Winfried Sobottka über Satanisten, Japan und Geschäftsidee – 27. Mai 2011/ CCC-Berlin, Dr. Takahiro Shinyo, Polizei Berlin, Polizei Düsseldorf


Belljangler: „Winfried, Du hast ausnahmsweise einen Kommentar von einem Deiner Stalker veröffentlicht:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/27/hubert-kuhn-und-der-wahnsinnige-dr-roggenwallner-und-die-staatsverbrechen-von-schwalmtal-heike-ahlen-grenzland-nachrichten-amoklauf-schwalmtal-polizei-schwalmtal-polizei-viersen-barbara-kuhn-s/#comment-4392

In einem Punkte gibt er Dir recht:

Im Gegensatz zum GEWISSEN bin ich nicht der Meinung, dass man Dich einsacken wird,“

aber nicht, ohne eine Drohung hinterher zu schieben:

aber vielleicht ist es irgendwie, irgendwann, mal möglich, Dir Dein verbrecherisches, teuflisches Handwerk zu legen.“

Winfried Sobottka: „Für mich spielt es weder eine Rolle, ob Marco Witte die Irrtümer des Dr. Roggenwallner teilt, oder nicht, noch spielt es für mich eine Rolle, dass er mich zur Hölle wünscht und darüber brütet, wie man mich „irgendwie“ „irgendwann“ ausschalten könnte.“

Belljangler: „Und was sagst Du dazu:

Dennoch werde ich ein Word-Press-Blog eröffnen, auf dem unsere Diskussion nochmals veröffentlicht wird. Meine satanistischen Hacker werden dafür sorgen, dass das Blog ganz oben (gleich hinter „Einblicke in einen kranken Geist“) bei Google gelistet wird.“

Winfried Sobottka: „Immerhin gibt er nun zu, dass er zu den Satanisten gehört. Ansonsten gilt nach wie vor, dass ich die Satanisten mit der bisher gewohnten Unterstützung anarchistischer HackerINNEN weitaus empfindlicher treffe, als sie mich mit ihren Schmierereien jemals treffen könnten. Es herrscht eben Krieg, und sie bluten in der Auseinandersetzung weitaus mehr als ich.“

Belljangler: „Wenn man aktuelle Artikel über Japan liest, z.B.:

http://wp.me/p1i9jU-9G

http://wp.me/p1i9jU-9C

dann kommt man nicht daran vorbei, Dir ein enormes Maß an Urteilsstärke und Weitsicht zu attestieren, als Du bereits am 15. März 2011, also sehr kurz nach dem Tsunami, den folgenden Artikel publiziert hast:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/15/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-wirtschaftliche-folgen-der-japan-katastrophe-erdbeben-tsunami-kernschmelze-fukushima-wolfgang-schauble-atomkraftwerk/

Die nun gemeldeten Einbrüche in der Autoproduktion Japans sind exorbitant, und im Grunde hätte man weiträumig, inklusive Tokio, evakuieren müssen… Wie geht es weiter in Japan?“

Winfried Sobottka: „Wirtschaftlich zeichnen sich bisher vor allem die unmittelbaren Effekte ab. Aus diesen Effekten leiten sich mittelbare Effekte ab: Kurzarbeiten, Entlassungen, mittelbare Einkommensverluste, weil die Kaufkraft zurückgeht usw. Japan ist auf einer Abwärtsspirale, deren Endpunk man sich nicht einmal ausmalen mag. Griechenland ist verglichen mit Japan in einer exzellent guten Verfassung, auch wenn sich das derzeit kaum jemand vorstellen können mag. Das ist die wirtschaftliche Seite.

Die Auswirkungen der Lügen Tepcos und sträflicher Unterlassungen der japanischen Politik werden ab Ende des Jahres an das Tageslicht kommen, wenn in Japan Kinder geboren werden, die als Frühföten Strahlungsschäden erlitten. Auch davor hatte ich sehr deutlich gewarnt:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/19/dr-takahiro-shinyo-wie-schutzt-japan-schwangere-frauen-honda-lexus-ls-460-toyota-yaris-toyota-prius-mitsubishi-colt-mitsubishi-lancer-japanische-botschaft-berlin-japan-supergau/

Ich gehe nach wie vor davon aus, dass die Verantwortlichen in Japan letztlich hängen werden.“

Belljangler: „Deine Geschäftsidee ist bei HackerINNNEN offenbar auf Aufmerksamkeit gestoßen:“

Winfried Sobottka: „Sie wissen, wie wichtig Energiesparen ist, und sie wissen, welches Potential der Grundgedanke meiner Geschäftsidee insofern eröffnet. Manche von ihnen wissen auch, dass die NASA in ihren Spacelabs 80486-DX-Computer einsetzt, weil Energiesparen dort wichtig ist. Und sie wissen auch, dass man – bei guter Programmierung – schon mit einem C64 verdammt viel machen kann. Zudem dürften sie es als originell und clever empfunden haben, was ich hinsichtlich der „Geheimnisse“meiner damaligen Basic-Programmierung ausgepackt habe. Natürlich ist ihnen klar, dass in der Weise die Leistungsfähigkeit von Basic-Programmen mit im Grunde einfachen Mitteln sehr beträchtlich erhöht wurde, und ich nehme aus guten Gründen an, dass abgesehen von mir niemand auf diese Idee gekommen war: Die echten Cracks haben damals Turbo-Pascal oder C eingesetzt, alle anderen haben die üblichen Grenzen des Basic eben geschluckt.“

Belljangler: „Die „Ausschreibung“ wird kommen?“

Winfried Sobottka: „Sie wird. Ich hoffe allerdings, dass ich Leute grundsätzlich auf eine Idee gebracht haben dürfte, die sie auch ohne mich verfolgen können. PC-Technik ist wichtig, und Stromsparen ebenfalls.“

Belljangler: „Was wäre der Vorteil für Leute, die an der Stelle gemeinsame Sache mit Dir machten?“

Winfried Sobottka: „Ich kenne die Anforderungen kaufmännischer Software in allen Bereichen, und habe davon sehr viel bereits gelöst – was ein einfaches System angeht. Eine gute Maschine allein würde zunächst nicht viel nützen – aber in Verbindung mit einer einsatzfähigen und überzeugenden Software ließe sie sich verkaufen.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka über die Lage am 19. Mai 2011 / Staatsschulden, USA, Deutschland, Japan,Griechenland, Wolfgang Schäuble, Strauss-Kahn, Komplott, IWF


Belljangler: Wirtschafts- und Politikexperte Winfried Sobottka, was ist über die wahre Lage in Europa und der Welt zu sagen?“

Winfried Sobottka: „Die USA pfeifen auf dem letzten Loch, Deutschland stand letztes Jahr vor dem finanziellen Abgrund, ist nun zwei Schritte weiter, steht aber noch in der Luft, wird erst demnächst fallen, und Japan hat noch nicht begriffen, dass es 1945 besser dran war als heute.“

Belljangler: „Dein 5. anarchistisches Axiom, dass jeder praktizierte Irrsinn irgendwann an unüberwindliche Grenzen stößt, scheint bestätigt?“

Winfried Sobottka: „Es ist das 1. anarchistische Axiom.“

Belljangler: „Über die Lage von Ackermann-Merkel-Deutschland hast Du Dich in einem aktuellen Kommentar klar geäußert:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/16/verfassungsfeind-karl-josef-laumann-cdu-nrw-und-die-liebe-annika-joeres-cdu-munster-cdu-bochum-cdu-dortmund-cdu-lunen-cdu-essen/#comment-4222

Ist dem noch etwas hinzuzufügen?“

Winfried Sobottka: „U.a., dass ich es für zunehmend wahrscheinlicher halte, dass Strauss-Kahn einem Komplott zum Opfer gefallen ist. Im IWF geht es nicht um anderes als um die Durchsetzung der Interessen der Großkapitalisten verschiedener Nationen. Strauss-Kahn stand im Grundsatz für Griechenlandhilfen, die den Griechen und denjenigen europäischen Ländern, die Griechenlandhilfen leisten, gewogen sind, an denen andere Länder aber kein Interesse haben. Merkel will nun unbedingt wieder einen Europäer, womit sie einen ihr willfährigen Europäer meinen dürfte, an der Spitze des IWF – und genau das wollen andere nicht:

http://altermedia1de.wordpress.com/2011/05/18/okonomen-iwf-fuhrung-nicht-nach-merkels-wunschen-18-mai-2011/

Sollte der IWF aus der Griechenland-Hilfe aussteigen, dann fliegt die EU mindestens ein halbes Jahr eher auseinander…. Die kaputten USA und Japan dürften sich das vermutlich wünschen. Jedenfalls dürften beide Länder derzeit wenig Verständnis für Griechenlandhilfen haben, die vor allem dem deutschen Großkapital nutzen…“

Belljangler: „Wie wird es weitergehen?“

Winfried Sobottka: „Auf der einen Seite sehr viel spekulatives Kapital außerhalb der realen Wirtschaftskreisläufe, auf der anderen Seite Schulden über Schulden, die immer schneller steigen…

Wie soll das schon enden?“

Belljangler: „Inflation?“

Winfried Sobottka: „Es wird gar nicht anders gehen, wenn die Staaten nicht reihenweise zahlungsunfähig werden wollen. US-Dollar, Euro und Yen sind heiße Kandidaten für galoppierende Inflation in naher Zukunft.“

Belljangler: „Was empfiehlst Du denen, die ihr Geldvermögen retten wollen?“

Winfried Sobottka: „Sofern sie genügend gut geeignete Lagerfläche haben sollten, würde ich in Qualitätsprodukte investieren, die man für das Leben braucht: Gutes Werkzeug, gutes Besteck, gutes Essgeschirr, gute Kleidung usw., und dazu Salz und Zucker. Der Renner werden Stromerzeugungsanlagen sein, die in kleinem Umfange Stromerzeugung aus Wind, Wasserkraft, Licht oder Festbrennstoff ermöglichen, zudem im Stromverbrauch sparsame Birnen, Akkuladegeräte und Akkus, Wasserfilteranlagen. Schlauchboote und – soweit nicht verboten – Waffen dürften ebenfalls gute Anlagen sein.“

Belljangler: „Tauschhandel mit dem, was für autarkes Überleben notwendig ist, als realistische Perspektive?“

Winfried Sobottka: „Jedenfalls weitaus realistischer als die Annahme, dass aktuelle Politik die Probleme Griechenlands, der USA, Japans oder Deutschlands reduzieren anstatt vergrößern würde.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/15/pseudo-wissenschaftler-hans-werner-sinn-die-schlauen-hauen-ab-aus-deutschland-die-doofen-von-anderswo-kommen-zu-uns-wirtschaftswoche-denkfabrik-wiwozentralrat-der-judenthilo-sarrazin-ange/

Oberflasche Wolfgang Schäuble, „Schäubles Fachleute“ und heiße Finanzierungsluft aus Japan / ruhrbarone, Dimitris Rallis, Dr. Takahiro Shinyo,Spiegel Online,Maulwurf, Euro Krise


Belljangler: „Winfried, Du bezeichnest Wolfgang Schäuble als Oberflasche…“

Winfried Sobottka: „Schäuble war als Innenminister davon überzeugt, durch gewaltige Lauschkampagnen usw. ein extrem heterogenes 82 Millionen-Volk überwachen zu können, und nun plagt er sich mit Maulwürfen im Kreise seiner engsten Mitarbeiter…. Ich war dem Schreikrampf nahe, als ich das las….“

Belljangler: „Das ist aber nicht der einzige Grund?“

Winfried Sobottka: „Schäuble ist in allen Gassen unfähig, die Unfähigkeit in Person, und was man von seinen „Fachleuten“ so hört, spottet jeder Beschreibung. Ich habe gerade einen Spiegel-Artikel kopiert, in dem es um ein Geheimtreffen in Luxemburg geht. Ich würde vorschlagen, man sollte Dieter Bohlen oder Hape Kerkeling zum Finanzminister machen…“

Belljangler: „Darauf wirst Du später eingehen, heute oder morgen. Du meinst aber auch, dass Schäuble die Griechen für doof halte?“

Winfried Sobottka: „Die in jedem Falle, ich fürchte aber, dass Schäuble alle für doof hält, nur sich selbst nicht.“

Belljangler: „Und die Japaner wollen, so sagst Du, die Tepco-Opfer zum Teil durch Luftfinanzierung, zum Teil auf Kosten des japanischen Volkes entschädigen?“

Winfried Sobottka: „Mit einer Luftfinanzierung, die als solche kaum funktionieren kann, soweit mir bisher Einzelheiten bekannt sind. Es kommt mir so vor, als ob sie von Hjalmar Schacht abkupfern wollten, ihn aber nur halb verstanden hätten….“

Belljangler: „Darüber wirst Du am Wochenende auch noch Konkretes schreiben. Welches Land würdest Du lieber managen, Japan oder Griechenland?“

Winfried Sobottka: „Ich würde beides nebenbei machen. In beiden Fällen würde ich mir die mutigsten Frauen aus den Demos herausfischen und gemeinsam mit ihnen den Startschuss zur Basisdemokratie abgeben, dann würde ich denen nur noch sagen, welche Ideen ich habe, und dann wäre mein Management vorbei. Das Hauptproblem in beiden Ländern sind selbstherrliche, korrupte und ansonsten unfähige Cliquen überall dort, wo es etwas zu entscheiden gibt, während die lautere Intelligenz mit aller Macht nieder gehalten wird.“

Belljangler: „Welche Chancen gibst Du den beiden Ländern so?“

Winfried Sobottka: „Überhaupt keine, solange die korrupten und unfähigen Cliquen das Heft in der Hand halten. In beiden Ländern ist der Sumpf so tief, dass jede Vernunft darin nur noch versinken kann. Unter sonst günstigen Umständen kann das zum Scheine gut gehen, aber vor dem Hintergrund der Probleme, die diese beiden Länder derzeit haben, kann es nur schief gehen.“

Belljangler: Du hältst sonst nicht viel von Dr. Werner Jurga, aber dieses Mal hat er einen guten Artikel geschrieben?“

Winfried Sobottka: „Hat er. Ich habe mich selbst gewundert:

http://www.ruhrbarone.de/wolfgang-schauble-ist-richtig-sauer/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

Die Ausschaltung wissenschaftlichen Verstandes in Japan und anderswo / Dr. Takahiro Shinyo, hans-werner sinn,IFO Institut, BDI, SPD Lünen, CDU LÜNEN, FDP LÜNEN


Beschrieben wird es am Beispiel der Atomdebatte in Japan, aber man kann es natürlich 1:1 auf alle anderen Debatten übertragen, etwas auf wirtschaftspolitische usw.

Zu beachten: Der Artikel umfasst 3 Seiten, es muss also geblättert werden! Aber je weiter man hinein liest, desto besser wird der Artikel! Es lohnt sich wirklich, ihn zu lesen:

http://www.zeit.de/2011/19/Japan

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

Winfried Sobottka: Götterdämmerung des Kapitalismus – Staatsverschuldungen auf Rekordhöhen/ Simon McDonald,Dimitris Rallis, José Caetano da Costa Pereira,Rafael DEZCALLAR DE MAZARREDO, Dan Mulhall, taz, neues deutschland, tagesspiegel


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, sowohl die USA als auch Japan wurden von Rating Agenturen abgewertet, in beiden Fällen liegt es an Rekordschulden des Staates, bei den USA kommt noch ein Handelsbilanzdefizit hinzu:

Was steckt dahinter?“

Winfried Sobottka: „Da in beiden Ländern – wie auch in Deutschland – dem Großkapital hörige Parteien/Politiker die Politik bestimmen, findet seit langem eine Umverteilung statt: Von Volk und Staat zu den Superreichen. Große Teile des Volkes sind entsprechend verschuldet, der Staat ist entsprechend verschuldet, beides nimmt weiterhin zu, solange keine gegenläufige Politik betrieben wird. Dass die aktuelle Wirtschafts- und Fiskalpolitik untauglich sind, erkennt man ja schon daran, dass Schuldenobergrenzen (USA) oder „Schuldenbremsen“ (BRD) in die Verfassung geschrieben wurden – das sind ja Dinge vergleichbar zur Wegfahrsperre für alkoholisierte Autofahrer. Vernünftige Autofahrer brauchen keine Wegfahrsperre, vernünftige Wirtschafts- und Finanzpolitiker keine  Schuldenbremsen.“

Belljangler: „Warum haben die USA ein Außenhandelsdefizit, während Japan bisher Überschüsse erzielte?“

Winfried Sobottka: „Zum Einen konsumieren die USA zu viel, sie führen extrem teure Kriege, in Sachen Privatverbrauch- an Energie usw. bilden sie die Weltspitze. Zum anderen haben sie zu wenig für Produktpolitik getan, bauen nicht die besten Autos und so weiter. Hätte man in den 50-ger Jahren des letzten Jahrhunderts danach gefragt, welches Land im Jahre 2000 weltweit die meisten Autos verkaufen werde, dann hätten wohl nahezu alle auf die USA getippt, aber niemand an Japan gedacht. Es scheint eine US-amerikanische Selbstherrlichkeit zu geben, die einfach voraussetzt, dass die USA in allem die Besten seien; so gehen sie nicht nur mit Ländern um, die sie bekriegen, nicht nur mit Guantanamo-“Häftlingen“, sondern auch mit ihrer eigenen Leistung. Sie haben die höchste Stufe der Dekadenz erreicht.“

Belljangler: „Wie geht es weiter?“

Winfried Sobottka: „Die USA haben sich erkennbar entschieden, ihre eigene Währung praktisch durch Anwerfen der Dollar-Druckmaschine in die Entwertung zu treiben, wie dem Artikel oben ja auch zu entnehmen ist. Damit werden die Staatsschulden real weniger, weil sie meist in Dollar notiert sind, damit wird der Export beflügelt, der Import gedrosselt, das Außenhandelsdefizit also bekämpft.“

Belljangler: „So einfach wird ein Staat seine Überschuldungsprobleme los?“

Winfried Sobottka: „Er wird sie damit nicht los, kann sie aber in gewissem Maße zunächst reduzieren und längere Zeit überspielen. Es ist natürlich eine Luftfinanzierung, wie auch Hitlers Aufrüstung mit Luftwechseln finanziert wurde. Das geht vorübergehend gut, endet aber schließlich im Totaldilemma, das Hitler durch Raubkriege und Ausbeutung anderer Völker zu beseitigen gedachte.

Im Falle der USA wird deren Vorgehen dazu führen, dass sie für Dollarkredite immer mehr Zinsen zahlen müssen werden, alternativ auf Fremdwährungskredite ausweichen müssten. Fremdwährungskredite werden aber teurer, wenn der Dollar fällt. Weiterhin wird es inflationäre Effekte geben, weil die Importe auf Dollarbasis teurer werden und mehr Geld im Spiele sein wird. Zudem können Exportgeschäfte von einer schwachen Währung nur begrenzt profitieren, denn ein niedriger Preis allein reicht nicht, wie zum Beispiel am Verkauf japanischer Autos Ende der 70-ger Jahre ablesbar war: Die Autos sahen aus wie klein geratene US- oder Europa-Luxuskarossen, man kopierte Stilelemente von Mercedes usw., die Fahrtechnik war europäischer Fahrtechnik unterlegen, aber die japanischen Autos waren viel billiger als die europäische Konkurrenz und boten dabei Vollausstattung zum Grundpreis.

Auf der Basis ließen sie sich nicht gut verkaufen, die Käufer zahlten lieber mehr für europäische Autos. Der Durchbruch im Autoabsatz gelang den Japanern erst, als sie Designer aus Italien holten und mit hohem Aufwand daran arbeiteten, in allen technischen Punkten erstklassig zu sein. Entsprechend werden US-Produkte nicht automatisch alle Märkte überschwemmen, nur weil sie wegen schwachen Dollars billig sein werden.“

Belljangler: „Was wird das für die USA bedeuten?“

Winfried Sobottka: „Der Konsum ausländischer Produkte wird zwangsläufig zurückgehen, die Eigentümer von Dollarguthaben werden teilweise enteignet, die Gewinne von US-Konzernen, die Geschäfte in Auslandswährungen machen, werden explodieren. Die Gewinne, die Microsoft aus dem Euro-Markt bezieht, werden z.B. explodieren – auf Dollarbasis. Das sind die unmittelbaren Folgen. Mittelbar werden Anleger versuchen, aus dem Dollar heraus und in sichere Anlagen hinein zu kommen – Sachanlagen, Fremdwährungsanlagen. Da  Dollar-Anlagen nach wie vor die weltweit häufigste Form von Geldanlagen sein dürften, kann man sich ausrechnen, dass es zu spekulativen Überhitzungen kommen muss, wenn die Flucht aus dem Dollar beginnt.

Was die USA da machen, ist ein Spiel mit dem Feuer in einem Dynamit-Lager – und so wird es auch enden.“

Belljangler: „Und betreffend Japan?“

Winfried Sobottka: „Der japanische Außenhandelsüberschuss ist Schnee von gestern. Das erkennbare Ausmaß der Wirtschaftsschäden wird von Tag zu Tag größer. Stimmen von Toyota und Co. ließen schon wenige Tage nach der Katastrophe den Eindruck entstehen, dass es zwei Wochen später normal weiter gehen werde. Davon ist längst nicht mehr die Rede, stückchenweise sickert durch, welche Branchen in welchem Maße betroffen sind, und mit jeder neuen Information stellt sich die Lage schlimmer dar. Zudem ist die Strahlengefahr so wenig gebannt wie die Gefahr weiterer Erdbeben, und nichts spricht dafür, dass sich die Probleme kurzfristig in akzeptabler Weise lösen ließen. Zudem kommt – völlig untypisch für Japan – politischer Druck auf, sich aus der Nutzung der Kernenergie zu verabschieden. Zudem wird der Griff in die Taschen der Superreichen von der Politik  nach wie vor konsequent abgelehnt. Die Aussicht, Japans Probleme unter diesen Umständen zu lösen, dürfte kaum größer sein, als mit einem Tret-Gocart die Formel 1 Meisterschaft zu gewinnen.

Die japanischen Politiker beweisen derzeit nur, dass ihnen jedes Maß der Problembeurteilung fehlt. Und so wird es in Japan zum Kollaps kommen, früher, oder später.“

Dipl.-Kfm Winfried Sobottka

Googeln unter:

SEXUALSCHEMA

Hannelore Kraft,Thomas Kutschaty, ihre Polenmafia und Winfried Sobottka/ Michael Makiolla,SPD UNNA,Barbara Kühn, SPD NRW, Fukushima Zeolith-Filter, Vollbeschäftigung


Ladies and Gentlemen!

Meine Überzeugung hat sich nicht geändert:

Eine wirklich menschliche und in allem vernünftig handelnde Gesellschaft ist ohne grundlegende Änderungen des Soziallebens nicht möglich – Stichwort SEXUALSCHEMA (Googlebegriff) und in Verbindung damit:

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

aus verschiedenen Gründen ist es mir in fünf Jahren nicht gelungen, dieses zum Thema einer öffentlichen Diskusssion zu machen, bis heute wird das Thema ansonsten von niemandem aufgegriffen – abgesehen von perversen und geisteskranken Spammern der herrschenden Satanisten, die auch dieses Thema auf ihren mich verleumdenden und beleidigenden Blogs durch den Dreck ziehen. Damit ist mein Interesse entfallen, mich noch politisch zu engagieren.

Was ich gestern erlebte, dass Barbara Kühn rein „prophylaktisch“ von einem SEK-Kommando der NRW-Polizei überfallen und festgenommen wurde:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/03/barbara-kuhn-von-sek-kommando-verhaftet-warnung-an-polizei-und-justiz-schwalmtal-viersen-monchengladbach-z-k-annika-joeres-thomas-kutschaty-spd-nrw/

man konnte ihr für die Verhaftung keinen einzigen stichhaltigen Grund nennen, ihr eigener Anwalt erklärte ihr am Telefon, die Polizei wolle ja nur mit ihr reden, hat im Gesamtkontext allerdings wieder für ein hohes Maß an Wut gesorgt. Während Thomas Kutschaty, SPD NRW und aktueller Justizminister in der von Hannelore Kraft geführten NRW-Regierung, über die Medien verkünden lässt, Polen und NRW wollten gemeinsam gegen Korruption usw. kämpfen:

ist es in Wahrheit offenkundig zu, dass NRW-POLIZEI, NRW-Justiz und sonstige NRW-Behörden zu gegenseitigem Nutzen mit der Polenmafia auf Tasche spielen, wobei absolut nicht mehr zu überbietende Rechtsbrüche zu schweren Lasten deutscher BürgerINNNEN praktiziert werden. Wer unter RICHTER LOTHAR BECKERS oder STAATSANWALT STEFAN LINGENS oder unter JOESEF TWICKLER googelt und den Beiträgen auf Seite 1 nachgeht, stößt auf Belege.

Zu meinem Bedauern halten mich drei Gründe davon ab, diesen Komplex gründlichst zu behandeln:

  1. Natürlich würde auch das von niemandem aufgegriffen, weil die Gesellschaft ja nur aus Feiglingen besteht, tatsächlich gibt es in Deutschland keinen einzigen mutigen Journalisten, kein einziges vom Mut geführtes Medium.
  2. Der Gesamtstoff ist enorm umfangreich, weitaus umfangreicher als der staatlich gewollte Grauensmord an NADINE OSTROWSKI und die staatlich durchgeboxte Falschverurteilung des PHILIPP JAWOROWSKI (Google-Begriffe), weil sehr viele Verfahren und Einzeltaten vieler Behörden eine Rolle spielen.
  3. Barbara Kühn ist – wie die meisten Opfer von Unrecht – aufgrund emotionaler Grüne nur kaum in der Lage, alles Vorgefallene im Gesamtkontext gut strukturiert, knapp und präzise vorzutragen – was sie emotional am meisten bewegte, ist aus ihrer Sicht verständlicherweise das Wichtigste, und ohne sie kann man kaum explorieren: Es dürften mehr als 3 Meter Akten sein, um die es geht und die auch nicht alles Wichtige enthalten.

Ich sehe in dem Falle also einen Riesenberg an Arbeit, gehe davon aus, dass niemand unterstützen würde, weder in der Exploration noch in der Verbreitung – abgesehen von SEO. Damit werde ich das Thema also nicht so behandeln, wie es eigentlich behandelt werden sollte.

Weiterhin sehe ich es auch nicht, dass ich weiterhin über Wirtschaft schreiben sollte: Die von mir aufgezeigten Probleme (EU-Krise, z.B. Griechenland, Kapitalismuskritik, Grundfehler der Fiskalpolitik):

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/27/spiegel-brd-betreibt-wirtschafts-vampirismus-in-der-eu-z-k-simon-mcdonalddan-mulhallangela-merkelhans-werner-sinndaniel-d-eckertjurgen-dunsch-sven-boll-rainer-bruderle-wolfgang-schauble/

http://lug-kirche-wissenschaften.blogspot.com/2008/07/pseudowissenschaft-3.html

http://kapitalismus-kritik-united-anarchists.blogspot.com/2010/05/artikel-uber-das-sterben-der.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/26/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-uber-fiskalpolitik-und-irland-angela-merkel-wolfgang-schauble-gerhard-schroder-proteste-grosbritannien-raubtierkapitalismus-womblog-prof-dennis-snower-han/

verschärfen sich zunehmends, so bin ich auch längst nicht der Einzige, der vor einem steten Anwachsen der Griechenland-Portugal-usw-Probleme in der EU warnt, auch nicht der Einzige, der im Falle Griechenlands vor einem Schuldenschnitt warnt.

Allein das Gerede über einen Schuldenschnitt hat dazu geführt, dass das vor dem Finanzkollaps stehende Griechenland nun Rekordzinsen zahlen muss, was im Grunde so ist, als würde man einem Verhungernden die Nahrungsgaben noch weiter kürzen. Die Politik wird von ihren ungelösten Problemen also überrollt werden, dass es letztlich zu sinnvollen Lösungen kommen könnte, halte ich für ausgeschlossen, weil es über sinnvolle Lösungen nicht einmal öffentliche Diskussionen gibt.

Betreffend Japan stelle ich fest, dass meine ursprünglichen Einschätzungen, etwa vom 15. März:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/15/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-wirtschaftliche-folgen-der-japan-katastrophe-erdbeben-tsunami-kernschmelze-fukushima-wolfgang-schauble-atomkraftwerk/

mittlerweile durch offzielle Zahlen bestätigt werden, u.a. durch einen Einbrich der Autoproduktion um rund 50%. Demgegenüber sieht so mancher „renommierte Experte“ wie etwa Prof. Dennis Snower vom Institut für Weltwirtschaft in Kiel:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/17/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-japan-ifo-ifw-und-das-knallen-der-champagnerkorken-institut-fur-weltwirtschaftwirtschaft-in-kiel-hans-werner-sinn-dennis-snower-ifw-kiel-japan-tsunamie/

schon jetzt sehr schlecht aus, was seine Vorhersagen angeht.

Auch dass Tepco unsinnig herum hampelt, weil man akut stets alles vermeiden will, was Geld kostet, hatte ich u.a. betreffend Verseuchung Küstengewässer dargelegt, denn tatsächlich wäre das verseuchte Wasser praktisch unschädlich in den Weiten und Tiefen des Pazifik zu entsorgen gewesen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/04/05/die-losung-fur-japan-pazifik-als-abflussbecken-der-radioaktivitat-fukushima-naoto-kan-dr-takahiro-shinyo-womblog-greenpeace-die-grunen-berlin-ruhr-barone/

Nun kommen sie mit der Idee eines Zeolith-Filters, durch den sie das Pazifikwasser vor Fukushima pumpen wollen:


Zwar kann man so Radioaktivität aus dem Wasser herausfiltern, allerdings nur zu immensen Kosten und Zusatzschäden (Auhungern von Fauna und Flora):

Erstens: Zeolith bindet nicht nur Radioaktivität, sondern auch viele andere Substanzen, wobei in den Küstengewässern vor Fukushima mengenmäßig vor allem Plankton-Eisweiß und Eiweißabbau-Produkte (Stickstoffe vor allem) eine Rolle spielen dürften. Das bedeutet erstens, dass es völlig unmöglich sein dürfte, Wasser in großen Mengen zu filtern, ohne zugleich das im Wasser schwebende Plankton in großem Stile mit auszufiltern. Dieses Plankton ist aber die Basis der Nahrung letztlich aller anderen Lebewesen im Küstenwasser, man würde also die Flora und Fauna dort aushungern – wenn man es in einem Stile betriebe, der die Radioaktivität spürbar senken würde.

Weiterhin werden die Zeolith-Filter sehr schnell durch Plankton, Ammoniak,Nitrit und Nitrat (Stickstoffe) zugesetzt sein – und müssten dann kostspielig recycelt (Auswaschung etwa mit Salzsäure) oder durch teures neues Zeolith ersetzt werden.

Zweitens: Betrachtet man die Küstengewässer in einem Umkreis von nur 10 Kilometern um das Fukushima-Kraftwerk, geht dabei von einem Halbkreis aus (der andere Halbkreis wäre japanisches Hinterland) geht man ferner – sehr niedrig angesetzt – von einer durchschnittlichen Wassertiefe von nur 10 Metern aus, so hätte man es bereits mit einem Wasservolumen von 392.687.500 Kubikmetern zu tun. Das ist soviel Wasser, wie in 104.717 Schwimmbecken je 50 Meter Länge, 25 Meter Breite und 3 Meter Tiefe enthalten ist. Welche Pumpleistung soll der „Tepco-Filter“ dann schaffen? Eine Filterleistung von 100 Tonnen Wasser pro Stunde (das schafft keine einzige Hochleistungspumpe – ohne Filterwiderstand müsste sie wohl 1000 Tonnen Wasser je Stunde schaffen) würde bedeuten, dass der Tepco-Filter fast 4 Millionen Stunden bzw. rund 456 Jahre brauchte, um die äußerst niedrig geschätzte Wassermenge rechnerisch einmal zu filtern.

Dabei würde auch noch ein so starker Ansaug-Unterdruck entstehen, dass es kaum noch möglich wäre, das Ansaugen nah passierender Fischschwärme usw. zu verhindern, selbst Fischerboote müssten einen großen Bogen um den Ansaugbereich machen.

Maßgeblich erschwert würde die Filterung auch u.a. auch noch dadurch, dass erstens permanent Wasser über Meeresströmungen in die Küstengewässer eindringt, das zwangsläufig mit gefiltert werden muss (Plankton und Stickstoffe), zweitens dadurch,dass alle Flachwasser mit Bio-Filtern (Algen, Blumentiere usw.) besiedelt sind, die die radioaktiven Substanzen zunächst „bunkern“, sie also einem Tepco-Filter vorenthalten, sie aber irgendwann wieder an das Wasser abgeben. Die Filterleistung dieser Bio-Filter und auch der natürlichen Gesteinsfilter kann ein Tepco-Filter gar nicht erreichen – damit bleibt seiner Filterleistung auf absehbare Zeit der größte Teil der Radioktivität entzogen.

Der angebliche Tepco-Plan zur Entseuchung der Küste vor Fukushima ist also eine Schnapsidee, eindeutig geht es nur darum, das Volk zu beruhigen. Aber natürlich wird die Radioaktivität aufgrund von Verdünnungseffekten allmahlich geringer werden – so dass Tepco das dann als eigenen Erfolg verkaufen kann.

Weiterhin möchte ich bei der Gelegenheit noch auf einen anderen Punkt eingehen: Die sog. Wirtschaftsexperten verkünden vollmundig Vollbeschäftigung für 2013:

Das ist eine in mehreren Punkten eklatante Lüge: Die Auswirkungen der EU-Freizügigkeit für Arbeitnehmer, die ab dem 01. Mai 2011 auch in Deutschland gilt, lassen sich noch gar nicht seriös einschätzen. Zweitens meint marktwirtschaftliche Vollbeschäftigung eine Vollbechäftigung durch den Markt – und dazu gehören weder 1-Euro-Jobs, noch Statistik-Tricks, noch „Kombilohn-Modelle“. Ohne all das wäre die Arbeitslosigkeit aber um mindestens 2 Millionen höher als ausgewiesen, und das wissen die Lügen-Experten natürlich auch.

Weiterhin, siehe Artikel, wird selbst eine Arbeitslosigkeit von bis zu 5% von den „Experten“ noch als Vollbeschäftigung verstanden, und das ist wirtschaftswissenschaftlich ebenfalls falsch: Zwar kann Vollbeschäftigung in einem Lande nicht bedeuten, dass absolut niemand arbeitslos ist, aber Langzeitarbeitslose widersprechen wissenschaftlich definierter Vollbeschäftigung jedenfalls: Im Rahmen von Vollbeschäftigung ist nur vorübergehende Arbeitslosigkeit zulässig, wie sie etwa Schulabgänger trifft, die ein paar Wochen auf ihre erste Stelle warten müssen, oder Leute, die nach Verlassen eines Arbeitsverhältnisses ein paar Wochen oder Monate Leerlauf haben, bevor sie in ein anderes Beschäftigungsverhältnis eintreten. Dass aber nun ein Langzeitarbeitslosigskeitsockel mit Vollbeschäftigung auf einen Nenner gebracht werden soll, ist nichts anderes als das politische Akzeptieren von Langzeitarbeitslosigkeit und eine Prostitution von „Wirtschaftswissenschaftlern“. Diese Leute wären auch bereit, auf einen Haufen Hundescheiße das Etikett „Wertvolle Bio-Kost“ zu kleben.

Barbara Kühn hatte meinen Abschied durcheinandergebracht. Das ist nun vorbei, nun beginnt eine Hirnwäsche am lebenden Objekt – an mir selbst. Es ist höchst fragwürdig, ob der Spruch:

in solchen Fällen gilt: Nach einer fachgerechten Hirnwäsche ist man in dem Punkte, den die Hirnwäsche betrifft, ein anderer. Ich habe dazu keine Wahl.

Winfried Sobottka

Verarsche: Fukushima, Tepco und die „Eindämmung“ der Radioaktivität mit Zeolith/ womblog,naoto kan,ruhrbarone,wir in nrw, annika joeres,Richard Gutjahr,Frank-Walter Steinmeier,Anna-Lisa Porepp,SPD Rathenow


Ladies and Gentlemen!

Den Medien ist es derzeit zu entnehmen, dass Tepco die Radioaktivität im Pazifik mit Zeolith eindämmen wolle, zu diesem Zwecke drei Säcke mit jeweils 100 kg Zeolith im Pazifik untergebracht habe:

Mit Zeolith kann Tepco die Küstengewässer nicht entseuchen, es wäre jedenfalls viel zu teuer: 300 kg Zeolith zur Entseuchung der Küstengewässer sind etwa so, wie ein paar Eimer Wasser auf eine brennende Kleinstadt, um den Brand zu löschen.

Zeolith ist hochgradig poröses Glas, hat entsprechend eine große Oberfläche und viele kleine Einschlüsse. Natürlich können radioaktive Moleküle in Zeolith hängenbleiben, aber um diesen Effekt voll auszunutzen, muss das Zeolith von Wasser durchflossen werden. Es ist also nicht etwa so, als ob Zeolith Radioaktivität anzöge wie ein Magnet das Eisen. Weiterhin ist Zeolith extrem teuer – und vermutlich nicht einmal so gut zur Filterung geeignet wie Aktivkohle, die eine wesentlich größere Oberfläche pro Liter hat.

Was Zeolith maximal leisten kann, wenn es von radioaktiv verseuchtem Abwasser durchflossen wird, ist es, einen Teil der radioaktiven Last aufzunehmen. In welchem Umfang das möglich ist, versuchen die Tepco Leute offenbar herauszufinden, um anschließend gefiltertes/geringer verseuchtes Wasser wieder einfach in den Pazifik laufen zu lassen, direkt an der Küste….

Weitaus sinnvoller wäre es da, kontaminiertes Wasser bei starker Verdünnung sanft in den Pazifik fließen zu lassen, dort, wo Küsten weit entfernt und der Pazifik über 5.000 Meter tief ist, was selbst bei sehr hoch gerechneten 10.000 Tonnen täglichen Abwassers nahezu bedeutungslos wäre, wenn die Verklappung gut organisiert wäre:

Das tägliche Fukushima-Wasser von 10.000 Tonnen wäre also etwa wie ein Tropfen auf rund 5 Millionen Badewannen mit jeweils 250 Litern Inhalt.

Quelle: https://belljangler.wordpress.com/2011/04/05/die-losung-fur-japan-pazifik-als-abflussbecken-der-radioaktivitat-fukushima-naoto-kan-dr-takahiro-shinyo-womblog-greenpeace-die-grunen-berlin-ruhr-barone/

Aber dafür müsste man Tankschiffe opfern, die letztlich als Sondermüll entsorgt werden müssten. Das wäre natürlich viel teurer als ein paar Säcke Zeolith.

Allerdings kommt die Frage auf, wieso Japan nicht darüber nachdenkt, belastetes Trinkwasser zusätzlich mit Aktivkohle zu filtern, denn das hätte jedenfalls einen Effekt, der der Volksgesundheit gut täte.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Man wird Naoto Kan u. Co. aufhängen / Naoto Kan, Dr. Takahiro Shinyo,Shigeo Iwatani, Ichiro Komatsu, Tepco / zur Kenntnisnahme: Annika Joeres, Gaby Ochsenbein, Adolf Muschg


Ladies and Gentlemen!

Nachdem die japanische Regierung die Katastrophe von Fukushima wochenlang klein geredet hat, entgegen ausländischen Mahnungen darauf verzichtet hatte, eine Evakuierungszone mit einem Radius von mehr als 20 km um das Kraftwerk zu erklären, sagt sie nun lapidar, am Anfang sei es so schlimm gewesen wie in Tschernobyl, aber jetzt nicht mehr.

Nun haben sich erstmals japanische Wissenschaftler öffentlich zu Wort gemeldet, die genau das fordern, was ich schon vor Wochen als einzige sinnvolle Lösung dargestellt habe – LINK – : Nicht Tepco und eine korrupte Regierung, sondern alle brauchbaren Köpfe sollen gemeinsam und unter öffentlicher Kontrolle Lösungen erarbeiten und durchsetzen:

http://wp.me/p1i9jU-4W

Ich bleibe dabei: Man wird die Politiker und die Tepco-Manager eines Tages aufhängen.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Winfried Sobottka über externe Kühlung der Fukushima-Reaktoren / Takahiro Shinyo, Naoto Kan, Dr. Takahiro Shinyo,Shigeo Iwatani, Ichiro Komatsu, Tepco / zur Kenntnisnahme: Annika Joeres, Gaby Ochsenbein, Adolf Muschg


Ladies and Gentlemen!

Dass die wochenlang angeblich verfolgte Absicht, die alten Kühlungssysteme der Fukushima-Reaktoren wieder in Gang zu bringen, ein sinnloses Unterfangen war, war im Grunde schon deshalb klar, weil es aufgrund sichtbarer Schäden an den Reaktoren, aufgrund von Wasserstoffexplosionen und aufgrund von Plutonium-Emissionen im Grunde klar sein musste, dass auch die Kühlsysteme im Innern der Reaktoren schwer beschädigt sein mussten.

Nun gibt die japanische Regierung zumindest betreffend dreier Reaktoren zu, dass die alten Kühlsysteme nicht mehr in Gang zu setzen sind, dass man darüber nachdenke, externe Kühlsysteme einzusetzen.

Auf diese Problematik möchte ich nun zunächst eingehen. Unter

http://home.pages.at/georgenmensch/main/funktionsweise.htm

habe ich sinnvolle Darstellungen des Aufbaus von Siedewassereaktoren gefunden, also des Typs, wie er in Fukushima vorliegt. Das Anklicken des Bildes führt zu einer größeren Darstellung mit erläuternden Texten:

Wie man leicht sieht, erfolgt der eigentliche Wärmeaustausch zur Stromerzeugung und zur Reaktorkühlung außerhalb des Reaktorgebäudes. Dazu ist der Reaktordruckbehälter (1) mit einer Leitung für die Zufuhr gekühlten Wassers und einer Leitung für die Abfuhr von Wasserdampf verbunden. Ein grundlegender Nachteil des Siedewasser-Reaktors ist es, dass durch dieses Prinzip letztlich alle Systembestandteile radiokativ kontaminiert werden – das kontaminierte Wasser bzw. der kontaminierte Dampf durchfließen alle Systembestandteile.

Voraussetzung für diese Art der Kühlung ist es zunächst, dass ein geschlossener Reaktordruckbehälter vorliegt, nur so kann der Dampf bei hohem Überdruck vollständig durch das abführende Rohr abgeleitet werden. Diese Voraussetzung ist bei den Fukushima-Reaktoren offensichtlich nicht gegeben, denn sonst hätte man die alten Kühlsysteme in Gang bekommen können.

Entsprechend kommen nur noch zwei Lösungen infrage: Entweder schafft man es, die Reaktoren letztlich wieder in dichten Druckbehältern einzukapseln, die auch um die Gebäude herum gebaut sein könnten, oder man lässt soviel Kühlwasser fließen, dass es zur Entstehung von Dampf gar nicht kommen kann, so dass es reicht, erhitztes Wasser abzuführen.

Die erste Lösungsmöglichkeit ist technisch nicht realisierbar: Die kaputten Druckbehälter lassen sich nicht reparieren, und eine Druck resistente Abkapselung der Gebäude mag zwar oberhalb der Erdoberfläche mit enormem Aufwand möglich sein, aber jedenfalls nicht unterhalb der Gebäude.

Damit bleibt anstelle eines Wasser-Wasserdampf-Kühlungssystems nur ein Wasser-Wasser-Kühlungssystem, was wiederum ein enormes Problem aufwirft: Der zur Kühlung notwendige Wärmetausch in normalen AKW setzt erstens voraus, dass gewaltige Mengen an Wärmeenergie in den Turbinen in Bewegungsenergie und letztlich in elektrische Energie umgewandelt werden, dass zudem der Restdampf noch sehr heiß ist – und aufgrund hoher Temperaturdifferenz zur normalen Umgebung (Flusswasser/Meerwasser) viel Wärmeenergie pro Zeiteinheit abgeben kann. Das wäre bei einem Wasser-Wasser-Kühlungssystem anders: Es würde nicht Wasserdampf abgeführt, der bei einem Druck von 71 bar 286 Grad heiß sein kann, sondern Wasser, das höchstens 100 Grad heiß sein kann.

Das bedeutet, dass der Wärmeaustauschkörper wesentlich größer sein müsste, wie zumindest die Nutzer von Fußbodenheizungen wissen: Fußbodenheizungen haben wesentlich größere Wärmeaustauschflächen als konventionelle Heizkörper, sie heizen die Wohnung daher mit wesentlich geringeren Vorlaufstemperaturen auf.

Das Problem, das an der Stelle entsteht, kann man sich leicht denken: Erstens wäre eine Neukonstruktion nötig, für die es bisher mangels Bedarf keinen Vorläufer gibt. Zweitens würde stets kontaminiertes Wasser durch alle Systembestandteile der Kühlung fließen, diese zunehmend kontaminieren. Will man dabei verhindern, dass diese Kontaminierung letztlich nach außen dringt, will man zudem durch bestmögliche Abkapselung der Reaktoren dafür sorgen, dass so wenig wie möglich aus den Reaktoren selbst nach Außen dringt, dann dürfte man es vermutlich mit Baukosten zu tun haben, die im Bereich von ein paar hundert Millionen Euro oder gar darüber liegen.

In eine solche Richtung werden die Leute von Tepco nicht im Traume denken, sie hoffen stets auf eine billige Wunderlösung: Zunächst – was von internationalen Atomexperten stark kritisiert wurde – hatten sie auf Kühlung mit Meerwasser verzichtet, weil sie die Brennelemente nicht beschädigen wollten; sie hatten gehofft, das AKW wieder in Gang zu bekommen! Dann hofften sie darauf, dass die Reaktordruckbehälter nicht beschädigt seien, so dass sie die alte Kühlung wieder in Gang bekämen.

Anstatt kontaminiertes Wasser weit im Pazifik zu entsorgen, dort zunächst hinreichend mit Frischwasser zu vermischen, dann sachte einlaufen zu lassen, lassen sie – spart ja Geld – das kontaminierte Wasser direkt bei Fukushima ins Meer laufen.

Man kann schon jetzt sagen, dass die Gewinnorientierung von Tepco und die Tepco-Gläubigkeit der japanischen Regierung Schäden verursacht haben, die Tepco niemals annähernd begleichen können wird. Und es sieht nicht danach aus, als ob irgendwer in Japan daraus gelernt habe.

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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Die Japan-Lügen-Krise / Dr. Takahiro Shinyo,Toyota Lexus, altermedia, greenpeace japan, ccc berlin,womblog, Manfred Kriener, Annika Joeres


Belljangler: „Winfried, Kommentare zum Beispiel in der FAZ zeigen deutlich, dass du mit deiner Kritik an den Ursachen der japanischen Katastrophe und am Umgang damit nicht allein stehst:

 

 

Die Japaner haben das Leck, aus dem unkontrolliert Wasser auslief, nun mit Flüssigglas abdichten können. Aber sie entlassen weiterhin Wasser in den Pazifik, ferner denken sie darüber nach, für 3 Reaktoren ein externes Kühlsystem einzurichten…“

 

Winfried Sobottka: „Indem sie über ein externes Kühlsystem nachdenken, geben sie zum ersten Mal zu, was sich eigentlich auch so jeder denken konnte: Die wochenlang von ihnen angestrebte Lösung, die alten Kühlsysteme wieder in Gang zu bringen, ist nicht realisierbar, weil sie zweifellos zu stark beschädigt sind und Arbeiten im Reaktorinneren aufgrund von Hitze und Radioaktivität nicht möglich sind. Dass sie eine solche Lösung überhaupt als realistische Option ansahen, würde ich bereits als Dummheit bezeichnen, wenn man sie vor Augen hält, welche Schäden an den Reaktoren aufgrund von Bildern und feststellbaren Ereignissen (Wasserstoffexplosionen) bereits klar waren.

 

Dass die Japaner nun das Meer direkt vor Fukushima verseuchen, ist wiederum eine Todsünde, die auf nichts anderes zurückzuführen ist als darauf, dass man kurzfristig Geld sparen will. Die Beteuerungen der japanischen Regierung, man wolle den Pazifik vor kontaminiertem Wasser schützen, sind blanker Hohn: Es ist doch jedem klar, wo die Unmengen an Wasser, die seit Wochen für die Kühlung der Reaktoren eingesetzt wurden, letztlich bleiben, sofern sie nicht verdampfen.

 

Man kann auf die Kühlung nicht verzichten, demnach hat es man es zwingend mit radioaktiv verseuchtem Abwasser zu tun, aber man hätte es längst organisieren können, dass dieses Abwasser zumindest mehrheitlich nach vorheriger starker Verdünnung weit entfernt von allen Küstengewässern verklappt worden wäre, dort, wo es den geringsten Schadenanrichte würde. Stattdessen versaut man nun die Küstengewässer um Japan herum und im pazifischen Flachbecken zwischen Japan einerseits, Korea und China andererseits. Weil man Geld sparen möchte.

 

Ich werde später am Tage einen Artikel schreiben, in dem ich auf diese Dinge und auch auf die Idee eines externen Kühlsystems für drei Reaktoren eingehen werde.“

 

 

 

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

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