@ Daniel


Sage Deinen Leuten, dass es eine Schnapsidee war, mich mit Informatik-Lernerei beschäftigen zu wollen, während Ihr mich allmählich umbringt.

Sage ihnen auch, dass Hacker, Joeres & alle anderen mich tatsächlich so sehr ankotzen, dass es mir unter dem Aspekt leicht fiele, die Brocken hinzuwerfen.

Sage ihnen auch, dass ich meine Zeit jetzt nicht einmal mehr verplempern werde, um täglich irgendetwas ins Netz zu setzen.

Sage ihnen auch, dass ich bereit sei, mit Dir zu reden, wenn die Strahlenangriffe eingestellt werden und Du persönlich kommen solltest. Mit irgendeinem NRW-Arschloch mag ich nicht reden, und nach wie vor rechne ich es Dir an, dass Du Dich sehr deutlich gegen die schmierigsten Touren von Roggenwallner und Co. ausgesprochen hast.

Sollte es nicht zu einem Agreement kommen, dann werdet Ihr sehen, was ich kann. Und darauf bereite ich mich vor.

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An die Arschlöcher, Teil 2 am 16. September 2011


Ich will Euch mal was betreffend B. erzählen. OK, nicht nur sie, auch ich gehe davon aus, dass sie ermordet worden wäre, wenn es in einer bestimmten Lage nicht gelungen wäre, der Polizei dort einen Schuss vor den Bug zu geben, wozu Hackerunterstützung notwendig war.

Doch sonst? Sie kämpft seit rund zehn Jahren gegen Willkür, Terror und Gemeinheiten aller Art auf allen Kanälen. Was meint Ihr, wie sich das auf Ihre Gesundheit auswirke? Und damit auf ihre Fähigkeit, weiter zu kämpfen?

Niemals war es für die Schweine ein Problem, Leute gegen sie in Stellung zu bringen. Doch wer versuchte, ihr zu helfen? Claus Plantiko mit juristischem Rat, ich mit meiner Schreibe und meinen Publikationsmöglichkeiten, dann noch Hackerunterstützung.

Doch sonst?

Nicht ein Cent war aufzutreiben, als ich ein Spendenkonto für ihren Vater im Internet genannt hatte, absolut niemand außer mir erhob sein Wort für sie.

In den letzten Wochen kam es immer wieder vor, dass ihren Fall betreffende Belljangler-Artikel unter die TOP-Artikel von Belljangler kamen – zweifellos deshalb dorthin gebracht, um zu sagen: „Hey, mach‘ doch mal wieder etwas aus der Sache!“

Ich sage Euch: „Hey, B. pfeift auf dem letzten Loch. Es würde mich nicht wundern, wenn ich einen Anruf bekäme und mir am anderen Ende der Leitung jemand weinend sagte: „B. Ist tot… Schlaganfall…““

Ihr Arschlöcher habt überhaupt keine Ahnung, und dann fühlt Ihr Euch noch witzig und clever, wenn Ihr solche Scheiße wie das hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/15/die-ss-satanisten-in-nrw-z-k-hannelore-kraft/#comment-6024

produziert. Mann, was seid Ihr doch für tolle Hechte!

Winfried Sobottka an die Arschlöcher, 16. September 2011/ Anon Berlin, Anonymous Berlin, CCC Berlin, Hamburg, Köln, Annika Joeres, Alfons Pieper


Aus meinem Belljangler-Profil habe ich den Zusatz „United Anarchists“ entfernt. Es gibt „United Anarchists“ nicht, jedenfalls nicht im Wortsinne. Und es gibt auch keine Gemeinschaften, die diesen Namen verdient hätten. Was es gibt, sind Arschlöcher, davon gibt es jede Menge.

Damit meine ich auch die, die sich solche Sachen wie das hier einfallen lassen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/15/die-ss-satanisten-in-nrw-z-k-hannelore-kraft/#comment-6024

Ich will Euch Arschlöchern ganz klar sagen, dass ich nicht für Euch kämpfe. Denn Ihr habt es alle zusammen nicht verdient.

Ihr seid genauso feige wie Roggenwallner, wenn auch nicht so ungeschickt dabei, Eure Identitäten zu verbergen.

Ihr findet es Klasse, wenn ein Winfried Sobottka oder eine Barbara Kühn mit Mut und Entschlossenheit kämpfen – gegen ein Dreckssystem, das Ihr nicht ertragen könnt, gegen das Ihr selbst aber nicht einmal Eure Stimmen zu erheben wagt.

Nicht einen einzigen Gedanken verschwendet Ihr darüber, was das für Leute wie Barbara Kühn und mich bedeutet.

Ist ja auch egal. Hauptsache, Euch geht es gut.

Nicht wahr, Ihr Arschlöcher?

Winfried Sobottka an Rechtsanwalt Prof. Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund, Prof. Dr. Johannes Hebebrand, Essen, Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund


Was von Ihnen dreien zu halten ist, kann ich nicht in wenigen Worten ausdrücken, ohne eine Formalbeleidigung zu begehen. Für anderes fehlt mir jetzt leider die Zeit, und darum will ich es bei dem Hinweis belassen, dass Sie sich unter:

 

http://www.youtube.com/watch?v=8JryQXilMj4

 

den Sound des Sturmes anhören können, der sich über Ihnen zusammenbraut.

 

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/16/thomas-kutschaty-uber-ein-lugengestandnis-in-sachen-mord/

 

@ Thomas Kutschaty: Über ein Lügengeständnis in Sachen Mord/


Das „Geständnis“ des Philipp Jaworowski ist durch und durch erlogen:

Eine unglaubliche Ungewöhnlichkeit erklärt die nächste, bis es überhaupt erklärt ist, wie er samstags nachts dazu gekommen sein will, der Nadine Ostrowski im Hause ihrer Eltern gegenüber gestanden und dort dann einen Grund für Streit geboten zu haben:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

Dann soll Nadine nachvollziehbare Wut gezeigt haben, und schon kommt die nächste unglaubliche Ungewöhnlichkeit: Auf nachvollziehbare Wut der Nadine soll Philipp reagiert haben, indem er, der niemals wegen Gewalttätigkeit aufgefallen war, ihr ultra brutal und mit schweren Verletzungsfolgen mehrmals mit einer ca. 2 kg schweren Taschenlampe auf den Kopf geschlagen haben soll. So, als ob es für Philipp das Selbstverständlichste sei, massivste Gewalt stets dann einzusetzen, wenn ihm irgendetwas nicht passe.

Dann soll er in kaum noch zu überbietender Rohheit gemetzelt und gemordet haben, wobei er selbst sich an nahezu nichts erinnern könne und das, was er als Fragmente der Erinnerungen bietet, nicht zu sicheren Feststellungen des Gerichtsmediziners passt.

Ein „Geständnis“ könnte nicht mehr unglaubhafter sein, doch interessant ist die Frage, was ihn bewogen haben kann, sich selbst im Rahmen eines Lügengeständnisses eines Grauenmordes zu bezichtigen, den er nicht begangen haben kann.

An der Stelle bin ich nun weiter gekommen. Dabei half es mir, dass ich in alten Dateisammlungen stöberte, in denen Dinge enthalten waren, die ich zunächst gar nicht als so wesentlich betrachtet hatte, weil ich zunächst nur auf Dinge konzentriert war, die Philipps Unschuld belegen konnten.

In folgendem Artikel aus der Prozessbeobachtung wird sehr deutlich, nach welchem Schema Philipp zum Lügengeständnis gezwungen wurde:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/gutachter-prof-johannes-hebebrand/00-DER-WESTEN-SIE-SIND-NICHT-DER.HTM

Das Prinzip war also einfach: „Entweder, Sie gestehen, oder Ihnen droht Erwachsenenstrafrecht. Das läuft dann auf „lebenslänglich“ plus anschließende Sicherungsverwahrung hinaus.“

Seine wahre Behauptung, dass er mit dem Mord nichts zu tun habe, wurde einfach von allen Seiten niedergeknüppelt, von seinen „Verteidigern“ (Prof.) Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund, und Rudolf Esders, Dortmund, vom Gutachter Prof. Johannes Hebebrand, Essen, von der Polizei, vom Haftrichter:

Hören Sie mal, bei der Beweislage ist es doch absolut klar, dass Sie der Täter sind. Ich kann Ihnen nur dringend dazu raten, zu gestehen, sonst haben Sie nicht einmal eine Chance, bei einem so grausigen Mord jemals wieder aus der Haft heraus zu kommen.“

So bearbeiteten ihn alle, bis zum Prozess. Zu lesen gab man ihm die Zeitungen, die ihn schon als Mörder verurteilt hatten. Seine Angst wurde immer größer: „Lebenslänglich plus Sicherungsverwahrung! Niemals wieder frei sein!“

Und so war er schließlich bereit, sich Lügengeschichten einfallen zu lassen, die es unter anderem erklärten, warum er mitten in der Nacht bei ihm fremden Leuten anschellte, um die Nadine zu besuchen, von der er nicht einmal etwas wollte, wie es dann dazu gekommen sei, dass er in seinem Wesen fremdem Maße Gewalt angewendet habe und so weiter.

Dabei muss man allen Beteiligten den Vorwurf machen, dass sie spätestens in dem Moment, in dem der LKA-Sachverständige Thomas Minzenbach erklärt hatte, das bei Philipp gefundene Kabel gehöre nicht zu dem Ostrowski-Telefon, die vollzogene Beweismittelmanipulation hätten erkennen müssen. Letzteres hätte nicht unbedingt für Helga Müller und Erich Meier gegolten, aber jedenfalls für Leute wie Dr. Ralf Neuhaus.

Doch stutzig hätten sie sofort werden müssen: Von Anfang an muss es Bestandteil der Akte gewesen sein, dass unter der Leiche ein Kabelrest gefunden worden war. Auf der Hand lag es, diesen Kabelrest dem Drosselkabel zuzuordnen, ansonsten kamen und kommen bestenfalls extrem abenteuerliche Interpretationen infrage.

Und von Anfang an hieß es, das Drosselkabel sei bei Philipp gefunden worden. Demnach hätte der unter der Leiche gefundene Stecker zu dem bei Philipp gefundenen Kabel passen müssen, was aber nicht der Fall war.

Vor dem Hintergrund der Intelligenz und des Fachwissens, die man den Verteidigern und dem Gerichtspsychiater in dem Falle sicherlich unterstellen muss, kann insgesamt kein vernünftiger Zweifel daran bestehen, dass sie alle drei wussten, dass Philipp nicht der Täter war, dass sie aber alle drei ihr Bestes gaben, um Philipp zu einem möglichst plausibel klingenden Lügengeständnis zu treiben – unter der Androhung, er werde sonst niemals wieder frei sein.

Das ist Folter der schlimmsten Art, wenn man das mit einem 19-Jährigen macht, der sein Leben noch gar nicht richtig gelebt hat.

Es ist Philipps Pech, dass er kein Robbenbaby mit Kulleraugen ist. Denn dann gäbe es Menschen, denen sein Schicksal nicht egal wäre.