Sherlock Holmes über Dr. med. Bernd Roggenwallner, Winfried Sobottka und das Geständnis der Sarah Freialdenhoven/ Polizei Hagen, Polizei Herdecke, Polizei Witten, Polizei Wetter Ruhr


Winfried Sobottka: „Good Morning, Mr. Holmes. Sie und Dr. Roggenwallner haben mir in den letzten Tagen sehr geholfen. Dr. Roggenwallner half mir ungewollt, doch Ihnen bin ich zu Dank verpflichtet.“

Sherlock Holmes: „Good Morning, Mr. Sobottka. Es ist nicht der Rede wert, dass ich Ihnen half. Das Tollhaus im Raume Hagen kann ich mir nicht ansehen, ohne dass die Gedanken in mir sprudeln, und das Selbe gilt auch für Ihre E-Kommunikation mit Sarah Freialdenhoven. Betreffend Dr. Roggenwallner haben Sie es glücklicherweise mit einem Menschen zu tun, dessen IQ eindeutig nicht höher als 120 sein kann, der zudem sehr leicht die Kontrolle über sich verliert. Er ist ein Zwerg im Vergleich zu meinem schwarzen Gegenspieler Prof. Moriarty.

Zudem hilft er Ihnen, auch wenn er es nicht will, ja mit einer gewissen Zwangsläufigkeit. Er versucht natürlich, alle Schwachstellen in Ihrer Dokumentation auszunutzen, wobei er nicht nur inhaltliche Mängel, sondern auch Darstellungsmängel im Auge hat. Auf der Grundlage gibt er Ihnen dann Feedback. Aber dass es so nicht geht:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES.HTM

darauf wären Sie sicherlich auch allein gekommen.“

Winfried Sobottka: „Ja, aber als Roggenwallner an einer Stelle vom „Kabelsalat“ schrieb, war es doch eine notwendige Bestärkung, denn was die Art der Darstellung angeht, trifft er damit ja ins Schwarze…

Ich hatte in der Programmtechnik wie auch in der Art der Darstellung einige Fehler gemacht, die ich nun zu beseitigen gedenke, wobei die folgende Seite:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

sowohl technisch als auch hinsichtlich der Darstellung nun das modifizierte Element für die Zitatedarstellung verkörpert, das ich auch auf alle andere Einzelheiten, wie z.B. das doppelte Drosselkabel:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM

anzuwenden gedenke. Die Gestaltungsform bietet gegenüber der alten auch den Vorteil, dass das Grundgerüst sich leicht mit einem Tool bearbeiten lässt, d.h., dass es leicht ist, ein Tool für die Bearbeitung zu programmieren. Mr. Holmes, wieviel Prozent der Leute haben, wenn sie sich richtig mit der E-Kommunikation zwischen Sarah Freialdenhoven und mir:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

unter Berücksichtigung meiner Hinweise unter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/19/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-19-september-2011-hannelore-kraftpolizei-hagen-khk-thomas-hauckannika-joeres-wir-in-nrw-ruhrbarone/

befasst haben, verstanden, dass Sarah Freialdenhoven praktisch gestanden hat, dem Philipp die Mordwerkzeuge untergeschoben zu haben?“

Sherlock Holmes: „Alle, die so klug sind wie ich und ihren Verstand eingesetzt haben. Also etwa ein Prozent der Leute, die es versucht haben. So gut wie jeder wird aber bemerkt haben, dass Sarah Freialdenhoven sehr ungewöhnliche Aussagen machte, um es einfach einmal so auszudrücken. Aber wenn Sie es für jeden lesbar und verständlich darlegen wollen, dass Sarah damit praktisch ein Geständnis abgelegt hat, dann müssen Sie die Sache anders anfassen als den „Kabelsalat“…

Winfried Sobottka: „Wieviel Prozent der Leute sind es, die es verstehen, dass Sie mir wirklich geholfen haben und helfen, obwohl Sie nur eine Fiktion sind?“

Sherlock Holmes: „Das von Ihnen an der Stelle angewandte Verfahren gehört zu den höchsten Weihen der Ausnutzung eigener Intelligenz. Wie viel Prozent der Leute werden es in einer Gesellschaft verstehen, in der es üblich ist, den größten Teil der eigenen Intelligenz gar nicht einzusetzen? Die Antwort möge sich jeder selbst geben. Wer einen kleinen Anstoß braucht, was es mit diesem Verfahren auf sich hat, der möge an Dr. Watson denken, dem ich viele gute Erkenntnisse zu verdanken hatte, obwohl ihm selbst niemals eine Erkenntnis gekommen war.

Erkenntnisse, die ich in Gesprächen mit ihm gewann, ohne dass er mehr tat, als meine Gedanken zu prüfen.“

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Nur mal so.


http://www.youtube.com/watch?v=kLr4rEQ4LMU&feature=related

Angela Merkels Erfolgsnachricht:“Ausverkauf Griechenlands beginnt im Oktober!“ /Giorgos Papandreou, Per Poulsen-Hansen,Zentralrat der Juden,wir in nrw, ruhrbarone, alfons pieper, Neues Deutschland


Liebes Volk!

Dass wir Griechenland und anderen Ländern hunderte von Milliarden Luftdarlehn gegeben haben, war nur zum Wohle der deutschen Wirtschaft: Banken konnten so hohe Zinsen abgreifen (von den Griechen usw.), ohne ein Kreditrisiko zu tragen, weil die Griechen mit neuen Schulden den Schuldendienst für die alten Schulden leisten konnten. Man kann sich das so vorstellen wie eine Geldmaschine, die sich selbst füttert.

Außerdem hat unsere Produktionswirtschaft gebrummt, weil die Griechen und andere Länder auch auf Pump bei uns einkaufen konnten.

Das war also alles toll.

Und jetzt wird es noch toller, jetzt kann die EU den Griechen nämlich das Messer an den Hals halten, und sie endlich dazu zwingen, ihren Staatsbesitz zu verkaufen. Damit bekommen deutsche Großinvestoren endlich mal wieder die Möglichkeit, echte Sachinvestitionen zu tätigen, anstatt immer nur an den Finanzmärkten herum zu spekulieren.

Leider hat die Sache auch einen klitzekleinen Schönheitsfehler, aber der ist nicht der Rede wert. Es wird letztlich höchstens um etwas mehr als eine Billion Euro gehen, für die der deutsche Steuerzahler gerade stehen müssen wird. Aber das macht ja nichts, wir können ja die Mehrwertsteuer erhöhen, die Sozialleistungen kürzen und Stellen in der öffentlichen Verwaltung abbauen.

Auf jeden Fall gehört uns, ähem, dem deutschen Großkapital, bald wieder Griechenland. Dafür habe ich gekämpft, und darauf bin ich stolz!

Ihre

Angela Merkel

( Stimmt alles, außer, dass die Worte von Angela Merkel selbst sind.)

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/19/winfried-sobottka-warnt-thomas-kutschaty-vor-der-ermordung-des-philipp-jaworowski-konigin-silvia-von-schweden-simon-mcdonald-marek-prawdapapst-benedikt-fdp-berlinpiratenpartei-berlin/

Winfried Sobottka warnt Thomas Kutschaty vor der Ermordung des Philipp Jaworowski /Königin Silvia von Schweden, Simon McDonald, Marek Prawda,Papst Benedikt, FDP Berlin,Piratenpartei Berlin


Thomas Kutschaty!

 

Eines der erbärmlichsten Polizei- und Justizverbrechen, das man sich überhaupt vorstellen kann, rückt der öffentlichen Aufklärung zunehmend näher, wobei ich auf erstklassiges Material zurückgreifen kann, u.a. auf das Original-Strafurteil im Mordfalle Nadine Ostrowski, aber auch auf Presseartikel aus der Prozessbeobachtung und anderes:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/19/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-19-september-2011-hannelore-kraftpolizei-hagen-khk-thomas-hauckannika-joeres-wir-in-nrw-ruhrbarone/

 

Bereits im Rahmen des mir vorliegenden Materials, machen Sie sich bitte einmal selbst die Mühe, den LINKS in oben genanntem Artikel richtig nachzugehen, ist es beweisbar, dass der wegen Mordes verurteilte Philipp Jaworowski nicht der Täter sein kann, dass Justiz und Polizei das auch gewusst haben müssen, jedenfalls kräftig manipuliert haben müssen.

 

Als Beispiel sei der Umstand benannt, dass die Hagener Landrichter fundamentale Aussagen des LKA-Kriminaltechnikers Thomas Minzenbach einfach verdrehten, weil ansonsten die Geschichte von der Täterschaft Philipps nicht mehr zu halten gewesen wäre:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES-02.HTM#sprung

 

Nun, die Täter fürchten natürlich, zur Verantwortung gezogen zu werden. Das dürfte einerseits der Grund dafür sein, dass ich seit Monaten in meiner Wohnung mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen bekämpft werde:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/21/hannelore-kraft-strafanzeige-wegen-versuchten-mordes-gegen-christian-bader-lunen-und-staatsschutz-nrw-mikrowellenterror-strahlenterror-staatsschutz-polizei-recklinghausen/

 

weshalb ich seit Wochen in einem fremden Auto außerhalb meiner Wohnung nächtige.

 

Nun ist es leider so, dass Philipp selbst über Wissen verfügt, das diejenige Person überführen kann, die ihm Mordindizien untergeschoben hat, wie ich auch in folgendem Artikel dargelegt habe:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/19/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-19-september-2011-hannelore-kraftpolizei-hagen-khk-thomas-hauckannika-joeres-wir-in-nrw-ruhrbarone/

 

Thomas Kutschaty, ich empfehle Ihnen, sehr gut darauf zu achten, dass der in der JVA Bochum einsitzende Philipp Jaworowski „sich nicht umbringt“, besser gesagt: Nicht von Leuten umgebracht wird, die mit den Verantwortlichen für die ungeheuerlichen Verbrechen an Nadine Ostrowski und Philipp Jaworowski unter einer Decke stecken.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Winfried Sobottka zum Mordfall Nadine Ostrowski am 19. September 2011 /Hannelore Kraft,Polizei Hagen, KHK Thomas Hauck,Annika Joeres, wir in nrw, ruhrbarone


Die Ausarbeitungen zum Mordfall Nadine Ostrowski werden noch viel Zeit kosten. Ab einem bestimmten Punkt werde ich mit zusätzlichen PR-Maßnahmen beginnen, was dann kommt, würden Fußballtrainer als „Pressing“ bezeichnen.

Bereits jetzt sind grundlegende Dinge dokumentiert und erklärt, s. z.B.:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/gerichtsmediziner-dr-eberhard-josephi/000-JOSEPHI-LAUT-URTEIL.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

und auch das, was in folgendem Artikel dargelegt ist:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/17/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-17-september-2011-rechtsanwaltin-heike-tahden-ferhat-manfred-ostrowski-drk-wetter-ruhr-feuerwehr-wetter-ruhr/

sollte jeder und jedem zu denken geben.

Betreffend das Material von Sarah Freialdenhoven:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

dessen Interpretation bei mir nicht oben auf der Liste steht, möchte ich ein paar kleine Hinweise geben, die es erleichtern können, das Gewicht dieses Materials zu verstehen:

Man sehe sich alle Aussagen von Sarah an, und stelle sie in Beziehung zu allen anderen ihrer Aussagen. Es werden eklatante Widersprüche erkennbar.

Man stelle sich bei jeder ihrer Aussagen die Frage, wie plausibel sie in Anbetracht des Umstandes sei, dass sie bis zum Mord an Nadine die beste Freundin Philipps gewesen sein will, der ihre „Hauptbezugsperson“ gewesen sei.

Man stelle sich die Frage, was Sarah in Wahrheit wollte, als sie Kontakt mit mir aufnahm. In dem Zusammenhang sind zwei Fragen wichtig, die sie mir bereits in ihrer zweiten Email stellte:

Woher kommt dein Interesse an der Sache? Und weißt du, ob es möglich ist, Philipp im Gefängnis zu besuchen?“

Die zweite dieser Fragen ist vor dem Hintergrund zu betrachten, dass sie später deutlich zu erkennen gibt, dass sie weder bereit ist, sich noch Gedanken über Philipps Täterschaft zu machen, noch irgendein Interesse in seinem Sinne hat.

Die saubere Interpretation des Materials wird zwangsläufig umfangreich, wenn sie so erfolgen soll, dass jede und jeder es nachvollziehen können. Ich möchte das Ergebnis daher schon hier verkünden, in der Hoffnung, dass ein paar Gescheite es nachvollziehen können: Sarah hätte auf vielen anderen Wegen erfahren können, in welcher JVA Philipp sitzt und ob man ihn besuchen kann. Dass sie sich an mich wandte, muss daher einen besonderen Grund gehabt haben. Die Fragen, die sie an mich stellte, sind der Schlüssel zu dem besonderen Grund, wobei man nicht davon ausgehen sollte, dass sie es gewagt hätte, direkt nach dem zu fragen, was sie in Wahrheit wissen wollte: Sarah hat Angst davor, dass jemand mit Philipp Kontakt aufnehmen könnte, um in Gesprächen mit ihm herauszufinden, wer alles dafür infrage kommen kann / Gelegenheit gehabt haben kann, ihm die Mordindizien unter zu schieben, und wollte speziell wissen, ob ich bereits dabei sei!

Man sollte auch berücksichtigen, dass es kaum jemand wagt, mit mir Kontakt aufzunehmen. Könnte der Staat ja mitbekommen… Sarah hat es gewagt – und das macht es im Gesamtkontext wahrscheinlich, dass sie sich hatte sagen können: „Von den Staatssatanisten habe ich ja sowieso nichts zu befürchten…“

Ich habe diese Dinge jetzt klar gestellt, weil sich Ereignisse zukünftig überschlagen können und ich nicht weiß, ob ich selbst die Sache zu Ende führen können werde.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka