Winfried Sobottka an die Hacker, am frühen Morgen des 04.08.2011/ Tool für Dokumentenpräsentation in HTML, Polizei Recklinghausen, Polizei Düsseldorf, LKA NRW, BKA, LKA Hessen, BND


Liebe Leute!

Heute ist ein besonderer Tag für mich, einer, der mir vor Augen hält, warum das Dreckspack der SS-Satanisten bekämpft werden muss.

Endlich habe ich nun das Programm fertig, mit dem ich eine Dokumenten-Präsentation generieren kann:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/internet-programmierung/init70.html

Erstellte Seiten sehen dann so aus:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/doku-01.php

Im Testlauf generierte es 60 .php-Seiten, der Code der Seite 4 (als Beispiel) sieht so aus:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/internet-programmierung/doku-04.html

Noch nicht getestet ist die Verarbeitung angelegter Textdateien, aber sollte ein Bug darin sein, dann fliegt er eben raus.

Selbst mit dem Asbach-Uralt-Basic-Interpreter aus den 80-ger Jahren dauerte die Generierung der 60 Seiten auf meinem System höchstens eine Sekunde. Da frage ich mich, wofür ich noch compilieren soll. Aber das dauert ja auch nur eine Sekunde….. 🙂

Verbunden mit einem FTP-Uploader erstelle ich Dokumentenpräsentationen von nun an also rasant schnell – abgesehen vom Scannen, dem Formatieren der Scans und dem Erstellen von Erklärungstexten zu den Seiten.

Die Schweine haben mich mit ihren schmutzigen Verbrechen zu Lasten meiner Kinder zu einem Systemfeind gemacht:

http://www.freegermany.de/winfried-sobottka/ruhrnachrichten-artikel.html

und nun geben sie mir die denkbar beste Motivation für den Kampf gegen sie, indem sie mich mit mörderischen Strahlenangriffen traktieren. Die Schweine werden sich verdammt warm anziehen müssen, nun werden sie sehen, was ich wirklich kann.

Dass Aufklärer und Systemopfer auf Eure Unterstützung zählen können, ist mir dabei natürlich sonnenklar, Ihr habt es ja auch soeben wieder einmal eindrucksvoll bewiesen. Ich rechne also fest mit Eurem Beistand, und es liegt nicht an Euch, dass ich mich über geplante Einzelheiten und Ressourcen nicht äußere. Ich würde ihnen auch im Alleingang die Hölle heiß machen, aber die Lage ist weitaus komfortabler, und dabei denke ich nicht nur an Euch…

Betreffend das Tool wird es natürlich ein Komplett-Download-Angebot geben, also mit den Gerüst-Dateien, der CSS-Datei, der Parameter-Datei und einer Doku, alles natürlich free. Programmierer werden erkennen, dass dieses Tool bereits der Grundstein für praktisch jede Art der Generierung von HTML-Dateien ist, da eine Textdatei natürlich absolut alles enthalten kann.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

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Winfried Sobottka über Mikrowellenterror und Toolprogrammierung i+3 /Mikrowellenterror.de


Belljangler: „Winfried, die Seite Mikrowellenterror.de wagt derzeit wohl niemand aufzurufen:“

Winfried Sobottka: „Auch das bestätigt meine Überzeugung, dass diese Seite der Desinformation, der Angstmache und der Ausspitzelung von Staatsopfern diente:

https://belljangler.wordpress.com/2011/04/15/warnung-und-tipps-dr-reinhard-munzert-mikrowelle-als-waffe-elektromagnetische-strahlen-als-waffe-strahlenterror-elektrosmog-kaninchen-messgerate-tu-berlin-tu-munchen/

Belljangler: „Und was hältst Du davon:

http://www.lutzschaefer.com/index.php?id_kategorie=8&id_thema=125

Winfried Sobottka: „Mischung aus Wahrheit und Lüge. Geeignet auch vor allem zur Panikmache, indem ein unbarmherziger Feind mit unschlagbaren, fürchterlichen und in jedem denkbaren Falle einsetzbaren Waffen an die Wand gemalt wird.“

Belljangler: „An die Wand gemalt?“

Winfried Sobottka: „Mich rief gestern eine Frau, angeblich aus Lübeck, an. Seit über drei Jahren werde sie regelmäßig aus ihrer Nachbarwohnung mit Mikrowellenstrahlen perforiert, auch im Gesicht. Sogar auf einer USA-Reise habe man sie verfolgt – dort hätten Argentinier das böse Spiel mit ihr getrieben. Der Nachbar ist nach ihren Angaben ein unfähiger Idiot, und nach ihren Angaben hat niemand einen nachvollziehbaren Grund, so energisch gegen sie vorzugehen. Nun gibt es Leute, die wohl nicht ganz zu Unrecht sagen: „Ja, aber der Staat sucht sich Opfer eben auch ganz beliebig aus, um an ihnen zu experimentieren.“ Ich wunderte mich allerdings, dass diese Frau noch keine Anzeichen eines Nervenzusammenbruches zeigte, ferner, dass sie es absolut nicht in Erwägung zieht, sich eine andere Wohnung zu suchen. Ich gehe davon aus, dass sie ein Spitzel ist, der mich aushorchen sollte, oder alternativ eine vereinsamte Verrückte.

Es ist nicht immer ganz so leicht zu unterscheiden, was wahr und was Fabel ist. Aber neueren Informationen nach haben sie sich nun mit jemandem angelegt, der Dingen auf den Grund zu pflegen geht, und sie wissen auch nicht, wer alles hinsieht und welche Folgen das für sie haben kann.“

Belljangler: „Was sind die Schwierigkeiten eines echten Opfers von Strahenangriffen?“

Winfried Sobottka: „Der Mangel an eindeutig validen Informationen, dem eine unübersichtliche Welt aller denkbaren Behauptungen gegenübersteht. Wäre alles wahr, was man so im Internet dazu findet, dann fragte ich mich, warum man mich noch nicht „umgedreht“ habe. Einigen Darstellungen nach müsste es für den Staatsschutz eine Kleinigkeit sein, mich zum Löschen meiner Internetpräsenzen und zur Abgabe einer ihnen gefälligen öffentlichen Erklärung zu zwingen – via Strahlenbefehl. Was soll ich zu solchem Unsinn sagen? Theoretisch wäre es sicherlich möglich, da ja das ganze Hirn mittels Elektroimpulsen arbeitet, aber erstens kennen sie die Hirnfunktionalität längst nicht hinreichend genau, zweitens können sie garantiert lange nicht exakt genug in Hirnabläufe eingreifen. Sie haben einen Vorschlaghammer in der Hand, mit dem sie unter einem Elektronenmikroskop filigran operieren müssten…

Abgesehen davon, dass man kaum an detaillierte Informationen heran kommt, denen man wirklich trauen kann, gibt es noch eine Menge anderer Probleme. Das Wissen von Ärzten geht meist so weit, dass sie wissen, dass man in einem großen Mikrowellen-Herd zu Tode gekocht werden könnte, aber nicht weiter. Dass von Seiten angeblicher Strahlenopfer viel Verrücktes erzählt wird, nicht selten in Verbindung mit einem offen zur Schau gestellten verrückten Verhalten, macht es tatsächlichen Strahlenopfern auch nicht gerade leichter.

Sie haben diese Waffe nun gegen mich gezückt, und damit haben sie einen Fehler gemacht, für den sie teuer bezahlen werden.“

Belljangler: „Gesundheitliche Auswirkungen auf Deiner Seite?“

Winfried Sobottka: „Ja, Ausmaß noch nicht absehbar, ich gehe aber davon aus, dass ich es in den Griff bekommen werde.“

Belljangler: „Keine näheren Angaben?“

Winfried Sobottka: „Nein, ich will ihnen kein Feedback geben.“

Belljangler: „Es läuft weiter?“

Winfried Sobottka: „Tagsüber mit erheblich reduzierter Amplitude, teilweise auch Sendepause. Nachts drehen sie etwas auf, bleiben aber deutlich unter den Spitzen bisher erlebter Angriffe.“

Belljangler: „Vielleicht stumpfst Du auch nur ab?“

Winfried Sobottka: „Vielleicht….“

Belljangler: „Du setzt Dich mit dem Problem sehr ernsthaft auseinander?“

Winfried Sobottka: „Ich bin entschlossen, sie zu schlagen. Dabei bin ich mir absolut sicher, dass dieser Sache seitens der anarchistischen Hacker nicht weniger Priorität eingeräumt wird als meinerseits. Die Schweine werden sich noch richtig wundern, einmal ist immer das erste Mal.“

Belljangler: „Es kann nur Einen geben….“

Winfried Sobottka: „Jedenfalls passen Satanismus und Winfried Sobottka irgendwie nicht in eine Welt. So sehen die Satanisten das ja schließlich auch.“

Belljangler: „Du hast die Austauschdatei für das Tool betreffend Dokumentenpräsentation nun fertig, auch wenn sie sehr mager aussieht:

$$$$text0$$$$│texte/text???0.txt│

$$$aktuelle-seite$$$│&&&│

$$$seitenmax$$$│seitenmax&&&│

$$$bild01$$$│bilder/bild???-01.jpg│

$$$folgeseite$$$│doku-„&&&+1“.php│

$$$vorherige-seite$$$│doku-„&&&-1“.php│

*ENDE

——————————————————–

Legende: $$$$ signalisiert, dass die eingelesene Zeile

des Grundgrüstes nicht übernommen, stattdessen ein

Text aus einer Textkonserve eingefügt wird.

$$$ signalisiert, dass der Ausdruck im Grundgerüst durch den ggfs. interpretierten Ausdruck jenseits des Grenzzeichens ersetzt wird.

&&& steht für die aktuelle Seitenzahl, ein- bis dreistellig, ohne vorangestellte Nullen, seitenmax&&& für die höchste Seitenzahl eines Dokumentes im selben Format.

??? steht für die aktuelle Seitenzahl in drei Stellen, ggfs. mit vorangestellten Nullen, um Leerstellen in Dateinamen auszuschließen.

Winfried Sobottka: „Sie sollte ja auch so mager wie möglich sein. Diese Austauschschema ist gültig für alle Seiten eines Dokumentes, sozusagen das „Pflichtenheft“ für die Programmierung der eigentlichen Webseitenerstellung.“

Belljangler: „Was wird der Vorteil gegenüber einer starren Programmierung sein?“

Winfried Sobottka: „Nehmen wir einmal an, ich hätte ein 60-seitiges Dokument nach dem Schema:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/doku-01.php

im Internet, erstellt mit dem Werkzeug, an dem ich jetzt arbeite. Dann könnte mir z.B. einfallen, dass ich auf allen Seiten noch zwei Tabellenspalten ergänzen will – und Linkleisten in sie eintragen will. Ich brauche dann nur drei Grundgerüste zu ändern, jeweils in der selben Weise, und dann brauche ich nur zwei Textaufrufe in die Austauschdatei einzufügen, für jede Linkleiste einen.

Dann lasse ich das Programm erneut laufen, und habe eine Sekunde später 60 Seiten neuer Dokumentenpräsentation mit jeweils zwei Linkleisten, kille 60 Dateien im Internet, lade die neuen 60 Dateien hoch, und schon ist alles getan. Das geht garantiert schneller, als wenn ich 60 Seiten einzeln aufriefe, mir jeweils die Stellen suchte, wo ich etwas einfügen müsste, dort mit copy & paste einfügte und jede Seite dann wieder speicherte, außerdem wird Flüchtigkeitsfehlern so keine Chance gegeben.“

Belljangler: „Du hast Python 3 von Ernesti und Kaiser jetzt doch bestellt, ein 3,5 Zoll-USB-Laufwerk aber noch nicht?“

Winfried Sobottka: „Basic schneidet hinsichtlich Speicherverwaltung, aber auch hinsichtlich anderer Restriktionen (Dateinamen maximal 8 Zeichen plus maximal 3 Zeichen für die Extention z.B.) deutlich schlechter ab als Python. Ich werde sehen, wie schnell ich mit Python was machen können werde.“

Belljangler: „Geplantes Lernprogramm in diesem Jahr?“

Winfried Sobottka: „Flash, ein wenig PHP, wofür ich mir beizeiten auch ein gutes Buch zulegen werde, und natürlich MySQL und Python.“

Belljangler: „So gründlich wie HTML und CSS?“

Winfried Sobottka: „Na ja, ich weiß, was man mit HTML und CSS machen kann, weiß auch, wo ich die genaue Syntax jeweils finde, und wie ich mir dann das zusammenbauen kann, was ich haben will. Warum soll das nicht reichen? Ich habe ja nicht vor, Romane in HTML, CSS, PHP, Python oder MySQL zu schreiben, und will mich auch nicht in irgendeiner TV-Show als lebendes Kompendium der aktuellen Programmiersprachen präsentieren…. Wenn ich fast vierzig Euro für ein Python-Buch ausgebe, dann in dem sicheren Bewusstsein, dass ich alles, was ich jeweils brauche, sehr schnell in ihm finde, und dass die Autoren mir eine Menge an Fehlern ersparen, die ich sonst erst machen müsste. “

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Winfried Sobottka über Toolprogrammierung i+2 / HTML, Dokumentenpräsentation


Belljangler: „Erst sollte es in einer Viertelstunde fertig werden, und jetzt willst Du alles über den Haufen werfen, bevor Du fertig bist…“

Winfried Sobottka: „Es war eben zu viel anderes in meinem Kopf… Außerdem gehen mir Lichter oftmals erst spät auf…“

Belljangler: „Warum nicht einfach schnell ein Programm in Sachen Dokumentenpräsentation schreiben?“

Winfried Sobottka: „Wirklich schnell ginge es nur, wenn ich ein starres Programm für einen einfachen Typ der Dokumenten-Präsentation schriebe, wie z.B. für den hier:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/doku-01.php

Dann hätte ich ein starres Programm, mit dem ich nichts anderes anfangen könnte. Will ich aber variabel schreiben, dann eröffnet sich eine Vielzahl an theoretischen Möglichkeiten, die allerdings nicht alle gleich gut sind. Was ich insofern bisher gemacht hatte, gefiel mir nicht wirklich: Viel zu viele Matrizen usw., es geht wesentlich einfacher, wie mir nun eingefallen ist:

Pro Seite ein Hinweis auf das zu verwendende Grundgerüst, zudem eine Austauschdatei in Form einer Textdatei, zudem Programmbausteine in Form von Textdateien.

Die Austauschdatei ist nach folgendem Schema aufzubauen:

Austauschcode001 Grenzzeichen Adresse Programmbaustein001 Grenzzeichen Austauschcode002 Grenzzeichen Adresse Programmbaustein002 Grenzzeichen … und so weiter

Nach dem Schema erschlage ich alles mit einer einzigen Routine, völlig egal, ob ich eine Menüleiste einfügen will, eine Bildadresse oder was auch immer: Ich lasse das Programm die komplette Austauschdatei in einen String hineinstellen, dann lasse ich es die Zeilen aus dem Grundgerüst lesen.

Bei jeder Zeile wird geprüft, ob das $$$ für einen Austauschcode enthalten ist. Wenn ja, dann wird der Austauschcode von $$$ bis $$$ gelesen und dann im String gesucht, der den Inhalt der Austauschdatei enthält. In jenem String befindet sich hinter dem ersten Grenzzeichen nach dem Austauschcode die Adresse des Textes, der eingefügt werden soll. Er wird dann gelesen und eingefügt. Dann geht es weiter. Das wäre die grundsätzliche Verarbeitung.

Andere Austauschcodes können dann spezielle Vorgehensweisen regeln, z.B. eine von der Seitenzahl abhängige automatische Ermittlung des Austauschtextes, wenn (Nr. der aktuellen Seite, Linkadresse zur Vorgängerseite/Folgeseite ), gekennzeichnet z.B. über §§§, was dann zum Sprung in eine spezielle Subroutine führen muss.“

Belljangler: „Keine mit Variablen dimensionierten Matrizen im Programm? Was wird der Hauptvorteil sein?“

Winfried Sobottka: „Das Programm wird kürzer, weil es nahezu alles über einen Kamm schert. Außerdem wird es viel besser lesbar sein, weil eine Unzahl an Matrizen usw. zumindest auf den ersten Blick Verwirrung stiftet. Das Programm wird von anderen leicht zu verstehen sein, und wenn ich es mir ein halbes Jahr später wieder ansehe, werde ich auch sofort erkennen, wie es läuft.“

Belljangler: „Wann ist das Tool für die Dokumentenpräsentation fertig?“

Winfried Sobottka: „Das dürfte nun relativ schnell gehen…. Allerdings muss ich noch ein paar Einzelheiten klären, dahingehend, wie ich sie am sinnvollsten löse.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

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Winfried Sobottka an Hannelore Kraft u. @ die Hacker, 27.06.2011


Für Hannelore Kraft ist nur der letzte Teil sehr wichtig – es geht um ein schmieriges Verbrechen an mir, das nach meiner festen Überzeugung vom NRW-Staatsschutz ausgeht. Ich werde Hannelore Kraft persönlich – mit legalen Mitteln – zur Verantwortung ziehen, wenn die Angriffe auf mich nicht abgestellt werden. Mit einer PR-Wucht, die durch bisher nicht eingesetzte, aber sehr wirksame zusätzliche Mittel erreicht werden wird – in sehr naher Zukunft.

@ die Hacker

Ich war gestern z.T. unterwegs, und habe zum Teil viel geschlafen. Ich mache das Programm nach dem Schreiben dieses Beitrags fertig. Der Staatsschutz hat die Amplitude deutlich spürbar reduziert, aber sie setzen es fort. Aktuell Stakkato: Da-da-da-da-da-da-dang….

Ich habe noch eimal über die einfache Indexverwaltung nachgedacht, die ich im letzten Artikel vorgestellt habe. Sie ist im Prinzip nicht nur sehr einfach, sondern war tatsächlich bereits auf den Kisten ab 80286 DX sehr schnell. Wenn ich mir ansehe, wie schnell z.B. ein 300 KB Bild auf den heutigen Kisten skaliert wird – dann wird mir klar, dass man nach dem Prinzip meiner einfachen Indexverwaltung auch hunderttausende von Datensätzen auf heutigen Kisten sehr gut verwalten kann, wenn man eine Sprache wie Python nutzt.

Nach dem selben Grundprinzip – eigentlicher Index besteht nur aus numerisch gepackten Satznummern, deren Reihenfolge durch die Reihenfolge von Objekten bestimmt wird und diese damit auch wiedergibt (Objekte: Schlüsselwörter oder Zeilen eines Textes) lassen sich mit heutigen Rechnern und entsprechenden Sprachen im Grunde von jedem hocheffiziente Indexverwaltungen, Sortierprogramme und auch die Verwaltung der Zeilen einer Textverarbeitung schreiben.

Ich habe noch nicht nachgeforscht, ob diese Vorgehensweise bereits von anderer Seite dokumentiert wurde, werde sie aber so oder so in einfacher Darstellung dokumentieren, weil ich weiß, dass diese Dinge vielen Programmierern weiter helfen können. Ich habe es (vor Jahren) noch erlebt, dass der eine oder andere Kleinunternehmer, der sich ein Programm von einem „Bekannten“ hatte schreiben lassen, eine alphabetisch sortierte schriftliche Liste am Arbeitsplatz liegen hatte, der er die Satznummern entnehmen musste, anhand derer (anstelle eines alphanumerischen Schlüssels) er die Kundensätze in der Faktura aufrufen musste.

Und ich habe es (auf Nixdorff 8870) erlebt, wie ein junger Informatikstudent das Problem des Einfügens und Löschens von Textzeilen in einer Textverarbeitung zu lösen versuchte: Er speicherte zeilen als Datensätze für random-Zugriff, und verkettete jede Zeile mit ihrer Vorgängerin und ihrer Nachfolgerin über deren Satznummern. Funktionierte natürlich, aber damals kosteten Plattenzugriffe noch sehr viel Zeit, und sein Programm musste 301 Zeilen einzeln aus einer Datei lesen und zwei Zeilen verändert zurückschreiben, um Zeile 300 erstens finden und zweitens löschen zu können. Das dauerte spürbar viel zu lange für praktische Anwendung. Meine Textverwaltung hatte ich noch auf dem IBM-XT programmiert, und selbst auf dem lief sie auch bei langen Texten erträglich: Anhand einfacher Adressrechnung holte ich die Satznummern der jeweils auf den Display zu bringenden Zeilen Zeilen blitzschnell aus dem Indexbereich, und das Einfügen oder Löschen gingen ebenfalls sehr schnell. Und dabei sorgte die Verwaltung freier Datensätze auch noch dafür, dass die Random-Textdatei selbst bei intensiver Bearbeitung letztlich nicht überwiegend aus Leichensätzen bestand, während die höchste Satznummer in den Himmel gewachsen wäre. Das Ding war wirklich rund.

Auch bei langen Texten sah man auf dem Bildschirm nur ein sozusagen minimales Schlucken, weniger als eine Sekunde, und dann war eine Zeile eingefügt oder gelöscht. Auf einem System mit „unechtem“ 16 Bit-Prozessor (8 Bit-Datenbus), getaktet mit 4,77 MHZ (ich erwähne das, weil das ja kaum noch jemand weiß…). Pro Textzeile verwaltete ich dabei 158 Bytes – jeweils eine für das Zeichen, das andere für Farbe Hintergrund und Farbe Vordergrund, so dass man im Textmodus sichtbar „fett“ und so weiter schreiben konnte. Es ist wohl nicht übertrieben anzunehmen, dass ich sehr schnell reich geworden wäre, wenn ich diese Tools ein paar Jahre früher, beim Aufkommen der IBM-PC, gehabt hätte.

Solange man es nur mit ein paar hundertausend Objekten zu tun hat, ist das von vor mir konzipierte System auf heutigen Rechnern garantiert eine hoch effiziente Lösung, auch wenn sie noch so simpel sein mag.

Hannelore Kraft, Ihre Schweine machen weiter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Gruß

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

3,5 Zoll-Laufwerk anstatt Python Buch


Die auf den folgenden Screenshots einsehbaren Dinge haben mir schwer zu denken gegeben:

 

Mit compiliertem Basic kann ich also Batch-Dateien schreiben, und in weniger als einer hundertstel Sekunde 64 KB zugleich in den Bildschirmspeicher und auf die HD schreiben. Das ist für mich mehr als beeindruckend…; der Festplattencache als virtueller Arbeitspeicher mit sofortiger Sicherungskopie auf Platte….

Außerdem ist es mir unter Basic gelungen, den VGA-Modus einzuschalten, so dass ich wieder den ganzen Display (natürlich in schlapper Auflösung) habe, außerdem habe ich festgestellt (ja, ja, ich weiß 😦  ), dass ich unter Basic, ob compiliert oder nicht, den Standard-VGA-Speicher mit dem Startsgment &HB800 nutzen kann. Das heißt, solange ich nicht Drucken und keinen eigenen RAM nutzen muss, läuft zumindest unter XP (Windows 7 noch nicht insofern getestet) alles, was ich jemals in Basic geschrieben habe. Mit Rückgriff darauf schreibe ich u.a. professionelle Input-Programme tatsächlich in wenigen Minuten, mit Programm gestützter Parametrierung..

Dann habe ich (ich weiß, ich weiß…. 😦 ) auch endlich herausgefunden, dass es ein Visual-Basic kostenlos aus dem Netz gibt, mit dem man jedenfalls auch drucken kann.

Unter diesen Umständen ist es überhaupt keine Frage, dass ich mir ruck-zuck ein USB-Diskettenlaufwerk holen werde, um Teile meiner alten Codes auf dem Windows-System nutzen zu können.

Der erste Tool-Set wird an diesem Wochenende veröffentlicht – es ist fast fertig – allerdings in einer sehr einfachen Variante: Varianten, die mehr an Inputs verarbeiten, schreibe ich dann, wenn ich die Inputroutine auf dem Windows-Rechner habe.

Jedenfalls war der Geschwindigkeits-Test wirklich mehr als beeindruckend. Es fehlen einem sonst ja die Möglichkeiten, sich den ungeheuren Unterschied zwischen 80286/80386/80486 und den heutigen Kisten irgendwie bildlich vorstellen zu können. Das war soeben wie Fliegen mit Lichtgeschwindigkeit für mich.

Irgendwie war gerade Weihnachten hoch Weihnachten. 🙂

Es wird sich sehen lassen, was ich demnächst so alles bieten werde, das ist ein überlegtes Versprechen. 😉

Gruß

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Winfried Sobottka: Am 24. Juni Veröffentlichung des ersten Tool-Paketes HTML /CCC Berlin, HTML, Fortgeschrittene, Anfänger, HTML Lernen, maximale Stringlänge bei PHP, Softwareengineering für jeden


Belljangler: „Winfried, Du hattest die Tools in einer Viertelstunde schreiben wollen…“

Winfried Sobottka: „Na ja, ich konnte weder dem Internet noch der Qbasic-Hilfe entnehmen, wie man die EOF-Bedingung syntaktisch richtig setzt. Es gab zwar mehr oder weniger magere Angaben, aber sie funzten alle nicht im Basic-Interpreter der Version 3.22. Außerdem hatte ich die Syntax auch in anderen Fällen nicht mehr richtig im Kopf, wo kommt was hin, wenn man mit Zeichenkettenoperatoren arbeitet? Also musste ich ausprobieren…“

Belljangler: „Und die EOF Behandlung nach alter Gewohnheit vornehmen – Du lässt das Programm einfach auf den Fehler „Leseversuch nach Dateiende“ laufen und behandelst ihn dann…“

Winfried Sobottka: „Das hatte ich in der vorgeführten Programmversion eigentlich vermeiden wollen, aber im Grunde ist es doch eine saubere Lösung….“

Belljangler: „Die wichtigste Subroutine hast Du immerhin schon fertig:“

Werden die Hacker Dich nun für genial halten?“

Winfried Sobottka: „Dafür müsste ich wohl eine besonders originelle Kombination aus Binärtree und Hashing oder ähnliches vorführen, nicht solche Banalitäten, wie die Subroutine sie bietet.“

Belljangler: „Die Subroutine sucht die in den Grundgerüsten zu ersetzenden Teile heraus und ersetzt sie durch eine Zeichenkette, die vor dem Aufruf der Subroutine bestimmt werden muss, übernimmt alles andere aus dem Grundgerüst und schreibt alles in eine neue Datei, wie im folgenden ersichtlich:

Grundgerüst als Programmtext:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/gg-01.html

Durch die Subroutine veränderter Programmtext:

http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/kk-01.html

Was ist daran das Besondere?“

Winfried Sobottka: „Dass man sich mit einfachen Mitteln eine Menge Arbeit sparen kann, und zwar auch dann, wenn man das Grundgerüst selbst modifiziert – solange nicht die Stellen betroffen sind, in die meine Tools eingreifen. Das Setzen von Parametern und deren Austausch durch Variablen oder Konstanten dürfte die wichtigste Grundlage eines jeden Software-Engineerings sein, auch wenn es grundsätzlich noch so simpel sein mag.

Nach dem Schema werde ich bald in der Lage sein, HTML-Seiten ruck-zuck aus einem Toolkasten zu erstellen – weitaus schneller, als es mit einem HTML-Pagemaker á lá one.com möglich wäre, und außerdem noch sauberer: Alle Komponenten auf Herz und Nieren getestet, dann werden sie nur noch parametriert  und zusammengefügt. Obwohl ich kaum einen HTML-Befehl wirklich im Kopfe habe, werde ich erstklassige und schnelle Arbeit abliefern können.

Manche mögen mich für verrückt halten, wenn ich es in Erwägung ziehe, ausgefeilte Basic-Programm-Komponenten nach Python zu übersetzen, doch das ist keineswegs Utopie. Allerdings müssen die Basic-Tools dann natürlich in der compilierten Version laufen, weil Strings dann bis zu 15 KB lang sein können, ohne dass ein Programm auf den Hammer liefe.“

Belljangler: „Aus einfachen Mitteln viel machen?“

Winfried Sobottka: „Ja, das können sehr viele. Und gerade darum ist es wichtig, das Augenmerk darauf zu lenken. Natürlich setzen erfahrene Programmierer bewährte Bausteine immer wieder ein, doch gerade die „reinrassigen“ Webprogrammierer dürften das in den seltensten Fällen perfektioniert haben, weil die von ihnen eingesetzten Sprachen dafür kaum geeignet sind: HTML und CSS kann man dafür jedenfalls gar nicht gebrauchen, und wenn ich lese, dass ein get-String unter PHP höchstens 2 KB lang sein dürfe:

http://www.webwork-community.net/posting6497_23_0.html

dann wird mir schon klar, dass man Stringoperationen unter PHP nur notfalls ausführen sollte… Entsprechend kann man von „reinrassigen“ Webprogrammierern kaum erwarten, dass sie sich mit Tool-Erstellung viel befasst haben – sonst wären sie keine „reinrassigen“ Webprogrammierer mehr.“

Belljangler: „Du kannst jedem „reinrassigen“ Webprogrammierer, der noch selbst HTML-Dateien erstellt, also nicht etwa ausschließlich mit Joomla arbeitet oder ähnliches, versprechen, dass er erheblich profitieren wird, wenn er Deine Tool-Erstellung mitverfolgt und die Tools einsetzt?“

Winfried Sobottka: „Mit absoluter Sicherheit. Er wird Webseiten  viel schneller gestalten können, sie werden frei von Bugs sein, und er wird sie sehr einfach modifizieren können,  dem Kunden also sehr leicht verschiedene Vorschläge gestalten können. Und Stück für Stück werde ich auch PHP und Flash integrieren. Auch da wird es keine grundsätzlichen Probleme geben, weil man sich letztlich immer in Standardstrukturen bewegt. Ich sehe da keine grundsätzlichen Probleme.“

Belljangler: „Wirst Du anschließend HTML usw. im Schlaf beherrschen?“

Winfried Sobottka: „Nein. Ich werde mir mit Rückgriff auf Literatur und Beispiele das holen, was ich brauche. Ich beabsichtige nicht, hunderte von Stunden in HTML-Programmierung o.ä. zu stecken, was ich tun müsste, damit mir alle Befehle in Fleisch und Blut übergingen.“

Belljangler: „Welche Addresse sollten Interessenten sich merken?“

Winfried Sobottka: Jedenfalls diese hier:“

https://belljangler.wordpress.com

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Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Winfried Sobottka: PHP, Tools, Orga der Dokumentenpräsentation, Worte an die echten IT-Cracks / CCC Berlin, CCC Wien, CCC Hamburg, CCC München, CCC Köln, CCC Frankfurt, CCC Dresden, CCC Dortmund


Als ich im Zuge von Nachforschungen darauf traf, dass jemand Jubelschreie ausstieß, als ihm erklärt wurde, wie er mit PHP (über die URL) ein paar Daten an ein Folgeprogramm übermitteln könne, war ich entsetzt. Unter Basic habe ich so viele Daten, wie ich es wollte, an aufzurufende Programme übermittelt. Billigster Trick war das Beschreiben von Dateien, die vom Nachfolgeprogramm eingelesen wurden, in der Verarbeitung schnellste Möglichkeit war die Nutzung eines festen RAM-Bereiches (hatte ich mit der Option RAMDISK/VDISK beim Booten hinbekommen), in den meine Programme pokten und aus dem sie peekten.

Zumindest eine Datenübergabe per  Textdatei läst sich auch unter PHP realisieren, wenn es schon so ist, dass man Eingabedaten zumindest in begrenztem Maße per URL übermitteln kann:

Damit kann man einen Schalterwert/Verarbeitungsmodus und einen Schlüssel zur Auffindung von Datensätzen in einer sequentiellen Datei an das Folgeprogramm weiterleiten, und damit kann man unbegrenzt Daten übergeben.

Jedenfalls ist die Leistungsfähigkeit von PHP & Co. in mehreren Punkten miserabel:

– keine Zeichenkettenvariablen in href-Anweisungen möglich

– keine einfache großzügige Möglichkeit der Übergabe von Daten an ein Folgeprogramm, weil man es nicht per RAM erledigen kann, auch dann nicht, wenn der USER einen 4 GB-RAM vor seiner Nase hat.

– keine Möglichkeit, Variablen in Positionierungsanweisungen, als Farbparameter usw. einzusetzen.

Ich denke, man wäre wesentlich weiter gekommen, wenn man sich am Leistungsumfang (und am besten auch an der Syntax…) von Basic orientiert hätte, soweit es möglich gewesen wäre….

Das Grundsystem für meine Dokumentationsprogramme, siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/21/winfried-sobottka-uber-php-tools-und-webprogrammierung-richterin-gabriele-wefers-amtsgericht-viersenkostenlose-toolsdokumenten-prasentation-html-einsteiger-willkurjustiz-polizei-schwalmtal

steht in organisatorischer Hinsicht fest:

Ordnersystem

Je Dokument ein eigener Ordner, der in seinem Namen den Namen des Dokumentes inkl. Datum enthalten sollte, innerhalb dieses Ordners (Ordner) dann drei Unterordner:

Bilder“
„Texte“
„Buttons“

Vier Grundprogrammgerüste im Hauptordner:

– eine CSS-Datei für die übrigen Programme

– Startseite (nur vorwärts Blättern möglich)

– Seite Mittelteil (zurück und vorwärts Blättern möglich)

– Schlussseite (nur zurück Blättern möglich)

Zusätzlich zwei Tools:

Tool 1 zum Aufbau der HTML-Dateien (Verlinkungen und Aufruf der Dokumente)
Tool 2 zur Einfügung der Texte

Der User muss die formatierten Scans (ggfs. gedreht, um Ränder gekürzt und auf eine Seitenbreite von 700 Pixel verkleinert) als .jpg -Dateien im Ordner Bilder abstellen – gemäß den Seitenzahlen benannt mit bild-1, bild-2 usw., bei zweistelligen (dreistelligen) Seitenzahlen benannt mit bild-01 (bild-001) usw.

Anschließend muss Tool 1 gestartet werden, wobei der User nur zwei Angaben zu machen hat: Name der Startseite und Name der Endseite. Das Tool 1 überprüft dann kurz, ob alle Scans mit der erforderlichen Benennung vorliegen, fordert ggfs. zur Beseitigung von Fehlern auf, erstellt ansonsten sofort die zugehörigen HTML-Dateien.

Sofern der User Texte für einzelne Seiten einfügen will, muss er diese Texte analog als text-1.txt / text-01.txt / text-001.txt im Ordner „texte“ abspeichern. Bei der Erstellung der Texte muss er sich an einfache Vorgaben halten, kann dann aber auch Fettdruck, Kursivschrift und Unterstreichung nutzen. Dafür wird es eine eigene kurzes und gut verständliche Anleitung geben. Tool 2 übernimmt es dann, die Texte auf falsche Steuerzeichen zu untersuchen, und fordert ggfs. Korrekturen. Sind alle Steuerzeichen korrekt bzw. keines inkorrekt oder fehlend, dann werden Umlaute und ß gegen die HTML-Zeichenketten ausgetauscht und die einzelnen Texte werden in die jeweilige HTML-Datei eingefügt. Den Austausch werde ich auch auf Sonderbuchstaben einiger anderer Sprachen ausdehnen (á z.B.)

Im Ergebnis muss der User also:

die Bilder vorbereiten und vorschriftsmäßig benannt abspeichern
ferner – soweit erwünscht – Texte zu einzelnen Formularseiten vorschriftsmäßig erstellen und vorschriftsmäßig benannt abspeichern
Tool 1 starten und zwei einfache Eingaben machen.
Tool 2 starten und zwei einfache Eingaben machen (ebenfalls Startseite und Endseite der einzufügenden Texte, kann dann auch nur eine Seite sein).
Alles ins Internet hochladen.

**********************************************

Natürlich wäre es noch komfortabler, wenn ein Programm die (richtig nummerierten) Rohscans selbst formatieren, selbst die einzelnen Texte abfragen, alles selbst im Internet abstellen und dort das Nötige hinzufügen würde. Zwischen dem Aufwand dafür und der von mir angestrebten Lösung liegen allerdings mehrere Welten, u.a. die Erstellung eines eigenen Grafikprogrammes und eines eigenen Uploadprogrammes, wobei das Uploadprogramm das weitaus geringere Problem wäre, wenn ich erst einmal wüsste, wie ich zugleich vom Anwendersystem aus lesen und in einen Webbereich schreiben könnte, wenn jemand keinen Apache-Server installiert hat…. 😦

Tatsache ist es so oder so, dass der Grenznutzen von Toolprogrammierung  den Grenzkosten gegenüber gestellt werden sollte. Mit simpler und schnell zu erledigender Programmierung kann ich oftmals Tools erstellen, die den Zeitaufwand für sonst nötige Arbeiten um 80% oder 90% reduzieren, manchmal sogar um 99%. Will ich aber an das theoretische Ideal heran, dann steigt der Aufwand für die Toolprogrammierung letztlich dramatisch, steht irgendwann, zumindest für mich, in keinem vernünftigen Verhältnis mehr zum nötigen Aufwand.

 

 

@ die echten Cracks: Macht doch mal etwas, damit man überall mit Variablen operieren kann, dass man zugleich auf das Web und auf die eigene Kiste zugreifen kann, dass man sich im eigenen System ganz einfach einen eigenen Speicherbereich allokieren und ihn nutzen kann! Vom heutigen RAM-Angebot habe ich nicht einmal in kühnsten Träumen zu träumen gewagt, als ich permanent kämpfte, um 64-KB-Grenzen zu umschiffen, Zeichenketten > 15 KB beliebig verarbeiten zu können usw.! Und heute ist er da, der supergigantische RAM-Speicher, und ich komme nicht beliebig an ihn heran!

Es kann doch nicht sein, dass man unbedingt C++ oder ähnliches lernen muss, um die Ressourcen des eigenen Systems auch nur annähernd nutzen zu können???? Und es kann doch nicht sein, dass man letztlich mit einem halben Dutzend Sprachen operieren muss, um sowohl im Web als auch auf der eigenen Kiste insgesamt einigermaßen unbeschränkt operieren zu können? Und es darf doch nicht sein, dass Bill Gates & Co. uns allen vorschreiben, was wir können dürfen?

BASIC lag ein revolutionärer Gedanke zugrunde: BEGINNERS‘ ALL PURPOSE SYSTEM- INSTRUCTION-CODE !

So etwas wird wieder benötigt, dieses Mal erweitert um die Möglichkeit der Webprogrammierung. Außerdem brauchen wir Standards für Speicherallokationen, Lesen und Schreiben im allokierten Speicher, grundlegende Arbeiten im Bildschirmspeicher und grundlegende Druckerfunktionen:

BASWIC : BEGINNERS‘ ALL PURPOSE SYSTEM- AND WEB-INSTRUCTION-CODE

Die Mauern, die da heute überall stehen, nützen nur einer geisteskranken Hard- und Softwareindustrie, die ihr Bestes gibt, um aus Monopolstellungen heraus die Wegwerf-Gesellschaft zu perfektionieren! Drucker bekommt man fast geschenkt – aber man ist dann an teure Patronen geknebelt usw., der Lebenszyklus von Software wird immer kürzer, obwohl betreffend 99% der Userwünsche doch längst alles technisch machbar ist, was man sich überhaupt vorstellen kann.

Die geistige Elite des Internets hat sich von einer geldgeilen und geisteskranken IT-Industrie überrollen lassen, und die hat sich wie ein Blutsauger an alle Portemonnaies fest gekrallt und verfeuert die Ressourcen unserer Welt, als ob wir noch mindestens 10 Ersatzwelten hätten. Ein Land wie Luxemburg könnte man womöglich bereits in dem Elektronikschrott begraben, der in den letzten zehn Jahren erzeugt wurde! Tendenz: Steigend. 😦 😦 😦

Mein Vorschlag: Die Cracks entwickeln ein BASWIC, zu dem sie jeweils die aktuellen Treiber zur Verfügung stellen, und bemühen sich, nötige Standardsoftware (Browser, Verschlüsselungsprogramme…) und Ressourcen schonende Hardware zu entwickeln und zu vermarkten, die zu diesem Gesamtpaket kompatibel ist: Die Ausnutzung der EDV durch möglichst jede und jeden muss möglich sein, an der Stelle brauchen wir keine unnötigen Barrieren und keine Abhängigkeiten von Konzernen, soweit sie sich irgendwie vermeiden lassen. Ich sehe das als eine revolutionäre Aufgabe mit hohem Gewicht, und Linux hat das nicht annähernd geleistet, und ist jetzt schon wieder in den Händen des Kommerzes.

Dabei wäre eine Lösung ganz einfach:

Optimiertes BASWIC für alle grundlegenden Funktionen, dazu zwei Interfaces (Web und Eigensystem) in einem, das compilierte Laufzeitprogramme ergeben würde, lauffähig auf isolierten System (dann natürlich ohne Webzugriff..) und lauffähig in Netzwerken aller Art.

Ggfs. müssten die Quellcodes gelegentlich neu compiliert werden – solange man sich an Standards anderer anpassen müsste und ständig an neuen Interfaces basteln müsste. Letztlich sollten Hardwarehersteller sich anpassen…..

Leute, was 99% aller Anwendungen angeht, liegt längst mehr als genügend Erfahrungswissen vor, da könnte man an der endgültigen Lösung arbeiten, und auch die Technik gibt das längst zehnmal her. Die Cracks sollten sich einmal vor Augen halten, dass ihre Hochintelligenz in hohem Maße für Zwecke beansprucht wird, die es nur deshalb gibt, weil Wegwerfgesellschaft betrieben wird. Immer wieder erfinden sie das Rad neu! Müssen es tun, weil kommerzielle Interessen auf die IT-Wegwerfgesellschaft zielen. Anstatt ihre kostbare Intelligenz, den wahrlich größten Schatz der Menschheit, neben den Frauen, natürlich, die zum Teil natürlich außerdem noch zu den Cracks gehören, für revolutionäre Zwecke einzusetzen. 🙂

So werdet Ihr, wahre Cracks, ausgetrickst! So legt man Eure Intelligenz mit Nonsense lahm!

Dipl.- Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

 

Winfried Sobottka über PHP, Tools und Webprogrammierung /Richterin Gabriele Wefers, Amtsgericht Viersen,kostenlose tools,Dokumenten-Präsentation, HTML Einsteiger, Willkürjustiz, Polizei Schwalmtal


Belljangler: „Winfried, es geht nicht alles ganz so schnell hinsichtlich der Tool-Programmierung?“

Winfried Sobottka: „Theoretisch (in der ersten Planung) gehen solche Sachen bei mir immer schneller als in der Praxis. Dann kommen völlig andere Dinge dazwischen, die der Zuwendung bedürfen, und dann suche ich einen Fehler in einer HTML-Datei, den es nicht gibt, weil ich nicht bedacht hatte, dass einige Anweisungen in der zugehörigen CSS-Datei nicht übersteuert werden können und ähnliches.“

Belljangler: „Was Internetprogrammierung angeht, arbeitest Du derzeit an etwas sehr Wichtigem, und hast auch schon Zwischenergebnisse vorzuweisen:
http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/doku-01.php

Programmtechnisch ein Klacks, wie natürlich alle erkennen, die überhaupt etwas von HTML und CSS verstehen. Was ist das Besondere daran?“

Winfried Sobottka: „In diesem Falle ist es nicht nötig, einen komplizierten Algorithmus für irgendetwas zu entwickeln, in diesem Falle ist es auch nicht nötig, die Möglichkeiten von HTML und CSS auszuschöpfen. Die Herausforderung liegt also woanders.

Wer sich mit den Beiträgen im Internet über Staatsunrecht befasst, stellt leider sehr oft fest, dass dieses Unrecht nicht mit Dokumenten transparent gemacht wird. Dabei eignen sie sich vorzüglich dafür, Unrecht zu belegen und zu erklären. Sie sind im Grunde das Felsgestein, auf dem unabweisbare Kritik bauen muss.

Also ist es nötig, eine möglichst gefällige und gute Plattform der Dokumenten-Präsentation zu bieten, die zudem mit möglichst geringem Aufwand eingesetzt werden kann. Darin liegt in diesem Falle die Herausforderung.“

Belljangler: „Du wirst das mit Dokumentation für alle kostenlos verfügbar machen, das wirst Du ja mit allen zukünftigen Entwicklungen machen. Wie gehst Du vor?“

Winfried Sobottka: „Zunächst baue ich Grundgerüste, wie man ja bereits sehen kann (LINK oben), die verbessere ich, solange ich meine, dass es mir noch möglich sei. Ungefähr so, wie Autodesigner das erste Modell aus Holz oder was auch immer bauen. Soweit ich bereits nützliche Programmcode für das eine oder andere habe, setze ich ihn dabei natürlich schon ein.

Bereits während ich das tue, habe ich vor Augen, dass ich das, was man verändern können sollte, so zu halten habe, dass man es leicht verändern kann – am besten mit einem einfachen Programm.

Wenn ich so ein gutes Modell entwickelt habe, dann gehe ich daran, die Tools zu erstellen, um es anpassen zu können.“

Belljangler: „Wie werden die Tools aussehen? Wer wird sie nutzen können?“

Winfried Sobottka: „Diese Tools wird jeder nutzen können, der Dokumente einscannen und die Dokumente mit einem Bildbearbeitungsprogramm schneiden (Ränder abschneiden) und skalieren (hinsichtlich des Maßstabes verändern) kann, ferner sollte man mit Ordnern und mit einem Texteditor arbeiten können. Den Rest liefert dann eine sehr einfache Gebrauchsanweisung verbunden mit nötigen Tools/Programmen.“

Belljangler: „Nach dem Verfahren hast Du in Basic viele sehr leistungsfähige, sichere und gut einsetzbare Grundgerüste und Tools erstellt, was macht die Sache in HTML/CSS/PHP schwieriger?“

Winfried Sobottka: „Nicht schwieriger, sondern umständlicher wird es dadurch, dass man Variable in CSS und HTML-Anweisungen gar nicht einsetzen kann und auch in PHP nur begrenzt. Aus verschiedenen Gründen habe ich mich entschieden, pro Seite eines Dokumentes eine HTML-Seite einzusetzen, so dass z.B. ein Gerichtsurteil über 60 Seiten auch auf insgesamt 60 HTML-Seiten publiziert wird, ggfs. Noch mit einem vorangestellten Inhaltsverzeichnis oder ähnlichem zusätzlich.

Der Blättermodus ist im Prinzip einfach: Bist Du auf Seite 2 (n), kannst Du zurück nach Seite 1 (n-1) oder voran nach Seite 3 (n+1). Eine fortlaufende Nummerierung der HTML-Seiten wie der Dokumenten-jpgs würde es mir unter Basic ermöglichen, in dem Grundgerüst alle Namen der Blätter-LINKS und des jeweiligen Bildes über Zeichenkettenoperationen aus einem einzigen Datum zu gewinnen, nämlich aus dem der HTML-Seite selbst, so dass ich nicht in verschiedene Anweisungen für LINKS und das Bild/Dokument-jpg eingreifen müsste, sondern nur an einer Stelle in die HTML-Seite eintragen müsste, wie sie selbst heißt.

Entsprechend muss man in HTML-/CSS-Grundgerüsten mehr ändern, als in guten Basic-Grundgerüsten.

Zudem ist es ein Kreuz, dass es in HTML/CSS/PHP zumindest keine einfache Möglichkeit gibt, eine Zeichenkettenvariable als Linkadresse zu verwenden. In Basic wäre das kinderleicht:

7200 adresse$=“http://www.freegermany.de“:
10000 run adresse$

So könnte man bei einem längeren Dokument die Möglichkeit bieten, dass der User selbst eingibt, welche Seite (z.B. 39) er aufrufen möchte. Dann würde man die passende Linkadresse mit ein paar einfachen Zeichenkettenoperationen zum adresse$ zusammen bauen, und dann letztlich sagen: Goto 10000

Warum es diese einfache Möglichkeit unter HTML+CSS+PHP nicht gibt, ist mir ein Rätsel.“

Belljangler:“Wirst Du die Tools in PHP schreiben?“

Winfried Sobottka: „Es wird wohl letztlich darauf hinauslaufen, aber zunächst werde ich sie in Basic schreiben, soweit Funktionen nicht ebenso mit einem normalen Texteditor ausgeführt werden können. Im Grunde müssen ja nur ein paar Dinge ersetzt werden, das kann man auch mit Texteditoren machen, solange sich die Seitenzahl von Dokumenten in Grenzen hält. Letzteres ist leider nicht immer der Fall, also werde ich zunächst ein Basic-Programm schreiben, das im Grunde nur folgende Angaben benötigt: Seitenzahl und Grundname. Der Grundname wird innerhalb des speziellen Verzeichnisses für das Dokument dann benutzt, um alle Links und Bilder-URLs vom Tool festlegen zu lassen, die für alle (z.B.) 60 Html-Dokumente nötig sind, und die 60 HTML-Dokumente dann zu erstellen. Das ist keineswegs eine schwierige Sache – es müssen dann nur eine Grunddatei gelesen, ein paar Dinge ausgetauscht und 60 Dokumente zurückgeschrieben werden. Das Programm dafür werde ich in einer Viertelstunde schreiben, wenn ich nicht nachlässig arbeite, also nicht über dumme Fehler stolpere.

Dann kann ich z.B. 60 Seiten eines Dokumentes scannen, schneiden und skalieren, lade sie alle in einen bestimmten Ordner, lasse das Basic-Programm laufen, und heraus kommen 60 Seiten etwa nach dem Schema, das man sich unter dem LINK oben ansehen kann, die richtig untereinander verlinkt sind und die das jeweils richtige jpg des Originaldokumentes darstellen.

Würde ich 60 Seiten einzeln anfassen, dann wären wohl mindestens zwei Stunden weg.

Die Erstellung der Erklärungstexte ist natürlich nicht automatisierbar, das würden selbst die glorreichsten EDV-Experten nicht vernünftig hinbekommen. 🙂

Aber natürlich werde ich die Behandlung der Erklärungstexte so rationell gestalten, wie es mir möglich ist: Einfache Erfassung in einem Editor, anschließend ein Basic-Programm laufen lassen, dass alle Sonderzeichenprobleme beseitigt und die Texte in die HTML-Seiten überträgt.

All das, wovon ich jetzt geredet habe, ist nichts Besonderes, was die Algorithmen und die Sprachbeherrschung angeht. Müsste ich ohne Nachschlagemöglichkeit und ohne Rückgriff auf verfügbare Codes zum jetzigen Zeitpunkt ein HTML-Programm schreiben, so würde ich erst einmal viel probieren müssen, um die saubere Syntaktik in jedem Falle hinzubekommen….

Aber Tatsache ist, dass das, was ich derzeit anstrebe und aufgrund der Einfachheit auch sicher erfolgreich abschließen werde, eine sehr gute Möglichkeit bietet, um Dokumente mit geringstem Aufwand so im Internet zu präsentieren, dass es auch noch dem Internetuser gefällig ist, der sich das Dokument ansehen möchte. Und das Komplettsystem gibt es bald kostenlos von mir – für alle über das Internet, nach Gnu oder so ähnlich.“

Belljangler: „Eines wirst Du nicht liefern können…“

Winfried Sobottka: „Tja – ich würde womöglich Probleme mit Bill bekommen, wenn ich auch einen Basicinterpreter oder gar das komplette Qbasic zum Download anböte. Ich werde aber keine Probleme mit ihm bekommen können, wenn ich compilierte Basic-Programme und Basic-Quellcodes einstelle.“

Belljangler: „Du wirst alles außer durch Lizenz geschützte Fremdprogramme allen zur Verfügung stellen, und es wird auch ohne Lizenzprogramme anderer voll einsetzbar sein?“

Winfried Sobottka: „Einen Texteditor, ein Graphikprogramm zur Bearbeitung der Scans und ein Programm zum Hochladen von Dateien werde ich nicht zur Verfügung stellen, ansonsten alles, was man braucht – wenn man ein Windows- oder MS-DOS System hat.

Belljangler: „Darüber hinaus bietest Du keinen Service?“

Winfried Sobottka: „Ich werde die Sachen kostenlos anbieten, wenn sie hartnäckig getestet sind. Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass jemand einen Fehler findet, dann beseitige ich ihn, dann gäbe es also ein 2.0 Aber – abgesehen von mir persönlich bekannten Ausnahmen – ich werde niemandem erklären, wie man Ordner anlegt, 08/15-Texteditoren bedient, Dateien ins Internet hoch lädt o.ä. Wer da Probleme hat, sollte sich über die Suchmaschinen oder anderweitig schlau machen.“

Belljangler: „Deine Zeit ist knapp?“

Winfried Sobottka: „Sie wollen mich umbringen, und sind auf einem Wege, der aus ihrer Sicht Erfolg verspricht:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/06/winfried-sobottka-staatsschutz-bekampft-mich-mit-hochfrequenten-elektromagnetischen-strahlen-konigin-silvia-von-schweden-strahlenwaffen-annika-joeres-staatsschutz-polizei-dortmund-rechtsanwalt-t/

Ich weiß es nicht, welche Chancen ich letztlich habe, an einem Karzinom oder ähnlichem vorbei zu kommen. Ich weiß aber, dass ich noch ein paar Dinge zu erledigen habe.“
Dipl.- Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Winfried Sobottka über Unrechtsstaat und Internet-Programmierung / CCC Berlin, CCC Wien,CCC Hamburg, CCC Köln, CCC München, CCC Frankfurt


Dass ich die Bücher *** für Kids nicht über Amazon, sondern bei einem kleinen örtlich ansässigen Buchhändler bestellt hatte, hat sich bereits bezahlt gemacht: Dass ausgerechnet in dem nach meiner Meinung mit Abstand schlechtesten der drei Bücher, „CSS für Kids“ die Seiten 65 bis 96 fehlten, siehe:

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/12/winfried-sobottka-gehassige-kritik-an-html-und-css-css-fur-kids-webprogrammierungfreiherr-vom-stein-gymnasium-in-munstergymnasium-paulinum-in-munsterimanuel-kant-gymnasium-hiltrupmunster-verans/

 

war für mich deshalb ohne umständlichen Abwicklungsaufwand zu behandeln. Der freundliche Buchhändler erledigt das nun, und ich wurde bereits entschädigt.

 

Betreffend CCS/HTML habe ich mir nun ein paar Seiten aus dem Internet ausgedruckt, um mir noch etwas zusammen zu bauen, was mir noch fehlt: Klassifizierung und Parametrierung von Tabellen bis hin zu Feldern. Letztlich will ich einem Standard-CSS-Dokument, einem Standard HTML-Dokument, einem Standard-Tabellen-Gerüst, einem Standard-Textgerüst, einem Standard-Linkleisten-Gerüst und einem Standard-Bild-Gerüst sowie geeigneten Tools nahezu 100% aller Anforderungen betreffend statische Webseiten erschlagen können, wobei der Austausch von Bildern und Texten komfortabel und idiotensicher erfolgen soll.

 

Es ist schon ein Kreuz, dass HTML-Syntax und CSS-Syntax oft sehr nahe bei einander liegen, gerade für Leute mit eher mäßigen Leistungen des Lerngedächtnisses. Es ist auch erkennbar ein Kreuz, dass das Rad in diesen Sprachen von zigtausend Leuten immer wieder neu erfunden werden muss. Und es ist ein Kreuz, dass es immer noch viele gibt, die nicht in der Lage sind, sich eigene Webseiten zu erstellen. Ich hoffe, in all diesen Dingen ein wenig Abhilfe schaffen zu können, mein größtes Problem werden die Texte sein, weil ich den internen Aufbau von Word-Dokumenten nicht kenne. An der Stelle werde ich mir etwas einfallen lassen müssen.

 

Schon aus politischen Gründen ist es wichtig, so gut wie möglich dafür zu sorgen, dass sich jeder nicht nur kostenlosen Webspace besorgen, sondern auch seine Seiten selbst gestalten kann. Schließlich ist das Internet die einzige Basis wirklich freier Information.

 

Aktuell feststellbare Bestrebungen, die BRD in der Öffentlichkeit als Muster-Rechtsstaat herauszuputzen:

haben zwar mit wahrer Tatsachenschau nichts zu tun, belegen aber, dass Am Unrechtsstaat und seiner Verkleisterung festgehalten werden soll.

 

Auch aktuelle Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes in Sachen Sicherungsverwahrung lassen keine Jubelgefühle aufkommen – offenbar hat man von dem auch nichts Besseres zu erwarten als von der BRD und AUT. Man weiß, dass man zunehmendes Verteilungsunrecht nur durch zunehmenden Faschismus verteidigen kann, und man ist gewillt, den Faschismus auszubauen und das Volk weiterhin über das wahre Wesen der BRD und AUTs zu täuschen.

 

Ich warne alle davor, sich irgendwelchen Illusionen hinzugeben. Wer andere Verhältnisse will, muss hart und zäh dafür kämpfen. Von „Oben“ ist nichts anderes als weitere Teufeleien zu erwarten, auch wenn man sich gelegentlich noch so sehr müht, das ganz anders darzustellen.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Winfried Sobottka: Gehässige Kritik an HTML und CSS/ css für kids, webprogrammierung,freiherr-vom-stein-gymnasium in münster,gymnasium paulinum in münster,imanuel-kant-gymnasium hiltrup,münster veranstaltungen,vhs münster


Belljangler: „Winfried, betreffend „CSS für Kids hast Du etwas Schreckliches festgestellt?“

Winfried Sobottka: „O ja. Es fehlen über 30 Seiten mittendrin, zwischen Seite 64 und Seite 97 gibt es nichts. Laut Inhaltsverzeichnis fehlen da ganze Kapitel. Da das Buch eingeschweißt war und klar erkennbar ist, dass nichts herausgerissen worden sein kann, der Einband sitzt auch passgenau, muss wohl die gesamte Auflage betroffen sein….“

Belljangler: „Du nimmst an, dass der Fehler bisher kaum oder gar nicht von anderen bemerkt worden sei?“

Winfried Sobottka: „Wenn andere schon Sturm gelaufen wären, würde der Verlag das Buch wohl nicht mehr so ausliefern…“

Belljangler: „Was würde Sherlock Holmes sagen?“

Winfried Sobottka: „Er würde vermuten, dass die mit Abstand meisten Besitzer des Buches sich vor Erreichen der Seite 64 sagen: „Na ja, lasse ich das Buch erst mal noch ein bisschen liegen…“

Belljangler: „Was würdest Du sagen?“

Winfried Sobottka: „Dass es meiner Lernmentalität auch nicht entspricht. Zu umständlich, kaum etwas kurz, bündig und klar erklärt. Meine bisherigen Favoriten sind:

Für Html:

http://de.html.net/tutorials/html/

Für CSS:

http://de.html.net/tutorials/css/

Das Wesentliche kann man, soweit ich bisher geschaut habe, nirgendwo anders schneller lernen.“

Belljangler: „Du hast immer an allem etwas auszusetzen…“

Winfried Sobottka: „Solange die nebenwirkungsfreie und gut schmeckende Tablette nicht erfunden ist, mit der man sich fundiertes Wissen aneignen kann, kann es ja auch keinen wahren Grund zur Zufriedenheit geben, was diese Dinge angeht. Spaß beiseite: Wenn ich HTML oder CSS lernen will, dann will ich das systematisch lernen, dafür brauche ich im Grunde nur die Möglichkeit, die Strukturen der Sprache und ihre Befehle auf jeweils kürzestem Wege nachlesen zu können, zudem möglichst ein paar Worte zu praktischen Vorteilen und Nachteilen bestimmter Vorgehensweisen. Dem kommen die oben angegebenen Tutorials am nächsten, „CSS für Kids“ ist davon meilenweit entfernt.“

Belljangler: „Neulich hattest Du dich für die Tabellentechnik entschieden, jetzt hast Du auch ein wenig mit der direkten Positionierung von Elementen gespielt:

http://software-explorer.lima-city.de/plandor/sub-02-css-out-02.html

Was wirst Du umsetzen?“

Winfried Sobottka: „Beides. Soweit ich bisher blicke, lässt sich die absolute Positionierung nur im Rahmen des Browserfensters einsetzen, anderes würde ja auch voraussetzen, dass die Pixelausmaße des gesamten HTML-Dokuments bekannt wären. Man muss wohl feststellen, dass HTML und CSS irgendwie noch tiefste Steinzeit sind. Mathematiker scheinen daran gar nicht programmiert zu haben. Also muss man mit Krücken laufen, und eine der Krücken heißt eben Tabellentechnik.“

Belljangler: „Was wäre wünschenswert?“

Winfried Sobottka: „Erstens, dass man überall dort, wo Konstante eingesetzt werden, auch Variablen einsetzen könnte, zweitens, dass es eine einfache Abfragemöglichkeit gäbe, die jeweils beim Besucher einer Seite genutzte Bildschirmauflösung zu erfragen, drittens, die jeweilige Breite und Höhe des aktuellen HTML-Dokuments abzufragen, viertens einfache Befehle zum Rechnen, zur Zuordnung von Zahlenwerten zu Variablen, zur Verwaltung von Vektoren und Matrizen, am besten nach dem einfachen Schema des BASIC. Mit diesen vier Dingen könnte man dann wirklich alles machen, wenn man allen Elementen explizit eine Größe und eine Position zuordnete.“

Belljangler: „Woran liegt es, dass solche Dinge immer noch nicht geboten werden?“

Winfried Sobottka: „Ich halte mehrere Gründe für plausibel. Zum einen werden die Top- Mathematiker vermutlich für andere Zwecke restlos aufgesaugt, im Bereich der Erstellung kommerzieller Massen-Software z.B. für Bild- und Videobearbeitung (Adobe & Co.), für leistungsstarke Indexprogrammierungen, Suchalgorithmen usw. usf., aber auch für Spiele wie „Counterstrike“ & Co. Dann braucht man diese Leute in praktisch jeder echten Wissenschaft, wo es Dinge zu messen, auszuwerten, zu simulieren usw. gibt. In den genannten Bereichen geht es gar nicht ohne Top-Mathe-Cracks, also holt man sie sich. Und so schrecklich viele gibt es von ihnen ja nicht.

Zweitens nehme ich an, dass HTML und CSS bewusst so gehalten wurden, dass deren Anwender auch ohne besonderes mahematisches Verständnis auskommen, einfach deshalb, damit einer relativ großen Zahl von Leuten die Erstellung von Webseiten möglich sein kann, was eine der Voraussetzungen für ein Massenangebot an Webseiten im Internet ist. Überspitzt ausgedrückt: HTML und CSS extra für Doofe gemacht.

Im Ergebnis hat man allerdings, egal, was nun der Grund ist, ein HTML und ein CSS, die von Leuten, die den Umgang mit mindestens einer potenten Programmiersprache gewohnt sind, als unzureichend verstanden werden müssen. Anstatt auf kürzestem Wege von A nach B fahren zu können, muss man von A über F und G nach K fahren, wobei K zwar in der Nähe von B liegt, es aber keine Straße von K nach B gibt. Man muss also umständlich versuchen, etwas Ähnliches zu erreichen wie das, was man eigentlich erreichen will. Im Grunde genommen sagt es ja auch schon alles, dass man zumindest HTML, CSS und PHP kombiniert einsetzen muss, wenn man eine mehr als rudimentär interaktive Webseite gestalten will….“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten