Stoffsammlung: Das doppelte Drosselkabel


Doppeltes Drosselkabel 1

Doppeltes Drosselkabel 3

Doppeltes Drosselkabel 4

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/angeblich-planvolles-vorgehen/000-ANGEBLICH-PLANVOLLES-VORGEHEN.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight03

Nun gilt es, etwas daraus zu machen.

Winfried Sobottka am 07. Oktober 2011 – Kurznachrichten/Oberbürgermeister Jörg Dehm,Feuerwehr Hagen, DRK Hagen, Caritas Hagen, SSV Hagen-Fußball e. V.,SSC Hagen Ahrensburg,AWO Hagen


Ich habe die folgende Seite:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

um ein paar LINKS ergänzt, so dass sie gemeinsam mit:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

nun einen relativ guten Überlick über meine bisherige Arbeit an der Dokumentation ermöglicht.

Die Angriffe mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen auf mich werden fortgesetzt.

Das hier ist schreckliche Realität in Deutschland:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

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Download: Youtube Videos trotz Gema-Sperre downloaden? / Polizei Hagen, Polizei Witten, Polizei Bochum, Polizei Wattenscheid, Polizei Iserlohn, Polizei Arnsberg


Zugegeben, das wäre nichts schlecht. Aktuell ist aber folgendes viel wichtiger:

 

 

Das hier ist schreckliche Realität in Deutschland:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

 

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Sherlock Holmes über die Enttarnung der Hacker und logische Deduktion/Ronald Pofalla,Kapitän Blaubär, CCC Hamburg, Anonymous Berlin, Polizei Bremen,Adalbert-Stifter-Gymnasium, Immanuel Kant Gymnasium


Sherlock Holmes: „Good Evening, Mr. Sobottka. Ihrem geisteskranken Internet-Gegenspieler Dr. med. Bernd Roggenwallner scheint tatsächlich jeder Humor zu fehlen, wie seine Reaktion auf Ihre „Enttarnung der Hacker“ gezeigt hat. Wollen Sie es sagen, was der Hintergrund für die scharfe Aufmachung des folgenden Fotos war?“

Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Das Foto eignet sich sehr gut für eine exemplarische Darstellung der logischen Deduktion, die es erlaubt, von Feststellungen auf die zugrunde liegenden Ursachen zu schließen. Giraffen und Eichhörnchen sind von Natur aus weder Feinde, noch Lebensraum- oder Nahrungskonkurrenten. Im Grunde ist es daher leicht möglich, sie aneinander zu gewöhnen. Andererseits dürften beide normalerweise keine besonderen Neigungen haben, aufeinander zuzugehen. Wie kann das Foto zustande gekommen sein, Mr. Holmes?“

Sherlock Holmes: „Dem Eichhörnchen sieht man an, dass seine Konzentration nicht auf die Giraffe gerichtet ist, sondern auf den Fotografen. Natürlich kennt es ihn gut, ansonsten würde es vor ihm fliehen. Das Eichhörnchen ist offensichtlich in Erwartungshaltung, und ich wette, dass es einen Leckerbissen erwartet, vielleicht einen fetten Regenwurm, vielleicht eine Walnuss oder eine Erdbeere. Da es die Giraffe kennt, macht es ihm nichts aus, von der Giraffe geleckt zu werden, wenn es dafür einen Leckerbissen bekommt.

Die Giraffe ihrerseits wird vermutlich auch mit Leckerem gelockt sein, das Eichhörnchen zu lecken. Möglicherweise wird dem Eichhörnchen etwas Honig auf das Fell gestrichen, vielleicht wird auch einfach etwas Zuckerwasser auf sein Fell gespritzt. Wenn das Ritual geübt ist, läuft es völlig unproblematisch: Der Tiertrainer geht mit einem Leckerbissen für das Eichhörnchen und einer kleinen Spritze mit flüssigem Honig an den Zaun, stößt einen Ruf aus, den sowohl die Giraffe als auch das Eichhörnchen damit verbinden, dass ihr Tiertrainer am Zaun Leckeres serviert, und beide kommen angerast. Dann kontaminiert der Trainer das Eichhörnchen mit Honig, und die Giraffe leckt es genüsslich ab, während das Eichhörnchen auf einen ihm schon gezeigten Leckerbissen wartet. Wenn die Giraffe das Eichhörnchen sauber geleckt hat, bekommt das Eichhörnchen seinen Leckerbissen.“

Winfried Sobottka: „Bestechung auf beiden Seiten?“

Sherlock Holmes: „Bezahlte Schauspielerei wäre wohl treffender.“

Winfried Sobottka: Wie sind Sie dahinter gekommen?“

Sherlock Holmes: „Ich habe mir die Frage gestellt, was diese beiden Tiere zu dem gezeigten Verhalten bewegen könnte, und tatsächlich hat die offensichtlich erwartungsvolle Haltung des Eichhörnchens mir sofort den richtigen Einfall gegeben.“

Winfried Sobottka: „Es kann aber auch sein, dass eine andere Lösung dahinter stecken könnte?“

Sherlock Holmes: „Theoretisch ja, aber praktisch kaum. Ein Eichhörnchen ist kein Herdentier, und es kann kein Interesse daran haben, von einer Giraffe geleckt zu werden. Eine Giraffe ist zwar ein Herdentier, aber für die Ausführung ihrer Sozialrituale ist das Eichhörnchen kaum geeignet. Wenn eine Giraffe nicht einsam lebt, wird sie wohl nicht auf die Idee kommen, Zärtlichkeiten mit einem Eichhörnchen austauschen zu wollen.“

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Das hier ist schreckliche Realität in Deutschland:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

Post von Wagner: Lieber Wolfgang Bosbach! /Franz Josef Wagner, BILD Berlin, CDU Berlin, SPD Berlin, FDP Berlin,Die Grünen Berlin, DIE LINKE BERLIN, Polizei Buxtehude


Lieber Wolfgang Bosbach!

Dass Anarchisten sagen: „Wir können Deine Fresse nicht mehr sehen!“, wenn Du Deine Konzepte für innere Sicherheit propagierst, das magst Du ja gewohnt sein. Aber dass nun ein Ronald Pofalla als verlängerter Arm der Merkel- Administration zu Dir gesagt hat: „Ich kann Deine Fresse nicht mehr sehen!“, das wird Dich doch ganz bestimmt irritiert haben.

Und vielleicht hat es Dich auch zum Nachdenken darüber gebracht, warum Anarchisten Deine Fresse, ähem, Dein Gesicht normalerweise nicht mehr sehen können. Denn schließlich wurdest Du von Ronald Pofalla ja angefallen, weil Du eine auch nach Ansicht von Anarchisten vernünftige Meinung vertreten hast. Und Anarchisten fühlen sich von der CDU/CSU/SPD/DIE GRÜNEN/FDP/DIE LINKE so gut wie immer angefallen.

Lieber Wolfgang Bosbach, für Vernunft ist es nie zu spät, und „Vernunft“ beginnt mit „Ver“, wie auch „Verständnis“. Wenn du es erst einmal völlig verstanden haben solltest, warum Anarchisten Deine Fresse, ähem, Dein Gesicht normalerweise nicht sehen wollen, dann wäre das der erste Schritt zu umfassender Vernunft, und wenn Du dann zu dieser gelangen solltest, dann würden Anarchisten sich sogar freuen, Dich zu sehen und von Dir zu hören. Wenn man die CDU als eine menschliche und vernünftige Partei verstehen will, dann sind die Anarchisten nämlich die einzig wahre CDU.

Lieber Wolfgang Bosbach, nach Jahrzehnten christdemokratischer Politik mag das alles ein bisschen viel für Dich sein, aber dem Ronald Pofalla muss man dankbar sein, dass er Dich zum Nachdenken gebracht hat.

Herzlichst!

Franz-Josef Wagner

PS.: Das war zwar nicht von Wagner, aber dafür trifft es zu.

