Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka über das Griechenland-Fiasko /Prof. Dennis Snower,Prof. Hans-Werner Sinn, Wolfgang Schäuble,Dimitris Rallis, womblog,ruhrbarone, wir-in-nrw, IWF


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, es ist nicht allzu lange her, dass Du erklärt hattest, dass kurz vor dem eigenen Finanzexitus stehende außereuropäische Länder im IWF, wie die USA und Japan, nicht viel Verständnis für Griechenland-Hilfen haben dürften, von denen vor allem das deutsche Großkapital profitieren würde:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/19/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-uber-die-lage-am-19-mai-2011-staatsschulden-usa-deutschland-japangriechenland-wolfgang-schauble-strauss-kahn-komplott-iwf/

Nun stellt der IWF sich in einer Weise quer, die die EU vor größere Probleme stellt – jedenfalls die Merkel-Deutschen:

http://wp.me/p1i9jU-9U

Dem Artikel ist auch zu entnehmen, dass die Griechen sich ihrer Macht gegenüber der EU sehr bewusst seien – wie Du es ebenfalls vor einigen Tagen erklärtest, als Bundesbankpräsident Jens Weidmann getönt hatte, er wolle Griechenland erziehen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/20/bundesbankprasident-jens-weidmann-grose-klappe-nichts-dahinter-dimitris-rallis-dennis-snower-die-grunen-berlin-blamage-cdu-rheinberg-griechenlandkrise-geisteskrankheit/

Zudem befürchtet die griechische EU-Kommissarin eine Rückkehr zur Drachme:

http://wp.me/p1i9jU-9X

die Du schon im Januar für unverzichtbar erklärt hattest:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/30/das-wirtschaftsprogramm-fur-griechenland-usw-teil-1-dimitris-rallis-simon-mcdonald-konigin-silvia-angela-merkel-euro-krise-zentralrat-der-juden-marek-prawda-cdu-berlin-cdu-hamburg-polizei/

Es sieht so aus, als ob Du klüger seiest als Merkel, Schäuble, Jens Weidmann & Co,….“

Winfried Sobottka: „Wenn ich mich, wie Angela Merkel, Wolfgang Schäuble und Jens Weidmann, darum bemühte, den Leuten dummes Zeug zu erzählen, um schmutzige Touren des deutschen Großkapitals voranzutreiben, dann würde auch ich sehr dämlich wirken…“

Belljangler: „Winfried, hier lesen viele Journalisten mit, die Deine Ansichten zur Abrundung wahrnehmen. Erkläre ihnen doch einmal, wie es nun mit Griechenland weitergehen wird.“

Winfried Sobottka: „Also…. Kristallkugel, oder Analyse?“

Belljangler: „Erst die Kristallkugel.“

Winfried Sobottka: „Das mache ich nach dem Schema des Merlin aus: „Die Hexe und der Zauberer“:

Hacke-di-klacke-die-dappe-di-dopp,

weiter geht es im Schweinsgalopp,

dubbe-di-dabbel-di-dubbel-die-deer

die Kasse der Griechen ist restlos leer,

babbel-die-bobbel-di-bubbel-die-bumpf,

Griechenland ist ein einziger Sumpf.

 

 

Liebe Kristallkugel sage uns doch,

wie viele Milliarden denn passen noch

in das griechische „Rettungsloch“!

 

 

Einen kleinen Moment bitte noch…. Die Kristallkugel arbeitet.

Oh, scheiße. Die Kristallkugel meldet numerischen Overflow….das war zuviel für sie…“

Belljangler: „Du bist also auch ein Zauberer, und hast eine Kristallkugel, die valide Ergebnisse produziert…

Was sagt die Analyse?“

Winfried Sobottka: „Dass der IWF die Merkel-EU auflaufen lässt, während die Misere in Griechenland immer schlimmer wird, dürfte wohl klar sein. Ebenfalls, dass es den Griechen immer klarer wird, dass alle anderen vor einem griechischen Schuldenschnitt mehr Angst haben müssen als Griechenland selbst.

Beides zusammen wird recht kurzfristig zu einer Katastrophe für Merkel-Deutschland führen. Die Griechen sind eben nicht so blöd, wie Merkel dachte. Sowohl gegen den Ausverkauf produktiven Staatseigentums als auch gegen den Sparkurs gibt es enorme innere Widerstände in Griechenland, selbst seitens der parlamentarischen Opposition. Papandreou weiß zwar nicht, wie man anständig wirtschaftet oder überhaupt irgendetwas anständig macht, aber er weiß, wie man sich doof stellt und andere an der Nase herumführt.

Bei allem, was Merkel-Deutschland von ihm will, kann er mit Hinweis auf die enormen innenpolitischen Widerstände verzögern und auf Zeit spielen, und die Merkel-EU wird Griechenland dennoch finanzieren müssen, weil die Merkel-EU ansonsten Bankenrettungsprogramme auflegen müsste, hunderte Milliarden an Krediten wertberichtigen oder abschreiben müsste und so weiter.

So oder so wird es zum Crash kommen. Griechenland wird einen Schuldenschnitt machen und auch zur Drachme zurückkehren, es sei denn, die Merkel-EU entscheidet sich für ein langfristiges Alimentierungsprogramm, das bei allen GriechINNen positiven Anklang findet, ohne dass die Merkel-EU irgendetwas von Griechenland verlangte, was irgendwelchen GriechINNen nicht gefiele… Soviel zu den Erziehungsabsichten des Jens Weidmann…

Es stellt sich also nur noch die Frage, um wieviel zig-Milliarden Papandreou die Merkel-EU noch erleichtern wird, bevor er dann Nägel mit Köpfen macht – Sargnägel für die Merkel-EU…“

Belljangler: „Wann wird es knallen?“

Winfried Sobottka: „Ab jetzt ist es jederzeit möglich; dass es länger als 1 Jahr dauern könnte, halte ich für restlos ausgeschlossen. Ich denke, es wird sehr bald passieren, denn sowohl in Deutschland als auch in Griechenland begreifen immer mehr Menschen, dass das, was Merkel will, in Wahrheit der nackte Wahnsinn ist, jedenfalls nicht dazu führen kann, Griechenland wirtschaftlich auf die Beine zu bringen.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

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Winfried Sobottka über Satanisten, Japan und Geschäftsidee – 27. Mai 2011/ CCC-Berlin, Dr. Takahiro Shinyo, Polizei Berlin, Polizei Düsseldorf


Belljangler: „Winfried, Du hast ausnahmsweise einen Kommentar von einem Deiner Stalker veröffentlicht:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/27/hubert-kuhn-und-der-wahnsinnige-dr-roggenwallner-und-die-staatsverbrechen-von-schwalmtal-heike-ahlen-grenzland-nachrichten-amoklauf-schwalmtal-polizei-schwalmtal-polizei-viersen-barbara-kuhn-s/#comment-4392

In einem Punkte gibt er Dir recht:

Im Gegensatz zum GEWISSEN bin ich nicht der Meinung, dass man Dich einsacken wird,“

aber nicht, ohne eine Drohung hinterher zu schieben:

aber vielleicht ist es irgendwie, irgendwann, mal möglich, Dir Dein verbrecherisches, teuflisches Handwerk zu legen.“

Winfried Sobottka: „Für mich spielt es weder eine Rolle, ob Marco Witte die Irrtümer des Dr. Roggenwallner teilt, oder nicht, noch spielt es für mich eine Rolle, dass er mich zur Hölle wünscht und darüber brütet, wie man mich „irgendwie“ „irgendwann“ ausschalten könnte.“

Belljangler: „Und was sagst Du dazu:

Dennoch werde ich ein Word-Press-Blog eröffnen, auf dem unsere Diskussion nochmals veröffentlicht wird. Meine satanistischen Hacker werden dafür sorgen, dass das Blog ganz oben (gleich hinter „Einblicke in einen kranken Geist“) bei Google gelistet wird.“

Winfried Sobottka: „Immerhin gibt er nun zu, dass er zu den Satanisten gehört. Ansonsten gilt nach wie vor, dass ich die Satanisten mit der bisher gewohnten Unterstützung anarchistischer HackerINNEN weitaus empfindlicher treffe, als sie mich mit ihren Schmierereien jemals treffen könnten. Es herrscht eben Krieg, und sie bluten in der Auseinandersetzung weitaus mehr als ich.“

Belljangler: „Wenn man aktuelle Artikel über Japan liest, z.B.:

http://wp.me/p1i9jU-9G

http://wp.me/p1i9jU-9C

dann kommt man nicht daran vorbei, Dir ein enormes Maß an Urteilsstärke und Weitsicht zu attestieren, als Du bereits am 15. März 2011, also sehr kurz nach dem Tsunami, den folgenden Artikel publiziert hast:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/15/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-wirtschaftliche-folgen-der-japan-katastrophe-erdbeben-tsunami-kernschmelze-fukushima-wolfgang-schauble-atomkraftwerk/

Die nun gemeldeten Einbrüche in der Autoproduktion Japans sind exorbitant, und im Grunde hätte man weiträumig, inklusive Tokio, evakuieren müssen… Wie geht es weiter in Japan?“

Winfried Sobottka: „Wirtschaftlich zeichnen sich bisher vor allem die unmittelbaren Effekte ab. Aus diesen Effekten leiten sich mittelbare Effekte ab: Kurzarbeiten, Entlassungen, mittelbare Einkommensverluste, weil die Kaufkraft zurückgeht usw. Japan ist auf einer Abwärtsspirale, deren Endpunk man sich nicht einmal ausmalen mag. Griechenland ist verglichen mit Japan in einer exzellent guten Verfassung, auch wenn sich das derzeit kaum jemand vorstellen können mag. Das ist die wirtschaftliche Seite.

Die Auswirkungen der Lügen Tepcos und sträflicher Unterlassungen der japanischen Politik werden ab Ende des Jahres an das Tageslicht kommen, wenn in Japan Kinder geboren werden, die als Frühföten Strahlungsschäden erlitten. Auch davor hatte ich sehr deutlich gewarnt:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/19/dr-takahiro-shinyo-wie-schutzt-japan-schwangere-frauen-honda-lexus-ls-460-toyota-yaris-toyota-prius-mitsubishi-colt-mitsubishi-lancer-japanische-botschaft-berlin-japan-supergau/

Ich gehe nach wie vor davon aus, dass die Verantwortlichen in Japan letztlich hängen werden.“

Belljangler: „Deine Geschäftsidee ist bei HackerINNNEN offenbar auf Aufmerksamkeit gestoßen:“

Winfried Sobottka: „Sie wissen, wie wichtig Energiesparen ist, und sie wissen, welches Potential der Grundgedanke meiner Geschäftsidee insofern eröffnet. Manche von ihnen wissen auch, dass die NASA in ihren Spacelabs 80486-DX-Computer einsetzt, weil Energiesparen dort wichtig ist. Und sie wissen auch, dass man – bei guter Programmierung – schon mit einem C64 verdammt viel machen kann. Zudem dürften sie es als originell und clever empfunden haben, was ich hinsichtlich der „Geheimnisse“meiner damaligen Basic-Programmierung ausgepackt habe. Natürlich ist ihnen klar, dass in der Weise die Leistungsfähigkeit von Basic-Programmen mit im Grunde einfachen Mitteln sehr beträchtlich erhöht wurde, und ich nehme aus guten Gründen an, dass abgesehen von mir niemand auf diese Idee gekommen war: Die echten Cracks haben damals Turbo-Pascal oder C eingesetzt, alle anderen haben die üblichen Grenzen des Basic eben geschluckt.“

Belljangler: „Die „Ausschreibung“ wird kommen?“

Winfried Sobottka: „Sie wird. Ich hoffe allerdings, dass ich Leute grundsätzlich auf eine Idee gebracht haben dürfte, die sie auch ohne mich verfolgen können. PC-Technik ist wichtig, und Stromsparen ebenfalls.“

Belljangler: „Was wäre der Vorteil für Leute, die an der Stelle gemeinsame Sache mit Dir machten?“

Winfried Sobottka: „Ich kenne die Anforderungen kaufmännischer Software in allen Bereichen, und habe davon sehr viel bereits gelöst – was ein einfaches System angeht. Eine gute Maschine allein würde zunächst nicht viel nützen – aber in Verbindung mit einer einsatzfähigen und überzeugenden Software ließe sie sich verkaufen.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Hubert Kühn und der wahnsinnige Dr. Roggenwallner und die Staatsverbrechen von Schwalmtal /Heike Ahlen, Grenzland Nachrichten, Amoklauf Schwalmtal, Polizei Schwalmtal, Polizei Viersen, Barbara Kühn, SPD Schwalmtal, SPD Viersen


Über den offensichtlich geisteskranken Gerichtspsychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner habe ich mich mehrfach grundlegend geäußert, zuletzt hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/27/wahnsinniger-gerichtspsychiater-dr-med-bernd-roggenwallner-liebt-staatskriminalitatbredaggz-breburgzap-verlagkathrin-probstlanwaltskammer-hammheymanns-strafrecht-strafrecht-online-detlef-bur/

Nun macht er sich für Kriminelle im Raume Schwalmtal/Viersen stark, obwohl die Beweise krimineller Machenschaften von Polizei, Justiz, Hubert Kühn und anderer dort evident sind.

So unterdrückte die Polizei Viersen im April 2006 in ihrem Protokoll erhebliche Verletzungen des Gewaltopfers Hans Pytlinski, log zugleich, er sei nicht bereit gewesen, Aussagen zur Sache zu machen – an allen Tatsachenbeweisen vorbei machte die Polizei Schwalmtal aus dem gewaltopfer Hans Pytlinksi einen Gewalttäter – ganz im Sinne des Hubert Kühn:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/rechtsanwalt/abriss.html

Schon damals belog Hubert Kühn die Polizei, behauptete falsch, eine Nachbarin habe es gesehen, wie Hans Pytlinski einen Baseballschläger, mit dem er angeblich zugeschlagen haben sollte, entfernt habe:

http://www.die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/21-april-2006/scans-baseball-hubert.html

Nach Darlegungen einer Rechtsanwältin hatte Hubert Kühn in einer Vielzahl von Fällen gelogen, sogar an Eides statt, stets, um seine geschiedene Frau votr Behörden in den Dreck zu ziehen und letztlich zu übervorteilen:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/hubert-kuehn/scans-cohnen-01-05.html

All diese Dinge waren der Polizei Schwalmtal bekannt, was sie nicht davon abhielt, aufgrund weiterer Lügen des Hubert Kühn rigide Grundrechtseingriffe zum Nachteil der Barbara Kühn zu praktizieren, im Januar 2011 ihr Haus zu durchsuchen und sie, im Mai 2011, mit einem Sondereinsatzkommando zu überfallen und festzunehmen.

Von einer Person in Polen, deren Namen er ausdrücklich nicht nennen wolle, habe er, Hubert Kühn, gehört, dass Barabara Kühn sich dort nach einer Waffe erkundigt habe. Mit solchen billigen Falschvorwürfen gab die Polizei Schwalmtal sich zufrieden – wohl wissend, dass Hubert Kühn seit Jahren vor keiner Lüge zurückschreckt, um Barbara Kühn das Leben schwer zu machen.

Doch nicht nur der Polizei, auch dem Amtsgericht in Viersen reichte das! Man machte sich nicht einmal die Mühe, die Behauptungen des Hubert Kühn in irgendeiner Form zu überprüfen, was durchaus möglich gewesen wäre, zum Beispiel im Falle eines angeblichen Internetfotos:

Wenn ein Foto im Internet steht, dann lässt sich das auch einfach überprüfen – ob von Polizei, oder vom Gericht. Hätte man das zu überprüfen versucht, dann wäre die Lüge aufgefallen: Es gibt kein Foto von Hubert Kühn und seinem Sohn im Internet, auf dem Pistolenprojektile montiert sind. Wohl gibt es ein Foto von beiden, bei dem auf den Stirnen Vögel zu sehen sind – aufgemalt von der Mutter der Barbara Kühn, nachdem Hubert Kühn und sein Sohn Christoph abscheuliche Lügen vor Gericht ausgesagt hatten – über Hans Pytlinski, Barbaras Vater.

Allerdings: Dabei geht es um ein Foto, das erst im Jahre 2010 in der BILD veröffentlicht wurde, so dass insofern auch die Frage aufkommt, wie Hubert Kühn bereits im September 2009 auf dieses Foto hingewiesen worden sein will:

Doch für Dr. Roggenwallner ist Hubert ein lauterer Bürger. So lauter, wie Dr. Roggenwallner es selbst ist….

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Wahnsinniger Gerichtspsychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner liebt Staatskriminalität/Breda,GGZ Breburg,ZAP Verlag,Kathrin Pröbstl,Anwaltskammer Hamm,Heymanns Strafrecht, Strafrecht Online, Detlef Burhoff,StrafRechtsReport, StRR


Seitdem ich aufgrund von Polizei und Medien publizierter Faktenlage im Jahre 2006 erkannt hatte, dass im Mordfalle Nadine Ostrowski, 2006 in Wetter an der Ruhr, diejenigen Personen, die ausschließlich als Täter infrage kamen, von Polizei und Justiz gedeckt, stattdessen sogar ein offensichtlich Unschuldiger verfolgt wurde, habe ich eine Hölle der besonderen Art im Halse.

Mittlerweile liegen mir nicht nur umfassende Medienberichte über den Mordfall vor, sondern sogar das Strafurteil, mit dem eindeutig wissentlich ein Unschuldiger falsch verurteilt wurde:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Dabei ist eines klar: Die fünf Mädchen hätten den Mord nicht gewagt, wären sie sich nicht vorher sicher gewesen, dass Polizei und Justiz nicht gegen sie ermitteln würden. Es sieht also ganz nach einem staatlichen Experimentalmord aus, der das Bestreben erkennen lässt, unter Missbrauch des DNA-Beweises letztlich das heimlich zu erreichen, wofür Schäuble im Jahre 2007 ein Gesetz wollte: Beliebiges Wegsperren und sogar auch Morden von staatlicherseits als suspekt betrachteten Personen.

Spätestestens seit Februar/März 2007 werde ich im Internet in unerhörter Weise von einer Person gestalked, die aufgrund diverser entlarvender Aussagen als Dr. med. Bernd Roggenwallner identifiziert werden konnte, siehe u.a.:

http://wsmessageboard.wordpress.com/2011/03/03/betreffend-dr-med-bernd-roggenwallner/

http://www.winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-strafanzeige/00.html

Entsprechend kommt natürlich die Frage auf, warum Dr. med. Bernd Roggenwallner sich so vehement für meine Bekämpfung einsetze, seitdem ich über die Tatsachen des Mordfalles Nadine Ostrowski öffentlich informiere. Ich sehe nur eine Möglichkeit: Er dürfte in das staatliche Schwerverbrechen verstrickt sein, möglicherweise sogar als planender Kopf.

Unabhängig davon habe ich genügend Beweise in der Hand, um darzulegen, dass Dr. med. Bernd Roggenwallner ein gefährlicher Irrer sein muss. Diese Dinge sind im Internet recht gut zu finden, und das wird sich auch garantiert nicht ändern.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Der wahnsinnige Dr. Roggenwallner sieht rot, verfolgt Sobottka und ist neidisch auf Dr. med. Michael Lasar/Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, WWU Münster, Annika Joeres, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Günter Wallraff, Günter Grass, Kirsten Heisig, Altermedia, ex-K3-berlin, CCC Berlin


Dr. Roggenwallner gestattet immer tiefere Einsichten in seine restlos durchgeknallte Psyche, nun regt er sich schon darüber auf, dass ich mich gegen seine Angriffe wehre, nicht aber auf Dr. Lasar losgehe, der mich noch niemals im Internet gestalked hat und auch noch niemals empfahl, mich zwangsweise in die Psychiatrie zu verbringen.

Beides sieht im Falle von Dr. Roggenwallner nachweislich ganz anders aus:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/25/dr-med-bernd-roggenwallner-sie-sind-einfach-zu-blod-hannelore-kraftthomas-kutschaty-wwu-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-ruhrbarone-gunter-wallraff/

Nun, Dr. Lasar hat in meinem Falle ein Schmierengutachten erstellt, eindeutig, um einer kriminellen Justiz gefällig zu sein:

https://belljangler.wordpress.com/2010/11/21/kritik-an-der-arbeit-von-dr-med-michael-lasar-dortmund/

aber ich konnte bisher keinen Hinweis darauf finden, dass Dr. med. Michael Lasar mich zerstören wolle, und zumindest war er weder bereit, mich tatsachenwidrig als gefährlich einzustufen, noch, mich als Idioten einzustufen. Im Gegenteil stellte er sehr ausdrücklich klar, dass er mich nicht für gefährlich halte, gab zudem zu, dass ich mich „auf intellektuell durchaus hohem Niveau“ zu allen möglichen Fragen des Zeitgeschehens äußerte.

Seine „Diagnose“ war auch nicht verheerend, sondern entlarvend – System entlarvend: Ich sei nur wahnsinnig, wenn es um den Staat gehe, sonst nicht. Den würde ich völlig zu unrecht als kriminell einstufen, und das sei eben mein Wahn. Vor einer rechtswidrigen Verbringung in die Psychiatrie, wie Dr. Roggenwallner sie am liebsten hätte, hat Dr. Lasar mich mit seinem angeblich so verheerenden Gutachten sogar doppelt geschützt: Erstens sei ich nicht gefährlich, zweitens sei eine Verbringung meiner Person in die Psychiatrie sogar kontraproduktiv, weil ich Psychopharmaka sowieso nicht schlucken würde, weiterhin das System nach fünf Tagen durchschaut hätte und dann beginnen würde, es zu bekämpfen.

Dr. Lasar steht auf der falschen Seite, aber er ist kein restlos durchgeknallter und von Hass zerfressener Irrer. Warum also sollte ich auf ihn losgehen? Ich habe ein paar Artikel zu seiner „gutachterlichen Arbeit“ geschrieben, man findet sie im Netz. Ich halte das für wichtig, dass solche Dinge öffentlich bekannt werden, aber mehr halte ich in dem Falle nicht für nötig.

Doch Dr. Roggenwallner gibt seit Jahren sein Bestes, um mich zu zerstören, hat es mir auch immer wieder erklärt, dass genau das sein Ziel sei.

Und nun jammert er darüber, dass ich mich wehre, anstatt auf den Dr. Lasar loszugehen, der sogar noch nachvollziehbar meinen kann, nicht nur den krummen Erwartungen der Justiz gerecht geworden zu sein, sondern auch in meinem Sinne sein Bestes gegeben zu haben: Nicht gefährlich, nicht blöd, wahnhaft krank nur hinsichtlich des Staates, sonst psychiatrisch gesund, Psychiatrie kontraproduktiv, aber Strafmilderung in den meisten Anklagepunkten geboten.

Dr. Roggenwallner aber sähe mich am liebsten unter der Erde, in der Psychiatrie oder im Knast, und kein Mittel ist ihm zu schmutzig, um darauf hinzuarbeiten. Also braucht er auch nicht zu jammern, wenn ich mich wehre:


Wieder gibt er zu, Dr. med. Bernd Roggenwallner zu sein!

Auch hier gibt er zu erkennen, dass er Dr. Roggenwallner sein muss: Sonst wäre es ihm doch sicherlich egal, ob ich über Dr. Roggenwallner oder über Dr. Lasar schreibe!


Der Mann hat jeden Verstand verloren, und ist erkennbar in gefährlicher Weise irre. Dass solche Typen wie er frei herumlaufen, ist schon wirklich schlimm, aber dass sie auch noch als Gerichtspsychiater und als ärztliche Leiter geschlossener Psychiatrieeinrichtungen eingesetzt werden, ist bereits der nackte Horror. Dr. Frankenstein ist Fiktion von gestern, Dr. Roggenwallner  Realität von heute:


Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Hubert Kühn, Polizeiminister von Schwalmtal und Viersen /Heike Ahlen, Grenzland Nachrichten,Amoklauf Schwalmtal,Polizei Schwalmtal, Polizei Viersen, Barbara Kühn, SPD Schwalmtal, SPD Viersen


Ich habe eine neue Lieferung von Material zu den ungeheuerlichen Vorkommnissen in Schwalmtal und Viersen erhalten.

Nach Lage der Dinge ist die verfassungsmäßige Ordnung dort aufgehoben, faktischer Polizeiminister dort muss der Privatmann Hubert Kühn sein, der die dortige Polizei Tatsachen zufolge beliebig für private Ränkespiele einsetzen kann.

Ein wenig Neumaterial habe ich schon hoch geladen:

http://wp.me/PXPbJ-z

Ansonsten möchte ich zunächst verweisen auf:

http://die-volkszeitung.de/u-a/schwalmtal/hubert-kuehn/scans-cohnen-01-05.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/ehrenwerte-zeugen-im-falle-amoklauf.html

Wieder einmal hat Hubert Kühn, Polizeiminister von Schwalmtal/Viersen und übrigens auch Justizminister und oberster Richter im OLG-Bezirk Düsseldorf, nachweislich gelogen, um jemanden falsch zu verdächtigen. Aber er darf das eben, wie es aussieht, Polizei und Justiz im OLG-Bezirk Düsseldorf scheinen sich darum zu reißen, ihre Amtsmacht in krimineller Weise für Hubert Kühn zu missbrauchen.

Saustall ist eben noch gestrunzt, wenn man von den dortigen Verhältnissen redet. Nur böse Zungen sagen, dass die Einflussmöglichkeiten des Hubert Kühn etwas mit Rotlicht und Schwarzarbeiten am Bau zu tun haben könnten.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Winfried Sobottka sucht IT-Leute für Giga-Geschäftsidee / CCC-Berlin,CCC-Hamburg,CCC München, CCC-Köln,CCC Frankfurt, CCC Dortmund


Belljangler: „Na, Winfried, was macht die Selbstausbildung in der Internetprogrammierung?“

Winfried Sobottka: „Ich mache revolutionäre Fortschritte:

http://software-explorer.lima-city.de/test-03.html

Belljangler: „Ähem, das hält sich ja noch wirklich in Grenzen…“

Winfried Sobottka: „Ich gehe halt das Buch ganz durch, jedenfalls ab dem Punkte, an dem es mit HTML losgeht. Die Befehle und Strukturen müssen erst richtig sitzen.“

Belljangler: „Warum hast Du damals nicht richtig Kohle gemacht, als Du so gute Tools hattest?“

Winfried Sobottka: „Zum einen kam das hier dazwischen:

http://www.freegermany.de/winfried-sobottka/ruhrnachrichten-artikel.html

zum anderen gravierende Änderungen der Systemtechnik. Meine Programme waren auf einen Bildschirmspeicher VGA mit 16 KB eingerichtet, den konnte ich im Textmodus gut mit peek & poke bearbeiten, weil es einfach gewesen war, seinen Aufbau herauszufinden. In meinen Basic-Programmen gab es Print-Befehle nur in Ausnahmesituationen, das übliche schrieben sie direkt in den Bildschirmspeicher. Das wäre aber noch nicht das schlimmste Problem gewesen, weil Windows bei Bedarf auch den alten VGA emuliert. Das schlimmste Problem war, dass anstelle des alten MS-DOS Standarddruckertreibers plötzlich weitaus komplexere Druckertreiber eingesetzt wurden, die ich nicht anzusprechen wusste, und die alten MS-DOS-Drucker allmählich verschwanden.“

Belljangler: „Vom Fortschritt überrollt…“

Winfried Sobottka: „Ich bin immer noch davon überzeugt, dass ein 80286 mit 12 MHZ und 640 KB – abgesehen von der Internetnutzung – für über 90% der Einplatzanwendungen (außer Spiele, Videos, Graphik!) selbst dann höchste Performance bietet, wenn man „nur“ geschickt programmiertes Basic mit einem 20 Jahre alten Basic-Compiler einsetzt.“

Belljangler: „Was waren Deine Tricks?“

Winfried Sobottka: „Ich habe von 640 KB RAM 360 KB als Ramdisk eingerichtet, dann habe ich eine Datei, die nur X-e enthielt, in der Ramdisk abgespeichert. Dann habe ich den Speicher solange mit Peeks ausgelesen, bis ich das erste X gefunden hatte. Dann ließ ich mir ab dem X alle peeks anzeigen, um sicher zu sein, dass ich die Datei gefunden hatte. Das erste X markierte in dem Fall den Beginn eines 360 KB großen Speicherbereiches, in dem ich machen konnte, was ich wollte. Dort konnte ich Indexverzeichnisse abspeichern, sortieren, Bildschirminhalte oder lange Datensätze sichern usw. – alles mit peek and poke. Kompiliert mit dem Quick-Basic-Compiler lief das affenschnell, wenn man mit Integer-Variablen oder gar mit Konstanten arbeitete. Der Bildschirminhaltaufbau mag langsamer gewesen sein, als mit Assembler programmiert – aber das konnte kein Mensch mehr erkennen (ab 80286).

Das Einfügen eines neuen Ordnungsbegriffes (Länge bis zu 32 Stellen, alphanumerisch oder streng numerisch) dauerte bei ein paar tausend Objekten einen unmerklichen Sekundenbruchteil, es war geschehen, wenn der Finger von der CR-Taste entfernt wurde.

Auch der Druck war blitzschnell, was die Arbeit des Computers anging. Aus Druckmasken und Daten wurden die Drucksachen im Bildschirm aufgebaut, man sah es jeweils nur sehr kurz aufflackern, dann wurde der Bildschirminhalt für den Drucker interpretiert an ihn weitergeleitet. Solange der Drucker buffern konnte, lief es superschnell.“

Belljangler: „Was hast Du sonst noch gemacht?“

Winfried Sobottka: „Anstelle von Input habe ich Inkey$ und poke verwendet. Das war in mehrfacher Hinsicht flexibler, in streng numerischen Feldern konnte so z.B. ausgeschlossen werden, dass etwas anderes als eine Ziffer und ggfs. ein Komma eingegeben wurde, was die Sicherheit der Anwendung erhöhte; es konnte jedes denkbare Format schon bei der Eingabe selbst erzwungen werden, was Eingabefehler in der komfortabelsten Weise reduzierte.“

Belljangler: „Was war Deine Leitlinie beim Programmieren?“

Winfried Sobottka: „Die Programme so zu schreiben, wie ich sie gern hätte, wenn ich jeden Tag mit ihnen arbeiten würde, zudem so, dass jeder überhaupt für das jeweilige Sachgebiet geeignete Mensch sie ebenfalls als komfortabel, sicher und einfach empfinden würde. Mit meiner Textverarbeitung habe ich damals so normal gearbeitet wie heute mit Word & Co, sie machte alles wirklich gut, worauf es mir wirklich ankam.“

Belljangler: „Du hast eine revolutionäre Idee?“

Winfried Sobottka: „Ja, die habe ich.“

Belljangler: „Erfolgsstory vom Kaliber Microsoft und Google möglich?“

Winfried Sobottka: „Wenn man beide zusammen nimmt…“

Belljangler: „Du bist in der Lage, jedem vernünftigen Menschen klarzumachen, dass das, was Du im Auge hast, von Unternehmen wie Deutsche Bank, Daimler usw. garantiert über kurz oder lang in beträchtlichen Größenordnungen geordert würde?“

Winfried Sobottka: „Wenn ich einem Hacker erzählte, was ich mir vorstelle und welchen ungeheuren Nutzen Anwender daraus ziehen könnten, dann wüsste er, dass das die Zukunft ist.“

Belljangler:“Wer würde Dich alles umlegen wollen, wenn Du das hin bekämest?“

Winfried Sobottka: „Ein weltweites Aktienkapital von mindestens 100 mal Microsoft würde angegriffen. Aber ich kann es nicht allein hin bekommen.“

Belljangler: „Du verrätst die Idee zwar einerseits ungern, andererseits aber fühlst Du Dich verpflichtet, zumindest einen wichtigen Teilaspekt darzulegen…“

Winfried Sobottka: „Es ist besser, wenn andere es machen, als wenn es gar nicht gemacht wird, und zudem ist es nur ein Teil meiner Gesamtidee: PCs mit zwei oder drei verschiedenen internen Computern, die für verschiedene Leistungsniveaus, damit aber auch für verschieden hohen Energieverbrauch stehen. Überall stehen Computer herum, die auf eine Leistung ausgelegt sind, die von den meisten Usern so gut wie nie ausgeschöpft wird. Weltweit eine ungeheure Stromverschwendung. Würde man als unterste Basis einen guten 16-Bit-Prozessor, eine einfache Grafikkarte und einen Arbeitsspeicher von 640 KB einsetzen, dann würde man viele Aufgaben bei großer Energieersparnis lösen können. In vielen Fällen würde es dann reichen, ein stärkeres System, z.B. für Internetanwendungen, alternativ einzubauen. Nur, wenn jemand einfache Arbeiten, normale Internetanwendungen und zusätzlich auch Extremanwendungen nutzen wollte, wären drei Systeme in Betracht zu ziehen.“

Belljangler: „Das einfache Subsystem hätte keine Festplatte?“

Winfried Sobottka: „Es müsste etwas in der Art eines USB-Sticks her. Dann wäre es im Stromverbrauch noch sparsamer als die damaligen 286DX/386DX/486DX-Computer.“

Belljangler: „Du hast ein Konzept?“

Winfried Sobottka: „Ja.“

Belljangler: „Was würdest Du einbringen?“

Winfried Sobottka: „Einen ausgekochten Anwendungsprogrammierer auf Basis MS-DOS, tatsächlich sehr gute Generatoren und Tools für sehr gute Anwendungsprogramme auf dieser Basis, einen Diplomkaufmann, der rechnen kann, einen Marketingexperten und einen Verkäufer.“

Belljangler: „Was müssten andere mitbringen?“

Winfried Sobottka: „E-Technik und Maschinenprogrammierung wären sicherlich unverzichtbar, alles weitere würde man dann gemeinsam sehen.“

Belljangler: „Du wirst so etwas wie eine Ausschreibung machen?“

Winfried Sobottka: „Werde ich. Es ginge nur mit Spitzenleuten, zudem müssten sich alle im Team gut riechen können; es müsste ein anarchistisches Team sein, also alle auf gleicher Augenhöhe und alle mit gesundem Gemeinschaftsgeist ausgestattet. Das wäre eine unabdingbare Voraussetzung für durchschlagenden Erfolg.“

Belljangler: „Aber Du wirst das Erlernen von HTML, MySQL & Co. jedenfalls fortsetzen?“

Winfried Sobottka: „Jedenfalls solange, wie es die Gruppe nicht gibt, dann müsste und würde ich mich nach deren Ansprüchen richten.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

wg. Dr. med. Bernd Roggenwallner: @ die SS-Satanisten / Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, WWU Münster, Annika Joeres, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Günter Wallraff, Günter Grass, Kirsten Heisig, Altermedia, ex-K3-berlin, CCC Berlin


Hallo, SS-Satanisten!

Dieser irre Dr. med. Bernd Roggenwallner:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/25/dr-med-bernd-roggenwallner-sie-sind-einfach-zu-blod-hannelore-kraftthomas-kutschaty-wwu-munster-annika-joeres-lastactionseo-womblog-mein-parteibuch-wir-in-nrw-ruhrbarone-gunter-wallraff/

ist wirklich ein nettes Problem für Euch 🙂 :

Dieser Irre merkt absolut nichts mehr: Bisher hat er wirklich jede und jeden abgesaut, das komplette Landgericht Dortmund, den Psychiater Dr. Lasar usw. – nur sich selbst, Dr. Roggenwallner, bezeichnet er stets mit höchster Ehrfurcht…

Und seine Aktivitäten bestehen nach seinen Worten, s. Auschnitt oben, also nicht etwa darin, mich zu irgendetwas zu verleiten – sondern nur darin, andere Leute auf meine Äußerungen aufmerksam zu machen… Das behauptet der Mensch, der den Blog dasgewissen.wordpress.com nutzt, um mich im Internet in übelster Weise zu verleumden, zu beleidigen, und zwar auf Schritt und Tritt…

SS-Satanisten, falls Ihr es noch nicht bemerkt haben solltet: Der Mann ist letztlich nicht mein Problem, sondern Eures. Und wenn Ihr das noch nicht verstanden haben solltet, dann werdet Ihr es noch verstehen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Dr. med. Bernd Roggenwallner, Sie sind einfach zu blöd. /Hannelore Kraft,Thomas Kutschaty, WWU Münster, Annika Joeres, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Günter Wallraff, Günter Grass, Kirsten Heisig, Altermedia, ex-K3-berlin, CCC Berlin


Dr. Roggenwallner, wenn es noch eines letzten Beweises bedurft hätte, dass die „arische“ Rasse anteilig nicht weniger Idioten und Vollidioten enthält als andere Rassen, so wären Sie insofern als ein sehr beeindruckendes Beispiel geeignet.

Wie lange schmieren Sie anonym verfasste Internet-Beiträge und ursprünglich auch Emails an mich, selbst zu der Zeit, als Sie in einem mich betreffenden Strafverfahren als Gerichtsgutachter bestellt waren? Seit 2007! Seitdem weit über 10.000 Artikel, Kommentare, Emails usw.!

Was haben Sie alles getan, um meinen Ruf öffentlich zu zerstören und um mich zur Weißglut und zur Verzweiflung bis hin zum Suizid zu treiben, gemeinsam mit Ihren Komparsen? Während die Staatsanwaltschaft Dortmund alle Strafanzeigen gegen Sie und Ihre Komparsen unterdrückte, während Sie und ihre Komparsen andererseits dafür sorgten, dass Fehltritte, die ich u.a. auch aufgrund Eurer Provokationen leistete, auf den Tisch der Staatsanwaltschaft Dortmund gerieten, die diese Dinge auch nicht unterdrückte, sondern zur Anklage brachte?

Dr. Roggenwallner, man muss sich nur einmal ansehen, mit welchem tollwütigen Eifer Sie derzeit den Blog unter dasgewissen.wordpress.com betreiben, dann braucht man kein „Experte“ zu sein, um zu erkennen, dass Sie erstens mit den Nerven am Ende, zweitens ein absoluter Idiot sind.

Ihr Pech ist, dass ich die wichtigsten Dinge zu Ihrer Entlarvung längst an verschiedenen Orten zigfach gesichert und auch mehrfach im Internet publiziert habe. Hier nur ein kleiner Ausschnitt:

http://wp.me/pXAjC-x

Wer sich für mehr interessiert (immer noch ein kleiner Bruchteil vom Ganzen):

http://www.freegermany.de/roggenwallner.html

Strafanzeige gegen Unbekannt, nach meiner begründeten Überzeugung gegen den Dortmunder Gerichtspsychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner, wegen jahrelangen unglaublichen Internetterrors gegen mich:

http://winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-strafanzeige/00.html

Weitere Einbsichten in das Unwesen dieses offensichtlich irren Stalkers:

http://winfried-sobottka.de/roggenwallner/00-overview.html

Dr. Roggenwallner, ich werde weder in der Psychiatrie noch im Knast landen, denn für beides gibt es keinen einzigen vernünftigen Grund. In Ihrem Falle sieht das ganz anders aus – ohne die kriminelle Protektion durch die Justiz wären Sie längst entweder in der Psychiatrie oder im Knast.

Da Sie sich offenbar einreden, es könne mir zum Nachteil gereichen, wenn ich zu erkennen gäbe, dass ich „Roggy“ des Öfteren als Synonym für Dr. med. Bernd Roggenwallner nutzte:

bin ich gern bereit, Ihnen einen Gefallen zu tun: Ich habe „Roggy“ üblicherweise als Synonym für Dr. med. Bernd Roggenwallner verwendet.

Dr. Roggenwallner, bereits der Umstand, dass Sie als Gerichtsgutachter meine Zwangseinweisung als „medizinisch indiziert“ empfahlen, während Sie im selben Schreiben erklärten, nichts über meinen psychischen Zustand zu wissen:

würde in einem sauberen Rechtsstaat reichen, um Ihnen die Zulassung als Arzt zu entziehen.

Sie sind am Ende, Dr. Roggenwallner, und ich bezweifle es, dass die Dortmunder Justiz noch Bereitschaft zeigen sollte, sich mit mir hinsichtlich meiner Worte über Sie auseinanderzusetzen: Erstens sind Sie bei denen längst restlos durchgefallen, zweitens wäre die Sache auch ein Pulverfass für die Dortmunder Justiz, drittens ist mein Vorgehen gegen Sie nach StGB im Grundsatz gerechtfertigt bzw. entschuldigt: Mir bleibt doch gar nichts anderes, als mich in dieser Weise zu wehren.

So, das war es vorerst in Ihrer Sache, Dr. Roggenwallner.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/15/pseudo-wissenschaftler-hans-werner-sinn-die-schlauen-hauen-ab-aus-deutschland-die-doofen-von-anderswo-kommen-zu-uns-wirtschaftswoche-denkfabrik-wiwozentralrat-der-judenthilo-sarrazin-ange/

Winfried Sobottka an den seelisch schwer abartigen Dr. med. Bernd Roggenwallner: Alea iacta est / z.K. WWU Münster, Annika Joeres, lastactionseo, womblog, mein parteibuch, wir in nrw, ruhrbarone, Günter Wallraff,Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty, Günter Grass, Kirsten Heisig, Altermedia, ex-K3-berlin, CCC Berlin


Seitdem ich im letzten Artikel:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/24/umfrage-was-soll-winfried-sobottka-machen/

eine Umfrage gesetzt hatte, gab es über 200 Aufrufe des Belljangler-Blogs. Die Umfrage sieht aktuell so aus:


Es ist als ausgeschlossen anzusehen, dass sie sich noch erheblich verändern wird, jedenfalls halte ich das Ergebnis bereits jetzt für repräsentativ im Hinblick auf das Endergebnis. Es freut mich tatsächlich, dass niemand meinte, ich würde unbedingt für die politische Diskussion benötigt. Denn das heißt schließlich, dass der Teil der Belljangler-Leserschaft, der mit den aktuellen Verhältnissen nicht zufrieden ist, sich tatsächlich sicher ist, dass es ohnehin in die richtige Richtung laufen wird. Demnach dürfte sich in naher Zukunft sicherlich etwas tun – ohne mein Tun.

Zudem überrascht es mich, dass ich nur in einem Falle in die Hölle gewünscht wurde. Natürlich weiß ich, dass selbst Richter Helmut Hackmann, Staatsanwalt Christian Katafias und Dr. Lasar mich am Ende des landgerichtlichen Schmierenverfahrens nicht unsympathisch fanden, aber es gibt ja auch noch eine Staatsschutz Polizei Dortmund, Staatsschutz Polizei Hagen u. diverse andere, die mich schon deshalb hassen, weil ich es sicher weiß, dass sie mit den Nerven am Ende sind.

Dass, abgesehen von meiner eigenen Stimme, zwei Stimmen dafür gegeben wurden, dass ich doch endlich einmal an mich selbst denken solle, bedeutet objektiv, dass ich mit meiner Ansicht insofern nicht allein stehe.

Nun, leider passt Ihnen, dem höchst unlauteren Dr. med. Bernd Roggenwallner, der vom Landgericht Dortmund seit einiger Zeit keine Aufträge mehr erhält, aber auch nicht, dass ich mich nun um zukünftiges Geldverdienen kümmern will:

Die einzige Handlung meinerseits, die Sie restlos frustrierter und offenbar in gefährlicher Weise perverser Mensch akzeptieren könnten, wäre vermutlich ein Suizid meinerseits, möglichst qualvoll veranstaltet, aufgenommen als Video und Ihnen in dieser Form zur Verfügung gestellt.

Dr. Roggenwallner, Sie sind wirklich ein ganz bedauernswertes Geschöpf. Dass Sie mir dann noch ständig Unfähigkeit und Lüge vorwerfen, kann nur daran liegen, dass Sie uns beide miteinander verwechseln.

Jeder normale Mensch kann es verstehen, dass ich nicht auf ewig von Hartz-IV leben will. Jeder etwas klügere Mensch, der meine Intelligenz und meine Kenntnisse beurteilen kann, hat Verständnis dafür, dass ich einer Arbeit nachgehen möchte, die mich geistig fordert. Ich habe schon in den 80-gern und frühen 90-gern hochleistungsfähige Programme für kommerziellen Einsatz geschrieben, die sich dann auch in der Praxis bewährten. Das könnte ich einem Bewährungshelfer z.B. jederzeit beweisen – es war defintiv Spitzenklasse. Ich hatte selbstentwickelte Generatoren für kleine Datenbanken (bis ca. 5000 Objekte, beliebig viele Schlüsselverzeichnisse), hatte eine durchaus anspruchsvolle Textverarbeitung programmiert, einen Generator für Programme des komplexen Rechnungs-/Lieferscheindruckes programmiert, weitere Programme unter weitgehender Verwendung selbst erstellter Bausteine programmiert, wie z.B. Zahlungs- und Mahnwesen, Einnahme-Überschussrechnung usw. Diese Dinge liefen jahrelang einwandfrei in der Praxis – unter MS-DOS. Keiner, der die Programme laufen sah, hätte es für möglich gehalten, was dahinter stand: Compiliertes GW-Basic. Ein Großhandel setzte eine umfassende Lösung von mir über Jahre ein – u.a. schrieb er damit ein paar Tausend Sammelrechungen, Barrechnungen, Sammellieferscheine und Lieferscheine pro Monat – an 3 Arbeitsplätzen. Das Programm speicherte es ab, wie weit ein Sammellieferschein beschrieben war – und setzte beim nächsten Mal erst an der exakt richtigen Position fort. Sammelieferscheine und Lieferscheine könnten jederzeit per Knopfdruck zu einer Sammelrechnung gemacht werden – mit einem Seitenwechsel, der unter allen Umständen ideal funktionierte, egal, wie lang die Rechnung war. Der Rechnungsbetrag ging dann in eine einfache Debitorenbuchhaltung. Jederzeit wusste man, was bei welchem Kunden offen war, was davon abgerechnet war, was davon rückständig war. Mahnungen wurden auf Knopfdruck automatisch geschrieben, Verzugszinsen automatisch exakt richtig berechnet. Meine EDV-Lösung revolutionierte damals einen Großhandel mit 2 Mio. DM Jahresumsatz, der dann auch schnell stieg, weil man plötzlich viele lästige und zeitraubende Arbeiten los war.

Die Vernetzung hatte ich selbst vorgenommen: Mit den billigsten Karten von Novell, die damals zu bekommen waren, ich meine, für weniger als 20 DM pro Stück.  Die Vermeidung von Zugriffskollisionen programmierte ich auch selbst – es war mein erstes Netzwerk – innerhalb von ein paar Stunden. Es funktionierte einwandfrei – über Jahre. Da die Verbindungskabel einfach über den Fußboden verlegt waren, kam es irgendwann, dass ein Datensatz nicht sauber übermittelt wurde – anstatt von Daten enthielt er irgendeinen Zeichensalat. Das war tragisch, weil natürliche keine Lieferscheinpositionen verloren gehen durften o.ä., denn die Daten wurden ja bis zum Zahlungswesen weiterverarbeitet.

Das Problem wurde schnell ausgebügelt: In einem solchen Fall holte das Programm sich dann die letzten Daten aus einem System von Zwischendateien, die auf jedem Arbeitsplatz im Zuge der Arbeit sofort aktualisiert wurden, jedes Datum doppelt in verschiedenen Dateien, und rekonstruierte den in der Übermittlung zerstörten Datensatz – Fehlertoleranz nennt man das, Dr. Roggenwallner. Nicht nur die Oberfläche der Programme, nicht nur die Outputs am Bildschirm und im Druck, sondern auch die ganze dahinter stehende Verarbeitung war ausgeklügelt.

Dr. Roggenwallner, vor diesen Hintergründen würde nicht nur jeder Bewährungshelfer Verständnis dafür haben, dass ich mich nun Dingen wie HTML, CSS, PHP, MySQL usw. zuwenden möchte, nicht, um irgendwie programmieren zu können, sondern, um letztlich die Performance zu bieten, die ich damals unter MS-DOS mit compiliertem Basic bot – besser als alles andere, was die Bedienung individueller Wünsche angeht, dabei aufgrund eigener Generatoren und Bausteine auch noch sehr schnell in der Programmerstellung.

Dr. Roggenwallner, ich muss nur dafür sorgen, dass mir die Syntax und die Strukturen von HTML & Co. in Fleisch und Blut sitzen, dann läuft der Rest von ganz allein….

Sie sollten sich also freuen, dass ich eine sehr realistische Chance habe, gutes Geld zu verdienen, dass ich zudem überlegt darauf hinarbeite. Sie nennen mich doch immer „Sozialschmarotzer“ – also müssten Sie sich jetzt doch freuen????

Schauen Sie, da Sie und viele andere seit insgesamt 20 Jahren u.a. alles tun, um meinen Namen durch den Dreck zu ziehen, auch das Strafurteil ist, falls es rechtskräftig werden sollte, ja nicht gerade eine Erleichterung im Hinblick auf eine Arbeitsplatzsuche, brauche ich eine Arbeitsmöglichkeit, die ich im Hintergrund ausüben kann, bei der ich nur die Leistung liefern muss, z.B. auf einem USB-Stick, die andere, deren Namen nicht von BRD-Staatsschützern, Richtern und sonstigen satanisch gesonnenen Menschen zerstört wurden, in ihrem Namen verkaufen. Auch unter diesen Aspekten ist Programmierung ideal.

Ich tue also aus meiner Lage heraus schlicht und einfach das Beste, um nicht nur Hartz-IV loszuwerden, sondern auch, um so frühzeitig wie möglich aus Deutschland verschwinden zu können, z.B. nach Teneriffa. Dafür brauche ich Kohle, Dr. Roggenwallner, und in meiner Lage heißt das, dass ich auf sehr hohen Verdienst zielen muss. Das kann ich natürlich nur, wenn ich alles andere praktisch links liegen lasse – worüber Sie sich doch sicherlich freuen werden? Oder wäre es Ihnen lieber, wenn ich den Mordfall Nadine Ostrowski und die öffentliche Warnung vor dem offensichtlich seelisch schwer abartigen Gerichtspsychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner zu meinem Lebensinhalt machte? Inklusive Faxaktionen und Flugblattverteilung?

Roggy, in einer der Verhandlungen am LG Dortmund, als ich sagte, dass ich von Ihnen in abartigster Weise gestalked würde, meinte Richter Hackmann zunächst, ich könne das nicht beweisen. Darauf erwiderte ich, dass Sie sich unter anderem dadurch entlarvt hätten, dass Sie in einem der Schmierenbeiträge nachweislich Details aus meinem Verfahren erklärt hätten, die zu dem Zeitpunkt gar nicht öffentlich bekannt gewesen seien. Und dann sagte ich: „Natürlich muss das nicht heißen, dass es Dr. Roggenwallner war. Es könnte auch heißen, dass Sie es gewesen seien, Hackmann.“ Daraufhin wirkte Hackmann leicht schockiert, und sagte kein einziges Wort mehr. Roggy, Sie haben nicht den blassesten Dunst von dem, was ich alles kann und was ich, wenn ich es will, mir auch jetzt noch erlauben kann. Andere sind insofern klüger als Sie, und sind wirklich froh, wenn ich mich lieber um Programmierung kümmere als darum, ihnen Ärger zu machen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/15/pseudo-wissenschaftler-hans-werner-sinn-die-schlauen-hauen-ab-aus-deutschland-die-doofen-von-anderswo-kommen-zu-uns-wirtschaftswoche-denkfabrik-wiwozentralrat-der-judenthilo-sarrazin-ange/