Winfried Sobottka @ die Hacker: Neues von der Strahlenterror-Front am 06. Juli 2011/ Hannelore Kraft


Heute wurde „nur“ mit verhältnismäßig geringer Amplitude angegriffen, es waren vor allem die „Windgeräusche“. Dem Wetter entsprechend hielt ich mich allerdings viel außerhalb der Wohnung auf. Christian Bader, der seine Post sonst an eine andere Adresse gesendet bekommt, bekam heute zwei Pakete – was an mir deshalb nicht vorbei ging, weil eine Nachbarin das eine, ein Nachbar das andere für ihn angenommen hatte, während er abwesend war, ablesbar an einem großen Zettel auf seiner Tür, auf den beide groß geschrieben hatten.

Vor zwei Tagen hatte ich mir zwei kleine Stahlbleche im Baumarkt gekauft, beide in der Plastikfolie belassen. Diese beiden Bleche hatte ich mir vorgestern Abend zum ersten Mal unter das Kopfkissen gelegt. Wie schon beschrieben, war es vorher üblich gewesen, dass ich, wenn ich mich spät zum Schlafen niederlegte, mit hoher Amplitude das Stakkato, „da-da-da-da-da-da-dang…“ serviert bekam. Das war sehr unangenehm gewesen, doch hörte seltsamerweise immer dann auf, wenn ich schon so weit war, im Auto meiner Nachbarin schlafen zu wollen. Seitdem ich die Metallplatten unter dem Kopfkissen hatte, also zwei Tage lang, bin ich von diesen Spitzenbelastungen befreit.

Am ersten Tage schien es in den Platten noch zu rumoren, vermutlich, weil sie nicht geerdet waren und der Abstand zu meinem Kopf zu gering war. Es war ja nur ein Kopfkissen dazwischen, vom Gewicht meines Kopfes platt gedrückt.

Gestern Abend blieb jeder Hinweis auf das Stakkato aus, nur noch mit niedrigen Amplituden Zweitonwechsel, aber offenbar durch die Platten ebenfalls gedämpft. Damit ist zumindest eine Angriffsrichtung geklärt.

Da ich heute das Glück hatte, eine ziemlich große Edelstahlplatte, gebraucht, nicht mehr im Konfektionsmaß, d.h., es sind Teile aus der ursprünglichen Platte herausgeschnitten, äußerst günstig erwerben zu können, war es mir heute ebenfalls möglich, einen Schlafplatz provisorisch so zu gestalten, dass Strahlen mich aus insgesamt drei Richtungen nicht mehr erreichen können. Neben der Edelstahlplatte und den schon erwähnten Stahlblechen konnte ich einen alten Tower-PC (Metallgehäuse) und mehrere Metallseitenteile alter PCs (Metall) einsetzen. Es ist beruhigend, nun zumindest während des Schlafes vor dem Schlimmsten geschützt zu sein – wenn nicht aus Richtungen attackiert wird, aus denen ich es nicht für wahrscheinlich halte.

Den vorübergehend gehegten Gedanken an einen Umzug habe ich abgehakt. Die SS-Satanisten, zu denen der BRD-Staatsschutz nach meiner Überzeugung völlig zweifelsfrei gehört, haben überall ihre Knechte. Entsprechend ist meine Strategie nun eine andere: Ich werde eine Menge alter Möbel und sehr viel Dinge, die ich seit Jahren nicht brauchte, entsorgen, und meine Wohnung Stück für Stück zu einem Faradayschen Käfig umbauen. Als nächstes kommt ein PC-Arbeitsplatz an die Reihe….. Ich muss ja unbehelligt programmieren können….

Nun, vielleicht kommen sie ja auch noch mit Röntgenstrahlen, radioaktiven Strahlen, Chemogiften oder was auch immer um die Ecke, aber mit dem em-Strahlenterror werden sie nun nicht mehr weit kommen.

Was die Sicherheit meiner Systeme angeht, mach ich mir allerdings nach wie vor Sorgen. Man muss wohl annehmen, dass sie nichts unversucht lassen.

Vielen Dank, Hacker! Bleibt bitte dran!

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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