Winfried Sobottka über den Strafprozess gegen Axel Möller, Altermedia /Zentralrat der Juden, Dieter Graumann, NPD Bloginfo, Patrick Gensing, NPD Berlin, Antifa Berlin


Man kann Argumente für die Position finden, dass Axel Möller, Stralsund, ein unangenehmer Zeitgenosse sei, der politisch bedenklich handle. Mindestens ebenso gute Argumente kann man dafür finden, dass von Patrick Gensing jedenfalls nicht mehr zu halten ist als von Axel Möller.

Axel Möller sagt wenigstens, was er denkt, während Gensing ein notorischer Falschspieler und Scheinheiliger ist.

Gegen Axel Möller hat nun ein politisches Strafverfahren begonnen, das zunächst auf vier Tage taxiert ist. Sollte es bei diesen vier Tagen bleiben, dann wäre Axel Möller eine taube Nuss, denn wenn er sich einigermaßen sachgerecht verteidigen sollte, dann wird es bei diesen vier Tagen gar nicht bleiben können.

Ich hatte es leider versäumt, mich wirklich sachgerecht zu verteidigen, was vor allem damit zusammenhing, dass mir ein Anklagepunkt besonders zuwider war, und zwar der wegen angeblichen Widerstandes gegen die Staatsgewalt, für dessen Begründung eine äußerst infame Lügengeschichte aufgeboten wurde, die sich anhört, als hätte ich grundlos versucht, eine Polizistin zu ermorden:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/21/richter-hackmann-versuchte-zeugenmanipulation-ruhrnachrichten-lunen-waz-lunen-winfried-s-winfried-sobottka/

In dem Punkte wurde ich freigesprochen, weil das Gericht aufgrund (sehr) widersprüchlicher Aussagen der Polizisten nicht davon ausging, dass es überhaupt zu einer Widerstandshandlung gekommen war. Aber leider hatte ich mich auf jenen Anklagepunkt so sehr konzentrieren müssen, dass für alles andere zu wenig Zeit geblieben war, so dass die übrigen Punkte von mir nicht wirklich ideal angegangen wurden.

Dennoch wurden aus ursprünglich angesetzten 4 Prozesstagen insgesamt 11, wie der geistesgestörte Gerichtspsychiater Dr. Roggenwallner, ein Freund des kurzen Prozesses, vor allem, was mich angeht, wütend in seinem Blog feststellen musste. Zunächst ein Ausschnitt aus einem Artikel seinerseits im August 2010, darunter einer, der nach dem Ende des Prozesses von ihm geschrieben wurde:

Wenn ich davon ausgehe, dass die Anklageschrift gegen Axel Möller 50 Anklagepunkte auf rund 200 Seiten enthält, dann muss ich annehmen, dass die Staatsanwaltschaft schon sehr dezidiert vorgetragen hat, nicht nur aufgezählt hat, was man ihm vorwirft, sondern auch erklärt, weshalb man ihn ihrer Ansicht nach deshalb verurteilen sollte. Im Grunde dürfte also bereits der Entwurf eines Urteils damit gegeben sein.

Nun wird sich zeigen, wie gut Axel Möller mittlerweile darauf eingestellt ist, sich vor Gericht zu verteidigen, man wird es letztlich auch an der Zahl der Prozesstage ablesen können.

Sollte Axel Möller einen sachverständigen Zeugen benötigen, der die Verschwörung der jüdischen Machtelite vor Gericht erklärt, so stelle ich mich dafür gern zur Verfügung:

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/25/eine-judische-weltverschworung-ist-realitat-zentralrat-der-juden-stephan-j-kramer-judische-gemeinde-heidelberg-altermedia-petra-pau/

und sollte er einen sachverständigen Zeugen dafür benötigen, dass der BRD-Staat ein krimineller Saustall ist, dann stehe ich auch dafür gern zur Verfügung:

https://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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@ Angela Merkel, Renate Künast, Sigmar Gabriel, Klaus Ernst, Christian Wulff,Zentralrat der Juden, Altermedia: BRD ist ein Eimer SS-satanischer Scheiße /Ein paar Dokumente zu Robert Walter, Marburg


Es mag sich für viele fantastisch anhören, was Robert Walter in seinem Blog unter:

 

http://anti-eugenik-blog.bloggieren.com/

 

zu berichten hat.

 

 

Man mag solche Dinge nicht glauben wollen – wie soll so etwas sein können, da uns doch immer und immer wieder erzählt wird, wir hätten einen demokratischen Rechtsstaat, da doch alle Politiker immer wieder sagen: „Was in den Jahren 1933 bis 1945 geschah, darf sich niemals wiederholen!“

 

Wie soll das, was Robert Walter berichtet also wahr sein können? Ohne dass die Medien über solche Dinge berichten, ohne dass die Kirchen, der Zentralrat der Juden usw. lauthals protestieren?

 

Was Robert Walter berichtet, ist wahr. Und es ist ein weiterer Beleg für das, was von dem „demokratischen Rechtsstaat“ BRD, von den Politikern, von den Medien, vom Zentralrat der Juden, von den Kirchen usw. zu halten ist.

 

Ich habe die ersten Dokumente im Falle Robert Walter hochgeladen:

 

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-2011-ab-juli/robert-walter/dokumente/formatiert/00-overview.html

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

 

Winfried Sobottka über logische Deduktion, den Herrenrassenvertrag und Barack Obama/ Philipp D. Murphy,Simon McDonald,Dan Mulhall, CCC Berlin


Belljangler: „Winfried, was bedeutet (logische) Deduktion?“

Winfried Sobottka: „Man schließt aus Tatsachen auf die Hintergründe der Tatsachen. Einfaches Beispiel: In einem Haus wohnten erwachsene Tochter und deren Vater in zwei Wohnungen. Die Tochter wusste, dass der Vater, der Zugang zu ihrer Wohnung hatte, gleich zu ihr kommen würde. Sie hatte leckere Plätzchen gebacken, sie in einer Schale auf den Wohnzimmertisch gestellt, ging dann wieder in die Küche, um noch einige Dinge zu erledigen.

Als sie eine halbe Stunde später wieder ins Wohnzimmer kam, saß ihr Vater bereits am Tisch, und alle Plätzchen waren weg. Die Tochter wusste zwar im Grunde, dass es nicht der Art ihres Vaters entsprach, einfach alle Plätzchen aufzuessen, dennoch war ihre spontane Reaktion: „Also, zumindest zwei oder drei hättest du mir ja übrig lassen können!“

An der Stelle hatte die Tochter logisch deduziert: Tatsache war, dass die Plätzchen weg waren und dass sie den Vater als Verdächtigen ansehen musste. Da ihr Vater aber für sie glaubhaft zu erkennen gab, dass er gar nicht verstand, was sie überhaupt meinte, konnte der Vater es aus ihrer Sicht dann doch nicht gewesen sein.

Dann hatte sie den Geistesblitz, und rief: „Leila!“, und mit gesenktem Kopfe kam ihre Schäferhündin langsam aus dem Nebenzimmer heran geschlichen. Auch hier hatte die Tochter wieder deduziert: Da der Vater als Verdächtiger nun ausgeschlossen war, kam nur noch die Schäferhündin infrage, von der sie erstens wusste, dass sie ein Leckermaul war, und die zweitens durch ihr Verhalten auch tatsächlich ein Schuldeingeständnis ablegte.

Dieser Fall, der sich tatsächlich ereignet hat, mit einer im Grunde sehr lieben Hündin, deren Vertrauen und Zuneigung ich im Zuge eines längeren Waldspaziergangs mit vielen Spielereien gewinnen konnte, ist insofern ein gutes Beispiel, weil er erstens einfach nachzuvollziehen ist, weil er zweitens zeigt, dass logische Deduktion nicht unter allen Umständen zu einer eindeutigen Lösung führt: Allein die Information, dass die Plätzchen weg waren, ließ sowohl den Schluss zu, der Vater habe sie aufgegessen, als auch den, dass die Hündin sie gefressen hatte, als auch den, dass die Hündin ein paar von den Plätzchen gefressen, der Vater den Rest gegessen hatte. Erst die weitere Information, dass der Vater keine Plätzchen gegessen hatte, ließ dann den eindeutigen Deduktionsschluss zu.

Logische Deduktion ist das tägliche Brot von Kriminalisten, von Anthropologen, von Philosophen aller Art – also nicht etwa etwas exotisches. In dem Buch „Eine Studie in Scharlachrot“ erklärt die Romanfigur Sherlock Holmes enthusiastisch, welche Möglichkeiten deduktives Denken eröffnet. Das deduktive Denken ist der Dreh- und Angelpunkt aller Sherlock-Holmes-Geschichten, keine andere mir bekannte Romanfigur führt dieses Denken und seinen möglichen Nutzen so hervorragend vor wie Sherlock Holmes.“

Belljangler: „Was du im Zusammenhang mit der Geschichte der deutschen und der jüdischen Machtelite ab 1945 bisher geleistet hast, siehe z.B:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/03/die-erfolgsgeschichte-von-ss-und-juden-ab-1945-angela-merkel-zentralrat-der-judenvladimir-m-grinin-philip-d-murphy-simon-mcdonald-wu-hongbo-dr-takahiro-shinyo-sudhir-vyas-womblog/

ist demnach im Grunde auf Tatsachensammlung bauende Deduktion?“

Winfried Sobottka: „Genau so ist es.“

Belljangler: „Wie sicher ist es, dass dein Deduktionsschluss in jenem Falle eindeutig richtig ist?“

Winfried Sobottka: „Ich selbst sehe keine andere Möglichkeit, die  viele merkwürdige, von mir recherchierte Tatsachen erklären könnte – was nicht heißt, dass es keine andere Möglichkeit geben kann. Sobald jemand käme und ein anderes plausibles Erklärungsmodell vorstellte, würde es zwei Modelle geben. Zur Herstellung von Eindeutigkeit müsste man dann weitere Tatsachen heranziehen, solange, bis eines der Modelle im Widerspruch zu Tatsachen wäre, wie die Tochter im Beispiel oben ja auch erst den Vater als Verdächtigen ausschließen musste.“

Belljangler: „Deine Deduktion ist in diesem Falle aber noch nicht am Ende?“

Winfried Sobottka: „Nein, es ist noch nicht alles hinreichend geklärt, aber ich denke, ein Stück vorangekommen zu sein. Der Auslöser war der folgende, gestern von mir selbst geschriebene Artikel:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/21/winfried-sobottka-uber-die-6-millionen-luge-und-die-gaskammern-luge-zentralrat-der-juden-staatsschutz-polizeigeneralbundesanwaltschaftaltermedia-dieter-graumannwomblogbarack-obama/

Ich dachte darüber nach, warum zum Teufel es überhaupt für die Juden oder sonstwen so wichtig sein könne, ob nun 6 Millionen Juden oder weniger ermordet worden seien, warum es so wichtig sein könne, dass unbedingt der Gasmord als Standard-Mordverfahren in Vernichtungslagern als unzweifelhafte Wahrheit zu gelten habe. Schließlich wären Hitler, Totenkopfeinheiten und das Verbrechen an den Juden ja nicht grundsätzlich anders zu beurteilen, wenn z.B. 4 Millionen Juden ermordet, davon die Hälfte ertränkt und die andere Hälfte erschossen worden wäre, und klar ist auch, dass Hitler und Co. am liebsten alle Juden ermordet hätten, davon nur durch aus ihrer Sicht ungünstigen Kriegsverlauf und mangelnde Zugriffsmöglichkeiten, z.B. in den U.S.A., abgehalten wurden.

Was könnte es also ändern, wenn es nur 4 Millionen Juden gewesen wären? Es würde weder Hitler noch sonst einen der Verantwortlichen in ein besseres Licht stellen, es würde der Geschichte auch keine anderen Züge geben, denn Verbrechen sind vor allem nach ihrer Qualität zu beurteilen, und was in den KL/KZ oder auch bei den Massenerschießungen in der Spitze geboten wurde, war an Perversion und Bösartigkeit so oder so nicht mehr zu überbieten.

Warum also ist die Zahl von 6 Millionen so wichtig, dass ein Staat, der sich ansonsten doch zumindest bemüht, ein demokratisches Bild vorzutäuschen, diese Zahl auf Teufel komm heraus mit unbeirrbarer Willkür verteidigt, von der Gesetzesgrundlage bis hin zur „Rechtsprechung“, aber auch in der öffentlichen Diskussion: Wer diese Zahl in Zweifel stellt, wird nicht nur strafrechtlich verfolgt, sondern sieht sich auch einer Rufmordkampagne ausgesetzt, darauf angelegt, ihn in eine Schublade mit Hitler, Goebbels, Himmler, Heydrich und Eichmann zu pressen – wobei es absolut auf nichts anderes mehr ankommt.

Das Selbe betreffend die Gasmorde, die mit absolut allen Mitteln als das historisch gesicherte Standard-Mordverfahren in den Vernichtungslagern bestimmt werden, soweit gehend, dass selbst derjenige, der da sagt: „Ich weiß es nicht sicher, mit welchen Methoden dort gemordet wurde“, bereits allen geschilderten Repressalien zum Opfer fällt. Warum muss das sein? Welchen nachvollziehbaren Grund kann es dafür geben?“

Belljangler: „Also?“

Winfried Sobottka: „Es muss eine Festlegung stattgefunden haben, und zwar eine, der sich sowohl die Machtelite der Juden, als auch die Machtelite Deutschlands verschrieben hat. Dass diese beiden Eliten seit 1945 kooperieren, lässt sich so oder so nicht mehr leugnen, und Kooperationen in größerem Stile setzen Verträge voraus….“

Belljangler: „Was wird in einem solchen Vertrag gestanden haben bzw. stehen?“

Winfried Sobottka: „Jedenfalls wird die jüdische Machtelite darauf bestanden haben, dass es im Nachkriegsdeutschland nicht zu antisemitischen Tendenzen kommen dürfe. Eine Wiederholung der Verhältnisse des 3. Reiches, was den Antisemitismus betrifft, wird die jüdische Machtelite innerhalb des Vertrages aus ihrer Sicht sicherlich bestmöglich ausgeschlossen haben. Dabei wird sie nicht so dumm gewesen sein, sich mit allgemeinen Phrasen und Absichtserklärungen zufrieden zu geben, sondern versucht haben, einen Rahmen von überprüfbaren Einzelheiten einzubringen. Dazu dürfte gehören, dass bestimmte Symbole dauerhaft zu verbieten seien, dazu dürfte gehören, dass bestimmte politische Aussagen zu verbieten seien, dazu dürfte aber auch gehören, dass eine einheitliche Geschichtsdarstellung von beiden Seiten vertreten und in Deutschland auch durchgesetzt werde. Eckpunkte: 6 Millionen Juden ermordet, so und so viele davon in Gaskammern, die Juden, abgesehen von ihrem religiösen Bekenntnis, Deutsche wie alle anderen auch, jegliche Vorwürfe, es hätte jüdische Cliquenwirtschaft oder ähnliches gegeben, dürfen nicht erhoben werden.

Geht man von einem solchen Vertrag aus, dann erhält das sonst unverständliche trotzige Pochen auf der 6-Millionenzahl ebenso Sinn wie das Pochen auf den Gaskammermord: Dann sind diese Dinge Einzelheiten eines vertraglichen Geflechtes, das antisemitische Entwicklungen in Deutschland verhindern soll, Einzelheiten, die einfach überwacht werden können. Dann darf es allerdings auch nicht zu Aufweichungen kommen, dann müssen diese Einzelheiten auf Teufel komm heraus Bestand haben.“

Belljangler: „Das wäre eine Erklärung für die inquisitorische Justizpraxis… Welche Erklärung siehst du derzeit sonst noch?“

Winfried Sobottka: „Derzeit keine. Wenn jemand eine andere Idee haben sollte, würde ich mich über einen Kommentar freuen.“

Belljangler: „Winfried, die Statistiken Deiner HPs, siehe u.a.:

http://www.freegermany.de/statistics/may-2009-countries.jpg

http://www.die-volkszeitung.de/statistics/2011-01-28-morning.html

verzeichnen seit 2008 ein regelmäßiges Interesse aus vielen Ländern – vermutlich verursacht durch mehrere Faxaktionen an Auslandsbotschaften in Deutschland, wie z.B.:

http://www.freegermany.de/deshalb-danmark.html

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Artikel wie die folgenden:

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/22/karl-theodor-von-und-zu-guttenberg-und-die-bundeswehrmacht-annika-joeresrenate-kunast-bodo-ramelow-katja-kipping-cdu-magdeburg-gunter-wallraff/

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/06/winfried-sobottka-betreffend-arisch-judische-weltverschworung-am-06-marz-2011-z-k-simon-mcdonald-peter-hammerschmidt-gaby-weber-zentralrat-der-juden-michael-graumann-angela-merkel/

samt der Inhalte der von ihnen angelinkten Artikel die Aufmerksamkeit ausländischer Politiker erwecken?“

Winfried Sobottka: „100,00%. Z.B. den Willen der BRD-Administration, Europa zu beherrschen, habe ich mir ja nicht aus den Fingern gesogen, sondern u.a. mit Online-Artikeln der Medien belegt, die O-Ton Merkel usw. enthalten. Und wenn mir selbst die mir nicht gerade freundlich gesonnene Dortmunder Psychiatrie-Justiz-Phalanx per Landgerichtsurteil bescheinigt, meine Artikel seien durchaus auf intellektuell hohem Niveau verfasst, dann werden mich Auslandspolitiker usw. wohl kaum reihenweise völlig anders einschätzen. Zudem sind Auslandspolitiker, ausländische Nachrichtendienstler usw. ja nicht blöd – Tendenzen, die ich erkenne, erkennen sie in in den meisten Fällen natürlich auch, ferner haben sie weitaus bessere Möglichkeiten als ich, an Informationen heran zu kommen. Doch allein die Möglichkeit, von mir eine zusätzliche Info oder Anregung zu erhalten, macht meine Artikel für sie interessant. Die deutsche Politik und die deutsche Wirtschaft sind für alle anderen Nationen ein sehr ernstes Problem, entsprechend aufmerksam schauen sie hin, u.a. auch auf meine Artikel, wie sich den one.com-Statistiken klar entnehmen lässt.“

Belljangler: „Barack Obama empfängt Angela Merkel und vier ihrer Minister Anfang Juni in den U.S.A. Anschließend macht Obama eine Europa-Tour, besucht die Regierungen von Irland, Großbritannien, Frankreich und Polen.“

Winfried Sobottka: „Zwei Cluster: Deutschland einerseits, die anderen Länder andererseits.“

Belljangler: „Wäre Angela Merkel nicht bereit gewesen, Obama in Berlin zu empfangen? Wenn er doch sowieso nach Europa kommt?“

Winfried Sobottka: „Zweifellos. Oberflächlich betrachtet tut sie ja alles, um Obama Honig um den Mund zu schmieren. Dass Merkel in die U.S.A. kommt, erfolgt aufgrund einer Einladung, die sie nicht absagen konnte. Obama hat sich also für diese Vorgehensweise entschieden.“

Belljangler: „Obama zeichnet Merkel mit einem Freiheitsorden aus…“

Winfried Sobottka: „Ein Freiheitsorden vom Herren über Guantanamo… Wer könnte da meinen, dass es um politische Show ginge?“

Belljangler: „Warum hat Obama Angela Merkel eingeladen, fährt später dann zu anderen europäischen Regierungen?“

Winfried Sobottka: „Offenbar will er sich erst ein persönliches Bild in Gesprächen mit  Angela Merkel und ihren Ministern machen, bevor er mit allen anderen redet. Zweitens psychologischer Effekt: Der Mächtige kommt nicht, sondern lässt kommen, wenn er zeigen will, dass er mächtiger ist. Den übrigen Regierungen gegenüber scheint Obama auf solche Spielchen keinen Wert zu legen, sie besucht er, wie man einen Freund besucht.“

Belljangler: „Worum wird es Obama gehen?“

Winfried Sobottka: „Um das Überleben der wirtschaftlich und finanziell schwer angeschlagenen U.S.A. und um eine irgendwie noch gesunde Machtbalance in Europa.“

Belljangler: „Wen könnte Obama derzeit als größte Bedrohung sowohl für das eine wie für das andere ansehen?“

Winfried Sobottka: „Die verdeckt betriebene und in ihrem Machtstreben unersättliche, aber auch äußerst erfolgreiche Kooperation arisch-deutscher und jüdischer Machtelite.“

Belljangler: „Deshalb auch ein Umschwenken in der Israel-Politik, angedeutet durch den erklärten Vorschlag, Israel zunächst auf die Grenzen von 1967 zurückzuführen?“

Winfried Sobottka: „Möglicherweise, aber es sind auch andere Gründe denkbar. Die Lage im Nahen Osten ist seit Jahrzehnten ein nervtötendes und kostspieliges Problem für die U.S.A., demnach könnte die Sehnsucht nach einer vernünftigen endgültigen Lösung entsprechend groß sein, und die kann es nicht vorbei an arabischen Interessen geben. Andererseits ist ein verständnisvoller Umgang mit berechtigten arabischen Interessen für die U.S.A. natürlich auch in anderer Hinsicht wünschenswert: Arabische Länder wie z.B. Saudi-Arabien, Kuweit, Bahrein verfügen über immensen Reichtum und immense Ölvorkommen. Sie könnten sehr viel Geld in den U.S.A. investieren, in erheblichen Größenordnungen günstige Kredite gewähren usw. Derzeit haben die U.S.A. ein Exportdefizit und ertrinken in Staatsschulden…“

Belljangler: „Die von Obama demnächst absolvierten Regierungstreffen finden nicht deshalb statt, weil er Orginal-Irish Coffee, englischen Eintopf , französische Austernsuppe und polnische Würste genießen will?“

Winfried Sobottka: „Das ist kaum anzunehmen. Ich bin überzeugt, er will grundlegende Probleme angehen, die nicht nur grundlegende Probleme der U.S.A. sind.“

Belljangler: „Was sagt die Auswahl der Länder, Irland, GB, Frankreich, Polen?“

Winfried Sobottka: „In den U.S.A. leben erheblich mehr Menschen irischer wie auch englischer Abstammung als in den jeweiligen Mutterländern, hier liegt daher historische Verbundenheit begründet. Zudem ist kein einziges Land darunter, das im 2. Weltkrieg an der Seite der Deutschen gekämpft hat, aber es sind zwei der Siegermächte des 2. Weltkriegs darunter, zudem noch Polen, ein Land mit besonders negativen Erinnerungen an deutsche Herrschaft…“

Belljangler: „Wie sicher sind deine Deduktionen?“

Winfried Sobottka: „Praktisch zwingend, es geht auch für die U.S.A. um das nackte Überleben, jedenfalls um das nackte politische Überleben Obamas.“

Belljangler: „Es gibt einen Artikel, der unterstellt, Merkel hole sich von Obama Weisungen der Weltregierung ab.“

Winfried Sobottka: „Tut mir leid, das ist jedenfalls völlig falsch gedacht. Es gibt mehr als ein halbes Dutzend sehr starker verschiedener Machteliten auf der Welt, die sich sicherlich auf bestimmte Dinge einigen können, soweit diese Dinge allen Einzelinteressen entsprechen, was sie dann natürlich auch tun.

Ansonsten gilt unter ihnen aber das Konkurrenzverhältnis. Das kann man schon daran ablesen, dass es immer wieder zu politischen Differenzen aller Art kommt. Gäbe es die zentrale Weltregierung, dann würde es keine schwerwiegenden politischen Differenzen mehr geben, dann würde wirklich alles einförmig in eine Richtung laufen.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/15/pseudo-wissenschaftler-hans-werner-sinn-die-schlauen-hauen-ab-aus-deutschland-die-doofen-von-anderswo-kommen-zu-uns-wirtschaftswoche-denkfabrik-wiwozentralrat-der-judenthilo-sarrazin-ange/

Winfried Sobottka über die „6 Millionen-Lüge“ und die „Gaskammern-Lüge“ /Zentralrat der Juden, Staatsschutz Polizei,Generalbundesanwaltschaft,Altermedia, Dieter Graumann,womblog,Barack Obama


Belljangler: „Winfried, in Erwartung der Rechtskraft des Schmierenurteils vom Landgericht Dortmund, die Dich unter Bewährung stellte, wollte Dich jemand zu schriftlichen Aussagen verleiten, die Dich in jenem Falle in den Knast bringen könnten?“

Winfried Sobottka: „Staatsschutz und Co. Meinen eben immer, alle anderen seien noch dümmer als sie. Allerdings ist es mehr als skandalös, mit welchen drakonischen Mitteln eine nüchterne Diskussion und eine sachliche Geschichtsforschung hinsichtlich bestimmter Sachverhalte verhindert wird. Wenn man glauben muss, ohne sicher zu wissen, ansonsten aber in den Knast marschiert, dann ist man im Zeitalter der Inquisition.“

Belljangler: „Du beabsichtigst aber nicht, der Inquisition eine Steilpassvorlage zu geben?“

Winfried Sobottka: „Für mich ist es Normalzustand, dass der BRD-Staat mir gegenüber vor keiner Willkür zurückschreckt, dass verschiedene Kreise mich gern im Knast sähen, ist zudem kein Geheimnis. Abgesehen davon, dass ich die Ansichten eines Horst Mahlers sehr weitgehend nicht teile, habe ich es auch nicht vor, nach seinem Schema in ein offenes Messer der Willkür zu laufen.“

Belljangler: „Winfried, glaubst Du an die Gaskammern von Auschwitz?“

Winfried Sobottka: „Mein Glaube ist meine Privatsache, solange man nicht alles glauben darf, was man glauben will. Das gilt in allen Punkten, also auch betreffend die Gaskammern von Auschwitz.“

Belljangler: „Davon, dass Millionen von JuEdINNen ermordet wurden, vor allem von der SS, davon gehst Du aus?“

Winfried Sobottka: „Das ist erwiesene Tatsache. Vor allem in den Vernichtungslagern im damaligen Generalgouvernement Polen und durch die SS-Einsatzgruppen im Rücken der deutschen Ostfront wurden insgesamt Millionen von JuEdINNen aller Altersklassen ermordet, das habe ich nie in Zweifel gezogen.“

Belljangler: „Du meinst auch nicht, dass diese Morde irgendwie gerechtfertigt gewesen seien?“

Winfried Sobottka: „Sie waren an Abscheulichkeit nicht mehr zu überbieten, diese Mordtaten gehören zu den schlimmsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte.“

Belljangler: „Aber zur Zahl von 6 Millionen oder zu den Gaskammern von Auschwitz magst Du Dich nicht äußern?“

Winfried Sobottka: „Nein, weil jede noch so geringfügige Abweichung von der vorgegebenen Linie aufgrund herrschender Willkür geeignet sein könnte, mich in den Knast zu bringen. Ich dürfte behaupten, dass Stalin niemals Verbrechen begangen habe, dass es in der gesamten Geschichte der Sowjetunion zu keiner einzigen politisch bedingten Menschenrechtsverletzung gekommen sei – das könnte mich nicht gefährden. Würde ich aber auch nur annehmen, dass anstatt von 6 Millionen JuEdINNen nur 5.999.999 ermordet worden seien, so könnte das schon reichen, mich in den Knast zu bringen – wenn der BGH die auch meinerseits erwartete Willkür praktizieren sollte. Hier ist also ein Terrain gegeben, auf dem man nicht den geringsten Zweifel an diversen offiziellen Darstellungen auch nur erahnen lassen darf, ohne die strafrechtliche Keule zu spüren zu bekommen. Ich kann es nicht völlig sicher ausschließen, dass ich auf diesem glattesten aller Parkette ausrutschen würde – unter den Argusaugen des Staatsschutzes, des Zentralrats usw….“

Belljangler: „Du willst also nicht mehr selbst Stellung nehmen. Aber Du hast etwas anderes vor?“

Winfried Sobottka: „Ja, und den Schlüssel dazu liefert das Buch von Joachim Hoffmann, „Stalins Vernichtungskrieg.“ Das Buch wurde von deutschen Medien (u.a. Tagesspiegel, FAZ, Berliner Morgenpost) nach Rezension hoch gelobt, und auch von einem offiziellen Organ des BRD-Verteidigungsministeriums („Informationen für die Truppe“). Dabei lässt Joachim Hoffmann nach meiner Überzeugung in diesem Buch tatsächlich erkennen, dass er sowohl an der Zahl 6 Millionen ermordeter JuEdINNen also auch am massenhaften Gasmord u.a. in Auschwitz zweifelt. So kommt in mir die Frage auf, warum es nicht zu strafrechtlichen Ermittlungen gekommen sei, wie es vielmehr dazu habe kommen können, dass sogar ein offizielles Organ eines Bundesministeriums das Buch gelobt habe.“

Belljangler: „Der Zentralrat der Juden hat das Buch nicht gelobt?“

Winfried Sobottka: „Das hätte Joachim Hoffmann garantiert nicht verschwiegen.“

Belljangler: „Vielleicht hat der Zentralrat das Buch gar nicht gelesen?“

Winfried Sobottka: „Vielleicht wollte er es auch nicht lesen.“

Belljangler: „Hoffmann bestreitet nicht den millionenfachen Mord an Juden?“

Winfried Sobottka: „Nein, er geht von Millionen jüdischer Opfer systematischer Gräuelmorde aus.“

Belljangler: „Hoffmann glorifiziert weder Hitler noch die SS?“

Winfried Sobottka: „Weder noch. Er verteufelt allerdings weder die Wehrmacht noch das deutsche Volk, verweist dabei auf Fakten, die man auch anderswo bestätigt findet, denen nach die systematische Judenvernichtung u.a. geheime Reichssache und tatsächlich nur einem sehr kleinen Zirkel wirklich bekannt gewesen sei. Damit lehnt er folgerichtig eine Gesamtverantwortung des deutschen Volkes an diesen Gräuelmorden ab, da man ja kaum für Taten anderer verantwortlich sein kann, von denen man nicht einmal etwas weiß und die man nicht einmal für möglich hält.“

Belljangler: „Darfst Du aus dem Buch von Joachim Hoffmann zitieren?“

Winfried Sobottka: „Davon gehe ich aus, es muss ja an das Licht der Öffentlichkeit, wenn der dringende Verdacht besteht, dass ein Historiker mit Lob und Segen u.a. seitens eine Bundesministeriums strafrechtlich verbotene Zweifel erkennen lassen hat. Wenn Nichtglauben und Zweifel strafbar sind, so muss das wohl zumindest für alle gelten, also auch für Joachim Hoffmann, und in dem Lob des Bundesministeriums für Verteidigung („ein wichtiges und lesenswertes Buch…“) könnte womöglich eine Verherrlichung von Straftaten erkannt werden.“

Belljangler: „Davon muss der Zentralrat der Juden unbedingt Kenntnis bekommen – er hat das Buch bestimmt nicht gelesen…“

Winfried Sobottka: „Das muss er, wo kämen wir denn sonst hin?“

Belljangler: „Du wirst die Sache richtig ausarbeiten, aber einen kleinen Vorgeschmack der mutmaßlichen Straftaten des Joachim Hoffmann könntest Du jetzt schon geben?“

Winfried Sobottka: „Ich zitiere:

Über die in Majdanek angeblich vorgenommene Vergasung von Menschen ließ Simonov sich in einem Artikel unter der Überschrift „Nazi-Gaskammern“ am 24. August 1944 ausführlich, jedoch ohne stichhaltige Beweise aus, wobei er einschränkend auch feststellte oder jedenfalls nicht vorenthielt: „Nebenbei bemerkt, Cyclon (das Tötungsgas) ist in Wirklichkeit ein Desinfektionsmittel“ („Stalins Vernichtungskrieg“, Joachim Hoffmann, 5.Auflage, München 1999, S. 177)

Ich zitiere wiederum:

Weniger bekannt ist der verhältnismäßig hohe Anteil von Juden an der Entfesselung und an den Organen des bolschewistischen Terrors (Ćeka, GPU,NKVD)….

(ebenda, S. 189)

Mit der ersten Aussage zweifelt Hoffmann nach meiner Einschätzung an, dass es in Majdanek Gaskammermorde gegeben habe, mit der zweiten Aussage behauptet er eine überproportionale Verstrickung von Juden in die Verbrechen der Sowjetunion, über die er auch umfassend berichtet und die er im Ergebnis so beurteilt: „Stalin war im Vergleich zu Hitler ein noch größerer Verbrecher.“ (ebenda, S. 173).

Fasse ich nur die jetzt gebrachten drei Zitate zusammen, dann heißt das: Hoffmann bezweifelt Gaskammermorde in Majdanek, und behauptet, Juden seien überproportional für noch größere Verbrechen verantwortlich als Hitler.

Ich habe nicht den geringsten Zweifel daran, dass solche Aussagen mich in den Knast bringen würden, wenn ich sie mir zu eigen machte. Warum also ließ man es dem Joachim Hoffmann durchgehen?“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/15/pseudo-wissenschaftler-hans-werner-sinn-die-schlauen-hauen-ab-aus-deutschland-die-doofen-von-anderswo-kommen-zu-uns-wirtschaftswoche-denkfabrik-wiwozentralrat-der-judenthilo-sarrazin-ange/

Heute vor 66 Jahren: Kapitulation von Nazi-Deutschland /zentralrat der juden,altermedia, ex-k3-berlin


Vor 66 Jahren – da war ganz plötzlich Schluss,

vor 66 Jahren –  hatten alle nichts gewusst,

vor 66 Jahren – da war nur Hitler schuld,

vor 66 Jahren –  hatten’s alle nicht gewollt….

Ja, die Aufarbeitung geschah blitzartig. Nachdem man zuvor noch tausende von politischen Gegnern des Faschismus abgeknallt hatte, damit sie einem deutschen Neuanfang nicht im Wege stehen könnten. Dass der Neuanfang dann glückte, kann man daran ablesen, dass den Mördern nicht nur nichts geschah, sondern sie auch noch als Polizeibeamte beim Aufbau des rechtsstaatlichen BR- Deutschlands helfen durften. Auch die am 08. Mai 1945 schlagartig demokratisierten SS-Führer und braune Geheimdienstler wie Gehlen waren gefragt – schließlich wussten sie ja am besten, wie BND, Bundesverfassungsschutz, BKA und die Länderpolizeien rechtsstaatlich aufzubauen waren.

Aber dafür ist es in Deutschland wenigstens verboten, Hakenkreuze zu malen. Das ist der Durchbruch, den man als Befreiung vom Faschismus feiern darf.

Und dann die Geschichtsfälschungen, was die Kriegsgegner angeht.

Nein, angelsächsische Bomben auf deutsche Städte waren natürlich keine Verbrechen, weil das ja irgendwen auf die Idee bringen könnte, sie gegen Hitlers Verbrechen aufzurechnen. Würde man dann noch die Verbrechen der anderen, vor allem der Sowjetunion/Stalins, dagegen rechnen, dann käme Hitler womöglich noch in die schwarzen Zahlen!

Oder wie? Wäre Hitler tatsächlich kein Verbrecher gewesen, wenn Stalin mehr und ebenso schlimm gemordet hätte? Meint das jemand im Ernst? Wenn nicht: Warum wird über die Verbrechen anderer dann nicht ebenfalls Klartext geredet?

Wer weiß es denn schon, dass der NKVD des Josef Stalin im Grunde nichts anderes machte als die Sonderkommandos des SD?

Was die sowjetischen Völker durchzustehen hatten, wird tatsächlich nur zur Hälfte berichtet: So gut wie jeder weiß, dass der SD im Rücken der Ostfront Massenerschießungen an Juden, Politfunktionären, kritischer Intelligenz usw. ausführte. So gut wie niemand weiß, dass im Rücken der Sowjetsoldaten der NKVD wütete: Solange Hitlers Truppen auf dem Vormarsch waren, erschoss der NKVD in Front nahen Gebieten alle, denen er eine Zusammenarbeit mit den Deutschen zutraute. Um die deutsche Front auszuhungern, brannte die Sowjets Dörfer und Felder ab, bevor sie den Deutschen in die Hände fielen. Vor allem für weißrussische und ukrainische Bevökerung sah der Krieg so aus:

  1. Die sich zurückziehenden Sowjets mordeten alle, denen sie politisch nicht trauten – hundertausende von Opfern.
  2. Dann kamen deutsches und sowjetisches Artilleriefeuer, z.T. auch Bombereinsätze – verbunden mit Massen von Toten.
  3. Nach der Eroberung durch deutsche Truppen kamen die Mordkommandos der SS und erschossen alle, die entweder jüdisch waren oder ihnen politisch gefährlich erschienen – hunderttausende von Toten.
  4. Dann kam die Front irgendwann zurück – wieder Artilleriefeuer von beiden Seiten.
  5. Nachdem die Sowjets Terrain zurück erobert hatten, erschoss der NKVD erst einmal alle, die nach seiner Meinung mit den Deutschen kollaboriert hatten – hunderttausende von Toten.
  6. Für Städte wie Charkow, die während des Krieges öfter als zweimal den Besitzer wechselten, war es besonders schlimm, weil es ja kaum möglich war, sowohl den Nazis als auch den Stalinisten zugleich unverdächtig zu sein.

Aber gut – Hitler hatte allein an allem Schuld, und Stalin war ein Menschenfreund, der die Welt gerettet hat.

Wie ja auch die Juden nur unschuldige Opfer, aber keine Täter vorzuweisen haben. Es liegt den Juden eben im Blut, niemals etwas Böses auch nur zu denken, geschweige denn, es zu tun. O – Pardon, das war ja rassistisch. Also, den Juden liegt natürlich nichts im Blut, was allen anderen nicht auch im Blut liegen würde. Aber weil die SS Millionen von Juden mordete, darf man als Deutscher natürlich so oder so nichts gegen auch nur einen einzigen Juden sagen.

Darum darf man es auch nicht sagen, dass Juden, und zwar keineswegs nur Ilja Ehrenburg, im stalinistischen Hetz- und Mörderapparat sehr prominent vertreten waren und de facto die gleichen Verbrechen begingen, wegen derer Deutsche von den Alliierten aufgeknüpft wurden. Das darf man aus doppeltem Grund nicht sagen: Erstens wäre damit das Märchen am Ende, dass Hitler die unangefochtene Spitze des Mordens für sich beanspruchen könnte, und zweitens sind Juden ja immer gut. Zumindest darf man in Deutschland nichts anderes sagen. Weil wir ja heute in Freiheit leben.

Winfried Sobottka

Googeln unter:

SEXUALSCHEMA

Winfried Sobottka: Es gab einen Generalplan der SS zur Wahrung ihrer Macht ab 1945 /Simon McDonald,Angela Merkel, Christian Wulff, Zentralrat der Juden, Patrick Gensing, Altermedia,Stiftung Weiße Rose


Belljangler: „Winfried, Du behauptest seit einiger Zeit, mächtige Teile der SS hätten sich 1944/45 mit der Machtelite des internationalen Judentums arrangiert, um eine Kollaboration zu beiderseitigem Vorteil nach der deutschen Kapitulation zu beginnen, und dass diese Kollaboration eine notwendige Bedingung für das Überleben der alten Machtstrukturen nach der Niederlage gewesen sei:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/03/die-erfolgsgeschichte-von-ss-und-juden-ab-1945-angela-merkel-zentralrat-der-judenvladimir-m-grinin-philip-d-murphy-simon-mcdonald-wu-hongbo-dr-takahiro-shinyo-sudhir-vyas-womblog/

Dabei kannst Du auf historische Fakten zurückgreifen, aber auch darauf, wie das Machtjudentum sich seit 1945 verhalten hat, z.B., dass es widerspruchsfrei zuließ, dass alte SS- und NSDAP-Kader BKA, BND, Bundesverfassungsschutz aufbauten, dass solche Kader massenhaft in hohen Stellungen von Staat und Gesellschaft untergebracht werden konnten.

Sicher ist, dass in der SS z.B. ein Wirtschaftskonzept für das Nachkriegsdeutschland ausgearbeitet wurde, an dem u.a. der spätere Bundeswirtschaftsminister und spätere Bundeskanzler Ludwig Erhard maßgeblich beteiligt war. Du gehst aber auch davon aus, dass es in praktisch allen wesentlichen Bereichen entsprechende Planungen gab, die dann auch später umgesetzt wurden?“

Winfried Sobottka: „Die SS war auf Machthabe und Machtexpansion ausgerichtet. Wie dumm muss jemand sein, wenn er annehmen sollte, dass die SS sich in Anbetracht der spätestens ab 1942 zu erwartenden Kriegsniederlage kein Konzept für das „Danach“ gemacht hätte, nicht den festen Willen gehabt hätte, in anderer Form auch das Nachkriegsdeutschland zu beherrschen?“

Belljangler: „Du hast etwas Neues gefunden, betreffend u.a. das Massaker im Rombergpark, Stichwort Bittermark, bei dem Gestapo-Leute kurz vor Einrücken der Amerikaner politische Häftlinge erschossen?“

Winfried Sobottka: „Ja ein sehr interessantes Zitat von Gestapo-Müller, also von dem Chef der Gestapo:

Es gab also einen Befehl „von oben“, politisch Andersdenkende im letzten Moment noch umzubringen, um sie als Störfaktoren für die politische Nachkriegsentwicklung auszuschließen. Solche Last-Minute- Massaker fanden in ganz Deutschland statt – und die Täter wurden später so gut wie nie belangt, arbeiteten zumeist weiter bei der Polizei…“

Belljangler: „Du sammelst immer noch?“

Winfried Sobottka: „Ich werde auch noch einiges lesen müssen, aber letztlich werde ich den klaren Beweis erbringen, dass die Machthaber des 3. Reiches die BRD von Anfang an mit einem ausgeklügelten Konzept beherrschten und bis heute beherrschen – mit bewusster Unterstützung durch das Machtjudentum.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka: Deutschlands Wirtschaftsmacht nicht zu stoppen! / Eve Lubin,Per Poulsen-Hansen, Michele Valensise,Everton Vieira Vargas, Zentralrat der Juden,Christian Wulff,Peter Rider, Lisa Futschek


Belljangler: Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, du gehst davon aus, dass das deutsche Großkapital seinen Eroberungsfeldzug zur ökonomisch-politischen Eroberung der Welt sehr erfolgreich fortsetzen werde. Was sind die Gründe?“

Winfried Sobottka: „Dafür gibt es eine Reihe von Gründen. Weil deutsche Politik im Grunde – abgesehen von der kurzen Ära Brandt – stets die Interessen des Großkapitals höher stellte als alles andere, hat Deutschland eine sehr starke Wirtschaft. Das wird u.a. dadurch belegt, dass andere EU-Staaten die hohe Arbeitsproduktivität in Deutschland als bedrohlich empfinden, siehe:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/29/hans-werner-sinn-ifo-wir-wollen-den-totalen-wirtschaftskrieg-simon-mcdonald-dan-mulhallpolizei-berlinspiegelfechter-sos-osterreich-womblog-altermedia-xtranews-cdu-frondenberg-spd-unt/

Weiterhin profitiert die deutsche Wirtschaft trotz unglaublicher Exportstärke, die normalerweise zu einer harten Währung führte, die als Exportbremse wirkte, von dem weichen Euro – auf Kosten som ziemlich aller anderen Euro-Länder und auch auf Kosten der übrigen Welt:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/27/spiegel-brd-betreibt-wirtschafts-vampirismus-in-der-eu-z-k-simon-mcdonalddan-mulhallangela-merkelhans-werner-sinndaniel-d-eckertjurgen-dunsch-sven-boll-rainer-bruderle-wolfgang-schauble/

Nun ist mit Japan auch noch der Hauptkonkurrent des deutschen Großkapitals schwer angeschlagen, und die japanische Wirtschaft rechnet mit drastischen Produktionsrückgängen vor allem im Automobilbau und im Maschinenbau – den Domänen der deutschen Exportindustrie. Das dürfte die Gewinne der deutschen Automobilbauer und Maschinenbauer explodieren lassen, weil es ihnen die Chance gibt, ihre Kapazitäten kurzfristig voll auszulasten. Weiterhin können sie sich so langfristig zusätzliche Marktanteile sichern, die bisher den Japanern gehörten. Diese Dinge sind von maßgeblicher Bedeutung – so maßgeblich, wie es für Hitler gewesen wäre, wenn die Briten der Wehrmacht den Mittelmeerraum und Nordafrika freigemacht hätten, so dass Rommels Truppen auf dem Südweg zu den russischen Erdölfeldern gelangt wären. Die Führer des deutschen Großḱapitals werden derzeit vor lauter Glück besoffen sein.“

Belljangler: „Das sind nicht die einzigen Vorteile, die das deutsche Großkapital gegenüber dem Großkapital in anderen Ländern hat?“

Winfried Sobottka: „Bisher hat erstens vermutlich kaum jemand darüber nachgedacht, dass die SS-Satanisten nicht nur die Macht in Deutschland, sondern auch in Österreich haben – es war eben kein Zufall, dass das Wechselkursverhältnis DM : Schilling stets fast genau bei 1 : 7 lag. Es geht also um einen Wirtschaftsraum mit ca. 440.000 Quadratkilometern und ca. 90 Mio. Einwohnern.

Zweitens ist es meine begründete Überzeugung, dass das SS-satanische großdeutsche Großkapital weltweit mit der Machtelite des Judentums auf Tasche spielt:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/03/die-erfolgsgeschichte-von-ss-und-juden-ab-1945-angela-merkel-zentralrat-der-judenvladimir-m-grinin-philip-d-murphy-simon-mcdonald-wu-hongbo-dr-takahiro-shinyo-sudhir-vyas-womblog/

Die Briten, die Franzosen, die Italiener usw. sollten auch einmal darüber nachdenken, wie oft ihre Politiker von jüdischen Organisationen geehrt wurden, und wie oft deutsche Politiker und Wirtschaftsführer:

http://www.die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/ehrungen-merkels/00-overview.html

http://www.die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/ackermann/00-auszeichnung-fuer-ackermann.html

Die Symbiose von SS-satanischem Potential und dem der Machtelite des Weltjudentums bedeutet eine ungeheure Erhöhung der Schlagkraft des deutschen Großkapitals: Die Potentiale der beiden Machteliten ergänzen sich hervorragend, und beide sind Großmeister des verschworenen Vorgehens in Richtung Macht.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

Über das Wesen der SS-Totenkopfverbände / Eugen Kogon, Zentralrat der Juden, Dieter Graumann, Altermedia, ex-k3-berlin, katja kipping, antifaschistische linke berlin und hamburg


Ladies and Gentlemen!

Das Buch von Eugen Kogon, „Der SS-Staat“, bietet nicht nur tiefste Einblicke in das KL-/KZ-Lagerleben und -sterben, sondern belegt u.a., wie auch das Buch „Der Orden unter dem Totenkopf“ von Heinz Höhne, dass die SS ein sehr heterogenes Gebilde war.

Über die junge Intelligenz der SS habe ich bereits einiges geschrieben, siehe mit weiteren Verweisen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/03/die-erfolgsgeschichte-von-ss-und-juden-ab-1945-angela-merkel-zentralrat-der-judenvladimir-m-grinin-philip-d-murphy-simon-mcdonald-wu-hongbo-dr-takahiro-shinyo-sudhir-vyas-womblog/

und tatsächlich wirkt diese geradezu sympathisch, wenn man sich auf der anderen Seite die SS-Totenkopfeinheiten, die SS-Verfügungstruppe und die aus Totenkopf-, Verfügungstruppen- und Polizeieinheiten gebildeten Sondereinheiten vor Augen hält, die in Polen und der Sowjetunion bestialisch und pervers vor allem gegen die Juden gewütet haben.

Eugen Kogon warnt die Leser seines Buches im Vorwort, dass er Dinge beschreibe, die man als die tiefsten Abgründe menschlichen Handelns bezeichnen müsse, und man muss sagen, dass das, was er beschreibt, über Dinge, wie man sie etwa in der Serie „Holocaust“ sah, noch weit hinausgeht, auch wenn ich nicht sehe, dass er das denkbar Schlimmste beschreiben würde, was vermutlich auch nicht möglich wäre: Die Skala ist nach oben offen, begrenzt letztlich nur dadurch, dass jedes menschliche Leben sich an einem bestimmten Punkt so klar für den eigenen Tod entscheidet, dass diese Entscheidung, ob der Mensch gefesselt ist oder nicht, sich auch sicher durchsetzt – sei es durch Herzversagen, sei es durch Hirnschlag.

Es wird in Eugen Kogons Buch auch deutlich, dass die wahren Umstände in den KZ-/KL selbst gegenüber vielen anderen Stellen in der SS geheim gehalten wurden, dass z.B. Besuche von SS-Führern vorbereitet wurden, dass ihnen ein falsches Bild vom Lagerwesen präsentiert wurde.

Die Totenkopf-Einheiten hatten sich ihre eigenen Inselwelten geschaffen, in denen sie letztlich machten, was sie wollten. Das richtete sich nicht nur gegen die KL-/KZ-Häftlinge, sondern durchaus auch gegen den damaligen deutschen Staat, dessen kriegswirtschaftliche Bestrebungen von den Totenkopfverbänden durch ein nicht mehr zu überbietendes Maß an Korruption und Pfründenwirtschaft torpediert wurden; sie sackten einfach alles ein, was sie irgendwie einsacken konnten, dabei spielte es auch keine Rolle, ob Rohstoffe und Kapazitäten kriegswichtig und knapp waren oder nicht. In der NSDAP war ein solches Handeln zwar verbreitet, die „Goldfasanen“ gab es auf allen Ebenen, Göring betrieb den Klau international und in großem Stile und für Hitler war nichts zu aufwändig oder zu teuer, aber dem Denken der jungen SS-Intelligenz widersprach solches Handeln ebenso wie dem Denken des in materiellen Dingen puritanisch eingestellten Himmler, so dass die Totenkopfverbände der SS ihrem Wesen nach als einzigartig in der SS verstanden werden müssen. Sie sind ein Phänomen, dass näherer Betrachtung bedarf.