Und das hier trifft auch zu:

http://freegermany.wordpress.com/2011/09/29/als-download-das-schwerverbrechen-der-polizei-hagen-polizei-hagen-haspe-die-grunen-hagen-karen-haltaufderheide-ruhrbarone-wir-in-nrwannika-joeres/

Winfried Sobottka, Sherlock Holmes, Entlarvung der Sarah Freialdenhoven, Enttarnung von Hacker-IPs /Polizei Frankfurt, CCC Berlin, Anon Berlin, Chaos Computer Club Hamburg, Anonymous München


Sherlock Holmes: „Good Morning, Mr. Sobottka. Werden Sie es schaffen, eine fundierte Strafanzeige gegen Sarah Freialdenhoven erstatten zu können?“

Winfried Sobottka: „Garantiert. Zum jetzigen Zeitpunkt stelle ich zweifelsfrei die Tatsachenbehauptung auf, dass Sarah Freialdenhoven die Person war, die dem Philipp Jaworowski die ihn falsch belastenden Mordindizien unter geschoben hat. Ich bin dazu bereit, diese Sache ggfs. vor Gericht auszufechten, doch Sarah Freialdenhoven wird zu feige sein, mich anzuzeigen, wie auch Ida Haltaufderheide, Jana Kipsieker, Janina Tönnes, Julia Recke und Celia Recke leider zu feige sind, mich anzuzeigen, obwohl ich sie öffentlich als Mörderinnen bezeichne.“

Sherlock Holmes: „Sie sind zwar gelegentlich ein wahrer Spätzünder, aber besser spät zünden, als gar nicht. Warum haben Sie beim doppelten Drosselkabel und hinsichtlich der Emails der Sarah Freialdenhoven Monate lang gewusst, ohne die richtigen Schlüsse zu ziehen?“

Winfried Sobottka: „Weil ich nicht nachgedacht hatte….“

Sherlock Holmes: „Welchen Schluss ziehen Sie daraus?“

Winfried Sobottka: „Stets sofort über alles nachzudenken, ganz besonders über das, was in irgendeiner Weise ungewöhnlich scheint.“

Sherlock Holmes: „Sie sind nicht nur gelegentlich ein Spätzünder, sondern Ihre Deduktionen sind auch sehr schweißtreibende Mühen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/000-SARAH-FREIALDENHOVEN-AUSSCHNITTE.HTM#Nr.4

Winfried Sobottka: „Ja, also, wissen Sie… Ich simuliere mit einem IQ von 90 einen IQ von 150, und das funktioniert wie das Anheben großer Lasten durch menschliche Kraft nur über einen Hebel… und das dauert eben…“

Sherlock Holmes: „Dass Sie den Hackern Feigheit vorwerfen und insofern sauer auf sie sind, ist ja verständlich. Aber finden Sie es richtig, dass Sie auf einer Seite nun entarnte Original-IPs von Hackern veröffentlichen?

Winfried Sobottka: „Darüber sollte sich jeder sein eigenes Bild machen:“

http://die-volkszeitung.de/-00-finale/IP-ADRESSEN-VON-37-HACKERN-ENTARNT.HTML

Winfried Sobottka: BRD-Staat mordet heimlich, Sarah Freialdenhoven, Strahlenwaffen gegen mich /Königin Silvia von Schweden, Kirsten Heisig, Kopp Nachrichten, Polizei Berlin,Polizei Hamburg, Polizei München


Nach wie vor bekämpft der Staatsschutz mich in meiner eigenen Wohnung mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen, was nur einer von vielen Beweisen dafür ist, dass die BRD, die sich nach außen als hoch moralischer Rechtsstaat darstellt, in Wahrheit sogar heimlich mordet.

Betreffend den Mordfall Nadine Ostrowski:

http://freegermany.wordpress.com/2011/09/29/als-download-das-schwerverbrechen-der-polizei-hagen-polizei-hagen-haspe-die-grunen-hagen-karen-haltaufderheide-ruhrbarone-wir-in-nrwannika-joeres/

arbeite ich nach wie vor an dem heimlichen Geständnis der Sarah Freioaldenhoven, die dem Philipp Jaworowski nach Lage der Dinge die Mordindizien unter geschoben hat:

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/04/sherlock-holmes-das-gestandnis-der-sarah-freialdenhoven-und-die-frischhaltefolie-lka-nrw-bkapolizei-hagen-die-grunen-hagen-karen-haltaufderheide-die-grunen-witten-ruhrbarone-wir-in-nrw/

Derzeit bearbeite ich die folgende Seite:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/000-SARAH-FREIALDENHOVEN-AUSSCHNITTE.HTM

Zunächst einmal mache ich das eher für mich selbst – es muss letztlich natürlich viel einfacher formuliert werden, aber ich muss mich zunächst einmal auf „meine Weise“ durch alles durcharbeiten, zwischendurch auch noch einmal über alles schlafen und viel nachdenken, um letztlich das Beste daraus zu machen. Immerhin muss ich in einer Welt leben, in der die Menschen den Wald vor lauter Bäumen nicht zu sehen pflegen, in der man nicht ohne Sonderpädagogik auskommt, wenn man dem gehetzten und medial verblödeten Volk irgendetwas erklären will.

