Anarchist fordert Umsetzung des Steuermodells von Prof. Paul Kirchhof !!! /Angela Merkel, Philipp Rösler,Prof. Hans-Werner Sinn, Polizei Berlin, Polizei Hamburg, Hannelore Kraft, Papst Benedikt


Natürlich hat Prof. Paul Kirchhof sein „Steuermodell“ nicht nach Maßgabe fiskalpolitischer Vernunft berechnet. Das kann man schon daran erkennen, dass es einen Trend fortsetzen würde, der sich empirisch als Gang in den Schuldenstaat erwiesen hat – nicht nur in Deutschland.

Das Steuermodell von Paul Kirchhof ist im Grunde sozialpolitisch betrachtet eine Ungeheuerlichkeit, und fiskalpolitisch betrachtet absoluter Wahnsinn:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/29/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-uber-prof-paul-kirchof-meinungsnutte-des-groskapitals-christine-lieberknecht-bodo-ramelowprof-hans-werner-sinn-carl-schulz-gahmen/

Doch gerade deshalb halte ich als Anarchist die Umsetzung dieses „Steuermodells“ für äußerst wünschenswert:

Es würde dem perversen teuflischen System mit hoher Wahrscheinlichkeit den letzten Rest geben, jedenfalls den Untergang dieses Drecksystems enorm beschleunigen.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

http://content.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/1862051_0_9223_-bitterboeser-leserbrief-ex-richter-geht-mit-seiner-zunft-ins-gericht-und-die-schweigt.html

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

http://www.skifas.de/Material/Bossi.html

http://polizeistaat.wordpress.com/2010/07/26/polizeikriminalitat-berlin-ehrhart-korting-dieter-glietsch-polizei-berlin-gdp-berlin-spd-berlin-die-linke-berlin-cdu-berlin-fdp-berlin-die-grunen-berlin-npd-berlin/

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

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Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka über Prof. Paul Kirchhof, Meinungsnutte des Großkapitals /Christine Lieberknecht, Bodo Ramelow,Prof. Hans-Werner Sinn, Carl Schulz-Gahmen


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, woher hat Prof. Paul Kirchhof den Steuersatz von 25% für alle Einkommen?“

Winfried Sobottka: „Ich nehme an, dass der im Darm eines Großkapitalisten aufgeleuchtet sein wird, als Paul Kirchhof gerade darin herum kroch. Jedenfalls wette ich meinen Kopf gegen eine Tonmurmel, dass Paul Kirchhof den Satz nicht einmal grob errechnet haben KANN. Es ist eine Schande für alle Wirtschaftswissenschaftler, dass solche offensichtlichen Meinungsnutten des Großkapitals wie Paul Kirchhof jeden noch so unausgekochten Irrsinn als „Expertenmeinung“ verkaufen, und dass die Thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht solchen Irrsinn auch noch politisch durchsetzen will, sollte zur Überprüfung ihres Geisteszustandes veranlassen.“

Belljangler: „Du hast in einem Artikel dargelegt, dass ein Steuersystem so sein müsse, dass es von allen Vernünftigen als gerecht empfunden werden könne, andererseits aber auch so gestaltet sein müsse, dass es die Finanzierung einer in vernünftigem Sinne angemessenen Politik einschließlich Sozialpolitik gewährleisten könne:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/26/wirtschaftsexperte-winfried-sobottka-uber-fiskalpolitik-und-irland-angela-merkel-wolfgang-schauble-gerhard-schroder-proteste-grosbritannien-raubtierkapitalismus-womblog-prof-dennis-snower-han/

Wie kommst Du dazu, Deinen Kopf gegen eine Tonmurmel zu setzen und Paul Kirchhof als „Meinungsnutte“ zu bezeichnen?

Winfried Sobottka: „Vor fast 40 Jahren hat es begonnen, dass die westlichen Staaten immer mehr sparten, die Einkommenssteuern immer mehr senkten, die Sozialpolitik immer mehr abbauten. Eine Folge all dessen: Die Staaten verschuldeten und verschulden sich  immer schneller.

Da zugleich die Geldvermögen eines bestimmten, kleinen Teils des Volkes stets rasant wuchsen, braucht man im Grunde nicht viel von der VWL zu verstehen, um sicher festzustellen, dass es schlichtweg eine Lüge war, als uns gesagt wurde: „Steuersenkungen führen über Beschäftigungseffekte zu Steuermehreinnahmen!“

Die Steuersenkungen gingen zu Lasten der kleinen Leute, denen immer höhere Verbrauchssteuern zugemutet wurden, zudem immer mehr Selbstbeteiligung im Krankheitsfall, immer kleinere Renten und Sozialgelder usw., während die Profiteure, die Reichen, nicht mehr konsumierten, sondern Rationalisierungsinvestitionen und Kapitalmarktgeschäfte tätigten.

Das alles müsste heute jedem klar sein. Und nun kommt der Kapitalisten-Darmwurm Paul Kirchhof mit einer „glänzenden“ Idee, um den Superreichen und den Großverdienern noch mehr Steuern vom Halse zu halten, gestaltet sie so, dass schätzungsweise die Hälfte der Geldverdiener sich sagen können: „Mensch, davon würde ich ja profitieren! Das wäre ja toll!“

So kann die FDP vielleicht sogar auf zehn Prozent kommen, aber nicht allzu lange: Würde man den Kirchhofschen Wahnsinn realisieren, dann würde das dem Schulden- wie dem Sozialstaat recht schnell den Rest geben.

Das Kirchhofsche „Steuermodell“ baut auf gar keinen Berechnungen, es kann gar nicht auf Berechnungen bauen, weil es den oben beschriebenen Trend der letzten Jahtrzehnte nur noch verschärfen, also zu noch größeren Problemen der  Staatsfinanzierung insgesamt und der Sozialstaatsfinanzierung im Besonderen führen würde. Es baut nur auf den Wünschen von Raubtierkapitalisten, die ihre Hälse niemals voll bekommen können. Und denen macht Paul Kirchof eben die Meinungsnuttw, unter eindeutigem Missbrauch seines akademischen Backgrounds.

Zudem ist es die Ablehnung der Idee, dass die Starken mehr tragen sollten als die Schwachen. Ein Chefarzt, der 2 Millionen Euro im Jahr verdient, kann einen Durchschnittsteuersatz von 60% viel leichter ertragen als ein Niedriglöhner auch nur 25%. Paul Kirchhof ist einfach irre, er scheißt auf solide Staatsfinanzierung, er scheißt auf jede Sozialpolitik, für ihn ist es nur wichtig, dass Superreiche und Besserverdienende soweit geschont werden, wie er es aufgrund von Wahnvorstellungen, mehr kann objektiv nicht dahinter sein, für möglich hält. Aber vielleicht ist er auch durch den Verkaufserfolg des Sarrazin-Buches in einen Rausch der Geldgeilheit gekommen, und will nun ein Buch veröffentlichen…

Meinetwegen soll sein Wahnsinn  ruhig umgesetzt werden, es würde den Zerfall des kaputten und teuflischen Systems erheblich beschleunigen.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/23/winfried-sobottka-die-hacker-und-an-hannelore-kraft-python-hello-world-php-staatsschutz-polizei-dortmund/

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Post von Wagner: Liebe undankbare Griechen /Franz-Josef Wagner,Dimitris Rallis, Griechenland-Pleite, Ausverkauf in Griechenland, CDU Berlin, Polizei Berlin


Liebe Griechen!

Nun muss ich erschrocken in der WELT lesen, dass Euer Volk Deutschland beschimpft, wir würden Griechenland ausplündern und seien an allem Schuld. Schon vergessen, dass wir Euch 1941 aus drohender italienischer Besatzung befreiten? Indem wir Euer Land selbst besetzten? Damit haben wir Euch vor der Herrschaft des Faschisten Mussolini bewahrt!

Wir haben Euch immer gesagt, Ihr müsstet mehr für Eure Exportfähigkeit tun, aber Ihr konntet oder wolltet ja nicht hören. So ist es kein Wunder, dass fleißiges deutsches Großkapital Eure Märkte erobert hat. Wir wollten das ja gar nicht, wir wollten ja nur, dass Ihr an Exportkraft zulegt, damit das deutsche Großkapital nicht nur Opfer, sondern auch Gegner an den Weltmärkten findet. Das ist deutscher Sportsgeist, für den Ihr als Erfinder der olympischen Spiele doch Verständnis haben müsstet.

Außerdem lernt man es in jedem Studiengang der Ökonomie, dass das Streben nach Gewinnmaximierung im Kapitalismus dem Wohle aller und der besten Ressourcenverteilung dient. Ihr seid also undankbar, wenn Ihr die Mühen deutschen Großkapitals, in Eurem Lande für Gewinnmaximierung zu sorgen, nicht zu schätzen wisst.

Aber keine Sorge: Angela Merkel wird in ihrer Mühe, Euch allen den Segen zu bringen, bestimmt nicht nachlassen. Wir Deutsche sind ja schließlich nicht nachtragend.

Herzlichst!

Franz-Josef Wagner

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Achtung! Satire!

Dipl.- Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Winfried Sobottka: Angela Merkel, Griechenland und die deutsche Schande / Prof. Hans-Werner Sinn, Prof. Dennis Snower, Annika Joeres, Aristoteles, womblog, mein-parteibuch,honigmann,sos österreich, altermedia


Belljangler: „Winfried, das griechische Volk ist dahinter gekommen, dass es das deutsche Großkapital ist, dem es den gezielten Aufbau von Elend zu verdanken hat:

http://altermedia1de.wordpress.com/2011/06/20/griechenlandkrise-griechen-hassen-deutschland-20-juni-2011-prof-hans-werner-sinn-prof-dennis-snower-ifo-institut-ifw-kiel/

Haben sie es um ein paar Ecken herum von Dir?“

Winfried Sobottka: „Das griechische Volk hat unter anderem Aristoteles, Sokrates und Platon hervorgebracht. Im Gegensatz zu Angela Merkel halte ich die Griechen nicht für doof. Sie sind sicherlich auch ohne meine Artikel dahinter gekommen. Aber natürlich würde es mich freuen, wenn wenigstens einige von ihnen meine Artikel kennen würden und daher wüssten, dass es auch Deutsche gibt, die die selben Zustände entschieden anprangern, Deutsche, denen am Wohl des griechischen Volkes gelegen ist. Es wäre sehr verrückt, wenn Griechen mich wegen Merkels Politik hassten…“

Belljangler: „Ist Griechenland der Beweis dafür, dass Auszeichnungen wie der Karlspreis für Angela Merkel (Karlspreis, erhalten am 1. Mai 2008 „für ihre Verdienste um die Weiterentwicklung der Europäischen Union“, Laudatio von Nicolas Sarkozy) nur ein Lügentheater sind?“

Winfried Sobottka: „Griechenland ist einer von sehr vielen Beweisen dafür, aber wohl der erste, in dem sich ein ganzes Volk öffentlich darüber erregt. Eine Schande ist es, dass es nicht das deutsche Volk ist, das sich als erstes so entschieden über deutsche Politik äußert.“

Dipl.- Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

Rechtsexperte Claus Plantiko: Lösung des Griechenlandproblems / Angela Merkel, Prof. Hans-Werner Sinn, Dimitris Rallis, Simon McDonald,ruhrbarone, wir in nrw, Uni Bonn,Volksabstimmung, Griechenland, Umschuldung


Soeben im Internet gefunden unter:

 

http://demokratie-durch-volksabstimmung.de.dd24228.kasserver.com/Blog/?cat=178

 

10. Juni 2011

Griechischer Staatsbankrott und EU-Rettungspakte
Claus Plantiko: Wie die Banken beteiligt werden müssen
Griechen sollen mit Volksabstimmung über Einsparungen entscheiden 

Um den griechischen “Staatsbankrott” (Finanzminister Schäuble) zu verhindern, soll Griechenland mit einem zweiten EU-Rettungspaket (mindestens 90 Milliarden Euro) geholfen werden, damit das Land die Zinsen und Tilgungsraten für das per Computer erzeugte Geld der privaten Banken bezahlen kann. Finanzminister Schäuble will, dass sich bei diesem Hilfspaket die privaten Banken beteiligen sollen (z.B. Griechenland mehr Zeit für die Rückzahlung der “Schulden” geben).

Damit wird der “Staatsbankrott” nur verschoben, nicht gelöst.

Eine Lösung ist ganz einfach und schnell zu erreichen (aus: Leserbrief Claus Plantiko, Bonn, vom 09.6.2011 an die FAZ):

Griechenland stellt kraft seiner Währungshoheit seine “Schulden” auf Null und sein Zahlungsmittel auf Drachme um. Dann können die Banken so viel klagen wie sie wollen. Kein unabhängiges Gericht wird den Verursachern der Finanzkrise Krisengewinne zusprechen. Da Griechenland dann selber seine Drachmen erschafft und ihre Menge steuert, braucht es die dubiosen fremden Banken und Einrichtungen (IWF, EZB, BIZ pp.) nicht mehr und gäbe anderen Ländern ein gutes Beispiel, sich auch selbst zu bestimmen. Wenn die Banken sich dann an Deutschland schadlos halten wollten, würde ein zum Wohl des Volkes agierender Minister entgegnen, dass die “Rettungspakete” Vertragsbruch darstellen, sittenwidrig und nichtig sind und daher keine Ansprüche auslösen können. 

Die Bildzeitung meldetete am 08.06.2011: Griechen sollen mit Volksabstimmung über Einsprarungen entscheiden.

Griechenlands Ministerpräsident Georgios Papandreou plant  eine Volksabstimmung, um einen größtmöglichen Konsens über die Sparpläne und “Reformen” (Lohnkürzungen, Steuererhöhungen, Privatisierungen, …) zu erreichen.

60% der Deutschen sind gegen zusätzliche Milliarden für Griechenland, nur 30% dafür (ZDF-Politbarometer, Bild 11.06.2011).

Die Meinung des deutschen Volkes  hat die Abgeordneten von CDU/CSU und FDP im Deutschen Bundestag am 10.06.2011 nicht interessiert. Sie stimmten für ein zweites Kreditpaket für Griechenland von mindestens 90 Mrd. Euro, für das die deutschen Steuerzahler  als Hauptschuldner bürgen und garantieren sollen  –  90 Mrd. Euro  neue Schulden bei privaten Banken für Zinsen und Tilgung von Altschulden.

Die Hauptwahlaussage für die nächsten Wahlen muss lauten: ”Keine Stimme mehr für Parteien, die dieses Chaos angerichtet haben, es nicht beseitigen können und stets noch Schlimmeres anrichten werden!”

Volksabstimmung! Damit Griechenland sich nicht abschafft!
Volksabstimmung! Damit Deutschland sich nicht abschafft!

Die Parteiendemokratie muss  auch in Deutschland dringend durch bundesweite Volksabstimmungen weiterentwickelt werden, damit Politik für die Menschen gemacht wird, nicht nur für die Banken, die Pharma-Lobby und das Großkapital. 

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Dem ist nichts hinzuzufügen.

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

 

 

Winfried Sobottka über häufige Fehler von Programmierern, Programmierung und Geldverdienen /CCC-Berlin, Internetprogrammierung, Anarchie, Kommerz, SEO, Michael Peuss, Formulargenerator, PHP Kontaktformular, HTML-Kontaktformular


Belljangler: „Winfried, Du hast begonnen, aus den ersten Gehversuchen unter HTML in Richtung von Grundgerüsten zu arbeiten:

http://software-explorer.lima-city.de/plandor/sub-01.html

die Du nach Fertigstellung mit Tools, die du noch erstellen musst, an individuelle Wünsche anpassen wirst. Es fehlt noch einiges, bevor du die Tools programmierst?“

Winfried Sobottka: „Na klar. Die Formatierung ist noch längst nicht optimiert, sie wird natürlich über eine externe CSS-Datei geregelt werden. Ich brauche ein effizientes Grundgerüst, das sich gut mit Tools bearbeiten lässt. Da bin ich ein Stück weiter gekommen, aber noch nicht am Ziel.“

