Winfried Sobottka über PHP, Tools und Webprogrammierung /Richterin Gabriele Wefers, Amtsgericht Viersen,kostenlose tools,Dokumenten-Präsentation, HTML Einsteiger, Willkürjustiz, Polizei Schwalmtal


Belljangler: „Winfried, es geht nicht alles ganz so schnell hinsichtlich der Tool-Programmierung?“

Winfried Sobottka: „Theoretisch (in der ersten Planung) gehen solche Sachen bei mir immer schneller als in der Praxis. Dann kommen völlig andere Dinge dazwischen, die der Zuwendung bedürfen, und dann suche ich einen Fehler in einer HTML-Datei, den es nicht gibt, weil ich nicht bedacht hatte, dass einige Anweisungen in der zugehörigen CSS-Datei nicht übersteuert werden können und ähnliches.“

Belljangler: „Was Internetprogrammierung angeht, arbeitest Du derzeit an etwas sehr Wichtigem, und hast auch schon Zwischenergebnisse vorzuweisen:
http://die-volkszeitung.de/webdesign/dokumenten-styles/doku-01.php

Programmtechnisch ein Klacks, wie natürlich alle erkennen, die überhaupt etwas von HTML und CSS verstehen. Was ist das Besondere daran?“

Winfried Sobottka: „In diesem Falle ist es nicht nötig, einen komplizierten Algorithmus für irgendetwas zu entwickeln, in diesem Falle ist es auch nicht nötig, die Möglichkeiten von HTML und CSS auszuschöpfen. Die Herausforderung liegt also woanders.

Wer sich mit den Beiträgen im Internet über Staatsunrecht befasst, stellt leider sehr oft fest, dass dieses Unrecht nicht mit Dokumenten transparent gemacht wird. Dabei eignen sie sich vorzüglich dafür, Unrecht zu belegen und zu erklären. Sie sind im Grunde das Felsgestein, auf dem unabweisbare Kritik bauen muss.

Also ist es nötig, eine möglichst gefällige und gute Plattform der Dokumenten-Präsentation zu bieten, die zudem mit möglichst geringem Aufwand eingesetzt werden kann. Darin liegt in diesem Falle die Herausforderung.“

Belljangler: „Du wirst das mit Dokumentation für alle kostenlos verfügbar machen, das wirst Du ja mit allen zukünftigen Entwicklungen machen. Wie gehst Du vor?“

Winfried Sobottka: „Zunächst baue ich Grundgerüste, wie man ja bereits sehen kann (LINK oben), die verbessere ich, solange ich meine, dass es mir noch möglich sei. Ungefähr so, wie Autodesigner das erste Modell aus Holz oder was auch immer bauen. Soweit ich bereits nützliche Programmcode für das eine oder andere habe, setze ich ihn dabei natürlich schon ein.

Bereits während ich das tue, habe ich vor Augen, dass ich das, was man verändern können sollte, so zu halten habe, dass man es leicht verändern kann – am besten mit einem einfachen Programm.

Wenn ich so ein gutes Modell entwickelt habe, dann gehe ich daran, die Tools zu erstellen, um es anpassen zu können.“

Belljangler: „Wie werden die Tools aussehen? Wer wird sie nutzen können?“

Winfried Sobottka: „Diese Tools wird jeder nutzen können, der Dokumente einscannen und die Dokumente mit einem Bildbearbeitungsprogramm schneiden (Ränder abschneiden) und skalieren (hinsichtlich des Maßstabes verändern) kann, ferner sollte man mit Ordnern und mit einem Texteditor arbeiten können. Den Rest liefert dann eine sehr einfache Gebrauchsanweisung verbunden mit nötigen Tools/Programmen.“

Belljangler: „Nach dem Verfahren hast Du in Basic viele sehr leistungsfähige, sichere und gut einsetzbare Grundgerüste und Tools erstellt, was macht die Sache in HTML/CSS/PHP schwieriger?“

Winfried Sobottka: „Nicht schwieriger, sondern umständlicher wird es dadurch, dass man Variable in CSS und HTML-Anweisungen gar nicht einsetzen kann und auch in PHP nur begrenzt. Aus verschiedenen Gründen habe ich mich entschieden, pro Seite eines Dokumentes eine HTML-Seite einzusetzen, so dass z.B. ein Gerichtsurteil über 60 Seiten auch auf insgesamt 60 HTML-Seiten publiziert wird, ggfs. Noch mit einem vorangestellten Inhaltsverzeichnis oder ähnlichem zusätzlich.

Der Blättermodus ist im Prinzip einfach: Bist Du auf Seite 2 (n), kannst Du zurück nach Seite 1 (n-1) oder voran nach Seite 3 (n+1). Eine fortlaufende Nummerierung der HTML-Seiten wie der Dokumenten-jpgs würde es mir unter Basic ermöglichen, in dem Grundgerüst alle Namen der Blätter-LINKS und des jeweiligen Bildes über Zeichenkettenoperationen aus einem einzigen Datum zu gewinnen, nämlich aus dem der HTML-Seite selbst, so dass ich nicht in verschiedene Anweisungen für LINKS und das Bild/Dokument-jpg eingreifen müsste, sondern nur an einer Stelle in die HTML-Seite eintragen müsste, wie sie selbst heißt.

Entsprechend muss man in HTML-/CSS-Grundgerüsten mehr ändern, als in guten Basic-Grundgerüsten.

Zudem ist es ein Kreuz, dass es in HTML/CSS/PHP zumindest keine einfache Möglichkeit gibt, eine Zeichenkettenvariable als Linkadresse zu verwenden. In Basic wäre das kinderleicht:

7200 adresse$=“http://www.freegermany.de“:
10000 run adresse$

So könnte man bei einem längeren Dokument die Möglichkeit bieten, dass der User selbst eingibt, welche Seite (z.B. 39) er aufrufen möchte. Dann würde man die passende Linkadresse mit ein paar einfachen Zeichenkettenoperationen zum adresse$ zusammen bauen, und dann letztlich sagen: Goto 10000

Warum es diese einfache Möglichkeit unter HTML+CSS+PHP nicht gibt, ist mir ein Rätsel.“

Belljangler:“Wirst Du die Tools in PHP schreiben?“

Winfried Sobottka: „Es wird wohl letztlich darauf hinauslaufen, aber zunächst werde ich sie in Basic schreiben, soweit Funktionen nicht ebenso mit einem normalen Texteditor ausgeführt werden können. Im Grunde müssen ja nur ein paar Dinge ersetzt werden, das kann man auch mit Texteditoren machen, solange sich die Seitenzahl von Dokumenten in Grenzen hält. Letzteres ist leider nicht immer der Fall, also werde ich zunächst ein Basic-Programm schreiben, das im Grunde nur folgende Angaben benötigt: Seitenzahl und Grundname. Der Grundname wird innerhalb des speziellen Verzeichnisses für das Dokument dann benutzt, um alle Links und Bilder-URLs vom Tool festlegen zu lassen, die für alle (z.B.) 60 Html-Dokumente nötig sind, und die 60 HTML-Dokumente dann zu erstellen. Das ist keineswegs eine schwierige Sache – es müssen dann nur eine Grunddatei gelesen, ein paar Dinge ausgetauscht und 60 Dokumente zurückgeschrieben werden. Das Programm dafür werde ich in einer Viertelstunde schreiben, wenn ich nicht nachlässig arbeite, also nicht über dumme Fehler stolpere.

Dann kann ich z.B. 60 Seiten eines Dokumentes scannen, schneiden und skalieren, lade sie alle in einen bestimmten Ordner, lasse das Basic-Programm laufen, und heraus kommen 60 Seiten etwa nach dem Schema, das man sich unter dem LINK oben ansehen kann, die richtig untereinander verlinkt sind und die das jeweils richtige jpg des Originaldokumentes darstellen.

Würde ich 60 Seiten einzeln anfassen, dann wären wohl mindestens zwei Stunden weg.

Die Erstellung der Erklärungstexte ist natürlich nicht automatisierbar, das würden selbst die glorreichsten EDV-Experten nicht vernünftig hinbekommen. 🙂

Aber natürlich werde ich die Behandlung der Erklärungstexte so rationell gestalten, wie es mir möglich ist: Einfache Erfassung in einem Editor, anschließend ein Basic-Programm laufen lassen, dass alle Sonderzeichenprobleme beseitigt und die Texte in die HTML-Seiten überträgt.