Zudem habe ich ein paar interessante Bilder von Sarah Freialdenhoven im Internet gefunden:


 

Nun, die schlimmsten Satanisten pflegen sich oft eine unauffällige Erscheinung zu geben, aber das heißt natürlich nicht, dass es nicht auch solche Satanisten gibt, die das Morbide bewusst signalisierten.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Sherlock Holmes, das Geständnis der Sarah Freialdenhoven und die Frischhaltefolie /LKA NRW, BKA,Polizei Hagen, Die Grünen Hagen, Karen Haltaufderheide, Die Grünen Witten, Ruhrbarone, wir in NRW


Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Ich habe den Emailverkehr mit Sarah Freialdenhoven jetzt auch noch vollständig aufgeführt, so dass nicht nur ihre, sondern auch meine Emails in voller Länge einsehbar sind.

Dem Emailverkehr ging bekanntlich der folgende Kommentar der Sarah Freialdenhoven zu einem Artikel im Belljanglerblog voraus:

und hier ist nun der vollständige Emailverkehr zwischen ihr und mir einsehbar:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/000-EMAILS-SARAH-FREIALDENHOVEN.HTM

Was ist das Bezeichnende an dem, was Sarah Freialdenhoven von sich gab?“

Sherlock Holmes: „Good Evening, Mr. Sobottka. Zum einen war sie eindeutig von starkem Interesse getrieben, wollte unbedingt eine Antwort von Ihnen, wie ihr Kommentar zum Ausdruck brachte: „Sie würden mir einen großen Gefallen tun…“

Weiterhin kommt durch ihre Emails zum Audruck, dass Philipps Schicksal ihr absolut egal ist, dass es aber irgendetwas gibt, was mit Philipp zusammenhängt, womit sie noch nicht fertig geworden ist. Das bringt sie völlig unverblümt zum Ausdruck, dass es ihr nicht um Philipps Wohl, sondern um ihr eigenes Wohl gehe. Das kann man schon als kaltschnäuzig bezeichnen, da sie andererseits schreibt, sie sei bis zu Philipps Verhaftung seine beste Freundin gewesen, und er ihre Bezugsperson Nr.1.

Zudem widerspricht sie sich mehrmals in zentralen Punkten. So will sie sich einerseits lange und viel damit auseinandergesetzt haben, ob Philipp der Täter gewesen sei, andererseits schreibt sie, sie habe an seiner Täterschaft niemals gezweifelt, „warum auch immer“. Wenn sie niemals Zweifel hatte – wie will sich sich dann damit auseinandergesetzt haben, ob er es war, der Nadine mordete?

Und wenn sie sich lange damit auseinandergesetzt hätte, dann hätte sie doch sicherlich zu einem irgendwie fundierten Urteil gefunden, nicht zu einer Ansicht, die sie nicht einmal in Ansätzen begründen kann. Sie lügt an diesen Stellen also, dass sich die Balken biegen. Warum? Warum, wenn nicht deshalb, weil sie jede Diskussion darüber scheut, ob Philipp der Täter ist? Das stellt sie ja auch absolut klar, dass sie darüber nicht einmal nachdenken, geschweige denn reden will.

Das wäre völlig untypisch, wenn Philipp ihr jemals wirklich etwas bedeutet hätte. Sie, Mr. Sobottka, haben Mitgefühl mit Philipp, obwohl Sie ihn nicht kannten, doch seine „beste Freundin“ ist ihm gegenüber eiskalt eingestellt? Und denkt nur deshalb darüber nach, ihn womöglich zu besuchen, um ihr eigenes Wohl zu fördern?

Auch widerspricht sie sich in anderer Hinsicht. Zum einen will sie sich von der „Geschichte“ völlig abgewandt haben, zum andern hat sie Ihre Beiträge zum Mordfall Nadine offenbar mit Interesse verfolgt, und denkt sogar darüber nach, Philipp zu besuchen, um ihre eigenen Probleme mit der „Geschichte“ in den Griff zu bekommen.

Welche Probleme soll sie nach viereinhalb Jahren mit der „Geschichte“ gehabt haben, wenn Philipp ihr doch völlig egal ist und es ihr außerdem egal ist, ob er der Täter war, oder nicht?

Ich sehe da nur eine einzige Möglichkeit, und dass ist eben die, dass sie selbst dem Philipp die Mordindizien unter geschoben hat und seitdem fürchtet, sie könnte noch auffliegen. Und an der Stelle sieht sie die größte Gefahr von einer möglichen Verbindung zwischen Philipp und Ihnen ausgehen, weil Philipp weiß, wer alles Gelegenheit hatte, ihm Mordindizien unter zu schieben, und weil Sie sich wie ein Terrier an dem Fall fest gebissen haben und ein Rätsel nach dem anderen lösen.

Davor, dass Philipp auspacken könnte, hat nicht nur Sarah Angst, und es ist gut, dass Sie öffentlich vor der Ermordung des Philipp Jaworowski warnen und dass die Hacker den Mordfall heiß halten. Übrigens hätte vermutlich auch die Mutter des Philipp Auskunft darüber geben können, wer nach der Verhaftung ihres Sohnes noch Gelegenheit gehabt hatte, das Brotmesser in seinem Zimmer zu deponieren, und ob ihrem Tod nicht nachgeholfen wurde, um ihr Schweigen sicher zu stellen, ist durchaus eine berechtigte Frage.“

Winfried Sobottka: „Die Ausarbeitung der E-Korrespondenz mit Sarah Freialdenhoven wird mich noch viel Arbeit kosten, um es so hin zu bekommen, dass es im Gesamtkontext zu einer fundierten Strafanzeige reichen wird…“

Sherlock Holmes: „Das sollten Sie jedenfalls gründlich und gut machen, wobei es Ihnen ja zugute kommt, dass die Beweismittelmanipulation als solche ja nachgewiesen ist. Sie sollten auch versuchen, mit Philipp selbst Kontakt aufzunehmen.“

Winfried Sobottka: „Darüber habe ich schon oft nachgedacht, ich gehe aber davon aus, dass die Justiz es, wie auch im Falle des Hans Pytlinski, nicht zulassen wird. Es ist in Deutschland gang und gäbe, dass JVA-Verwaltungen für Häftlinge bestimmte Post nach ihrem Belieben unterschlagen, und es ist auch gang und gäbe, dass der Justiz nicht passende Häftlings-Kontakte von Richtern verboten werden. Es herrscht eben der satanische Saustall.“

Sherlock Holmes: „Dafür sind Sie in der Rekonstruktion des tatsächlichen Mordablaufes weiter gekommen?“

Winfried Sobottka: „Ja. Nadine muss, nachdem sie ergriffen worden war, zunächst vollständig in Frischhaltefolie einwickelt worden sein, damit infolge der Schläge auf ihre Oberstirn kein Blut auf ihre Kleidung tropfen konnte. Dann brach man ihren Willen gründlich mit mehreren Schlägen auf ein und die selbe Stelle an der Oberstirn, und schaffte damit zugleich eine extrem empfindliche Wunde, die man anschließend nur noch antippen musste, um unerträglichen Schmerz zu erzeugen.

Zu diesem Zweck verwendete man offenbar den „stark blutdurchtränkten grünen Kochhandschuh“, von dem auf Seite 20 des Strafurteiles gegen Philipp Jaworowski die Rede ist. Mit einem Gummihandschuh über ihrer Hand griff eines der Mädchen in diesen Kochhandschuh, und folterte Nadine damit, wenn sie unerwünschte Gegenwehr aufbringen wollte. Vermutlich wurde Nadine gedrosselt, bevor man ihr die Alltagskleidung aus- und das Nachthemd anzog, damit das Umziehen völlig problemlos vonstatten gehen konnte, ohne die Alltagskleidung mit Blut zu kontaminieren.

Vorübergehend hatte man dann sogar ihren Kopf dick in Frischhaltefolie eingewickelt, mit einem Wundtupfer auf der Wunde, damit keine Blutspuren dorthin gelangen konnten, wo sie nicht hin gelangen sollten. Es muss jedenfalls ein reges Treiben in Küche und Flur geherrscht haben, bei dem die Mädchen mit ihren Schuhen blutige Abdrücke hinterließen, weshalb sie dann eben auch Wasser verspritzten, um die blutigen Sohlenabdrücke zu tilgen.

Es kann kein Zweifel daran bestehen, dass die Vorgehensweise einstudiert war, und es ist nicht anzunehmen, dass eines der Mädchen zur Erarbeitung eines solchen Planes in der Lage gewesen wäre.“

Sherlock Holmes: „Nein, Letzteres ist nicht anzunehmen. Und Sarah Freialdenhoven hatte den Plan mit Sicherheit auch nicht ausgeheckt.“

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/02/z-k-hannelore-kraft-an-den-morder-dr-med-bernd-roggenwallner-polizei-hagen-polizei-dortmundannika-joeres-steffen-hebestreit-ruhrbarone-wir-in-nrw/

Voll ins Schwarze getroffen: Dr. med. Bernd Roggenwallner = Dr. Mengele 2011 /Zentralrat der Juden, Annika Joeres, Geheimes KZ in Dortmund, Staatsschutz Polizei Dortmund, Staatsschutz Polizei Hagen, Staatsschutz Polizei Recklinghausen


Während Dr. med. Bernd Roggenwallner sonst doch die Angewohnheit hat, auf jeden Artikel, den ich unter belljangler.wordpress.com schreibe, mit einem Lug- und Giftbeitrag unter dasgewissen.wordpress.com zu reagieren, hat er es bisher nicht gewagt, auf den folgenden, bereits vor 2 Tagen geschriebenen Artikel zu reagieren:

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/02/z-k-hannelore-kraft-an-den-morder-dr-med-bernd-roggenwallner-polizei-hagen-polizei-dortmundannika-joeres-steffen-hebestreit-ruhrbarone-wir-in-nrw/

Dabei hat er seitdem mehrere Artikel unter dasgewissen.wordpress.com publiziert, die sich z.T. mit nicht ganz so aktuellen Äußerungen von mir „befassen“.

Ich möchte auch noch einmal ausdrücklich auf den folgenden Artikel aufmerksam machen, den man bis zum Schluss lesen sollte:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-9/artikel.html

Winfried Sobottka an die SS-Satanisten, am 03.10.2011/ Staatsschutzpolizei Dortmund, Staatsschutzpolizei Recklinghausen, Staatsschutzpolizei Hagen


Hallo, Leute!

Denen unter Euch, die schon jetzt dahinter gekommen sind, dass Euer gesamtes System unaufhaltbar in Richtung Aufdeckung marschiert, will ich sagen, dass es mir klar ist, welche Unzufriedenheit in Eurem System selbst herrscht, dass einiges anders liefe, wenn Ihr nicht alle Sklaven des Systems wäret. An Eurer Stelle würde ich umdisponieren.

Denen, die immer noch meinen, sie hätten die Lizenz für alles, will ich sagen, dass sie mit dieser Meinung nur in ihr vollständiges Verderben laufen können.

Ich gehe davon aus, dass nur wenige unter Euch wissen, wer mit „EXIT“ gemeint ist. Möglicherweise musste Matthias Lang, Erlangen, deshalb sterben, weil man ihn für den Exit hielt.

Er war es nicht. Ich bin Exit.

Sollte mir etwas zustoßen, dann wird ein Morden gegen Euch beginnen, wie Ihr es noch niemals erlebt habt.

Ich weiß ja, dass es Euch nicht passt, dass anhand des Mordfalles Nadine Euer gesamtes Drecksystem in allen Details auffliegen wird, aber das war eben schon seit Ende August 2006 klar, und ich habe mich damals auch schon dahingehend geäußert.

Ihr wolltet Euch selbst in puncto Abscheulichkeit übertreffen, und das konnte nicht ohne Folgen für Euch bleiben. Ihr habt zu hoch gepokert, so ist das nun einmal.

Gruß

Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/02/z-k-hannelore-kraft-an-den-morder-dr-med-bernd-roggenwallner-polizei-hagen-polizei-dortmundannika-joeres-steffen-hebestreit-ruhrbarone-wir-in-nrw/