Belljangler: „Und außerdem hast du wieder geklaut, nämlich das Kontaktformular von Michael Peuss:“

http://software-explorer.lima-city.de/plandor/sub-04-kontakt.php

Winfried Sobottka: „Ich finde es toll, dass Michael Peuss die kostenlose Möglichkeit zur Erstellung eines nützlichen Programmcodes anbietet:

http://www.formular-generator.de/

und man in dem von seinem Generator erzeugten Code dann lesen kann:

<!-- Anfang Formular -->

<!-- ............... -->

<!-- -->

<!-- Autor: Michael Peuss -->
<!-- WebSeite: http://www.formular-generator.de -->

<!-- Nutzungsbedingungen: Dieses Formular darf auf privaten und gewerblichen -->

<!-- Webseiten eingebunden werden. Sie sind dadurch zu -->

<!-- keiner Gegenleistung verpflichtet. Wenn Sie mit -->

<!-- dem Formular zufrieden sind, wuerde ich mich ueber -->

<!-- einen Link von Ihrer Seite sehr freuen. -->

<!-- Danke! 

Dafür bekommt er von mir nicht nur den LINK hier, sondern auch noch überall dort einen Hinweis, wo ich sein Formular einsetze, wie man ja auch unter:

http://software-explorer.lima-city.de/plandor/sub-04-kontakt.php

schon sehen kann. „Geklaut“ ist also nicht richtig…“

Belljangler: „Hast Du es nötig, so etwas von anderen zu übernehmen?“

Winfried Sobottka: „Derzeit in diesem Falle ja, weil ich von PHP noch keine Ahnung habe. Ich meine allerdings auch nicht, dass ich das Rad neu erfinden müsse. In einer Woche werde ich ein wenig PHP gelernt haben, werde dann die nötigen Befehle kennen, um ein solches Programm selbst schreiben zu können. Es würde aber kaum viel anders aussehen, denn das Programm von Michael Peuss enthält ja erkennbar keinen Ballast und funktioniert gut. Was ist da sinnvoller? Das Programm selbst zu schreiben, oder die Peuss-Version stehen zu lassen und ihm mit Hinweis und Link zu danken?

Ich halte es für vorteilhaft, darauf hinzuweisen, wenn jemand kostenlos gute Tipps, nützliche Programmcodes usw. bietet. Ich werde auf so einige deutlich hinweisen, ich sehe Leute wie Michael Peuss nicht als Konkurrenten, sondern als zukünftige Kollegen an. Der Markt ist groß genug für uns beide und viele andere.“

Belljangler: „Winfried, was ist einer der größten denkbaren Fehler von guten freiberuflichen Programmierern?“

Winfried Sobottka: „Sie sind nie zufrieden mit dem, was sie programmiert haben. Haben sie die 2-Meter-Hürde übersprungen, dann muss es mindestens die 2,5-Meter-Hürde sein, haben sie das geschafft, dann die 3-Meter-Hürde und so weiter. Das ist an sich ganz gut so, denn das treibt die Möglichkeiten der EDV ja voran. Aber es ist dann ein Problem, wenn diese Mentalität ohne jede Nebenbedingung herrscht, weil Entwicklung eher Geld kostet, als dass sie Geld bringt.

Das Problem hat auch schon Unternehmer in anderen Branchen in den Ruin getrieben: So gab es bis 1963 einen Autoproduzenten namens Borgward in Deutschland. Die Borgward-Autos gehörten zu den besseren Autos, was Technik und Qualität anging. Das war kein Wunder, weil das Unternehmen von einem talentierten Auto-Technik-Freak geleitet wurde. Doch er vergaß in seinem Technik-Eifer das Geldverdienen…“

Belljangler: „Winfried, in der strategischen Unternehmensplanung gibt es das Konstrukt der Portfolio-Matrix, die im einfachsten Falle aus nur vier Feldern besteht. Du meinst, darüber sollte so mancher talentierte EDV-Mensch einmal nachdenken….“

Winfried Sobottka: „Zwei Achsen, die eine steht für „Marktwachstum“, ich meine, es sei üblicherweise die y-Achse, die andere für den Deckungsbeitrag (Cash/Überschuss), den man mit seinen verschiedenen Produkten erzielt.

Anhand dieser einfachen Darstellung lässt sich grundsätzlich erkennen, ob ein Unternehmen aktuell und zukünftig auf sicheren Beinen steht, oder nicht.

Kombinationen:

Marktwachstum gering / Cash gering => Produkte am Ende ihres Lebenszyklus, man lässt sie im Programm, solange es sich lohnt

Marktwachstum gering / Cash hoch => Produkte in einem etablierten Markt, die eigentlichen Cash-Kühe

Marktwachstum hoch /Cash gering => Produkte in einem noch nicht etablierten Markt, der aber dabei ist, einer zu werden – die Cash-Kühe von morgen, wenn die eigenen Produkte und das eigene Marketing gut sind

Marktwachstum hoch / Cash hoch => gibt es vor allem bei geringen Entwicklungs-und Markterschließungskosten, aber meist nicht lange, weil diese Situation natürlich Konkurrenz auf den Plan ruft…“

