Winfried Sobottka @ die Hacker am 03. Juli 2011 / Hellfire, z.K. Hannelore Kraft


Ihr werdet Euch denken können, dass meine Situation derzeit besondere Probleme für mich aufwirft. Probleme, um die ich mich kümmern muss, ohne dass eine Patentlösung sichtbar scheint.

Entsprechend wirft mich das in allem zurück. Immerhin habe ich heute wieder begonnen, zu programmieren – außerhalb des Hauses, mit Papier, Bleistift und Radierer. Die Vollendung des Programmes für die Dokumentenpräsentation ist natürlich keine Herausforderung für Intelligenzbestien, sondern in erster Linie eine Fleißarbeit, weil sehr viele Stringoperationen nötig sind. Allerdings würde ich am Bildschirm kaum die Übersicht behalten können, weil sehr viele einzelne Schritte nötig sind und die Programmstruktur bei direkter Arbeit am Display sehr schnell unübersichtlich würde. Das soll sie natürlich nicht werden, andere sollen sie leicht verstehen können, und ich will sie natürlich auch so haben, dass sie für weitere Anforderungen leicht und einfach ergänzt werden kann.

Ansonsten ist festzustellen, dass der Strahlenterror weiter geht, allerdings, wie am Wochenende zumeist, mit deutlich geringerer Amplitude. Am Wochenende ist der Nachbar unter mir üblicherweise in seiner Wohnung, nebenbei bemerkt.

Dazu und zu anderen Auffälligkeiten in meiner Nachbarschaft werde ich mich noch detailliert äußern. Aus meiner Sicht besteht schon seit den 90-ger Jahren kein Zweifel daran, dass bestimmte Sorten von „Underdogs“, nicht selten organisiert in satanischen Bündnissen, ein billiges und zuverlässiges Spitzel- und Agentenreservoir der Staatsverbrecher sind. Wenn jemand in der Scheiße hängt, permanent zu wenig Kohle hat, von Abschiebung bedroht ist oder ähnliches, ist er natürlich leicht zu gewinnen, wenn man ihm ein paar interessante Happen hinwerfen kann. Thomas Vogel ist kein Einzelfall, es gibt zumindest hunderttausende von ihnen. Schwarzarbeit neben Hartz-IV-Bezug wird geduldet, das Finanzamt schaut nicht richtig hin, Kriminalität wird solange de facto geduldet, wie sie dem Staat selbst egal ist, und hier und da ein paar hundert Euro oder sogar noch mehr wirken auch bei vielen Wunder.

Ein Level höher geht es dann um Sicherung des Jobs durch gewisse Gefälligkeiten, die der Arbeitgeber informal erwartet, oder um gute Aufträge, oder auch um Bares. Dann gibt es zumindest auf den untersten Ebenen auch noch jede Menge SklavINNen aufgrund gezielten Aufbaues und Missbrauchs einseitiger sexueller Abhängigkeit.

All diese Leute, die in der Nachbarwohnung wohnen, als Sachbearbeiter im Jobcenter, als Pfarrer in der Kirche, als Bäckermeister, Apotheker, Arzt usw. scheinbar „gutbürgerlich“ eingestellt sind, tun im Falle eines Falles wirklich alles, solange sie nicht aus Angst zurückschrecken.

Sagen sie einem ihrer Knechte: „Gehe mal zum Sobottka, und haue den so richtig zusammen!“, dann steht er irgendwann vor mir, und empfindet dann auch, dass er Leib und Leben riskiert, wenn er mich angreift, ohne einen gerechten Grund zu haben. Dann ist es völlig scheißegal, mit welchem Mittel sie ihn getrieben haben, dann zieht er ab, wenn er nicht lebensmüde ist.

Aber solange diese Leute keine Angst verspüren, machen sie eben alles. Und da heimtückisches Handeln ihre Spezialität ist, sie ferner die Polizei garantiert nicht zu fürchten haben, wenn sie ihre Befehle ausführen, haben sie eben ein weites Feld angstfrei ausgeübter Destruktion. Das ein enormes Problem, darauf möchte ich einmal ganz ausdrücklich hinweisen.

Ich weiß es aus mehreren Zusammenhängen heraus sicher, dass die Staatverbrecher längst und lange über ein dichtes Netzt von Helfern verfügen. Bestätigt übrigens auch vom Dortmunder Oberstaatsanwalt Dr, Heiko Artkemper, der im WDR-3 vor knapp über zehn Jahren begründete, warum es seiner Überzeugung nach keine Nazis gewesen sein konnten, die damals eine Polizistin und zwei Polizisten erschossen hatten. Erst wollte er diese Frage nicht beantworten, doch der WDR-3-Journalist blieb hartnäckig, bis Dr. Artkemper dann sagte: „Nazis richten sich nicht gegen den Staat.“ Darauf jagte ich etwa 20 Faxe los, an Zeitungen, Dortmunder Justiz und Polizei, in denen ich diese Aussage inhaltlich hinterfragte und interpretierte. Entgegen allen Erwartungen leitete Dr. Artkemper die spätere Pressekonferenz zu dem Fall nicht nur nicht, sondern war nicht einmal mehr anwesend….

Mit Öffentlichkeitsarbeit kann man einigem ein wenig entgegen wirken, wie wir alle wissen. Die Frage, ob das in einer Lage, in der Kritiker terrorisiert, kriminalisiert, psychiatrisiert und mit Krebs erzeugenden und das Nervensystem ruinierenden Strahlen bekämpft werden, noch ausreicht, müssen andere als ich für sich selbst beantworten. Ich werde nichts anderes als PR machen, aber ich sehe mich nicht mehr in der Lage zu sagen: „Die Voraussetzungen für die Anwendung des Artikels 20 4 GG sind zweifelsfrei NICHT erfüllt.“, wie es vor einiger Zeit noch gewesen ist:

http://kritikuss.over-blog.de/pages/United_Anarchists_zum_Widerstand_nach_Artikel_20_GG_OMEGA_SIGMA-3041660.html

Die Strahlenangriffe richten sich nicht nur gegen mich, sie richten sich gegen die Freiheit des Wortes. Sollten die Verbrecher in meinem Falle einen von ihnen angestrebten Erfolg erzielen, ohne teuerst dafür zahlen zu müssen, dann wird dieses Mittel demnächst das General-Mittel zur Ausschaltung der aus ihrer Sicht brisantesten Staatskritiker sein. Zugleich wird es dann niemand mehr wagen, seinen Mund wirklich aufzumachen, weil sich natürlich alle sagen werden: „Der Sobottka war nicht blöd, und er war ein zäher Bursche, den sie so leicht mit gar nichts fertig bekamen. Aber den Strahlenangriffen fiel er zum Opfer.“

Leute an allen Fronten, Ihr wisst, dass es bereits jetzt niemanden außer mir gibt, der bestimmte Themen anzufassen wagt, rechnet noch Strahlenangst dazu, dann wisst Ihr, wie lange Ihr ggfs. nach Winfried Sobottka auf den nächsten Menschen wartet könnt, der es wirklich wagt, alles zu sagen. Ich schätze: Mindestens 2000 Jahre.

Die Angst ist das mit Abstand größte Problem des Kampfes für Freiheit und Recht, und ganz nüchtern betrachtet gibt es insofern folgende Möglichkeiten:

  1. Man muss, soweit möglich, Gründe für berechtigte Angst ausräumen. Betreffend Strahlenwaffen wäre z.B. bezahlbares und leicht bedienbares Mess-Equipment nötig.
  2. Man sollte es unbedingt lernen, Angst zu überwinden, wenn sie nicht rational begründet ist. Tatsächlich steckt es in jedem Menschen, im Falle eines Angriffes auf seinen Leib und sein Leben jedenfalls dann zu einer mordsgefährlichen Bestie werden zu können, wenn er nach gesundem Menschenempfinden grundlos angegriffen wird. Ich würde mich schon seit über zehn Jahren nicht mehr auf die Straße trauen können, wenn ich nicht die Angst vor irren Schlägern überwunden hätte; allein auf Basis solcher Angst hätten sie mich schon hundertmal klein bekommen. Und genau das ist der Grund dafür, dass ich lieber zehn von denen zerfetzen, als auch nur einem von denen Angst zeigen würde. Es steckt in jeder und jedem!!!!!!! Niemand, der seine Glieder noch bewegen kann, hat es nötig, sich von Idioten ängstigen oder gar verprügeln zu lassen!
  3. Die Angst ist dann ein wertvoller Helfer, wenn sie auf Seiten der Verbrecher wirkt – als Angst davor, schräge Sachen zu machen. Nur sie kann die Verbrecher bremsen, zum Aufhalten oder gar zum Rückzug zwingen, absolut nichts anderes. Vor entlarvender PR haben sie z.B. Angst, aber, wie dargelegt, sie schlagen wirklich mit allem zu, um Entlarver auszuschalten. So stellt sich eben die Frage, womit man ihnen noch Angst machen könnte, die ihnen das Begehen von Übeltaten verleiden könnte.

Ich möchte auch noch darauf hinweisen, dass ich an den Punkt erreicht habe, an dem der Staat mit seinen üblichen Schmierentricks am Ende ist. Der BGH hat eine harte Nuss auf dem Tisch liegen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/14/rechtsanwalt-claus-plantiko-zum-revisionsantrag-des-winfried-sobottka-simon-mcdonalddr-marek-prawda-hannelore-kraftzentralrat-der-judenrechtsbeuger-newsruhrbaronewir-in-nrw/

und nach wie vor steht eine sehr hohe Zahl von Schmieren- Richtern, -Staatsanwälten, -Polizisten, -Gerichtspsychatern, -Rechtsanwälten usw. mehr oder weniger fassungslos vor dem, was man z.T. schon seit Jahren auf ihrer jeweiligen Google-Seite #1 so alles findet, und sie wissen, was an mir schon so alles letztlich abgeprallt ist.

Sie wollen es natürlich um jeden Preis vermeiden, dass sich schließlich der Eindruck ergibt, ein Hartz-IV-Empfänger könne ihnen letztlich auf der Nase herumtanzen, wie sie es vermutlich sehen werden. Entsprechend geht es für sie um das Ganze.

Und, ich sage es auch noch einmal ganz explizit: Es geht für sie tatsächlich ums Ganze, denn wenn sie mich nicht erledigen, dann wird ihr Ende nicht nur eine Frage der Zeit sein – die ist es so oder so. Wenn sie mich nicht erledigt bekommen sollten, dann droht ihr Ende eine Frage absehbarer Zeit zu sein. Zumindest einige der Klügsten dürften verstanden haben, dass und auf welchen Basen sich meine Möglichkeiten in den nächsten Wochen und Monaten potenzieren werden, wenn ich einigermaßen ungestört daran arbeiten kann. Sie sind in Panik, und sie wollen mich mit ihrem Strahlenterror restlos fertig machen.

Ich werde programmieren und PR machen, mich ansonsten im Rahmen meiner Möglichkeiten gegen die Strahlenangriffe und ihr Auswirkungen stemmen, selbstverständlich gewaltfrei und auf dem Boden der Gesetze.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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