Annika Joeres – die neue Alice Schwarzer? / Tristane Banon, Dominique Strauss-Khan, ruhrbarone, Papst Benedikt, Uni Bochum


Belljangler: „Winfried, vor ein paar Tagen hattest du Annika Joeres noch sehr gelobt – für einen Artikel über Dominique Strauss-Khan…“

Winfried Sobottka: „Ja, sie hatte offenbar in Frankreich eine Menge Informationen ausgegraben, die hier zuvor nicht zu erhalten waren, die aber ein klares Bild abgeben: Dominique Strauss-Khan ist ein psychiatrischer Fall, wenn die Informationen stimmen, im Sinne eines Triebtäters. Diese Informationen waren wichtig, um ein Komplott ausschließen zu können.“

Belljangler: „Aber nun gefällt es dir doch nicht mehr wirklich, was Annika Joeres da macht?“

Winfried Sobottka: „Sie hat den Artikel an verschiedene Zeitungen verkauft, und eines fehlt immer: Jedes Verständnis für Strauss-Khan, der ja tatsächlich krank sein muss, wenn all die Vorwürfe zutreffen.

Offenbar hat Annika Joeres sich dafür entschieden, Geld zu machen. Ich finde das schade.“

Belljangler: „Was sagst du zu der französischen Journalistin Tristane Banon, die von Strauss-Khan ebenfalls angefallen worden sein will?“

Winfried Sobottka: „Sie gehört jedenfalls zu den Frauen, die besonderen Wert darauf legen, weibliche Sexualreize wild in alle Richtungen zu senden:

Solche Frauen haben eindeutig eine Mitschuld, wenn sie von einem kranken Sextäter angefallen werden, weil sie genau die Reize senden, die seinen Verstand ausschalten.“

Belljangler: „Bist du nun prüde?“

Winfried Sobottka: „Nicht halb so prüde wie Tristane Banon. Frauen, die in alle Richtungen kokettieren, sind nicht die Frauen, die zu einem unverklemmten Sexualleben überhaupt fähig sind – es ist tatsächlich ein klarer Beweis für Unfähigkeit zu einem erfüllten Sexualleben.“

Belljangler: „Derzeit keine Lust, daran weiter zu schreiben, wie Frauen Männer abhängig machen können?“

Winfried Sobottka: „Nein, es wäre irgendwie, wie Perlen vor die Säue zu werfen. Ich glaube auch längst nicht mehr an Reformen der Vernunft, im Grunde brauchte ich gar nicht mehr zu schreiben. Es läuft alles darauf hinaus, dass in absehbarer Zeit die Fetzen richtig fliegen werden, nahezu alle irrsinnigen Entwicklungen geraten zunehmend an ihre Grenzen: Staatsschuldenaufbau+Sozialabbau = Umverteilung zu den Reichen, die Luftgeschäfte von Banken und Großkapital – und die Volkswut steigt und steigt in allen Ländern. Die USA können sich das Kriegführen nicht mehr leisten, und so weiter und so fort.“

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Winfried Sobottka an die weibliche Leserschaft von Belljangler / z.K. Hannelore Kraft, Angela Merkel, Renate Künast, Alice Schwarzer,Petra Pau, Katja Kipping, Sylvia Löhrmann,Frauen-Union Münster, Frauen-Union Paderborn, Frauen-Union Regensburg


Ladies!

Ich möchte einige spezielle Worte über das hier:

https://belljangler.wordpress.com/2011/04/21/offentlicher-lehrgang-so-machen-frauen-manner-horig-papst-benedikt-ursula-von-der-leyen-annika-joeres-gaby-ochsenbeinstefanie-von-und-zu-guttenberg/

an Sie richten. Manche von Ihnen werden sich womöglich fragen: „Wie kann er das nur tun?“ Denen möchte ich nun kurz antworten.

Erstens ist es so, dass sexuelle Versklavung unterhalb der Schwelle öffentlicher Wahrnehmung bereits in erheblichem Maße praktiziert wird, seit Legalisierung der Prostitution selbst zu rein kommerziellen Zwecken absolut legal. Sie können ferner davon ausgehen, dass keine einzige (!) schräg eingestellte Person dieses Mittel nicht mehr oder weniger einsetzt, wenn es die Möglichkeit dazu hat.

Weiterhin ist es tatsächlich in nicht wenigen Fällen so, dass TäterINNEN und Täter selbst Abstand nehmen würden, wenn sie tatsächlich wüssten, was sie da mit welchen Wirkungen betreiben.

Drittens ist es so, dass es nur eines von beidem geben kann: Natürliche, artgerechte Sexualität, oder perverse Sexualität.

Ich werde das Thema sehr nüchtern, aber auch sehr klar und deutlich behandeln. Vielleicht fragt sich die Eine oder der Andere, ob das noch von Winfried Sobottka ist, was sie bzw. er in diesen Dingen zu lesen bekommen wird, weil es völlig emotionslos geschrieben sein wird, dabei erklärt, wie man der Hölle die Türen öffnet.

Ich erinnere daran, dass andere Formen der Sexualaufklärung bisher rigoros versagt haben, was auch daran liegt, dass LeserINNEN es nicht wagen, andere auf Inhalte wie etwa unter www.sexualaufklaerung.at aufmerksam zu machen, solche Dinge in anderen Blogs zu zitieren usw.

Entsprechend kann ich nicht mehr allein auf die bisherigen Formen setzen, sondern muss zu einer neuen Form finden, die für ein höheres Maß an Aufmerksamkeit sorgt.

Es wird keine Lügen geben, und ich werde nichts verschweigen. Dennoch mag es sein, dass einige Passagen den Eindruck erwecken werden, der Teufel selbst habe sie geschrieben. Das bringt das Thema so mit sich.

Sollte das von mir auf dem Wege verbreitete Wissen zum Geheimwissen weniger Frauen werden, so wird das Folgen haben, die nicht wünschenswert sind. Das ist aus meiner Sicht das Hauptproblem bei dem Projekt, denn das Wissen kann nur solange gefährlich sein, wie es Leute gibt, die insofern ahnungslos sind. Im Zuge meines Vorgehens wird dieses Wissen also zunehmend gefährlicher werden, solange, bis es zu eindrucksvollen Gegenreaktionen kommt.

Mein Vorgehen an der Stelle ist übrigens vollkommen legal – die sexuelle Versklavung Volljähriger ist grundsätzlich einwandfrei legal, damit ist es auch einwandfrei legal, zu erklären, wie man sexuell versklavt.

Liebe Grüße

Ihr

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

http://sexualaufklaerung-erwachsene.blogspot.com/2009/11/test.html

http://www.freegermany.de/apokalypse20xx.html

Winfried Sobottka zur Sexualaufklärung / Papst Benedikt, Deutschlandbesuch, Alice Schwarzer, Eva Herman, Bravo, EKD, Post von Wagner


Belljangler: „Winfried, nun willst du wieder beginnen, ein wenig über Sex zu schreiben. Dabei ist der doch völlig unwichtig.“

 

Winfried Sobottka: „Total unwichtig. Ob eine Ehe super funktioniert oder miserabel, hat mit Sex überhaupt nichts zu tun. Sex ist etwas Versautes, Primitives, für niedere Lebewesen und morallose Menschen. Deutsche Frauen sind viel zu edel und zu stolz, um über Sex auch nur nachzudenken. Darum hängen ihre Männer ja auch so ihnen und sind stets treu, interessieren sich nicht einmal für andere Frauen.“

 

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2010/09/14/das-zweistufige-sexualschema-und-die-empirie-geschwister-scholl-gmnasium-wetter-ruhr-gsg-wetter-ruhr-julia-seeliger-die-grunen-berlin/

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/mai/artikel-4/artikel.html

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-8/artikel.html

Winfried Sobottka über den Wert eines Menschen / die grünen frankfurt,cdu sigmar gabriel,womblog, npd berlin, alice Schwarzer, barack Obama,polizei hamburg


Ladies and Gentlemen!

Zwei Umstände bedeuten mir, wie wichtig es ist, grundlegend Stellung zu der Frage nach dem Wert von Menschen zu nehmen und das sowohl in Deutsch als auch in Englisch auf der die-volkszeitung.de an exponierter Stelle zugänglich zu machen: Erstens der Umstand, dass unsere Internetforce diese Absicht ebenso wichtig einordnet wie ich, ablesbar seit zwei Tagen u.a. an der Google-Blogsuche-Seite #1 für meinen Namen:


zweitens der Umstand, dass klammheimlich, die Medien berichten ja nicht darüber, politische Schritte in Richtung Euthanasie gegangen werden, getragen von CDU/CSU, FDP und SPD:

https://belljangler.wordpress.com/2011/03/11/united-anarchists-ursula-von-der-leyen-und-manuela-schwesig-z-k-simon-mcdonald-zentralrat-der-juden-hannelore-kraft-angela-merkel-christian-wulff/

Bei der Frage nach dem Wert von Menschen geht es um die Beseitigung von Irrtümern, die uns alle kaputt machen, keineswegs „nur“ um ein Wort zugunsten bestimmter Rassen, „nur“ zugunsten von Frauen, „nur“ zugunsten von Behinderten usw. Doch all diese Dinge müssen aufgegriffen werden, um den verbreiteten teuflischen Irrsinn, der uns alle kaputt macht, zu entlarven und ihm entgegen zu treten. Das wird mit einem Artikel nicht getan sein, doch natürlich muss es einen grundlegenden Startartikel geben, und hier will ich nun den ersten Entwurf präsentieren. Zunächst noch ohne Quellenangaben, die ich letztlich natürlich einfügen werde.

Über den Wert des Menschen

Falsche Einschätzungen der Wertigkeit von Menschen haben zu den schlimmsten Fehlentwicklungen und zu den grausigsten Verbrechen der Menschheitsgeschichte geführt, und so ist es von kaum zu messender Bedeutung, der Frage nach der Wertigkeit von Menschen nüchtern nachzugehen. Dies soll im Folgenden geschehen, beginnen möchte ich mit der Bewertung von Menschen nach Rassen.

Bekanntlich hatten und haben zivilisatorisch geprägte Völker stets die Tendenz, unzivilisiert oder weniger zivilisiert lebende Völker als primitiv, rassisch minderwertig u.s.w. einzuordnen. Das war über Jahrhunderte die Rechtfertigung für massenhafte Versklavung von Schwarzafrikanern, das führte zu wissenschaftlich völlig haltlosen Vorstellungen von einem blonden und blauäugigen Herrenmenschenvolk der Arier, das seinen Ursprung in einem versunkenen Atlantis des Nordens habe („Thule“). So verrückt, wie die letztere Vorstellung auch anmuten mag, so war sie doch der Ausgangspunkt für millionenfachen Rassenmord und für gnadenloseste Form der Versklavung im 20. Jahrhundert, so dass es zu wenig wäre, einfach zu sagen: „Das ist doch verrückt!“

Es muss also einerseits geklärt werden, wodurch zum Teil sehr deutliche rassische Unterschiede zu erklären sind, andererseits aber auch, ob das Maß an zivilisatorischer Entwicklung einer Gesellschaft ein geeigneter Maßstab sei, um Völker in niveauvolle und primitive Völker, in kluge und dumme Völker einteilen zu können.

Der Frage, wodurch rassische Unterschiede zu erklären sind, ist dabei sehr leicht nachzugehen. So lässt es sich z.B. nicht bestreiten, dass Menschen, die samt ihrer Vorfahren seit Jahrtausenden in Gegenden mit hoher UV-Licht-Belastung leben, dunkel pigmentiert sind bis hin zu pechschwarz, und zwar völlig unabhängig davon, in welchem Erdteil sie leben. Das hat den einfachen Grund, dass dunkle Haut sich besser vor dem radikalen UV-Licht schützt als helle Haut – es ist also eine Anpassung an örtliche Lebensumstände, die „Weiße“ auch im kleineren Umfange erleben, wenn sie sich starker Sonne aussetzen: Ihre Haut „bräunt“ sich.

Die „weiße“ Haut ist unter anderen Umständen vorteilhaft:UV-Licht ist nicht nur schädlich, sondern erlaubt es der Haut auch, körpereigenes Cortison in Vitamin D3 umzuwandeln. Das kann helle Haut besser als dunkle, so dass es in Zonen mit geringem UV-Licht ( Noreuropa z.B.)  für die Vitamin-D-Versorgung von Vorteil ist, eine helle Haut zu haben.

Die Hautfarbe ist also nichts anderes als eine Anpassung an die erfahrene UV-Intensität, und tatsächlich haben alle Menschen die Anlage zur Anpassung: Nachfahren pechschwarzer Afrikaner, die vor Jahrhunderten nach Nordamerika kamen, sind bereits deutlich heller als ihre in Afrika verbliebene Verwandtschaft, und die Nachfahren englischer Einwanderer in Australien bekommen bereits deutlich dunklere Babies als ihre in England verbliebene Verwandtschaft.

Die einzige Rasse, die aus dem Schema fällt, sind die Inuits/Eskimos, relativ dunkle Haut trotz eines Lebens am Polarkreis. Dafür gibt es aber einen einfachen Grund: Sie  nahmen über Jaherhunderte viel Vitamin-D mit ihrer Nahrung auf (Fischleber z.B.), ihre Haut brauchte kein Vitamin D zu produzieren. Die Wikingerm die sich in Labrador und Grönland ansiedelten, ohne die Nahrungsgewohnheiten der Eskimos zu übernehmen, starben dort aus – wegen Vitamin-D-Mangels.  Skelettfunde belegen das. Die Hautfarbe eines Menschen sagt also gar nichts darüber aus, ob er wertvoll oder minderwertig ist, sondern nur etwas darüber, auf welche UV-Verhältnisse er ideal eingestellt ist.

Das Selbe gilt für „Negerlocken“: In den Äauqtorial-Zonen ist es für den Kopf wichtig, vor der prallen Sonne geschützt zu sein. Ein dichter Kopfpelz, der nicht von Luft durchströmt würde, wäre aber ungünstig. Die „Negerlocken“ schützen den Kopf (das Hirn!) vor dem Sonnenstich, wirken darüberhinaus wie die Kühlrippen eines luftgekühlten Motors, sobald der Mensch zu schwitzen beginnt. Auch sie stellen nichts anderes als eine ideale Anpassung an gegebene Lebensumstände dar.

Körpergröße ist ein anderes Merkmal von Rassen. Die Vorstellung, dass ein großer Körper unter allen Umständen ieal wäre, ist dabei erkennbar absurd: In den dichten Buschgefilden äquatorialer Wälder ist Zwergenwuchs weitaus besser für das Vorankommen, aber auch für das oft notwendige Klettern: Je leichter der mensch, desto besser halten ihn die Äste. Große Körper sind von Vorteil, wenn viel auf freiem Gelände gelaufen werden muss – dann sind sie schneller, und sie bieten den Vorteil, besser Wärme speichern zu können.  Beides brauchen Buschmenschen in Äquatorregionen nicht, und schwarzafrikanische Steppenvölker wie die Massai sind auch nicht kleiner als Nordeuropäer.

Auch die Körpergröße ist also kein genereller Wertmaßstab – ein Klitschko wäre im Äquatorbusch so gut wie verloren, weil er so groß und stark ist. Alles, was es an rassischen Unterschieden gibt, lässt sich entweder auf zweckmäßige Anpassung an Lebensumstände zurückzuführen, oder ist unbedeutende Zufallsabweichung, wie wir sie auch innerhlab von Rassen finden: Der eine hat ein rundes Gesicht, der andere ein längliches, der eine große Nase, der andere eine kleine usw. All das hat erkennbar gar nicht mit dem Wert von Menschen zu tun, und so gibt es tatsächlich absolut keinen stichhaltigen Grund, Menschen nach ihrer Rasse zu bewerten. Man kann höchstens sagen: Die und die Rasse ist ideal auf ein leben unter den un den Umständen eingestellt, die und die Rasse auf ein Leben unter den und den Umständen.

Und dabei bestimmen letztlich nicht die Gene, sondern die Lebensumstände, wie das Hellerwerden der Afro-Amerikaner in den USA und Dunklerwerden der Angelsachsen in Australien empirisch beweisen: Selbst die blondesten und blauäugisten „Arier“ hätten nach einer Reihe von Generationen pechschwarze Neger mit Negerlöckchen als Nachkommen, wenn sie z.B. nach Australien umsiedelten.

****** Ende Teil 1 des Entwurfes ***********+

Liebe Grüße

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS und Order of ?

TOP-WICHTIG:

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/14/winfried-sobottka-an-alle-kampferinnen-fur-freiheit-recht-und-menschlichkeit/


https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

 

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/12/winfried-sobottka-uber-machbare-visionen-ex-k3-berlin-altermedia-bodo-ramelow-katja-kipping-die-linke-dusseldorf-die-grunen-dusseldorf-die-grunen-berlin-sylvia-lohrmann/

 



 


 




 


Hallo, süßer Thomas Kutschaty! Lust auf wahre Lust? / elektronische Fußfesseln, SPD Münster, Hannelore Kraft, Alice Schwarzer, Annika Joeres, Günter Wallraff, ex-k3-berlin, Polizei Oberhausen, Polizei Essen, Polizei Wuppertal


Hallo, süßer kleiner Hollywood-Minister Thomas Kutschaty!

Was muss ich da lesen? Du willst Fußfesseln für Sexualstraftäter einführen? Tommilein, auf solche Ideen kannst Du doch nur kommen, weil Du wahre Liebe und Lust noch nie erfahren hast…

Armer kleiner Tommy!

Siehe mal, bei echten Naturvölkern gibt es gar keine Sexualstraftaten:

Das ist doch viel besser als elektronische Fußfesseln, oder?

Tommilein, Du willst es doch auch…. Lust bis zum Anschlag, jeden Tag…… Tommilein, es könnte so schön für Dich sein…..

Und es könnte so schön für alle sein….

Und elektronische Fußfesseln brauchte man nicht mehr, weil es keine Sexualstraftaten mehr geben würde….

Na, wie wär’s süßer kleiner Thomas Kutschaty?

http://die-volkszeitung.de/winni.html

Zuverlässiges Mittel, um Frauen vor Gewalt in Ehen zu schützen:

LINK

Wir Männer denken nicht mit dem Schwanz! /Alice Schwarzer, Frauen Union Meinerzhagen, Frauen Union Detmold, Frauen Union Coesfeld, Frauen Union Greven, Frauen Union Bielefeld


Belljangler: „Winfried, Du hast einen recht überzeugenden Beleg dafür zu bieten, dass Männer unter dem „Vernaschen einer Frau“ tatsächlich verstehen, die Frau mit Mund und Nase lustvoll zu genießen. Der Beleg kann es sehr gut stützen, was Du in der Geschichte schilderst, in der eine ungeliebte Ehefrau alles zum Guten wendet:

Teil 01 Teil 02 Teil 03 Teil 04

Was den Beleg angeht – dem liegt eine besondere Geschichte zugrunde, und es war für Dich ein besonders schönes Erlebnis, dass Du in dem Falle mit Deinem Rat hattest helfen können…“

Winfried Sobottka: „Ein 17 jähriges Mädchen hatte über Internetbeiträge zu erkennen gegeben, dass sie sehr verzweifelt wegen ihrer Beziehung zu ihrem Freund war. Zu dem Zeitpunkt machte ich schon längst Werbung für das natürliche SEXUALSCHEMA, das gegenseitige Liebe und Treue sichert. Ich schrieb ihr eine PN, und bot ihr an, ihr konkrete Ratschläge zu geben, wenn sie es wolle. Es kam zu Telefon- und Emailkontakten, und es stellte sich heraus, dass sie nicht nur Liebeskummer hatte, sondern auch noch blind war. So hat es mich besonders gefreut, dass ich ihr letztlich erfolgreich habe helfen können, wie sie in einer Email berichtete:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/sexualaufklaerung/bilder/29-august-2010/auszug-email-17-jaehrige.html

Belljangler: „Der Mann empfindet die Lust nicht beim Kopulationsakt?“

Winfried Sobottka: „Im Normalfalle sollte er das nicht – der Kopulationsakt ist dafür da, dass der Mann die Frau zum Orgasmus führt. Vor dem Kopulationsakt muss die Frau den Mann allerdings zum Vernaschrausch führen, damit auch er zur höchsten Lust kommt und er sich restlos in die Frau verliebt – wie in der Geschichte.“

Belljangler: „Selbst im normalen Sprachgebrauch gibt es klare Aussagen, mit denen Männer sagen, was sie eigentlich wollen, wo sie die Gipfel der Lust sehen…“

Winfried Sobottka: „Süßes Mäuschen / Sieht die lecker aus!  / Die möchte ich gern vernaschen!“ – Ja, es ist wirklich erstaunlich, dass solche Worte nicht richtig verstanden werden. Immerhin gehört es zum Kindergartenwissen, dass ein Mensch mit seinem Munde nascht und mit der Zunge zwischen süß, sauer und salzig unterscheidet. Mir ist noch kein Mann begegnet, der Geschmacksrichtungen mit seinem Penis hätte ausmachen können, und, ganz ehrlich: Ich kann das auch nicht….“

Wie Frau ihre Ehe in den Griff bekommt, Teil III / Polizei Berlin, Die Linke Berlin, SPD Berlin, Katja Kipping, Petra Pau, Emma, Alice Schwarzer


Belljangler: „Winfried, der Ehemann in der Geschichte, Tom, ist ein ziemlich kluger Kopf, und nachdem er gespürt hat, was seine Ehefrau, Birgit,  ihm geben kann, nachdem er außerdem verstanden hat, worum es geht, sind seine Bedenken völlig ausgeräumt, und beide gehen miteinander sehr locker um, und verstehen sich nun blendend:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-an-die-juedinnen/geschichte/teil-03.html

Ist das realistisch?“

Winfried Sobottka: „Wenn ein Mann es wirklich verstanden hat, worum es geht, dann kann er sich nichts Besseres wünschen. Tom hat es rundum verstanden, und ist heilfroh über die Entwicklung. Dass beide sich nun wieder einwandfrei verstehen, ist in Anbetracht der Lage  kein Wunder: Beide wollen das Selbe, und beide sind sich am Morgen emotional wieder sehr nahe gekommen, wobei genau das geboten wurde, woran es bisher gefehlt hatte: Birgit hat erfahren, dass sie Toms Liebe und Begehren zünden kann, Tom hat erfahren, dass Birgit ihm das geben kann, wonach er sich bisher vergeblich gesehnt hatte.

So gut wie jeder Erwachsene kennt es, dass sexueller Umgang, beginnend bei Knutschen und Kuscheln, sehr schnell dazu führen kann, dass Menschen,  die sich erst kurze Zeit kennen, sich plötzlich sehr vertraut miteinander fühlen. Dieser Effekt tritt auch dann auf, wenn es in Ehen, in denen es jahrelang falsch lief, plötzlich richtig läuft – emotionale Beziehungen werden durch emotionales Erleben bestimmt, und Lust- und Geborgenheitsempfinden gehören zu den stärksten Gefühlen, zu denen wir fähig sind.

Wenn eine Frau die Sache so entschlossen und einfühlsam anfasst, wie Birgit es getan hat, wenn der Mann ferner so einsichtig ist wie Tom – dann geht es sehr schnell sehr unkompliziert weiter. Das ist im Grunde selbst erklärend und damit auch realistisch.“

Hier geht es zu den Teilen I und II:

https://belljangler.wordpress.com/wie-frau-ihre-ehe-in-den-griff-bekommt-sexualaufklarung-fur-judinnen-zentralrat-der-juden/

Adolf Hitler folgte nur den Kirchen! / z.K. NPD Berlin, ex-K3-Berlin, Altermedia, Zentralrat der Juden, Dieter Graumann, Volker Bandmann, Dr. Stefan Dybowski, Matthias Goy, Hans-Peter Daub, Silke Kampen, Alice Schwarzer


Belljangler: „Winfried, die Leute glauben es nicht, wenn sie den Titel lesen, aber es ist wahr…“

Winfried Sobottka: “ Ja, es ist wahr. Martin Luther forderte zigfach, die Juden zu morden, behinderte Kinder und Staatsfeinde zu morden, Hitler hat insofern nichts anders gemacht.

https://belljangler.wordpress.com/2010/06/26/beatrice-von-weizsacker-die-joseph-goebbels-kirche-und-die-stiftung-weise-rose-z-k-hans-peter-daub-harm-uwe-weber/

Auch die Hexenverbrennungen der Luther-Kirche, die noch umfangreicher waren als die katholischen, fanden in großem Stile statt und waren für die Opfer nicht angenehm.“

Belljangler: „Aber Hitler stützte sich nicht nur auf die evangelische Kirche, er war insofern ökumenisch?“

Winfried Sobottka: „Ja, auch das werden viele sich nicht vorstellen. Aber tatsächlich gab es zu praktisch allen Gesetzen, mit denen den Juden im 3. Reich die Hölle heiß gemacht wurde, ein Pendant in der Geschichte der katholischen Kirche. Das kann man z.B. nachlesen unter: „Der deutsche Faschismus in Quellen und Dokumenten“ von Reinhard Kühnl.

Belljangler: „Judenstern?“

Winfried Sobottka: „Juden müssen ein Unterscheidungszeichen an ihrer Kleidung tragen (4. Lateranisches Konzil, 1215).“

Belljangler: „Entfernung der Juden aus öffentlichen Ämtern?“

Winfried Sobottka: „Juden ist es nicht erlaubt, öffentliche Ämter zu bekleiden  (Synode von Clermont, 535).“

Belljangler: „Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre?“

Winfried Sobottka: „Verbot der Ehe und des geschlechtlichen Verkehrs zwischen Christen und Juden (Synode von Elvira, 306).“

Belljangler: „Juden wird die Benutzung von Speisewagen untersagt?“

Winfried Sobottka: “ Verbot der gemeinsamen Speiseaufnahme von Juden und Christen (Synode von Elvira, 306).“

Belljangler: „Bücherverbrennung?“

Winfried Sobottka: „Verbrennung des Talmud und anderer jüdischer Schriften ( 12. Synode von Toledo, 681).“

Belljangler: “ Verbot der Behandlung von Nichtjuden durch jüdische Ärzte?“

Winfried Sobottka: „Christen ist es untersagt, jüdische Ärzte zu Rate zu ziehen (Trullanische Synode 692).“

Belljangler: „Verbot freundschaftlicher Beziehungen zu Juden?“

Winfried Sobottka: „Christen ist es nicht erlaubt, an jüdischen Feierlichkeiten teilzunehmen (Synode von Wien, 1267).“

Belljangler: „Konzentration der Juden in Ghettos?“

Winfried Sobottka: „Juden dürfen nur in Judenvierteln wohnen (Synode von Breslau, 1267).“

Belljangler: „Verweisung der Juden von den Hochschulen?“

Winfried Sobottka: „Juden dürfen keine akademischen Grade erwerben (Konzil von Basel, 1434, XIX. Sitzung).

Und das ist längst noch nicht alles.“

Belljangler: „Was ist mit Hitlers Angriffskriegen?“

Winfried Sobottka: „Wie wurde denn Germanien „bekehrt“, wie wurde das Königreich Jerusalem gegründet, wie wurde Südamerika christianisiert?“

Belljangler: „Hat Hitler etwas gemacht, was er weder von der evangelischen noch von der katholischen Kirche übernommen haben kann?“

Winfried Sobottka: „Die Sommerolympiade 1936.“

Winfried Sobottka, United Anarchists

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Aufruf zum Kampf gegen staatliche Morde in der BRD:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/18/aufruf-zum-kampf-gegen-staatliche-morde-altermedia-ex-k3-berlin-hannelore-kraft-ole-von-beust-polizei-hagen-gsg-wetter-ruhr-westfalenpost-hagen-nadine-ostrowski/

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen

Mord an Kirsten Heisig und kriminelle Kriminalpolizei Berlin / z.K. Alice Schwarzer, Emma, Gerhard Wisnewski, Altermedia, Kopp-Verlag, SPD Berlin, Die Linke Berlin, Gisela von der Aue, Tagesspiegel, Hannes Heine


Belljangler: „Winfried, Du hast immer noch nicht DEN umfassenden Bericht über den Mord an Kirsten Heisig geschrieben…“

Winfried Sobottka: „Nein, es war aber auch nicht nötig. Es gab in den letzten Tagen mehrere gute Beiträge von anderen, die bessere Informationen hatten als ich:

http://www.emma.de/news-artikel-seiten/kirsten-heisig/

http://infowars.wordpress.com/2010/07/09/kirsten-heisig-selbstmord-oder-mord-teil-2/

Die Informationsknappheit ist überhaupt das Problem dabei, noch viel weiter zu kommen als bisher; Gisela von der Aue, Behörden und Schmierenmedien mauern ja nicht umsonst.

Sicher aber ist, dass die Worte und Taten von Gisela von der Aue und Polizei Berlin eindeutig für die Vertuschung eines Mordes sprechen:

1. Sowohl Polizei als auch Gisela von der Aue behaupteten von Anfang an, sie gingen nicht von einem Verbrechen aus. Demnach gingen sie also davon aus, dass Gisela von der Aue entweder noch lebte, oder verunfallt war, oder etwas wie einen Herzinfarkt erlitten haben musste, oder sich selbst umgebracht haben musste.

2. Gesucht wurde mit Leichenspürhunden – und zwar zunächst in einem Wohngebiet. Das erfuhr ich telefonisch von dem Tagesspiegel-Journalisten Hannes Heine, der für den Tagesspiegel den Fall federführend behandelte.

Das erklärt übrigens, dass die Hunde bei heißem Wetter tatsächlich sehr schnell K.O. waren, denn in Wohngebieten herrschen bei heißem Sommerwetter absolut unerträgliche Temperaturen in Bodennähe. Steine wie Asphalt heizen sich enorm auf, wenn sie nicht beschattet sind.

Für Hunde unerträglich, ihre Hirne sind selbst beim normalen Gehen wesentlicher näher an der Gluthitze am Boden als das Hirn eines erwachsenen Menschen, und die Hundenase ist auf so hohe Temperaturen auch nicht eingestellt.

Man fragt sich allerdings, warum man in einem Wohngebiet mit Leichenspürhunden nach ihr suchte: Einen Selbstmord begeht man nicht in fremden Wohnräumen, sondern entweder in den eigenen oder irgendwo draußen. Zudem – wenn kein Fremdverschulden angenommen wurde – warum suchte man in einem Wohngebiet nach ihr, wo Menschen leben, die jede Leiche sofort der Polizei melden würden, wenn sie eine fänden? Sinn machte eine solche Suche doch nur dann, wenn man davon ausging, jemand verberge die Leiche von Kirsten Heisig – dann aber wäre Mord doch naheliegend!

Demnach hätte ein kluger Polizist nicht zuerst im Wohngebiet, sondern zuerst im Wald gesucht, wenn er ein Fremdverschulden ausgeschlossen hätte.

Im Wald hätten die Hunde keine Probleme gehabt, stundenlang zu suchen, Waldboden pflegt auch bei heißester Sommerhitze verhältnismäßig kühl zu sein.

Und im Wald hätten die Hunde die Leiche finden müssen, bei günstiger Windrichtung hätten sie die Leiche meilenweit gerochen, bei systematischem Absuchen des Waldes jedenfalls früher oder später, unabhängig von der Windrichtung.

Da man bereits dazu übergegangen war, in Brandenburg zu suchen:

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11838384/62249/Weiter-keine-Spur-von-Kirsten-Heisig-Suche-nun.html

muss angenommen werden, dass der Wald systematisch abgesucht worden war, ohne dass man die Leiche gefunden hatte. Das heißt, sie kann zum Zeitpunkt der Suche noch nicht am Baum gehangen haben.

Weiter geht es nicht: Es ist weder etwas über den Tatort, noch über Einzelheiten der Obduktion bekannt – mir jedenfalls nicht. Und auch Hannes Heine vom Tagesspiegel wollte oder konnte mir nichts Näheres sagen.

2. Nach Kirsten Heisig wurde offenbar erst mit geraumer Verzögerung gesucht – auch das ist merkwürdig, wenn plötzlich eine Richterin weg ist. Aber so war es wohl auch im Falle des Boris F. gewesen, und im Falle des Verschwindens von Bojan Fischer hat mir vor Jahren ein WAZ-Journalist Wochen nach seinem Verschwinden gesagt: „Die Polizei habe gemeint, er sei doch 18, könne gehen, wohin er will.“

3. Es sind sehr viele Tatsachen über das bekannt geworden, was Kirsten Heisig in den letzten Wochen und ganz besonders auch in den letzten Tagen vor ihrem Verschwinden und am Tage ihres Verschwindens noch gesagt oder getan hatte, we sie sich verhalten hatte, welchen Eindruck sie gemacht hatte. Alles davon spricht gegen Selbstmord, und alles zusammen spricht mit praktischer Sicherheit gegen Selbstmord, siehe dazu auch die beiden schon oben aufgeführten LINKS:

http://www.emma.de/news-artikel-seiten/kirsten-heisig/

http://infowars.wordpress.com/2010/07/09/kirsten-heisig-selbstmord-oder-mord-teil-2/

4. Es ist nicht anzunehmen, dass deutsche Polizei für arabische Straftäter vertuschen würde. Das wäre praktisch eine Ermunterung für die Täter, die der deutsche Staat weder in kauf nehmen dürfte noch würde.

Als m.E. einziges plausible Motiv bleibt für mich, dass sie zum Schweigen gebracht werden sollte. Dabei käme m.E. vor allem dieses als Motiv infrage:

https://belljangler.wordpress.com/2010/07/03/die-multi-kulti-pest-z-k-zentralrat-der-juden-die-grunen-berlin-klaus-wowereit-spd-berlin-npd-berlin-ex-k3-berlin-bodo-ramelow-polizei-berlin/

aber es kämen grundsätzlich natürlich auch andere Motive infrage: Hatte sie womöglich Dinge aufgedeckt, die sie noch nicht veröffentlicht hatte? Es käme im Prinzip alles infrage, was in Politik oder in  Justiz und sonstigen Behörden verbotenerweise oder zumindest unanständigerweise betrieben werden kann.“

Impressum

Was Sie eigentlich gar nicht wissen dürfen:

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Wie SM-Dominas Männer restlos abhängig und wehrlos machen.

Das deutsche Volk wollte Hitler nicht – warum und wie das Großkapital es dennoch schaffte, dass Hitler zum Diktator wurde

Warum Joseph Goebbels ehrlich davon überzeugt war, dass die Juden ausgerottet werden müssten

In der BRD sitzt ein junger Mann wegen Mordes – absichtlich falsch verurteilt, um Mädchenmörder zu schützen