Winfried Sobottka: Aktueller DOWNLOAD der Doku Mordfall Nadine Ostrowski/Polizei Hagen, Polizei Hagen Haspe, Polizei-Sport-Verein Hagen 1927 e.V, PSV Hagen, Annika Joeres, Philipp Jaworowski


Um Dokumentation und Beweise betreffend den folgenden Skandal geht es, wobei Polizei Hagen und KHK Thomas Hauck ein sehr übles Bild abgeben:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

 

 

Da ich „kostenloser“ User der Uploadmöglichkeiten von MegaUpload bin,

ist es nicht möglich, dass mehr als ein Internetuser zur selben Zeit das unten erreichbare Download-Angebot nutzt. Wenn Sie die Nachricht erhalten, dass der Download derzeit nicht möglich sei, dann steckt also z.B. dahinter, dass jemand anderes als Sie den Download ausführt. Auch ist die Anzahl der Downloads im Falle kostenlosen Hostings z.T. Begrenzt, wird also in Zeiten hoher Traffic auf Angebote bezahlten Hostings unter Umständen verwehrt. Aber: Grundsätzlich klappt der Download, er enthält (als ZIP-Datei) das komplette Verzeichnis mit dem Namen:

 

0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski

 

Was Programmcode angeht, so gibt es nur reinen HTML- und CSS-Code, so dass man die .HTM-Dateien auch dann, wenn man keine Internetverbindung hat, mit jedem Browser aufrufen kann (aus dem Windows-Explorer bzw. dem Pendant unter Linux).

 

Es sind insgesamt rund 23 MB als ZIP-Datei, enthalten sind alle Dokumente inkl. des Urteils usw.:

 

http://www.megaupload.com/?d=ESDCD5SU

Das Zeitfenster des Philipp Jaworowski für den Mord / Polizei Hagen, Annika Joeres, Nadine Kampmann, Wetter Ruhr


Es geht um das hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/28/polizei-hagen-und-ihr-schwerverbrechen-steffen-hebestreitbirgit-jennen-annika-joeres-claas-moller-dirk-rheker-anja-tiedge-merten-worthmann/

Anhand des Urteils und Google-Map habe ich rekonstruiert, dass Philipp Jaworowski zwischen zwei-Smalltalk-Handy-Aktionen maximal 31 Minuten gehabt haben kann, um das Haus der Familie Ostrowski zu erreichen, dort anzuschellen, kurz mit Nadine zu reden, sie zu morden, aufzuräumen, Wasser zu vergießen und dort zu verschwinden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/zeitfernster/000-ZEITFENSTER-PHILIPP.HTM

Das ist eine ausgesprochen kurze Zeit für einen spurlos verübten Metzelmord (abgesehen von DNA-Spuren an einem Lichtschalter, sonst gab es ja keine Spuren), für den man sich die Mordwerkzeuge sogar noch aus dem fremden Hause besorgen muss, in dem man den Mord vollzieht.

Aber das ist nicht das einzige Bemerkenswerte: In diesen 31 Minuten müsste Philipp in sechs Punkten seine sonstigen Verhaltensweisen völlig über den Haufen geworfen haben:

  1. Ein ihm im Grunde fremdes Mädchen aufzusuchen, das ihm auch noch zu jung war und von dem er gar nichts wollte (zu dem Zeitpunkt wollte er etwas von einer Sarah Freialdenhoven und ersatzweise offenbar auch von einer Nadine Kampmann, die tatsächlich beide in seiner Altersklasse waren).
  2. Mitten in der Nacht bei ihm wildfremden Leuten anzuschellen, ohne einen wirklich triftigen Grund zu haben.
  3. Einem seiner Chatkontakte zu offenbaren, dass er sich hinter einem weiblichen Pseudonym verberge und unter diesem stets mit ihm gechattet habe.
  4. Exzessive Gewalt anzuwenden (wuchtige Schläge mit einer Stahltaschenlampe auf die Stirn), und dann noch, obwohl sie zu nichts Sinnvollem führen konnte.
  5. Noch exzessivere Gewalt anzuwenden (Drosseln mit einem Kabel bis zum Bruch des Kehlholmes).
  6. Metzelstechen in Gesicht und Hals eines Mädchens.

Ich finde das bemerkenswert, und noch bemerkenswerter finde ich es, dass er nach alldem ganz locker belanglose SMS mit Nadine Kampmann ausgetauscht habe.

Wohlgemerkt: Es geht hier um einen jungen Mann, der niemals als gewalttätig in Erscheinung getreten war, dem Leute, die ihn gut kannten, einen Mord absolut nicht zugetraut hatten:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/ueber-philipp/000-ANDERE-UEBER-PHILIPP.HTM

Nebenbei bemerkt: Nadine Kampmann ist Clubkameradin von Julia und Celia Recke. Allmählich sehe ich die Hexen von Eastwick vor mir: Während fünf junge Hexen mordeten, waren zwei junge Frauen eng an Philipp dran, obwohl sie von ihm im Grunde nichts wollten: Sarah Freialdenhoven, die ihm nach meiner Überzeugung die Mordindizien untergeschoben haben dürfte:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/17/winfried-sobottka-an-sarah-freyaldenhoven-polizei-hagen-ruhrbarone-annika-joeres-wir-in-nrw-polizei-wetter-polizei-wuppertal-polizei-herdecke/

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

und Nadine Kampmann, die sich mit ihm mehrfach in der Nacht austauschte, in der man ihm einen Mord unterschieben wollte, somit informiert war, ob er allein war, oder nicht (letzteres hätte ja bedeutet, dass er ein Alibi gehabt hätte).

Dr. Roggenwallner immer verzweifelter /Hannelore Kraft, Annika Joeres,Karen Haltaufderheide, Polizei Wetter, Polizei Arnsberg


Dass Dr. med. Bernd Roggenwallner für Schuldminderung bei Doofheit plädiert, kann man wohl als ein Vorbauen in eigener Sache verstehen:

http://wsmessageboard.wordpress.com/2011/09/22/mutmasliche-madchenmorder-roggenwallner-baut-vor-schuldminderung-bei-doofheit-heymanns-strafrecht-polizei-dortmundstrr-titanic/

Jedenfalls zerknirscht es ihn immer mehr, wenn er sich das ansieht, was ich aktuell so alles publiziere, wie z.B. zum doppelten Drosselkabel.

Seine Reaktion darauf:

Nun, bis vor kurzem war das Drosselkabel sein Paradebeweis, nun ist es nur noch nebensächlich, wenn man seinen Worten folgt.

Viel wichtigere Beweise gäbe es ja, so behauptet er.

Dabei ist ihm natürlich klar, dass alle Indizien, die man bei Philipp oder in seinem Auto fand, schlagartig gar nichts mehr wert sind, wenn man berücksichtigt, dass dem Philipp das bei ihm gefundene Kabel unter geschoben worden sein muss.

Was gibt es sonst noch?

Ein Lügengeständnis unter dem Druck, ansonsten nach Erwachsenenstrafrecht zu lebenslanger Haft und womöglich anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt zu werden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

Dann noch DNA-Spuren an einem Lichtschalter, der gar nicht betätigt worden war, während man sonst nirgends die kleinste Spur von Philipp fand:

https://belljangler.wordpress.com/2010/12/30/sherlock-holmes-satansmord-in-wetter-wengern-und-das-wunder-des-lichtschalters-hannelore-kraft-thomas-kutschaty-cvjm-volmarstein-evangelische-kirchengemeinde-wengern/

Dann noch Reifenspuren, deren Beweiskraft nicht einmal auf den Prüfstand gestellt wurde und die für sich allein auch nicht den Mord beweisen könnten.

Dr. Roggenwallner hat es nicht leicht. Er sieht den Untergang nicht nur vor sich, sondern ihn auch noch stetig näher kommen.

Sherlock Holmes: Die Sahnehaube auf dem doppelten Drosselkabel /Polizei Hagen, Ruhrbarone, Frankfurter Rundschau, Sylvia Löhrmann, Krimi, Gestapo


Sherlock Holmes: „Good Evening, Mr. Sobottka. Ihr Englisch ist nicht unbedingt das feinste, aber die Amerikaner können es ja auch nicht besser:

http://freegermany.wordpress.com/2011/09/22/freegermany-wordpress-com-a-spearhead-in-the-fight-for-free-information-in-germanywinfried-sobottka-hannelore-kraft-polizei-hagenccc-berlin-anon-berlin/

Und immerhin haben Sie es nun endlich verstanden, was die Voraussetzung für gute Detektivarbeit ist. Sagen Sie es!“

Winfried Sobottka: „Good evening, Mr Holmes… Ähem, ja… Also: Die Voraussetzung für gute Detektivarbeit ist, dass man im Detail auf alles schaut, was von Bedeutung sein kann. Das muss sich jeder, der gute Detektivarbeit leisten will, immer wieder vor Augen halten.“

Sherlock Holmes: „Wollen Sie jetzt nicht auch noch mitteilen, was Sie aufgrund des Umstandes, dass Sie endlich zu der soeben von Ihnen erklärten Erkenntnis gekommen sind, noch zusätzlich herausgefunden haben?“

Winfried Sobottka: „Doch, sehr gern sogar. Also: Indem ich alle Stellen im Urteil aufspürte, in denen es irgendwie um die Telefonkabel geht, stieß ich auch auf die Darstellungen von Philipp Jaworowski selbst. Und tatsächlich enthalten sie ein interessantes Detail, das mir bisher noch nicht bekannt war, das aber einen hohen Wert hat: Auch dem bei Philipp gefunden Kabel war der Stecker abgetrennt worden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM#Nr.11

Mr. Holmes, Philipp wird vom Gericht mit den Worten zitiert: „Er habe mit einer Hand den Stecker aus der Steckdose gezogen. Diesen habe er später zu Hause abgeschnitten.“

Er erklärt also, den Telefonstecker zu Hause vom Kabel abgeschnitten zu haben. Warum lässt das den Schluss zu, dass von dem bei ihm gefundenen Telefonkabel tatsächlich der Stecker abgetrennt worden sei / fehle? Immerhin lügt Philipp ja an vielen Stellen unbestreitbar.“

Sherlock Holmes: „Nun, bereits aufgrund dokumentierter Äußerungen des Prof. Hebebrand ergibt sich, dass Philipp unter dem Druck stand, möglichst passend zu den festgestellten Tatsachen zu „gestehen“, um nicht die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts zu riskieren, und gerade hinreichende Erklärungen betreffend die Herkunft eines zweiten Kabels sind ja explizit von Prof. Hebebrand angefordert worden – nachdem der sachverständige Zeuge Minzenbach vom LKA Düsseldorf ausgesagt hatte.

Wer sich die beiden Fundstellen ansieht, die über den LINK oben erreichbar sind, dem fällt auf, dass Philipp einmal zitiert wird, er habe zu Hause den Stecker vom Kabel abgeschnitten, beim andern Male aber, der Kabelrest unter der Leiche sei wohl beim Drosseln abgerissen worden.

In beiden Fällen redet Philipp nur von ein und dem selben Kabel, obwohl er zweimal etwas anderes erklärt, aber eines ist in beiden Fällen das Selbe: Das Kabel wurde geteilt, in ein langes Kabelstück und ein kurzes Reststück mit Stecker.

Fragt man sich, warum Philipp im Urteil kurz aufeinander folgend mit zwei unterschiedlichen Erklärungen zitiert wird, einmal soll das Kabel beim Drosseln gerissen sein, einmal will er es zu Hause mit einem Schneidwerkzeug geteilt haben, dann findet man eine plausible Antwort, wenn man den Prozessverlauf ein wenig kennt.

Bereits am 23. Februar 2007 berichtete Bild, dass Philipp über den Tathergang ausgesagt habe. Doch erst am 24. April 2007 sorgte der LKA-Kriminaltechniker Minzenbach für überraschende Klarheit hinsichtlich der Kabel, und daraufhin wurden neue Erklärungen von Philipp gefordert, z.B. von Prof. Hebebrand. Also äußerte er sich hinsichtlich der Kabel noch einmal.

Es steht anzunehmen, dass Philipps Version des Abreißens des Steckers beim Drosseln die ursprüngliche Version war, die zu dem Zeitpunkt die plausibelste gewesen sein dürfte. Da Minzenbach aber u.a. klar gestellt hatte, dass der Kabelrest unter der Leiche nichts mit dem bei Philipp gefundenen Kabel zu tun habe, war die Version des Abreißens beim Drosseln nicht mehr zu halten. Dass dann aber eine andere Version herhalten musste, die letztlich auch bedeutete, dass dem bei Philipp gefundenen Kabel der Stecker fehlte, lässt nur einen Schluss zu: Dem bei Philipp gefundenen Kabel fehlt tatsächlich der Stecker. Es steht auch nicht anzunehmen, dass Philipp es gewagt hätte, dem Gericht vorzulügen, er hätte den Stecker abgeschnitten, wenn dem Kabel der Stecker nicht gefehlt hätte. Ich setze 1000 Sovereigns gegen einen Euro-Cent: Dem bei Philipp gefundenen Kabel fehlt der Stecker.“

Winfried Sobottka: „Vor Minzenbachs Aussage hätte es auf den ersten Anschein also bestens gepasst: Drosselkabel beim Drosseln gerissen, ein Teil blieb unter der Leiche, und das Restteil fand man bei Philipp?“

Sherlock Holmes: „Genau.“

Winfried Sobottka: „Da wir nun aber wissen, dass der Kabelrest unter der Leiche nicht zu dem bei Philipp gefundenen Kabel passt, wird die Manipulation damit sogar noch deutlicher, weil erkennbar der falsche Eindruck erweckt werden sollte, dass es zwei Teile des selben Kabels seien?“

Sherlock Holmes: „Sie sagen es.“

Winfried Sobottka: „Aber solche Mäzchen können doch nicht gut gehen, wenn eine seriöse kriminaltechnische Untersuchung zu erwarten ist.“

Sherlock Holmes: „Eben, dann können sie nicht gut gehen. Es muss im LKA NRW anders gelaufen sein, als die Täter sich das gedacht hatten. Möglicherweise hat nur ein kleiner Zufall alles durcheinander gebracht. Vielleicht hatte Thomas Minzenbach die Sachen nur deshalb auf seinem Tisch, weil ein Kollege, der sie sonst auf seinem Tisch gehabt hätte, gerade mit Fieber im Bett lag.“


Winfried Sobottka über das doppelte Drosselkabel im Mordfall Nadine Ostrowski / Polizei Hagen, wir in nrw, alfons pieper, annika joeres, ruhrbarone


Bereits die jetzigen Ausarbeitungen über das doppelte Drosselkabel sagen im Grunde schon alles, wobei beste Belege geboten werden:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM#highlight01

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltesdrosselkabel/000-DOPPELTESDROSSELKABEL.HTM

Doch bisher ist noch alles eingebracht, es fehlen z.B. noch:

Und es fehlt noch die für alle schlüssige und abschließende Erklärung, was es mit dem doppelten Drosselkabel tatsächlich auf sich hat. Das ist nur im Rahmen der vollständigen Enumeration aller infrage kommenden Möglichkeiten zu leisten, ausgehend von folgenden Alternativen:

  1. Philipp hatte ein zweites Kabel mitgebracht.
  2. Es war ein zweites Kabel am Tatort vorhanden gewesen.
  3. Die Mädchen hatten ein zweites Kabel mitgebracht.
  4. Das zweite Kabel war zu keinem Zeitpunkt am Tatort, sondern wurde außerhalb des Tatortes mit DNA Spuren von Nadine und Philipp kontaminiert.

Bereits auf den ersten Blick ist es offenkundig, dass die Alternativen 1. bis 3. nicht viel hergeben können, wenn man bedenkt, dass das Haustelefon ja unstrittig aus der Wand gerissen wurde, dass ferner ein Kabelrest von diesem Telefon unter der Leiche gefunden wurde. Hätte der Mörder ein eigenes Kabel mitgebracht oder ein anderes als das vom Festnetztelefon am Tatort vorgefunden, z.B. auf dem Küchentisch liegend, weshalb hätte er dann das Festnetztelefon aus der Wand reißen sollen? Und weshalb hätte man dann einen Kabelrest vom Festnetztelfon unter der Leiche finden sollen, wenn das „Tatkabel“ doch ein anderes gewesen sein soll?

Ich werde es sehr sauber, möglichst knapp und elegant abhandeln müssen, aber fest steht, dass es keine andere plausible Möglichkeit gibt als die Alternative 4., und die ist wiederum nur dann plausibel, wenn dem Philipp der Mord untergeschoben wurde.

Ich erinnere daran, dass die Kammer mit drei Vollakademikern besetzt war, zwei davon mit Promotion, dass ferner vier Rechtsanwälte im Spiele waren, einer davon mit Promotion, ferner der Prof. Dr. med. Hebebrand, insgesamt also 8 Vollakademiker, 4 davon mit Promotion, einer von diesen zusätzlich mit Habilitation und Ernennung zum ord. Prof!

Und all diese Leute wussten, dass nicht nur ein, sondern zwei Telefonkabel im Spiele waren! Und niemand von ihnen scheint darauf anders reagiert zu haben, als den Philipp zu fragen: „Wie kommt denn das? Was hast Du denn da gemacht?“

Hochbezahlte Vollakademiker, die ihre Hirne gar nicht einschalteten, sofern sie nicht sogar absichtlich ein faules Spiel spielten!

Den Rechtsmediziner Dr. Eberhard Josephi muss man dabei wohl ausnehmen, denn er dürfte vermutlich nur an einem, höchstens an zwei Prozesstagen zugegen gewesen sein und die Verhandlung nur begrenzt auf die Gegenstände seiner Arbeit miterlebt haben.

Es ist klar, dass Philipp unschuldig ist, es ist klar, dass Jana Kipsieker, Ida Haltaufderheide, Julia Recke, Celia Recke und Janina Tönnes die Nadine gemordet haben müssen, es ist klar, dass Sarah Freialdenhoven dem Philipp die Mordindizien untergeschoben hat, aber ansonsten ist noch nicht alles klar: Was war auf selektive Wahrnehmung und dementsprechend eingeschränkte Informationsverarbeitung der Prozessbeteiligten zurückzuführen, und was auf deren Absicht?

Die Strahlenangriffe auf mich laufen weiter, doch ich habe es öfter als einmal gesagt: „Und wenn es das Letzte ist, was ich tue…“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Manfred Ostrowski, wenn Sie weder blöd noch erbärmlich feige sein sollten… /Manfred Ostrowski, Wetter Ruhr, Deutsches Rotes Kreuz Wetter Ruhr, DRK Wetter Ruhr, Caroline Ostrowski


Manfred Ostrowski,

nach den Fakten, die sich bereits aus dem Strafurteil gegen Philipp Jaworowski und den Artikeln der WAZ-Gruppe (DerWesten) aus der Prozessbeobachtung ergeben, kann absolut kein Zweifel mehr daran bestehen, dass Philipp Jaworowski unschuldig einsitzt und die wahren MörderINNEN Ihrer Tochter sich ihrer Freiheit erfreuen.

Grundlegend waren die Fakten schon im November 2006 öffentlich bekannt gegeben worden, wobei heute vieles von damals aus dem Internet verschwunden ist.

Aber schauen Sie einmal, was ich der damaligen Generalbundesanwältin Monika Harms im November 2006 u.a. schrieb:

Vor diesen Hintergründen kann es auch nicht möglich sein, dem Beschuldigten ein volles Geständnis abzupressen: Dazu müsste er erklären, wie er die Tat begangen haben will. Da es ihm nicht möglich sein wird, das Unmögliche glaubhaft zu erklären, wird er nicht gestehen können, selbst dann nicht, wenn er es für seine einzige Chance hielte, an der Höchststrafe vorbeizukommen.

Sie können das nachlesen unter:

http://swordbeach.wordpress.com/2009/04/22/hello-world/

Und Sie wissen es selbst, dass genau das zutraf, dass Philipp Jaworowski zwar unter dem Druck, ansonsten die Anwendung des Erwachsenenstrafrechtes und damit eine Verurteilung wegen Mordes plus anschließender Sicherungsverwahrung zu riskieren, „gestand“, dass er aber sehr vieles nicht erklären konnte:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

Was meinen Sie, warum Philipp nach Jugendstrafrecht verurteilt wurde, obwohl er gelogen hatte, dass sich die Balken bogen? Weil das Gericht genau wusste, dass er das Unerklärliche nicht erklären konnte, dass er also schon sein Bestes gab, um im Sinne des Gerichtes zu lügen, weil man es andererseits aber nicht wagen konnte, ihn zu „L“ plus Sicherungsverwahrung zu verurteilen, denn dann wäre den Renommier-Anwälten Dr. Ralf Neuhaus und Rudolf Esders gar nichts anderes übrig geblieben, als Revision beim BGH einzulegen! Und damit hätte die Gefahr bestanden, dass der BGH das durch und durch idiotische Urteil aufgehoben und eine Neuverhandlung unter einer anderen Kammerbesetzung verfügt hätte!

Manfred Ostrowski, wenn Sie kein Idiot sein sollten, dann begreifen Sie allmählich, dass Philipp unschuldig ist, und wenn Sie außerdem noch ein Mann sein sollten, dann rufen Sie mich an:

0231 986 27 20

oder schreiben mir zunächst eine Email:

winfried-sobottka@freegermany.de

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/20/winfried-sobottka-die-hacker-in-recognition-of-excellence-hannelore-kraft-mord-an-nadine-ostrowski-polizei-hagenspd-hagen-spd-wetter-ruhr-spd-witten-spd-wattenscheid/

Ein Teil der Namen der Hauptverantwortlichen für eines der
ungeheuerlichsten Strafverfahren in der Geschichte der BRD;

Vors. Richter am Landgericht Hagen Dr. Frank Schreiber als Vorsitzender, Richter am Landgericht Marcus Teich Richter am Landgericht Dr.Christian Voigt als beisitzende Richter, Sekretärin Margarete Dodt, Hagen, Verwaltungsangestellter Kristof Schumann, Hagen, als Schöffen, Oberstaatsanwalt Wolfgang Rahmer Staatsanwalt Klaus Knierim, als Beamter der Staatsanwaltschaft, Rechtsanwalt Prof. Dr. Ralf Neuhaus, Dortmund, Rechtsanwalt Rudolf Esders, Dortmund, als Verteidiger

Winfried Sobottka @ die Hacker: In Recognition of Excellence… / Hannelore Kraft, MORD an NADINE OSTROWSKI, POLIZEI HAGEN,SPD Hagen, SPD Wetter Ruhr, SPD WITTEN, SPD Wattenscheid


Hallo, Leute!

Ich hatte es schon in den letzten Tagen verfolgt, dass Ihr auf der Google-Seite 2 für

Polizei Hagen

kräftig am Schieben wart.

Hervorragendes Ergebnis Eures zähen Kampfes, dass Ihr den Startbeitrag betreffend KHK Thomas Hauck nun auf Google-Seite 1 für Polizei Hagen habt!

Sie setzen die Strahlenangriffe fort, heute wieder deutlicher als gestern, aber sie sollen nun nicht mehr zur Ruhe kommen…

Gruß

Winfried Sobottka

Bild einmal Anklicken zum Aufruf, dann nochmals zur Vergrößerung:

Winfried Sobottka warnt Thomas Kutschaty vor der Ermordung des Philipp Jaworowski /Königin Silvia von Schweden, Simon McDonald, Marek Prawda,Papst Benedikt, FDP Berlin,Piratenpartei Berlin


Thomas Kutschaty!

 

Eines der erbärmlichsten Polizei- und Justizverbrechen, das man sich überhaupt vorstellen kann, rückt der öffentlichen Aufklärung zunehmend näher, wobei ich auf erstklassiges Material zurückgreifen kann, u.a. auf das Original-Strafurteil im Mordfalle Nadine Ostrowski, aber auch auf Presseartikel aus der Prozessbeobachtung und anderes:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/19/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-19-september-2011-hannelore-kraftpolizei-hagen-khk-thomas-hauckannika-joeres-wir-in-nrw-ruhrbarone/

 

Bereits im Rahmen des mir vorliegenden Materials, machen Sie sich bitte einmal selbst die Mühe, den LINKS in oben genanntem Artikel richtig nachzugehen, ist es beweisbar, dass der wegen Mordes verurteilte Philipp Jaworowski nicht der Täter sein kann, dass Justiz und Polizei das auch gewusst haben müssen, jedenfalls kräftig manipuliert haben müssen.

 

Als Beispiel sei der Umstand benannt, dass die Hagener Landrichter fundamentale Aussagen des LKA-Kriminaltechnikers Thomas Minzenbach einfach verdrehten, weil ansonsten die Geschichte von der Täterschaft Philipps nicht mehr zu halten gewesen wäre:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES-02.HTM#sprung

 

Nun, die Täter fürchten natürlich, zur Verantwortung gezogen zu werden. Das dürfte einerseits der Grund dafür sein, dass ich seit Monaten in meiner Wohnung mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen bekämpft werde:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/07/21/hannelore-kraft-strafanzeige-wegen-versuchten-mordes-gegen-christian-bader-lunen-und-staatsschutz-nrw-mikrowellenterror-strahlenterror-staatsschutz-polizei-recklinghausen/

 

weshalb ich seit Wochen in einem fremden Auto außerhalb meiner Wohnung nächtige.

 

Nun ist es leider so, dass Philipp selbst über Wissen verfügt, das diejenige Person überführen kann, die ihm Mordindizien untergeschoben hat, wie ich auch in folgendem Artikel dargelegt habe:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/19/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-19-september-2011-hannelore-kraftpolizei-hagen-khk-thomas-hauckannika-joeres-wir-in-nrw-ruhrbarone/

 

Thomas Kutschaty, ich empfehle Ihnen, sehr gut darauf zu achten, dass der in der JVA Bochum einsitzende Philipp Jaworowski „sich nicht umbringt“, besser gesagt: Nicht von Leuten umgebracht wird, die mit den Verantwortlichen für die ungeheuerlichen Verbrechen an Nadine Ostrowski und Philipp Jaworowski unter einer Decke stecken.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Winfried Sobottka zum Mordfall Nadine Ostrowski am 19. September 2011 /Hannelore Kraft,Polizei Hagen, KHK Thomas Hauck,Annika Joeres, wir in nrw, ruhrbarone


Die Ausarbeitungen zum Mordfall Nadine Ostrowski werden noch viel Zeit kosten. Ab einem bestimmten Punkt werde ich mit zusätzlichen PR-Maßnahmen beginnen, was dann kommt, würden Fußballtrainer als „Pressing“ bezeichnen.

Bereits jetzt sind grundlegende Dinge dokumentiert und erklärt, s. z.B.:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/gerichtsmediziner-dr-eberhard-josephi/000-JOSEPHI-LAUT-URTEIL.HTM

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/maerchengestaendnis/000-MAERCHENGESTAENDNIS.HTM

und auch das, was in folgendem Artikel dargelegt ist:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/17/winfried-sobottka-zum-mordfall-nadine-ostrowski-am-17-september-2011-rechtsanwaltin-heike-tahden-ferhat-manfred-ostrowski-drk-wetter-ruhr-feuerwehr-wetter-ruhr/

sollte jeder und jedem zu denken geben.

Betreffend das Material von Sarah Freialdenhoven:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

dessen Interpretation bei mir nicht oben auf der Liste steht, möchte ich ein paar kleine Hinweise geben, die es erleichtern können, das Gewicht dieses Materials zu verstehen:

Man sehe sich alle Aussagen von Sarah an, und stelle sie in Beziehung zu allen anderen ihrer Aussagen. Es werden eklatante Widersprüche erkennbar.

Man stelle sich bei jeder ihrer Aussagen die Frage, wie plausibel sie in Anbetracht des Umstandes sei, dass sie bis zum Mord an Nadine die beste Freundin Philipps gewesen sein will, der ihre „Hauptbezugsperson“ gewesen sei.

Man stelle sich die Frage, was Sarah in Wahrheit wollte, als sie Kontakt mit mir aufnahm. In dem Zusammenhang sind zwei Fragen wichtig, die sie mir bereits in ihrer zweiten Email stellte:

Woher kommt dein Interesse an der Sache? Und weißt du, ob es möglich ist, Philipp im Gefängnis zu besuchen?“

Die zweite dieser Fragen ist vor dem Hintergrund zu betrachten, dass sie später deutlich zu erkennen gibt, dass sie weder bereit ist, sich noch Gedanken über Philipps Täterschaft zu machen, noch irgendein Interesse in seinem Sinne hat.

Die saubere Interpretation des Materials wird zwangsläufig umfangreich, wenn sie so erfolgen soll, dass jede und jeder es nachvollziehen können. Ich möchte das Ergebnis daher schon hier verkünden, in der Hoffnung, dass ein paar Gescheite es nachvollziehen können: Sarah hätte auf vielen anderen Wegen erfahren können, in welcher JVA Philipp sitzt und ob man ihn besuchen kann. Dass sie sich an mich wandte, muss daher einen besonderen Grund gehabt haben. Die Fragen, die sie an mich stellte, sind der Schlüssel zu dem besonderen Grund, wobei man nicht davon ausgehen sollte, dass sie es gewagt hätte, direkt nach dem zu fragen, was sie in Wahrheit wissen wollte: Sarah hat Angst davor, dass jemand mit Philipp Kontakt aufnehmen könnte, um in Gesprächen mit ihm herauszufinden, wer alles dafür infrage kommen kann / Gelegenheit gehabt haben kann, ihm die Mordindizien unter zu schieben, und wollte speziell wissen, ob ich bereits dabei sei!

Man sollte auch berücksichtigen, dass es kaum jemand wagt, mit mir Kontakt aufzunehmen. Könnte der Staat ja mitbekommen… Sarah hat es gewagt – und das macht es im Gesamtkontext wahrscheinlich, dass sie sich hatte sagen können: „Von den Staatssatanisten habe ich ja sowieso nichts zu befürchten…“

Ich habe diese Dinge jetzt klar gestellt, weil sich Ereignisse zukünftig überschlagen können und ich nicht weiß, ob ich selbst die Sache zu Ende führen können werde.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Sherlock Holmes über den Mord an Nadine Ostrowski /Sarah Freialdenhoven, Polizei Hagen


Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Was spricht alles dafür, dass dem Philipp Jaworowski die Mordindizien unter geschoben wurden?“

Sherlock Holmes: „Good Evening, Mr. Sobottka. Zunächst einmal, dass er nicht der Täter sein kann. Er kann nicht in dem Haus gewesen und dort gemetzelt haben, ohne eine einzige Spur außer angeblich einer an einem Lichtschalter hinterlassen zu haben. Er kann Nadine nicht die Schlagwunden zugefügt haben, ohne dass sie gefesselt gewesen wäre, und das selbe gilt auch für die Drosselung. Wie er sie hätte fesseln sollen, ist dabei absolut rätselhaft. Weiterhin ist das bei ihm gefundene Kabel weder das Drosselkabel und noch das Kabel vom Ostrowski-Telefon – wie also sollen Blutspuren von Nadine an das bei Philipp gefundene Kabel gelangt sein, wenn nicht durch nachträgliche Manipulation?

Doch es spricht tatsächlich ein weiterer Aspekt dafür, dass ihm die Indizien untergeschoben wurden, nämlich der, dass die Polizei das Messer bei der ersten Durchsuchung nicht gefunden hat. Wenn man den Polizisten nicht absolute Unfähigkeit unterstellen will, dann kann das Messer bei der ersten Durchsuchung also noch gar nicht in Philipps Zimmer gewesen sein, dann muss es nachträglich dort unter einen Schrank gelegt worden sein. Philipp selbst war dazu aber jedenfalls nicht mehr in der Lage, denn er wurde im Zusammenhang mit der ersten Durchsuchung ja bereits verhaftet und in U-Haft genommen. Also muss jemand anders das Messer nach Philipps Verhaftung in Philipps Zimmer unter den Schrank gelegt haben, z.B. Sarah Freialdenhoven:

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/17/winfried-sobottka-an-sarah-freyaldenhoven-polizei-hagen-ruhrbarone-annika-joeres-wir-in-nrw-polizei-wetter-polizei-wuppertal-polizei-herdecke/

An der Stelle sind es nicht mehr allzu viele, die infrage kommen, und für Sarah Freialdenhoven sprechen mehrere Gründe, u.a. auch der, dass sie nicht in Wetter wohnt und Philipp sich vermutlich kaum vorstellen können wird, dass sie über ein gewisses Geflecht indirekt mit den Mördern der Nadine habe kooperieren können. An sie wird kaum jemand denken, weil sie kaum noch persönlich mit Philipp Kontakt hatte und nicht in Wetter wohnt.

Nur, wer es weiß, wie ein gewisses Bündnis organisiert ist, kann sich vorstellen, dass ein weiblicher Youngster, der nichts mit Wetter zu tun hat, plötzlich herangezogen wird für einen „Job“, bei dem es um eine Sache geht, die in Wetter läuft.

Wer von diesen Dingen nichts weiß, der sagt sich: „Wie soll die denn mit den Mörderinnen der Nadine zu tun gehabt haben? Völlig unmöglich, sie kannte sie ja nicht einmal! Und wieso sollte sie bereit gewesen sein, ein solches Verbrechen für die Mädchen aus Wetter zu begehen?“ Gerade das macht den Satanistenbund so gefährlich, dass er Leute in seine Aktivitäten einbeziehen kann, die selbst absolut nichts mit Geschehnissen und Leuten vor Ort zu tun haben, so dass diese Leute sich vor üblichen Ermittlungsansätzen nicht zu fürchten brauchen – es gibt keine üblichen Beziehungen, die in ihre Richtung weisen könnten.“

Winfried Sobottka: „Gerade dieser Umstand spricht nun aber dafür, dass Sarah Freialdenhoven dem Philipp die Indizien untergejubelt hat, weil sie erstens die Möglichkeit hatte, Philipp jederzeit zu sehen, wenn sie es wollte, weil sie zweitens an einem anderen Orte wohnte und nicht in Kreise in Wetter eingebunden war?“

Sherlock Holmes: „Ganz genau. Philipp wird sich bestimmt die Frage gestellt haben, wer ihm die getürkten Indizien untergejubelt habe. Und im Falle von Sarah wird er sich selbst gesagt haben: „Sie hatte mit Wetter doch gar nichts zu tun, sie kann es also nicht gewesen sein.““

Winfried Sobottka: „Warum hat sie – wenn sie es gewesen sein sollte – das Messer nicht zugleich mit dem Telefon und dem Kabel in Philipps Zimmer versteckt?“

Sherlock Holmes: „Es muss irgendetwas dazwischen gekommen sein. Vielleicht hatte es mit Nervenflattern zu tun, vielleicht hat sie Philipp auch nur für einen Nachmittag besucht, so dass die Gelegenheiten sehr knapp waren. Man darf nicht vergessen, dass sie in einer sehr schwierigen Lage gewesen wäre, wenn Philipp sie dabei erwischt hätte, wie sie das Telefon oder das Messer in seinem Zimmer versteckte. Es ist nicht anzunehmen, dass sie es ohne Nervenflattern habe tun können.

Zudem ist es auch möglich, dass die Polizei das Messer an einem anderen Ort finden sollte bzw. wollte, um einmal mehr ihre großartige Spürgabe unter Beweis zu stellen. Sie haben ja darauf hingewiesen, dass die Polizei damals schon erklärt hatte, sie gehe nun davon aus, das Messer in einem bestimmten Waldstück zu finden. Daraufhin hatten Sie zornig ins Internet geschrieben, die Polizei stecke mit den Mördern unter einer Decke, sie könne das Messer finden, wo sie es finden wolle, und beabsichtige nun offenbar, diesen Umstand zu nutzen, um sich als eine besonders clevere Polizei darzustellen.

Vielleicht hatten Sie damit ja nicht Unrecht, und vielleicht hat Ihre damalige Reaktion ja dann dazu geführt, dass man Abstand davon nahm, das Messer in dem Waldstück zu „finden“, das man als wahrscheinlichen Fundort benannt hatte.“

Winfried Sobottka: „Gab es eine Verbindung zwischen den satanischen Mördern und der Polizei?“

Sherlock Holmes: „Unbedingt. Weshalb sonst hatte man es versäumt, den Todeszeitpunkt festzustellen, weshalb sonst hat man den Lichtschalter ausgebaut, weshalb sonst hat man sich keine Gedanken darüber gemacht, dass Spuren von Philipp nur am Lichtschalter, sonst aber nirgends zu finden waren, weshalb hat man die Mädchen von Anfang an nur als Zeuginnen, nicht aber als Verdächtige behandelt?

Aber auch die zweite Durchsuchung des Zimmers, bei der dann das Messer gefunden wurde, macht die Polizei verdächtig: Arbeiten diese Polizisten so schlampig, dass sie ein und das selbe Zimmer mehrmals durchsuchen müssen, um ein Brotmesser zu finden? Wohl kaum. Wieso aber hatten sie dann die Hoffnung, mittels einer zweiten Durchsuchung noch etwas finden zu können???

Die Polizei steckt mit drin, dessen müssen die Mörderinnen sich auch sicher gewesen sein, sonst hätten sie den Mord nicht gewagt.“