Japan und die Kapitulation der Wissenschaften /Greenpeace Deutschland e.V.,Brigitte Behrens, Roland Hipp,Prof. Dr. Sven Olaf Hoffmann,Dr. Claudia Hanfland,Georg Schweisfurth,Udo Weiß,Dr. Camilla Bausch,Michael Hammer


Ladies and Gentlemen!

Auch wenn ich weder Physiker noch Geologe bin, so verfüge ich dennoch über grundlegendes wissenschaftliches (das für alle Wissenschaften das selbe ist) Know-How und über hinreichend Verstand, um feststellen zu können, dass im Umgang mit der Katastrophe von Japan nicht annähernd der Hirnschmalz eingesetzt wird, der eingesetzt wird, um Steuerschlupflöcher ausfindig zu machen, um Arbeitsproduktivitäten zu maximieren, um der Wirtschaft dienende Logistik-Systeme zu entwickeln und zu implementieren usw. Im Gegenteil: Es ist unterste Schublade, was in Japan geboten wird.

So bekommt man diffuse Informationen über Messergebnisse usw., so bleibt im Unklaren, in welcher Weise sich die Radioaktivität ausbreitet usw. Dabei könnten diese Dinge wissenschaftlich analysiert werden, was auch enorm wichtig wäre, um gegenwärtige Bedrohungen der Bevölkerung klar erkennbar zu machen und zukünftige rechtzeitig zu prognostizieren.

Wäre irgendwer ernsthaft daran interessiert, die Ausbreitung der Radioaktivität in Japan zu erforschen, so wäre dazu zunächst einmal permanente Datensammlung nötig. Man müsste permanent Messungen machen, und zwar nicht an ein oder zwei oder drei Stellen, sondern z.B. an Punkten eines Kreissystems um Fukushima: Kreise mit verschiedenen Radien um Fukushima ziehen, auf den Rändern der Kreise Messungen vornehmen. So hätte man eine primitive Grundlage für Zeitreihenanalysen, anhand derer sich dann ablesen ließe, wie sich die Radioaktivität ausbreitet.

Das könnte man nahezu beliebig verfeinern, indem man Messungen in unter- und überirdischen Flussläufen machte, neben solchen Messungen und Bodenmessungen auch noch Messungen in der Luft in unterschiedlichen Höhen, zudem die jeweiligen Wetterdaten hinzuzöge. um den Einfluss von Wind und Niederschlägen berücksichtigen zu können.

Auf diesem Wege würde man Klarheit schaffen, die eine Grundlage für wichtige Entscheidungen wäre. Doch man hampelt lieber weiter und desinformiert: Einerseits wird mitgeteilt, dass 40 km entfernt von Fukushima Lebensmittel unzulässig stark verstrahlt seien, zum nahezu selben Zeitpunkt erklärt die japanische Regierung, Lebensmittel aus der Evakuierungszone hätten bei neuen Untersuchungen keine unzulässigen Belastungen mehr ergeben und Ähnliches.

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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