Winfried Sobottka an Hannelore Kraft u. @ die Hacker, 27.06.2011


Für Hannelore Kraft ist nur der letzte Teil sehr wichtig – es geht um ein schmieriges Verbrechen an mir, das nach meiner festen Überzeugung vom NRW-Staatsschutz ausgeht. Ich werde Hannelore Kraft persönlich – mit legalen Mitteln – zur Verantwortung ziehen, wenn die Angriffe auf mich nicht abgestellt werden. Mit einer PR-Wucht, die durch bisher nicht eingesetzte, aber sehr wirksame zusätzliche Mittel erreicht werden wird – in sehr naher Zukunft.

@ die Hacker

Ich war gestern z.T. unterwegs, und habe zum Teil viel geschlafen. Ich mache das Programm nach dem Schreiben dieses Beitrags fertig. Der Staatsschutz hat die Amplitude deutlich spürbar reduziert, aber sie setzen es fort. Aktuell Stakkato: Da-da-da-da-da-da-dang….

Ich habe noch eimal über die einfache Indexverwaltung nachgedacht, die ich im letzten Artikel vorgestellt habe. Sie ist im Prinzip nicht nur sehr einfach, sondern war tatsächlich bereits auf den Kisten ab 80286 DX sehr schnell. Wenn ich mir ansehe, wie schnell z.B. ein 300 KB Bild auf den heutigen Kisten skaliert wird – dann wird mir klar, dass man nach dem Prinzip meiner einfachen Indexverwaltung auch hunderttausende von Datensätzen auf heutigen Kisten sehr gut verwalten kann, wenn man eine Sprache wie Python nutzt.

Nach dem selben Grundprinzip – eigentlicher Index besteht nur aus numerisch gepackten Satznummern, deren Reihenfolge durch die Reihenfolge von Objekten bestimmt wird und diese damit auch wiedergibt (Objekte: Schlüsselwörter oder Zeilen eines Textes) lassen sich mit heutigen Rechnern und entsprechenden Sprachen im Grunde von jedem hocheffiziente Indexverwaltungen, Sortierprogramme und auch die Verwaltung der Zeilen einer Textverarbeitung schreiben.

Ich habe noch nicht nachgeforscht, ob diese Vorgehensweise bereits von anderer Seite dokumentiert wurde, werde sie aber so oder so in einfacher Darstellung dokumentieren, weil ich weiß, dass diese Dinge vielen Programmierern weiter helfen können. Ich habe es (vor Jahren) noch erlebt, dass der eine oder andere Kleinunternehmer, der sich ein Programm von einem „Bekannten“ hatte schreiben lassen, eine alphabetisch sortierte schriftliche Liste am Arbeitsplatz liegen hatte, der er die Satznummern entnehmen musste, anhand derer (anstelle eines alphanumerischen Schlüssels) er die Kundensätze in der Faktura aufrufen musste.

Und ich habe es (auf Nixdorff 8870) erlebt, wie ein junger Informatikstudent das Problem des Einfügens und Löschens von Textzeilen in einer Textverarbeitung zu lösen versuchte: Er speicherte zeilen als Datensätze für random-Zugriff, und verkettete jede Zeile mit ihrer Vorgängerin und ihrer Nachfolgerin über deren Satznummern. Funktionierte natürlich, aber damals kosteten Plattenzugriffe noch sehr viel Zeit, und sein Programm musste 301 Zeilen einzeln aus einer Datei lesen und zwei Zeilen verändert zurückschreiben, um Zeile 300 erstens finden und zweitens löschen zu können. Das dauerte spürbar viel zu lange für praktische Anwendung. Meine Textverwaltung hatte ich noch auf dem IBM-XT programmiert, und selbst auf dem lief sie auch bei langen Texten erträglich: Anhand einfacher Adressrechnung holte ich die Satznummern der jeweils auf den Display zu bringenden Zeilen Zeilen blitzschnell aus dem Indexbereich, und das Einfügen oder Löschen gingen ebenfalls sehr schnell. Und dabei sorgte die Verwaltung freier Datensätze auch noch dafür, dass die Random-Textdatei selbst bei intensiver Bearbeitung letztlich nicht überwiegend aus Leichensätzen bestand, während die höchste Satznummer in den Himmel gewachsen wäre. Das Ding war wirklich rund.

Auch bei langen Texten sah man auf dem Bildschirm nur ein sozusagen minimales Schlucken, weniger als eine Sekunde, und dann war eine Zeile eingefügt oder gelöscht. Auf einem System mit „unechtem“ 16 Bit-Prozessor (8 Bit-Datenbus), getaktet mit 4,77 MHZ (ich erwähne das, weil das ja kaum noch jemand weiß…). Pro Textzeile verwaltete ich dabei 158 Bytes – jeweils eine für das Zeichen, das andere für Farbe Hintergrund und Farbe Vordergrund, so dass man im Textmodus sichtbar „fett“ und so weiter schreiben konnte. Es ist wohl nicht übertrieben anzunehmen, dass ich sehr schnell reich geworden wäre, wenn ich diese Tools ein paar Jahre früher, beim Aufkommen der IBM-PC, gehabt hätte.

Solange man es nur mit ein paar hundertausend Objekten zu tun hat, ist das von vor mir konzipierte System auf heutigen Rechnern garantiert eine hoch effiziente Lösung, auch wenn sie noch so simpel sein mag.

Hannelore Kraft, Ihre Schweine machen weiter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Gruß

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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