@ die Hacker: Ich glaube nicht, dass sie ihn umgelegt haben. /Megahoschi, Dr. Roggenwallner, Christian Bader Lünen, Charles S. Eaglestone, geflügelte Lanzenreiter


Liebe Leute!

Nur aufgrund Eures kleinen Anstoßes:

ist es mir aufgefallen, dass von Megahoschi/Rainer Hausmann, Wedemark:

seit März 2011 die Beiträge sowohl im Megahoschi-Blog als auch unter nachrichtenspiegel-online.de ausbleiben.

Ich glaube nicht, dass sie ihn umgelegt haben werden, ich denke, er hatte einfach genug davon, im Internet Schmutzarbeit für die SS-Satanisten/den Staatsschutz zu leisten.

Und sollte ihm doch etwas zugestoßen sein, dann können es keine Hexenjäger gewesen sein. Die gibt es nämlich gar nicht, wie Dr. Roggenwallner weiß. Also: Christian Bader kann sich ganz sicher fühlen, für den Rest seines Lebens.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/21/hannelore-kraft-strafanzeige-wegen-versuchten-mordes-gegen-christian-bader-lunen-und-staatsschutz-nrw-mikrowellenterror-strahlenterror-staatsschutz-polizei-recklinghausen/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

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Der Beweis: Megahoschi lebt!


Im Juni hat er noch einen Kommentar auf einem anderen Blog geschrieben:

http://rimi71.blog.de/2010/06/07/lieber-megahoschi-8746344/

 

Ein wenig merkwürdig ist es zwar, dass er im „kleinen Nachtbüchlein“ nicht auf die guten Wünsche zum Geburtstag antwortete:

 

http://das-kleine-nachtbuechlein.blog.de/2011/06/07/lieber-megahoschi-11275495/

 

aber das wird doch bestimmt nichts heißen.

@ die Hacker am Abend d. 21. Juli 2011, Teil 2


Liebe Leute!

Wie es aussieht, kann ich die nicht besonders leistungsintensiven Anwendungen, um die es mir geht, bis zu ca. 3 Stunden mit einer Akkuladung betreiben – was mir reicht. Solide Kiste, der nx9000, gefällt mir gut. Sogar Dockingstation war dabei, außerdem Original-Lizenz XP SP 3. Der Typ war absolut korrekt, die Kiste ist im TOP-Zustand, und die Angabe, der Akku sei vor einem Monat neu gekauft worden, stimmt offensichtlich auch. Ins Internet gehe ich mit der Kiste nicht, den vorigen Belljangler-Beitrag hatte ich als .odt-Dokument geschrieben, und dann auf einen Internet-PC überspielt.

Sie müssen wirklich sehr verzweifelt sein, dass sie mich so auffällig mit Strahlen bekämpfen. Ihre Verzweiflung wird noch in Entsetzen ausarten, das werde ich mit legalen Mitteln schaffen, anderes sehe ich nicht vor. Zugegebenerweise leidet die Effizienz meines Vorgehens in vielen Punkten unter der Knappheit der Mittel, während Mittel auf der anderen Seite ja reichlich zur Verfügung zu stehen scheinen: Psychiater können im Dutzend verheizt werden, Bullen lässt man ggf. in Rudeln aufmarschieren, im Strafprozess scheut man keine Kosten, nur die Wahrheit, und die Staatsschutz-Totenköpfe aus Recklinghausen können Dreckspack schmieren, Wohnungen finanzieren, High-Tec-Equipment einsetzen und hunderte von Mann- und Autostunden im Monat einsetzen, um irgendwie einen arbeits- und mittellosen Anarchisten mit schmutzigen Mitteln auszuschalten.

Aber dafür sind sie allesamt saublöd und feige. Die beiden 4671-ger waren seit Wochen abwechselnd nahezu täglich hier – parkten stets so nah wie möglich vor der Wohnungstür des Christian Bader. Himmel, welche Idioten!!!

Ihr seid jedenfalls großartig, und ich verlasse mich darauf, dass das so bleiben wird!

Soul Sacrifice – sie können mich töten, aber nicht beugen!

