Winfried Sobottka an die Hacker am 01. Oktober 2011 gegen 23 Uhr


Hallo, Leute!

Es entspricht 1:1 der Wahrheit, was ich im vorigen Beitrag über meine „Gespräche“ mit „Holmes“ schrieb, es ist auch absolute Wahrheit, dass ich am 19.08. 2006 von so starken Gefühlen und Gedanken aufgewühlt war, spezifisch bezogen darauf, dass ich selbst mit getürkten „Beweisen“ für einen Mord an einem Mädchen verantwortlich gemacht werden sollte, wie ich es mehrfach beschrieben habe. Es kommt noch etwas hinzu: Ich bin zwar nicht blöd, aber ich kapiere auch längst nicht immer alles sofort, übersehe auch vieles usw. Im Mordfall Nadine war das von Anfang an ganz anders, ich erinnere mich daran, dass ich sofort das faule Spiel erkannte, als ich damals las, man habe am Tatort keine Spuren gefunden und suche nun den angrenzenden Wald nach Zigarettenschachteln ab, in der Hoffnung, der Täter könne dort eine Schachtel mit DNA-Spuren weg geworfen haben. Bei allem, was ich in dem Zusammenhang damals erfuhr, blitzte es sofort in meinem Kopf.

Das ging dann irgendwann verloren – so erkannte ich die Bedeutung des „doppelten“ Drosselkabels nicht sofort, sondern erst viel später – innerhalb eines „Gespräches“ mit „Holmes“.

Das Selbe gilt für die Bedeutung des Kontaktes der Sarah Freialdenhoven – die Emails waren seit Monaten in meinem Fache, bis es mir in einem „Gespräch mit Holmes“ aufging, was sie in Wahrheit besagten.

Das Stirnbein gehört übrigens zu den Schmerzpunkten des menschlichen Körpers, siehe:

Es ist also ein sehr gut geeigneter Angriffspunkt, wenn man jemanden rücksichtslos durch Schmerz gefügig machen will….

Auch das erscheint mir weitaus plausibler, als dass der sonst nie gewalttätige Philipp der Nadine aus nicht nachvollziehbaren Gründen mit schwerer Stabtaschenlampe mehrmals wuchtig auf den Kopf geschlagen haben soll:

Auch die Mördermädchen hatten nicht beliebig viel Zeit, und sie brauchten ein absolut wirksames Mittel, um Nadine schnell völlig gefügig machen zu können.

Leute, Ihr solltet alles sichern, nicht nur das, was auf der VZ gehostet ist, sondern auch die entsprechenden Beiträge auf Belljangler. Die Satanisten wissen mehr, als ich hier schreiben kann, sie wissen, welche Risiken ich in naher Zukunft ständig eingehen muss, und es ist nicht völlig auszuschließen, dass sie das erfolgreich ausnutzen könnten. Das ist leider die Wahrheit.

Winfried Sobottka

Über belljangler
Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, geb. 16.07.1958 in Waltrop, Kreis Recklinghausen, wohnhaft: Karl-Haarmann-Str. 75 in 44536 Lünen, Tel. 0231 986 27 20

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