Horst A. – voll zurechnungsfähig???


Horst A., pensionierter Justizvollzugsbeamter, hätte um ein Haar eine deutlich zweistellige Anzahl von Menschen erschossen, die ihm niemals etwas getan hatten. Im Grunde war er bestens vorbereitet – abgesehen davon, dass seine Maschinenpistole klemmte, als es soweit war.

 

Zu Hause hatte er sich ein Zimmer für die Verehrung von Adolf Hitler eingerichtet, stolz machte es ihn, wenn er jemanden krankenhausreif geschlagen hatte. Was er im Rahmen seiner Arbeit als Justizvollzugsbeamter wohl so alles gemacht hatte? Tatsache ist, dass die Gefangenen ihn sehr gefürchtet haben sollen.

 

Horst A. Ist nach Auffassung deutscher Gerichtspsychiatrie und deutscher Justiz nicht etwa ein Psychopath – in vollem Umfange schuldfähig sei er, auch zum Zeitpunkt des versuchten Massenmordes, gewesen.

 

Der Fall Horst A. ist im Gesamtzusammenhang sehr gut geeignet, auf vergleichender Grundlage, z.B. im Vergleich zum Fall des Hans Pytlinski, nachzuweisen, was von deutscher Psychiatrie und deutscher Justiz zu halten ist.

 

Hier ein Artikel über Horst A., erschienen im Stern 11/2010:

 

http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/horst-a-01.php

 

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Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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