Danke, Hacker!


Ihr habt nicht nur ein ausgezeichnetes Gespür dafür, wie wichtig eine bestimmte Angelegenheit für mich ist, sondern helft mir an der Stelle auch wirklich enorm. Weitere Einzelheiten will ich derzeit nicht mitteilen, weil ich denen kein Feedback geben will. Sie wissen nicht wirklich, was wie bei mir ankommt. Das soll auch so bleiben.

Ich hatte mich vor ein paar Tagen an ein altes Interview mit Dirk Coetzee erinnert, das ich einmal im STERN gelesen hatte, 1990… Es ist mir gelungen, das Heft mit dem Interview auszugraben. Leider steht mir aktuell kein Flachbettscanner zur Verfügung, aber das wird sehr bald anders sein.

Dirk Coetzee war südafrikanischer Polizeioffizier zur Zeit der Apartheid gewesen, hatte eine „von oben“ gewollte geheim agierende Todesschwadron geleitet. Sie legten ANC-Mitglieder und ANC-Sympathisanten um, gelegentlich erwischte es dabei auch „Kollateral-Opfer“, einmal wurde z.B. ein Kind in die Luft gesprengt. Die Morde wurden in der Regel nicht verdeckt, sondern inneren Streitigkeiten im ANC untergeschoben. Natürlich machte die Presse mit.

Nach dem Ende der Apartheid geriet ein Mittäter von Coetzee wegen neuer Straftaten in die Mühle der Justiz. Coetzee fürchtete, dass er auspacken werde, und trat die Flucht nach vorn an: Er ging zum ANC, und packte selbst aus.

Im mir vorliegenden Interview gibt Coetzee Einblicke in eine staatlich gewollte, geheim agierende „Staatsschutz Polizei“, die u.a. für geheime Staats-Morde zuständig war, in einem Staat, der sich als Rechtsstaat ausgab. Das ist natürlich aufschlussreich.

Ich habe allerdings keine Lust, das gesamte Interview abzuschreiben, und werde es in den nächsten Tagen ja auch garantiert veröffentlichen. Aber den Schluss des Interviews will ich schon jetzt servieren:

Stern: Aus dem Mörder von ANC-Mitgliedern ist nun ein Anhänger der schwarzen Befreiungsorganisation geworden?

Coetzee: Das stimmt. Ich erfahre nun am eigenen Leib, wie die südafrikanische Polizei und die Buren mit mir umgehen. Man stempelt mich zum Psychopathen und versucht, mich als unglaubwürdig darzustellen. Sie leugnen immer noch, dass es Todesschwadrone gegeben hat.

Nun, der Artikel hat es wirklich in sich, wenn man beim Lesen nicht das Denken abschaltet, und mir fielen dabei u.a. Namen wie Thomas Vogel, Christian Bader, Dieter Hornemann, Marco Witte, Dr. Roggenwallner, Ida Haltaufderheide & Co., KHK Jürgen Neuberg, KHK Hoger Jentgen, aber auch Namen wie Karl Koch, Boris Floricic, Bojan Fischer, Nadine Ostrowski, Matthias Lang und Boris K. ein.

Liebe (!) Grüße

Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

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3,5 Zoll-Laufwerk anstatt Python Buch


Die auf den folgenden Screenshots einsehbaren Dinge haben mir schwer zu denken gegeben:

 

Mit compiliertem Basic kann ich also Batch-Dateien schreiben, und in weniger als einer hundertstel Sekunde 64 KB zugleich in den Bildschirmspeicher und auf die HD schreiben. Das ist für mich mehr als beeindruckend…; der Festplattencache als virtueller Arbeitspeicher mit sofortiger Sicherungskopie auf Platte….

Außerdem ist es mir unter Basic gelungen, den VGA-Modus einzuschalten, so dass ich wieder den ganzen Display (natürlich in schlapper Auflösung) habe, außerdem habe ich festgestellt (ja, ja, ich weiß 😦  ), dass ich unter Basic, ob compiliert oder nicht, den Standard-VGA-Speicher mit dem Startsgment &HB800 nutzen kann. Das heißt, solange ich nicht Drucken und keinen eigenen RAM nutzen muss, läuft zumindest unter XP (Windows 7 noch nicht insofern getestet) alles, was ich jemals in Basic geschrieben habe. Mit Rückgriff darauf schreibe ich u.a. professionelle Input-Programme tatsächlich in wenigen Minuten, mit Programm gestützter Parametrierung..

Dann habe ich (ich weiß, ich weiß…. 😦 ) auch endlich herausgefunden, dass es ein Visual-Basic kostenlos aus dem Netz gibt, mit dem man jedenfalls auch drucken kann.

Unter diesen Umständen ist es überhaupt keine Frage, dass ich mir ruck-zuck ein USB-Diskettenlaufwerk holen werde, um Teile meiner alten Codes auf dem Windows-System nutzen zu können.

Der erste Tool-Set wird an diesem Wochenende veröffentlicht – es ist fast fertig – allerdings in einer sehr einfachen Variante: Varianten, die mehr an Inputs verarbeiten, schreibe ich dann, wenn ich die Inputroutine auf dem Windows-Rechner habe.

Jedenfalls war der Geschwindigkeits-Test wirklich mehr als beeindruckend. Es fehlen einem sonst ja die Möglichkeiten, sich den ungeheuren Unterschied zwischen 80286/80386/80486 und den heutigen Kisten irgendwie bildlich vorstellen zu können. Das war soeben wie Fliegen mit Lichtgeschwindigkeit für mich.

Irgendwie war gerade Weihnachten hoch Weihnachten. 🙂

Es wird sich sehen lassen, was ich demnächst so alles bieten werde, das ist ein überlegtes Versprechen. 😉

Gruß

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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