@ die Hacker: Sehr gute Arbeit! – 03. Oktober 2011 / Sarah Freialdenhoven, Polizei Heinsberg


Hallo, Leute!

Sehr gut, wie Ihr in den SE für Druck sorgt! Es ist ein zäher Kampf, aber er trägt schon jetzt Früchte, davon dürft Ihr überzeugt sein.

Sarah Freialdenhoven hat schon im Januar frei liegende Nerven gezeigt, und den Satanisten ist das keineswegs egal, wie deren Engagement für die entsprechenden SE-Positionen zeigt.

Strafrechtlich käme Sarah bei guter Verteidigung weitaus besser weg als irgendwer sonst, und unter diesem Aspekt könnte sie grundsätzlich die größte Neigung verspüren, auszupacken. Immerhin dürfte es kaum möglich sein, ihr nachzuweisen, dass sie vor dem Mord an Nadine von diesem wusste.

Ich habe begonnen mit:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/000-SARAH-FREIALDENHOVEN-AUSSCHNITTE.HTM

und habe nicht mehr den geringsten Zweifel daran, dass sie es war, die dem Philipp die getürkten Mordindizien untergeschoben hat. Doch die detaillierte Ausarbeitung gestaltet sich arbeitsintensiv.

Aber jeder kann sich ja selbst ein Bild machen, wenn er sich z.B. ansieht, wie andere Menschen, die eine enge Beziehung zu Philipp gehabt hatten, sich über ihn und seine „Täterschaft“ äußerten:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/ueber-philipp/000-ANDERE-UEBER-PHILIPP.HTM

und was Sarah Freialdenhoven so von sich gab:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

Gruß

Winfried Sobottka

Hannelore Kraft, die deutsche IT-Intelligenz will Gerechtigkeit für Philipp Jaworowski! / Thomas Kutschaty, Ralf Jäger, SPD Mülheim, SPD Essen, SPD Duisburg, SPD NRW, Die LINKE NRW, FDP NRW, CDU NRW, DIE GRÜNEN WETTER RUHR, Karen Haltaufderheide


Hallo, Hannelore Kraft!

Die besten Internet-Cracks Deutschlands wollen Gerechtigkeit für Philipp Jaworowski, deshalb findet man das Schwerverbrechen der Polizei Hagen aktuell als Downloadangebot auf den Google-Seiten #1 für

POLIZEI HAGEN

und

POLIZEI HAGEN HASPE.

Anlicken führt jeweils zum Aufruf eines Bildes, nochmaliges Anklicken dann zur Vergrößerung:

Hannelore Kraft, diese Jungs und Mädels werden zunehmend das gesamte deutsche Internet penetrieren, und das ist nicht alles, was in dem Falle noch auf Sie zukommt. An Ihrer Stelle würde ich mir allmählich über Ihre Dienstpflichten Gedanken machen, und auch über die Dienstpflichten Ihres NRW-Justizministers Thomas Kutschaty und Ihres NRW-Innenministers Ralf Jäger, denn sehr viel Zeit haben Sie nicht mehr: Bisher ist alles nur Vorgeschmack, weil ich die Doku noch nicht fertig habe, doch wenn sie fertig sein wird, dann wird ein PR-Blitzkrieg starten, dass auf allen NRW-Polizeiwachen und in allen NRW-Ministerien die Drähte heiß laufen werden.

Ich riskiere nicht alles für halbe Sachen, Hannelore Kraft.

Hier ist übrigens der Inhalt des Artikels, der derzeit auf den Googleseiten Nr.1 für Polizei Hagen und Polizei Hagen Haspe anzuklicken ist:

Als DOWNLOAD: Das Schwerverbrechen der Polizei Hagen /Polizei Hagen Haspe, DIE GRÜNEN HAGEN, KAREN HALTAUFDERHEIDE, Ruhrbarone, wir in nrw,Annika Joeres

by freegermany on September 29, 2011

DEN kostenlosen DOWNLOAD aller Belege usw. gibt es hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/winfried-sobottka-aktueller-download-der-doku-mordfall-nadine-ostrowskipolizei-hagen-polizei-hagen-haspe-polizei-sport-verein-hagen-1927-e-v-psv-hagen-annika-joeres-philipp-jaworowski/

und um das geht es:

Zum Schutze von satanischen Mördern vor Strafverfolgung die absichtliche Verfolgung eines Unschuldigen betreiben und ihn in ein Strafurteil wegen Mordes treiben?

Kein Problem für KHK Thomas Hauck:

Leiter einer Mordkommission der Polizei Hagen, der macht so etwas:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

In verschiedenen Hinsichten – noch nicht vollständig in allen Hinsichten – ist von mir nachgewiesen, dass Philipp Jaworowski nicht der Mörder der Nadine Ostrowski sein KANN. Dabei präsentiere ich Belege aus dem Strafurteil (das auch in Gänze einsehbar ist), aus der Prozessbeobachtung und anderes:

http://www.die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

Doch es gibt noch weitere z.T. Beweise, z.T. Indizien dafür, dass Philipp nicht der Mörder sein kann: So will man nur an einem Lichtschalter im Hausflur, doch sonst am ganzen Tatort keinerlei Spuren von Philipp gefunden haben, obwohl er dort einen Metzelmord begangen haben soll. Es ist praktisch unmöglich, so „spurenfrei“ zu metzeln, wie ich noch dezidiert darlegen werde.

Weiterhin erklärt das Modell, nach dem Philipp der Täter sein soll, auch viele andere Dinge nicht (s. LINKS oben), aber auch eines nicht:

Obwohl er, der niemals wegen Gewalttätigkeit auffällig war, plötzlich wie aus dem Nichts und wegen Nichts einen an Brutalität kaum noch zu überbietenden Mord begangen haben soll, ist Presseberichten zu entnehmen, dass er mit dem Vorwurf emotionslos umgehe und sich nicht um Aufarbeitung bemühe.

Auch das kann man sehr leicht verstehen, wenn man davon ausgeht, dass er den Mord gar nicht begangen hat, doch wenn man davon ausgeht, dass er den Mord begangen hat, obwohl Gewalttätigkeit ihm sonst stets fremd war, dann kann man es nicht verstehen.

z.K. Hannelore Kraft: An den Mörder Dr. med. Bernd Roggenwallner / Polizei Hagen, Polizei Dortmund,Annika Joeres, Steffen Hebestreit, Ruhrbarone, wir in nrw


Roggenwallner, schon öfter als einmal habe ich erklärt, dass Ihre gegen mich gerichtete Kampfeswut nur dann noch verständlich sein könne, wenn Sie Ihre Finger ganz dick im Mordfall Nadine Ostrowski drin haben sollten, siehe u.a.:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/ua-betreffend-dr-roggenwallner-und-mich.html

Roggenwallner, je klarer mir der Mordfall der Nadine Ostrowski wird, man sehe sich zum plausiblen Tatablauf folgendes an:

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/01/der-sherlock-holmes-des-winfried-sobottka-ein-medium-der-nadine-ostrowski-gottin-der-schopfung-endkampf-zwischen-gut-und-bose-gute-geister-gesprache-mit-dem-jenseits/

desto klarer wird mir, dass ein abgrundtief verkommener satanischer Arzt, der heimlich gehaltene Erfahrungen mit kriminellen Menschenversuchen gemacht haben muss, seine Finger planend im Spiele gehabt haben muss:

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/01/winfried-sobottka-an-die-hacker-am-01-oktober-2011-gegen-23-uhr/

Roggenwallner, Sie haben sich nach dem selben Prinzip selbst verraten, wie Sarah Freialdenhoven es getan hat. Allerdings noch wesentlich gründlicher.

Außerdem kann ich es mir nicht vorstellen, dass es im Großraum Hagen/Dortmund, zu dem auch Wetter gehört, einen zweiten so perversen und geisteskranken Arzt geben könnte wie Sie. Verglichen mit Ihnen muss man für Ärzte wie Dr. Lasar tatsächlich noch dankbar sein.

Roggenwallner, an wie vielen Menschen haben Sie geforscht, mit welcher Art von Gewalt man am schnellsten gründlich den Willen eines Menschen bricht?

Roggenwallner, ich habe nun die Behauptung erhoben, dass Sie ein Mörder seien.

Los, zeigen Sie mich an, damit wir es ausfechten können.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/hannelore-kraft-das-doppelte-drosselkabel-beweist-philipps-unschuld-steffen-hebestreitbirgit-jennen-annika-joeres-claas-moller-dirk-rheker-anja-tiedge-merten-worthmann/

Noch in Arbeit:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL-BILDER.HTM

Winfried Sobottka an Wolfgang Scheffelmeier am 01. Oktober 2011 / Kirsten Heisig, Annika Joeres,Dirk Scheffelmeier, Claus Plantiko, Dr. Norbert Plandor, Wolfgang Schrammen


Hallo, Wolfgang Scheffelmeier!

Denen, die mit Ihrem Namen nichts anfangen können, möchte ich den Hinweis auf den folgenden kurzen Artikel geben:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/16/sammy-von-der-bundesmarine-umgebracht-und-verraten-samuel-scheffelmeier-bewerbungen-bundesmarine-bewerbungen-bundeswehr-thomas-de-maiziere-polizei-berlin-polizei-hamburg-polizei-kiel-polize/

Wolfgang Scheffelmeier, ich erhielt heute Morgen ein Päckchen mit Kopien von Ihnen, betreffend den Fall Ihres quasi von der Bundeswehr ermordeten Sohnes. Diesem Päckchen war ein kurzes Anschreiben beigefügt, indem Sie u.a. meinen, wir (die Gegner des Unrechtsstaates) würden deshalb nichts erreichen, weil alle ihr eigenes Süppchen kochten und schnell beleidigt wären.

Das sehen Sie keineswegs völlig falsch, ich teile diese Ansicht sehr weitgehend. Ich kann mich da aber nicht wirklich angesprochen fühlen, und das will ich kurz erläutern.

Für mich ist es maßgeblich, möglichst viel im Sinne der Bekämpfung des Unrechtsstaates zu erreichen, dabei sind meine eigenen Mittel sehr begrenzt. Abgesehen davon, dass ich über scharfen Verstand, eine gute Schreibe und etwas Know-How zur Ausnutzung der Möglichkeiten des Internets verfüge, habe ich noch sehr viel Mut, und sonst praktisch nichts.

Damit habe ich allerdings schon wesentlich mehr zu bieten als die mit Abstand meisten anderen, denn spätestens am Mut fehlt es wirklich allen, wie ich immer wieder feststellen musste:

Mein eigener Rechtsanwalt Dr. Plandor, ehemaliger Freund aus Studienzeiten, kroch vor dem Verbrecherstaat, und nahm dabei maßgebliche Nachteile für mich in Kauf.

Claus Plantiko wagt es nicht, ein Statement zum Mordfall Nadine Ostrowski abzugeben, auch Wolfgang Schrammen nicht, der mir vor ca. 2 Jahren sogar versprochen hatte, eine von mir in dem Zusammenhang zu erstellende Dienstaufsichtsbeschwerde an die Ministerien für Inneres und Justiz in NRW zu unterstützen – und dieses Versprechen brach.

Annika Joeres hatte mir niemals etwas versprochen, hat sich aus der Berichterstattung über innerdeutsche Themen aber zurückgezogen und ihren Lebensmittelpunkt nach Frankreich verlegt, von wo aus sie nun über unverfängliche französische und monegassische Themen nach Deutschland berichtet.

Wolfgang Scheffelmeier, ich könnte sehr viel über an meinen Kindern und mir begangenes Unrecht berichten. Doch wer in den letzten Jahren verfolgt hat, worüber ich schwerpunktartig berichte, dem fiel auf, dass es überwiegend zwei Fälle waren, mit denen ich persönlich im Grunde gar nichts zu tun habe: Mordfall Nadine Ostrowski / Falschverurteilung des Philipp Jaworowski zum einen, zum andern der Fall Hans Pytlinksi / Barbara Kühn.

Im Gegensatz zu den Wirrköpfen, die meinen, sie könnten wirksam gegen das System angehen, indem sie immer wieder darauf hinweisen, dass die BRD nicht durch das Volk legitimiert sei ( was das Deutsche Reich von 1871 übrigens auch nicht war), bin ich überzeugt, dass man anhand der Präsentation von Fällen, die einerseits möglichst haarsträubende Einblicke geben, die andererseits möglichst gut belegt sind, informieren und agieren muss, um möglichst erfolgreich vorzugehen.

Entsprechend koche ich nicht mein „eigenes Süppchen“ sondern setze mich für Fälle ein, bei denen fast alle anderen an meiner Stelle sagen würden: „Och, das kann mir doch scheißegal sein, aber wenn ich das heiße Eisen anfasse…“

Dass meine Vorstellungen von erfolgsträchtigem Kampf so falsch nicht sein können, wird unter anderem durch zwei Tatsachen belegt: Erstens wird niemand anderes so hartnäckig im Internet gemobbt wie ich, was Sie selbst unter Google und Google-Blogsuche feststellen können, wenn Sie meinen Namen eingeben. Sehen Sie sich einmal an, was allein im Schmierenblog unter:

http://dasgewissen.wordpress.com

produziert wird, ca. 60 meist lange Artikel pro Monat, um mich und meine Darlegungen mit schmierigsten Mitteln zu bekämpfen.

Eine andere Tatsache ist die Hackerunterstützung, die meine Beiträge haben, was deren Positionierung in den Suchmaschinen angeht. Ohne diese Unterstützung wäre es mir überhaupt nicht möglich, mit meinen Artikeln in den sichtbaren Bereich der Suchmaschinen zu gelangen, meine Artikel wären irgendwo ab Google-Seite 15 oder 25 zu finden, weil sie vom Staatsschutz bekämpft werden. Dass die Hacker meine Beiträge pushen, liegt nicht daran, dass sie in mich verliebt wären, sondern daran, dass auch sie erkennen, dass ich mit relativ wenigen Mitteln relativ hart und wirksam zuschlagen kann. Ja, zuschlagen, denn es ist im Grunde ein Krieg, und die andere Seite führt ihn auch mit absolut allen Mitteln bis hin zum heimlich verübten Foltermord.

Wolfgang Scheffelmeier, ich werde in meiner eigenen Wohnung mit höchst schädlichen gepulsten elektromagnetischen Strahlen bekämpft, das interessiert niemanden wirklich. Mit ungeheurem Aufwand ist der Verbrecherstaat seit Jahren dabei, mich zu bekämpfen – ein Gütesiegel für die Effizienz meines Kampfes, aber für mich keineswegs unproblematisch. Hätte ich das Geld, was die einsetzen, um mich zu bekämpfen, dann könnte ich mir in jedem Teil der Welt ein gutes Leben machen.

Aber mir fehlt es oft am Nötigsten, und wenn ich z.B. das Geld hätte, jeweils in Ferienwohnungen auszuweichen, wenn ich an einem Standort mit gepulsten Strahlen bekämpft werde, dann brauchte ich nicht das hohe Krebsrisiko auf mich zu nehmen, und wäre natürlich auch viel leistungsfähiger.

Wolfgang Scheffelmeier, ich habe mich für sehr viele Leute eingesetzt, und bis heute warte ich vergeblich darauf, dass irgendwer in den Fällen Nadine/Philipp und Pytlinski/Kühn seine Stimme erhebt, bis heute warte ich vergeblich darauf, dass irgendwer sagte: „Er kämpft mutig und effizient, und wir sollten das unterstützen, auf keinen Fall sollten wir ihn hängen lassen.“

Wolfgang Scheffelmeier, ich habe unter den gegebenen Umständen nicht die Zeit, Dokumente für Sie zu sichten und technisch und publizistisch zu verarbeiten, auch wenn der Fall Ihres Sohnes Sammy die Wut in mir aufkochen lässt und Sie und Ihre Familie mein echtes Beileid auf Ihrer Seite haben. Meine Mittel sind begrenzt, und ich muss mich auch noch unter äußerst widrigen Umständen selbst durchschlagen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Sherlock Holmes über den irren Dr. Roggenwallner und die logische Deduktion/Thomas Kutschaty,Polizei Hagen, Annika Joeres, wir in nrw, alfons pieper, Polizei Lünen


Sherlock Holmes: „Good Morning, Mr. Sobottka. Ihr irrer Gegenspieler Dr. Roggenwallner schafft es erstaunlicherweise, von höchstem Niveau des Irrsinns immer noch irrsinniger zu werden. Ein Gutes Zeichen, so reagieren Schwerstverbrecher, wenn sie ihre Entlarvung auf sich zu kommen sehen.“

Winfried Sobottka: „ Good Morning, Mr. Holmes. Ja, und ich muss zugeben, dass Sie einer meiner Lehrmeister waren. Wie Sie das deduktive Denken im Roman „Eine Studie in Scharlachrot“ beschreiben, das ist wirklich ein Leckerbissen für kluge Köpfe.“

Sherlock Holmes: „Sie wissen nun, was Sie zu tun haben?“

Winfried Sobottka: „Der Fall ist gelöst:

Dem Philipp muss ein künstlich präpariertes Drosselkabel untergeschoben worden sein:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/hannelore-kraft-das-doppelte-drosselkabel-beweist-philipps-unschuld-steffen-hebestreitbirgit-jennen-annika-joeres-claas-moller-dirk-rheker-anja-tiedge-merten-worthmann/

wobei das nicht möglich gewesen wäre, ohne über Opferblut und Täterwissen zu verfügen. Also muss der Mord von jemand anderem als Philipp verübt worden sein.

Das bedeutet, dass dem Philipp auch die übrigen Indizien untergeschoben wurden.

Das bedeutet wiederum, dass es jemanden gegeben haben muss, der sie ihm untergeschoben hat. Für letzteres kommen sicherlich nicht viele Personen infrage, und so dürfte es so gut wie sicher sein, dass Sarah Freialdenhoven diese Person war, die ja offenbar auch sehr nervös auf meine Veröffentlichungen reagierte, in denen ich die Unschuld Philipps behauptete und begründete:“

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

http://swordbeach.wordpress.com/2011/09/30/z-k-hannelore-kraft-den-mutmaslichen-massenmorder-dr-med-bernd-roggenwallner-karen-haltaufderheideannika-joerespolizei-dortmund-cvjm-hagen/

Winfried Sobottka: Bisheriges Fazit am 30.09. 2011 / Militante Gruppe Berlin,CCC Berlin, Anonymous Hamburg, CSU München, Kirsten Heisig


Seit Jahren kämpfe ich im Internet für eine bessere Gesellschaft, mutiger als jeder andere, weitaus mutiger sogar. Entsprechend wurde und werde ich von denen, die aus fehlgeleiteten Motiven ein perverse und kaputte Gesellschaft wollen, im Grunde geht es dabei um Macht, mit allen denkbaren Mitteln bekämpft, soweit ich ihren Mitteln nicht aus dem Wege gehen oder sie ggf. abwehren kann.

 

An der Stelle wird sich zukünftig etwas ändern, denn leider sehe ich mich gezwungen, Risiken auf mich zu nehmen, die zu einer beträchtlichen Erhöhung meiner persönlichen Gefahrenlage führen werden:

 

http://wsmessageboard.wordpress.com/2011/09/29/winfried-sobottka-die-hacker-am-29-09-2011-robert-henderson-and-charles-s-eaglestone/

 

Und so möchte ich heute ein Fazit ziehen:

 

Es ist nicht gelungen, die notwendigen und zugleich hinreichenden Voraussetzungen für eine tatsächlich intakte menschliche Gesellschaft zu öffentlich diskutierten Themen zu machen. Grund: Enormer Gegenwind von den herrschenden Kreisen, der sich im Internet als Mobbing und Zensur (in Fremdforen) bemerkbar machte, andererseits natürlich der Umstand, dass niemand es wagte, diese Dinge aufzugreifen.

 

Worum es geht, findet man überwiegend unter dem Google-Begriff SEXUALSCHEMA, ansonsten sind u.a. noch folgende aktuell vorhandene Internetinhalte bedeutsam, die das Wichtigste erklären:

 

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

 

http://www.sexualaufklaerung.at/

 

Auch wenn mir eine starke Verbreitung nicht möglich war, so konnte ich es doch gewährleisten, dass diese Dinge seit Jahren die Aufmerksamkeit anarchistischer Hacker fanden und somit tief vergrabenes Wissen über den Menschen selbst zumindest in kleinen Kreisen wieder verbreitet werden konnte.

 

Zudem muss ich feststellen, dass auch permanentes Publizieren über unerträgliche Staatskriminalität nicht dazu führte, dass sich irgendwelche von mir als aussichtsreich eingestuften Kräfte formiert hätten, um wirksam gegen die Missstände anzugehen. Auch hier ist Angst der Grund, wie ich heute in Telefonaten mit einigen Journalisten erfahren musste.

 

Andererseits liegt es allerdings auf der Hand, dass Publikationen von Annika Joeres:

 

http://www.ruhrbarone.de/der-namenlose-tote-von-hagen-eine-unglaubliche-enthullung/

 

und massiver Internetdruck von mir, u.a.:

 

https://belljangler.wordpress.com/2010/05/17/warnung-vor-kriminaldirektor-rudiger-dohmann-polizei-hagen-und-suche-nach-opfern-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-linksautonome-hamburg-und-berlin/

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

die ansonsten ungezügelte Mordlust eines Teiles der Hagener Polizei ein wenig eingedämmt haben mag, dass man zumindest geschickter mordet, nicht mehr ganz so ungeniert offen.

 

Das ist im Wesentlichen die Bilanz, mehr war zu keinem Zeitpunkt drin, mehr ist auch jetzt nicht drin, doch für einen einzigen mutigen Menschen ist das ja schon etwas.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

@ Staatsschutz BRD, Staatsschutz NRW, Polizei Hagen:Zu einem Kommentar von Daniel Eggert, Konstanz /z.K. Thomas Kutschaty, Steffen Hebestreit,Polizei Lünen,Kopp Nachrichten


OK, Daniel Eggert war unter „Kindergärtner“ auftretend wesentlich angenehmer als die Rotte aus Dortmund, beginnend schon in den Vogel-Foren, dann auch überall dort, wohin meine Mobber mir im Internet folgten.

Allerdings ist er unter anderen Pseudos auch nicht unbedingt ein angenehmer Kerl, und vor allem ist er ein Staatsschutzagent.

Nun hat er mir wieder einen ellenlangen Kommentar eingestellt, den ich allerdings nicht zu veröffentlichen gedenke:

Ich würde mindestens eine halbe Stunde brauchen, um auf alle Statements einzugehen, wobei die Statements an bewiesenen Tatsachen vorbei steuern, er beliebige Behauptungen von wem auch immer aus dem Urteil dann als Wahrheit nimmt, wenn es ihm passt.

Meine Zeit ist zu kostbar, wer weiß, wie lange ich noch lebe, um auf Unsinn einzugehen. Ich möchte das verdeutlichen anhand der ersten Zeilen des neuen Kommentares von Daniel Eggert, dieses Mal unter „Clear“:

Zunächst zitiert er mich:

Er muss ja auch gar nicht bei ihr geklingelt haben, da ihm die Indizien untergeschoben wurden und da das erzwungene Geständnis erlogen ist. (Winfried Sobottka)“

Dann bewertet er diese Aussagen so:

Der zweite Teil des Satzes ist eine Tatsachenbehauptung, auf die ich nicht eingehen kann, zumal nicht einmal ansatzweise Belege dafür bekannt sein dürften.

Nun, zunächst einmal enthält der zweite Teil, womit er wohl alles ab dem Komma meint, also zwei Nebensätze, nicht nur eine Tatsachenbehauptung, sondern deren drei:

  1. Dem Philipp wurden Indizien unter geschoben.
  2. Das „Geständnis“ ist erlogen.
  3. Das erlogene Geständnis wurde ihm abgezwungen.

Ich erhalte diese drei Tatsachenbehauptungen aufrecht!

Zu 1.

Beispiel Drosselkabel: Unter der Leiche fand man ein Stück abgerissenes Telefonkabel, es gibt keine andere plausible Erklärung als die, dass dieses Kabelstück ein Stück vom Drosselkabel gewesen sei und dass das Drosselkabel beim Drosseln oder beim Versuch, das Drosselkabel von der Leiche zu entfernen, gerissen sei.

Das unter der Leiche verbliebene Kabelstück mit Stecker war ein Stück des Telefonkabels des Festnetztelefones am Tatort, des Festnetztelefones der Familie Ostrowski, siehe Aussage des LKA-NRW Kriminaltechnikers Thomas Minzenbach:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.4

Das „Mordindiz“, das man bei Philipp fand, war aber nicht etwa der größere Rest vom Drosselkabel, von dem ja ein Teil unter der Leiche gefunden worden war, sondern ein ganz anderes Kabel:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.4

Und so kommt die Frage auf, wie denn Opferblut an das bei Philipp gefundene Kabel gekommen sein könne, da jenes Kabel doch gar nicht das beim Mord verwendete Drosselkabel ist!

Es kommt tatsächlich nur eine Lösung in Betracht: Das bei Philipp gefundene Kabel wurde nachträglich mit Opferblut präpariert, war zu keinem Zeitpunkt am Tatort gewesen.

Wer aber hätte so etwas tun sollen? Philipp selbst? Wozu? Infrage kommt aber, dass jemand, der mit den wahren Mördern in Verbindung steht, das getan haben könnte, um den Verdacht auf Philipp zu lenken. Es gibt tatsächlich keine andere plausible Möglichkeit. Für diese Möglichkeit spricht übrigens auch, dass auch das bei Philipp gefundene Kabel um den Stecker gekürzt war:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.11

dass es auf den ersten Blick also aussah, als ob es der größere Rest von dem Kabelstück sei, das man unter der Leiche gefunden hatte. Also war mit Täterwissen präpariert worden, so, dass es aussah, als ob Philipp das größere Stück des Drosselkabels bei sich zu Hause hätte, so, dass es aussah, als müsse Philipp der Täter sein.

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.11

Aber es war eben nicht das größere Stück des Drosselkabels, sondern ein größeres Stück eines gänzlich anderen Telefonkabels, von dem man nicht weiß, woher es kommt!

Warum sollte Philipp selbst ein Kabel, das mit dem Mord nichts zu tun hatte, selbst so präpariert haben, dass es auf ihn den Verdacht warf, er sei der Mörder der Nadine?

Weiterhin müsste Philipp, wenn er der Täter wäre, das Original-Drosselkabel schließlich selbst entsorgt haben – es konnte ja bisher nirgendwo gefunden werden.

Warum hätte Philipp also ein echtes Mordindiz beseitigen sollen, stattdessen ein künstliches schaffen und hinter seinem Schrank verstecken sollen?

Ich sehe dafür keine einzige plausible Erklärung.

Gehe ich aber davon aus, dass die Besucherinnen der Nadine die Mörderinnen waren, dass man von Anfang an beabsichtigte, dem Philipp den Mord unter zu schieben, dann finde ich eine plausible Erklärung: Es war nicht geplant gewesen, dass ein Rest des Drosselkabels unter der Leiche blieb, das war ein „Betriebsunfall“. Und so hatte man beim Morden auch nicht sonderlich darauf geachtet, ob man selbst Spuren am Drosselkabel hinterließ, oder nicht: Man wollte das Kabel einfach ganz verschwinden lassen, und dem Philipp einfach ein täuschend ähnliches Kabel, präpariert mit Opferblut und DNA, unter schieben.

Hätte es keinen Kabelrest unter der Leiche gegeben, dann wäre es vermutlich nicht zu einer kriminaltechnischen Untersuchung gekommen, ob das bei Philipp gefundene Kabel tatächlich zum Ostrowski-Telefon gehört hatte, es wäre einfach so angenommen worden, weil ja alles andere so gut gepasst hätte.

Doch da nun zwei Kabel im Spiele waren, fiel die Sache auf. Das größere Stück des echten Drosselkabels wiederum konnten die Täter nicht verwenden: Beim Drosseln werden aufgrund der nötigen Kräfte sehr viele Spuren abgegeben, das Kabel schneidet auch ins Fleisch der drosselnden Hände, kleinste Hautpartikel setzen sich in kleinsten Rissen des Kabelmantels fest und so weiter.

Wenn man es will, kann man es durchaus feststellen, erstens ob mit einem Kabel überhaupt gedrosselt wurde (Materialermüdung durch untypischen Gebrauch), zweitens, ob eine bestimmte Person das Kabel nur angefasst hat, oder fest mit ihm gedrosselt hat.

Es war daher anzunehmen, dass das Drosselkabel Spuren vom echten Mörder bzw. der echten Mörderin(nen) trug, die man bestenfalls sehr aufwändig hätte sicher beseitigen können – aber nicht, ohne deutliche Spuren der Spurenbeseitigung selbst zu hinterlassen, die jedenfalls bei einer kriminaltechnischen Untersuchung mit modernen Methoden aufgefallen wären.

Das wiederum hätte verdächtig gemacht: Der Kabelrest unter Leiche hätte dann eine andere Oberflächenstruktur gehabt als das von den Spuren gründlich gereinigte Restkabel, die „Reinigung“ wäre also erkannt worden.

Im Grunde war es eine Notlösung, dem Philipp dann ein präpariertes Kabel unter zu schieben, von dem man zuvor den Stecker abgerissen oder abgeschnitten hatte. Jedenfalls fiel es auf, dass es nicht ein Teil des selben Kabels war wie der Kabelrest unter der Leiche.

@ Daniel Eggert und alle anderen Staatsschutzagenten: Mir ist es egal, unter welchen Pseudos und IPs Ihr hier ggf. schreibt. Aber wenn Ihr sagt, es sei nicht erwiesen, dass dem Philipp das mit Opferblut und Philipp-DNA kontaminierte Kabelstück unter geschoben worden sei, dann beantwortet auch folgende Fragen:

1. Wieso soll Philipp ein Kabel, das nichts mit dem Mord zu tun gehabt hatte, so präpariert haben, dass es schien, als sei es das Drosselkabel, während er das echte Reststück vom Drosselkabel weg geworfen haben müsste?

2. Wenn man nicht davon ausgeht, dass Philipp das Kabel selbst präpariert hatte – welche Möglichkeit(en) gibt es dann noch, außer der, dass es ihm untergeschoben wurde?

Zu 2. Dass das Geständnis durch und durch erlogen ist, ist nachgewiesene Tatsache und war von mir schon 2006 vorausgesagt worden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight04

Zu 3. Dass dem Philipp die Anwendung von Erwachsenenstrafrecht und damit lebenslange Haft und womöglich folgende Sicherungsverwahrung angedroht war, falls er nicht „gestehe“, ist ebenfalls nachgewiesene Tatsache:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM#Nr.3

Staatsschützer, wenn Ihr echte Argumente habt, dann raus damit. Aber ich habe keine Lust, meine Zeit mit Eurem Geschwafel zu verplempern. Was ich oben ausgeführt habe, habe ich in ähnlicher Weise schon öfter als einmal ausgeführt. Wenn Staatsschutzagent Daniel Eggert, Konstanz am Bodensee, dann noch schreibt:

Ich sehe weder Belege noch kenne ich Zeugenaussagen, die für untergeschobene Indizien noch für ein erzwungenes Geständnis sprechen. Insofern es Belege oder Aussagen gibt, sollten diese von Ihnen veröffentlicht werden, damit sie diskutiert werden können.

dann ist das eine Unverschämtheit, denn dieser Daniel Eggert gehört zu den Leuten, die wirklich alles lesen, was ich im Internet veröffentliche, und das seit Jahren.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Winfried Sobottka: Aktueller DOWNLOAD der Doku Mordfall Nadine Ostrowski/Polizei Hagen, Polizei Hagen Haspe, Polizei-Sport-Verein Hagen 1927 e.V, PSV Hagen, Annika Joeres, Philipp Jaworowski


Um Dokumentation und Beweise betreffend den folgenden Skandal geht es, wobei Polizei Hagen und KHK Thomas Hauck ein sehr übles Bild abgeben:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

 

 

Da ich „kostenloser“ User der Uploadmöglichkeiten von MegaUpload bin,

ist es nicht möglich, dass mehr als ein Internetuser zur selben Zeit das unten erreichbare Download-Angebot nutzt. Wenn Sie die Nachricht erhalten, dass der Download derzeit nicht möglich sei, dann steckt also z.B. dahinter, dass jemand anderes als Sie den Download ausführt. Auch ist die Anzahl der Downloads im Falle kostenlosen Hostings z.T. Begrenzt, wird also in Zeiten hoher Traffic auf Angebote bezahlten Hostings unter Umständen verwehrt. Aber: Grundsätzlich klappt der Download, er enthält (als ZIP-Datei) das komplette Verzeichnis mit dem Namen:

 

0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski

 

Was Programmcode angeht, so gibt es nur reinen HTML- und CSS-Code, so dass man die .HTM-Dateien auch dann, wenn man keine Internetverbindung hat, mit jedem Browser aufrufen kann (aus dem Windows-Explorer bzw. dem Pendant unter Linux).

 

Es sind insgesamt rund 23 MB als ZIP-Datei, enthalten sind alle Dokumente inkl. des Urteils usw.:

 

http://www.megaupload.com/?d=ESDCD5SU

@ Hannelore Kraft: Das „doppelte Drosselkabel“ beweist Philipps Unschuld! /Steffen Hebestreit,Birgit Jennen, Annika Joeres, Claas Möller, Dirk Rheker, Anja Tiedge, Merten Worthmann


Vorbemerkung: Ich nehme an, dass es noch nicht allen wirklich klar ist, dass das doppelte Drosselkabel praktisch der Beweis dafür ist, dass dem Philipp Mordindizien untergeschoben wurden.

Abgesehen davon, dass ich unten noch einmal insoweit ausführe und zu detaillierten Ausführungen verlinke, will ich allen zwei Dinge zu denken geben:

Die Richter der Strafkammer, die das Urteil gegen Philipp Jaworowski gesprochen hat, waren bzw. sind sicherlich keine Dummköpfe, und sicherlich haben sie auch viele Möglichkeiten, sich Rat von Kriminalisten usw. zu holen.

Wenn es eine plausible Erklärung für das zweite / „doppelt vorhandene“ Drosselkabel gäbe, die man mit Philipps Täterschaft in Einklang bringen könnte, so müsste man also annehmen, dass den Richtern diese Erklärung letztlich eingefallen wäre und dass sie sie auch präsentiert hätten, denn schließlich lag dieser Punkt allen Prozessbeteiligten ja nachweislich sehr am Herzen, und drückte vom 24.04.2007 (Aussage des Kriminaltechnikers Thomas Minzenbach, LKA NRW) bis zum letzten Prozesstag am 21.06. 2007 als die große ungelöste Frage, also rund zwei Monate lang.

Dass den Richtern dann nichts Besseres einfiel, als die Aussagen des Thomas Minzenbach ins Gegenteil zu verkehren und einem unter einer gedrosselten Leiche gefundenen Kabelstück absolut keine Bedeutung beizumessen, hat mir tatsächlich sofort gesagt, dass es keine plausible Erklärung für die Existenz zweier „Drosselkabel“ geben kann, die mit Philipps Täterschaft in Einklang zu bringen wäre.

Dann habe ich angefangen, nach dem Schema: „Was wäre gewesen, wenn?“

alle Möglichkeiten abzuklopfen, sie bis zum jeweiligen Ende (was war noch am Tatort /was wurde noch vermisst/ was fand man bei Philipp?) durchzuspielen und sie auf Plausibilität zu überprüfen. Und siehe da: Auch ich musste feststellen, dass man das „doppelte Drosselkabel“ NICHT PLAUSIBEL mit Philipps Täterschaft in Einklang bringen kann, denn welche Möglichkeit man auch verfolgt, man stößt stets auf größte Ungereimtheiten, tatsächlich soweit gehend, dass man sagen muss: „Also, bei aller Liebe, aber so kann das ja wirklich nicht gewesen sein.“

Wer dem Folgenden nachgeht, inklusive der Links, kann feststellen, dass es kein Zufall ist, dass weder der Strafkammer unter Dr. Frank Schreiber noch mir eine plausible Möglichkeit dafür blieb, die Tatsachen betreffend das „doppelte Drosselkabel“ mit Philipps Täterschaft in Einklang zu bringen.

Da ich alle Möglichkeiten „durchgerechnet“ habe, sieht man von Zauberei ab, steht mein Ergebnis absolut fest. Sollte jemand das anders sehen, so sollte er das in einem Kommentar zum Ausdruck bringen. Nicht, indem er mich beleidigt, sondern, indem er beschreibt, wie Philipps Täterschaft zum „doppelten Drosselkabel“ passen könnte.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Betreffend das „doppelte Drosselkabel“:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/22/winfried-sobottka-uber-das-doppelte-drosselkabel-im-mordfall-nadine-ostrowski-polizei-hagen-wir-in-nrw-alfons-pieper-annika-joeres-ruhrbarone/

(dort mit weiterführenden LINKS zu Einzelheiten und Belegen)

Habe ich mich im Grunde umfassend ausgedrückt:

Und es fehlt noch die für alle schlüssige und abschließende Erklärung, was es mit dem doppelten Drosselkabel tatsächlich auf sich hat. Das ist nur im Rahmen der vollständigen Enumeration aller infrage kommenden Möglichkeiten zu leisten, ausgehend von folgenden Alternativen:

  1. Philipp hatte ein zweites Kabel mitgebracht.
  2. Es war ein zweites Kabel am Tatort vorhanden gewesen.
  3. Die Mädchen hatten ein zweites Kabel mitgebracht.
  4. Das zweite Kabel war zu keinem Zeitpunkt am Tatort, sondern wurde außerhalb des Tatortes mit DNA Spuren von Nadine und Philipp kontaminiert.

Bereits auf den ersten Blick ist es offenkundig, dass die Alternativen 1. bis 3. nicht viel hergeben können, wenn man bedenkt, dass das Haustelefon ja unstrittig aus der Wand gerissen wurde, dass ferner ein Kabelrest von diesem Telefon unter der Leiche gefunden wurde. Hätte der Mörder ein eigenes Kabel mitgebracht oder ein anderes als das vom Festnetztelefon am Tatort vorgefunden, z.B. auf dem Küchentisch liegend, weshalb hätte er dann das Festnetztelefon aus der Wand reißen sollen? Und weshalb hätte man dann einen Kabelrest vom Festnetztelfon unter der Leiche finden sollen, wenn das „Tatkabel“ doch ein anderes gewesen sein soll?

Etwas differenzierter habe ich es nun auf Nachfrage (offenbar von Staatsschutzagent Daniel Eggert, der unter „Kindergärtner“ freundlich wirkende Kommentare schreibt, unter „Gast“ gelegentlich auch solche, die sein wahres Gesicht zeigen und daher nicht von mir veröffentlicht werden) noch einmal getan:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/28/das-zeitfenster-des-philipp-jaworowski-fur-den-mord-polizei-hagen-annika-joeres-nadine-kampmann-wetter-ruhr/#comment-6163

Das Zeitfenster des Philipp Jaworowski für den Mord / Polizei Hagen, Annika Joeres, Nadine Kampmann, Wetter Ruhr


Es geht um das hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/28/polizei-hagen-und-ihr-schwerverbrechen-steffen-hebestreitbirgit-jennen-annika-joeres-claas-moller-dirk-rheker-anja-tiedge-merten-worthmann/

Anhand des Urteils und Google-Map habe ich rekonstruiert, dass Philipp Jaworowski zwischen zwei-Smalltalk-Handy-Aktionen maximal 31 Minuten gehabt haben kann, um das Haus der Familie Ostrowski zu erreichen, dort anzuschellen, kurz mit Nadine zu reden, sie zu morden, aufzuräumen, Wasser zu vergießen und dort zu verschwinden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/zeitfernster/000-ZEITFENSTER-PHILIPP.HTM

Das ist eine ausgesprochen kurze Zeit für einen spurlos verübten Metzelmord (abgesehen von DNA-Spuren an einem Lichtschalter, sonst gab es ja keine Spuren), für den man sich die Mordwerkzeuge sogar noch aus dem fremden Hause besorgen muss, in dem man den Mord vollzieht.

Aber das ist nicht das einzige Bemerkenswerte: In diesen 31 Minuten müsste Philipp in sechs Punkten seine sonstigen Verhaltensweisen völlig über den Haufen geworfen haben:

  1. Ein ihm im Grunde fremdes Mädchen aufzusuchen, das ihm auch noch zu jung war und von dem er gar nichts wollte (zu dem Zeitpunkt wollte er etwas von einer Sarah Freialdenhoven und ersatzweise offenbar auch von einer Nadine Kampmann, die tatsächlich beide in seiner Altersklasse waren).
  2. Mitten in der Nacht bei ihm wildfremden Leuten anzuschellen, ohne einen wirklich triftigen Grund zu haben.
  3. Einem seiner Chatkontakte zu offenbaren, dass er sich hinter einem weiblichen Pseudonym verberge und unter diesem stets mit ihm gechattet habe.
  4. Exzessive Gewalt anzuwenden (wuchtige Schläge mit einer Stahltaschenlampe auf die Stirn), und dann noch, obwohl sie zu nichts Sinnvollem führen konnte.
  5. Noch exzessivere Gewalt anzuwenden (Drosseln mit einem Kabel bis zum Bruch des Kehlholmes).
  6. Metzelstechen in Gesicht und Hals eines Mädchens.

Ich finde das bemerkenswert, und noch bemerkenswerter finde ich es, dass er nach alldem ganz locker belanglose SMS mit Nadine Kampmann ausgetauscht habe.

Wohlgemerkt: Es geht hier um einen jungen Mann, der niemals als gewalttätig in Erscheinung getreten war, dem Leute, die ihn gut kannten, einen Mord absolut nicht zugetraut hatten:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/ueber-philipp/000-ANDERE-UEBER-PHILIPP.HTM

Nebenbei bemerkt: Nadine Kampmann ist Clubkameradin von Julia und Celia Recke. Allmählich sehe ich die Hexen von Eastwick vor mir: Während fünf junge Hexen mordeten, waren zwei junge Frauen eng an Philipp dran, obwohl sie von ihm im Grunde nichts wollten: Sarah Freialdenhoven, die ihm nach meiner Überzeugung die Mordindizien untergeschoben haben dürfte:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/17/winfried-sobottka-an-sarah-freyaldenhoven-polizei-hagen-ruhrbarone-annika-joeres-wir-in-nrw-polizei-wetter-polizei-wuppertal-polizei-herdecke/

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

und Nadine Kampmann, die sich mit ihm mehrfach in der Nacht austauschte, in der man ihm einen Mord unterschieben wollte, somit informiert war, ob er allein war, oder nicht (letzteres hätte ja bedeutet, dass er ein Alibi gehabt hätte).