Winfried Sobottka über Dokumentenpräsentation im Internet und Tooltechnik


Ich habe es noch nie vermocht, erstklassige Tools in einem Zuge am Reißbrett zu entwickeln und auf diesem Wege Tools zu erstellen, die nichts mehr zu wünschen übrig ließen. Ich bezweifle es auch, dass es Menschen möglich sein könnte, in dieser Weise erstklassige Tools zu erstellen. Das Selbe gilt nach meiner Überzeugung für komplexe Software generell.

 

Natürlich muss man sich zunächst fragen, was soll ein Tool oder ein Programm eigentlich leisten, sozusagen ein Pflichtenheft bzw. Anforderungsprofil erstellen. Doch nach meiner Erfahrung – vielleicht sind andere da klüger als ich – hat sich selbst bei noch so sorgfältiger Vorarbeit in diesem Sinne letztlich immer gezeigt, dass an irgendetwas nicht gedacht worden war. Das Selbe gilt für den Programmablauf, wenn Anforderungen wirklich klar sind. Spätestens bei der Umsetzung erlebte ich es immer wieder, dass der Teufel im Detail lag – in einem Detail, über das ich zuvor nicht nachgedacht hatte.

 

Im Grunde war es bei mir letztlich immer so, dass es eine Version 1.0, eine Version 2.0, eine version n.0 gab, bis ich mir wirklich sagen konnte: „Jetzt ist es so, wie es sein sollte!“

 

Scheinbar stehe ich in dieser Hinsicht nicht allein, denn schließlich findet man dieses Prinzip ja praktisch überall: 1.0 , 2.0,…, n.0.

 

Um auf diesem Wege letztlich zu wirklich guten Ergebnissen zu kommen, ist nach meiner Überzeugung eines unverzichtbar: Der / die Programmierer muss/müssen selbst als Anwender seines/ ihrer Programme / Tools auftreten, muss / müssen selbst im Umgang damit erlernen, wo es Dinge gibt, über die man sich als Anwender ärgert, wo es Lücken gibt, die aus Anwendersicht zu füllen sind, wo es Kanten gibt, die man noch abschleifen könnte usw. Genau daran fehlt es nach meiner Überzeugung in der kommerziellen Programmierung zumeist – sonst wäre vieles nicht erklärbar. Ebenso fehlt es an etwas anderem: Daran, dass Programmierer sich mit typischen Anwendern austauschen, um auch deren Vorstellungen und Möglichkeiten einzubeziehen. Wenn ich etwas programmiere, dann habe ich es letztlich in Fleisch und Blut sitzen, welche Funktionen das Programm hat und wie ich sie abrufen kann. Ein gutes Anwendungsprogramm muss aber so geartet sein, dass ein typischer Neuanwender, der das Programm nicht kennt, die Funktionalität des Programmes möglichst leicht ausnutzen kann.

 

Nun, die von mir als alternativlos betrachtete Art der Programmentwicklung ist sehr arbeitsintensiv, führt aber letztlich zu erstklassigen Ergebnissen. Zu Ergebnissen, mit denen man dann Jahre lang bestens leben kann, anstatt immer wieder etwas neues zu kaufen, was ein wenig besser als das alte, aber immer noch nicht gut genug ist.

 

Die Dokumentenpräsentation in HTML stellte mich zum Teil vor mir unbekannte Probleme. Wer sich das Basic-Tool ansieht:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/internet-programmierung/init90.html

 

 

das aus einer Parameterdatei, vier Grunddateien, einer CSS-Datei und ein paar Button-jpgs eine Dokumentenpräsentation in folgendem Stile macht:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/urteil-philipp-jaworowski/doku-047.php

 

kann nachvollziehen, was ich meine: Innerhalb des Basic-Programmes kann ich Vektoren und Matrizen mit Variablen dimensionieren, die das Programm zuvor erarbeitet hat, ich kann Stringvariable als Linkadressen nutzen, wobei die Stringvariablen zuvor stets den gewünschten Inhalt zugewiesen bekommen.

 

Diese Mächtigkeit von Basic erlaubt Dinge, die mit HTML und PHP so gar nicht möglich sind. Einfaches Beispiel: Der Anwender befindet sich auf Seite 47 des Dokumentes. Nun möchte er auf Seite 5 des Dokumentes wechseln. Sinnvoll wäre es also, der Anwender könnte in ein Feld klicken, in dem er die Zahl 5 eingeben und dann einfach auslösen würde. Das ist zwar unter HTML wie unter PHP machbar, kann aber nicht ohne weiteres in das Anlinken der Seite 5 umgesetzt werden.

