Winfried Sobottka an die Führer der SS-Satanisten am 27. August 2011


Hallo, Leute!

Ihr habt nicht richtig hingesehen und nicht besonders klug gehandelt. Wer meine Artikel zu lesen verstanden hätte, dem hätte längst klar sein müssen, dass ich vom Kampf die Schnauze voll hatte, bis ganz oben hin. Von einem Kampf, in dem ich meine Knochen für Idioten, Feiglinge und verachtungswürdige Charakterschwächlinge hin halten soll, ohne etwas erreichen zu können.

Wer richtig gelesen hätte, hätte herausgefunden, dass ich für die Nichtsatanisten längst das selbe Maß an Verachtung aufbringe wie für die Satanisten, dass es mir demnach tatsächlich am liebsten gewesen wäre, mich auf einer vernünftigen Grundlage zurückzuziehen.

Nun, da solche Obervolldioten wie Roggenwallner, Witte und der Typ mit dem Audi-TT aus RE offensichtlich bestimmen, wie vorzugehen ist, wurde die Chance, die sich Euch und mir bot, gründlich vermasselt.

Ihr solltet noch einmal nachdenken, und vor allem hoffen, dass nicht bereits eine schwere Krankheit in mir gezündet wurde.

Ich brauche die Hacker nicht, ich kann auf sie scheißen. Sie haben sich den CCC aus den Händen reißen lassen, sie haben sich Anonymous aus den Händen reißen lassen, abgesehen von SEO bekommen sie überhaupt nichts auf die Beine. Mit ihnen bin ich in den letzten zwei Jahren keinen Millimeter voran gekommen: Die Statistiken, die ich heute habe, hatte ich damals auch, und sonst habe ich heute nichts, wie damals auch.

Leute wie Plantiko, Joeres usw. usf. kann man ebenfalls restlos vergessen, sie sind bereit, soweit Kritik zu üben, wie sie sich noch absolut sicher fühlen können, dass es ihnen nicht wirklich übel genommen wird. Und ansonsten? Wo ist denn jemand, der wirklich begriffen hätte, auch begriffen hätte, was nötig wäre? Ich habe es nicht vor, Idioten die höhere Mathematik beizubringen, und ich habe es nicht mehr vor, Idioten und Feiglingen die Grundlagen erfolgreichen politischen Widerstandes nahezubringen. Entsprechende Versuche sind bereits weit über 100 Male gescheitert, das reicht mir längst.

Ich kann Euch nicht allein besiegen, so schlau bin ich auch.

Was ich – ganz allein – kann, ist es, Euch eine Menge Ärger zu machen. Ich allein mehr, als ich Euch bisher gemeinsam mit den Hackern gemacht habe, viel mehr sogar.

Ihr solltet einmal in Ruhe nachdenken, und unverzüglich dafür sorgen, dass ich keine neuen Gründe mehr bekomme, mich persönlich über Euch zu ärgern. Das gilt auch für Euren Umgang mit Barbara Kühn. Ihr solltet Euch überlegen, was Hubert Kühn und die Polizeimafia von Viersen Euch wert sind.

Ich werde zunächst nichts mehr publizieren, aber ich bereite mich vorsorglich darauf vor, mit Wucht gegen Euch loszuschlagen. Einen kleinen Einblick könnt Ihr hier nehmen – noch unkommentiert:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/kriminalfaelle/RITA-DISSEL.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/kriminalfaelle/ROSA-COLLO-SANDER.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/kriminalfaelle/STEFFI-TIEFTHAL.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/gerichtsmediziner-dr-eberhard-josephi/000-JOSEPHI-LAUT-URTEIL.HTM

Es liegt an Euch, wie es weitergehen wird.

Dipl.-Kfm, Winfried Sobottka

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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