Winfried Sobottka @ die Hacker und an Hannelore Kraft/ Python, hello world, php, staatsschutz polizei dortmund


Für Hannelore Kraft ist nur der letzte Teil sehr wichtig – es geht um ein schmieriges Verbrechen an mir, das nach meiner festen Überzeugung vom NRW-Staatsschutz ausgeht. Ich werde Hannelore Kraft persönlich – mit legalen Mitteln – zur Verantwortung ziehen, wenn die Angriffe auf mich nicht abgestellt werden. Mit einer PR-Wucht, die durch bisher nicht eingesetzte, aber sehr wirksame zusätzliche Mittel erreicht werden wird – in sehr naher Zukunft.


Hacker, ich weiß, dass Ihr ungeduldig wartet. Aber es geht nicht alles so schnell, wie ich es will, weil auch noch andere mitspielen. Ich habe nun ein nach Lage der Dinge virenfreies VZ mit qbasic und dem alten gw-basic inklusive Compiler auf einem Windows-System, so dass ich Tools erstellen kann. Es sind sehr viele Dokumente hochzuladen – so, dass sie gefällig einzusehen sind. Die Tools sind nun ruck-zuck geschrieben, es geht ja im Grunde um Kleinigkeiten, dann wird das Hochladen in großem Stile beginnen, was allein wegen des Scannens und der manuellen Bearbeitung jeder Seite und wegen des umständlichen Hochladens (kein Flash-Uploader) auch noch einmal eine Menge Stunden fressen wird. Dann sind noch ein paar andere Vorbereitungen zu treffen…

Die Programmierung verfolge ich dabei weiter. Ich habe mich nun entschieden, in PHP nur das Nötigste zu machen, mich aber stückchenweise in MySQL und in Python einzuarbeiten. Python habe ich bereits installiert, bereits das Handling finde ich gut – es erinnert an Basic. Mit dem Befehlseditor kann ich Teilkonstrukte blitzschnell testen, und die Möglichkeiten von Python scheinen meinem Geschmacke ja zu entsprechen. Ich werde mir das Buch Python 3 von Johannes Ernesti und Peter Kaiser kaufen, ich habe ja noch 22,95 von einem Umtausch gut, so dass ich es mir soeben noch leisten kann. Das Buch enstpricht dem, was ich mir so vorstelle: Sachlich gut erklärt, Referenzen über alle Funktionen usw. Das Vorgängerbuch (nicht mehr aktuell wegen veränderter Syntax der neuen Pythonversionen) kann man sich als PDF aus dem Internet ziehen.

Wie klug es war, die Syntax zu verändern, weiß ich nicht. Ich hatte zunächst ein nicht mehr ganz aktuelles Online-Tutorium vor Augen, und erlebte etwas, was so manchen bereits abschrecken könnte: Als „erstes Programm“ war – wie immer – die Anweisung vorgegeben, um „Hello World“ auf den Bildschirm zu bekommen: print ‚hello world‘

Ich machte das in der Python-Befehlszeile und erhielt Syntax Error. Ich versuchte dann auch noch `Hello World` und ‚Hello World‘ (man achte auf die Striche) und „Hello World“ in Verbindung mit dem print. Immer wieder Syntax-Error.

Da ich ja sicher weiß, dass ich nicht an Halluzinationen leide, suchte ich dann unter Google mit der Eingabe: Hello World klappt nicht unter Python

Der erste danach angeklickte Beitrag war in Englisch (das ich ungern lese, wenn es um Dinge geht, die ich schon im Deutschen schwer verstehe) und machte darauf aufmerksam, dass unterschiedliche Sprachcodes zu Syntax-Fehlern führen könnten. Der zweite Klick ging in einen Forum-Strang, der von jemandem eröffnet war, der das selbe Problem gehabt hatte wie ich. Darüber geriet ich dann an den Hinweis, dass die Syntax seit Python 3 geändert sei, und nun müsse man eben schreiben:

print („Hello World“)

das machte ich dann, und siehe, es klappte. So kann ich nun voller Stolz berichten, bereits mein erstes lauffähiges Python-Programm geschrieben zu haben, leider habe ich vergessen, es abzuspeichern. 🙂

Die Python-Befehlszeile zum schnellen Test von Programm-Bausteinen, die Python-Befehlszeile auch als Taschenrechner, wie ich es von meinem ach so heiß geliebten Basic kenne, und dann kann man mit Python offenbar zumindest alles machen, was man mit Basic machen kann, dann noch genommene Einsichten in ein erschwingliches umfassendes Buch zu Python, die mir sehr gut gefielen – all das war einfach zuviel für mich!!!  ich habe mich auf der Stelle in Python verliebt, und finde PHP nun hässlich. 🙂

