Winfried Sobottka @ 23 am 13. Juni 2011 / z.K.: Zentralrat der Juden,Papst Benedikt,Post von Wagner,


Hallo, Leute!

 

Ich habe es zur Kenntnis genommen, dass anarchistische Kräfte bereit sind, es zu unterstützen, wenn ich im Rahmen meiner Möglichkeiten auf das System los gehe:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/09/winfried-sobottka-23/

 

Mit nichts anderem hatte ich gerechnet. 🙂

 

Es laufen bereits die Vorbereitungen, und meine Motivation ist, unter anderem wegen dem hier:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/06/winfried-sobottka-staatsschutz-bekampft-mich-mit-hochfrequenten-elektromagnetischen-strahlen-konigin-silvia-von-schweden-strahlenwaffen-annika-joeres-staatsschutz-polizei-dortmund-rechtsanwalt-t/

 

absolut erstklassig. Um niemandem die Überraschungsfreude zu verderben, möchte ich Näheres derzeit nicht mitteilen. Ich weiß, dass anarchistische Hacker viel flexibler auf plötzliche Events reagieren können als Staatsschutz & Co., und die Internetunterstützung wird nur eine der Komponenten sein, wenn auch natürlich ebenfalls eine sehr wichtige.

 

Nebenbei befasse ich mich weiterhin mit Programmierung, habe nun mit PHP begonnen. Das Buch „PHP und MySQL für Kids“ ist wesentlich brauchbarer als „CSS für Kids“, ich habe heute Nachmittag rund 100 Seiten darin gelesen, und weiß nun im Grundsatz, was mit PHP geht und was nicht, wobei ich nach dem Lesen natürlich auch noch ein wenig im Netz nachgeschaut habe. Auch wenn Stringverarbeitungen und mathematische Operationen mit PHP im Grunde ebenso gut möglich sind wie mit Basic, so finde ich die Basic Syntax doch wesentlich effizienter und klarer. Aber das bedeutet natürlich keine Einschränkungen durch PHP. Dass man mit PHP Dateien nur sequentiell lesen und schreiben kann, ist wohl deshalb nicht so schlimm, weil es ja MySQL gibt. Dass man Eingaben nicht byteweise abfragen kann, liegt eben daran, dass der PHP-Server dazwischen ist. Dass man den Display nicht so gut beherrschen kann wie unter Basic, liegt unter anderem eben an der Vielfalt der Auflösungen. Dass man nicht im Speicher operieren kann, ist aus verschiedenen Gründen nicht tragisch; Basic-Programme liefen oft schon auf den Hammer, wenn Strings > 15 KB bearbeitet werden sollten, da musste ich eben im Speicher operieren. Bei PHP wird das wohl nicht so sein, außerdem

erspart MySQL ja eine eigene Indexverwaltung. Irgendwie ist PHP gegenüber Basic amputiert, schade ist es, dass man die einfache BASIC-Syntax nicht 1:1 übernommen hat, aber immerhin bekommt man mit PHP und MySQL letztlich alles einigermaßen hin, was ich mir so vorstelle.

 

Außerdem hat PHP natürlich interessante Features zu bieten. So lässt sich mit PHP problemlos ein Programm für den Massenversand von Emails stricken, wie ich heute beim Lesen erkannt habe. Irgendwie üben solche Sachen einen starken Reiz auf mich aus, und mir ist es dann auch egal, ob die Email-Addressen sequentiell gelesen werden, oder nicht… 🙂

 

Sie wollen es unbedingt wissen, und so werden sie es auch erfahren. Einmal ist immer das erste Mal.

 

Liebe Grüße

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Betr. Polizei Schwalmtal/Viersen: Barbara Kühn sollte offenbar ermordet werden. / Hannelore Kraft,Heike Ahlen,Richterin Petra Wehmeyer, Amtsgericht Mönchengladbach,Polizeihauptkommissar Holger Jentgen,SPD Viersen, Die Grünen Viersen,Pfarrer Arne Thummes, Pfarrer Dr. Harald Ulland


Als ich am 03. Mai 2011 telefonisch von Frau Pytlinski informiert wurde, dass ihre Tochter Barbara Kühn absolut grundlos von einem Sondereinsatzkommando der Polizei verhaftet worden war, war mein erster Gedanke: Man will sie umbringen und einen Selbstmord vortäuschen! Entsprechend reagierte ich sofort:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/03/barbara-kuhn-von-sek-kommando-verhaftet-warnung-an-polizei-und-justiz-schwalmtal-viersen-monchengladbach-z-k-annika-joeres-thomas-kutschaty-spd-nrw/

Der Beitrag wurde von anarchistischen Hackern sofort auf die Googleseite #1 für Polizei Schwalmtal gepusht, und Barbara Kühn meinte später und noch beute, dass ihr das das Leben gerettet habe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/04/barbara-kuhn-bedankt-sich-bei-den-anarchistischen-hackerinnen-amoklauf-schwalmtal/

Tatsächlich sprechen nachweisliche Tatsachen dafür, dass man es sich im Grunde nicht erlauben konnte, Barbara Kühn lebend aus dem Polizeigewahrsam zu entlassen, während andererseits alles eindeutig darauf eingerichtet war, einen „Selbstmord“ ideal mit Lügen untermauern zu können – zumindest gegenüber der breiten Öffentlichkeit.

Nun, auch nach meiner Einschätzung lebt Barbara Kühn lediglich Dank der anarchistischen Hacker noch – denn die Art und Weise, wie man Durchsuchungsbeschlüsse bewirkt hatte, wobei Polizei einen noch auf die Hausbesetzung und  die Verhaftung der Barbara Kühn ausdehnte, spricht dafür, dass man diese Dinge nicht ans Tageslicht kommen lassen wollte.

So ist es zum Beispiel in verschiedenen Hinsichten sehr aussagekräftig, dass ein Durchsuchungsbeschluss nicht etwa von dem örtlich zuständigen Amtsgericht Viersen ausgestellt war, sondern von dem örtlich nicht zuständigen Amtsgericht in Mönchengladbach. Das heißt, die Polizei Viersen, die es ja wirklich wissen muss, dass das AG Viersen für Hausdurchsuchungsbeschlüsse in Schwalmtal zuständig ist, hatte einen solchen Durchsuchungsbefehl beim AG Mönchengladbach beantragt. Hier scheint es mir nur eine Erklärung zu geben: Das AG Viersen war gar nicht bereit gewesen, auf dem Boden unhaltbarer Gefahrenvorwürfe einen Durchsuchungsbeschluss auszustellen – und so versuchte man es dann beim AG Mönchengladbach. Die Richterin, die sich dazu hergab, hat also wider besseres Wissen als örtlich nicht zuständige Richterin entschieden – das nennt man Amtsanmaßung, und das ist strafbar.

Es scheint mir nicht vorstellbar, dass sie das gewagt hätte, wenn sie angenommen hätte, dass Barbara Kühn mit diesem Beschluss in der Hand noch eine lange Zukunft haben würde. Wie schön wäre es doch für die Richterin Petra Wehmeyer am Amtsgericht Mönchengladbach gewesen, wenn Barabara Kühn sich in der Ncht vom 03. auf den 04. Mai 2011 im Polizeigewahrsam „umgebracht hätte“! Sollten Richterin Wehmeyer, die offenbar ein besonderes Verhältnis zum Viersener Polizeihauptkommissar Holger Jentgen zu haben scheint, und einige andere davon ausgegangen sein?

Betreffend die Polizei Viersen stellt sich mir auch die Frage, in welchem Umkreise sie letztlich die Amtsgerichte abklappert, wenn sie unbedingt einen Durchsuchungsbeschluss haben will. Versucht Polizei Viersen es ggfs. auch noch beim Amtsgericht Kempten/Oberallgäu,  Kiel und Frankfurt/Oder?

Ich werde morgen Scans veröffentlichen, und auf die Richterin Petra Wehmeyer kommt unter anderem eine Strafanzeige wegen Amtsanmaßung zu.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Winfried Sobottka: Gehässige Kritik an HTML und CSS/ css für kids, webprogrammierung,freiherr-vom-stein-gymnasium in münster,gymnasium paulinum in münster,imanuel-kant-gymnasium hiltrup,münster veranstaltungen,vhs münster


Belljangler: „Winfried, betreffend „CSS für Kids hast Du etwas Schreckliches festgestellt?“

Winfried Sobottka: „O ja. Es fehlen über 30 Seiten mittendrin, zwischen Seite 64 und Seite 97 gibt es nichts. Laut Inhaltsverzeichnis fehlen da ganze Kapitel. Da das Buch eingeschweißt war und klar erkennbar ist, dass nichts herausgerissen worden sein kann, der Einband sitzt auch passgenau, muss wohl die gesamte Auflage betroffen sein….“

Belljangler: „Du nimmst an, dass der Fehler bisher kaum oder gar nicht von anderen bemerkt worden sei?“

Winfried Sobottka: „Wenn andere schon Sturm gelaufen wären, würde der Verlag das Buch wohl nicht mehr so ausliefern…“

Belljangler: „Was würde Sherlock Holmes sagen?“

Winfried Sobottka: „Er würde vermuten, dass die mit Abstand meisten Besitzer des Buches sich vor Erreichen der Seite 64 sagen: „Na ja, lasse ich das Buch erst mal noch ein bisschen liegen…“

Belljangler: „Was würdest Du sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass es meiner Lernmentalität auch nicht entspricht. Zu umständlich, kaum etwas kurz, bündig und klar erklärt. Meine bisherigen Favoriten sind:

Für Html:

http://de.html.net/tutorials/html/

Für CSS:

http://de.html.net/tutorials/css/

Das Wesentliche kann man, soweit ich bisher geschaut habe, nirgendwo anders schneller lernen.“

Belljangler: „Du hast immer an allem etwas auszusetzen…“

Winfried Sobottka: „Solange die nebenwirkungsfreie und gut schmeckende Tablette nicht erfunden ist, mit der man sich fundiertes Wissen aneignen kann, kann es ja auch keinen wahren Grund zur Zufriedenheit geben, was diese Dinge angeht. Spaß beiseite: Wenn ich HTML oder CSS lernen will, dann will ich das systematisch lernen, dafür brauche ich im Grunde nur die Möglichkeit, die Strukturen der Sprache und ihre Befehle auf jeweils kürzestem Wege nachlesen zu können, zudem möglichst ein paar Worte zu praktischen Vorteilen und Nachteilen bestimmter Vorgehensweisen. Dem kommen die oben angegebenen Tutorials am nächsten, „CSS für Kids“ ist davon meilenweit entfernt.“

Belljangler: „Neulich hattest Du dich für die Tabellentechnik entschieden, jetzt hast Du auch ein wenig mit der direkten Positionierung von Elementen gespielt:

http://software-explorer.lima-city.de/plandor/sub-02-css-out-02.html

Was wirst Du umsetzen?“

Winfried Sobottka: „Beides. Soweit ich bisher blicke, lässt sich die absolute Positionierung nur im Rahmen des Browserfensters einsetzen, anderes würde ja auch voraussetzen, dass die Pixelausmaße des gesamten HTML-Dokuments bekannt wären. Man muss wohl feststellen, dass HTML und CSS irgendwie noch tiefste Steinzeit sind. Mathematiker scheinen daran gar nicht programmiert zu haben. Also muss man mit Krücken laufen, und eine der Krücken heißt eben Tabellentechnik.“

Belljangler: „Was wäre wünschenswert?“

Winfried Sobottka: „Erstens, dass man überall dort, wo Konstante eingesetzt werden, auch Variablen einsetzen könnte, zweitens, dass es eine einfache Abfragemöglichkeit gäbe, die jeweils beim Besucher einer Seite genutzte Bildschirmauflösung zu erfragen, drittens, die jeweilige Breite und Höhe des aktuellen HTML-Dokuments abzufragen, viertens einfache Befehle zum Rechnen, zur Zuordnung von Zahlenwerten zu Variablen, zur Verwaltung von Vektoren und Matrizen, am besten nach dem einfachen Schema des BASIC. Mit diesen vier Dingen könnte man dann wirklich alles machen, wenn man allen Elementen explizit eine Größe und eine Position zuordnete.“

Belljangler: „Woran liegt es, dass solche Dinge immer noch nicht geboten werden?“

Winfried Sobottka: „Ich halte mehrere Gründe für plausibel. Zum einen werden die Top- Mathematiker vermutlich für andere Zwecke restlos aufgesaugt, im Bereich der Erstellung kommerzieller Massen-Software z.B. für Bild- und Videobearbeitung (Adobe & Co.), für leistungsstarke Indexprogrammierungen, Suchalgorithmen usw. usf., aber auch für Spiele wie „Counterstrike“ & Co. Dann braucht man diese Leute in praktisch jeder echten Wissenschaft, wo es Dinge zu messen, auszuwerten, zu simulieren usw. gibt. In den genannten Bereichen geht es gar nicht ohne Top-Mathe-Cracks, also holt man sie sich. Und so schrecklich viele gibt es von ihnen ja nicht.

Zweitens nehme ich an, dass HTML und CSS bewusst so gehalten wurden, dass deren Anwender auch ohne besonderes mahematisches Verständnis auskommen, einfach deshalb, damit einer relativ großen Zahl von Leuten die Erstellung von Webseiten möglich sein kann, was eine der Voraussetzungen für ein Massenangebot an Webseiten im Internet ist. Überspitzt ausgedrückt: HTML und CSS extra für Doofe gemacht.

Im Ergebnis hat man allerdings, egal, was nun der Grund ist, ein HTML und ein CSS, die von Leuten, die den Umgang mit mindestens einer potenten Programmiersprache gewohnt sind, als unzureichend verstanden werden müssen. Anstatt auf kürzestem Wege von A nach B fahren zu können, muss man von A über F und G nach K fahren, wobei K zwar in der Nähe von B liegt, es aber keine Straße von K nach B gibt. Man muss also umständlich versuchen, etwas Ähnliches zu erreichen wie das, was man eigentlich erreichen will. Im Grunde genommen sagt es ja auch schon alles, dass man zumindest HTML, CSS und PHP kombiniert einsetzen muss, wenn man eine mehr als rudimentär interaktive Webseite gestalten will….“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten