Winfried Sobottka über HTML und Kommerz /ARGE UNNA


Belljangler: „Winfried, Deine neuesten HTML-Zwischenergebnisse sehen schon besser aus. Geschummelt?“

Winfried Sobottka: „Ich bin noch sehr weit davon entfernt, HTML und CSS in allen Details im Kopf zu haben, aber ich habe die Strukturen ein wenig verstanden. Zudem interessiert mich zunächst das, was ich meiner Ansicht nach brauche – so bin ich auch vor Jahrhunderten an Basic herangegangen.

Das Buch „HTML für Kids“ ist schon deshalb zu empfehlen, weil es neben einem grundsätzlichen Lehrprogramm auch sehr übersichtlich geschriebene Lösungsvorschläge (auch auf CD) anbietet. Da habe ich mir die zunächst wichtigen Sachen herausgesucht und sie zusammengefügt. Das sieht unter Firefox / Ubuntu derzeit so aus (noch keine LINKS eingebunden):

http://software-explorer.lima-city.de/index.html

Gerade erst ist mir aufgefallen, dass Windows-Explorer die Seite nicht anzeigt – ich werde noch sehen, woran das liegt (den Quellcode kann man sich auch mit IE anzeigen lassen).

Belljangler: „Was sagst Du zu HTML?“

Winfried Sobottka: „Programmiercracks können davon wohl nicht begeistert sein. Es sieht so aus, als habe man irgendwann mit der HTML-Entwicklung begonnen, um Webdesign auf die Schnelle in möglichst einfacher Weise zu gestatten. Dann hatte man etwas, was irgendwie funktionierte, aber so wenig Möglichkeiten bot. Dann fing man an, Zusätze zu programmieren, um die Möglichkeiten zu erweitern. In der Folge hat man keinen sauberen Standard, der von allen Browsern voll getragen wird, außerdem sehr schnell Kollisionen sogar beim mehrfachen Einsatz der selben Strukturen. So sollte man eigentlich meinen, dass die Definition zweier verschiedener CSS-Button-Menüs in einem Programm kein Problem wäre, dem ist aber offenbar nicht so. Leute, die HTML-Pagemaker schreiben, brauchen offenbar gute Nerven und viel Flickzeug in der Tasche.“

Belljangler: „Was wirst Du mit HTML machen?“

Winfried Sobottka: „Ich baue ein paar Standardmodule und schreibe dann Basic-Programme, mit denen ich diese Standards schnell hinsichtlich individuellen Anforderungen entsprechend anpassen kann.“

Belljangler: „Worauf legst Du höchsten Wert?“

Winfried Sobottka: „Fehlerfreies Funktionieren, schnellstmögliches Erstellen von HPs, Gefälligkeit, Angebot notwendiger Funktionen, Kompatibilität zu allen möglichen Browsern.“

Belljangler: „Wann dürften Deine Leistungen Marktreife haben?“

Winfried Sobottka: „In einem Monat für das Segment, das ich derzeit ins Auge fasse.“

Belljangler: „Was wird eine fünfseitige HP dann kosten?“

Winfried Sobottka: „Je nachdem, wie viele Bilder, Texte usw. verarbeitet werden sollen. Ich denke, so etwa 50 Euro. Ich brauche ja schließlich auch Zeit für den Verkauf und die Aufnahme der Kundenwünsche, so dass es nicht nur um die Programmierzeit geht.“

Belljangler: „So billig?“

Winfried Sobottka: „Warum nicht? Es ist ja auch noch nichts Besonderes und auch nicht das Ende der Fahnenstange meiner Vorstellungen. Das meiste Geld wird am Anfang sowieso die Arge-Unna schlucken, so dass ich mir aggressive Preisangebote leisten kann, um in den Markt hinein zu kommen. Und nebenbei lerne ich mehr, PHP, MySQL usw., und entwickle mehr.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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