Post von Wagner: Guidolein, du sollst nicht traurig sein! /Guido Westerwelle, Philipp Rösler, Christian Lindner, Franz Josef Wagner,BDI, FDP Bayern, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, Tod eines Clowns


Lieber Guido Westerwelle!

Ich weiß, dass Du nun sehr traurig bist, und dabei solltest Du eigentlich froh sein. Denn nun sind andere gefragt, die Scheiße auszulöffeln, die Du aus der FDP gemacht hast. Schon bei den nächsten Wahlniederlagen der FDP wird es nicht mehr heißen: „Westerwelle muss weg!“, sondern: „Ist Rösler der Aufgabe gewachsen?“

Das sind doch im Grunde rosige Aussichten für Dich, und Du siehst es ja jetzt schon, wie alle Medien über den Philipp Rösler herfallen. Das Volk ist eben kommunistisch, es kann mit der Freiheit, die Du und Deine FDP verkünden, nichts anfangen. Es liegt also nicht an Dir und der FDP, sondern am Volk, dass Ihr nun alle Baden geht.

Gerechterweise hätte man also nicht Dich, sondern das Volk auswechseln müssen. Aber in dieser Welt gibt es eben keine Gerechtigkeit. Drum sei nicht traurig, Guidolein, immerhin bist Du ja noch Außenminister, und kannst Dein Reiseprogramm selbst bestimmen. Wenn man Dich in Deutschland nicht zu schätzen weiß, dann lasse Dich doch einfach anderswo bejubeln.

An Deiner Stelle würde ich mal nach San Franzisko fahren, dort tummeln sich die reichen Schwulen der USA, so dass Du dort auf höchste Akzeptanz treffen müsstest. Vielleicht sogar mit einem historischen Spruch: „I am a Schwuler, and I am Your Freiheitsstatue!!“

Herzlichst

F.J. Wagner

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Achtung: Das war eine Satire!

Und hier geht es zur Wahrheit über Guido Westerwelle:

http://kritikuss.over-blog.de/article-politische-analyse-kann-man-guido-westerwelle-fdp-bonn-ernst-nehmen-50288713.html

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Philipp Rösler beweist, dass Rassismus falsch ist! /Angela Merkel,FDP Berlin, FDP Bayern, CSU München, Katja Kipping


Ladies and Gentlemen!

Philipp Rösler, neuer FDP-Voritzender, ist ein lebender Beweis dafür, dass Rassismus falsch ist. Obwohl er einer ganz anderen Rasse angehört als Guido Westerwelle und Christian Lindner, ist er weder mehr noch weniger asozial, weder klüger noch dümmer als die beiden Letztgenannten.

Jedenfalls wird es mit einem Wiederaufstieg der FDP erwartungsgemäß nichts werden: Der FDP-Kurs pro Konkurrenzgesellschaft und pro Großkapital wird sich nicht ändern, das ist aus Aussagen Röslers und Lindners klar herleitbar, wenn man durch die z.T. schön klingenden Formulierungen hindurch blickt, und Rösler hat das ja auch mit seiner „Gesundheitsreform“ bewiesen: Einkommensunabhängige Zusatzbeiträge, der Hartz-IV-Empfänger zahlt also ebenso wie der Spitzenverdiener, und die Einkommensuntergrenze, unterhalb derer sozial subventioniert wird, liegt bei 650 Euro im Monat.

Philipp Rösler hat es mit dem blonden Germanen Guido Westerwelle übrigens auch noch gemein, dass er manchmal nicht weiß, was er sagt, sich dabei aber dennoch schlau vorkommt:

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Die Lösung für Japan: Pazifik als Abflussbecken der Radioaktivität / Fukushima, Naoto Kan, Dr. Takahiro Shinyo, womblog, greenpeace, Die Grünen Berlin, ruhr barone


Belljangler: „Winfried, schon vor ein paar Tagen hast Du geschrieben, dass es im Falle Japans womöglich das Beste wäre, die Fukushima-Radioaktivät in den Pazifik zu leiten:

https://belljangler.wordpress.com/2011/04/03/wissenschaftler-winfried-sobottka-uber-den-untergang-japans-dr-takahiro-shinyoangela-merkelgudio-westerwelle-spo-linz-spo-innsbruck-spo-salzburg-spo-kufstein/

und noch länger ist es her, dass du es als womöglich beste Lösung ansahest, das Fukushima KKW im Pazifik zu versenken, was ja im Prinzip das Selbe bedeuten würde:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/17/japan-braucht-dringendst-einen-plan-fur-den-supergau-dr-takahiro-shinyo-philip-d-murphy-simon-mcdonaldtsunami-japan-supergau-japan-womblog-ruhrbarone/

Die Amerikaner scheinen es so zu sehen, dass der Pazifik die Belastung durch Fukushima-Radioaktivität gut vertragen könne:

Was ist dazu zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass diese Lösung jedenfalls besser sein dürfte als eine ungebremste radioaktive Verseuchung Japans, dass die langfristigen Folgen aber nicht so ohne Weiteres absehbar sind. Auf den ersten Blick sieht es nahezu rosig aus, wenn die Amerikaner sagen, bereits 800 Meter von Fukushima entfernt sei das Pazifikwasser unbedenklich. Und tatsächlich lässt ein Blick auf die Seekarte des Ostpazifiks erkennen, dass dort gigantische Wassermassen zur Verfügung stehen:

So ist das Meer im japanischen Graben, nicht weit von Japan entfernt, zwischen 5000 und 6000 Meter tief. Das heißt, auf jeden Quadratmeter Meeresoberfläche kommen dort 5000 bis 6000 Tonnen Wasser, auf eine Fläche in der Größe eines Fussballplatzes (100 m x 50 m) 2,5 bis 3 Millionen Tonnen Wasser, und auf eine Fläche von der Größe Japans (377.835 Quadratkilometer) zwischen

1.889.175.000.000.000 und 2.267.010.000.000.000 Tonnen Wasser, also zwischen ca. 1,9 Billiarden Tonnen und ca. 2,3 Billiarden Tonnen. Dabei ist die ostpazifische Tiefsee flächenmäßig größer als Japan, weitaus größer, von der Arktis bis zur Antarktis grob vergleichbar der Fläche Amerikas, ca. 42 Millionen Quadratkilometer bzw. ca. 111 Mal so groß wie Japan.

Damit käme man auf eine Masse der pazifischen Tiefen von ca. 210 bis ca. 255 Billiarden Tonnen Wasser, was  sich wohl keiner bildlich vorstellen kann: Eine Billiarde ist

eine Million x 1000 Millionen

Ich kann mir das so, ehrlich gesagt, nicht vorstellen, also habe ich es anders versucht:  Würden in Deutschland 210 Billiarden Menschen leben, so wären das knapp mehr als 588 tausend Menschen pro QUADRATMETER.

Entsprechend sind Wassermengen, die man von Fukushima aus in den Pazifik leitet, relativ weitaus weniger als 1 Tropfen (ca. 0,06 ml) in einer gefüllten Badewanne (250 l): In eine Badewanne passen unter Maßgabe der angenommenen Inhalte 4,17 Millionen Tropfen, würde man sehr hoch geschätzt annehmen, dass Fukushima täglich 10.000 Tonnen kontaminiertes Wasser in den Pazifik fließen ließe, so wäre die Masse der Tiefsee des Ostpazifiks (angenommen mit 210 Billiarden Tonnen) 21 Billionen mal so groß. Das tägliche Fukushima-Wasser von 10.000 Tonnen wäre also etwa wie ein Tropfen auf rund 5 Millionen Badewannen mit jeweils 250 Litern Inhalt.

Da würde es gar keine Rolle mehr spielen, ob die Messwerte im Abwasser 1000-fach oder 10.000-fach überhöht wären, nach der vollständigen Verdünnung bliebe davon fast nichts mehr übrig,

Das Problem ist demnach ein anderes: Erstens gibt es gar keine unbedenklichen „Grenzwerte“, sondern nur willkürlich festgelegte, während in Wahrheit ein einziges strahlendes Teilchen zur falschen Zeit am falschen Ort in einem Organismus alles mögliche auslösen kann.

Zweitens ist natürlich nicht von idealer Verteilung auszugehen. Dabei spielen sehr viele Dinge eine Rolle, Meeresströmungen, Winde usw. usf. Von idealer Verteilung könnte nur dann ausgegangen werden, wenn alles sofort mit einem Mixer durch gerührt würde – wie sich jeder denken kann, der einen Eimer mit Wasser füllt, einen Teelöffel Milch vorsichtig hinein laufen lässt und dann abwartet, bis sich alles einwandfrei vermischt hat…

Zudem ist es ein Problem, dass die untersten Glieder der Nahrungskette das Wasser filtern – und radioaktive Substanzen wie ein Schwamm aufsaugen. Dabei findet sich die Masse ozeanischen Lebens gerade in den weniger tiefen Schichten, vor allem in den Küstengewässern, wesentlich dichter massiert als in den übrigen Teilen des Ozeanes. Damit könnte, wenn Fukushima-Wasser nicht komplett weit ostwärts abfließt, in absehbarer Zeit die ganze Küstenregion um Japan kontaminiert sein – langfristig kontaminiert sein, denn selbst Cäsium hat eine Halbwertszeit von immerhin 30 Jahren. Das Selbe droht dem pazifischen Flachbecken zwischen Korea und Japan. Fischfang in diesen Gewässern wäre dann wohl nicht mehr tragbar. Zudem würde die kontaminierte See über Gasaustauschprozesse an der Oberfläche Radioaktivität an die Atmosphäre abgeben. Japan brauchte also im Grunde eine lange Pipeline in den Ostpazifik, müsste zudem für Verwirbelung des ablaufenden Wassers sorgen, um zu verhindern, dass es als Blase in die Tiefsee sinkt und dort apokalyptisch wirkt. Die Ausnutzung von Meereströmungen wäre dabei zweischneidig: Meeresströmungen werden von den Tieren der See – von praktisch allen Wanderern – als Transportvehikel benutzt, so dass eine Ausnutzung der Meeresströmungen zur Verteilung kontaminierten Wassers die in den Meeresströmungen wandernden Tiere kontaminieren würde.

Im Ergebnis gehe ich davon aus, dass Japan das Fukushima-Problem dauerhaft nicht an Land lösen können werde, dass es dauerhaft nötig sein dürfte, mit Wasser zu kühlen, dass man demnach dauerhaft große Mengen kontaminierten Wassers zu entsorgen haben werde, dass man für das Problem keine andere Lösung sehen werde, als das Abwasser in den Pazifik zu leiten und dass es daher auch darauf hinauslaufen werde.

In einer solchen Frage dürften andere Nationen keine Proteste erheben, denn schließlich geht es um das Überleben des japanischen Volkes. Und am besten wäre es dann, betrachtet man alles zusammen, wenn soviel Wasser in das KKW Fukushima hinein „gekippt“ und dann in den Pazifik entlassen würde, dass die Abstrahlung ansonsten bei praktisch null wäre, wenn ferner das Wasser über lange Pipelines weit von Japan weg geleitet, dann möglichst sinnvoll dem Pazifikwasser beigemischt würde.Je mehr Wasser man in die Reaktoren hinein kippte und wieder abführte, desto weniger wäre auch das Abwasser belastet, so dass auch die Vermischung mit dem Pazifikwasser ungefährlicher würde.

Das sollte Japan so schnell wie möglich tun.“

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Winfried Sobottka: Vorbereitung des Abschieds /UNITED ANARCHISTS, Robert Henderson und Charles S. Eaglestone


Ladies and Gentlemen!

Es sind verschiedene Grüne, die mich dazu bewegen, eine längere Pause zu machen oder mich sogar ganz aus dem politischen Kampf im Internet zu verabschieden. Auf einige dieser Dinge habe ich schon hingewiesen: Erstens habe ich über wichtige Themen informiert, über die ansonsten nicht informiert oder zumindest nicht so klar informiert wird – das kann geistiger Samen auf dem Weg zu einer besseren Welt sein, der aber nicht fruchten wird, wenn er nicht auch den geeigneten Boden erreicht und sich von dort aus vermehrt. Ich konnte diesen Samen streuen, doch ich bin daran gescheitert, andere zu bewegen, ihn aufzunehmen. Ich sehe nicht, dass sich letzteres in absehbarer Zeit ändern könnte, warum also sollte ich es versuchen?

Der nächste Punkt ist der, dass ich mich nicht mehr sicher fühle, dass ich jedenfalls die notwendige Unterstützung finde, wenn meine Gesundheit und meine Existenz bedroht sind, dass ich mich also stärker selbst um diese Dinge kümmern muss. Zudem ist es auch so, dass die Menschen, die mir wirklich nahe sind, mich schon seit Jahren dazu drängen, und ihnen kann ich die Berechtigung dazu nicht absprechen.

Ich werde noch einige Dinge abschließend publizieren, zuletzt einen Überblick über die wichtigsten Artikel, die ich geschrieben habe, und dann werde ich aus dem aktiven Kampf verschwinden, abgesehen davon, dass ich zu meiner eigenen Verteidigung, soweit nötig, an die Öffentlichkeit treten werde.

Meine Ideale werde ich nicht aufgeben, ich werde also auch nicht unter irgendeinem Joch der perversen Satanisten hindurch kriechen, aber ich werde mich mir und denen, die mir nahe sind, mit Priorität 1 widmen.

Den Satanisten sei gesagt, dass ich keine Inhalte entfernen werde, dass sie sich lediglich darüber freuen können, dass nichts Neues kommen wird, solange sie mir nicht auf die Nerven gehen.

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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