Winfried Sobottka am 07. Oktober 2011 – Kurznachrichten/Oberbürgermeister Jörg Dehm,Feuerwehr Hagen, DRK Hagen, Caritas Hagen, SSV Hagen-Fußball e. V.,SSC Hagen Ahrensburg,AWO Hagen


Ich habe die folgende Seite:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

um ein paar LINKS ergänzt, so dass sie gemeinsam mit:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

nun einen relativ guten Überlick über meine bisherige Arbeit an der Dokumentation ermöglicht.

Die Angriffe mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen auf mich werden fortgesetzt.

Das hier ist schreckliche Realität in Deutschland:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

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Download: Youtube Videos trotz Gema-Sperre downloaden? / Polizei Hagen, Polizei Witten, Polizei Bochum, Polizei Wattenscheid, Polizei Iserlohn, Polizei Arnsberg


Zugegeben, das wäre nichts schlecht. Aktuell ist aber folgendes viel wichtiger:

 

 

Das hier ist schreckliche Realität in Deutschland:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

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Sherlock Holmes über die Enttarnung der Hacker und logische Deduktion/Ronald Pofalla,Kapitän Blaubär, CCC Hamburg, Anonymous Berlin, Polizei Bremen,Adalbert-Stifter-Gymnasium, Immanuel Kant Gymnasium


Sherlock Holmes: „Good Evening, Mr. Sobottka. Ihrem geisteskranken Internet-Gegenspieler Dr. med. Bernd Roggenwallner scheint tatsächlich jeder Humor zu fehlen, wie seine Reaktion auf Ihre „Enttarnung der Hacker“ gezeigt hat. Wollen Sie es sagen, was der Hintergrund für die scharfe Aufmachung des folgenden Fotos war?“

Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Das Foto eignet sich sehr gut für eine exemplarische Darstellung der logischen Deduktion, die es erlaubt, von Feststellungen auf die zugrunde liegenden Ursachen zu schließen. Giraffen und Eichhörnchen sind von Natur aus weder Feinde, noch Lebensraum- oder Nahrungskonkurrenten. Im Grunde ist es daher leicht möglich, sie aneinander zu gewöhnen. Andererseits dürften beide normalerweise keine besonderen Neigungen haben, aufeinander zuzugehen. Wie kann das Foto zustande gekommen sein, Mr. Holmes?“

Sherlock Holmes: „Dem Eichhörnchen sieht man an, dass seine Konzentration nicht auf die Giraffe gerichtet ist, sondern auf den Fotografen. Natürlich kennt es ihn gut, ansonsten würde es vor ihm fliehen. Das Eichhörnchen ist offensichtlich in Erwartungshaltung, und ich wette, dass es einen Leckerbissen erwartet, vielleicht einen fetten Regenwurm, vielleicht eine Walnuss oder eine Erdbeere. Da es die Giraffe kennt, macht es ihm nichts aus, von der Giraffe geleckt zu werden, wenn es dafür einen Leckerbissen bekommt.

Die Giraffe ihrerseits wird vermutlich auch mit Leckerem gelockt sein, das Eichhörnchen zu lecken. Möglicherweise wird dem Eichhörnchen etwas Honig auf das Fell gestrichen, vielleicht wird auch einfach etwas Zuckerwasser auf sein Fell gespritzt. Wenn das Ritual geübt ist, läuft es völlig unproblematisch: Der Tiertrainer geht mit einem Leckerbissen für das Eichhörnchen und einer kleinen Spritze mit flüssigem Honig an den Zaun, stößt einen Ruf aus, den sowohl die Giraffe als auch das Eichhörnchen damit verbinden, dass ihr Tiertrainer am Zaun Leckeres serviert, und beide kommen angerast. Dann kontaminiert der Trainer das Eichhörnchen mit Honig, und die Giraffe leckt es genüsslich ab, während das Eichhörnchen auf einen ihm schon gezeigten Leckerbissen wartet. Wenn die Giraffe das Eichhörnchen sauber geleckt hat, bekommt das Eichhörnchen seinen Leckerbissen.“

Winfried Sobottka: „Bestechung auf beiden Seiten?“

Sherlock Holmes: „Bezahlte Schauspielerei wäre wohl treffender.“

Winfried Sobottka: Wie sind Sie dahinter gekommen?“

Sherlock Holmes: „Ich habe mir die Frage gestellt, was diese beiden Tiere zu dem gezeigten Verhalten bewegen könnte, und tatsächlich hat die offensichtlich erwartungsvolle Haltung des Eichhörnchens mir sofort den richtigen Einfall gegeben.“

Winfried Sobottka: „Es kann aber auch sein, dass eine andere Lösung dahinter stecken könnte?“

Sherlock Holmes: „Theoretisch ja, aber praktisch kaum. Ein Eichhörnchen ist kein Herdentier, und es kann kein Interesse daran haben, von einer Giraffe geleckt zu werden. Eine Giraffe ist zwar ein Herdentier, aber für die Ausführung ihrer Sozialrituale ist das Eichhörnchen kaum geeignet. Wenn eine Giraffe nicht einsam lebt, wird sie wohl nicht auf die Idee kommen, Zärtlichkeiten mit einem Eichhörnchen austauschen zu wollen.“

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Das hier ist schreckliche Realität in Deutschland:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

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Post von Wagner: Lieber Wolfgang Bosbach! /Franz Josef Wagner, BILD Berlin, CDU Berlin, SPD Berlin, FDP Berlin,Die Grünen Berlin, DIE LINKE BERLIN, Polizei Buxtehude


Lieber Wolfgang Bosbach!

Dass Anarchisten sagen: „Wir können Deine Fresse nicht mehr sehen!“, wenn Du Deine Konzepte für innere Sicherheit propagierst, das magst Du ja gewohnt sein. Aber dass nun ein Ronald Pofalla als verlängerter Arm der Merkel- Administration zu Dir gesagt hat: „Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen!“, das wird Dich doch ganz bestimmt irritiert haben.

Und vielleicht hat es Dich auch zum Nachdenken darüber gebracht, warum Anarchisten Deine Fresse, ähem, Dein Gesicht normalerweise nicht mehr sehen können. Denn schließlich wurdest Du von Ronald Pofalla ja angefallen, weil Du eine auch nach Ansicht von Anarchisten vernünftige Meinung vertreten hast. Und Anarchisten fühlen sich von der CDU/CSU/SPD/DIE GRÜNEN/FDP/DIE LINKE so gut wie immer angefallen.

Lieber Wolfgang Bosbach, für Vernunft ist es nie zu spät, und „Vernunft“ beginnt mit „Ver“, wie auch „Verständnis“. Wenn du es erst einmal völlig verstanden haben solltest, warum Anarchisten Deine Fresse, ähem, Dein Gesicht normalerweise nicht sehen wollen, dann wäre das der erste Schritt zu umfassender Vernunft, und wenn Du dann zu dieser gelangen solltest, dann würden Anarchisten sich sogar freuen, Dich zu sehen und von Dir zu hören. Wenn man die CDU als eine menschliche und vernünftige Partei verstehen will, dann sind die Anarchisten nämlich die einzig wahre CDU.

Lieber Wolfgang Bosbach, nach Jahrzehnten christdemokratischer Politik mag das alles ein bisschen viel für Dich sein, aber dem Ronald Pofalla muss man dankbar sein, dass er Dich zum Nachdenken gebracht hat.

Herzlichst!

Franz-Josef Wagner

PS.: Das war zwar nicht von Wagner, aber dafür trifft es zu.

Und das hier trifft auch zu:

http://freegermany.wordpress.com/2011/09/29/als-download-das-schwerverbrechen-der-polizei-hagen-polizei-hagen-haspe-die-grunen-hagen-karen-haltaufderheide-ruhrbarone-wir-in-nrwannika-joeres/

Winfried Sobottka, Sherlock Holmes, Entlarvung der Sarah Freialdenhoven, Enttarnung von Hacker-IPs /Polizei Frankfurt, CCC Berlin, Anon Berlin, Chaos Computer Club Hamburg, Anonymous München


Sherlock Holmes: „Good Morning, Mr. Sobottka. Werden Sie es schaffen, eine fundierte Strafanzeige gegen Sarah Freialdenhoven erstatten zu können?“

Winfried Sobottka: „Garantiert. Zum jetzigen Zeitpunkt stelle ich zweifelsfrei die Tatsachenbehauptung auf, dass Sarah Freialdenhoven die Person war, die dem Philipp Jaworowski die ihn falsch belastenden Mordindizien unter geschoben hat. Ich bin dazu bereit, diese Sache ggfs. vor Gericht auszufechten, doch Sarah Freialdenhoven wird zu feige sein, mich anzuzeigen, wie auch Ida Haltaufderheide, Jana Kipsieker, Janina Tönnes, Julia Recke und Celia Recke leider zu feige sind, mich anzuzeigen, obwohl ich sie öffentlich als Mörderinnen bezeichne.“

Sherlock Holmes: „Sie sind zwar gelegentlich ein wahrer Spätzünder, aber besser spät zünden, als gar nicht. Warum haben Sie beim doppelten Drosselkabel und hinsichtlich der Emails der Sarah Freialdenhoven Monate lang gewusst, ohne die richtigen Schlüsse zu ziehen?“

Winfried Sobottka: „Weil ich nicht nachgedacht hatte….“

Sherlock Holmes: „Welchen Schluss ziehen Sie daraus?“

Winfried Sobottka: „Stets sofort über alles nachzudenken, ganz besonders über das, was in irgendeiner Weise ungewöhnlich scheint.“

Sherlock Holmes: „Sie sind nicht nur gelegentlich ein Spätzünder, sondern Ihre Deduktionen sind auch sehr schweißtreibende Mühen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/000-SARAH-FREIALDENHOVEN-AUSSCHNITTE.HTM#Nr.4

Winfried Sobottka: „Ja, also, wissen Sie… Ich simuliere mit einem IQ von 90 einen IQ von 150, und das funktioniert wie das Anheben großer Lasten durch menschliche Kraft nur über einen Hebel… und das dauert eben…“

Sherlock Holmes: „Dass Sie den Hackern Feigheit vorwerfen und insofern sauer auf sie sind, ist ja verständlich. Aber finden Sie es richtig, dass Sie auf einer Seite nun entarnte Original-IPs von Hackern veröffentlichen?

Winfried Sobottka: „Darüber sollte sich jeder sein eigenes Bild machen:“

http://die-volkszeitung.de/-00-finale/IP-ADRESSEN-VON-37-HACKERN-ENTARNT.HTML