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

@ die Hacker am Abend d. 21. Juli 2011: Sehen in Blau und anderes. /Strahlenterror, Mikrowellenwaffen


Liebe Leute!

Ich sitze derzeit irgendwo außerhalb meiner Wohnung an einem meiner Geburtstagsgeschenke – an einem Compaq nx9000. Mal sehen, was man mit dem Akku noch anfangen kann.

Kopfschmerzen sind für mich bereits Normalzustand, wenn auch längst noch nicht in heftigster Form. Was vorübergehend lief, solange ich mich nicht mit Blechplatten vor direkten Strahlenattacken schützte, jeweils ca. 15 Minuten das Stakkato „da-da-da-da-dang“ mit hoher Amplitude, nachdem ich mich zur Nachtruhe gelegt hatte, war allerdings wahre Folter.

Vor dem Hintergrund, dass ich mir einen Backenzahn ohne Narkose habe ausgraben lassen, eine Wurzelkanalbehandlung, umfangreiches Bohren in Pulpa-Nähe, Magen- und Darmspiegelungjeweils über mich ergehen ließ, ohne narkotisiert worden zu sein und fast ohne überhaupt Schmerz zu zeigen, möchte ich Euch eines ganz klar sagen: Wäre ich in einer Zelle eingesperrt, würde man mich dort mit diesem „da-da-da-da-dang“ rund um die Uhr und so heftig, wie vorübergehend erlebt nur für jeweils ca. 15 Minuten, traktieren, würde man mir zudem eine geladene und entsicherte Pistole in die Zelle legen, so würde ich mir in den Kopf schießen, absolut unabhängig von allem anderen. Die „Kostproben“ reichten mir, um mit Überzeugung sagen zu können, dass in der Lage, unfähig, vor den Attacken zu flüchten, unfähig, sie irgendwie abstellen oder mindern zu können, sich jeder Mensch die Kugel geben würde, wenn er das könnte.

Da es ja ganz eindeutig so ist, dass sie Opfer gezielt angreifen können, sei es nun durch gerichtete und gezielte Strahlen, oder mittels des Einsatzes individueller Resonanzfrequenzen, oder auf der Grundlage von beidem, muss man betreffend deutsche JVAen und Psychiatrien nun wohl auch insofern das Schlimmste für möglich halten. Vorgestern hatte ich wieder einmal einen Anruf von dem Mann, der sich vermutlich zurecht als Vater von Matthias Lang ausgibt. Ich dachte im Zusammenhang mit den Strahlenangriffen auf mich daher auch wieder an Matthias Lang. Leute, mit rigiden Strahlenangriffen auf das Hirn, s.o., können sie jede und jeden in sehr kurzer Zeit zum Selbstmord treiben. Natürlich ist das dann auch wieder Mord – aber wer erkennt ihn dann als solchen?

Nachdem die perversen Staatsschutzsschweine sich offenbar sehr gut auf mein provisorisches „Strahlenlabor“ eingestellt haben, beschloss ich gestern, mich wieder einmal in meinem eigentlichen Bett zur Ruhe zu legen. Auf dem Bettrahmen ist doppelt Alufolie ausgelegt, so dass Direktangriffe auf kürzestem Wege nicht möglich sind. Zudem legte ich noch großzügig und doppelt Alufolie im Kopfbereich aus, darauf dann das Kopfkissen. Aber natürlich war das Geräuschempfinden da, sie traktieren mich derzeit nahezu oder vollständig pausenlos. Ich schlief dennoch vor Müdigkeit ein, schaffte es nicht mehr, das Licht aus zu schalten – eine Energiesparbirne in einer Deckenlampe.

Ich wachte heute gegen 6.20 Uhr auf, öffnete die Augen, nahm das Geräuschempfinden wahr, und dachte mir, ich sollte noch etwas schlafen, also schloss ich wieder die Augen. Beim Schließen der Augen geschah es dann, etwa, als meine Augen halb geschlossen waren: Ich sah nur noch die Blautöne. Sofort machte ich die Augen erschrocken wieder auf – normales Bild. Dann schloss ich die Augen wieder – und wieder sah ich, kurz bevor die Augen geschlossen waren, alles nur noch in Blau. Augen wieder auf, ca. 30 Male wiederholte ich es, das Ergebnis war stabil das selbe! Nach dem Schließen der Augen blieb der letzte Eindruck schemenhaft in Blau vor meinem geistigen Auge.

Ich habe das Bild, dass ich aus der Position vor mir sah, einmal fotografiert, es dann einmal mit Nero so bearbeitet, dass es ungefähr an das herankommt, was ich jeweils in Blau sah, wenn meine Augen sich schlossen. Anders war vor allem, dass die Lampe viel heller – aber eben in Blau – erschien:

 

 

Jedenfalls war mir nicht mehr nach Schlafen zumute, ich stand auf, stellte mich am Fußende des Bettes auf, und wiederholte den Versuch. Ergebnis: Normales Farbensehen auch beim Schließen der Augen. Das versuchte ich auch mehrfach, bestimmt zehn Male, auch das Ergebnis blieb aber stabil das selbe.

Meine Vermutung ist es nun, dass die Alufolie nahezu direkt unter meinem Kopf den Effekt des „Blausehens“ bewirkt hatte. Üblicherweise scheinen sie sehr genau zu treffen, was sie treffen wollen, aber eine solche „Zwischenantenne“ streut natürlich in alle Richtungen.

Ich nehme an, dass es das gewesen sein dürfte, was Dr. Munzert meinte, als er mir sagte, man solle es gar nicht versuchen, sich zu schützen, das könne alles noch schlimmer machen: Die ungeerdete und nicht isolierte Alufolie unter dem Kopfkissen streute Strahlung diffus. Nun, ich halte nichts davon, den perversen Staatsschutzschweinen beliebige Angriffe zu ermöglichen, aber eindeutig sicher ist, dass man nicht auf einer Antenne schlafen sollte. Man muss induktive Effekte in den Griff bekommen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

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@ die Hacker: Die Wahrheit über die Technik der Mikrowellen /Dr. med. Bernd Roggenwallner, hochfrequenter elektromagnetischer Strahlen, Strahlenwaffen, Strahlenterror, Mikrowellenterror


Liebe Leute!

Meine grundsätzlichen Vorstellungen, dass Metallflächen Mikrowellenstrahlen nicht nur reflektieren, sondern auch einen Teil der Strahlen wie eine Antenne weiterleiten, kann ich aus verschiedenen Gründen als bestätigt ansehen.

Zum einen liegt mir nun eine in höchstem Maße lobenswerte Arbeit eines Schülers einer 12. Jahrgangsstufe, vermutlich Leistungskurs Physik, vor. Diese Arbeit ist insofern hoch zu loben, als dass sie die grundsätzlichen physikalischen Eigenschaften und Wirkungen elektromagnetischer Strahlen nicht nur sehr gut beschreibt, sondern das auch noch in einer Weise, die angenehm zu lesen und jedenfalls von mir sehr gut zu verstehen ist (hatte selbst Physik LK, kenne von daher ein paar grundsätzliche Sachen).

Die Arbeit steht als .pdf – Datei im Netz, ich habe sie mehrfach gesichert und auch auf diesen Blog hochgeladen:

facharbeit_-_dennis_koch_-_doppelspaltversuche_mit_mikrowellen

Die hochfrequenten Wechselströme umfließen also den Leiter, auf den die Mikrowellen treffen, der dann wieder als Sender für die Mikrowellen funktioniert. Eine Abschirmung allein durch ein Metallgehäuse würde demnach voraussetzen, dass das Metallgehäuse wirklich dicht ist – so, dass die äußere Gehäuseoberfläche von der inneren Gehäuseoberfläche vollständig durch das Leitermaterial getrennt ist. Selbst ein Spalt < halbe Wellenlänge (z.T. Wird < 1/10 Wellenlänge gefordert) ließe zweifellos den Wechselstrom fließen – so dass der Leiter auch nach innen als Antenne wirkte.

Entsprechend waren meine Grundvorstellungen, es müsse im „Sandwich“-Verfahren mit mehreren Abschirmungen gearbeitet werden, im Grundsatz richtig:

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/19/winfried-sobottka-zum-strahlenschutz-am-19-juli-2011-kirsten-heisigchaos-computer-club-ccc-berlin-annika-joeresstrahlenwaffen-mikrowellen-waffen-mikrowellenterror-mikrowellenhoren/

Übersehen hatte ich allerdings, dass die „Sandwich-Bauweise“ den Nachteil in sich birgt, dass von einer Schirmwand 1+i für i> 0 in die Ursprungsrichtung reflektierte Strahlen von den Schirmwänden 1 bis i zum Teil wieder in die Richtung reflektiert würden, aus der man die Strahlen abschirmen will. Diese werden dann natürlich zum Teil wieder von den Schirmwänden 2 bis 1+i zurück in die Ursprungsrichtung reflektiert, dann zum Teil wieder … und so weiter. Entsprechend wäre es im Rahmen einer Integralrechnung oder im Rahmen einer Computersimulation zu ermitteln, wieviel insgesamt reflektiert wird, wenn man z.B. zwei Abschirmungen mit Reflexionsfaktoren 0,8 elektrisch gegeneinander isoliert in Reihe schaltete. Sicher ist eines: >> 0,8 🙂 Im Falle von lediglich zwei Platten ist die Formelherleitung noch einfach, im Falle mehrerer hintereinander geschalteter Platten wird es offenbar kompliziert, ich würde das Problem so angehen, dass ich erst die Wirkung der ersten beiden Platten ausrechnete, dann diese beiden Platten rechnerisch zusammenfasste (neuer Reflexionsfaktor), dann die dritte Platte als neue „zweite“ Platte hinzufügte, erneut rechnete, aus den ersten drei Platten dann „eine“ machte“ und so weiter. Vielleicht hat ja jemand von Euch Lust dazu, die Formeln aufzustellen, es ist mit Klasse 12-Mathe zu schaffen!

Tatsache ist, dass eine Abschirmung ohne sinnvolle Erdung zweifellos möglich, aber extrem aufwändig sein dürfte: Selbst im Falle absoluter elektrischer Isolation aufeinander folgender Abschirmplatten übertragen die aufgebauten hochfrequenten Wechselströme die elektromagnetischen Wellen nach dem Antennenprinzip. Natürlich ist von einer Reduzierung der Wechselströme von Platte zu Platte auszugehen, aber sie ist im Falle sinnvoller Erdung zweifellos wesentlich stärker als bei Verzicht auf Erdung. Problem ist, dass es sich um sehr „lebendige“ Wechselströme handelt, weil sie ja mit hoher Frequenz getaktet sind, die nahezu ausschließlich an der Oberfläche der Leiter fließen und, ebenso schnell wie sie fließen, auch elektromagnetische Felder aufbauen, wobei ihnen meiner Ansicht nach ein ohmscher Widerstand von praktisch null entgegenwirken dürfte. Das bedeutet nach meiner Einschätzung, dass der den Leiter umfließende Wechselstrom mit einer null-acht-fuffzehn-Erdung, wie sie für 220 hz-Wechselspannungsgeräte vorgesehen ist, nur geringfügig davon abgehalten werden kann, als Antenne zu wirken.

Nötig sind jedenfalls Erdungsanschlüsse, die eine möglichst große Oberfläche bieten, das wird hinsichtlich hochfrequenter Wechselströme allgemein gefordert, weil diese ja praktisch ausschließlich an der Leiteroberfläche fließen. Sinnvoll scheint es mir ferner zu sein, Abschirmplatten an mehreren Stellen gegeneinander isoliert zu erden, und vor allem ist es wohl notwendig, zumindest Abschirmplatten verschiedener Abschirmschichten nicht über den selben Erdungsanschluss zu erden, weil sonst Ströme äußerer Abschirmplatten auf diesem Wege auch auf die inneren Abschirmplatten fließen könnten.

Es ist also nicht ganz ohne, wirksame Abschirmung zu schaffen, aber es ist machbar.

Woher der perverse SS-Satanisten-Psychiater Dr. med. Bernd Roggenwallner es allerdings weiß, dass ich gelegentlich auch mit um den Kopf gewickelter Alufolie experimentiere:

sollte er vielleicht einmal öffentlich erklären. Diejenigen, die mich orten und bestrahlen, können diese Information natürlich gewonnen haben. Aber ich meine, diese Einzelheit bisher nicht öffentlich gemacht zu haben… Tatsache ist, dass gute Umwicklung des Kopfes mit Alufolie die wahrnehmbaren Amplituden deutlich senkt, Tatsache ist, dass es ein sehr unkomfortabler Schutz ist, Tatsache ist, dass es mir zu gefährlich ist, mit solcher Umwicklung zu schlafen, weil ein Verrutschen der Folie im Schlafe sicherlich zum Erstickungstod führen könnte.

Nach meiner Überzeugung ist ein Neurologe mit im Spiel, abgesehen von Dr. med. Bernd Roggenwallner kenne ich in weitem Umkreise keinen Neurologen, bei dem ich mir sicher wäre, dass er abartig und pervers genug für diesen Job wäre.

Betreffend 4671 noch ein Hinweis an die, denen klar ist, dass Satanisten sich oftmals numerologisch orientieren:

4671 -> „1“ hinten weg, dafür zur „4“vorn hinzu addiert:

=> 567 – > von der „7“ hinten eins abgezogen, diese Eins dann zur “5“ vorn hinzu gezählt:

=> 666

4671 und 666 haben die selbe Quersumme, 18. Natürlich wäre es zu offensichtlich, wenn Staatsschützer alle mit „666“ auf ihren Kennzeichen fahren würden.

Die Staatsschutzschweine der Hannelore Kraft machen übrigens immer noch weiter.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

@ Hannelore Kraft: Strafanzeige wegen versuchten Mordes gegen Christian Bader, Lünen, und Staatsschutz NRW / Mikrowellenterror, Strahlenterror, Staatsschutz Polizei Recklinghausen


Seit einiger Zeit weise ich mit Vehemenz darauf hin, dass ich nach Lage der Dinge in meiner eigenen Wohnung gezielt mit hochfrequenten elektromagnetischen Wellen bekämpft werde, siehe u.a.:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/06/winfried-sobottka-staatsschutz-bekampft-mich-mit-hochfrequenten-elektromagnetischen-strahlen-konigin-silvia-von-schweden-strahlenwaffen-annika-joeres-staatsschutz-polizei-dortmund-rechtsanwalt-t/

Ich konnte sehr viele Einzelheiten feststellen, die dafür sprechen, dass diese Angriffe zumindest in der Hauptsache aus der Wohnung des unter mir wohnenden Christian Bader, ca. 30, erfolgen.

Die Vorstellung, dass dieser Christian Bader aus eigenem Antrieb den Beschluss gefasst haben könnte, mich mit gefährlichen Waffen anzugreifen und zu bekämpfen, hatte ich dabei nie – stattdessen ging und gehe ich davon aus, dass er von einer Staatsschutzorganisation gedungen ist:

  • Christian Bader hat nicht den geringsten persönlichen Grund, irgendetwas gegen mich zu unternehmen.
  • Christian Bader dürfte einen Wortschatz von kaum mehr als 5.000 Worten haben, es kann kein Zweifel daran bestehen, dass er nicht über das notwendige Know-How verfügt, die von mir festgestellten Strahlenangriffe ohne Anleitung und Unterstützung von dritter Seite auszuführen.
  • Auch wenn das notwendige Equipment für die Ausführung solcher Strahlenangriffe heutzutage kein Vermögen mehr kostet, so würde es dennoch die finanziellen Möglichkeiten des Christian Bader, dem im letzten Jahr einmal der Strom abgesperrt wurde, weil er Rechnungen nicht zahlen konnte, sicherlich übersteigen.

Nicht nur im Internet berichte ich über die Strahlenangriffe, ich habe auch einige Leute, die mich kennen, längst darüber informiert. Sowohl Claus Plantiko, als auch mein Arzt Dr. Vollmer, als auch Rechtsanwalt Dr. Norbert Plandor sind einhellig davon überzeugt, dass ich in diesem Falle nicht auf die Unterstützung der Polizei rechnen könnte, sondern die Staatsmacht eine Anzeige meinerseits auszunutzen versuchte, mich zu psychiatrisieren.

Bisher hatte ich diesen Leuten gesagt, dass ich ihre Meinung teilte. Nach wie vor meine ich auch, dass die Staatsmacht das gern versuchen würde. Allerdings sehe ich es nicht, dass sie damit auch nur den geringsten Erfolg haben könnten.

Nun, die in höchstem Maße verbrecherischen Staatsorgane von BRD und NRW gehören in diesem Falle nach meiner absoluten Überzeugung zu den Tätern, es ist nicht damit zu rechnen, dass sie zu sinnvollen Ermittlungen bereit sein könnten.

Mein Material ist insgesamt allerdings absolut ausreichend, um meine Vorwürfe im Gesamtkontext glaubhaft machen zu können, insbesondere auch, um gegenüber der Öffentlichkeit wie gegenüber dem Ausland nachzuweisen, dass die BRD ein in höchstem Maße verbrecherischer Staat ist.

Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass die Strahlenangriffe am heutigen Tage erstmals wahrnehmbar die Hirnregion beeinträchtigten, die für das Sehvermögen zuständig ist. Stichwort vorab: Blau.

Weiterhin möchte ich darauf aufmerksam machen, dass es Staatsschützer aus dem Bezirk Recklinghausen sein dürften, die Christian Bader als Agenten gegen mich führen müssen:

Man achte auf die Nummern am Ende der Kennzeichen – in beiden Fällen 4671. Beide Wagen standen schon sehr oft vor der Wohnung des Christian Bader, wobei beide Autos einige Gemeinsamkeiten aufweisen, wie man leicht erkennen kann: Kleine und nicht ganz billige „Flitzer“ in schwarz, jeweils höchstens ein Jahr alt, beide Recklinghausener Kennzeichen und am Ende die Nummer 4671.

Es wäre möglich, dass die Kombination von RE und 4671 ein Polizei intern bestimmtes Merkmal dafür ist, dass es sich um ein Staatsschutz-Auto handelt, so dass „normale“ Polizisten jeweils mit einem Blick auf das Kennzeichen erkennen können, dass es sich um einen getarnt eingesetzten Staatsschützer handelt (Zivilfahrzeug mit Zivilnummer), den andere Polizisten aber jedenfalls nicht zu behelligen haben, ob er nun einfach zu schnell gefahren sein sollte, ob er soeben Kontakt mit bekannten Kriminellen gehabt haben sollte, oder was auch immer.

Vielleicht sollte ich noch darauf hinweisen, dass KFZ mit RE-Kennzeichen in Lünen-Brambauer zwar gelegentlich auftauchen, aber nur in geringem Umfange, weiterhin darauf, dass Barbara Kühn schon vor Wochen erklärte, dass sie an ihrem Wohnort in Unna von einem Kleinbus elektronisch behorcht worden sei, der ebenfalls ein RE-Kennzeichen gehabt habe. Mal sehen, wie weit man diesen Dingen auf den Grund kommen kann.

Ich zitiere:

Wenn ich etwas erreichen will, interessiert es mich einen Dreck, ob es schon jemand anders geschafft hat oder nicht, ob 5 Milliarden Menschen es für unmöglich halten oder nicht, ob alle anderen sagen „Das kann nicht gutgehen!“ und so weiter. Mich interessiert es dann nur, das Problem in allen Facetten geistig zu verstehen, um dann selbst herauszufinden, ob ich Möglichkeiten sehe.

Quelle:

https://belljangler.wordpress.com/2010/08/27/das-geheimnis-des-ubermenschen-winfried-sobottka-annika-joeres-hannelore-kraft-sylvia-lohrmann-ruhr-nachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-lunen/

Möglicherweise werde ich an „Kopfkrebs“ sterben, wie man es mir angekündigt hat. Aber jedenfalls werden die Schwerstverbrecher sich letztlich nicht als Sieger in der Sache fühlen, das garantiere ich, und mit dem heutigen Tage beginne ich die Vorbereitung der Strafanzeige gegen Christian Bader und den BRD-/NRW-Staatsschutz, die ich jedenfalls erstatten werde.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

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