In den Totenkopfverbänden sammelten sich offensichtlich verkrachte Profilneurotiker, die aufgrund ungünstiger Erziehungssituationen und geringer geistiger Begabung ihr Karriereheil in der Durchführung der schmutzigsten Aufgaben suchten, die das 3. Reich zu vergeben hatte. Dasbei kann man nicht sagen, dass Himmler sich dessen nicht bewusst gewesen sei: Bei Guido Knopp ist nachlesbar, dass Himmler sich mit dem damaligen Reichsjugendführer Baldur von Schirach darauf verständigt hatte, dass von Schirach ihm diejenigen HJ-ler zuführe, die durch Grobheit, Gemeinheit und Brutalität auf sich aufmerksam machten – als Nachwuchs für die Totenkopfverbände.

Dass Himmler nicht gewusst hätte, dass in den KL/KZ auch dann, wenn sie nicht zu den Vernichtungslagern gehörten, auffallend viel gestorben wurde, muss man ebenfalls ausschließen. Aber was dort im Einzelnen praktiziert wurde, war zweifellos nicht in jedem Falle nach Himmlers Geschmack, denn er fürchtete – wie auch ein bei Kogon zitierter SS-Arzt – dass sich unter solchen Umständen Sadisten heranbilden würden. Die Furcht war unbegründet – er hatte ja bereits Sadisten für seine Totenkopfverbände rekrutiert, in den Lagern konnten sie nur dem freien Lauf lassen, was sowieso in ihnen steckte. Dabei scheinen auch traumatische Erfahrungen mit Frauen eine Rolle gespielt zu haben, denn für scheußliche Experimente suchten die Totenköpfe stets besonders schöne Frauen aus, wie man bei Kogon nachlesen kann.

Interessant auch die – wenn auch weitgehend bekannten – Verbindungen der Totenköpfe zur deutschen Industrie. Kein damaliger deutscher Industrieller, der sich Zwangsarbeiter von der SS auslieh, kann sagen, er habe nicht gewusst, unter welchen Umständen die Zwangsarbeiter schufteten und verreckten. Zudem wäre diese Art der Kooperation zwischen Sklavenanbietern und Sklavennachfragern nicht möglich gewesen, hätte es nicht eine sehr enge Verzahnung von Wirtschaft und SS gegeben – auf allen Ebenen vom Wirtschaftsverwaltungshauptamt der SS, dem die Lager unterstellt waren, bis hin zu den Führern HSSPF, den Höchsten SS- und Polizeiführern vor Ort, und den Führern der Lager-Außenkommandos und ihren Sklaventreibern und Killern.

Interessant auch, dass ich erste Hinweise auf Hirnwäsche mit sexuellen Mitteln fand, die wohl den wenigsten bekannt sein dürften: In den KL/KZ wurden tatsächlich Bordelle eingerichtet, und zwar auch für diejenigen Häftlinge, die sich das leisten konnten, nachlesbar nicht nur bei Eugen Kogon, sondern auch im Internet, z.B.:

http://wp.me/p1i9jU-2N

Ein Ausschnitt daraus:

Nach Ansicht Himmlers war männliche Sexualität also bedeutsam für Leistungsfähigkeit und Anpassungsfähigkeit – genau für das, was von einem Sklaven erwartet wird: Volle Leistung, alles schlucken. Im SM-Sex werden zumindest Leistungsdruck und Anpassungsfähigkeit perfektioniert – sollte Himmler sich dafür nicht interessiert haben?

Es wird sehr schwierig sein, noch tiefer zu graben, auch wenn ich mir den Rest im Grunde denken kann, schließlich ist sexuelle Hörigkeit die stärkste und billigste aller Sklavenketten, doch bereits das Buch von Eugen Kogon macht deutlich, dass die Taten der SS, je abartiger zu waren, zugleich desto besser unter Aspekten der Geheimhaltung geschützt waren. Man kann sich absolut sicher sein, dass bereits die Einsichten, die Eugen Kogon per Buch ermöglicht, das man heute für 9,95 Euro überall kaufen kann, niemals an die Öffentlichkeit gedrungen wären, wenn die SS-Totenköpfe ihre eigenen Lager bis zuletzt wirklich unter Kontrolle gehabt hätten. Auch Eugen Kogon sollte letztlich gemordet werden, einfach deshalb, weil er zu viel wusste.

Zu bemerken ist noch, das auch die Darstellungen Eugen Kogons keinen Zweifel daran lassen, dass die Juden zu den erbarmungswürdigsten Opfern der Totenkopf-Einheiten gehörten, die besonders der Demütigung und allen möglichen Qualen ausgesetzt waren, bevor sie, falls nicht bereits in Buchenwald, Mauthausen usw. gemordet, letztlich in Bergen-Belsen verhungern mussten oder in Auschwitz, Sobibor usw. vergast, erschossen oder verbrannt wurden.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

Winfried Sobottka über die „Herrenrassen“ Japaner, Deutsche, Juden / Simon McDonald, Moon Tae-Young, Radwan Loutfi, Zentralrat der Juden, Die Grünen Hamburg, CVJM Saarbrücken, Tsunami Japan, Antifaschistische Linke Berlin


Belljangler: „Winfried, die Japaner scheinen die Reaktoren immer besser in den Griff zu bekommen….“

Winfried Sobottka: „Das ist erfreulich, allerdings ist der Preis auch hoch: Viele Menschen kämpfen unter solchen Umständen dafür, dass man sie als Todeskandidaten bezeichnen muss. Und – wie immer in solchen Fällen – sind es nicht die Verantwortlichen für die Katastrophe, und – ebenfalls wie immer in solchen Fällen – sind die wahren Verantwortlichen in Sicherheit und wären es zweifellos auch dann, wenn alle Fukushima-Reaktoren den absoluten Supergau produzierten. Mit anderen Worten: Das Problem der Japaner ist nicht gelöst, indem die nukleare Superkatastrophe verhindert wird. Abgesehen davon, dass bereits Strahlenschäden eingetreten sind, die man nicht mehr als unbedenklich bezeichnen kann.“

Belljangler: „Für Dich ist es nichts Neues, dass Japan und Deutschland einander ähnlicher sind als es den meisten Menschen in unserem Lande, die ihre Informationen fast ausschließlich aus den Massenmedien beziehen, bewusst ist. Allerdings musstest auch du erst unter wikipedia nachsehen, um mit konkreten Tatsachen aufwarten zu können:

http://de.wikipedia.org/wiki/Japanische_Kriegsverbrechen

Wie ist das in Kürze zu fassen?“

Winfried Sobottka: „Dass es zu praktisch allen Verbrechen wider die Menschlichkeit, die unter Hitler begangen wurden, Pendants in Japan gegeben hat, die Ähnlichkeiten sind frappierend: Deutschland täuschte einen polnischen Überfall auf den deutschen Sender Gleiwitz vor, um einen Vorwand für die Eröffnung des Angriffskrieges auf Polen bieten zu können, japanische Offiziere verübten einen Sprengstoffanschlag auf einen Zug, den sie den Chinesen unterschoben, um den Einmarsch Japans in die Mandschurai zu begründen.

Japan führte seine Kriege als Vernichtungskriege, u.a. wurden zehntausende von chinesischen Zivilisten allein bei der Eroberung einer Stadt lebendig begraben, Japan hatte ein KZ-Lagersystem, Japan führte medizinische Versuche an Nichtjapanern durch, die mit den schlimmsten Versuchen von Dr. Mengele und Dr. Rauscher auf einer Stufe stehen, und, wie auch Hitler seine Verbrechen an anderen Völkern damit rechtfertigte, dass die Deutschen ihnen gegenüber rassisch höherwertig seien, so taten die Japaner das ganz genauso, indem sie sich gegenüber Chinesen, Koreanern usw. als rassisch höherwertig erklärten.

Hätte es in Japan eine habe Million Juden gegeben, wären die Japaner in ihrem unmittelbaren Einzugsbereich mit Juden konfrontiert gewesen – ich bin davon überzeugt, sie hätten die Juden vernichtet, mit der selben inneren Begründung, mit der Hitler die Juden ausrotten wollte: Konkurrierende Herrenrasse.

Man kann sich ausmalen, dass es letztlich zwischen Japan und Deutschland zum Totalcrash gekommen wäre, wenn Deutschland und Japan ihre Kriegsgegner samt und sonders besiegt hätten.

Aber auch nach dem 2. Weltkrieg sind die Ähnlichkeiten markant: In beiden Fällen überlebte die alte politische Führung mehr oder weniger offen, in beiden Fällen übernahm die alte politische Führung wieder die Macht, in beiden Fällen fraß man gegenüber der Weltöffentlichkeit Kreide, in beiden Fällen begann man einen wirtschaftlichen Eroberungskrieg, war dabei auch durchaus sehr erfolgreich.

