szene-Journalen war ich öffentlich bemerkbar geworden. Sie gingen auf mich zu.“

Belljangler: „Obwohl du ihnen geistig nicht das Wasser reichen kannst?“

Winfried Sobottka: „In meinem Falle war es entscheidend, dass ich klug genug war, das Wichtigste zu begreifen, dass ich absolut entschlossen war, gegen die herrschenden Missstände anzukämpfen und überzeugt war, dass ich diesen Gang irgendwie überstehen würde, also Zähigkeit erwarten ließ.“

Belljangler: „Wie viele lebende Ordensmitglieder kennst du persönlich, was haben sie dir gegeben, und was geben sie dir?“

Winfried Sobottka: „Ich kenne kein einziges anderes  Ordensmitglied persönlich.

Es läuft alles nach den Regeln eines Geheimordens, und da ich öffentlich offensiv unter meinem Namen auftrete, kann man es nicht für ausgeschlossen halten, dass irgendwer mich zum Reden bringen könnte. Ich wurde u.a. mit Material versorgt, u.a. auch mit solchem, mit dem ich mich selbst konditionieren kann, z.B. auch gegen Folter. Aber man geht in Sachen Geheimhaltung verständlicherweise ganz auf „Nummer Sicher“. Was sie im Einzelnen für mich tun, weiß ich nicht. Ich weiß aber, dass sie ihr Bestes tun, um mich zu unterstützen, ohne die Geheimhaltung aufzugeben, solange ich die Linie vertrete, die uns eint. Es ist das Selbe, was auch meine Unterstützung durch die Internet-AnarchistINNen bestimmt.“

Belljangler: „Zurück zu Eugen Kogon. Wie sicher bist du dir, dass er zu eurem Orden gehörte?“

Winfried Sobottka: „Absolut sicher.“

Belljangler: „Woran machst du das fest?“

Winfried Sobottka: „Es gibt ausgeklügelte Systeme, mit denen die Weltelite der menschlichen Intelligenz sich verständigt, die von anderen praktisch nicht durchschaut werden können. Wer „Illuminati“ von Dan Brown gelesen hat, weiß in etwa, was ich meine.

Ich habe mir vor wenigen Tagen das Buch „Der SS-Staat“ von Eugen Kogion gekauft und begonnen, es zu lesen. Es wurde erstmals im Jahre 1946 publiziert, doch meine aktuelle Ausgabe enthält ein Vorwort vom Januar 1977, und die dann zunächst folgenden abstrakten Erklärungen zum Terror als Herrschaftssystem dürften seit 1946 überarbeitet worden sein. In ihnen fand ich, was ich als Beweis der Mitgliedschaft des Eugen Kogon in dem Orden erkenne, dem auch ich die Ehre habe, anzugehören.

Es ist nicht unüblich, dass vor allem Geisteswissenschaftler dazu neigen, hohe Ebenen der sprachlichen Elaboration und der inhaltlichen Abstraktion zu wählen, was sich u.a. in ausgeprägter Schachtelsatz-Technik niederschlägt. Das ist nicht unbedingt ein Beleg für Intelligenz; dieses Schema wird häufiger von Leuten versucht, die es geistig nicht zustande bringen, auf dieser Ebene noch irgendetwas vernünftig zum Ausdruck zu bringen. Die linke Szene quillt über von solchen Leuten. Auf geistige Durchschnittsmenschen können diese Leute aber möglicherweise den Eindruck machen, sie seien sehr intelligent – und wer sie nicht verstehe, brauche nur das zu glauben, was sie an einfachen Worten präsentieren.

Demgegenüber gibt es auch Leute, die es schaffen, auf so hoher sprachlich-abstrakter Ebene noch etwas Gescheites zu sagen. Diese Leute sind tatsächlich in sehr hohem Maße intelligent. Sie haben die Möglichkeit, eine der Mitteilungstechniken einzusetzen, mit denen die Weltelite der menschlichen Intelligenz sich geheim verständigt: Kaum jemand ist in der Lage, überhaupt zu verstehen, was sie schreiben, und bringen sie auch nur einen einzigen sinnlosen Satz, so sagen sich selbst normale Intelligenzler: „Es lohnt sich nicht, das zu lesen.“

Von da an können sie im Rahmen ihrer hoch elaborierten Sprache schreiben, was sie wollen – es fällt niemandem auf, dem es nicht auffallen soll. Deutsche Staatsschützer haben nicht einmal den Hauch einer Chance, auch meine jetzigen Ausführungen können sie nicht weiter bringen, die Botschaften solcher Leute irgendwie ausfindig zu machen oder gar zu begreifen.

Mehr will ich dazu nicht sagen, doch Eugen Kogon hat klar zu erkennen gegeben, dass er zum Orden gehört (er verstarb am 24.12. 1987).

Ein wenig möchte ich zitieren, es handelt sich dabei keineswegs um die Aussagen, die am schwersten zu verstehen sind:

Terrormittel in begrenzter Auswahl und meist abgeschwächter Form verschmähen zur Aufrechterhaltung von Vorherrschaftsverhältnissen auch andere Systeme als Despotien, ja sogar freiheitliche Regime nicht, die sie zuweilen wenigstens zulassen. Immer handelt es sich hierbei um die Wahrung von Privilegien, die anzustreben zwar theoretisch-formal allen möglich ist, die aber tatsächlich in der Hand weniger liegen, so dass sie unter dem Motto verfassungsrechtlich gesicherter Freiheiten unter Umständen auch mit terrorähnlichen, in der Wirkung auf Terror hinauslaufenden Methoden aufrechterhalten werden.“ („Der SS-Staat“, Eugen Kogon, 44. Auflage, München 2006, S. 33)

Gewiß, kein Terrorsystem kann es sich heute leisten und leistet es sich, diese Einrichtung völlig nackt in Erscheinung treten zu lassen. Zum Schrecken kommen die List und die Heuchelei. Man umkleidet den Terror mit einer Teilanonymität, die zureicht, um alles zu leugnen und doch genügend Furcht zu erwecken.“ (ebenda, S. 35)

Denn die Rolle des Menschen im Herrschaftssystem des Terrors ist erbärmlich, gleichgültig, wo er seinen Platz in ihm hat, oben oder unten, im Herrschaftsgefüge.“ (ebenda, S. 37).

Belljangler: „Du erwartest nun einiges davon, dieses Buch zu lesen?“

Winfried Sobottka: „Ich werde das Buch mindestens dreimal lesen und befürchte dennoch, nicht alles entschlüsseln zu können, was es enthält. Ich möchte aber darauf aufmerksam machen, dass der eigentliche Berichtsteil über die Konzentrationslager in einer einfachen Sprache verfasst ist: Den Hauptteil des Buches kann wirklich jeder lesen, und ihn sollte auch jeder lesen, weil er Menschsein und schrecklichste menschliche Abgründe nachvollziehbar macht, so dass man im positiven Sinne der Gegenwehr daraus lernen kann.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/


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