Winfried Sobottka an die anarchistischen Hacker am 03.06. 2011 /Chaos Computer-Club, Rechtsanwalt Torsten van CCC-Berlin, CCC Hamburg, CCC Wien, CCC Frankfurt, CCC Dortmund, CCC Stuttgart


Hallo, Leute!

Als ich das hier las:

http://van-geest.de/index.php?option=com_content&task=view&id=13&Itemid=27

war mein erster Gedanke: „Dass ich so etwas noch erleben darf!“

Rechtsanwalt Torsten van Geest, Essen, und seine Kanzlei sollte man im Auge behalten und ggf. pushen. Ich werde das am Wochenende ein wenig tun…. 😉 Wenn dahinter nicht eine ganz besonders subtile Masche der NWO-Satanisten steckt, dann hat der Mann sich zu einem Schritt entschieden, den kaum ein anderer Anwalt wagen würde, obwohl oder gerade weil dieser Schritt so ungeheuer wichtig ist. Tatsächlich ist das System insgesamt schon so kaputt, dass es vor keinem Wahnsinn mehr zurückschrecken dürfte, um sich Scheinlegitimationen für Nostandsgesetze und Kriegsführungen zu verschaffen. Dass die Kanzlei sich teilweise für Unternehmer eingesetzt hat, würde ich nicht vorschnell beurteilen, ohne die jeweilige Sachlage zu kennen. In meiner damaligen Zeit als Unternehmensberater habe ich auch Unternehmer kennen gelernt, die mit ihrer Familie am Sonntag Erbsensuppe aßen, weil übermütig gewordene Arbeitnehmer meinten, sich absolut alles erlauben zu können. Ein Mensch ist nicht bereits deshalb ein fairer Mensch, weil er Arbeitnehmer ist. Sie sind in unserer Gesellschaft nicht selten ebenso kopfkrank wie viele Unternehmer.

Es freut mich, dass meine Beiträge zur EDV von Euch offenbar positiv angenommen werden, hatte aber im Grunde mit nichts anderem gerechnet: Die politische Bedeutung des Internets lässt sich längst nicht mehr leugnen, Fälle wie Vroniplag, die Revolutionen in Nordafrika usw. haben nicht erst zu dieser Erkenntnis geführt, sondern nur belegt, dass die politische Effizienz des Internets noch in steilem Wachstum begriffen ist.

Eine neue Welt kann nicht denkbar sein, ohne dass – abgesehen von in sicherer Abschirmung (!) lebenden Naturvölkern – noch irgendwer ohne Internet da stehen würde – es ist die weltweite Stimme der Freiheit aller Menschen, um die es geht.

Dafür benötigt man sicherlich nicht unbedingt Energiefresser, sondern vor allem das Gegenteil: Energieschoner. Für die politische Wirkung des Internets braucht man keine Flash-Animationen usw., es werden Geräte benötigt, die komfortables Schreiben und Lesen im Internet ermöglichen, dabei so wenig Strom fressen, wie möglich.

Aber auch die Kommerzialisierung des Internets muss von freien Köpfen erobert werden, darf nicht in den Händen der Satanisten verbleiben. Ich habe dazu Vorstellungen, die anhand bisheriger Beiträge wohl auch erahnt werden können, und werde nach dem Schema vorgehen. Ich habe nun eine Liste von Büchern und Tutorials, die ich durcharbeiten werde. Ein Buch ist bereits bestellt, müsste in der nächsten Woche ankommen. Letztlich werde ich alles machen können, was normale Webseiten-Gestalter machen können, dabei allerdings auch alles offenlegen, was ich selbst weiß und kann.

Beginnen werde ich mit HTML – dazu werde ich bald ein Tutorial veröffentlichen, das es selbst Ahnungslosen erlauben wird, unter Verwendung ebenfalls offen gelegter Programmgerüste statische HTML-Webseiten zu erstellen. Ehrlich gesagt, es wird das sein, was ich selbst gern gehabt hätte, um mich mit HTML nicht weitergehend beschäftigen zu müssen.

Ich werde also alles offen darlegen, ob es um Programmcodes geht, oder um Tools zur Bearbeitung der Grundgerüste, aber auch, was das von mir betriebene Marketing angehen wird – vom Grundgedanken über die Angebotsgestaltung bis hin zur Realisierung. Ich will niemanden davon abhalten, Ideen und/oder Vorgehensweisen von mir zu übernehmen, ich habe auch absolut nichts dagegen, wenn meine Programmgerüste, Ideen usw. von anderen für kommerzielle Zwecke verwendet werden sollten. Schön wäre es dann natürlich, wenn ich dafür dann wenigstens einen LINK auf der jeweiligen HP erhielte, ich würde dafür auch einen Backlink geben.

Ein wenig hatte ich überlegt, ob es aufgrund von Internetstalking womöglich besser sei, unter einer Tarnkappe zu beginnen, habe Vor- und Nachteile abgewogen. Leute, die meinen Hauptstalker im Internet schon auf ihrer Google-Seite 1 hatten, wie mein Apotheker, mein Arzt und mein Rechtsanwalt, messen dem Idioten aber keine Bedeutung zu, sind wie ich der Meinung, dass seine Beiträge sehr viel über seinen, nicht aber über meinen Geisteszustand aussagen. Damit messe ich seinem Stalking auch nicht die größte Bedeutung zu.

Andererseits ist es natürlich klar, dass ich meine eigenen z.T. recht gut etablierten Präsenzen nur dann für die Bekanntmachung von neuen Präsenzen nutzen kann, wenn es irgendwie auch jeder mitbekommen kann. Das halte ich für einen entscheidenden Vorteil, ebenso wie den Vorstoß in eine zumindest in der Praxis neue Dimension des Kommerzes, die auf möglichst gute Versorgung aller, nicht auf Profitmaximierung ausgerichtet ist. Da ich dabei an Marktfelder denke, die bisher kaum bedient werden, wird es auch niemandem das Brot wegnehmen. Im Gegenteil gehe ich davon aus, dass der tatsächlich Bedarf um 10-er Potenzen höher sein wird, als dass ich ihn selbst decken könnte. Natürlich nicht zu astronomischen Stundensätzen von 200 Euro die Stunde – aber dafür für gute Stundensätze für viele, ich denke so an 20 oder 30 Euro.

Wohlgemerkt: Es geht um Segmenter, die bisher brach liegen, bestenfalls sehr stiefmütterlich und ineffizient bearbeitet werden. Was spricht also dagegen, kostenlos ein Konzept anzubieten, das es z.B. StudentINNen, die keine Ahnung von der Internetprogrammierung haben, erlaubte, ganz nebenbei ein paar Aufträge einzusammeln, sie selbst mit einfachen Mitteln zu erfüllen und auch selbst in eigenem Namen abzurechnen? Es wäre praktisch ein anarchistisches Franchising ohne Gebühren und ohne jede vertragliche Bindung an den Franchise-Geber.

Ich werde alles vormachen, und jede und jeder, die es wollen, können es nachmachen. Das ist ein wesentliches Element der Anarchie, wir brauchen keine Patente usw., wir brauchen keine Geheimnisse, die den einen Vorteile verschaffen, den anderen aber Nachteile. Wir wollen wahre Freiheit, anders als all die, deren jedes zweite Wort „Freiheit“ heißt, die in Wahrheit aber auf Unterdrückung anderer zielen, dabei vor keinem Terror zurückschrecken.

Wir haben uns aus der Welt des Kommerzes weitgehend herausgehalten, weil wir ihn in der praktizierten Form zutiefst verabscheuen, und dabei haben wir nie daran gedacht, dass heute schließlich alle nur noch in pervertierten Formen abläuft. Dabei haben wir nie bedacht, dass auch Kommerz ganz anders gestaltet sein kann, und dass nur AnhängerINNEn der wahren Freiheit für eine wahrhaft freie und soziale Marktwirtschaft sorgen können, für eine Marktwirtschaft, die nicht zu einer Pfründenwirtschaft schräg eingestellter Minderheiten verkommen ist, sondern der Arbeitsleistung von Menschen wie der Versorgungsleistung für Menschen gerecht wird.

Sollten wir das auf die Beine bekommen, dann werden wir den Staat in seiner bisherigen Form nicht per Revolution abschaffen, sondern dadurch, dass wir einen besser funktionierenden basisdemokratischen „Parallelstaat“ aufbauen, der zunächst vor allem soziale Funktionen übernimmt. Wir können den teuflischen Drecksstaat samt seiner schmierigen geheimen Gesellschaftsordnung überflüssig machen, wenn wir die Macht des Kommerzes erobern. Mit dem Internet können wir ideal anfangen, es kann den Weg in alle Bereiche eröffnen.

Wir haben die größten Leuchten zweifelsfrei in unseren Reihen, auf der anderen Seite sind die, die nur solange in Pfründen leben können, wie ihr schmieriges System geheim betriebener Cliquenwirtschaften und der Zurückhaltung von Wissen funktioniert. Indem wir die Zurückhaltung von Wissen bekämpfen, bekämpfen wir das schmierige System geheim betriebener Cliquenwirtschaften, und können dabei noch selbst Geld verdienen.

Ich werde im beschriebenen Sinne mein Bestes geben, und ich gehe davon aus, dabei Eure Unterstützung zu haben.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

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Angela Merkel: Berlin Attentat am 26.06.2011? Antrag auf einstw. Verfügung von Rechtsanwalt Torsten van Geest/ polizei berlin, die linke berlin, wir in nrw, womblog, kachelmann prozess, kickers offenbach


Ich kann es nach wie vor nicht beurteilen, was an der Sache dran ist – weil ich derzeit keine Zeit habe, um mich darum zu kümmern.

 

Aber ich denke, dass ich es zu einem Artikel machen sollte, was hier jemand als Kommentar geschrieben hat:

 

 

nasowas sagt:

Juni 3, 2011 um 9:34 am

Rechtsanwalt Van Geest http://www.van-geest.de hat am 31.5.11 einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung gegen Angela Merkel und den Innenminister von Berlin am Verwaltungsgericht Berlin gestellt, um auf einen sehr wahrscheinlichen Anschlag am 26.6.2011 bei der WM-Eröffnung hinzuweisen und damit alles Mögliche getan wird, um diesen zu verhindern.
Die 400-seitige Schrift der Anwaltskanzlei Van Geest ist gleichzeitig eine hervorragende Dokumentation zu 9/11 und anderen Anschlägen, Geheimdiensten, politschen Morden, Freimaurern, NWO .. und den Hintergründen eines möglichen Anschlags auf das Stadion. Leider ist das PDF 40 MB gross, die Texte nur als Bilder eingescannt.
Ich habe mit seinem Einverständnis zur schnelleren Verbreitung eine unbearbeitete, unformatierte Textversion erstellt, die als PDF/DOC/TXT/ODT/ oder DOCX heruntergeladen werden kann, jeweils unter 1 MB
2011-06-26-falseflag-klage.txt http://goo.gl/3QpSb 710kB
2011-06-26-falseflag-klage.doc http://goo.gl/mwHe5 790kB
2011-06-26-falseflag-klage.docx http://goo.gl/HLY1k 380kB
2011-06-26-falseflag-klage.pdf http://goo.gl/68wxB 970kB
2011-06-26-falseflag-klage.odt http://goo.gl/jPHuh 310kB

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Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

 

Winfried Sobottka über die Zukunft der EDV/ HTML, Joomla, Flash, PHP, CSS, MySQL, Einsteiger


Belljangler: „Winfried, strunzt Du mit schnelllen Programmierfortschritten, oder was soll das:

http://software-explorer.lima-city.de/gruen/tabelle-02.html ?“

Winfried Sobottka: „Das mag Leute beeindrucken, die jeden Programmcode anblicken, wie ich einen chinesischen Text. Wer auch nur etwas Ahnung von der Materie hat, weiß, dass es sehr einfach ist, was ich da gemacht habe – wenn man die Befehle kennt.

Anspruchsvolle Programmierer würden das nicht einmal als Programmierung bezeichnen. Es ist im Grunde so, wie wenn jemand einen Fernseher einschaltet – ohne die geringste Ahnung zu haben, warum er wie funktioniert…“

Belljangler: „Was ist „richtige Programmierung“?“

Winfried Sobottka: „Perfekt wäre es, wenn jemand eine Hardware entwickelte und mit Maschinensprache alles in hoch effizienter Weise aus ihr herausholen würde.“

Belljangler: „Um im Bereich der Webprogrammierung mitmischen zu können, braucht man kein Programmiercrack zu sein?“

Winfried Sobottka: „Nein, man kommt mit im Grunde äußerst bescheidenen Kenntnissen aus, weil es hoch entwickelte Tools wie Joomla, MySQL und so weiter gibt. Nur dort, wo solche Produkte Grenzen haben, die man selbst überbieten kann, kann es sich lohnen, selbst „richtig“ zu programmieren, wozu man dann wohl C++ einsetzen sollte. Ein eigenes „Joomla“ zu erstellen, kann für einen einzelnen Programmierer aber kein Ziel sein – es steckt selbst für den größten aller Cracks zu viel Arbeit darin.“

Belljangler: „Könntest Du ein besseres Joomla programmieren?“

Winfried Sobottka: „Na klar. Spätestens dann, wenn ich 100 Jahre Zeit dafür hätte. Es gibt in der EDV nichts, was man nicht irgendwie besser machen könnte, der Rest ist Denken und Testen. Die Frage ist aber natürlich, wo sich „echte“ Programmierung lohnen könnte. Und da sehe ich kaum noch Chancen dort, wo man Dank üppiger Rechnerressourcen auf effiziente Programmcodes nicht mehr zu achten braucht, wo mittlerweile fast jeder mit Tools wie Joomla usw.  fast alles machen kann. Aber der Rechnerleistungs-Saus-und-Braus hat eben einen hohen Preis – wir sind bald an dem Punkte, an dem man PCs als Heizlüfter einsetzen kann.

Entsprechend sehe ich Zukunftsaussichten dort, wo auf Energiesparen bei gegebenen Funktions- und Performance-Zielen gesetzt wird, wie unter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/25/winfried-sobottka-sucht-it-leute-fur-giga-geschaftsidee-ccc-berlinccc-hamburgccc-munchen-ccc-kolnccc-frankfurt-ccc-dortmund/

dargelegt. Andererseits aber auch in der Betreuung von Anwendern, die meines Erachtens ein Feld z.B. für Journalisten, Werbetexter usw. eröffnet. Man redet z.B. soviel von SEO, dabei kann man das in Tonne kloppen, wenn eine Website nichts Interessantes zu bieten hat.

Marco Witte aus Soest bietet über Marcomedia z.B. SEO-Servicepakete an, für 179 Euro im Monat. Sieht man sich an, wie mies seine Marcomedia-Seite unter Alexa usw. rangiert, dann kommt einem schon der Verdacht, dass man sich ein solches SEO ebensogut sparen kann.

Was unter SEO geboten wird, ist relativ wenig Technik, die keine Zauberei darstellt – wenn man sie kennt. Das sollte also Standard sein. Was dann aber interessant wird, sind Tätigkeiten, die darauf zielen, Interessenten anzulocken – möglichst immer wieder. Hier sind Leute aus dem EDV-Bereich eindeutig Vorreiter, ein zunehmend größer werdender Teil von ihnen hat das verstanden: Ihre Seiten enthalten immer wieder aktualisierte Tipps, Erfahrungsberichte usw. für „Programmierer“, und so locken sie ständig Leute auf ihre Seiten, wobei sie auf ihren Seiten zusätzlich ihre Dienstleistungen, e-Books usw. anbieten. Das ist gegenüber klassischer Werbung ein Paradigmenwechsel, der mit den Möglichkeiten des Internets zu tun hat, die z.B. ganz anders geartet sind als die Möglichkeiten des Werbe-TV oder der Zeitungswerbung.

Die Informationskraft wird nicht auf die Werbung fokussiert, sondern die Werbung erfolgt nebenbei – nebenbei zu kostenloser Information. Das ist eine ideale Anpassung an die Möglichkeiten des Internets, die eben ganz anders sind als die der herkömmlichen Medien: Leute müssen angelockt werden, und die Seite anschließend mit guten Gefühlen verlassen („Hier werde ich noch öfter mal hereinschauen!“).

Der aufrichtig so angesprochene Internetuser wird damit zu einem mündigen Werbekunden oder Werbemittler, der sich z.B. sagt: „Ich finde es toll, dass der so aus dem Nähkästchen plaudert, anderen seine Tricks verrät. Und wenn man sich ansieht, wie gut er alles erklären kann, und was er alles weiß…Den kann man bestimmt empfehlen, wenn jemand etwas haben will, was er anbietet!“

Dieses Konzept ist in anderen Marktsegmentern noch nicht verbreitet, wird aber auch dort letztlich zwischen Erfolg und Misserfolg entscheiden, wenn es um Produkte des privaten Konsums geht. Dabei ist es klar, dass längst nicht jeder Unternehmer permanent dafür sorgen kann, dass seine Seite so bearbeitet wird, dass potentielle Kunden und potentielle Werbemittler sich immer wieder veranlasst sehen, seine Seite aufzusuchen. Das Selbe gilt auch für Organisationen aller Art, die Menschen in der Masse ansprechen wollen.“

Belljangler: „Du beabsichtigst, dieses Konzept umzusetzen?“

Winfried Sobottka: „Es ist für echte Anarchisten klar, dass sie nützliches Wissen allen offenbaren. Ich sehe eine riesige Brache, in der ich mich betätigen kann, ohne Prinzipien aufgeben zu müssen. Ich brauche überzeugende Start-Erfolge, um dann auch das hier mit passenden Partnern richtig in Angriff nehmen zu können:“

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/25/winfried-sobottka-sucht-it-leute-fur-giga-geschaftsidee-ccc-berlinccc-hamburgccc-munchen-ccc-kolnccc-frankfurt-ccc-dortmund/

Belljangler: „Revolution?“

Winfried Sobottka: „Revolution.“

Belljangler: „Du willst den Satanismus, den Kapitalismus und das Patriarchat mit Geld bekämpfen?“

Winfried Sobottka: „Gemeinsam mit anderen, und nicht nur mit Geld, sondern vor allem mit Know-How, guten Ideen, Geduld und Spucke.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten