@ Hannelore Kraft: Das „doppelte Drosselkabel“ beweist Philipps Unschuld! /Steffen Hebestreit,Birgit Jennen, Annika Joeres, Claas Möller, Dirk Rheker, Anja Tiedge, Merten Worthmann


Vorbemerkung: Ich nehme an, dass es noch nicht allen wirklich klar ist, dass das doppelte Drosselkabel praktisch der Beweis dafür ist, dass dem Philipp Mordindizien untergeschoben wurden.

Abgesehen davon, dass ich unten noch einmal insoweit ausführe und zu detaillierten Ausführungen verlinke, will ich allen zwei Dinge zu denken geben:

Die Richter der Strafkammer, die das Urteil gegen Philipp Jaworowski gesprochen hat, waren bzw. sind sicherlich keine Dummköpfe, und sicherlich haben sie auch viele Möglichkeiten, sich Rat von Kriminalisten usw. zu holen.

Wenn es eine plausible Erklärung für das zweite / „doppelt vorhandene“ Drosselkabel gäbe, die man mit Philipps Täterschaft in Einklang bringen könnte, so müsste man also annehmen, dass den Richtern diese Erklärung letztlich eingefallen wäre und dass sie sie auch präsentiert hätten, denn schließlich lag dieser Punkt allen Prozessbeteiligten ja nachweislich sehr am Herzen, und drückte vom 24.04.2007 (Aussage des Kriminaltechnikers Thomas Minzenbach, LKA NRW) bis zum letzten Prozesstag am 21.06. 2007 als die große ungelöste Frage, also rund zwei Monate lang.

Dass den Richtern dann nichts Besseres einfiel, als die Aussagen des Thomas Minzenbach ins Gegenteil zu verkehren und einem unter einer gedrosselten Leiche gefundenen Kabelstück absolut keine Bedeutung beizumessen, hat mir tatsächlich sofort gesagt, dass es keine plausible Erklärung für die Existenz zweier „Drosselkabel“ geben kann, die mit Philipps Täterschaft in Einklang zu bringen wäre.

Dann habe ich angefangen, nach dem Schema: „Was wäre gewesen, wenn?“

alle Möglichkeiten abzuklopfen, sie bis zum jeweiligen Ende (was war noch am Tatort /was wurde noch vermisst/ was fand man bei Philipp?) durchzuspielen und sie auf Plausibilität zu überprüfen. Und siehe da: Auch ich musste feststellen, dass man das „doppelte Drosselkabel“ NICHT PLAUSIBEL mit Philipps Täterschaft in Einklang bringen kann, denn welche Möglichkeit man auch verfolgt, man stößt stets auf größte Ungereimtheiten, tatsächlich soweit gehend, dass man sagen muss: „Also, bei aller Liebe, aber so kann das ja wirklich nicht gewesen sein.“

Wer dem Folgenden nachgeht, inklusive der Links, kann feststellen, dass es kein Zufall ist, dass weder der Strafkammer unter Dr. Frank Schreiber noch mir eine plausible Möglichkeit dafür blieb, die Tatsachen betreffend das „doppelte Drosselkabel“ mit Philipps Täterschaft in Einklang zu bringen.

Da ich alle Möglichkeiten „durchgerechnet“ habe, sieht man von Zauberei ab, steht mein Ergebnis absolut fest. Sollte jemand das anders sehen, so sollte er das in einem Kommentar zum Ausdruck bringen. Nicht, indem er mich beleidigt, sondern, indem er beschreibt, wie Philipps Täterschaft zum „doppelten Drosselkabel“ passen könnte.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Betreffend das „doppelte Drosselkabel“:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/22/winfried-sobottka-uber-das-doppelte-drosselkabel-im-mordfall-nadine-ostrowski-polizei-hagen-wir-in-nrw-alfons-pieper-annika-joeres-ruhrbarone/

(dort mit weiterführenden LINKS zu Einzelheiten und Belegen)

Habe ich mich im Grunde umfassend ausgedrückt:

Und es fehlt noch die für alle schlüssige und abschließende Erklärung, was es mit dem doppelten Drosselkabel tatsächlich auf sich hat. Das ist nur im Rahmen der vollständigen Enumeration aller infrage kommenden Möglichkeiten zu leisten, ausgehend von folgenden Alternativen:

  1. Philipp hatte ein zweites Kabel mitgebracht.
  2. Es war ein zweites Kabel am Tatort vorhanden gewesen.
  3. Die Mädchen hatten ein zweites Kabel mitgebracht.
  4. Das zweite Kabel war zu keinem Zeitpunkt am Tatort, sondern wurde außerhalb des Tatortes mit DNA Spuren von Nadine und Philipp kontaminiert.

Bereits auf den ersten Blick ist es offenkundig, dass die Alternativen 1. bis 3. nicht viel hergeben können, wenn man bedenkt, dass das Haustelefon ja unstrittig aus der Wand gerissen wurde, dass ferner ein Kabelrest von diesem Telefon unter der Leiche gefunden wurde. Hätte der Mörder ein eigenes Kabel mitgebracht oder ein anderes als das vom Festnetztelefon am Tatort vorgefunden, z.B. auf dem Küchentisch liegend, weshalb hätte er dann das Festnetztelefon aus der Wand reißen sollen? Und weshalb hätte man dann einen Kabelrest vom Festnetztelfon unter der Leiche finden sollen, wenn das „Tatkabel“ doch ein anderes gewesen sein soll?

Etwas differenzierter habe ich es nun auf Nachfrage (offenbar von Staatsschutzagent Daniel Eggert, der unter „Kindergärtner“ freundlich wirkende Kommentare schreibt, unter „Gast“ gelegentlich auch solche, die sein wahres Gesicht zeigen und daher nicht von mir veröffentlicht werden) noch einmal getan:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/28/das-zeitfenster-des-philipp-jaworowski-fur-den-mord-polizei-hagen-annika-joeres-nadine-kampmann-wetter-ruhr/#comment-6163

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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