Winfried Sobottka an Regina Bornstein, ex-Staatsanwältin, ex-Rechtsanwältin /rechtsbeuger-news,WIRTSCHAFTSBERATER KLAUS FROMME, Union für Sozialerhalt und Bürgerrechte


Liebe Regina Bornstein!

Ich denke, Sie sollten unbedingt im Internet zu Worte kommen, selbst zu Worte kommen:

http://www.grauezone.de/gz88/BornsteinLandratsamt2.htm

Offenbar hat es da schon einmal einen Versuch gegeben, der aber wohl nicht weit führte:

http://www.verbrecherorganisationen.de/bilder/bilder.htm

Ich bin gern bereit, Ihnen kostenlos eine Webseite zu erstellen, wenn Sie sich im Internet selbst äußern und Belege für erlebtes Unrecht publizieren wollen. Das könnte ich von Lünen aus für Sie machen, es entstünden Ihnen also gar keine Kosten. Sie müssten nur die Texte schreiben und die Bilder und Scans liefern, dann würde ich die Dinge in eine Webseite umsetzen.

Für diese Webseite gäbe es zwei grundsätzliche Möglichkeiten:

  1. Sie ordern eine Domain bei one.com inkl. 3 Gigabyte Speicher – für weniger als 20 Euro im ersten Jahr (pro Jahr), ab dem zweiten Jahr für 23,99 Euro pro Jahr.
  2. Ich würde für Sie kostenlos eine Unterdomain einrichten – auf www.die-volkzeitung.de, falls Ihnen 24 Euro im Jahr derzeit zu viel sein sollten.

Weiterhin käme – zusätzlich oder alternativ – ein kostenloser Blog unter wordpress.com infrage, wie ich ihn zum Beispiel für unseren gemeinsamen Bekannten Claus Plantiko eingerichtet habe, siehe:

http://clausplantiko.wordpress.com

Sie können sicherlich davon ausgehen, dass freiheitsliebende HackerINNen dafür sorgten würden, dass man Ihre Beiträge im Internet finden würde – wenn es solche Beiträge gäbe. Sie stehen nicht allein, wenn Sie es nicht  wollen.

Rufen Sie mich doch einfach einmal an:

0231 986 27 20

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

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Die Polizei Schwalmtal hat Angst vor UNITED ANARCHISTS! /Johannes Buffen,Uwe Moers,Schwachsinn, Geisteskrankheit,Bullenwahn,Schraube locker,sexuelle Depressionen, BSE, Scheiße im Hirn


Es gibt Dinge auf der Welt, von denen sollte man meinen, dass es sie nicht geben könnte. Wie blöd kann zum Beispiel ein Polizist sein? Gibt es da denn gar kein Limit?

Hier eine von mehreren irrsinnigen und/oder erlogenen Begründungen dafür, dass ein Schwalmtaler Dorfpolizist eine Hausdurchsuchung bei einer Bürgerin, der nichts, absolut nichts Wahres vorzuwerfen war, beantragte:

und hier die gesamte Seite der Fundstelle:

Nun, diese Dinge werden noch ein Nachspiel haben, das sich gewaschen haben wird. Am Wochendende werde ich einiges an Material hochladen, und bald wird aus vollen Rohren geschossen werden – ausschließlich mit Informationen, keineswegs mit Pistolen oder ähnlichem – über den kriminellen Saustall der Polizei in Viersen und Schwalmtal.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Winfried Sobottka betreffend CSS und tolle Button-Menüs / HTML, HTML für Einsteiger, Klick-Buttons, HTML-Links, HTML-Menüs


Wenn ich ehrlich über meine Mühen schreibe, das eine oder andere herauszufinden, so wird es natürlich immer welche geben, die da sagen können: „Meine Güte! Da hätte er sich aber geschickter anstellen können!“ Diesen Leuten möchte ich sagen, dass sich eben nicht alle Menschen immer optimal geschickt anstellen, auch ich nicht. Und diesen Leuten möchte ich sagen, dass sich daraus die Menschenpflicht ableiten lässt, letztlich alles so einfach den Informationsbedürfnissen der Menschen entsprechend darzulegen, wie es überhaupt möglich ist.

Materielle Informationsfreiheit setzt nicht nur voraus, dass alles so veröffentlicht werden kann, dass es für alle zugänglich ist, sondern auch, dass es so dargeboten wird, wie es den Informationsbedürfnissen der Menschen entspricht, und die sind nun mal, insofern bin keine Ausnahme, nicht stets und jederzeit von ultimativ genialem Geiste beseelt. Kurz gesagt: Im Grunde sind wir alle zumindestens gelegentlich Trottel, und darum sollte man alles für Trottel verständlich erklären.

Schon vor zwei Jahren bewegte mich die Frage, wie ich abgesehen von den one.com-Standard-Homepage-Vorlagen (templates) button-Menüs in meinen HTML-Seiten einsetzen könne.

Ich eröffnete mit dem one.com Page-Composer eine neue Unter-HP auf Basis einer Standardvorlage von one.com, die ein mein mir gefällig erscheinendes Button Menü enthielt. Dann löschte ich alles andere als das Button-Menü, also Bilder, Texte, Tabellen. Dann legte ich die Unterseiten an, die ich haben wollte. Dann probierte ich ein wenig in den Quelltexten herum, um das Menü dann letztlich so auf der Seite zu haben, wie ich es dort haben wollte. Vor allem war es mir darum gegangen, auch zwei voneinander unabhängige Button-Menüs einsetzen zu können. Das bekam ich dann hin, aber nicht ganz: Speicherte ich eine so veränderte Seite wieder mit dem Web-Composer ab, dann wirbelte er mir wieder eine Menge Farbattribute durcheinander. Praktisch ahnungslos, kam ich damals am Page-Composer aber nicht vorbei.

Aber das Thema klickbarer Buttons mit Links und Ankern interessierte mich natürlich ganz besonders, als ich mich jetzt endlich einmal ein wenig mit HTML und CSS befasste. Festzustellen ist zunächst, dass es gar keine unmittelbare Lösung dafür gibt, in einem Menü den Button besonders zu markieren, der anzeigt, auf welcher Seite man sich gerade befindet, weder „link“ noch „visited“ noch „active“ usw. entsprechen dem Tatbestand. Also gibt es nur die mittelbare Lösung: Man muss auf jeder Seite den Button-Link von der Seite selbst (auf der man sich gerade befindet, wenn man sie aufruft) als eine eigenständige Klasse behandeln, was im CSS-Teil der HTML-Datei(zwischen <head> und </head> z.B. so aussieht:

<style type=“text/css“>

<!–

a.cssmenu:link {

width : 150px;

color : #000000;

background-image: url(bilder/buttonx01.jpg);

text-align : center;

text-decoration : none;

font-size : 14px;

border-top : 1px black;

border-right : 1px black;

border-left : 1px black;

border-bottom : 1px black;

padding-top : 2px;

padding-right : 4px;

padding-left : 4px;

padding-bottom : 2px;

margin-right : 2px;

}

a.cssmenu:visited {

width : 150px;

color : #000000;

background-image: url(bilder/button02.gif);

text-align : center;

text-decoration : none;

font-size : 14px;

border-top : 1px ;

border-right : 1px black;

border-left : 1px;

border-bottom : 1px;

padding-top : 2px;

padding-right : 4px;

padding-left : 4px;

padding-bottom : 2px;

margin-right : 2px;

}

a.cssmenu:hover {

width : 150px;

color : white;

background-image: url(bilder/button03.gif);

text-align : center;

text-decoration : none;

font-size : 14px;

border-top : 1px black;

border-right : 1px red;

border-left : 1px black;

border-bottom : 1px black;

padding-right : 4px;

padding-left : 4px;

padding-bottom : 2px;

padding-top : 2px;

}

a.cssmenu2:link {

width : 150px;

color : #000000;

background-color: #ffffff;

text-align : center;

text-decoration : none;

font-size : 16px;

border-top : 1px black;

border-right : 1px black;

border-left : 1px black;

border-bottom : 1px black;

padding-top : 2px;

padding-right : 4px;

padding-left : 4px;

padding-bottom : 2px;

margin-right : 2px;

}

a.cssmenu2:visited {

width : 150px;

color : #000000;

background-color: #ffffff;

text-align : center;

text-decoration : none;

font-size : 16px;

border-top : 1px black;

border-right : 1px black;

border-left : 1px black;

border-bottom : 1px black;

padding-top : 2px;

padding-right : 4px;

padding-left : 4px;

padding-bottom : 2px;

margin-right : 2px;

}

a.cssmenu2:hover {

width : 150px;

color : white;

background-image: url(bilder/button03.gif);

text-align : center;

text-decoration : none;

font-size : 14px;

border-top : 1px black;

border-right : 1px red;

border-left : 1px black;

border-bottom : 1px black;

padding-right : 4px;

padding-left : 4px;

padding-bottom : 2px;

padding-top : 2px;

}

//–>

</style>

Damit sind für alle Buttons innerhalb des Menüs zwei Klassen der Darstellung festgelegt: Klasse cssmenu2 für den Button der jeweiligen Seite, und cssmenu für alle anderen Buttons. So kann man den Button, der auf die Seite selbst verlinkt, beliebig anders gestalten als die übrigen Buttons, für „hover“ würde sich z.B. die Anzeige „hier sind Sie gerade!“ empfehlen, und für „link“ ein besonders markanter Button, zu bestimmen über background-image und color in den CSS-Vorgaben.

Im HTML-Programm („body“) sieht das Menü dann z.B. im Falle der Seite sub-02.html so aus, dass nur der Button für den LINK „sub-02.html“ der Klasse cssmenu2 zugewiesen wird, alle anderen der Klasse cssmenu:

<a class=“cssmenu“ href=“index.html“>&nbsp;Home&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</a>

<a class=“cssmenu“ href=“sub-01.html“>&nbsp;Schwerpunkte&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</a>

<a class=“cssmenu2″ href=“sub-02.html“>&nbsp;Service&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</a>

<a class=“cssmenu“ href=“sub-03.html“>&nbsp;Pers&ouml;nliches&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</a>

<a class=“cssmenu“ href=“sub-04-kontakt.php“>&nbsp;Kontakt&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</a>

<a class=“cssmenu“ href=“sub-05.html“>&nbsp;Impressum&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</a>

Die vielen erzwungenen Leerzeichen (&nbsp;) sollten nicht verwirren, sie dienen nur der Auffüllung der angezeigten Texte auf die Maximallänge des Buttons, sonst wäre die Anzeige nicht so schön.

Ich werde, inklusive aller Haupt- und Unterdateien, sehr bald ein sehr einfaches Beispiel dazu veröffentlichen, dabei auch auf alle anderen Fragen in dem Zusammenhang eingehen. Ich weiß, dass es für viele trivialer Stoff ist, aber ich weiß auch aus eigener Erfahrung, wie wichtig es für manche in manchen Lagen sein kann, diesen Stoff kompakt geboten zu bekommen, so dass ich es nicht für überflüssig halte.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Winfried Sobottka betreffend seinen Revisionsantrag am 10. Juni 2011 /Claus Plantiko, Frank Fahsel,revision zu Protokoll der Gerichtsgeschäftsstelle, rechtsbeuger-news,Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, FB 03 WWU Münster, Hans-Werner Sinn, Simon McDonald


Belljangler: „Winfried, in Deiner Erwiderung zur Stellungnahme der Generalbundesanwaltschaft zu Deinem Revisionsbegehren hast Du Dich gegenüber dem BGH einerseits sehr darum bemüht, die allgemeine Sachrüge sehr sachlich begründen, andererseits hast du aber auch ziemlich viel Klartext von Dir gegeben, z.B.:

Ich gebe zu bedenken, dass bereits die Gestaltungsvorschriften zur Abgabe einer Revisionsbegründung zu Protokoll der Gerichtsstelle erkennbar darauf ausgerichtet ist (sind), Verfahrensfehler zu Ungunsten eines Angeklagten zu produzieren: Nun aufgeklärt, dass es nicht reicht, die Begründung als Anlage zu Protokoll zu geben, wäre die Alternative gewesen, dass die Protokollantin die komplette Begründung abgeschrieben hätte, wie sie es mir für den Fall bedeutet hatte, dass ich auf eine allgemeine Sachrüge verzichten wolle – die mir vorher nicht bekannt war, so dass ich orientierungslos war.

Es erschließt sich unmittelbar jedem, dass es ein völlig nutzloser Akt ist, eine in zwei Kopien mitgebrachte Revisionsbegründung abzuschreiben, anstatt eine zu verlesen und dann unterzeichnet zur Akte zu nehmen. Es erschließt sich ebenfalls jedem, dass das Abschreiben einer umfangreichen Revisionsschrift erstens sehr viel Zeit kostet, zweitens die Protokollantin geneigt macht, sich irgendwie an dieser Arbeit vorbeizudrücken.

Diese nun von mir verstandene Formvorschrift kann daher nur den Zweck haben, auch noch so berechtigte Revisionsanliegen mit formalen Tricks nieder zu schmettern, ein anderer Zweck ist definitiv nicht ersichtlich, denn jede denkbare Prüfung könnte auch beim Verlesen einer mitgebrachten Begründungsschrift erfolgen.

Auch der Umstand, dass die Protokollantin in heutiger Zeit nicht ein maschinenschriftliches Protokoll anfertigte, sondern ein in unleserlicher Handschrift geschriebenes, ist durch nichts anderes erklärbar als dadurch, dass der Täuschung Tür und Tor geöffnet werden sollten.

Ich rüge die Verletzung der UNO-Menschenrechtskonvention hinsichtlich des Rechtes auf Selbstverteidigung in Strafverfahren und rüge die Verletzung rechtlichen Gehörs – in beiden Fällen begründet durch sinnlose Hürden einerseits und durch offensichtliche Täuschungsabsicht der Protokollantin andererseits.

Und auch:

Hier hat das Gericht es eindeutig an der gebotenen Sachaufklärung fehlen lassen, den Vorgaben der BGH-Rechtsprechung hinsichtlich der Anwendung der §§ 20,21 StGB wurde nicht im Geringsten entsprochen.

Zusammenfassend bleibt festzustellen, dass das Urteil erhebliche Mängel aufweist, betreffend mangelnde Sachaufklärung, Missachtung von Tatsachen, offenkundigen Falschbewertungen, Widersprüchlichkeiten. Es werden nicht Urteile hergeleitet, sondern es wird versucht, gewollte Urteile zu begründen, wobei unpassende Tatsachen einfach ignoriert werden, wobei auch vor völlig unnachvollziehbaren willkürlichen Wertungen nicht zurückgeschreckt wird. Nach meinem insofern mittlerweile fundierten Kenntnisstand sind solche Vorgehensweisen der deutschen Justiz mittlerweile, wie ja auch von Frank Fahsel nahegelegt, typisch für die deutsche Justiz. Man muss krank sein, um das zu wollen oder sich auch nur damit abfinden zu können, schwer krank sogar. Ich will und kann mich damit nicht abfinden, halte es vielmehr für das höchste Gebot, diesen Zustand belegende Tatsachen bestmöglich zu verbreiten, weil .dieser Zustand auf breiter Front zu haarsträubendem Unrecht führt, das Menschschicksale zur Hölle macht, während enorme Anstrengungen von Staat, Medien usw. .unternommen werden, um dem Ausland und dem eigenen Volk einen in praxi funktionierenden, vorbildlichen Rechtsstaat vorzugaukeln.

Nach bisheriger BGH- und sonstiger Rechtsprechung, wobei man wohl von der „Vorzeige“-Rechtsprechung reden muss, kann das Urteil nur vollständig aufgehoben werden, was hiermit nochmals beantragt ist.

Hast Du keine Angst davor, den BGH wütend zu machen?“

Winfried Sobottka: „Ich bin doch kein deutscher Rechtsanwalt:

Dass die justizielle Rechtsbeugerei sehr weitgehend zum Standard deutscher Rechtsprechung geworden ist, liegt doch nicht zuletzt daran, dass alle aus Angst vor Willkür vor den Richtern herum kriechen. Wenn ein Richter solche Signale erhält, dann wirken sie in fataler Weise. Der Richter fühlt sich dann als Herr über Recht und Willkür bestätigt, sonnt sich in dem profilneurotischen Gefühl perverser Macht, und macht erst recht das, was er will. Sollen die BGH Richter doch Willkür an den Tag legen, ich werde dann dafür sorgen, dass es für sehr viele Leute transparent wird. Die BGH Richter sind dem Gesetz verpflichtet, sie sind keine Götter, denen die Rechtsbeugung gestattet ist. Sollten sie das noch nicht verstanden haben, dann muss eben dafür gesorgt werden, dass sie es verstehen – und dazu werde ich meinen Teil sehr gern beitragen.“

Belljangler: „Die Stellungnahme der Generalbundesanwaltschaft und Deine Erwiderung darauf kann man übrigens hier nachlesen:

http://wsmessageboard.wordpress.com/2011/06/10/strafverfahren-winfried-sobottka-stellungnahme-bundesanwaltschaft-und-erwiderung-an-bgh-revision/

Winfried, auf Wunsch des Claus Plantiko musstest Du einen Artikel zumindest vorübergehend wieder aus seinem Blog entfernen.“

Winfried Sobottka: „Er fand es es besser, seinen Brief an einen Karikaturisten zumindest solange als privat zu behandeln, wie er nicht beantwortet ist. Für mich wiederum ist klar, dass Claus Plantiko, der den Blog in absehbarer Zeit zur eigenen Gestaltung verwenden wird, zu bestimmen hat, was er nicht auf seinem Blog veröffentlicht haben möchte. So veröffentliche ich dort nur Inhalte, die entweder von ihm selbst sind, oder die er ausdrücklich veröffentlicht haben möchte. Und wenn ich versehentlich etwas von ihm stammendes veröffentliche, obwohl er es eigentlich nicht will, dann markiere ich es auf seinen Hinweis hin im Dash-Board als „privat“, so dass es für niemand anderen als den Administrator zu sehen ist. Ich würde es mir nicht anmaßen, dem Claus Plantiko vorzuschreiben, was auf seinem Blog veröffentlicht werden soll, und mein derzeitiges Agieren als Administrator ist nur vorübergehend und unter der Prämisse zu sehen, dass ich dort ausschließlich veröffentliche, was er auch in seinem Blog veröffentlicht haben will.“

http://clausplantiko.wordpress.com

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Achtung! 25 Delfine benötigen dringend Ihre Hilfe! / Königin Silivia von Schweden, Hannelore Kraft, Polizei Berlin,womblog, ruhr-barone, wir in NRW, tierschutzverein berlin


Folgende Email habe ich erhalten, und sofort elektronisch unterschrieben:

Liebe Freundinnen und Freunde,

25 frei lebende Delphine erwartet ein qualvolles Leben in Gefangenschaft, da „Resorts World Sentosa“ eine neue Attraktion möchte. Doch unser globaler Aufschrei kann das ganze Projekt zu einem PR-Desaster machen und die Freiheit der Tiere sichern. Unterzeichnen Sie die Petition, um diese traurigen Tiere zu befreien, und den Handel mit gefangenen Wild-Delfinen zu bekämpfen.

Die Herde Wild-Delfine schwamm friedlich vor Samoa, als die Fangnetze zugezogen wurden — 25 von ihnen wurden für eine neue Show in einem Luxus-Erlebnispark eingefangen. Ausgehungert sind sie nun eingepfercht in winzige Käfige — doch wir können Sie befreien.

Für wilde Delphine ist die Gefangenschaft eine Tortur. Ihr kraftvolles Echolot-System prallt von den Wänden zu ihnen zurück – als ob sie in einem unendlichen Haus voller Spiegel gefangen wären. Die meisten sterben jung – an stressbedingten Krankheiten. Manche begehen sogar Selbstmord. Wenn das reiche Resorts World Sentosa erfolgreich ist und die Delphine dort in Gefangenschaft bleiben, wird die Hälfte von ihnen in den ersten zwei Jahren sterben – und es würde die weithin verbotene Praxis, wilde Delfine zu fangen, legitimieren. Wir dürfen dies nicht zulassen – erheben wir unsere Stimmen, um sie zu befreien.

Vor zwei bereits Jahren musste Resorts World die Pläne für eine Walhai-Ausstellung aufgeben, weil ein gewaltiger Aufschrei ihren Ruf bedrohte. Tun wir nun mit einem massiven Aufruf dasselbe für diese schönen und intelligenten Geschöpfe – und machen wir dies zu einem Wendepunkt im Kampf gegen den globalen Handel mit Wild-Delfinen. Sobald wir 500.000 Unterschriften gesammelt haben, wird die Petition an Resorts World und die Medien übergeben. Bitte unterschreiben Sie und leiten Sie diese E-Mail an alle weiter, die Sie kennen:

http://www.avaaz.org/de/saddest_dolphins/?vl

Die erschreckend brutale Wild-Delfin-Branche ist in vielen Nationen verboten, von Großbritannien bis Costa Rica. Bei der grausamen Gefangennahme werden die Delfine in flaches Wasser getrieben, wo bis zur Hälfte der Tiere ertrinken oder an ihren Verletzungen sterben, noch bevor sie überhaupt gefangen werden. Wenn wir Resorts World jetzt dazu zwingen, die wilden Delfine freizulassen, senden wir eine mächtige Botschaft an alle anderen Parks – und können die Fangindustrie in die Knie zwingen. Außerdem können wir diesen Delfinen die Chance auf ein neues Leben geben – der renommierte Delfin-Experte Ric O’Barry hat angeboten, die Tiere wieder auszuwildern.

Resorts World argumentiert, dass ihr „interaktives Heilbad-Programm“ die Heilung von kranken und behinderten Kindern unterstützt – aber es gibt keine wissenschaftlichen Beweise, die diese Methode untermauern, für die verzweifelte Eltern Tausende für eine angebliche Heilung ausgeben. Außerdem behaupten sie, dass ihre Projekte die Bewahrung der Tiere unterstützen – doch Delfin-Fangfahrten sind gleichermaßen auch Jagd-Expeditionen. Die „ausstellungswürdigen“ Tiere werden verschont, während die anderen abgeschlachtet werden. Wenn Resorts World gefangene Wild-Delfine „bestellt“, treibt dies den Bedarf für solche barbarischen Jagden in die Höhe.

Der Handel mit gefangenen Wild-Delfinen muss aufhören. Die Welt bewegt sich langsam aber sicher in diese Richtung, und unser Eingreifen könnte zu einem wichtigen Präzedenzfall werden. Resorts World musste sich dem Druck schon einmal beugen und kann sich keinen weiteren Schlag gegen sein Image leisten. Wir müssen dringend unsere Stimmen erheben, um die traurigsten Delfine der Welt zu befreien – und wir können eine entscheidende Schlacht gewinnen, um alle wilden Delfine vor einem kurzen und elenden Leben in Gefangenschaft zu bewahren. Unterzeichnen Sie jetzt und senden Sie diese E-Mail an Ihre Familien und Freunde:

http://www.avaaz.org/de/saddest_dolphins/?vl

Wild-Delfine sind unbeschreiblich verspielt, sozial und fürsorglich und überdies extrem intelligent – sie sind zutiefst hinreißende Geschöpfe. In der Welt, die wir uns alle wünschen, werden Delfine nicht gejagt, gefangen und gebrochen – sie werden mit jenem Respekt behandelt, der allen Lebewesen zusteht. Indem wir uns für ihre Freiheit einsetzen, gehen wir einen kleinen, aber äußerst wichtigen Schritt, um diese Welt Wirklichkeit werden zu lassen.

Voller Hoffnung,

Ricken, Ben, Morgan, Alice, Shibayan, Pascal und das gesamte Avaaz-Team.

QUELLEN:

Kampagne „Retten Sie die traurigsten Delfine“ einer lokalen Gruppe aus Singapur (auf Englisch):
http://www.saddestdolphins.com/

Rick O’Barry: Flippers Vermächtnis:
http://www.tagesspiegel.de/zeitung/flippers-vermaechtnis/1617312.html

Gegen die Gefangennahme von Wild-Delfinen im Resorts World Sentosa (auf Englisch):
http://www.spca.org.sg/captivedolphins.html

Das falsche Lachen der Delfine, ZDF:
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1079620/Das-falsche-Lachen-der-Delfine

Delfine in Gefangenschaft:
http://www.wspa.de/projekte_kampagnen/wale/delfine/default.aspx

Sieg für Walhaie an einem Urlaubsort in Singapur:
http://just-one-earth.blogspot.com/2009/05/sieg-fur-walhaie-in-einem-urlaubsort-in.html

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