Belljangler: „Das sollten sich alle guten Programmierer einmal überlegen?“

Winfried Sobottka: „Na klar. Es ist ja grundsätzlich sehr zu loben, wenn solche Leute den Sternen immer näher rücken, aber sie sollten bewusst darauf achten, heute und morgen auch genügend Cash-Kühe zu haben. Dabei sollten sie nicht meinen, dass jedes ihrer Angebote weltweit einzigartig und ein unabweisbarer Beleg für ihre fachliche Hochklasse sein müsse. Eine statische HP macht doch jeder von ihnen mit passenden Tools in kürzester Zeit – warum bieten sie das nicht an? Einmal ein Beispiel fertig machen, auf die eigene Webseite stellen, und dann immer mal wieder Cash in diesem Bereich machen. Wenn jemand Spezielles will, dann können sie das auch noch machen. Das ist nur ein Beispiel dafür, dass ein Programmierer ein zusätzliches Produkt in seinem Portfolio unterbringt, das, wenn die Angebotsseiten erst erstellt sind, zukünftig nur dann noch Ressourcen schlucken wird, wenn dahinter ein bezahlter Auftrag steht – eine Cash-Kuh, die nur beim Melken ein wenig Heu frisst.“

Belljangler: „Du wirst nach diesem Schema vorgehen?“

Winfried Sobottka: „Selbstverständlich, sonst wäre ich ein miserabler Betriebswirt. Ich erstelle zunächst ein System für die Erstellung guter, aber verhältnismäßig einfacher Webseiten, die jetzt und zukünftig möglichst kompatibel sind, und erst, wenn diese Leistung einwandfrei marktreif sein wird, dann geht es in der Entwicklung in die Stufe 2.“

Belljangler: „Du wirst deine Grundgerüste, Bausteine und Tools allen kostenlos zur Verfügung stellen?“

Winfried Sobottka: „Natürlich. Zumindest werden ich sehr schnell gute Grundprogramme samt passender Tools erstellen, und alles veröffentlichen. Alles wird gut dokumentiert und übersichtlich geschrieben sein. Damit kann dann jeder machen, was er will.“

Belljangler: „Was werden die Koryphäen sagen, wenn sie das Ergebnis der ersten Stufe sehen werden?“

Winfried Sobottka: „Dass es (aus ihrer Sicht) zwar primitiv gemacht ist, aber sehr schnelle Gestaltung von fehlerfreien statischen Webseiten ermöglicht, die alles enthalten, was für diejenigen wichtig ist, die noch keine HP haben, aber eine grundlegende HP haben wollen.“

Belljangler: „Wann?“

Winfried Sobottka: „Ich befasse mich jetzt mit CSS, alles andere habe ich im Grundsatz strukurtiert gelöst. Ich drucke die Grundgerüste und Bausteine noch aus, dann specke ich sie noch einmal ab bis auf die Knochen. Dabei berücksichtige ich bereits die unmittelbaren Möglichkeiten meiner Tools-Programmierung.

Dann implementiere ich CSS, abgemagert bis auf die Knochen und im Hinblick auf standardisierte Anpassungsprozesse. Dann erstelle ich die Tools. Ich denke, zwei Wochen für alles.“

Belljangler: „Aber nur, weil du überall klaust?“

Winfried Sobottka: „Früher habe ich alles selbst entwickelt, musste oftmals viel ausprobieren, bis es letztlich so war, wie ich es gewollt hatte. Das ist nicht sinnvoll, wenn man auf fremdes Know-How zurückgreifen kann. Ich bin auch nicht der Meinung, dass ich jedem beweisen müsste, jedes denkbare Problem der Programmierung eleganter als alle anderen lösen zu können. Mir reicht es voll und ganz, wenn ich Ergebnisse produziere, die gut einsetzbar sind. Falscher Stolz an der Stelle wäre wahre Dummheit, siehe Portfolio-Matrix….“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Winfried Sobottka über die Zukunft der EDV/ HTML, Joomla, Flash, PHP, CSS, MySQL, Einsteiger


Belljangler: „Winfried, strunzt Du mit schnelllen Programmierfortschritten, oder was soll das:

http://software-explorer.lima-city.de/gruen/tabelle-02.html ?“

Winfried Sobottka: „Das mag Leute beeindrucken, die jeden Programmcode anblicken, wie ich einen chinesischen Text. Wer auch nur etwas Ahnung von der Materie hat, weiß, dass es sehr einfach ist, was ich da gemacht habe – wenn man die Befehle kennt.

Anspruchsvolle Programmierer würden das nicht einmal als Programmierung bezeichnen. Es ist im Grunde so, wie wenn jemand einen Fernseher einschaltet – ohne die geringste Ahnung zu haben, warum er wie funktioniert…“

Belljangler: „Was ist „richtige Programmierung“?“

Winfried Sobottka: „Perfekt wäre es, wenn jemand eine Hardware entwickelte und mit Maschinensprache alles in hoch effizienter Weise aus ihr herausholen würde.“

Belljangler: „Um im Bereich der Webprogrammierung mitmischen zu können, braucht man kein Programmiercrack zu sein?“

Winfried Sobottka: „Nein, man kommt mit im Grunde äußerst bescheidenen Kenntnissen aus, weil es hoch entwickelte Tools wie Joomla, MySQL und so weiter gibt. Nur dort, wo solche Produkte Grenzen haben, die man selbst überbieten kann, kann es sich lohnen, selbst „richtig“ zu programmieren, wozu man dann wohl C++ einsetzen sollte. Ein eigenes „Joomla“ zu erstellen, kann für einen einzelnen Programmierer aber kein Ziel sein – es steckt selbst für den größten aller Cracks zu viel Arbeit darin.“

Belljangler: „Könntest Du ein besseres Joomla programmieren?“

Winfried Sobottka: „Na klar. Spätestens dann, wenn ich 100 Jahre Zeit dafür hätte. Es gibt in der EDV nichts, was man nicht irgendwie besser machen könnte, der Rest ist Denken und Testen. Die Frage ist aber natürlich, wo sich „echte“ Programmierung lohnen könnte. Und da sehe ich kaum noch Chancen dort, wo man Dank üppiger Rechnerressourcen auf effiziente Programmcodes nicht mehr zu achten braucht, wo mittlerweile fast jeder mit Tools wie Joomla usw.  fast alles machen kann. Aber der Rechnerleistungs-Saus-und-Braus hat eben einen hohen Preis – wir sind bald an dem Punkte, an dem man PCs als Heizlüfter einsetzen kann.

Entsprechend sehe ich Zukunftsaussichten dort, wo auf Energiesparen bei gegebenen Funktions- und Performance-Zielen gesetzt wird, wie unter:

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/25/winfried-sobottka-sucht-it-leute-fur-giga-geschaftsidee-ccc-berlinccc-hamburgccc-munchen-ccc-kolnccc-frankfurt-ccc-dortmund/

dargelegt. Andererseits aber auch in der Betreuung von Anwendern, die meines Erachtens ein Feld z.B. für Journalisten, Werbetexter usw. eröffnet. Man redet z.B. soviel von SEO, dabei kann man das in Tonne kloppen, wenn eine Website nichts Interessantes zu bieten hat.

Marco Witte aus Soest bietet über Marcomedia z.B. SEO-Servicepakete an, für 179 Euro im Monat. Sieht man sich an, wie mies seine Marcomedia-Seite unter Alexa usw. rangiert, dann kommt einem schon der Verdacht, dass man sich ein solches SEO ebensogut sparen kann.

Was unter SEO geboten wird, ist relativ wenig Technik, die keine Zauberei darstellt – wenn man sie kennt. Das sollte also Standard sein. Was dann aber interessant wird, sind Tätigkeiten, die darauf zielen, Interessenten anzulocken – möglichst immer wieder. Hier sind Leute aus dem EDV-Bereich eindeutig Vorreiter, ein zunehmend größer werdender Teil von ihnen hat das verstanden: Ihre Seiten enthalten immer wieder aktualisierte Tipps, Erfahrungsberichte usw. für „Programmierer“, und so locken sie ständig Leute auf ihre Seiten, wobei sie auf ihren Seiten zusätzlich ihre Dienstleistungen, e-Books usw. anbieten. Das ist gegenüber klassischer Werbung ein Paradigmenwechsel, der mit den Möglichkeiten des Internets zu tun hat, die z.B. ganz anders geartet sind als die Möglichkeiten des Werbe-TV oder der Zeitungswerbung.

Die Informationskraft wird nicht auf die Werbung fokussiert, sondern die Werbung erfolgt nebenbei – nebenbei zu kostenloser Information. Das ist eine ideale Anpassung an die Möglichkeiten des Internets, die eben ganz anders sind als die der herkömmlichen Medien: Leute müssen angelockt werden, und die Seite anschließend mit guten Gefühlen verlassen („Hier werde ich noch öfter mal hereinschauen!“).

Der aufrichtig so angesprochene Internetuser wird damit zu einem mündigen Werbekunden oder Werbemittler, der sich z.B. sagt: „Ich finde es toll, dass der so aus dem Nähkästchen plaudert, anderen seine Tricks verrät. Und wenn man sich ansieht, wie gut er alles erklären kann, und was er alles weiß…Den kann man bestimmt empfehlen, wenn jemand etwas haben will, was er anbietet!“

Dieses Konzept ist in anderen Marktsegmentern noch nicht verbreitet, wird aber auch dort letztlich zwischen Erfolg und Misserfolg entscheiden, wenn es um Produkte des privaten Konsums geht. Dabei ist es klar, dass längst nicht jeder Unternehmer permanent dafür sorgen kann, dass seine Seite so bearbeitet wird, dass potentielle Kunden und potentielle Werbemittler sich immer wieder veranlasst sehen, seine Seite aufzusuchen. Das Selbe gilt auch für Organisationen aller Art, die Menschen in der Masse ansprechen wollen.“

Belljangler: „Du beabsichtigst, dieses Konzept umzusetzen?“

Winfried Sobottka: „Es ist für echte Anarchisten klar, dass sie nützliches Wissen allen offenbaren. Ich sehe eine riesige Brache, in der ich mich betätigen kann, ohne Prinzipien aufgeben zu müssen. Ich brauche überzeugende Start-Erfolge, um dann auch das hier mit passenden Partnern richtig in Angriff nehmen zu können:“

https://belljangler.wordpress.com/2011/05/25/winfried-sobottka-sucht-it-leute-fur-giga-geschaftsidee-ccc-berlinccc-hamburgccc-munchen-ccc-kolnccc-frankfurt-ccc-dortmund/

Belljangler: „Revolution?“

Winfried Sobottka: „Revolution.“

Belljangler: „Du willst den Satanismus, den Kapitalismus und das Patriarchat mit Geld bekämpfen?“

Winfried Sobottka: „Gemeinsam mit anderen, und nicht nur mit Geld, sondern vor allem mit Know-How, guten Ideen, Geduld und Spucke.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka zum Streit über des Bäckers Brötchen / Prof. Hans-Werner Sinn, Prof. Gustav Horn,Fabian Lindner,Prof. Dennis Snower,Bodo Ramelow,womblog,Mark Schieritz


Belljangler:Wirtschaftsexperte Winfried Sobottka, in Deutschland gibt es derzeit einen Streit um des Bäckers Brötchen, der unter anderem von Wirtschaftsprofessoren ausgetragen wird:

http://wp.me/p1i9jU-aC

http://wp.me/p1i9jU-aG

Wer hat recht?“

Winfried Sobottka: „Keiner von ihnen wirklich, am ehesten aber Prof. Hans-Werner Sinn, er kommt dem Rechthaben am nächsten.“

Belljangler: „Woran liegt es, dass konträre Positionen scheinbar gleichermaßen berechtigt vertreten werden können?“

Winfried Sobottka: „Daran, dass sich keiner auf vollständige und korrekte Erklärungsmodelle bezieht, daran, dass wichtige Tatsachen z.T. überhaupt nicht Betracht gezogen werden.“

Belljangler: „Kannst Du das erklären?“

Winfried Sobottka: „Das geht schon mit der Definition von Größen wie Leistungsbilanz usw. los, deren Aussagekraft davon abhängt, was man da alles in einen Topf wirft. Wenn Griechenland z.B. für 10 Euro Brötchen kauft und dafür 10 Euro auf den Tisch legt, dann sind die Brötchen spätestens nach ein paar Tagen weg, die 10 Euro aber noch da. Würden die Brötchen gefuttert, damit Menschen produktiv schaffen könnten, dann gäbe es noch einen gewissen Gegenwert. Ansonsten gibt es ihn – in wirtschaftlicher Betrachtung – nicht. Erfolgt die Bezahlung per Kredit, dann müsste man, um überhaupt saubere Zahlen haben, die Bonität des Kreditnehmers berücksichtigen. All diese Dinge lassen sich an Leistungsbilanzen nicht ablesen.

Zudem gehen bisher alle Diskutanten erstens davon aus, dass Deutschland ein homogenes Wirtschaftssubjekt sei, wie z.B. eine Bäckerei. Das ist Unsinn: Wenn der Bäcker Geld an Griechen verleiht und die damit Tilgungs- und Zinszahlungen an Großkapitalisten leisten, dann verkauft der Bäcker kein einziges Brötchen mehr.

Weiterhin gehen die Diskutanten davon aus, dass Geld entweder in den Konsum oder in Realinvestitionen flösse. Das ist der größte Unsinn, weil Billionen weltweit nur noch im Bereich der Finanzanlagen hin- und her fließen, ohne den Konsum oder die Realinvestitionen zu erhöhen.“

Belljangler: „Doch an das Thema will keiner heran?“

Winfried Sobottka: „An das Thema können Leute wie Prof. Hans-Werner Sinn nicht heran, ohne um ihre gesellschaftliche Stellung fürchten zu müssen.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Winfried Sobottka über HTML und Kommerz /ARGE UNNA


Belljangler: „Winfried, Deine neuesten HTML-Zwischenergebnisse sehen schon besser aus. Geschummelt?“

Winfried Sobottka: „Ich bin noch sehr weit davon entfernt, HTML und CSS in allen Details im Kopf zu haben, aber ich habe die Strukturen ein wenig verstanden. Zudem interessiert mich zunächst das, was ich meiner Ansicht nach brauche – so bin ich auch vor Jahrhunderten an Basic herangegangen.

Das Buch „HTML für Kids“ ist schon deshalb zu empfehlen, weil es neben einem grundsätzlichen Lehrprogramm auch sehr übersichtlich geschriebene Lösungsvorschläge (auch auf CD) anbietet. Da habe ich mir die zunächst wichtigen Sachen herausgesucht und sie zusammengefügt. Das sieht unter Firefox / Ubuntu derzeit so aus (noch keine LINKS eingebunden):

http://software-explorer.lima-city.de/index.html

Gerade erst ist mir aufgefallen, dass Windows-Explorer die Seite nicht anzeigt – ich werde noch sehen, woran das liegt (den Quellcode kann man sich auch mit IE anzeigen lassen).

Belljangler: „Was sagst Du zu HTML?“

Winfried Sobottka: „Programmiercracks können davon wohl nicht begeistert sein. Es sieht so aus, als habe man irgendwann mit der HTML-Entwicklung begonnen, um Webdesign auf die Schnelle in möglichst einfacher Weise zu gestatten. Dann hatte man etwas, was irgendwie funktionierte, aber so wenig Möglichkeiten bot. Dann fing man an, Zusätze zu programmieren, um die Möglichkeiten zu erweitern. In der Folge hat man keinen sauberen Standard, der von allen Browsern voll getragen wird, außerdem sehr schnell Kollisionen sogar beim mehrfachen Einsatz der selben Strukturen. So sollte man eigentlich meinen, dass die Definition zweier verschiedener CSS-Button-Menüs in einem Programm kein Problem wäre, dem ist aber offenbar nicht so. Leute, die HTML-Pagemaker schreiben, brauchen offenbar gute Nerven und viel Flickzeug in der Tasche.“

Belljangler: „Was wirst Du mit HTML machen?“

Winfried Sobottka: „Ich baue ein paar Standardmodule und schreibe dann Basic-Programme, mit denen ich diese Standards schnell hinsichtlich individuellen Anforderungen entsprechend anpassen kann.“

Belljangler: „Worauf legst Du höchsten Wert?“

Winfried Sobottka: „Fehlerfreies Funktionieren, schnellstmögliches Erstellen von HPs, Gefälligkeit, Angebot notwendiger Funktionen, Kompatibilität zu allen möglichen Browsern.“

