@ die Hacker am Abend d. 21. Juli 2011: Sehen in Blau und anderes. /Strahlenterror, Mikrowellenwaffen


Liebe Leute!

Ich sitze derzeit irgendwo außerhalb meiner Wohnung an einem meiner Geburtstagsgeschenke – an einem Compaq nx9000. Mal sehen, was man mit dem Akku noch anfangen kann.

Kopfschmerzen sind für mich bereits Normalzustand, wenn auch längst noch nicht in heftigster Form. Was vorübergehend lief, solange ich mich nicht mit Blechplatten vor direkten Strahlenattacken schützte, jeweils ca. 15 Minuten das Stakkato „da-da-da-da-dang“ mit hoher Amplitude, nachdem ich mich zur Nachtruhe gelegt hatte, war allerdings wahre Folter.

Vor dem Hintergrund, dass ich mir einen Backenzahn ohne Narkose habe ausgraben lassen, eine Wurzelkanalbehandlung, umfangreiches Bohren in Pulpa-Nähe, Magen- und Darmspiegelungjeweils über mich ergehen ließ, ohne narkotisiert worden zu sein und fast ohne überhaupt Schmerz zu zeigen, möchte ich Euch eines ganz klar sagen: Wäre ich in einer Zelle eingesperrt, würde man mich dort mit diesem „da-da-da-da-dang“ rund um die Uhr und so heftig, wie vorübergehend erlebt nur für jeweils ca. 15 Minuten, traktieren, würde man mir zudem eine geladene und entsicherte Pistole in die Zelle legen, so würde ich mir in den Kopf schießen, absolut unabhängig von allem anderen. Die „Kostproben“ reichten mir, um mit Überzeugung sagen zu können, dass in der Lage, unfähig, vor den Attacken zu flüchten, unfähig, sie irgendwie abstellen oder mindern zu können, sich jeder Mensch die Kugel geben würde, wenn er das könnte.

Da es ja ganz eindeutig so ist, dass sie Opfer gezielt angreifen können, sei es nun durch gerichtete und gezielte Strahlen, oder mittels des Einsatzes individueller Resonanzfrequenzen, oder auf der Grundlage von beidem, muss man betreffend deutsche JVAen und Psychiatrien nun wohl auch insofern das Schlimmste für möglich halten. Vorgestern hatte ich wieder einmal einen Anruf von dem Mann, der sich vermutlich zurecht als Vater von Matthias Lang ausgibt. Ich dachte im Zusammenhang mit den Strahlenangriffen auf mich daher auch wieder an Matthias Lang. Leute, mit rigiden Strahlenangriffen auf das Hirn, s.o., können sie jede und jeden in sehr kurzer Zeit zum Selbstmord treiben. Natürlich ist das dann auch wieder Mord – aber wer erkennt ihn dann als solchen?

Nachdem die perversen Staatsschutzsschweine sich offenbar sehr gut auf mein provisorisches „Strahlenlabor“ eingestellt haben, beschloss ich gestern, mich wieder einmal in meinem eigentlichen Bett zur Ruhe zu legen. Auf dem Bettrahmen ist doppelt Alufolie ausgelegt, so dass Direktangriffe auf kürzestem Wege nicht möglich sind. Zudem legte ich noch großzügig und doppelt Alufolie im Kopfbereich aus, darauf dann das Kopfkissen. Aber natürlich war das Geräuschempfinden da, sie traktieren mich derzeit nahezu oder vollständig pausenlos. Ich schlief dennoch vor Müdigkeit ein, schaffte es nicht mehr, das Licht aus zu schalten – eine Energiesparbirne in einer Deckenlampe.

Ich wachte heute gegen 6.20 Uhr auf, öffnete die Augen, nahm das Geräuschempfinden wahr, und dachte mir, ich sollte noch etwas schlafen, also schloss ich wieder die Augen. Beim Schließen der Augen geschah es dann, etwa, als meine Augen halb geschlossen waren: Ich sah nur noch die Blautöne. Sofort machte ich die Augen erschrocken wieder auf – normales Bild. Dann schloss ich die Augen wieder – und wieder sah ich, kurz bevor die Augen geschlossen waren, alles nur noch in Blau. Augen wieder auf, ca. 30 Male wiederholte ich es, das Ergebnis war stabil das selbe! Nach dem Schließen der Augen blieb der letzte Eindruck schemenhaft in Blau vor meinem geistigen Auge.

Ich habe das Bild, dass ich aus der Position vor mir sah, einmal fotografiert, es dann einmal mit Nero so bearbeitet, dass es ungefähr an das herankommt, was ich jeweils in Blau sah, wenn meine Augen sich schlossen. Anders war vor allem, dass die Lampe viel heller – aber eben in Blau – erschien:

 

 

Jedenfalls war mir nicht mehr nach Schlafen zumute, ich stand auf, stellte mich am Fußende des Bettes auf, und wiederholte den Versuch. Ergebnis: Normales Farbensehen auch beim Schließen der Augen. Das versuchte ich auch mehrfach, bestimmt zehn Male, auch das Ergebnis blieb aber stabil das selbe.

Meine Vermutung ist es nun, dass die Alufolie nahezu direkt unter meinem Kopf den Effekt des „Blausehens“ bewirkt hatte. Üblicherweise scheinen sie sehr genau zu treffen, was sie treffen wollen, aber eine solche „Zwischenantenne“ streut natürlich in alle Richtungen.

Ich nehme an, dass es das gewesen sein dürfte, was Dr. Munzert meinte, als er mir sagte, man solle es gar nicht versuchen, sich zu schützen, das könne alles noch schlimmer machen: Die ungeerdete und nicht isolierte Alufolie unter dem Kopfkissen streute Strahlung diffus. Nun, ich halte nichts davon, den perversen Staatsschutzschweinen beliebige Angriffe zu ermöglichen, aber eindeutig sicher ist, dass man nicht auf einer Antenne schlafen sollte. Man muss induktive Effekte in den Griff bekommen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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