z.K: Satanistin Hannelore Kraft: Neues von Winfried Sobottka am 09. September 2011/ SPD LÜNEN, SPD BÖNEN, KINOFEST LÜNEN 2011, Kinofestleiter Mike Wiedemann


In der letzten Nacht hatte Staatsschutzagent Christian Bader  außergewöhnlichen Besuch. Ich nahm ein paar Fotos von einem offensichtlich recht neuen und nicht gerade billigen Wagen, der in falscher Fahrtrichtung auf dem Bürgersteig vor dem Hause parkte. Solche Sachen nehmen sich jedenfalls Staatsschützer heraus, ohne sich irgendwelche Gedanken zu machen. Dann kam der Typ aus dem Haus und sah noch, wie ich das letzte Foto machte.

Empört verbat er sich das, ich solle es sofort löschen. Ich versuchte erst die doofe Tour, weil ich keine Lust auf längere Auseinandersetzungen hatte, doch damit kam ich nicht durch. Dann sagte ich klipp und klar, dass es nach meiner Auffassung mein Recht sei, Autos auf öffentlichem Gelände zu fotografieren, sagte ihm meinen Namen und forderte ihn auf, sich gegebenfalls auf dem Rechtswege zu wehren.

Er stand etwa 4 Meter von mir entfernt, sagte dann, ich solle bloß aufpassen, dass ich nicht an den Falschen geriete, wenn ich anderer Leute Autos fotografierte. Das war für mich das Signal, mich ihm zu nähern. Er erzählte weiter, er z.B. sei doch noch deutlich jünger als ich, und er meine zwar nicht sich, aber es könne mir passieren, dass mir so etwas sehr schlecht bekomme. Ich näherte mich ihm bis auf etwa 1, 5 Meter, er erzählte die Story noch einmal, wieder darauf hinweisend, dass er damit nicht sich selbst meine. Ich sagte ihm, wenn ich wahren Grund hätte, auf jemanden sehr böse zu sein, dann sei es absolut egal, wie alt, wie stark, wie breit und hoch jemand sei, dann würde es jeder, der mir im Bösen zu nahe käme, sehr schnell bereuen.

Ich muss mir die Fotos noch einmal ansehen, heute ist meine Zeit sehr knapp, ich meine, auch er sei auf einem der Fotos zu sehen. Eigentlich hätte ich ein Foto von ihm nicht veröffentlicht, aber, dazu sind noch ein paar Zeilen zu schreiben, es gibt verschiedene Gründe, ihn für einen Staatsschutzagenten zu halten, und so werde ich auch sein Foto veröffentlichen, wenn ich es haben sollte.

Ich weiß, dass mein konsequentes Gegenhalten gegen die heimtückische Vorgehensweise, mich mit EM-Strahlen zu morden, so einigen ganz und gar nicht mehr gefällt.

Dessen ungeachtet würde ich es wirklich niemandem raten, mir irgendetwas mit Gewalt deshalb klar machen zu wollen, weil ich zur Verteidigung meines Lebens kämpfe. Ich würde mich auch gegen einen ausgewachsenen Grizzly wehren, und seine Aussichten, einen Angriff auf mich unverkrüppelt zu überstehen, wären nicht die besten. Dem Staatsschutz sei mit aller Deutlichkeit gesagt, dass ich weder das Geld habe, kostspielige medizinische Operationen für seine Agenten zu zahlen, noch teure Krankenhausaufenthalte oder Invalidenrenten für sie, nicht einmal die Beerdigung auch nur eines seiner Agenten könnte ich bezahlen. Auf Latein heißt das: Noli me tangere!

Ansonsten arbeite ich Stück für Stück, hier zwei Seiten in Bearbeitung:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/angeblich-planvolles-vorgehen/000-ANGEBLICH-PLANVOLLES-VORGEHEN.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/angeblich-planvolles-vorgehen/WETTER-RUHR-SATELLIT.HTM

Kurzer Abriss: Um Philipp wegen Mordes im Zustand voller Schuldfähigkeit verurteilen zu können, zeichnet das Landgericht Hagen in seinem Urteil u.a. das Bild eines planvoll vorgehenden Spurenbeseitigers.

Schon auf den ersten Blick muss man sich dann aber fragen, wie es dann habe sein können, dass man Wochen nach der Tat angeblich die Mordwerkzeuge bei ihm gefunden habe, wobei an einem auch noch Opferblut geklebt habe…

Einen Kochtopf soll er unauffindbar entsorgt haben, aber die Mordwerkzeuge nicht…

Dabei soll er kurz nach dem Mord wieder mit sauberer Kleidung mit seinem Auto umher gefahren sein, immer noch in der Nacht, um 1.40 Uhr ….

Man schaue sich einmal das Satellitenbild von Wetter Ruhr an, die Ruhr und der Harkortsee bieten hervorragende Möglichkeiten, Mordwerkzeuge praktisch direkt vom Auto aus zu entsorgen:

Und da soll planvolles und überlegtes Vorgehen dazu geführt haben, dass man Wochen später Belastungsmaterial bei ihm habe finden können, so schön, wie Polizei es sich nur wünschen kann????

Wenn ich solche Sachen lese, dann dreht sich mein Magen so sehr, dass ich die Kopfschmerzen als Folge der Strahlenangriffe nicht mehr spüre.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

http://swordbeach.wordpress.com/2011/09/07/winfried-sobottka-an-polizei-hagen-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-grete-z-k-karen-haltaufderheide-die-grunen-wetter/

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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