Belljangler: „Wann dürften Deine Leistungen Marktreife haben?“

Winfried Sobottka: „In einem Monat für das Segment, das ich derzeit ins Auge fasse.“

Belljangler: „Was wird eine fünfseitige HP dann kosten?“

Winfried Sobottka: „Je nachdem, wie viele Bilder, Texte usw. verarbeitet werden sollen. Ich denke, so etwa 50 Euro. Ich brauche ja schließlich auch Zeit für den Verkauf und die Aufnahme der Kundenwünsche, so dass es nicht nur um die Programmierzeit geht.“

Belljangler: „So billig?“

Winfried Sobottka: „Warum nicht? Es ist ja auch noch nichts Besonderes und auch nicht das Ende der Fahnenstange meiner Vorstellungen. Das meiste Geld wird am Anfang sowieso die Arge-Unna schlucken, so dass ich mir aggressive Preisangebote leisten kann, um in den Markt hinein zu kommen. Und nebenbei lerne ich mehr, PHP, MySQL usw., und entwickle mehr.“

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

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Winfried Sobottka: EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark belügt das Volk /Prof. Hans-Werner Sinn,Prof. Dennis Snower,EU-Krise, Griechenlandhilfen, Euro-Krise, Politik,Annika Joeres, Gaby Ochsenbein, WWu Münster, FB 04, Fachbereich 04,Wirtschafts-und Sozialwissenschaften


Dass das zunehmend härter werdende, den Griechen aufgezwungene Sparprogramm nicht zur Gesundung der griechischen Wirtschaft führen kann, sie im Gegenteil zunehmend erdrosselt, lässt sich mit Blick auf die Funktionsmechanismen der Marktwirtschaft überhaupt nicht bestreiten.

Entsprechend ist es Wirtschaftsexperten wie Prof. Dennis Snower, Chef des IfW Kiel, und Prof. Hans-Werner Sinn, Chef des Ifo in München, hoch anzurechnen, dass sie die Wahrheit insofern sagen, obwohl sie das politische Vorgehen der Angela Merkel-EU in Sachen „Griechenlandhilfen“ („Fördern und Fordern…“ – woher kenne ich das nur?) damit als völlig kontraproduktiv einstufen.

Hier redet Prof. Dennis Snower insofern Klartext:

http://wp.me/p1i9jU-al

und hier Prof. Hans-Werner Sinn:

http://wp.me/p1i9jU-aa

Man darf es als ungewöhnlich bezeichnen, dass konservative Wirtschaftsprofessoren die Politik einer konservativen Regierung (egal, wo auf der Welt), so klar und deutlich kritisieren. Bereits das sollte jedem klar machen, dass es Verzweiflungsschreie sind, die vor einer zunehmend größer werdenden Katastrophe warnen.

Doch der EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark sieht das ganz gelassen: Es werde schon gut gehen, es müsste nur noch härter gespart werden:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12095992/5934832/EZB-Chefvolkswirt-haelt-Griechenland-Krise-fuer-loesbar-WamS.html

Damit beweist Jürgen Stark, dass er lügt – denn es gibt überhaupt keine Berechtigung zu der Annahme, dass das, was Angela Merkel anstrebt, zu etwas anderem führen könnte als zu dem, wovor die Profs. Snower und Sinn energisch warnen! Alles andere ist wirtschaftswissenschaftlich nicht erklärbar – es sei denn, man brächte alle Griechen um, deren Leistung vom Weltmarkt nicht gefragt wird, oder ließe sie zumindest unterhalb eines würdigen Existenzminimums verschimmeln. Hält EZB-Chefvolkswirt Jürgen Stark das für die Lösung? Dann soll er es wenigstens klar sagen!

Ansonsten sei verwiesen auf Worte der Angela Merkel vor wenigen Tagen, betreffend die Hilfen für Länder wie Griechenland und Portugal:

Wir kaufen Zeit, in der Hoffnung, dass die Länder in der Zeit allein auf die Beine kommen.“

Quelle: http://www.zeit.de/wirtschaft/2011-05/merkel-portugal-griechenland

Das sagt doch wirklich alles…. Nur eines nicht: Zu welchen Effekten die Merkelsche Politik tatsächlich führt, woran man wiederum ablesen kann, warum diese Politik in Wahrheit betrieben wird:

  1. Griechenland wird zum Ausverkauf produktiven Staatseigentums gezwungen. Damit eröffnen sich dem internationalen und nicht zuletzt dem deutschen Großkapital interessante Investitionsmöglichkeiten, in deren Folge sie nicht nur wirtschaftlich mächtiger werden, sondern auch entscheidende politische Macht in Griechenland erhalten werden.
  2. Die Löhne in Griechenland werden herunter gedumpt.
  3. Sozialausgaben usw. werden herunter gedumpt, damit Griechenland fürstliche Zinsen an Kapitalanleger zahlen kann.
  4. Durch die „Eurohilfen“ wird dafür gesorgt, dass Großkapitalisten ihre Kredite an Griechenland und Co. erstens zurück erhalten, zweitens fette Zinsen kassieren können.
  5. Auf Basis von Krediten, für die der deutsche Normalbürger und auch die Armen in Deutschland gerade stehen werden müssen, macht das deutsche Großkapital fette Exportgeschäfte mit Griechenland.
  6. Die Kosten für die Eurohilfen – allein für Deutschland geht es bereits um ein paar hundert Milliarden Euro, werden auf das gemeine Volk umgelegt werden.

Angela Merkel, Jürgen Stark usw. gehörten in den Knast, wenn es um Moral ginge.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten