Winfried Sobottka: Neues im Kampf gegen staatliche Morde am 28. Juli 2011/ Hannelore Kraft, Dr. med. Annegret Hegerhorst Dortmund, Neurologie Dortmund, Psychiatrie Dortmund


Nachdem ich vor 2 Tagen in einer Telefonaktion mehrere Psychiater auf die von mir in dem Hause, in dem ich wohne, wahrgenommenen Phänomene (bestimmte Geräuschempfindungen, denen keine akustischen Reize gegenüberstehen, „Blausehen“ in einer bestimmten Situation) angesprochen hatte, wobei es zu längeren Gesprächen gekommen war, innerhalb derer ich bereitwillig alle gewünschten Auskünfte erteilte, habe ich heute versucht, entsprechende Telefonate mit Neurologen zu führen. Letztlich erfolgreich.

Nachdem Psychiater mir vorgestern gesagt hatten, dass die von mir empfunden Wahrnehmungen nicht auf psychiatrische Ursachen deuteten, bekam ich heute die selben Auskünfte hinsichtlich neurologischer Ursachen von neurologischer Seite. Vor dem Hintergrund, dass eine Kopf-CT bei mir keinerlei mögliche Ursachen habe erkennen lassen, seien neurologische Ursachen nicht vorstellbar.

Nun, für mich ist es absolut zweifelsfrei klar, dass ich Opfer systematischer Angriffe mit hochfrequenten elektromagnetischen Strahlen / Mikrowellenstrahlen bin:

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/21/hannelore-kraft-strafanzeige-wegen-versuchten-mordes-gegen-christian-bader-lunen-und-staatsschutz-nrw-mikrowellenterror-strahlenterror-staatsschutz-polizei-recklinghausen/

denn solche Angriffe können alle Phänomene erklären, weiterhin treten die Phänomene sehr heftig auf (bis hin zum Folterschmerz), und eben nur in dem Hause, in dem ich wohne.

Dass ich seit einigen Tagen in einem Auto schlafe, deutlich entfernt von dem Haus, in dem ich wohne, tut mir trotz der eher unbequemen Liegemöglichkeit ausgesprochen gut. Ich fühle mich morgens sofort glockenwach, während das Schlafen in meiner Wohnung dazu geführt hatte, dass ich mich morgens zerschmettert gefühlt hatte, an einigen Tagen sogar zunächst Gleichgewichtsstörungen hatte.

Ich möchte darauf hinweisen, dass nach meinem Eindruck nicht alle PsychiaterINNen und NeurologINNen VerbrecherINNEN sind, ich bin z.T. auf positive Persönlichkeiten gestoßen. Die Vorstellung, man müsse nur bei einem Psychiater oder Neurologen anrufen, und erfahre in einer Lage wie meiner alles, was man wissen wolle, wäre allerdings eine Falschannahme. Man muss es weitaus öfter als einmal versuchen, und potentielle Nachahmer in ähnlichen Fällen möchte ich auf einige Details meines Vorgehens hinweisen:

  1. Ich spreche klar, deutlich und fließend, bleibe bei allem sehr sachlich, bringe nichts emotionales hinein.
  2. In der Gesprächsrunde mit den Psychiatern wies ich stets beiläufig darauf hin, dass ich in ständiger Behandlung meines Hausarztes sei, der mein absolutes Vertrauen genieße, auch ein sehr guter Arzt, aber eben kein Facharzt für Psychiatrie und Neurologie sei.
  3. In der Gesprächsstunde mit den Neurologen wies ich stets darauf hin, dass ich mehrere Gespräche mit Psychiatern geführt hatte, die mir dann gesagt hatten, dass die von mir beschriebenen Phänomene nicht zu ihnen bekannten psychiatrischen Erkrankungen passen würden.
  4. Dass ich sehr selbstbewusst bin und mir kein X für U vormachen lasse, haben – obwohl ich stets sehr freundlich blieb – alle spüren können.

Diese Hinweise halte ich für notwendig, weil sich aus den Gesprächen zum Teil sehr deutliche Hinweise ergaben, dass weniger eloquent agierende Menschen, die zudem den Eindruck vermitteln, psychisch erschöpft zu sein, im Rahmen eines solchen Vorgehens durchaus als Zwangspatienten in der Psychiatrie landen können. So habe ich vor wenigen Minuten einen Anruf vom Sozialpsychiatrischen Dienst der Stadt Dortmund erhalten, von Herrn Bispinck, der von der Praxis Dr. med. Annegret Hegerhorst auf mich aufmerksam gemacht worden war. Mit dieser Praxis dürfte ich vorgestern gesprochen haben, und offenbar hatte ich dort meine Rufnummer hinterlassen. Da der Lüner Ortsteil, in dem ich wohne, zum Dortmunder Telefonnetz gehört (Vorwahl 0231), hatte Herr Bispinck mich in der Annahme seiner örtlichen Zuständigkeit angerufen.

Ich wollte von ihm wissen, warum er denn anrufe, und erfuhr, dass von der Praxis Dr. med. Annegret Hegerhorst behauptet worden sei, ich wolle mir die Kugel geben. Ich entsinne mich dunkel, dass ich in einem Gespräch mit einer unverständigen Person sinngemäß gesagt hatte, wenn ich ihrem Rate folgte, könnte ich mir auch gleich die Kugel geben, aber absolut zweifelsfrei kann ich versichern, dass ich weder eine Suizidabsicht hatte, noch habe, noch eine solche zum Ausdruck gebracht hätte. Das Telefonat mit Herrn Bispinck führte ich freundlich und sachlich, auch er war freundlich und verhielt sich tadellos, sagte mir letztlich auf Nachfrage, dass ich seine Bedenken hätte ausräumen können, und entschuldigte sich für die Störung. Das ist keine Unbedenklichkeitsbescheinigung für den sozialpsychiatrischen Dienst der Stadt Dortmund: Wenn auch sehr freundlich und indirekt, so gab ich doch in mehreren Hinsichten sehr deutlich zu verstehen, dass ich nicht zu den Menschen gehörte, die man mal eben mit links zwangsweise in eine Psychiatrie hinein bekomme.

Der Apparat der Psychiatrie und Neurologie ist wie der Staatsapparat hochgradig mit Systemverbrechern durchsetzt, entsprechend vorsichtig sollte man mit ihm umgehen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

2 Responses to Winfried Sobottka: Neues im Kampf gegen staatliche Morde am 28. Juli 2011/ Hannelore Kraft, Dr. med. Annegret Hegerhorst Dortmund, Neurologie Dortmund, Psychiatrie Dortmund

  1. imho-tep sagt:

    Warum hat Sie bloß nicht einer der Psychiater einfach weggeschlossen😦

    • belljangler sagt:

      1. Haben alle Psychiater eindeutig erkannt, dass es keinen wahren Grund gibt, mich wegzusperren.

      2. Gab es ansonsten 3 Sorten von Psychiatern: Einmal die, denen die Sache generell zu brenzlig war, die also so oder so gar nichts damit zu tun haben wollten. Dann gab es welche, die mich anscheinend gern in der Psychiatrie gesehen hätten, denen aber wohl klar war, dass ich keine leichte Beute für willkürliche Zwangspsychiatrie bin. Dann gab es noch welche, die OK waren, also nicht einmal erkennbare Versuche starteten, mich irgendwie in die Psychiatrie „locken“ zu wollen.

      Gegenfrage: Warum ist ein Irrer wie Sie nicht in der Psychiatrie???

      Ihre IP war übrigens: 78.47.109.196

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