Sherlock Holmes: Im Kopf der Nadine steckt ein Stück Messerklinge /Polizei Hagen, Feuerwehr Hagen, Karen Haltaufderheide, AWO Wetter, AWO Volmarsteinm evangelische Stiftung Volmarstein, CVJM Volmarstein


Sherlock Holmes: „Good Evening, Mr. Sobottka. Sie bereiten sich schon auf die Bearbeitung der nächsten Mordindizien vor:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doku-allgemein/overview.html

dabei hätten Sie die Ausarbeitungen zum „doppelten Drosselkabel“:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/0000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM

doch sicherlich besser machen, nehme ich wenigstens an….“

Winfried Sobottka: „Good Evening, Mr. Holmes. Ähm…, ja, ich hoffe es auch, dass ich es noch besser hin bekommen werde, aber dazu muss ich zunächst etwas Abstand davon nehmen, und es dann noch einmal angehen… Zunächst will ich mich um den Lichtschalter, das Brotmesser und die Blutschuppen kümmern.“

Sherlock Holmes: „Abgesehen von solchen Ungereimtheiten, wie die, dass die Polizei das Brotmesser erst im zweiten Anlauf gefunden haben will – haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum dem bei Philipp gefundenen Messer die Spitze fehle?“

Winfried Sobottka: „Er soll gesagt habe, er habe sie mit einer Zange abgekniffen, aber er soll ja auch gesagt haben, er habe den TAE-Stecker von dem „Schrank-Kabel“ abgeschnitten…“

Sherlock Holmes: „Ein normales Brotmesser ist als Dolch nur bedingt geeignet, es ist ein Schnitt-, kein Stechinstrument. Der Nadine wurde mehrfach in den Kopf gestochen, es ist anzunehmen, dass die Spitze des Messers abbrach, als sie auf einen Knochen stieß.“

Winfried Sobottka: „Dann wäre die Spitze des Messers noch in Nadines Kopf?“

Sherlock Holmes: „Im Urteil wird nicht erwähnt, dass der Rechtsmediziner Dr. Josephi sie gefunden habe. Sie dürfte demnach noch im Kopf der Nadine sein.“

Winfried Sobottka: „Und würde möglicherweise nicht zu dem bei Philip gefundenen Messer passen?“

Sherlock Holmes: „Würde es Ihnen auffallen, wenn man Ihnen ein Küchenmesser weg nähme und es durch ein baugleiches anderes ersetzte?“

Winfried Sobottka: „Ich wüsste nicht, dass eines meiner Küchenmesser eine Kerbe im Griff hätte oder Ähnliches, ich wüsste nicht, woran ich es erkennen könnte.“

Sherlock Holmes: „Das wird im Falle des Ostrowski-Messers vermutlich ebenso gewesen sein.“

Winfried Sobottka: „Wie wollen Sie es ausschließen, dass Dr. Josephi doch eine Messerspitze fand, als er die Leichenschau vornahm?“

Sherlock Holmes: „Philip hat unter dem Druck, andernfalls nach dem Erwachsenenstrafrecht verurteilt zu werden, stets passend zu dem „gestanden“, was man ihm vorhielt. Solange man noch meinte, das „Schrank-Kabel“ sei ursprünglich eins gewesen mit dem TAE-Stecker unter Leiche, sagte Philip, der Stecker sei ihm wohl beim Drosseln abgerissen. Als es klar war, dass es sich um zwei verschiedene Kabel handelte, sagte er, er habe den TAE-Stecker zu Hause abgeschnitten. Hätte man ihm ein Stück Klinge vorgelegt, dazu gesagt: „Dieses Stück steckte in Nadines Kopf“, dann hätte er bestimmt gesagt: „Das ist mir beim Zustechen abgebrochen.“ Nichts in dieser Richtung findet sich im Urteil oder in den Prozessberichten.“

Winfried Sobottka: „Vielleicht war das Messer beim Mord ja intakt geblieben, doch die Mörder hatten die Spitze später abgebrochen?“

Sherlock Holmes: „Wozu? Welchen Sinn hätte das machen können? Es könnte höchstens sein, dass sie das Original-Mordmesser als Kultgegenstand behalten wollten und die Spitze eines baugleichen Messers abbrachen, weil sich an der Spitze hätte ablesen lassen, dass sie nicht benutzt worden war, um mit bestialischem Eifer in ein Gesicht zu stechen. Aber auch das erscheint unwahrscheinlich, wenn vom Mordmesser nicht ein Stück Klinge abgebrochen sein sollte, denn man versuchte sicherlich, siehe Schrank-Kabel, die Mordindizien zu den Gegebenheiten am Tatort passend zu gestalten. Demnach müsste ein Stück Klinge im Kopf der Nadine Ostrowski stecken.“

Winfried Sobottka: „Warum fand Dr. Josephi es nicht?“

Sherlock Holmes: „Weil er nicht danach gesucht hat. Er hatte zwei Verletzungen ausgemacht, die jede für sich allein zum Tode geführt hätten, das und die Beschreibung der äußeren Verletzungen dürfte ihm gereicht haben. Auch Rechtsmediziner machen sich üblicherweise nicht mehr Arbeit, als sie müssen, und um im Falle der toten Nadine das Wesentliche zu erkennen, brauchte man ihr sicherlich nicht den Schädel zu öffnen.“

Winfried Sobottka: „Was könnte es bringen, wenn man das Stück Klinge hätte, vorausgesetzt, Ihre Annahme trifft zu?“

Sherlock Holmes: „Zum einen wäre es ein weiterer Beweis dafür, dass Philip alles vorlog, was das Gericht vorgelogen haben wollte, zum andern wäre es möglich, dass dem Philip wie im Falle des Drosselkabels ein nur ähnliches, nicht aber das Original-Mordinstrument untergeschoben wurde.“

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Kurze PHP-Pause – PHP ist keine Programmiersprache, sondern eine digitale Krankheit…


Ich halte es für eine wichtige Sache, dass ich gut einsehbar dokumentieren kann, wen ich in Sachen Mordfall Nadine so alles angeschrieben habe, und wer darauf wie reagiert hat.

Das setzt den Einsatz einer Indexverwaltung (u.a. nach Namen) voraus. Nachdem ich feststellen musste, dass MySQL zumindest für einen kurzfristigen Einsatz kaum geeignet ist, habe ich mich entschieden, die Index- und Dateiverwaltung mit bestehenden Basic-Tools zu erstellen, das Ganze dann in Textdateien umzusetzen (jeweils per Programm), dann die Textdateien hochzuladen und, wenn möglich, den weiteren Ablauf durch ein PHP-Programm zu „erschlagen“.

Dabei muss der Besucher Eingaben in Textfelder machen können, ausgehend von einer Eingabe durch Buttonclick im Verzeichnis aufwärts- sowie abwärtsblättern und, wenn er einen passenden Datensatz angezeigt bekommt, die Möglichkeit haben, die zu diesem Datensatz passende HTML-Seite aufzurufen (per Buttonclick).

Die Eingabefelder sowie das Lesen aus Dateien bieten jedenfalls kein Problem, wie gut der Rest klappen kann, weiß ich noch nicht. Darum will ich mich nun kümmern, und hoffe dabei auf eine schnelle Lösung…

Tatsache ist jedenfalls, dass PHP enorm umständlich ist und in vielen Fällen keine sinnvolle Lösung anbietet, wie auch aus vielen Forumsbeiträgen hervorgeht. Wenn ich mir ansehe, an welchen im Grundprinzip einfachen Programmieraufgaben die Leute verzweifeln, weil PHP einfach für den Arsch ist, dann begreife ich es immer weniger, wie irgendwer auf die Idee kommen konnte, einen solchen Mist zu programmieren.

z.K. Hannelore Kraft: Winfried Sobottka am 11. Oktober 2011 zur HTML – Skandalpräsentation / Dokumentenpräsentation /Ruhrbarone, Annika Joeres, Wolfgang Scheffelmeier, womblog,Polizei Berlin,Polizei Datteln


Ich habe von einem netten Menschen eine neue Skihose geschenkt bekommen, unter der ich problemlos eine Trainingshose und zwei lange Unterhosen tragen kann. Sie wird mir helfen, auch bei extremer Winterkälte nachts im Auto schlafen zu können, um den Strahlenangriffen des NRW-Staatsschutzes zumindest während der Nachtruhe weiterhin ausweichen zu können.

Betreffend die Dokumentation des Mordfalles Nadine ist eingetreten, was mir vorher klar war, dass sich konzeptionelle Vorstellungen teilweise erst im Zuge der Erstellung konkretisieren würden.

Am Beispiel des „doppelten Drosselkabels“ ist nachvollziehbar, was ich meine. Meine erste Sammlung von Fundstellen sieht so aus:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL.HTM

Sie weist folgende Mängel auf:

Die gezeigten Fundstellen sind z.T. zu umfangreich – es wird oft mehr gezeigt, als nötig. Das ist nicht im Sinne möglichst knapper Darstellung.

Die Sammlung ist nicht vollständig.

Diese beiden Fehler habe ich nun ausgemerzt, indem ich eine neue Fundstellensammlung entsprechend ergänzte und überarbeitete:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/00-DOPPELTES-DROSSELKABEL-AUSSCHNITTE.HTM

Aus 8 Punkten wurden 15, doch ich denke, nun alles mir Verfügbare zusammengefasst zu haben, was das „doppelte Drosselkabel“ mit all seinen bedeutsamen Aspekten angeht.

Wieweit ich andere Fundstellensammlungen sofort entsprechend umgestalte, weiß ich noch nicht, denn tatsächlich kostet es Zeit.

Neben den Fundstellensammlungen wird es knappe Kurzdarstellungen geben, möglichst mit Bildern untermalt, wie z.B.

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL-BILDER.HTM

(Dort muss ich aufgrund von Änderungen der Fundstellensammlung noch ein paar Anker in den Beleg-Links korrigieren)

Die Kurzdarstellungen sind für den schnellen grundsätzlichen Überblick, die Fundstellensammlungen sollen den vollständigen Einblick und natürlich auch mein Fundament für darauf aufbauende Artikel bieten.

Ich muss aufpassen wie ein Luchs, weil diejenigen, an die ich mich wenden werde, nach allen denkbaren Ausflüchten suchen werden, um nicht zur Sache Stellung zu nehmen. Entsprechend muss ich ihnen alle theoretisch denkbaren Ausflüchte vorausschauend abschneiden. Das darf aber nicht im Rahmen einer enzyklopädischen Darstellung geschehen – denn die würde niemand lesen. Es muss im Rahmen einer möglichst knappen und griffigen Darstellung geschehen, die möglichst jede und jeder in kurzer Zeit angenehm lesen und verstehen können.

Das Problem der in Arbeit befindlichen Dokumentation ist, dass sie im Grunde in allen Hinsichten perfekt sein muss, und das Streben nach Perfektion führt zu zunehmend sinkendem Grenznutzen eingesetzter Arbeitsstunden: Um eine solche Doku 80%-tig zu machen, würden sicherlich zwei Tage reichen, wenn man den Fall bereits kennt und die Belege zur Hand hat. Um von 80% auf 90% zu kommen, sind weitaus mehr als zwei zusätzliche Tage nötig. Um von 99% auf praktische 100% zu kommen, sind womöglich mehr Tage nötig, als um von 0% auf 99% zu kommen.

Da offizielle Stellen nach Ausflüchten suchen werden, da zudem eine starke Verbreitung geplant ist, muss ich leider sehen, so nah an die 100% zu kommen, wie es mir möglich ist.

Sowohl das Innenministerium des Bundes als auch das Innenministerium NRW haben mir übrigens auf Nachfrage zugesagt, dass ich Teile meiner Eingabe auch in Form von Internetinhalten präsentieren könne, so dass der Weg der Internetpräsentation insofern in Ordnung ist. Über den Aufwand, eine vergleichbar gut dokumentierte Eingabe in reiner Dokumentenform zu erstellen (Brief oder FAX), mag ich gar nicht nachdenken, und auch nicht über die Kosten, die eine solche Dokumentation bereits pro Stück produzieren würde….

Weiterhin ist mitzuteilen, dass die Statistiken auf die-volkszeitung.de einen erwarteten Effekt zu erkennen geben: Es wird ausgesprochen selten anhand eines Klicks überprüft, ob eine gezeigte Fundstelle auch auf der Urteilsseite bzw. im Originalartikel so zu finden ist. Auf meine Arbeit kann das natürlich keinen Einfluss haben, denn diejenigen, die überprüfen wollen, müssen das natürlich tun können. Allerdings bestärkt dieser Umstand die Überzeugung, dass die Leute möglichst wenig lesen wollen, dass also das, was sie vermittelt bekommen sollen, möglichst konzentriert geboten werden muss. Das ist, wie gesagt, meine Überzeugung, und das nicht erst seit gestern.

Viele Opfer des Unrechts machen den entscheidenden Fehler anzunehmen, dass andere sich vergleichbar interessieren könnten wie sie selbst es tun, und so machen sie dann ihre Darstellungen, die niemand liest.

Man braucht im Grunde vier Ebenen: Eine Overlay-Ebene für das Ganze, eine Overlay-Ebene für jeden einzelnen wichtigen Punkt, eine umfassende Fundstellensammlung zu jedem einzelnen wichtigen Punkt und als unterste Ebene die gescannten Originaldokumente inklusive Presseberichten usw.

Alles muss top gemacht sein, dann hat man einen Fall wirklich gut dokumentiert, kann ihn dann auch immer wieder nutzen, ob es um Eingaben bei Behörden geht, ob um die Information von Institutionen im In- und Ausland oder die Information von wem auch sonst immer.

Unterhalb dessen hat man nach meiner Überzeugung keine wirkliche Grundlage dafür, mit einem von Politik und Medien abgewehrten Skandalfall wirklich durchzudringen. Das ist auch ein Aspekt, den ich im Kopfe hatte, als Wolfgang Scheffelmeier mir einen Stapel sehr guter Kopien zugesandt hatte: Stelle ich sie einfach so ins Netz, was mich bereits zwei Tage Arbeit kosten würde (Scannen, Umsetzen, Hochladen und eine Startseite texten und gestalten), dann lesen es vielleicht 20 Leute – in den den nächsten Jahren. Mache ich es praktisch perfekt, dann kostet es mich hunderte von Stunden, obwohl ich brauchbare Tools und Standardvorlagen einsetze. Würde ich dafür den Stundensatz ansetzen, den Leute wie Dr. Lasar oder Dr. Plandor dafür kassieren, dass sie in Gerichtsälen sitzen, dann würde die Doku in einem umfangreichen Falle spielend 20.000 oder mehr Euro kosten.

Sehe ich von Claus Plantiko und Wolfgang Schrammen ab, dann kann ich mich nicht entsinnen, dass irgendwer in meinen Angelegenheiten jemals gearbeitet hätte, auch nicht daran, dass mir irgendwer einmal Arbeit abgenommen hätte, was den Mordfall Nadine angeht – abgesehen davon, dass ein mir unbekannter Hacker das Urteil für mich in Textform umsetzte, worauf ich schon mehrfach zurückgreifen konnte (Stichwortsuche).