Allerdings mussten die Japaner nicht ganz soviel Kreide fressen wie Deutschland, weil Japan keine Massenmorde an Juden begangen hatte, sondern vor allem an Chinesen, die von den rassistischen USA der Nachkriegsjahre vermutlich als „gelbe Affen“ eingestuft wurden und den USA zumindest deshalb gleichgültig waren, weil China unter Mao-Tse-Tung kommunistisch geworden war.“

Belljangler: „Bezeichnend, dass zwei so teuflisch eingestellte Länder wie Japan und Deutschland zu führenden Exportnationen wurden und alle anderen Länder wirtschaftlich in die Tasche steckten?“

Winfried Sobottka: „Jeder Zuhälter und jede Ganoven-Bande wissen, dass man mit Rücksichtslosigkeit, Foulspiel und exzessivem Machtdrang reicher wird als ohne.“

Belljangler: „Neben den japanischen und den deutschen „Herrenmenschen“ gibt es noch den jüdischen „Herrenmenschen…“

Winfried Sobottka: „Ja, und auch dieser „Herrenmensch“ ist wirtschaftlich in besonderem Maße erfolgreich, verfügt aber über ganz andere Strukturen, weil überwiegend weltweit in der Diaspora verteilt und nicht Besitzer eines starken Heimatlandes. Aber wer sich Dinge vor Augen hält wie:

http://www.die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/februar-2011-diverses/00-roentgen.html

http://www.die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/februar-2011-diverses/00-roentgen-wiki-english.html

dem wird natürlich klar, dass die jüdische Machtelite um nichts zimperlicher ist als die deutsche und die japanische Machtelite.“

Belljangler: „Ein „Zeichen Gottes“, dass es die Japaner mit der KKW-Katastrophe erwischt hat?“

Winfried Sobottka: „Je mehr man sich aus Machtdrang über Dinge hinwegsetzt, über die ein Gefühls gesunder und vernünftiger Mensch sich nicht hinwegsetzen würde, desto höher wird die Wahrscheinlichkeit, dass man schlimme Folgen zu spüren bekommt.“

Belljangler: „Japan hat trotz hoher Erdbeben- und Tsunami-Gefahren auf Kernkraft gesetzt, ist dadurch nun in großen Problemen. Was sind die Risiken bei den übrigen „Herrenmenschen“, den Deutschen und den Israelis?“

Winfried Sobottka: „Die Juden sind weltweit von Antisemitismus bedroht, und gerade in Israel sitzen sie aufgrund ihres Umganges mit den Palästinensern auf einer Bombe. Man muss es wohl für möglich halten, dass nicht wenige Araber zumindest heimlich eine „Endlösung“ als beste Lösung betrachten. Ich gehe davon aus, dass dieses Bewusstsein auch in vielen israelischen Köpfen herrscht und fatalerweise gerade dazu führt, dass Israel seine Stellung auch mit Hass schürender Gewalt und Unterdrückung  hält. Ich glaube es nicht, dass dieses Israel noch Bestand haben kann, wenn die USA aufgrund eigener Probleme als Schutzmacht ausfallen müssen.

In Deutschland scheint es noch die geringsten Gefahren für das herrschende System zu geben, unter dem Leugnungsdruck hinsichtlich ihres wahren Wesens hat die deutsche Machtelite besonders subtile Techniken des Machtkampfes entwickelt, konnte und kann im Aus- wie im Inland sehr viele täuschen. Doch das hat Grenzen, und der Machthunger der Machtelite kennt keine Grenzen.“

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

Warum Dr. Josef Mengele die Juden so toll fand / Zentralrat der Juden, Angela Merkel, Christian Wulff, CVJM Bad Schwalbach, CVJM Juist


Während es noch verhältnismäßig einfach ist, über die SS-Intelligenz und ihre frühen Kontakte zu jüdischen Auslands-Organisationen zu recherchieren:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/03/die-erfolgsgeschichte-von-ss-und-juden-ab-1945-angela-merkel-zentralrat-der-judenvladimir-m-grinin-philip-d-murphy-simon-mcdonald-wu-hongbo-dr-takahiro-shinyo-sudhir-vyas-womblog/

so ist es aus nachvollziehbaren Gründen wesentlich schwerer, in die Tiefen des SS-Satanismus unter Himmler hineinzublicken. Dass reichlich gemordet wurde, ist noch bekannt. Doch über Hirnwäsche beispielsweise wurde hingegen so gut wie nichts bekannt gemacht, obwohl es keine Frage ist, dass sie in großem Stile stattgefunden haben muss, wenn eine durch keine moralische Schranke gehaltene Organisation, die nichts anderes als Machtmaximierung im Kopfe hatte, Millionen von Menschen für beliebige Experimente in den Händen hielt.

Auch darüber, welches Bild die eingeschworenen SS-Rassisten in Wahrheit von den Juden hatten, erfährt man fast nirgendwo etwas, was mit der Wahrheit zu tun hat. Dem Volke verkaufte man die Juden als Parasiten, während man parasitäre Ausbeutung anderer Völker auf die eigenen Fahnen geschrieben hatte….

Tatsächlich hielten die geistigen Führer der NS-Rassisten die Juden nicht etwa für Untermenschen, sondern für DIE konkurrierende Herrenrasse, die dem Streben der arischen Herrenrasse nach der Macht auf Erden im Wege stand. Anders als bisher von mir genannt, ist diese Aussage aber offenbar nicht als Aussage des Adolf Eichmann benennbar, sondern als Aussage des Dr. Josef Mengele, wobei Guido Knopp sich auf eine als sehr seriös geltende Zeugin stützt:

http://www.die-volkszeitung.de/zentralrat-u-co/ss-und-juden/knopp-hitlers-helfer-band-2.html

Bedenkt man, dass Dr. Josef Mengele enger Mitarbeiter von Prof. Otmar von Verschuer war, dem Nazi-Rasseforscher und Erbbiologen Nr.1, dann darf man die geäußerte Meinung von Dr. Josef Mengele gegenüber einer im KZ Auschwitz internierten Ärztin wohl für die maßgebliche in der Führung der NS-/SS- Rasseideologen halten.

Sie stimmt jedenfalls damit überein, dass Hitler lt. J. C. Fest („Hitler“) im engen Kreise gesagt haben soll, die Juden seien „rassisch härter“ als die Arier, sie stimmt auch damit überein, dass die Juden in Deutschland und anderswo auf der Welt in hochsignifikantem Maße wirtschaftlich erfolgreicher operierten als die jeweilige Restbevölkerung, sie stimmt auch damit überein, dass das religiöse Judentum von dem „auserwählten Volk Gottes“ redet, wenn es sich selbst meint, und es stimmt auch damit überein, dass ein Teil der Juden nach rassischen Merkmalen definiert, wer Jude ist und wer nicht.

Im selben Buch von Guido Knopp finden sich auch einige andere interessante Hinweise, z.B. auch darauf, dass, wie von mir dargelegt:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/01/die-ss-als-deutscher-intelligenzpool-zentralrat-der-juden-christian-wulff-angela-merkel-bodo-ramelow-katja-kipping-polizei-potsdam-polizei-schwerin-polizei-magdeburg-polizei-dresden/

die junge SS-Intelligenz längst vor Kriegsende über die zukünftigen Möglichkeiten eines Kriegsverlierers Deutschkland nachdachte:

Schon einmal wollte ein junger (SS-) Untersturmführer von ihm wissen: „Obersturmbannführer, wie viele?“ Eichmann Antwort: „Über 5 Millionen“ – „Was wird sein, Obersturmbannführer, wenn die Welt nach dem Krieg nach den Millionen fragen wird?“ („Hitlers Helfer“, „Täter und Vollstrecker“, Guido Knopp, 4. Aufl., München 1999)

Auch das belegt, dass die junge SS-Intelligenz, die sich im SD und in den Reichssicherheitshauptämtern tummelte, sich sehr wohl darüber im Klaren war, dass die entsetzlichen Massenmorde dem Nachkriegsdeutschland in jeder Beziehung extrem im Wege stehen würden, wenn es nicht gelingen würde, den führenden jüdischen Organisationen die Erklärung abzukaufen, dass das Nachkriegsdeutschland völlig geläutert sei und mit den schrecklichen Verbrechen absolut nichts mehr zu tun habe.

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/


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