WS an UNITED ANARCHISTS: Japan bald am Ende – 25. März 2011


Liebe Leute!

Vorab erst mal wieder höchstes Lob an unsere UNITED ANARCHISTS‘ Internetforce – ich weiß es sehr wohl, dass ohne sie die Erfolge von Belljangler usw. nicht in dem Maße möglich wären, weiß es sehr wohl, dass sie hartnäckig sehr vielen Leuten, die es wirklich verdient haben, schwer auf die Nerven geht, indem sie passende Beiträge passend in den SE positioniert, ich weiß es sehr wohl, dass sie stets mit Bedacht operiert, um Aufmerksamkeit an passenden Stellen zu erzeugen, und ich weiß es sehr wohl, wie meine Googleseite #1 aussähe, wenn unsere Internetforce nicht wäre. Mädels und Jungs, Ihr seid super!

Die Katastrophe von Japan ist der erste Big-Counterstrike gegen den menschlichen Irrsinn, und ob man es Göttin, Gott, Schöpfung oder naturgesetzliche Verankerung nennt, was dahinter streckt, es scheint „entschlossen“ zu sein, ein überaus abschreckendes Exempel zu statuieren: Anstelle von Fortschritten zur Abwehr der zunehmenden radioaktiven Verseuchung immer wieder Nachbeben, immer wieder neue Hiobsbotschaften von den Reaktoren:

Japans Exporte liegen nahezu völlig am Boden, und selbst die Importe sind deutlich erschwert – Hamburger Reeder fahren Tokio und Yokohama nicht mehr an, um Schiffe und Besatzungen nicht der Strahlung auszusetzen. Andere Reeder werden nachziehen müssen, wenn sie ihre Schiffe nicht entwerten wollen. So bleibt noch der Hafen von Kobe im Süden des Landes, dessen Kapazitäten erstens kaum ausreichen werden, um Tokio und Yokohama zu ersetzen, der zweitens eben im Süden des Landes liegt, so dass über ihn angelieferte Waren z.T. sehr weit im Binnenland transportiert werden müssen, um z.B. nach Tokio zu gelangen. Japan hat nicht nur ein Problem, sondern im Grunde nur noch Probleme, die sich zudem von Tag zu Tag verschärfen. Ursprünglich hatte man einen Ölvorrat für ca. 100 Tage – wenn der weg ist, dürfte es in Japan stockdunkel sein, wenn nicht zuvor ein Wunder geschieht.

Dass die unfähige Regierung längst an ihren Grenzen angekommen ist, wird an immer mehr Stellen deutlich. So hat sie nun den JapanerINNEn im 30 km Umkreis von Fukushima empfohlen, sich selbst zu evakuieren. Das ist blanker Hohn – wer von ihnen hat schon die Möglichkeit dazu? Wer dort die Möglichkeit dazu gehabt hatte, hat sie doch längst genutzt!

Und auch das hier sagt alles:

Es läuft auf eine unvorstellbare Tragödie in Japan hinaus, und woran das liegt, kann man z.B. hier nachlesen:

Bezogen auf Japan fangen deutsche JournalistINNen nun an, die Zustände zu kritisieren, die wir auch in Deutschland haben, und japanische JournalistINNen beginnen nun allmählich, vor der Radioaktivität mehr Angst zu bekommen, als sie davor haben, das System zu kritisieren.

Es ist eine Schande, dass man mit vernünftigen Worten nichts erreichen kann, dass erst der Schrecken toben muss, bevor die Masse der Menschen ihre Gehirne einschaltet. Aber nun ist er da, der apokalyptische Schrecken; noch zeigt er nicht seine letztendlichen Auswirkungen, aber er hat sein Werk begonnen, und er wird sich ganz zeigen – so erbarmungslos, dass selbst der Teufel erstarren wird.

Liebe Grüße

Euer

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

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Achtung, Achtung! Atommafia hat Helmut Kohl aus Endlager befreit! /CDU Tübingen, CDU Pforzheim, CDU Ulm, Die Grünen Reutlingen, Die Grünen Heilbronn, SPD Konstanz


Ladies and Gentlemen!

Im Kampf um maximalen Profit ist dem SS-satanischen deutschen Groḱapital bekanntlich gar nichts heilig – abgesehen natürlich vom Profit. Dass ganz Japan allmählich zu einem radioaktiv verstrahlten Geisterland wird, hat viele Menschen zur Besinnung gebracht – aber nicht das SS-satanische deutsche Großkapital.

Nun haben sie den ex-Kanzler Helmut Kohl, einen der größten Sozialräuber der deutschen Geschichte im Dienste des SS-satanischen Großkapitals, aus seinem politischen Endlager herausgeholt, damit er Werbung für Atomstrom macht!

Die Lage in Deutschland ist gruselig:

Entsprechend sollte das deutsche Volk sich nicht nur politisch gegen die Verfechter der KKW-“Nutzung“, gegen CDU und FDP, wenden, sondern, soweit möglich, Stromlieferungsverträge mit Unternehmen abschließen, die sich verpflichtet haben, keinen Atomstrom zu beziehen, wie zum Beispiel (denen auch das schöne Bild oben zu verdanken ist) bei:

http://www.ews-schoenau.de/sauberer-strom/layer-wechseln-bringts/atomausstieg.html

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka: Wirtschaftliche Folgen der Japan-Katastrophe für die „Tigerstaaten“ / WU Hongbo,Dr. Wu-lien Wei, Moon Tae-Young,Hans-Werner Sinn, IFO, BDI, Rainer Brüderle, CDU Sigmaringen


Belljangler: Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, nun kommen in Europa diverse Industriebetriebe ins Stocken, weil Teilelieferungen aus Japan fehlen. Was wird das für Konsequenzen haben?“

Winfried Sobottka: „In Anbetracht der Lage in Japan, die sich zunehmend schlimmer darstellt, werden die betroffenen Unternehmen natürlich versuchen, sich anderweitig zu versorgen, es wird eine Substitution japanischer Lieferanten durch andere Lieferanten stattfinden, selbst wenn dafür neue Produktionsstätten gebaut werden müssen.

Doch das ist nicht das Einzige: Den Produzenten wird plötzlich bewusst, dass die internationale Vernetzung nicht nur Vorteile bietet, sondern auch Nachteile, dass deutsche Produktion stocken kann, wenn irgendwo auf der Welt eine Katastrophe eintritt, und dass damit dann enorme Kosten und Scherereien verbunden sind.

Das wird natürlich Auswirkungen auf das Beschaffungsmarketing haben, man wird sich fragen, welche Regionen der Welt in besonderem Maße von Katastrophen bedroht sind, die deren Produktions- und Liefermöglichkeiten von einer Sekunde auf die andere dramatisch verschlechtern können, und das wird dann eine Rolle hinsichtlich zukünftiger Einkaufsentscheidungen spielen. Hat man bisher z.B. gesagt: „Japaner und Südkoreaner sind zuverlässige just-in-time- Lieferanten, und wenn sie einen Chip um 10 Cent billiger anbieten als ein deutscher Konkurrent, dann machen wir das Geschäft mit ihnen, wenn wir den Chip in Massen brauchen“, so spürt man nun, wie teuer eine solche Ersparnis werden kann.

Dass es nun kaum zwei Wochen nach Japan ein weiteres schweres Beben nahe des Ring of Fire gegeben hat, wird kluge Unternehmer dazu veranlassen, essentiell wichtige Einkäufe aus den sog. „Tigerstaaten“ möglichst zu vermeiden, weil dort von Erdbeben und Tsunamis bedrohte KKW stehen.“

Belljangler: „Damit ergibt sich strategisch auch eine andere Betrachtungsweise für die Tigerstaaten?“

Winfried Sobottka: „Spätestens, wenn das nächste KKW im Ring of Fire seine Umgebung radioaktiv verseucht, werden die Tigerstaaten einpacken können. Die Tigerstaaten wären sehr gut beraten, über die Nutzung der Kernenergie noch einmal von vorn nachzudenken, sonst wird die Welt demnächst zwei Wirtschaftszonen haben: Eine stark verstrahlte und eine wenig verstrahlte, wobei die wenig verstrahlte Wirtschaftszone ohne die stark verstrahlte Wirtschaftszone auskommen wird.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html