@ die Hacker: Kein ruhiger Schlaf im Auto – 03. August 2011/ Mikrowellenterror, Staatsschutzschweine, Strahlenwaffen,fefes blog, Staatsschutz Polizei NRW, Annika Joeres


Liebe Leute!

Die Staatsschutzscheine der Hannelore Kraft machen weiter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/21/hannelore-kraft-strafanzeige-wegen-versuchten-mordes-gegen-christian-bader-lunen-und-staatsschutz-nrw-mikrowellenterror-strahlenterror-staatsschutz-polizei-recklinghausen/

Ich habe es seit längerem empfunden, aber nicht immer, und gelegentlich erschien es mir nur wie ein manifestierter Nachhall. Doch in den letzten Tagen wurde es deutlicher, und heute beim Aufwachen war es sehr deutlich – viel zu deutlich, um Nachhall sein zu können, abgesehen davon, dass ich auf beiden Ohren einen stark zischenden Tinnitus hatte. Ich verließ das Auto, und marschierte etwa 50 Meter in einen Friedhof hinein (nicht der, vor dem ich sonst schlief). Ich war umgeben von Rhododendren und Bäumen, das „Dong-dong-dong-doonnnggg“ nahm sehr deutlich an Stärke ab, so dass es letztlich womöglich nur noch Nachhall war.

JPS-Wanzen sind für sie kein Problem, Autos können sie immer einsetzen, und womöglich können sie auch Wanzen einpflanzen, die selbst EM-Strahlen senden.

Dass die Angriffe im April begannen, ist immer wieder Gegenstand meines Nachdenkens. Warum nicht vorher? Im März wurden mir zwei Implantate vom Zahnarzt eingesetzt. Können sie etwas damit zu tun haben? Angeblich alles völlig frei von Metallen – aber wie kann ich mir sicher sein, was da tatsächlich gelaufen ist? Das Netzwerk der Schweine ist dicht gestrickt, und natürlich tun sie seit Jahren alles, um es gerade an den Stellen zu verdichten, an denen sie irgendetwas erreichen können. Wie soll ich es also ausschließen, dass ein Keramik-Implantat einen Kern enthält, den sie im Rahmen von Strahlenangriffen instrumentalisieren können, als Zielmarkierung für eine genaue Ortung oder als Empfangsantenne? Ich weiß es nicht nur nicht, sondern habe auch kaum Möglichkeiten, das abzuklären. Zudem wurden Panorama-Aufnahmen und Abdrücke gemacht – und ich habe z.T. Gold im Mund, zweifellos in unverwechselbarer Weise. Auch das könnte natürlich eine Ortung und exakte Einordnung ermöglichen.

Oder sollte es so lediglich sein, dass die Technik, mit der sie mich nun bekämpfen, brandneu im Einsatz ist? Immerhin sieht es aus, dass es vergleichbare Schilderungen wie meine zumindest im deutschen Internet bisher nicht zu geben scheint. Das, was z.B. Dipl.-Soz. Robert Walter schildert, findet man in ähnlicher Weise auch anderswo – aber die Masche scheint doch deutlich primitiver zu sein. Dass die beiden Autos:

so oft vor der Tür standen, auch jeweils für Stunden, scheint ein gesteigertes Interesse der Schweine an der Sache zu belegen, und man darf sicherlich annehmen, dass der Audi-TT von einer Führungsperson der entsprechenden Staatsschutzorganisation gefahren wird. Natürlich ist auch eine Kombination denkbar: Dass meine Zahnimplantate eine Rolle spielen, dass die Masche zudem im Einsatz neu ist.

Ich muss nun ernsthaft befürchten, ihren Angriffen nicht ausweichen zu können. Entsprechend warte ich jetzt nicht mehr auf bessere Verhältnisse, sondern zwinge mich dazu, auch unter diesen beschissenen Umständen möglichst normal zu arbeiten. Ich will heute das Programm vollenden, mit dem ich HTML-Dokumentenseiten erstellen kann. Die beiden nötigen Subroutines habe ich fertig:

63000 REM subroutine: altteil$ wird im altstring$ durch neuteil$ ersetzt, der neue String in neustring$ ausgegeben

63010 K%=INSTR(ALTSTRING$,ALTTEIL$):ALTSTRING1$=LEFT$(ALTSTRING$,K%-1)

63020 ALTSTRING2$=RIGHT$(ALTSTRING$,LEN(ALTSTRING$)-K%-LEN(ALTTEIL$)+1)

63030 NEUSTRING$=ALTSTRING1$+NEUTEIL$+ALTSTRING2$

63040 RETURN

63041 REM

63042 REM

63300 REM subroutine: formatiert positive ganzzahl zahl% gemaess Vorgaben in format$ und stellt formatierte zahl als string in formatzahl$ ab

63310 LAENGE%=LEN(FORMAT$):IF INSTR(FORMAT$,“&“)>0 THEN FUELL$=“ “ ELSE FUELL$=“0″

63320 FORMATZAHL$=STR$(ZAHL%):FORMATZAHL$=RIGHT$(STR$(ZAHL%),LEN(FORMATZAHL$)-1):MAXFUELL$=STRING$(LAENGE%-1,FUELL$):FORMATZAHL$=RIGHT$(MAXFUELL$+FORMATZAHL$,LAENGE%)

63330 RETURN

63331 REM

63332 REM

Natürlich ist das nicht die höchste Kunst des Programmierens – aber selbst für so etwas fühlt man sich nicht fit, wenn man mit ihren Strahlen traktiert wird. Doch sie schaffen es nicht, mich zur Resignation zu bringen. Da ich mich offenbar nicht gegen die Strahlen wehren kann, werde ich mich nun darauf konzentrieren, an legalen Vergeltungsschlägen zu arbeiten.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

2 Responses to @ die Hacker: Kein ruhiger Schlaf im Auto – 03. August 2011/ Mikrowellenterror, Staatsschutzschweine, Strahlenwaffen,fefes blog, Staatsschutz Polizei NRW, Annika Joeres

  1. Hallo Herr Sobottka,

    mit bezug auf unsere Diskussion neulich am Telefon, möchte ich das rechtliche Problem noch mal schriftlich erörtern, um Mißverständnisse auszuschließen.

    Es geht um die Rechtsprechung bezüglich der öffentlichen Nennung von Namen von Personen, unter Umständen auch von Privarpersonen.

    Sie haben sicher Recht, Ärzte, die etwa Atteste ausstellen, können mit Namen öffentlich problemlos genannt werden, solange man ihnen nicht Vorwürfe macht.

    Was aber ist mit Personen, die man etwa im Rahmen von Anzeigen beschuldigt? Diese können meines Wissens nach Anzeige erstatten wegen Verleumdung, wenn man öffentlich über sie Behauptungen aufstellt, die sie bestreiten. Darüber hinaus können sie zivilrechtlich Schmerzensgeld und Schadensersatzanspruch geltend machen.

    So ist etwa das Staatsopfer Christian Schäffer im April 2009 meines Wissens nach vom Amtsgericht Augsburg wegen Verleumdung verurteilt worden, weil er angeblich (sic!) den Namen eines seiner Peiniger, eines Polizisten, im Internet verbreitet hat. Einen Tag später soll Schäffer sich umgebracht haben.

    Dies ist natürlich nicht nur ein rechtliches, sondern ein eminent politisches Problem. Denn die Staatsverbrecher, wie korrupte Polizisten, wissen, dass man sie gegen rechtlich kaum etwas ausrichten kann. Daher stellt sich die Frage, ob man, zumindest wenn es gegen kriminelle Beamte geht, nicht deren Namen öffentlich nennen sollte, mit vollem Risiko der rechtlichen Folgen. Denn so kann man erreichen, dass die Kriminellen aus der Anonymität, in der sie sich verkriechen, gerissen werden, sich öffentlich verantworten müssen, möglicherweise mit ungewissem Ausgang der öffentlichen Debatte.

    Außerdem: Wenn ich zum Beispiel lese, was in einem Blog über mich steht, der unter Pseudonym verbreitet wird, unter anderem, dass ich geistesgestört sei, und bedenke, dass ich gegen diesen Feigling, der solche menschenverachtenden Dinge von sich gibt, rechtlich nichts ausrichten kann, weil ja schwer beweisbar ist, wer er oder sie ist, dann drängt sich der Verdacht auf, dass auch die Persönlichkeitsrechte, wie viele andere Gesetze auch, immer nur gegen die Opfer von Staatsterror instrumentalisiert werden, die Staatsterroristen aber unter anderem durch die Persönlichkeitsrechte geschützt werden.

    MfG

    Robert Walter

    • belljangler sagt:

      Hallo, Robert Walter!

      Zunächst: Nennen Sie mich bitte nicht „Herr“ – dieses Wort lehne ich aus politischen Gründen ab, weil es den Mann über die Frau erhebt. Weiterhin ist zu sagen, dass Verleumdung wissentlich falsche Behauptung voraussetzt, andernfalls käme ggfs. noch üble Nachrede oder Beleidigung in Betracht.

      Nun, nachweislich erkennt die Staatsanwaltschaft kein öffentliches Interesse an Strafverfolgung, wenn jemand wissentlich falsch behauptet, ich hätte einer 12-Jährigen eindeutige sexuelle Avancen gemacht und vor diesem Hintergrund anregt, man solle mich an einer Straßenlaterne aufknüpfen – internetöffentlich. Entsprechend muss ich wohl von großzügigen Spielräumen ausgehen, da vor Gericht ja alle gleich sind.

      Weiterhin kommt es natürlich stets auf das „Warum“ an – welche Rechtsgüter stehen ggf. gegeneinander?

      Natürlich – die SS-satanische Drecksjustiz ist für Unrechtsurteile und Unrechtsbeschlüsse berüchtigt, und völlig richtig sehen Sie es, dass die Verbrecher sich durch Missbrauch der §§ 185 ff. (Beleidigung und Co.) vor Entlarvung schützen. Ich wiederum bin dafür bekannt, dass ich über Staats- und Gesellschaftsverbrechen informiere und es ggf. auch darauf ankommen lasse. Dabei gehe ich nicht unbedacht vor: Wenn ich von etwas überzeugt bin, es aber nach den Regeln der Schweine nicht beweisen kann, dann schreibe ich: „Ich bin aus folgenden Gründen davon überzeugt, dass das und das so und so ist…“ Das ist ein erheblicher Unterschied zu: „Das und das ist so und so.“

      MfG

      Winfried Sobottka

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