Zentralrat der Juden, Angela Merkel, Christian Wulff: Kurznachrichten von Winfried Sobottka am 13. September 2011


Der Staatsschutz und seine Helfer setzen die Strahlenangriffe auf mich fort. Ich halte die Angelegenheit nicht für weniger wichtig als den Mord an Nadine Ostrowski, es handelt sich nur um eine andere Variante des heimlichen staatlichen Mordens. Entsprechend habe ich auch den Ehrgeiz, die staatlichen Verbrecher in diesem Falle vor einer möglichst breiten Öffentlichkeit zu entlarven, aber auch die „privaten“ Netzwerke, die zu den Tätern gehören.

Ansonsten: Ich habe gestern/heute bisher nur wenig gearbeitet, aber die Nacht ist ja auch noch lang:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/exposes/000-INDIZIEN-U-GESTAENDNIS.HTM

Ich freue mich schon sehr darauf, dass die ersten Sachen bald fertig sein werden. Anders als früher Arcor bietet Vodafone übrigens eine echte Flatrate: Ich kann 24 Stunden auf beiden ISDN-Kanälen faxen, wenn ich will – jeden Tag. Dass CD-Rohlinge für rund 17 Cent zu haben sind, hatte ich auch nicht im Auge, sondern habe ich gerade erst beim Googeln erfahren.

500 Blatt Din-A5 Papier ca. 2, 50 Euro….

Sie werden für alles zahlen, für alle Sünden, die irgendwelche Satanisten jemals begangen haben.

Ich werde sie so nass machen, dass sie selbst zu strahlen beginnen werden….

Ich freue mich schon darauf, auf dem Wochenmarkt in Wetter Ruhr Flugblätter zu verteilen….

Dann werden wir sehen, wer Angst hat und wer Grund hat, Angst zu haben.

Auch betreffend die Strahlenangriffe werde ich wohl Strafanzeige beim internationalen Gerichtshof in den Haag erstatten. Europa soll wissen, mit welchem Dreckspack sie es zu tun haben, wenn sie es mit der BRD zu tun haben.

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

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Winfried Sobottka an Polizei Hagen: Der erste Zünder für die Bombe. /Innenminister Ralf Jäger, SPD NRW,SPD Duisburg, SPD Lünen, SPD Hagen


Polizistinnen und Polizisten!

Niemand kann Wahrheit und Recht letztendlich unterdrücken. Sie sind stärker als alles andere zusammen. Niemand wird das aufhalten können, wofür ich kämpfe. Seid klug, und versucht es erst gar nicht! Es gibt Kräfte, gegen die wir alle bedeutungslos sind.

Ich werde auch in Hagen Flugblätter verteilen, um das durch die Verfassung geschützte Recht auf Meinungs- und Informationsfreiheit eindrucksvoll wahrzunehmen. Um zu zeigen, dass ich keine Angst habe, für das Recht einzutreten, werde ich sogar allein kommen. Und nicht nur das: Ich werde es vorher bei Ihnen anmelden, als eine Einmann-Demonstration, Ihnen zuvor zur Verfügung stellen, was ich zu verteilen gedenke, Ihnen ein paar Tage Reaktionszeit gewähren, so dass Sie mich rechtzeitig informieren könnten, falls Sie Einwände rechtlicher Natur sehen sollten.

Ich werde also um eine kooperative Haltung gegenüber der Staatsmacht bemüht sein, um Rechtsverstöße auszuschließen. Allerdings rate ich davon ab, mir im Unrecht entgegen zu treten.

Die Anständigen unter Ihnen fordere ich auf, mein Eintreten gegen schmutzigste Verbrechen von Teilen der Staatsmacht zu unterstützen!

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Der erste Zünder für die Bombe.

Um Missverständnissen, zu denen sich manche geneigt fühlen könnten, auch hier klar und deutlich entgegen zu treten:

Es geht um eine PR-Bombe auf dem Boden der verfassungsrechtlich geschützten Informationsfreiheit, nicht um einen wie auch immer gearteten Sprengsatz zur Herbeiführung einer physikalischen Explosion:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/10/ich-baue-zuhause-eine-bombe-um-den-staat-anzugreifen-wir-in-nrw-blog-deruhrbaronepolizei-berlin-bka-staatsterrorismus-hannelore-kraft-udo-jurgens/

Ich bin mir aber darüber im Klaren, dass in jeder Art von Auseinandersetzung die selben Regeln gelten, was die Prinzipien von Strategie, Taktik und operativem Verhalten angeht.

Seit Jahren brüte ich immer wieder darüber, wie man aufklärende Informationen am besten präsentieren und verbreiten kann. Da ich mit bisherigen Ergebnissen nie zufrieden war, dachte ich immer wieder von neuem nach. Dabei stellte ich fest, dass der bisherige Fehler ein im Grunde sehr dummer war, den ich aber immer wieder begangen hatte: Ich schrieb einen Artikel, lud notwendige Belege hoch und verlinkte zu ihnen. Das wurde bereits dann zu einem Problem, wenn ich einen neuen Artikel schrieb, der auf die Belege von zwei oder drei anderen Artikeln zurückgriff.

Entsprechend gehe ich nun erstmals anders vor: Ich schaffe eine gut organisierte Basis von Belegen im Internet, und kann dann immer wieder neu auf sie zurückgreifen.

Betreffend den Fall Mord an Nadine Ostrowski / absichtliche Falschverurteilung des Philipp Jaworowski ist die Belegbasis nun schon sehr weit gediehen, so dass ich mir auch bereits erste Gedanken über Exposés mache, mittels derer ich prägnante Sachverhalte kurz und bündig abhandeln kann, dabei auf die Belegbasis zurück greifend.

Der schematische Grundentwurf für das erste Expose steht. Das Expose wird sich mit allem auseinandersetzen, was laut Urteil für die Täterschaft des Philipp Jaworowski spricht, jedoch nicht mit mehr:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/exposes/000-INDIZIEN-U-GESTAENDNIS.HTM

Natürlich gibt es weitere Gründe, eine Täterschaft Philipps zu bestreiten, als sie im Rahmen der Auseinandersetzung mit den Gründen der Täterschaft lt. Urteil geboten werden können, doch das wird erst durch spätere Exposés behandelt werden.

Winfried Sobottka an Polizei Dortmund und Polizei Lünen / z.K. Königin Silvia von Schweden, Hannnelore Kraft


Polizistinnen und Polizisten!

Es ist kein Zeichen elitärer Stärke, ein 15-jähriges Mädchen, das niemandem etwas getan hat und eine sanfte Persönlichkeit besitzt, grauenvoll zu ermorden.

Es ist auch kein Zeichen elitärer Stärke, mit vereinter Macht von Justiz, Polizei, Anwälten, Gutachtern und Medien dafür zu sorgen, dass ein unschuldiger junger Mann zur Verdeckung der wahren Täterschaft in einem solchen Falle wegen Mordes verurteilt und eingesperrt wird.

Diese beiden Dinge sind nur abscheulich, nichts anderes als abscheulich.

Sie alle, Polizistinnen und Polizisten, wissen, dass ich ein äußerst negatives Bild von der deutschen Polizei und speziell auch von der NRW-Polizei habe. Sie alle wissen auch, dass ich dafür unanfechtbare Gründe anführen kann.

Polizistinnen und Polizisten, mir sind die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele bekannt. Niemand könnte mir einen Schrecken vorführen, der mich überraschen könnte.

Polizistinnen und Polizisten, trotz oder gerade wegen meines umfangreichen Wissens über die Abgründe der menschlichen Seele und über die schmutzigsten Machenschaften von Staat und Gesellschaft gehe ich davon aus, dass es die Wenigsten unter Ihnen sind, die einen grenzenlos der teuflischen Tyrannis verschriebenen Staat wollen, der bedenkenlos selbst sanftmütige Mädchen, die niemandem etwas getan haben, mordet, dabei noch meint, solches Tun zum Schutze des Staates rechtfertigen zu können.

Polizistinnen und Polizisten, mir ist es klar, was viele, denen meine auf Furchtlosigkeit bauende Aufklärungsarbeit ein schmerzender Dorn im Auge ist, nun am liebsten wollen: Eine Polizeiaktion gegen mich, die gegen alles gerichtet wäre, was ich an Unterlagen, Daten auf Datenträgern usw. habe, und die darauf gerichtet wäre, mich unter Vorbringen von Lügen sofort aus dem Verkehr zu ziehen.

Polizistinnen und Polizisten, ich habe nach dem Verfahren in Dortmund davon abgesehen, sehr gut begründbare Strafanzeigen gegen die Polizisten zu erstatten, die mich am 04. 12. 2007 rechtswidrig überfielen, meinen Körper rechtswidrig schwer verletzten, mich rechtswidrig unter Vorbringung von Lügen in die Psychiatrie verbrachten, mich rechtswidrig falsch beschuldigten, etwas getan zu haben, was man nach Schilderung der Anklageschrift eindeutig als versuchten Mord an einer Polizistin werten muss, und unter den Augen u.a. des Staatsanwaltes C.K. im Zeugenstand nachweislich logen, dass sich die Balken bogen.

Polizistinnen und Polizisten, es sollte Euch selbst daran gelegen sein, dass absolut nicht mehr haltbare Zustände bereinigt werden, und Ihr, die Ihr Euch alle nicht traut, Euren Mund auf zu machen, solltet mir dankbar sein, dass ich mich durch nichts beirren lasse und genau daran arbeite.

Polizistinnen und Polizisten, von mir geht keine Gefahr aus, das ist nicht nur Euch allen klar. Doch sollte es zu einer weiteren kriminellen Handlung der Polizei gegen mich kommen, um Mädchenmördern und einem mörderischen Staatsschutz dienlich zu sein, dann werde ich nicht nur Strafanzeige gegen die Kriminellen des 04.12. 2007 erstatten und für entsprechende publizistische Aufmerksamkeit dieser Dinge sorgen, sondern in gleicher Weise auch denen die Hölle heiß machen, die es gewagt haben sollten, mich wiederum im Unrecht zu bekämpfen.

Seid vernünftig! Unterstützt meine Aufklärungsmühen im Sinne einer menschlichen deutschen Gesellschaft, anstatt Euch auf die Seite von feigen Mördern zu stellen!

Niemand kann Wahrheit und Recht endgültig besiegen!

Mit freundlichen Grüßen

Dipl.- Kfm. Winfried Sobottka