Betreffend Basic gibt es zwar ein paar Restriktionen, die nicht so schön sind, aber für meine Tools wird das keine Rolle spielen. HTML-Dateien können z.B. nicht als .html-Dateien bearbeitet werden, weil Basic in der extention nur 3 Zeichen zulässt, aber ich kann es ja mit .php-Dateien machen, sie zu lesen und zu schreiben klappte gerade schon, dann werden keine Umbenennungen nötig. Außerdem habe ich mir zusätzlich einen 80486-DX auf den Tisch gestellt, auf dem die meisten meiner Basic-Grundgerüste sind. Sie enthalten z.T. ausgefeilte Algorithmen, und ich halte es für möglich, dass die entsprechenden Programmteile mit geeigneten Tools (die nicht allzu schwer zu erstellen sein dürften – es geht eben nur um Zeichenkettenoperationen) nach Python übersetzt werden könnten. Sollte das mit vertretbarem Aufwand gelingen, dann brauchte ich mir in Python nicht mehr die Hacken abzulaufen.

Aber das wird nicht Gegenstand meiner Arbeit in den nächsten Wochen sein. Die Tools, die ich zunächst in Basic schreibe, werde ich für andere Zwecke benötigen – für den effizienten Aufbau von Webseiten. Und natürlich werde ich sie jeweils veröffentlichen, ich habe Test halber eine einfache Basic-Datei auf einem Windows-System compiliert und sie ebenfalls Test halber auch schon auf einem one.com-Server untergebracht und von dort sowohl heruntergeladen als auch gestartet (läuft nur unter DOS und Windows):

http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/TEST.EXE

Die Strahlenangriffe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/06/winfried-sobottka-staatsschutz-bekampft-mich-mit-hochfrequenten-elektromagnetischen-strahlen-konigin-silvia-von-schweden-strahlenwaffen-annika-joeres-staatsschutz-polizei-dortmund-rechtsanwalt-t/

sind nicht mehr so auffällig – während es bis vorgestern noch klare Zweitonwechsel und gelegentliche Stakkati waren (da-da-da-da-dang—da-da-da-da-dang….), hatte ich heute bisher nur kaum wahrnehmbares Brummen als innere Reaktion. Es wäre zu begrüßen, wenn das auch noch eingestellt würde. Ich will zwar jedenfalls andere Verhältnisse, aber wie ich vorgehe, hängt natürlich davon ab, wie viel Wut ich im Bauche habe.

Ich möchte nicht in Details gehen, aber ich bin nicht nur ein Mensch mit sehr sensiblen Wahrnehmungen, u.a., weil nahe am Naturschema eingestellt, fernsehfrei und, was meine soziale Umgebung angeht, idiotenfrei lebend usw., sondern es gibt bei mir auch einige physische Besonderheiten, die auf die Auswirkung von elektromagnetischen Feldern Einfluss haben dürften – vor allem eine ganz spezielle Eigenart, die mich (der Supermarkt ist das ständige Testfeld dafür) offenbar von den mit Abstand meisten Menschen unterscheidet. Last not least verfüge ich auch an der Stelle über Abwehrmittel – die auf meinem Willen und der Kenntnis der Selbstmanipulation bauen. Das heißt nicht, dass ich gegen alles immun sei, aber Vorstellungen, meinen Kampfgeist lähmen zu können, oder mich animieren zu können, mich selbst für wahnsinnig zu halten, sind völlig absurd. Diese Angriffe mögen mich mittelfristig töten können – was ich nicht einmal für sicher halte – aber bis dahin würden sie, falls fortgesetzt, vor allem Hass in mir aufbauen und aufheizen, den ich garantiert ablassen würde, und zwar an solchen, die ich zum Satanistenpack rechne. Und über eines sollten sich alle im Klaren sein: Ich habe noch lange nicht gezeigt, was ich kann, wenn ich – ganz auf dem Wege der Legalität bleibend – alle Register ziehe.

Aber mir ist nun klar, dass ich jedenfalls hoch gerüstet sein muss, und daran arbeite ich derzeit. Ich rate den SS-Satanisten, die Angriffe einzustellen und am besten auch ihren Knecht aus meiner Nachbarswohnung abzuziehen. Ansonsten gibt es Saures mit PH-Wert null.

Gruß

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/


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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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