All das, wovon ich jetzt geredet habe, ist nichts Besonderes, was die Algorithmen und die Sprachbeherrschung angeht. Müsste ich ohne Nachschlagemöglichkeit und ohne Rückgriff auf verfügbare Codes zum jetzigen Zeitpunkt ein HTML-Programm schreiben, so würde ich erst einmal viel probieren müssen, um die saubere Syntaktik in jedem Falle hinzubekommen….

Aber Tatsache ist, dass das, was ich derzeit anstrebe und aufgrund der Einfachheit auch sicher erfolgreich abschließen werde, eine sehr gute Möglichkeit bietet, um Dokumente mit geringstem Aufwand so im Internet zu präsentieren, dass es auch noch dem Internetuser gefällig ist, der sich das Dokument ansehen möchte. Und das Komplettsystem gibt es bald kostenlos von mir – für alle über das Internet, nach Gnu oder so ähnlich.“

Belljangler: „Eines wirst Du nicht liefern können…“

Winfried Sobottka: „Tja – ich würde womöglich Probleme mit Bill bekommen, wenn ich auch einen Basicinterpreter oder gar das komplette Qbasic zum Download anböte. Ich werde aber keine Probleme mit ihm bekommen können, wenn ich compilierte Basic-Programme und Basic-Quellcodes einstelle.“

Belljangler: „Du wirst alles außer durch Lizenz geschützte Fremdprogramme allen zur Verfügung stellen, und es wird auch ohne Lizenzprogramme anderer voll einsetzbar sein?“

Winfried Sobottka: „Einen Texteditor, ein Graphikprogramm zur Bearbeitung der Scans und ein Programm zum Hochladen von Dateien werde ich nicht zur Verfügung stellen, ansonsten alles, was man braucht – wenn man ein Windows- oder MS-DOS System hat.

Belljangler: „Darüber hinaus bietest Du keinen Service?“

Winfried Sobottka: „Ich werde die Sachen kostenlos anbieten, wenn sie hartnäckig getestet sind. Sollte der unwahrscheinliche Fall eintreten, dass jemand einen Fehler findet, dann beseitige ich ihn, dann gäbe es also ein 2.0 Aber – abgesehen von mir persönlich bekannten Ausnahmen – ich werde niemandem erklären, wie man Ordner anlegt, 08/15-Texteditoren bedient, Dateien ins Internet hoch lädt o.ä. Wer da Probleme hat, sollte sich über die Suchmaschinen oder anderweitig schlau machen.“

Belljangler: „Deine Zeit ist knapp?“

Winfried Sobottka: „Sie wollen mich umbringen, und sind auf einem Wege, der aus ihrer Sicht Erfolg verspricht:

https://belljangler.wordpress.com/2011/06/06/winfried-sobottka-staatsschutz-bekampft-mich-mit-hochfrequenten-elektromagnetischen-strahlen-konigin-silvia-von-schweden-strahlenwaffen-annika-joeres-staatsschutz-polizei-dortmund-rechtsanwalt-t/

Ich weiß es nicht, welche Chancen ich letztlich habe, an einem Karzinom oder ähnlichem vorbei zu kommen. Ich weiß aber, dass ich noch ein paar Dinge zu erledigen habe.“
Dipl.- Kfm. Winfried Sobottka

https://belljangler.wordpress.com/2011/02/08/dem-wahren-satanismus-auf-der-spur-karen-haltaufderheide-doris-kipsiekerannika-joeres-die-grunen-wetter-die-grunen-berlin-die-grunen-hamburg-die-grunen-koblenz-renate-kunast-die-linke-witten/

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Deutscher Verbrecherstaat im Raume Mönchengladbach /Landgericht Mönchengladbach, Polizei Münchengladbach, Amtsgericht Mönchengladbach, Amtsgericht Viersen, Polizei Viersen, Polizei Schwalmtal


Meine Überzeugung, dass es zu den tödlichen Schüssen von Schwalmtal im August 2006 nicht gekommen wäre, wenn Hans Pytlinski und seine Familie nicht in unerträglicher Weise schwerkriminellen staatlichen Machenschaften unter Beteiligung oder zumindest Billigung der Polizei und der Justiz im Raume Mönchengladbach und zumindest der Justiz auch in Düsseldorf ausgesetzt gewesen wären:

 

 

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2010/03/sie-gehoren-in-den-knast-stefan-lingens.html

 

wird durch neuere Informationen immer wieder bestätigt.

 

Derzeit bereite ich Material vor, z.B. unter:

 

http://wp.me/PqvVs-A

 

und ich verspreche jetzt schon eines: Es wird kein öffentliches Geheimnis bleiben, was dort geschah und geschieht.

 

Auch nach Auffassung des Rechtsanwaltes Klaus F. Hessel ist es dort zu kriminellen Staatshandlungen gekommen, wie sich aus den Dokumenten-Scans ergibt.

 

Damit ist Rechtsanwalt Klaus F. Hessel mindestens der dritte oder vierte Rechtsanwalt, der solches im Falle Pytlinski/Barbara Kühn zu verstehen gab.

 

Seine Vorgänger konnten offenbar erfolgreich unter Druck gesetzt werden, die Sache dann fallen zu lassen. Ich werde es sehr genau verfolgen, was Rechtsanwalt Klaus F. Hessel nun tut, und ich hoffe, dass er es im Sinne seiner Mandantin ausfechten wird.

 

Ich werde Barbara Kühn in dieser Sache so oder so mit meinen Mitteln unterstützten, auch, weil ich ein sehr erhebliches öffentliches Interesse daran erkenne, über das wahre Wesen der Justiz in Düsseldorf, Mönchengladbach, Viersen und der Polizei in Mönchengladbach, Viersen und Schwalmtal informiert zu werden.

 

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Dem wahren Satanismus auf der Spur / Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker,Annika Joeres, Die Grünen Wetter, Die Grünen Berlin, Die Grünen Hamburg, Die Grünen Koblenz, Renate Künast, Die Linke Witten

Tenebrae /Amtsgericht Viersen,Horst-Günther Wexel, Bürgermeister Reinhold Schulz, Schwalmtal, Rotlichtbezirk, Polen-Mafia, Polizeikriminalität, Justizkriminalität


Gestern hörte ich eine kleine Geschichte von einem Rechtsanwalt. Schon lange sei es her, dass er als Referendar am OLG Oldenburg zu tun gehabt habe, doch damals habe er ein Schlüsselerlebnis gehabt, dass ihn dazu brachte, lieber Deutschland weit denn stets in einem Gerichtsbezirke zu arbeiten.

Er habe in einem Fall mit dicker Akte einen Entscheidungsvorschlag ausarbeiten sollen. Beim Durcharbeiten der Akte sei ihm aufgefallen, dass der Fall anhand der vorliegenden Daten gar nicht zu entscheiden gewesen sei – es hätten weitere Beweiserhebungen erfolgen müssen. Das lieferte er schriftlich begründet als Ergebnis ab.

Die drei Richter der Kammer hätten sich zunächst stumm gegenseitig angesehen, dann habe einer von ihnen gesagt: „Sie sind ja noch nicht lange hier, und darum möchte ich Ihnen etwas sagen, was Sie noch nicht wissen können. Erstens machen wir keine Beweiserhebungen, zweitens hat die Firma X bei uns bisher immer verloren“

Die Firma X war eine der Streitparteien gewesen. Der Referendar begriff sofort, dass er nur unter Umständen, die ihm eigentlich zuwider waren, die Station OLG Oldenburg erfolgreich absolvieren konnte. Er machte einen neuen Entscheidungsvorschlag, ohne Hinweis auf die unvollständige Beweislage, und so, dass Firma X verlor. Der Entscheidungsvorschlag wurde nicht kritisiert.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Einige heiße LINKS:

http://anarchistenboulevard.blogspot.com/2009/12/matthias-lang-erlangen-und-die-bild.html

http://www.freegermany.de/morde/boris-f/boris-f.html

https://belljangler.wordpress.com/2011/01/15/warnung-an-thomas-kutschaty-betreffend-jva-bochum-und-philipp-jaworowski/