Winfried Sobottka: Ein paar persönliche Worte / Strahlenwaffen, Strahlenterror,Staatsschutz BRD


Bei alldem, was derzeit von mir kommt oder nicht kommt, sollten sich alle darüber im Klaren sein, was es für jemanden wie mich heißt, wenn die Wohnung unter ihm ganz offensichtlich vom Staatsschutz finanziert wird und man ganz offensichtlich vor dem Einsatz von Strahlenwaffen nicht zurückschreckt.

Ich bin nicht in der Lage, mir mal eben irgendwo ein Zimmer oder eine Wohnung anzumieten, und dass es nicht völlig spurlos an mir vorbei geht, wenn sehr oft Zweitonwechsel oder gar Stakkati (da-da-da-da-da-da-dang) in meinem Hirn erzeugt werden, gelegentlich sehr stark, ist sicherlich nachvollziehbar. Mangels ausreichender Finanzen bin ich nicht einmal in der Lage, mir die entsprechenden Messgeräte zuzulegen, um diesen Dingen mit objektiven Messungen näher zu kommen. Was es im Internet an Infos gibt, ist mehr als dürftig. Unstrittig ist, dass es keineswegs ein Einzelphänomen ist, dass jemand in seiner Wohnung solche oder ähnliche Geräusche empfindet, ohne dass sie akustisch messbar sind, während er sie sonst nirgends empfindet, unstrittig ist, dass hochfrequente elektromagnetische Strahlen (Hochfrequenz=Mikrowelle) genau solche Effekte auslösen können. Über langfristige physische Folgen ist nichts Näheres zu erfahren – außer, dass bei Kindern das Auftreten von Leukämie signifikant zunehme. Vereinzelt wird behauptet, dass in jemandem Krebs ausgelöst worden sei, in einem Falle wird auf eine Frau verwiesen, die daran gestorben sei.

Übereinstimmung scheint darin zu bestehen, dass vorhandene bösartige Tumoren unter solchen Umständen schneller wachsen. Das ist natürlich kein Wunder: Wenn die Psyche und bereits damit das Immunsystem angeschlagen sind, dann wachsen Tumoren eben schneller. Dass im Falle einer Frau behauptet wird, sie sei wegen solcher Strahlen an Krebs erkrankt und dann daran gestorben, heißt für mich zunächst allerdings nichts: Die Frau war in absolute Panik geraten, lebte in permanent hoch gesteigerter Angst vor Krebs, und wurde durch die Strahlen permanent terrorisiert. Unter solchen Umständen ist es kein Wunder, dass Krebs ausbricht und zum Tode führt. Man kann Krebs oftmals besiegen, wenn man Vertrauen zu seinem Körper hat und von eigener Stärke überzeugt ist, doch wenn man überzeugt ist, dem Krebsschicksal wehrlos zum Opfer zu fallen und nichts anderes auf der Welt mehr fürchtet als den Krebs, dann sollte man sich besser sofort die Kugel geben.

Als ich ca. 24 war, machte ich im Rahmen eines auswärtigen Marketing-Seminars der Uni u.a. einen Besuch in einer Alu-Hütte, bei Reynolds Aluminium in Hamburg. Bevor wir die Produktionshalle betraten, wurden wir darauf aufmerksam gemacht, dass niemand mit Herzschrittmacher eintreten dürfe und wir unsere Uhren vorher ablegen müssten. Als wir in der Produktionshalle waren, öffnete der uns führende Produktionsleiter sein Portemonnaie, fasste ein (damals) 10-Pfennig-Stück und zog es hoch. Alles, was an Eisenkern-Münzen in seinem Portemonnaie war, hing schließlich in Form einer Kette an dem einen 10 Pfg.-Stück. In der Halle arbeiteten Arbeiter. Es ist nicht bekannt, dass sie alle frühzeitig an Krebs starben.

Nun kann man natürlich sicher davon ausgehen, dass die Schwingungen (Frequenz=Ausbreitungsgeschwindigkeit/Wellenlänge) elektromagnetischer Strahlen nicht ohne Belang sind. So hat in der Halle auch niemand Geräusche empfunden, die es nicht gab, weil die Frequenz eben in einem Bereich üblichen Wechselstromes lag (Schwingungen: 110 Hertz), während z.B Mikrowellen im Giga-Hertz Bereich angesiedelt sind ( mehrere Millionen Hertz).

Dass unterschiedliche Schwingungen sich sehr unterschiedlich auswirken können, ist keine Frage. Temperatur ist nichts anderes als ein bestimmer Schwingungszustand der Moleküle, und natürlich ist es ein erheblicher Unterschied, ob man einen Menschen mit eiskaltem, wohlig temperiertem oder siedendem Wasser übergießt, ein Unterschied, der zumindest im letztgenannten Falle tödlich ist.

In meinem Falle wird man ggfs. sehen, wie sich Mikrowellenangriffe auswirken, wenn jemand keine Angst vor Krebs und ein unerschütterliches Vertrauen in seine natürlichen Kräfte hat.

Nachdem am Wochenende einigermaßen Ruhe gewesen war, der „Nachbar“ war auch in seiner Wohnung, liefen die Angriffe gestern fort – wenn auch nicht auf dem stärksten bisher erlebten Level. Dem Wetter entsprechend war ich allerdings viel außerhalb der Wohnung. Aktuell ist nicht mehr als ein leichtes Summen spürbar. Ich bin den Hackern sehr dankbar dafür, dass sie meine entsprechenden Beiträge gut positionieren, denn wie auch immer es ausgehen sollte: Es läuft eine Schweinerei gegen mich, die es, wie auch viele Dinge in der Vergangenheit, sehr deutlich macht, dass der BRD Staat ein hochkrimineller Staat ist, der vor Terror keiner Art zurückschreckt. Sie versuchen, obwohl sie selbst mit falschen Gutachtern behaupten, dass ich psychotisch sei, mein Hirn zu zermürben und u.a. auch meinen Tiefschlaf zu stören. Es kam vor, dass ich morgens mit Kopfschmerzen aufwachte, mein Gleichgewichtssinn zunächst gestört war und mir alle Knochen weh taten. Das ist gefährliche und schwere Körperverletzung, kein Mittel, das andere als schlimmste Schurken einsetzen würden.

In den Jahren 2007 und 2008 versuchte eine Phalanx aus Internetterroristen und Behörden, mich durch unglaublichen Psychoterror, Behördenwillkür (inklusive willkürlicher Verweigerung der Hartz-IV-Zahlung, schmieriger Versuche der Zwangspsychiatrisierung, unübertrefflicher Justizwillkür und polizeilicher Aktionen), mich in den Selbstmord zu treiben.

Nun, das, was sie derzeit mit mir machen, führt in anderen Fällen oft zu Selbstmorden, wie ich im Internet nachlesen konnte. Ich werde ihnen diesen Gefallen nicht tun. Ich werde ihnen auch nicht den Gefallen tun, mich aus Wut zur Gewalt hinreißen zu lassen. Selbstverständlich würde ich diesem Dreckspack keine Träne nachweinen, wenn man sie alle aufknüpfte, und sicherlich wäre es zumindest einer Überlegung wert, einen Mordanschlag auszuüben, dem sie alle zum Opfer fallen würden. Aber jeder Einzelne von ihnen ist nur ein Knecht, der ihren letztendlichen Führern nicht mehr wert ist als ein Stück Dreck. Entsprechend halte ich es für völlig sinnlos, ein Risiko einzugehen, das nur dazu führen könnte, dass sie mich scheinbar rechtens in die Psychiatrie oder in den Knast stecken könnten. An die wahren Verantwortlichen komme ich nicht heran, und sie müsste ich gesammelt erwischen können – dann würde ich „abdrücken“, wenn ich die Gelegenheit hätte, doch eine solche Möglichkeit ist reine Utopie. Daher verschwende ich nicht einmal einen Gedanken an Gewalt.

Wir werden sehen, wie es ausgehen wird.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

http://le-bohemien.net/2011/06/23/genug-ist-genug-vernetzt-euch/

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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