Wirklich gute Präsentation von Unrecht setzt sehr viel voraus, wenn man es mit dicken Akten usw. zu tun hat. Das hat mich auch davon abgehalten, meinen eigenen Fall wirklich gut zu präsentieren. Das Dumme ist, dass alles andere als wirklich gute Dokumentation mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht reichen wird, um hinreichend über einen Fall zu informieren: Kaum jemand wartet darauf, man muss an einer Menge von Widerständen vorbei operieren.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Aktuelle Statistiken die-volkszeitung.de


 

http://die-volkszeitung.de/statistics/2011-10/00-11-oct-2011.html


An den Staatsschutzagenten Daniel Eggert, Konstanz / XTC Forum,Polizei Konstanz, AWO Konstanz, CARITAS KONSTANZ, BODENSEEWOCHE, CVJM KONSTANZ, Ulmisriederhexen


Allmählich nähern sich Deine Kommentare dem Stil von „Krieger“, Roggenwallner und Konsorten an, so dass ich bereits darauf verzichte, den neuesten Kommentar von Dir zu veröffentlichen.

Tatsache ist, dass Du mit satanischen Schwerstverbrechern gemeinsame Sache machst, mit Mädchenmördern in einem Boot sitzt, Morde des BRD-Staates leugnest, kurzum: Ein ausgesprochen niederträchtiger Zeitgenosse bist.

Deine letzten von mir veröffentlichten Kommentare kann man sich unterhalb des folgenden Artikels ansehen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/07/winfried-sobottka-keine-lust-mehr-2/

Eggert, ich werde meine Zeit nicht mehr verschwenden, um auf das idiotische Geschreibsel eines niederträchtigen Zwerges einzugehen, der für Geld absolut alles tut, solange er sich auch noch staatlichen Rückhaltes sicher sein kann. Von nun landet endgültig alles von Dir im Spam.

z.K. Hannelore Kraft: Reaktionen Mordfall Nadine /Polizei Hagen,Philip Jaworowski,Justizminister Thomas Kutschaty, Innenminister Ralf Jäger, SPD Duisburg, SPD Mülheim, SPD Essen, SPD NRW


Die letzten Stunden haben gezeigt, dass meinen Darlegungen, dass mit Philip Jaworowski ein Unschuldiger wegen Mordes verurteilt worden sei, absolut gar nichts entgegen zu setzen ist.

In den Beiträgen:

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/08/winfried-sobottka-ich-werde-sehr-gut-aufgestellt-an-den-start-gehen-die-wichtigkeit-des-doppelten-drosselkabels-justizminister-thomas-kutschaty-innenminister-ralf-jager-spd-nrw-spd-dusseldorf/

und

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/08/sherlock-holmes-uber-die-vorarbeiten-fur-spiritfire-01-staatsschutz-polizei-hagen-dr-roggenwallner-karen-haltaufderheide/

habe ich dargelegt, auf welchen Belegen meine Argumentation baut, und die Reaktionen der Staatsschützer und des von mir der Beteiligung am Mord an der Nadine verdächtigten Dr. med. Bernd Roggenwallner waren Konfusion und Wut.

Staatsschützer Daniel Eggert aus Süddeutschland, der schon vor mehr als drei Jahren schrieb, wenn ich es einsehen würde, dass Philip der Mörder der Nadine sei, dann würde vielleicht noch alles gut:

http://winfried-sobottka.de/winsobo/3/eggert-krieger-falschzitat-nadine-o.jpg

hat nun wutenbrannt den Verstand verloren, wie sein aktuell neuester Kommentar hier zeigt:

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/07/winfried-sobottka-keine-lust-mehr-2/#comment-6272

Dr. med. Bernd Roggenwallner, der den gegen mich gerichteten Schmutzblog unter dasgewissen.wordpress.com betreibt, zeigt blanke Nerven: Vor ein paar Wochen war das hinter Philips Schrank gefundene Kabel noch sein Paradebeweis, vor Kurzem war es für ihn nebensächlich:

und nun sagt er, es würde überhaupt nichts beweisen:

An anderer Stelle zitiert er Lügen der Hagener Landrichter aus dem Urteil, die durch Artikel aus der Prozessbeobachtung als Lügen erwiesen sind.

Dann kommt er noch mit Reifenspuren, die niemals wirklich auf den Prüfstand gestellt wurden, dann noch mit dem Hinweis, Philips Handy sei zur Tatzeit am Tatort gewesen – was absoluter Unsinn ist: Der Tatzeitpunkt (Todeszeitpunkt des Opfers) wurde niemals festgestellt, und die Sendezelle am Tatort umfasst u.a. Teile mehrerer Straßen, u.a. einer Bundesstraße, weshalb das Landgericht selbst vermutlich auch darauf verzichtet hat, auf dieses „Indiz“ im Urteil hinzuweisen.

Kurzum: Argumente gibt es keine Argumente gegen meine Darlegungen, an dem Punkte sind wir nun unzweifelhaft.

Es ist noch einiges zu tun, aktuell habe ich die folgende Seite vollendet:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/000-SARAH-FREIALDENHOVEN-AUSSCHNITTE.HTM

Sherlock Holmes über die Vorarbeiten für Spiritfire-01 /Staatsschutz Polizei Hagen, Dr. Roggenwallner, Karen Haltaufderheide


Sherlock Holmes: „Good Afternoon, Mr. Sobottka. Ihre Vorbereitung für den Startschuss Ihres Unternehmens kann sich sehen lassen:“

https://belljangler.wordpress.com/2011/10/08/winfried-sobottka-ich-werde-sehr-gut-aufgestellt-an-den-start-gehen-die-wichtigkeit-des-doppelten-drosselkabels-justizminister-thomas-kutschaty-innenminister-ralf-jager-spd-nrw-spd-dusseldorf/

Winfried Sobottka: „Good Afternoon, Mr. Holmes. Was habe ich vergessen oder übersehen?“

Sherlock Holmes: „Sie werden es selbst wissen, dass alles, was gegen die Täterschaft Philipps im Sinne der Unmöglichkeit spricht, bereits beweist, dass ihm die Mordindizien unter geschoben worden sein müssen, das gilt auch für Verletzungen, die er der Nadine so nicht zugefügt haben kann. Außerdem ist alles, was Philipps Unschuld zwar nicht beweist, aber für sie spricht, wie z.B. der Umstand, dass er sich völlig zuwider seinem üblichen Verhalten verhalten haben soll, ein Indiz für seine Unschuld und damit dafür, dass ihm Mordindizien unter geschoben worden sein müssen. Sie können alles am „doppelten Drosselkabel“ aufhängen.

Wichtig ist nur, dass Sie es bestechend gut machen…“

Winfried Sobottka: „Spiritfire-01

https://belljangler.wordpress.com/2011/09/11/z-k-konigin-silvia-von-schwedenhannelore-kraft-spiritfire-01-die-erste-tragerrakete-fur-die-bombe-hartwig-kemnerprasident-landgericht-hagenspd-hagen-polizei-hagen-polizei-mulheim-polizei-es/

werde ich wohl nur ein einziges Mal abfeuern können, dafür sind höchste Voraussetzungen zu erfüllen, und der Schuss muss sitzen. Darum wird es nicht sehr schnell gehen, denn alles, was der Perfektion nahe kommt, braucht bei mir ziemlich lange…“

Kurze Internetpause


Ich habe nun eine weitere Seite betreffend das „doppelte Drosselkabel“ fertig (abgesehen von den Überschriften, die noch etwas geändert werden):

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/doppeltes-drosselkabel/000-DOPPELTES-DROSSELKABEL-BILDER.HTM

und werde nun ein wenig offline an der Sache arbeiten, weil die nächsten Veröffentlichungen Überraschungen sein sollen. Ich weiß es ja, dass der Mensch Überraschungen liebt, und auch Satanisten sind ja Menschen.

Nebenbei bemerkt gehörten im letzten Monat die Seiten betreffend das „doppelte Drosselkabel“ und betreffend die e-Kommunikation mit Sarah Freialdenhoven zu den am meisten aufgerufenen Seiten der die-volkszeitung.de, und dieser Trend hat sich am gestrigen 1. Oktober bisher gehalten.

Die Angriffe mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen sind heute Nacht ziemlich heftig, wobei sie mit dieser Heftigkeit aufgrund vollzogener Abschirmmaßnahmen gegenüber anderen Richtungen nur noch aus der Wohnung des Christian Bader unter mir kommen können.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Winfried Sobottka an die Hacker am 01. Oktober 2011 gegen 23 Uhr


Hallo, Leute!

Es entspricht 1:1 der Wahrheit, was ich im vorigen Beitrag über meine „Gespräche“ mit „Holmes“ schrieb, es ist auch absolute Wahrheit, dass ich am 19.08. 2006 von so starken Gefühlen und Gedanken aufgewühlt war, spezifisch bezogen darauf, dass ich selbst mit getürkten „Beweisen“ für einen Mord an einem Mädchen verantwortlich gemacht werden sollte, wie ich es mehrfach beschrieben habe. Es kommt noch etwas hinzu: Ich bin zwar nicht blöd, aber ich kapiere auch längst nicht immer alles sofort, übersehe auch vieles usw. Im Mordfall Nadine war das von Anfang an ganz anders, ich erinnere mich daran, dass ich sofort das faule Spiel erkannte, als ich damals las, man habe am Tatort keine Spuren gefunden und suche nun den angrenzenden Wald nach Zigarettenschachteln ab, in der Hoffnung, der Täter könne dort eine Schachtel mit DNA-Spuren weg geworfen haben. Bei allem, was ich in dem Zusammenhang damals erfuhr, blitzte es sofort in meinem Kopf.

Das ging dann irgendwann verloren – so erkannte ich die Bedeutung des „doppelten“ Drosselkabels nicht sofort, sondern erst viel später – innerhalb eines „Gespräches“ mit „Holmes“.

Das Selbe gilt für die Bedeutung des Kontaktes der Sarah Freialdenhoven – die Emails waren seit Monaten in meinem Fache, bis es mir in einem „Gespräch mit Holmes“ aufging, was sie in Wahrheit besagten.

Das Stirnbein gehört übrigens zu den Schmerzpunkten des menschlichen Körpers, siehe:

Es ist also ein sehr gut geeigneter Angriffspunkt, wenn man jemanden rücksichtslos durch Schmerz gefügig machen will….

Auch das erscheint mir weitaus plausibler, als dass der sonst nie gewalttätige Philipp der Nadine aus nicht nachvollziehbaren Gründen mit schwerer Stabtaschenlampe mehrmals wuchtig auf den Kopf geschlagen haben soll:

Auch die Mördermädchen hatten nicht beliebig viel Zeit, und sie brauchten ein absolut wirksames Mittel, um Nadine schnell völlig gefügig machen zu können.

Leute, Ihr solltet alles sichern, nicht nur das, was auf der VZ gehostet ist, sondern auch die entsprechenden Beiträge auf Belljangler. Die Satanisten wissen mehr, als ich hier schreiben kann, sie wissen, welche Risiken ich in naher Zukunft ständig eingehen muss, und es ist nicht völlig auszuschließen, dass sie das erfolgreich ausnutzen könnten. Das ist leider die Wahrheit.

Winfried Sobottka

Dokumentation zum Mordfall Nadine Ostrowski /Annika Joeres, Steffen Hebestreit, Gaby Ochsenbein


Leider ist es tatsächlich so, dass Angriffe mit gepulsten elektromagnetischen Strahlen mir in meiner eigenen Wohnung das Leben schwer machen, darunter leidet alles, auch die Geschwindigkeit meines Vorankommens hinsichtlich der Dokumentation zum Mordfall Nadine Ostrowski.

Abgesehen davon, dass die folgende Seite bereits zu guten (und bestens belegten) Einblicken führt:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-HIGHLIGHTS.HTM

habe ich nun auch begonnen, zusätzliche Links auf der folgenden Seite aufzuführen:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-SUMMARY.HTM

diese Seite ist übrigens von der Seite „Höhepunkte“ aus erreichbar – über den Menüpunkt (Menü oben auf der Seite) „Zusammenfassung“ – provisorisch eben für Linkssammlung verwendet.