An der Stelle muss entweder Java hinzugezogen, oder nach einem sinnvollen Ausweg gesucht werden. Java hat den Nachteil, dass es von vielen deaktiviert wird – und Seiten mit Java-Inhalten daher nicht richtig angezeigt werden. Bleibt der sinnvolle Ausweg – die Suche danach, wie man in anderer Weise ein möglichst ähnliches Ergebnis erzielen kann. Das kostet Zeit und Phantasie.

 

Was ich bisher habe, die seitenweise Dokumentenpräsentation, die ein komfortables Blättern ermöglicht, führt bereits zu enormer Zeitersparnis, wenn man Dokumente in dieser Form präsentieren will. Ob 20, 50 oder gar hunderte von HTML-Seiten einzeln erstellt werden müssen, oder nach Aufruf des Tools in weniger als einer oder in ein paar Sekunden von dem Programm erstellt werden, ist natürlich ein enormer Unterschied.

 

Auch, das spätere Ergänzungen oder Änderungen selbst bei umfangreichen Dokumenten möglich sind, indem lediglich die CSS-Datei oder die Grundgerüste verändert, die Seiten anschließend vom Tool völlig neu erstellt werden, ist ein beträchtlicher Vorteil gegenüber der Verfahrensweise zog einzelne HTML-Seiten ändern zu müssen.

 

Andererseits ist es klar, dass ein Overlay her muss, eine Art Inhaltsverzeichnis, das mit jeder Seite verknüpft ist, so dass man bei umfangreichen Dokumenten auch leicht zwischen verschiedenen Teilen hin- und her springen kann. Aber was muss noch her? Wie sollte das Overlay gestaltet sein?

Welche Änderungen sind in den Grundgerüsten nötig, um die Verkettung zwischen Overlay und einzelnen Seiten ideal zu gestalten? Diese Fragen müssen beantwortet sein, bevor die Anpassung des Tools an sie erfolgen kann. Und was ist noch nötig? Sinnvoll erscheint es mir, Verkettungen einzelner Seiten zu speziellen Unterseiten vorzusehen. Beispiel: In einem Gerichtsurteil wird darauf hingewiesen, dass unter einer Mordleiche ein Rest Telefonschnur zu finden gewesen sei. Nehmen wir einmal an, betreffend diesen Rest einer Telefonschnur habe es informative Presseartikel gegeben, die den Umgang des Gerichtes mit diesem Kabelrest laut Urteil sehr infrage stellen würden – dann wäre es doch sinnvoll, einen direkten Link zu einer Seite einzubauen, in der diese Presseartikel einsehbar sind und auf der eine kurze Erläuterung geboten wird.

 

Was im Einzelnen alles sinnvoll wäre, kann ich im Grunde nur feststellen, wenn ich ein geeignetes Dokument habe, dass ich unter verschiedenen Aspekten beleuchten will. Glücklicherweise habe ich ein geeignetes Dokument, das Strafurteil im Mordfalle Nadine Ostrowski, das einen eindeutig Unschuldigen als Mörder verurteilt.

 

Wenn ich mit diesem Urteil durch bin, dann wird die Dokumentenpräsentation erste Sahne sein, und ich werde das Tool allen Universitäten (und allen anderen auch) kostenlos zur Verfügung stellen.

 

Natürlich hoffe ich auch darauf, von den Universitäten Unterstützung zu erhalten. Schließlich mehreren sich dort ja die Stimmen, die Plagiats-Tests für alle Promotionen fordern, und dazu könnte ein Dokumentenpräsentationsprogramm für das Internet natürlich beitragen, so dass ich mich nach speziellen Anforderungen erkundigen werde.

 

Festgestellt habe ich erwartungsgemäß, dass eine Formatierung der Seiten-jpgs auf die in den Formularen genutzte Breite von 700 Pixel zu einem wesentlich schnelleren Hochladen führt als die Verwendung von jpgs mit einer Seitenbreite von 980 Pixel:

 

jpgs 700 Pixel breit abgebildet auf Breite 700 Pixel:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/urteil-philipp-jaworowski/doku-047.php

 

jpgs 980 Pixel breit abgebildet auf Breite 700 Pixel:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/urteil-jawo/doku-047.php

 

Leider kenne ich kein Programm, das jpgs serienweise auf 700 Pixel Breite skalierte, und völlig undenkbar ist es für mich, eine solche Sache selbst nebenher zu programmieren – dafür verstehe ich viel zu wenig von dieser komplexen Materie, beherrsche auch nicht einmal eine Programmiersprache, mit der man das machen könnte. Sollte jemand einen brauchbaren Tipp liefern können, dann würde ich mich freuen, wenn er es täte.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: