Winfried Sobottka über Satanisten, Japan und Geschäftsidee – 27. Mai 2011/ CCC-Berlin, Dr. Takahiro Shinyo, Polizei Berlin, Polizei Düsseldorf


Belljangler: „Winfried, Du hast ausnahmsweise einen Kommentar von einem Deiner Stalker veröffentlicht:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/27/hubert-kuhn-und-der-wahnsinnige-dr-roggenwallner-und-die-staatsverbrechen-von-schwalmtal-heike-ahlen-grenzland-nachrichten-amoklauf-schwalmtal-polizei-schwalmtal-polizei-viersen-barbara-kuhn-s/#comment-4392

In einem Punkte gibt er Dir recht:

Im Gegensatz zum GEWISSEN bin ich nicht der Meinung, dass man Dich einsacken wird,“

aber nicht, ohne eine Drohung hinterher zu schieben:

aber vielleicht ist es irgendwie, irgendwann, mal möglich, Dir Dein verbrecherisches, teuflisches Handwerk zu legen.“

Winfried Sobottka: „Für mich spielt es weder eine Rolle, ob Marco Witte die Irrtümer des Dr. Roggenwallner teilt, oder nicht, noch spielt es für mich eine Rolle, dass er mich zur Hölle wünscht und darüber brütet, wie man mich „irgendwie“ „irgendwann“ ausschalten könnte.“

Belljangler: „Und was sagst Du dazu:

Dennoch werde ich ein Word-Press-Blog eröffnen, auf dem unsere Diskussion nochmals veröffentlicht wird. Meine satanistischen Hacker werden dafür sorgen, dass das Blog ganz oben (gleich hinter „Einblicke in einen kranken Geist“) bei Google gelistet wird.“

Winfried Sobottka: „Immerhin gibt er nun zu, dass er zu den Satanisten gehört. Ansonsten gilt nach wie vor, dass ich die Satanisten mit der bisher gewohnten Unterstützung anarchistischer HackerINNEN weitaus empfindlicher treffe, als sie mich mit ihren Schmierereien jemals treffen könnten. Es herrscht eben Krieg, und sie bluten in der Auseinandersetzung weitaus mehr als ich.“

Belljangler: „Wenn man aktuelle Artikel über Japan liest, z.B.:

http://wp.me/p1i9jU-9G

http://wp.me/p1i9jU-9C

dann kommt man nicht daran vorbei, Dir ein enormes Maß an Urteilsstärke und Weitsicht zu attestieren, als Du bereits am 15. März 2011, also sehr kurz nach dem Tsunami, den folgenden Artikel publiziert hast:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/15/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-wirtschaftliche-folgen-der-japan-katastrophe-erdbeben-tsunami-kernschmelze-fukushima-wolfgang-schauble-atomkraftwerk/

Die nun gemeldeten Einbrüche in der Autoproduktion Japans sind exorbitant, und im Grunde hätte man weiträumig, inklusive Tokio, evakuieren müssen… Wie geht es weiter in Japan?“

Winfried Sobottka: „Wirtschaftlich zeichnen sich bisher vor allem die unmittelbaren Effekte ab. Aus diesen Effekten leiten sich mittelbare Effekte ab: Kurzarbeiten, Entlassungen, mittelbare Einkommensverluste, weil die Kaufkraft zurückgeht usw. Japan ist auf einer Abwärtsspirale, deren Endpunk man sich nicht einmal ausmalen mag. Griechenland ist verglichen mit Japan in einer exzellent guten Verfassung, auch wenn sich das derzeit kaum jemand vorstellen können mag. Das ist die wirtschaftliche Seite.

Die Auswirkungen der Lügen Tepcos und sträflicher Unterlassungen der japanischen Politik werden ab Ende des Jahres an das Tageslicht kommen, wenn in Japan Kinder geboren werden, die als Frühföten Strahlungsschäden erlitten. Auch davor hatte ich sehr deutlich gewarnt:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/19/dr-takahiro-shinyo-wie-schutzt-japan-schwangere-frauen-honda-lexus-ls-460-toyota-yaris-toyota-prius-mitsubishi-colt-mitsubishi-lancer-japanische-botschaft-berlin-japan-supergau/

Ich gehe nach wie vor davon aus, dass die Verantwortlichen in Japan letztlich hängen werden.“

Belljangler: „Deine Geschäftsidee ist bei HackerINNNEN offenbar auf Aufmerksamkeit gestoßen:“

Winfried Sobottka: „Sie wissen, wie wichtig Energiesparen ist, und sie wissen, welches Potential der Grundgedanke meiner Geschäftsidee insofern eröffnet. Manche von ihnen wissen auch, dass die NASA in ihren Spacelabs 80486-DX-Computer einsetzt, weil Energiesparen dort wichtig ist. Und sie wissen auch, dass man – bei guter Programmierung – schon mit einem C64 verdammt viel machen kann. Zudem dürften sie es als originell und clever empfunden haben, was ich hinsichtlich der „Geheimnisse“meiner damaligen Basic-Programmierung ausgepackt habe. Natürlich ist ihnen klar, dass in der Weise die Leistungsfähigkeit von Basic-Programmen mit im Grunde einfachen Mitteln sehr beträchtlich erhöht wurde, und ich nehme aus guten Gründen an, dass abgesehen von mir niemand auf diese Idee gekommen war: Die echten Cracks haben damals Turbo-Pascal oder C eingesetzt, alle anderen haben die üblichen Grenzen des Basic eben geschluckt.“

Belljangler: „Die „Ausschreibung“ wird kommen?“

Winfried Sobottka: „Sie wird. Ich hoffe allerdings, dass ich Leute grundsätzlich auf eine Idee gebracht haben dürfte, die sie auch ohne mich verfolgen können. PC-Technik ist wichtig, und Stromsparen ebenfalls.“

Belljangler: „Was wäre der Vorteil für Leute, die an der Stelle gemeinsame Sache mit Dir machten?“

Winfried Sobottka: „Ich kenne die Anforderungen kaufmännischer Software in allen Bereichen, und habe davon sehr viel bereits gelöst – was ein einfaches System angeht. Eine gute Maschine allein würde zunächst nicht viel nützen – aber in Verbindung mit einer einsatzfähigen und überzeugenden Software ließe sie sich verkaufen.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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