Winfried Sobottka: Neues betreffend Strahlenterror /Mikrowellenstrahlung, Mikrowellenwaffen


Die perversen NRW-Staatsschutzschweine der Hannelore Kraft und des Ralf Jäger machen weiter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/22/uber-die-satanistenhure-hannelore-kraft-u-a-die-hacker-am-22-juli-2011/

Seitdem ich die Bilder der beiden RE-??-4671 Wagen veröffentlicht habe, ist bisher allerdings nur noch einmal einer von ihnen aufgetaucht, nämlich der Audi TT mit RE-TT-4671 .

In den letzten Nächten schlief ich stets außerhalb des Hauses, aber in der Wohnung werde ich weiterhin spürbar mit Mikrowellenstrahlen angegriffen. Vorübergehend konnte ich die Anlage offenbar ein wenig irritieren, indem ich nahezu den ganzen Fußboden meines Wohnzimmers mit Alufolie auslegte. Das machte sich im „Strahlenlabor“ auf dem Dachboden vorübergehend bemerkbar – ein vorher sehr regelmäßig hörbarer Zweitonwechsel kam offenbar nicht mehr wie gewünscht durch, und es wurde ein Tackern innerlich wahrnehmbar, das ich damit assoziierte, dass irgendwo eine Lücke oder ein indirekter Weg (Bande über Dachantenne, z.B.) gesucht wurde, um mich wieder richtig in Ortung und Zielanvisierung zu bekommen. Es dauerte nicht allzu lange, bis die alten Zustände wieder hergestellt waren. Man muss wohl wirklich alle Löcher stopfen, wenn man deren Technik auch nur bremsen will.

Heute führte ich eine gewisse Anzahl von Telefonaten – mit psychiatrischen Praxen, z.T. mit PsychiaterINNen persönlich. Sehr unangenehm fiel mir Frau Dr. Makil von der LWL-Klinik Aplerbeck auf. Sie wollte mein Geburtsdatum wissen, meine persönlichen Daten, empfahl mir einen Aufenthalt in der LWL-Klinik Aplerbeck zur Untersuchung, reagierte aber wutentbrannt, als ich freundlich fragte, ob es denn ein psychiatrisch definiertes Krankheitsbild gäbe, bei dem man Geräusche innerlich deutlich empfinde, obwohl es diese Geräusche gar nicht akustisch gäbe, und bei dem man plötzlich alles in blau sähe. Ich könne gern vorbeikommen, auch ohne Einweisung durch den Hausarzt, aber nun habe sie keine Zeit mehr, sprach’s und legte auf.

Nun, es scheint mir wenig sinnvoll, mich zur Untersuchung einem Aufenthalt in der LWL-Klinik Dortmund zu unterziehen, wenn man mir dort nicht einmal sagen kann, ob man überhaupt eine psychiatrische Erkrankung kenne, die zu meinen „Symptomen“ passe.

Tendenziell waren die Auskünfte ansonsten gleich lautend: Untypisch für psychiatrische Erkrankungen. Ein Arzt stellte sehr sachbezogene Fragen, und zeigte sich in medizinischer wie in technischer Hinsicht als geistiger Durchdringer von Fragestellungen. Er irrte, als er meinte, hochfrequente EM-Strahlen könnten nur durch ferromagnetische Stoffe abgeschirmt werden, wusste aber ansonsten vergleichbar viel wie ich, also zumindest, dass Wechselspannungen EM-Felder aufbauen und so weiter. Letztlich sagte er sehr klar, dass die beschriebene „Symptomatik“ untypisch für psychiatrische Erkrankungen wie z.B. die Schizophrenie sei, und das es zudem außergewöhnlich wäre, dass die beschriebenen Wahrnehmungen aufgrund eines psychiatrischen Defektes erstmals im Alter von 53 auftreten würden, wenn vorher niemals etwas auch nur Vergleichbares aufgetreten sei.

Es ist also festzustellen, dass die von den NRW-Staatsschutzschweinen eingesetzten Strahlenwaffen zu Symptomatiken führen, die nicht so recht zum bisherigen Klassifikationssystem der Terror-Psychiatrie passen. Das wird sich im Laufe der Zeit natürlich ändern, wenn nicht enormer Gegenwind gemacht wird, und was das dann bedeutet, kann sich wohl jeder ausrechnen.

Die Reaktionen der Dr. Makil von der LWL-Klinik-Dortmund legen den Schluss nahe, dass so manche Psychiater bereits mehr als nichts über den Einsatz der Strahlenwaffen wissen.

Nun, nach Lage der Dinge werde ich so oder so für den Rest meines Lebens annehmen müssen, dass bereits das, was sie bis hierher taten, irgendwann einen Hirntumor oder einen anderen Tumor in mir auslösen kann, es wird meinem Augenlicht, meinem Gehörsinn und einigen anderen Dingen, die mir sehr lieb sind, bereits jetzt geschadet haben. Es ist sicherlich klar geworden, dass ich für Christian Bader aus Lünen nicht mehr übrig habe, als für Megahoschi / Rainer Hausmann Wedemark. Es ist sicherlich klar geworden, dass auch Christian Bader nach meiner begründeten Überzeugung bereit ist, für die SS-Satanisten in mörderischer Weise zu agieren.

Und es ist sicherlich klar geworden, dass der schmutzige Einsatz von Strahlenwaffen seitens der SS-Satanisten unbedingt zu durchkreuzen ist, koste es, was es wolle.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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