Winfried Sobottka über die „6 Millionen-Lüge“ und die „Gaskammern-Lüge“ /Zentralrat der Juden, Staatsschutz Polizei,Generalbundesanwaltschaft,Altermedia, Dieter Graumann,womblog,Barack Obama


Belljangler: „Winfried, in Erwartung der Rechtskraft des Schmierenurteils vom Landgericht Dortmund, die Dich unter Bewährung stellte, wollte Dich jemand zu schriftlichen Aussagen verleiten, die Dich in jenem Falle in den Knast bringen könnten?“

Winfried Sobottka: „Staatsschutz und Co. Meinen eben immer, alle anderen seien noch dümmer als sie. Allerdings ist es mehr als skandalös, mit welchen drakonischen Mitteln eine nüchterne Diskussion und eine sachliche Geschichtsforschung hinsichtlich bestimmter Sachverhalte verhindert wird. Wenn man glauben muss, ohne sicher zu wissen, ansonsten aber in den Knast marschiert, dann ist man im Zeitalter der Inquisition.“

Belljangler: „Du beabsichtigst aber nicht, der Inquisition eine Steilpassvorlage zu geben?“

Winfried Sobottka: „Für mich ist es Normalzustand, dass der BRD-Staat mir gegenüber vor keiner Willkür zurückschreckt, dass verschiedene Kreise mich gern im Knast sähen, ist zudem kein Geheimnis. Abgesehen davon, dass ich die Ansichten eines Horst Mahlers sehr weitgehend nicht teile, habe ich es auch nicht vor, nach seinem Schema in ein offenes Messer der Willkür zu laufen.“

Belljangler: „Winfried, glaubst Du an die Gaskammern von Auschwitz?“

Winfried Sobottka: „Mein Glaube ist meine Privatsache, solange man nicht alles glauben darf, was man glauben will. Das gilt in allen Punkten, also auch betreffend die Gaskammern von Auschwitz.“

Belljangler: „Davon, dass Millionen von JuEdINNen ermordet wurden, vor allem von der SS, davon gehst Du aus?“

Winfried Sobottka: „Das ist erwiesene Tatsache. Vor allem in den Vernichtungslagern im damaligen Generalgouvernement Polen und durch die SS-Einsatzgruppen im Rücken der deutschen Ostfront wurden insgesamt Millionen von JuEdINNen aller Altersklassen ermordet, das habe ich nie in Zweifel gezogen.“

Belljangler: „Du meinst auch nicht, dass diese Morde irgendwie gerechtfertigt gewesen seien?“

Winfried Sobottka: „Sie waren an Abscheulichkeit nicht mehr zu überbieten, diese Mordtaten gehören zu den schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte.“

Belljangler: „Aber zur Zahl von 6 Millionen oder zu den Gaskammern von Auschwitz magst Du Dich nicht äußern?“

Winfried Sobottka: „Nein, weil jede noch so geringfügige Abweichung von der vorgegebenen Linie aufgrund herrschender Willkür geeignet sein könnte, mich in den Knast zu bringen. Ich dürfte behaupten, dass Stalin niemals Verbrechen begangen habe, dass es in der gesamten Geschichte der Sowjetunion zu keiner einzigen politisch bedingten Menschenrechtsverletzung gekommen sei – das könnte mich nicht gefährden. Würde ich aber auch nur annehmen, dass anstatt von 6 Millionen JuEdINNen nur 5.999.999 ermordet worden seien, so könnte das schon reichen, mich in den Knast zu bringen – wenn der BGH die auch meinerseits erwartete Willkür praktizieren sollte. Hier ist also ein Terrain gegeben, auf dem man nicht den geringsten Zweifel an diversen offiziellen Darstellungen auch nur erahnen lassen darf, ohne die strafrechtliche Keule zu spüren zu bekommen. Ich kann es nicht völlig sicher ausschließen, dass ich auf diesem glattesten aller Parkette ausrutschen würde – unter den Argusaugen des Staatsschutzes, des Zentralrats usw….“

Belljangler: „Du willst also nicht mehr selbst Stellung nehmen. Aber Du hast etwas anderes vor?“

Winfried Sobottka: „Ja, und den Schlüssel dazu liefert das Buch von Joachim Hoffmann, „Stalins Vernichtungskrieg.“ Das Buch wurde von deutschen Medien (u.a. Tagesspiegel, FAZ, Berliner Morgenpost) nach Rezension hoch gelobt, und auch von einem offiziellen Organ des BRD-Verteidigungsministeriums („Informationen für die Truppe“). Dabei lässt Joachim Hoffmann nach meiner Überzeugung in diesem Buch tatsächlich erkennen, dass er sowohl an der Zahl 6 Millionen ermordeter JuEdINNen also auch am massenhaften Gasmord u.a. in Auschwitz zweifelt. So kommt in mir die Frage auf, warum es nicht zu strafrechtlichen Ermittlungen gekommen sei, wie es vielmehr dazu habe kommen können, dass sogar ein offizielles Organ eines Bundesministeriums das Buch gelobt habe.“

