Adolf Hitler schmückte sich mit jüdischen Federn / zentralrat der juden, Altermedia, Axel Möller Stralsund, NPD-Info, Polizei Berlin


Adolf Hitler war nicht nur in mörderischer Weise pervers, sondern auch eine Memme, das ist nun historisch amtlich.

Außerdem schmückte er sich mit fremden Federn: Eine wahrlich überragende Leistung, die ein jüdischer Offizier vollbracht hatte, rechnete Adolf Hitler sich später selbst zu, und alle Schulkinder mussten lernen, dass Hitler diese Tat vollbracht habe…

Sehr lesenswert:

http://www.tagesspiegel.de/kultur/wenig-heroisch-der-gefreite-hitler-im-ersten-weltkrieg/4148842.html

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/

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W.S.an U.A.: „Mein Kampf“ u.a. ist freizugeben! /Zentralrat der Juden, Angela Merkel, Gaby Ochsenbein, Annika Joeres, Bodo Ramelow,Katja Kipping, altermedia


Winfried Sobottka an UNITED ANARCHISTS

Liebe Leute!

Es wird immer klarer, warum „Mein Kampf“ in Deutschland nicht erhältlich ist, und auch, warum die Broschüre, die Hitler an deutsche Industrielle verteilte, s. u.a.:

http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Weg_zum_Wiederaufstieg

kaum jemandem bekannt werden soll:

  1. Die in anderen Quellen klar zum Ausdruck kommende grundlegende Gleichheit des Denkens mit dem des deutschen Großkapitals (Deutschland als internationale Führungselite, innerhalb Deutschlands eine Führungselite aus Politikern und Reichen, Machtexpansion und -sicherung mit allen Mitteln, Machtstellungen als Beleg für vornehme Rasse und damit als Rechtfertigung zur Ausübung auch rücksichtsloser Herrschaft – solange man „Arier“ war) dürfte jedenfalls in „Der Weg zum Wiederaufstieg“, aber sicherlich auch in „Mein Kampf“ deutlich zutage treten.
  2. Mein Kampf“ dokumentiert, was die Juden angeht, nicht nur den irrationalen Rassenhass Hitlers auf die Juden, sondern auch dessen Entstehung. Entsprechend bezieht Hitler sich mehrfach darauf, dass Juden relativ zu ihrem Bevölkerungsanteil in hoch signifikantem Maße häufiger in Stellen der Macht und des Wohlstandes zu finden waren. Das passt natürlich nicht zu dem Bild, das der Öffentlichkeit heute vermittelt werden soll, demnach Juden ganz normale Mitglieder der deutschen Gesellschaft gewesen seien.
  3. Hitler geht auch ausführlich darauf ein, an welchen Maßstäben sich ein Politiker orientieren sollte, und auch darauf, wie man Massen manipulieren kann. Auch diese Dinge sollen dem Volk verborgen bleiben, weil das Volk daran ablesen könnte, dass sich die Politiker von heute und die Maßnahmen heutiger gesellschaftlicher Manipulation in den Ansichten Hitlers widerspiegeln.

Man muss sich darüber im Klaren sein, dass „Mein Kampf“ usw. aus einem vernünftig denkenden Menschen niemals einen Rassisten oder in anderer Weise elitär-herrschaftlich denkenden Menschen machen können, dass solche Behauptungen nur der Verschleierung ungewollter Einsichten in die Entwicklung des Denkens Hitlers dienen. Entsprechend kann nur gefordert werden, „Mein Kampf“, „Der Weg zum Wiederaufstieg“ usw. zu veröffentlichen und allen frei zugänglich zu machen.

Das Volk kann mit Aufklärung und Argumenten vor dem braunen Gift geschützt werden, eines Schutzes davor, Tatsachen zu erkennen, bedarf das Volk nicht.

http://altermedia1de.wordpress.com/2011/04/09/hermann-j-abs-vorstandsmitglied-der-deutschen-bank-am-17-juli-1941/

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html



Der Arsch, aus dem das kroch, ist furchtbar noch. / Polizei Berlin, Bodo Ramelow,Adolf Hitler, Angela Merkel, Christian Wulff, Renate Künast, Horst Seehofer


Ladies and Gentlemen!

Man hört mit Bezug zur sog. Nazizeit gelegentlich den mahnenden Spruch: „Der Schoß, aus dem das kroch, ist fruchtbar noch!“

Das ist völlig falsch: Es kroch nicht aus einem Schoß, sondern aus einem Arsch, und der war niemals fruchtbar, sondern nur furchtbar – der Arsch des Teufels.

Es war nicht Hitler, der das alles machte. Hitler war ein Katalysator von Hass und Irrsinn, die sowieso vorhanden waren. Er bündelte diese Dinge wie ein Brennglas das Licht, und schaffte es so, ein gewaltiges Höllenfeuer zu zünden.

Die Dinge, die Hitler bündelte, sind nach wie vor vorhanden. Wer meint, ihnen wirksam entgegen treten zu können, indem er sich mit erklärten Nazis herumprügelt, wie Bodo Ramelow, ist ein Idiot, der nichts verstanden hat: Diese Dinge sind nicht nur in den erklärten Nazis, die im Übrigen politisch machtlos sind, vorhanden, sondern auf einer viel breiteren und vor allem viel mächtigeren Basis verankert.

Auch wenn Angela Merkel, Christian Wulff usw. nun mit dem Zentralrat der Juden in einem Bett liegen, bei Gedenkfeiern für die Attentäter des 20. Juli 1944 stets in der ersten Reihe sitzen und kaum einen Monat vergehen lassen, ohne zu sagen, dass das, was damals gewesen sei, sich niemals wiederholen dürfe, so sind sie bei tiefer Betrachtung doch längst zu Marionetten des Ungeistes geworden, den Hitler nicht geschaffen, sondern lediglich beflügelt und für seine persönlichen Ziele ausgenutzt hat.

Wer noch tiefer blickt, findet diesen Ungeist zigfach in der Geschichte, und in Eurasien wurde dieser Ungeust in Babylon geboren, fand einen schrecklichen Höhepunkt in der Herrschaft der Assyrer, die man im Grundsatz durchaus mit der Herrschaft der sog, Nazis vergleichen konnte.

Um diese Dinge zu verstehen, muss man die menschliche Schöpfung verstehen, und schon vor längerer Zeit habe ich den Versuch gemacht, das zu erklären, woran erklärte „Christen“ stets scheitern: „Wie kann Gott so etwas zulassen, da er doch allmächtig ist?“

Ich glaube an die Göttin der Schöpfung als höchste Gottheit, doch meine Worte sind auch für Atheisten verständlich, wenn sie anstatt von Göttin und Satan von zwei entsprechenden Aspekten der Schöpfung ausgehen:

Vorwort

Teil 1

Teil 2

Teil 3

Teil 4

Tatsache ist jedenfalls, dass eine Durchleuchtung des politischen Handelns und der Aussagen von Politikern, „Wirtschaftsexperten“ usw. der deutschen Gegenwart eindeutig ergeben, dass der Ungeist, den Hitler bündelte, nach wie vor die deutsche Gesellschaft und die deutsche Politik bestimmt, wenngleich man nach Kräften bemüht ist, diese Tatsache in Abrede zu stellen.

Um diese Dinge noch transparent er machen zu können als bisher, werde ich in den nächsten Tagen Inhalte aus historischen Quellen veröffentlichen, auf http://altermedia1de.wordpress.com

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Posthum Wirtschaftsnobelpreis für Adolf Hitler? /NPD Berlin,Vladimir M. Grinin,Dr. Marek Prawda,Zentralrat der Juden, womblog, post von wagner,johannes hesters


Ladies and Gentlemen!

Seit 5.45 wird jetzt zurückgeschossen, von nun an wird Bombe mit Bombe vergolten!“ – diese Worte Hitlers sind vielen geläufig.

Was nur wenige wissen, ist, dass Hitler, wenn auch von abgründigsten Zielen geleitet, zumindest bis zum Beginn des Krieges ein scharf analysierender Politologe und Wirtschaftsfachmann war. Tatsächlich hat er damals eine fundamental wichtige Tatsache erklärt, die sonst niemals zur Diskussion gelangt(e) – und wurde dafür mit tosendem Beitrag deutscher Großindustrieller belohnt.

Hitler legte begründet dar, dass der Kapitalismus auf politischem Gebiete seine Entsprechung in absoluter Diktatur finde, während Demokratie mit Kapitalismus nicht vereinbar sei, siehe:

http://wp.me/p1i9jU-4e

Nun, das sehen wir AnarchistINNEN ebenso: Zu wahrer Basisdemokratie passt ein kapitalistisches Ausbeutungssystem nicht, und schließlich haben Hitler und Himmler einerseits, das deutsche Kapital andererseits ja auch sehr eindrucksvoll bewiesen, wie gut gnadenloser Kapitalismus und gnadenlose Diktatur zusammen passen – so gut, dass Millionen von ZwangsarbeiterINNEn das nicht überlebten.

Liebe Grüße

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Adolf Hitler folgte nur den Kirchen! / z.K. NPD Berlin, ex-K3-Berlin, Altermedia, Zentralrat der Juden, Dieter Graumann, Volker Bandmann, Dr. Stefan Dybowski, Matthias Goy, Hans-Peter Daub, Silke Kampen, Alice Schwarzer


Belljangler: „Winfried, die Leute glauben es nicht, wenn sie den Titel lesen, aber es ist wahr…“

Winfried Sobottka: “ Ja, es ist wahr. Martin Luther forderte zigfach, die Juden zu morden, behinderte Kinder und Staatsfeinde zu morden, Hitler hat insofern nichts anders gemacht.

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/26/beatrice-von-weizsacker-die-joseph-goebbels-kirche-und-die-stiftung-weise-rose-z-k-hans-peter-daub-harm-uwe-weber/

Auch die Hexenverbrennungen der Luther-Kirche, die noch umfangreicher waren als die katholischen, fanden in großem Stile statt und waren für die Opfer nicht angenehm.“

Belljangler: „Aber Hitler stützte sich nicht nur auf die evangelische Kirche, er war insofern ökumenisch?“

Winfried Sobottka: „Ja, auch das werden viele sich nicht vorstellen. Aber tatsächlich gab es zu praktisch allen Gesetzen, mit denen den Juden im 3. Reich die Hölle heiß gemacht wurde, ein Pendant in der Geschichte der katholischen Kirche. Das kann man z.B. nachlesen unter: „Der deutsche Faschismus in Quellen und Dokumenten“ von Reinhard Kühnl.

Belljangler: „Judenstern?“

Winfried Sobottka: „Juden müssen ein Unterscheidungszeichen an ihrer Kleidung tragen (4. Lateranisches Konzil, 1215).“

Belljangler: „Entfernung der Juden aus öffentlichen Ämtern?“

Winfried Sobottka: „Juden ist es nicht erlaubt, öffentliche Ämter zu bekleiden  (Synode von Clermont, 535).“

Belljangler: „Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre?“

Winfried Sobottka: „Verbot der Ehe und des geschlechtlichen Verkehrs zwischen Christen und Juden (Synode von Elvira, 306).“

Belljangler: „Juden wird die Benutzung von Speisewagen untersagt?“

Winfried Sobottka: “ Verbot der gemeinsamen Speiseaufnahme von Juden und Christen (Synode von Elvira, 306).“

Belljangler: „Bücherverbrennung?“

Winfried Sobottka: „Verbrennung des Talmud und anderer jüdischer Schriften ( 12. Synode von Toledo, 681).“

Belljangler: “ Verbot der Behandlung von Nichtjuden durch jüdische Ärzte?“

Winfried Sobottka: „Christen ist es untersagt, jüdische Ärzte zu Rate zu ziehen (Trullanische Synode 692).“

Belljangler: „Verbot freundschaftlicher Beziehungen zu Juden?“

Winfried Sobottka: „Christen ist es nicht erlaubt, an jüdischen Feierlichkeiten teilzunehmen (Synode von Wien, 1267).“

Belljangler: „Konzentration der Juden in Ghettos?“

Winfried Sobottka: „Juden dürfen nur in Judenvierteln wohnen (Synode von Breslau, 1267).“

Belljangler: „Verweisung der Juden von den Hochschulen?“

Winfried Sobottka: „Juden dürfen keine akademischen Grade erwerben (Konzil von Basel, 1434, XIX. Sitzung).

Und das ist längst noch nicht alles.“

Belljangler: „Was ist mit Hitlers Angriffskriegen?“

Winfried Sobottka: „Wie wurde denn Germanien „bekehrt“, wie wurde das Königreich Jerusalem gegründet, wie wurde Südamerika christianisiert?“

Belljangler: „Hat Hitler etwas gemacht, was er weder von der evangelischen noch von der katholischen Kirche übernommen haben kann?“

Winfried Sobottka: „Die Sommerolympiade 1936.“

Winfried Sobottka, United Anarchists

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Aufruf zum Kampf gegen staatliche Morde in der BRD:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/18/aufruf-zum-kampf-gegen-staatliche-morde-altermedia-ex-k3-berlin-hannelore-kraft-ole-von-beust-polizei-hagen-gsg-wetter-ruhr-westfalenpost-hagen-nadine-ostrowski/

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Die Helden des 2. Weltkrieges und der feige Adolf Hitler/ NPD-Hamburg, NPD Erfurt, NPD Dresden, NPD Berlin, NPD Rostock , NPD Magdeburg, NPD Potsdam


Wundervolle Frauen, sehr geehrte Männer!

Die einen reden von den „Helden der Sowjetarmee“, andere von der „heldenhaften Waffen-SS“, manche von den „heldenhaften Truppen Pattons“ usw.

Ist es Heldenmut, wenn ein Soldat deshalb vorstürmt oder eine Stellung hält, weil er von seinen eigenen Leuten aufgehängt oder erschossen wird, wenn er es nicht tut?

Is es Heldenmut, wenn ein Kommandant einen hart erkämpften Erfolg meldet und dabei sagt, er sei ohne Rücksicht auf eigene Verluste erkämpft worden? Das war die Mentalität des Theodor Eicke, General der SS-Totenkopf-Division. Sein militärischer Vorgesetzter, ein General der Wehrmacht, sagte ihm dazu: „Das ist die Mentalität eines Schlächters.“ Er hatte doppelt recht – bevor Eicke den Auftrag erhielt, aus SS-Totenkopf Wachregimentern der KZ und Einheiten der SS-Verfügungstruppe und der Polizei die Division Totentkopf der Waffen-SS zu bilden, hatte Eicke den industriellen Massenmord in den KZ entwickelt und eingeführt.

Der amerikanische General Patton war ein Heißsporn, dem es nie schnell genug nach vorn gehen konnte. Er kam schnell voran – unter fürchterlichen Verlusten. Der britische General Montgomery stand in dem Ruf, erst dann anzugreifen, wenn das Risiko aufgrund eigener Überlegenheit minimal war. Er kam nicht so schnell voran wie Patton, aber er brachte viel mehr seiner jungen Soldaten wieder heil nach hause. Wer war heldenhafter?

Der Waffen-SS General Karl Wolff hatte sich an einer Menge von Verbrechen beteiligt, zeigte aber Mut, als ihm restlos klar war, dass der Krieg verloren war. Heimlich verhandelte er mit den Alliierten, was schließlich zum Waffenstillstand in Italien führte und zweifellos viele Leben auf allen Seiten rettete.  Wahren Mut zeigte er dabei genau einmal:  Kaltenbrunner hatte über seine Spitzel von Wolffs Bemühungen um einen Waffenstillstand erfahren, und stellte ihn vor Himmler zur Rede. Wolff blieb eiskalt: Diese unerhörten Vorwürfe wolle er nur gegenüber dem Führer selbst klären. Himmler traute sich nicht, dem beizuwohnen, und im Beisein von Kaltenbrunner erklärte Wolff dem Hitler, er sei seinem (Hitlers) Vorschlag gefolgt, die Allierten durcheinander zu bringen, und nur aus dem Grunde habe es tatsächlich Kontakte gegeben. Hitler war gerührt und verabschiedete sich warmherzig von Wolff.

Viele hohe Wehrmachtsoffiziere und sogar Höchste SS- und Polizeiführer hatten der Sipo und dem SD, die in Polen sofort mit sadistischen Maßnahmen gegen Juden begannen, beherzt die Stirn gezeigt, hatten aber das Problem, dass Hitler letztlich auf Seiten der Sadisten stand („Der Orden unter dem Totenkopf“, Heinz Höhne).

Offizieren der Waffen-SS in Frankreich war es zu verdanken, dass Himmlers Häscher nach dem missglückten Attentat vom 20. Juli 1944 nicht eine weitaus größere Zahl von Wehrmachtsoffizieren verhafteten und letztlich hinrichteten – sie gaben tatsächlich ihr Bestes, um Himmlers Häschern Einhalt zu gebieten („Der Orden unter dem Totenkopf“, Heinz Höhne).

Neulich las ich wieder einmal irgendwo, die Attentäter des 20. Juli seien Volksverräter gewesen. Solche Worte hört man oft von Leuten, die in ihrem Leben niemals Mut beweisen mussten. Tatsache ist, dass es im Juli  1944 keinen einzigen deutschen Frontgeneral mehr gab, dem nicht sonnenklar war, dass der Krieg verloren war. Im Führerhauptquartier stellte sich die Lage für Hitler und Keitel anders dar: Truppenverluste wurden nicht mehr ersetzt, und auf dem Kartentisch standen Divisionen, die oftmals nur noch Bataillonsstärke (ca. 1/14 einer Division) hatten, und die Stabsgenerale wie Keitel trauten sich schon lange nicht mehr an die Front.

Wer die Militärs, die damals den Krieg auch gegen Hitlers Willen beenden wollten, als Verräter bezeichnet, der muss verrückt sein: Die wahren Verräter waren die, die deutsche Soldaten sinnlos verheizten und die deutsche Zivilbevölkerung einem immer schlimmer werdenden Bombenhagel aussetzten, als der Krieg schon längst nicht mehr zu gewinnen war.

Hitler selbst war der größte Feigling, er entzog sich der Verantwortung durch Selbstmord und ließ das Gift, das er nahm, erst an seiner Hündin testen, ob es auch schnell und schmerzlos wirke. Zudem ging er auf Nummer sicher, indem er sich zugleich eine Kugel ins Hirn schießen ließ.

Auch seine Auszeichnung im 1. Weltkrieg war  nicht auf mutiges Handeln zurückzuführen. Hitler war Botengänger gewesen, und unter seinen Kameraden hieß es: „Wenn Du mit Hitler gehst, dann kommst Du auch unversehrt zurück.“ Das spricht zwar für Vorsicht und Überlegung, aber ist kein Beweis für Mut. Bei einer Nahkampfspange hätte sich das anders verhalten, aber Hitler war Kämpfen aus dem Wege gegangen.

Es hatte seine Gründe, dass anständige und auf militärische Höchstleistung zielende Generale der Waffen-SS, wie zum Beispiel Felix Steiner, es irgendwann nicht mehr einsahen, ihre Soldaten für den feigen und wahnsinnigen Adolf Hitler zu verheizen, und es hatte seine Gründe, dass der einzige Mensch, den Hitler als Freund empfunden hatte, Albert Speer, Hitler zuletzt nach Strich und Faden belog, um die Ausführung des Nero-Befehls zu umgehen.

Die Wehrmacht hatte bereits den Polenfeldzug nicht gewollt. Göring und Goebbels hatten den Polenfeldzug nicht gewollt. Die Wehrmacht war entsetzt, als sie über den geplanten Angriff auf die Sowjetunion informiert wurde. Wissenmschaftler der SS hatten vor „Barbarossa“ ausgerechnet gehabt, dass Deutschland keine Chance hatte, die Sowjetunion zu besiegen, das entsprach auch der Überzeugung der Wehrmachtsgenerale, soweit sie nicht, wie Keitel, zu allem „Ja“ und „Amen“ sagten, was Hitler wollte. Himmler bekam einen depressiven Anfall, als er über den  Krieg gegen die Sowjetunion informiert wurde, ihm war bekannt, was seine Leute zu den Chancen sagten. Goebbels wollte den Russlandfeldzug nicht, Göring wollte ihn nicht. Nur Adolf Hitler, von Ribbentrop und das deutsche Großkapital wollten den Rußlandfeldzug, wobei von Ribbentrop Handlanger des deutschen Großkapitals war.

Das ist die Wahrheit, nachlesbar mit Verweis auf historische Quellen in „Hitler“ von J.C. Fest und in „Der Orden unter dem Totenkopf“, Heinz Höhne.

Denen, die heute noch von der Elitetruppe Waffen-SS schwärmen, und zweifellos war sie eine der kampfstärksten Elite-Truppen aller Zeiten gewesen, sei gesagt, dass ihre besten Kämpfer fast ausnahmslos in einem von Anfang an sinnlosen Krieg verheizt worden sind. Bis Juli 1944 waren die im Osten kämpfenden Divisionen der Waffen-SS zahlenmäßg zweimal komplett ausgeblutet, waren dann mit zwangsrekrutierten Schülern, Ausländern aus allen möglichen Staaten usw. aufgefüllt worden, hatten nichts mehr mit dem zu tun, wofür die Waffen-SS zu Beginn des Russlandfeldzuges gestanden hatte.

Wer von edlem germanischen Blute im Sinne Hitlers spricht, der soll wissen, dass Hitler dieses Blut in einem sinnlosen Krieg verheizt hat. In einem Krieg, den niemand gewollt hatte außer Adolf Hitler, Joachim von Ribbentrop und das deutsche Großkapital.

Mit herzlichen Grüßen im Namen von United Anarchists

Ihr

Winfried Sobottka

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen