Winfried Sobottka über den Untergang Roms, Strahlenangriffe und den Mord an Nadine Ostrowski


Offenbar ist der Staatsschutz mit dem Tempo des an mir verübten Mordes auf Raten nicht zufrieden, denn es herrscht reger Verkehr der Staatsschutzagenten um und in dem Haus, in dem ich wohne. Außerdem scheint es wieder „Arbeiten“ in der Wohnung des Christian Bader, unter meiner Wohnung, zu geben. Mehrmals hämmerte es an dessen Decke, also meinem Fußboden, trat ich dann feste auf, dann hörte es auf. Gestern Nacht will meine Nachbarin Bohrgeräusche gehört haben, da ich in einem Auto nächtige, bekam ich nichts mit.

 

Na ja, ich werde wohl letztlich drauf gehen, Hirntumor oder so, aber ich bin mir ganz sicher, dass es denen jedenfalls nicht viel helfen wird.

 

Dass ich außerhalb der Strahlenangriffe nächtigen kann, dürfte dabei eine immense Rolle spielen, denn als sie mich noch im Schlaf bearbeiten konnten, ging es mir wirklich sehr dreckig.

 

Ein empfehlenswertes Buch ist übrigens „Germania“ von Tacitus, kostet im gebundenen Format mit angenehm lesbaren Buchstaben (nicht zu klein) keine 6 Euro, und verrät schon im Vorwort Dinge, die man uns im Geschichtsunterricht verheimlicht hat:

 

Da das römische Reich ab dem Jahre null kaum noch wachsen konnte, es hatte schon fast alles erobert, was sich erobern ließ, gab es einen wirtschaftlichen Wachstumsknick: Keine neue Beute, keine neuen Sklaven – so sahen damals die erreichten Grenzen des Wirtschaftswachstums aus.

 

Die Folgen der Stagnation in einer Lage, in der die Reichen auch damals nie genug bekommen konnten, waren im Prinzip die selben, die wir heute bei Stagnation zu verzeichnen haben: Verelendung von immer größeren Volksteilen, damit Entstehung von politischem Unmut.

 

Wie auch in den 30-er Jahren des letzten Jahrhunderts in Deutschland, suchten die Reichen daraufhin ihre Besitzstandswahrung in einem Wechsel von Pseudodemokratie zu formaler Diktatur, allmächtige Kaiser führten das Reich im Sinne der Reichen. Das ging dann auch nicht lange gut, wie wir heute wissen…

 

Aber natürlich wird es im Prinzip auch heute wieder so laufen, und zwar in nicht allzu ferner Zukunft…

 

Betreffend Doku ist noch sehr viel zu tun, bis ich die Basis so habe, dass ich darauf Klavier spielen kann, aber ich arbeite stetig daran:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/ioff/000-IOFF-STATEMENTS.HTM

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/ueber-philipp/000-ANDERE-UEBER-PHILIPP.HTM

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Danke, Hannelore Kraft: Demnächst offene Morde des Staates statt heimlicher! /Ruhrbarone, wir-in-nrw, annika joeres, westfalenpost hagen


Das Urteil im Mordfall Nadine Ostrowski ist durch und durch ein Dokument verkrampfter Justizkriminalität in einem besonders schweren Fall. Mir wäre es allmählich lieber, es würde nur 20% bis 50% des nachweislichen Irrsinns enthalten, den es enthält.

In einer der vielen Geschichten über die Fälle des Sherlock Holmes erklärt dieser, dass das beste Versteck für eine einzelne Stecknadel keineswegs der insofern immer wieder zitierte Heuhaufen sei, sondern vielmehr ein Haufen von Stecknadeln. Das zeigt sich tatsächlich im Umgang mit dem Urteil, denn enthält es soviel Unsinn und Widersprüchliches, dass man Gefahr läuft, den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen.

Eine Chance, bei einmaligem Durchlesen des Urteils alle Unstimmigkeiten zu erkennen, dürfte nach meiner Einschätzung tatsächlich kein Mensch haben. Ich selbst kann im Grunde nur selektiv wahrnehmen: Bin ich auf einer bestimmten Spur, dann kann ich sie verfolgen. Was in dem Zusammenhang bedeutungslos ist, wird von mir dann aber nur oberflächlich betrachtet. So hatte ich schon mehrfach über die Stelle hinweg gelesen, an der geschrieben steht, Philipp habe nach dem Mord sein Auto auf dem Grundstück der Ostrowski gedreht. Kein einziges Mal dachte ich darüber nach, dass er dafür nicht einmal einen Grund gehabt haben kann: Das Haus der Ostrowski ist von einem Straßenring umgeben, egal, von welcher Seite man kommt, man kann fortfahren, ohne zu drehen.

Warum sollte ein Mörder also solche Fahrübungen dort machen, wo Polizei die Reifenspuren finden könnte? Ab ins Auto, Zündschlüssel rum, Handbremse raus und ab die Post im Vorwärtsgang scheint da doch die sinnvollere und vor allem die spontan naheliegende Alternative zu sein.

Es sei denn, dem Mörder geht es darum, möglichst gute Spuren zu hinterlassen…

Das Urteil ist ein Gräuel, es passt wirklich nichts richtig. Eines ist sicher: Wenn sie damit letztlich durchkommen sollten, dann brauchen sie auch nicht mehr heimlich zu morden, dann können sie es völlig offen tun. Beschwert sich ja sowieso keiner, außer Sobottka.

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

Prof. Dr. med. Johannes Hebebrand, ziehen Sie sich warm an! /LVR-Klinikum Essen Kliniken, Institut der Universität Duisburg-Essen


Johannes Hebebrand, für mich ist es nicht neu, dass Opportunismus im Sinne einer teuflischen Gesellschaft nahezu alle Wissenschaften zu Nutten einer völlig durchgedrehten und perversen Machtelite gemacht hat.

 

Für mich ist es auch nicht neu, dass von Gerichten eingesetzte Gutachter nahezu immer servile Diener einer oft teuflischen Justiz sind, dabei auf absolut alles scheißen: Auf Gesetze, auf Tatsachen, auf Logik, auf unbestreitbares Fachwissen.

 

Hebebrand, was Sie im Gerichtsprozess gegen Philipp Jaworowski geleistet haben, sehe ich auch vor dem Hintergrund meines Wissens um die allgemein herrschenden Zustände durchaus noch als eine Spitze des perversen Missbrauchs der Wissenschaften im Rahmen Ihrer Rolle als sachverständiger Gutachter in jenem Verfahren an.

 

Hebebrand, ziehen Sie sich warm an. Es wird eiskalt um Sie herum werden. Dafür werde ich mit einer Art der Aufklärung sorgen, die über alles hinaus geht, was Sie bisher kennen.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/gutachter-prof-johannes-hebebrand/00-DER-WESTEN-SIE-SIND-NICHT-DER.HTM

 

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/gutachter-prof-johannes-hebebrand/00-DER-WESTEN-OHNE-EMOTIONEN.HTM

Roggenwallner, Sie täuschen sich / Rechtsanwältin Henriette Lyndian


Ich habe es öfter als einmal erklärt, aber Sie wollen die Wahrheit eben auch in diesem Falle nicht wahrhaben:

1. Lyndian hatte das Urteil gar nicht. Sie musste es vom LG Dortmund anfordern. Und dort war allen klar, dass das Urteil bei mir landen würde.

2. Das Begleitschreiben der RAin Lyndian ist datiert vom 10. November, das Urteil wurde aber erst am 22. November gesprochen. Ich hätte also noch beliebig viele Beweisanträge stellen können.

Roggenwallner, ich hatte nicht einmal davon geträumt, das Urteil bekommen zu können. Man musste mich erst ermutigen, es zu versuchen. Und es war nicht Lyndian, die mich ermutigte.

Es sieht tatsächlich nicht gut aus für Sie und Ihresgleichen. Es sitzen Leute im Apparat, die es begrüßen, dass ich gegen den ultimativen Schmutz in Staat und Gesellschaft antrete, und die mir offenbar auch einiges zutrauen.

Roggenwallner, niemand sonst hat so oft öffentlich darüber gejammert wie Sie, dass ich nicht längst in der Psychiatrie oder im Knast sei, was man mir alles durchgehen lasse und so weiter. Seit Jahren regen Sie sich immer wieder darüber auf, dass man mich noch nicht gestoppt hat.

Sie werden doch nicht so dumm sein, das alles für Zufall oder für mein alleiniges Verdienst zu halten?

Roggenwallner, Sie müssten es doch wirklich wissen, wie hinter den Kulissen manövriert und intrigiert wird. Weshalb sind Sie so engstirnig zu meinen, dass stets und immer nur in Ihrem Sinne manövriert und intrigiert werde?

Roggenwallner, wenn Sie es wüssten, von wem ich so alles indirekt protegiert werde und auf welchen Levels da zum Teil geschoben wird, dann würden Sie so blass wie Schnee. Sie werden es noch erkennen, und dann würde ich gern Ihr Gesicht sehen.

Roggenwallner, nicht nur die Anarchisten haben lange auf einen wie mich gewartet, auf einen, der die schlimmste Drecksarbeit anfasst, dabei seinen eigenen Untergang inkauf nimmt, und dabei noch klug genug ist, die Dinge einigermaßen richtig anzufassen.

Ich selbst bin allen scheiß egal, da mache ich mir überhaupt  keine Illusionen. Aber dass ich mutig und klug gegen widerwärtigen Dreck kämpfe, gegen den sonst keiner zu mucken wagt, das gefällt nicht nur Anarchisten und Hexenjägern, sondern allen, die noch zumindest Teile von Anstand in sich spüren.

Schlafen Sie gut, Roggenwallner.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Sherlock Holmes über POLIZEI HAGEN und getürkte Indizien im Mordfall Nadine Ostrowski/Paul Lang, Iris Stalzer,Jörg Obereiner,Marcel Gießwein,Britta Altenhein,Werner Kollhoff,Birgit Legel-Wood,Ingmar Wichert, Lieselotte Dannert, Sita Hardes,DIE GRÜNEN KV ENNEPE RUHR


Vorwort: In dem fiktiven Gespräch geht es um einen Skandal, der nicht nur den Kreis EN in absehbarer Zukunft schwer erschüttern wird.

Sherlock Holmes: „Good Morning, Mr. Sobottka. Sie versuchen ja tatsächlich, die Sache dieses Mal im Detail rund zu machen, sind unermüdlich dabei, die Präsentation der notwendigen Belege zu vervollständigen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/ueber-philipp/000-ANDERE-UEBER-PHILIPP.HTM

Ihr verrückter Counter-Part im Internet scheint nun kurz davor zu sein, vor lauter Verzweiflung und Wut seinen PC kurz und klein zu schlagen:

Dabei haben Sie lange nicht das Zeug zu einem Detektiv, aber für den Yard oder die Polizei Hagen wären Sie natürlich eine beträchtliche Bereicherung.“

Winfried Sobottka: „Good Morning, Mr. Holmes. Sie können es mir doch nicht zum Vorwurf machen, dass ich nicht daran dachte, die Polizei Hagen entlasten zu wollen. Mir ging und geht es darum, den Nachweis der Unschuld des Philipp Jaworowski für möglichst jede und jeden verständlich zu präsentieren.“

Sherlock Holmes: „Da springt Ihnen ein dicker Fisch in die Pfanne, und Sie sehen es nicht einmal, dass er ein Fisch ist. Sie nehmen ihn, werfen ihn in den Teich, und sagen zu ihm: „Tut mir leid, nach Ente steht mir heute nicht der Appetit….““

Winfried Sobottka: „Ähm, ganz so können Sie das doch auch nicht sehen…“

Sherlock Holmes: „Wie soll ich es denn sonst sehen? Hatten Sie erwartet, das Verbrechen an Nadine Ostrowski und Philipp Jaworowski sei so eingefädelt worden, dass, falls etwas schief gegangen wäre, die Polizei Hagen am Pranger gestanden hätte?

Nehmen wir einmal an, Sie schaffen es, hinreichend vielen Leuten klar zu machen, dass Philipp Jaworowski unschuldig ist. Was wird die Polizei dann machen? Wird sie dann sagen: „Wir waren es, die Beweismittel getürkt und in seinem Zimmer versteckt haben, wir waren es, die Blutschuppen von Nadine in seinem Auto verstreut haben, wir waren es, die den Mädchen DNA-Material von Philipp gaben, damit sie es im Flur auf einen Lichtschalter auftragen konnten!“?

Nein, so dumm war man nicht. Sollte etwas schief gehen, so wollte man eine komplette Täterkette außerhalb der Polizei präsentieren können. Es lag daher von Anfang an auf der Hand, dass man eine Person außerhalb der Polizei so nah an Philipp herangebracht haben musste, dass diese Person sich völlig unauffällig DNA-Material von ihm besorgen konnte, völlig unauffällig Blutschuppen in seinem Auto streuen konnte, völlig unauffällig Sachen in seinem Zimmer verstecken konnte, und sogar nach der Verhaftung des Philipp noch ein letztes Mal in sein Zimmer konnte, um das Brotmesser auch noch dort zu verstecken. Und Sie wissen genug über eine bestimmte Person, um mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sagen zu können: „Diese Person muss es gewesen sein!“, denn diese Person konnte erstens all das tun, was ich soeben aufgezählt habe, zweitens hatte diese Person für Philipp absolut gar nichts übrig, drittens hat sie eindeutig sehr schräge innere Einstellungen unter Beweis gestellt, viertens ist weit und breit keine andere Person in Sicht, für die die Punkte eins bis drei gelten.“

Winfried Sobottka: „Und die Reifenspuren? Wie hätte jene Person das durch Trickserei herbeiführen sollen?“

Sherlock Holmes: „Wenn die Polizei Abdrücke von einem Allerweltsprofil fand, ohne dass der Reifen Besonderheiten in Form von Schäden aufwies, dann ein paar Wochen später feststellte, dass die Reifen auf Philipps Auto das selbe Allerweltsprofil aufwiesen, dann ging sie doch kein großes Risiko ein, indem sie sagte: „Passt!“ – jedenfalls solange nicht, wie niemand die Beweiskraft der Spurenvergleiche anzweifelte. Sollte es doch noch so weit kommen, dann kann man sagen: „Ja, es ist ja der selbe Typ, und da dachten wir, weil wir bei Philipp ja auch das Kabel gefunden hatten…““

Winfried Sobottka: „Die Alternative zu einer Beweismittelverfälschung durch die Polizei Hagen selbst sähe dann so aus:

Sarah F. besorgte Philipps DNA, versteckte die Sachen in seinem Zimmer, und streute Blutplättchen von Nadine Ostrowski in Philipps Auto.

Welche Reifen auf Philipps Auto montiert waren, hatte man rechtzeitig vor dem Mord ausgekundschaftet, dann eines der Autos, mit denen die Mädchen später gebracht und abgeholt wurden, mit dem selben Fabrikat und in etwa in dem selben Zustand ausgerüstet. Als dieses Auto ankam oder abfuhr, hat es auf einem Geländeteil, der gute Abdrücke aufnahm, gewendet, um möglichst gute Spuren zu hinterlassen. Diese Spuren wurden Wochen später mit den Spuren von Philipps Auto verglichen, und aufgrund von Typgleichheit der Reifen hieß es dann: „Aha!“

Meinen Sie das so?“

Sherlock Holmes: „Wenn ich nicht davon ausgehen will, dass die Polizei selbst getürkt hat, dann sehe ich keine andere Möglichkeit, denn: Wenn man alles Unmögliche ausgeschlossen hat, dann ist unter dem, was dann noch bleibt, die Wahrheit zu finden, und wenn es noch so unwahrscheinlich scheinen mag. Philipp ist nicht am Tatort gewesen, Philipp hat nicht gemordet, die Indizien können nicht vom Himmel gefallen sein, also wurden sie getürkt. Dafür bleiben die beiden Möglichkeiten, dass entweder die Polizei selbst die Indizien türkte, oder aber andere sie türkten, und auch im letzteren Falle nicht durch Zauberei, sondern im Rahmen des Möglichen. Und damit sind wir dann an dem Punkt, dass Sarah F. bei allem, abgesehen von den Reifenspuren, ihre Hände im Spiele gehabt haben dürfte, während die Reifenspuren nur von einem der Autos, mit denen die Besucherinnen gebracht oder abgeholt worden waren, erzeugt worden sein können. Ich setze hundert Sovereigns gegen einen Euro, dass die Reifenspuren nur Typgleichheit belegen, sonst nichts.“

Winfried Sobottka: „Es sei denn, man hätte noch nachträglich manipuliert, oder würde es jetzt noch tun?“

Sherlock Holmes: „Das wäre der Polizei nicht zu empfehlen. Denn damit wäre dann klar, dass sie selbst Indizien in einem Mordfalle getürkt hätte.“

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/