Belljangler: „Der Zentralrat der Juden hat das Buch nicht gelobt?“

Winfried Sobottka: „Das hätte Joachim Hoffmann garantiert nicht verschwiegen.“

Belljangler: „Vielleicht hat der Zentralrat das Buch gar nicht gelesen?“

Winfried Sobottka: „Vielleicht wollte er es auch nicht lesen.“

Belljangler: „Hoffmann bestreitet nicht den millionenfachen Mord an Juden?“

Winfried Sobottka: „Nein, er geht von Millionen jüdischer Opfer systematischer Gräuelmorde aus.“

Belljangler: „Hoffmann glorifiziert weder Hitler noch die SS?“

Winfried Sobottka: „Weder noch. Er verteufelt allerdings weder die Wehrmacht noch das deutsche Volk, verweist dabei auf Fakten, die man auch anderswo bestätigt findet, denen nach die systematische Judenvernichtung u.a. geheime Reichssache und tatsächlich nur einem sehr kleinen Zirkel wirklich bekannt gewesen sei. Damit lehnt er folgerichtig eine Gesamtverantwortung des deutschen Volkes an diesen Gräuelmorden ab, da man ja kaum für Taten anderer verantwortlich sein kann, von denen man nicht einmal etwas weiß und die man nicht einmal für möglich hält.“

Belljangler: „Darfst Du aus dem Buch von Joachim Hoffmann zitieren?“

Winfried Sobottka: „Davon gehe ich aus, es muss ja an das Licht der Öffentlichkeit, wenn der dringende Verdacht besteht, dass ein Historiker mit Lob und Segen u.a. seitens eine Bundesministeriums strafrechtlich verbotene Zweifel erkennen lassen hat. Wenn Nichtglauben und Zweifel strafbar sind, so muss das wohl zumindest für alle gelten, also auch für Joachim Hoffmann, und in dem Lob des Bundesministeriums für Verteidigung („ein wichtiges und lesenswertes Buch…“) könnte womöglich eine Verherrlichung von Straftaten erkannt werden.“

Belljangler: „Davon muss der Zentralrat der Juden unbedingt Kenntnis bekommen – er hat das Buch bestimmt nicht gelesen…“

Winfried Sobottka: „Das muss er, wo kämen wir denn sonst hin?“

Belljangler: „Du wirst die Sache richtig ausarbeiten, aber einen kleinen Vorgeschmack der mutmaßlichen Straftaten des Joachim Hoffmann könntest Du jetzt schon geben?“

Winfried Sobottka: „Ich zitiere:

Über die in Majdanek angeblich vorgenommene Vergasung von Menschen ließ Simonov sich in einem Artikel unter der Überschrift „Nazi-Gaskammern“ am 24. August 1944 ausführlich, jedoch ohne stichhaltige Beweise aus, wobei er einschränkend auch feststellte oder jedenfalls nicht vorenthielt: „Nebenbei bemerkt, Cyclon (das Tötungsgas) ist in Wirklichkeit ein Desinfektionsmittel“ („Stalins Vernichtungskrieg“, Joachim Hoffmann, 5.Auflage, München 1999, S. 177)

Ich zitiere wiederum:

Weniger bekannt ist der verhältnismäßig hohe Anteil von Juden an der Entfesselung und an den Organen des bolschewistischen Terrors (Ćeka, GPU,NKVD)….

(ebenda, S. 189)

Mit der ersten Aussage zweifelt Hoffmann nach meiner Einschätzung an, dass es in Majdanek Gaskammermorde gegeben habe, mit der zweiten Aussage behauptet er eine überproportionale Verstrickung von Juden in die Verbrechen der Sowjetunion, über die er auch umfassend berichtet und die er im Ergebnis so beurteilt: „Stalin war im Vergleich zu Hitler ein noch größerer Verbrecher.“ (ebenda, S. 173).

Fasse ich nur die jetzt gebrachten drei Zitate zusammen, dann heißt das: Hoffmann bezweifelt Gaskammermorde in Majdanek, und behauptet, Juden seien überproportional für noch größere Verbrechen verantwortlich als Hitler.

Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass solche Aussagen mich in den Knast bringen würden, wenn ich sie mir zu eigen machte. Warum also ließ man es dem Joachim Hoffmann durchgehen?“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/15/pseudo-wissenschaftler-hans-werner-sinn-die-schlauen-hauen-ab-aus-deutschland-die-doofen-von-anderswo-kommen-zu-uns-wirtschaftswoche-denkfabrik-wiwozentralrat-der-judenthilo-sarrazin-ange/

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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